Zahnschmerzen, danach Mundsoor und jetzt taube Zunge.

Anfang 2010 fing es an mit etwas Zahnschmerzen, die ich manchmal im Oberkiefer am linken Frontzahn hatte. Also ging ich zum Zahnarzt, der den Fall untersuchte. Kältetest, Röntgenbild, war OK. Er meinte, der Zahn sehe noch gut aus. Also ließ ich ihn wie er war. Nahm manchmal eine Spülung. Ständig hatte ich den Schmerz nicht. Im Herbst wurde es dann schlimmer. Wieder zum Zahnarzt. Röntgenbild gemacht, alles Ok. Inzwischen fing meine Zunge unbewußt an den Zahn zu "prüfen". Es wurde ein richtiges Zungenspiel. Ich hatte mehr das Gefühl, als ob er sich drehen würde. Im Dezember dann merkte ich einen leichten Aufbißschmerz. Kurz darauf bekam ich Mundsoor auf der Zunge, den Schleimhäuten und Rachen. Ob der Zahn schuld war, weiß ich nicht. Laut meinen 2 Zahnärzten sei alles ok. Nachdem ich Mundsoor hatte, bin ich zum HNO, bekam Medikamente. Dort klagte ich auch über meine brennende Zunge. Sie schickte mich zur MRT Zungengrund. Bei der MRT stellten sie nur eine geringfügige Asymetrie der Epiglottis fest. Jetzt ist der Mundsoor weg, komischerweise auch meine Zahnschmerzen, aber meine Zunge wird immer schlimmer und schlimmer. Mal taub, pelzig, einfach nicht so wie es sein soll. Meine Ärzte wissen auch schon nicht mehr weiter. Bin manchmal froh, wenn ich mit dem Essen fertig bin. Weiß mir keinen Rat mehr. Blutbild, Zungenabstrich, Mrt OK. Nur die Zunge will nicht. Gibts keinen Spezialist

Zähne, Psyche, Zunge
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Bin ich immernoch psychisch krank? ......3 Jahren nach der Diagnose?

Diagnose: Schizoaffektive Psychose. ///// Bin seit Monaten freudlos, habe für nichts interesse. Bewege mich lethargisch durch die Umwelt. Hat den Anschein, daß ich völlig desinteressiert bin, zumindest mache ich bei einer Weiterbildung die ich gerade mache diesen Eindruck. Wirke introvertiert. Suche keinen kontakt zu anderen,bin in mich gekehrt.Mache bei Scherzen nicht mit,.kann auch nicht darüber lachen. Nehme Medikamente, Antidepressiva und Neuroleptika, die stabilisieren mich, mehr aber nicht. Wie kann ich die Situation ändern, um am täglichen Leben miteinander aktiver zu werden und mich wieder zu freuen. Ich fühle mich nicht krank aber auch nicht gesund....nur eine völlige Leere, die mich ständig begleitet. Macht vielleicht eine Therapie evtl. wieder stationär einen Sinn? Habe schon 2 Psychotherapien hinter mir,habe den Eindruck es hat nichts gebracht. Vielleicht waren es auch die falschen Leute. Vertrage keinen Stress und keine Kritik. Bezeichne mich zwar als ordentlicher Mensch, aber aufräumen fällt mir schwer. Kann mir nicht alles merken, wenn ich eine Unterweisung bekomme. Fühle mich schnell überfordert. Will eigendlich nur meine Ruhe haben. Brauche keine Sorgen. ...aber wie soll es weitergehen? Wie kann ich mich wieder resozialisieren? Will nicht als krank bezeichnet werden, das depremiert mich noch mehr. Werde ich wieder gesund? Wann denn endlich?

Behandlung, Diagnose, Psyche, psychose
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Was kann ich gegen Übelkeit/Angst unternehmen?

Ich bin 52 Jahre alt und leide seit gut einem Jahr unter Übelkeit. Die Übelkeit tritt auf im Zusammenhang mit Stresssituationen. Solche Situationen können sein: Beengende Räumlichkeiten wie Zug oder Seilbahn fahren (vor allem bei vielen Fahrgästen), Reden halten und weitere Situationen wo ich keine Fluchtmöglichkeit sehe. Solche Situationen erzeugen bei mir panikartige Angst, welche sich vorallem im Vorfeld (Stunden oder Tage vorher) wie auch am Anlass selbst mit starker Übelkeit äussert. Je mehr Übelkeit je mehr Angst oder auch umgekehrt. Ich kann dies nicht mehr genau einordnen. Diese Beschwerden treten seit gut einen Jahr stark auf. Fast von einem Tag auf den anderen. Ich konnte zwei Wochnen nicht mehr arbeiten. Wenn ich erhlich bin, muss ich gestehen, dass die Beschwerden nicht wirklich plötzlich anfingen sondern bereits in den Jahren vorher punktuell auftraten. Einfach nicht so stark. Was habe ich bereits unternommen? Bei Hausarzt habe ich einen Gesundheitscheck machen lassen mit einem negativen Ergebnis. Körperlich sei alles in Ordnung. Der Hausarzt vermutete eine Störung des vegetativen Nervensystem mit leichter Depression. Meine Frage in die Runde: Kennt jemand solche Beschwerden und hat sie jemand erfolgreich besiegt. Ein leichtes Antidepressiva und eine Shiatsutherapie haben mir etwas geholfen. Mit grossem Interesse sehne ich eure Antworten herbei! Besten Dank.

Angst, Psyche, Übelkeit
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