Gibt es eine spezielle Psycho-Therapie für Hochsensible?

Hallo, bei meinen Recherchen mit Google habe ich nicht viel zu diesem Thema gefunden. Einzig eine Frankfurter Ärztin erwähnt, dass Sie kürzlich damit konfrontiert wurde, dass es anscheinend einen Bedarf gäbe für spezielle Psychotherapie für Hochsensible. Sie empfiehlt das Psychotherapieverfahren „Selbstorganisatorische Hypnose". Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich mal kurz schildern, was ich unter Hochsensible/Hypersensibel verstehen würde. Folgendes Beispiel: ein Mann mittleren Alters, der sich eigentlich ganz gut zurecht findet in seinem Leben und nicht unglücklich ist. Allerdings verliert er bei jedem, noch so kleinen Streit/Konfrontation, die Fassung und ist tagelang neben der Spur. Wenn es einen Streit mit einer für Ihn wichtigen Person (insbesondere der Lebenspartnerin) gibt, nimmt Ihn dass so sehr mit, dass er sich völlig zurück zieht und über Stunden hinweg Weinkrämpfe bekommt und Suizidgedanken aufkommen. Schlaf- und Ess-Störungen, sowie diverse psychosomatische Beschwerden treten dann auch auf. In ruhigen Phasen, wo es keinen Ärger/Streit gibt, hat er oft nächtelange Alpträume und fühlt sich dann physisch völlig ausgelaugt. Der Mann nimmt seit ca. 10 Jahren Antidepressiva (Paroxetin 20mg) und hat im Laufe seines Lebens an 4 Psychotherapien a´ 25-50 Sitzungen teilgenommen. Alle eigentlich recht erfolgreich. Bei der ersten (kognitive Verhaltenstherapie) hat er vieles gelernt, was ihm half, seine soziale Phobie weitgehend zu überwinden. Die 2.Therapie war eine Krisenintervention wegen Mobbing am Arbeitsplatz, die 3. und 4. (vor ca. 2 Jahren) waren Gesprächstherapien. Am Rande sein noch erwähnt, dass derjenige auch schon mal ein paar Mal im Internet am Aron-Test teilgenommen und das Ergebnis bestätigt hat, dass er offenbar zur Gruppe der Hoch-/Hypersensiblen gehört.

Wie gesagt: die 4 Therapien im Laufe seines Lebens waren eigentlich recht erfolgreich und allgemein ist die Lebens-Situation auch viel besser als vor Jahren/Jahrzehnten. Trotzdem gibt es immer wieder diese Überreaktionen auf Streit/Ärger/Konflikte/ungerechte Behandlung etc. Es ist zwar ziemlich unwahrscheinlich, aber auch nicht völlig auszuschließen, dass irgendwann mal eine Kurzschlussreaktion zum Suizid führt.

Meine Frage: gibt es eine spezielle Therapie, welche Überempfindlichkeit, bzw. Überreaktionen, von Hochsensiblen in Krisensituationen reduzieren kann?

Für Antworten: danke im Voraus!

Psyche, Psychologie, Psychotherapie, psychosomatisch, Psychologe
2 Antworten
Magersüchtige wollen nur Aufmerksamkeit?

Erst einmal Hallo ihr da draußen, hallo Welt :)

"Magersüchtige wollen doch nur Aufmerksamkeit" Das hat man mir jetzt schon vorgeworfen.

Erst mal zur Erklärung (und das fällt mir alles andere als leicht, so darüber zu schreiben): Ich bin 15 jahre alt. Und ich glaube ich habe eine Essstörung. Magersucht? Ich weiß es nicht. Magersucht ist so ein "großes gefährliches" Wort für mich. Weil ich eben alle Zahlen und Fakten, Sterberaten etc kenne. Und die machen nunmal Angst. Wie auch immer, zurück zu meiner Frage:

So gut wie jedes mal, wenn ich im Internet, in Foren etc nach Hilfe gesucht habe, oder Fragen zur Magersucht gestellt habe, kamen Kommentare wie "Du willst doch nur Aufmerksamkeit mit deinem Essen-verweigern"

Ehrlich gesagt, ich persönlich HASSE es, im Mittelpunkt zu stehen, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Und ehrlich gesagt ist es schon verletzend, wenn man dann so etwas gesagt bekommt. Ich tue eigentlich immer alles, damit niemand was von meiner Essstörung mitbekommt, dass ich niemanden da mit hineinziehe, niemandem Sorgen oder Probleme mache. Schon gar nicht meiner Familie.

Meine Frage: Wie seht ihr das? Ist Magersucht wirklich nur eine Art Aufkersamkeit-wollen?

Meine zweite Frage wäre: Man hat mir auch immer wieder vorgeworfen, dass ich die einzige Person auf der Welt bin, die Schuld hat an meiner (möglichen) Magersucht. Das dachte ich eigentlich auch immer. Nur hat mir dann jemand versucht zu erklären, dass man eigentlich nie selber schuld hat an einer psychischen Krankheit. Wie steht ihr dazu? Kann man überhaupt einer bestimmten Person die Schuld dafür geben?

Und meine letzte Frage: Kann es sein, dass man manche Dinge einfach selber erstmal durchleben muss, bevor man sie verstehen oder nachvollziehen kann? so wirkt es nämlich auf mich.

Danke

Anorexie, Gewicht, Magersucht, Psyche
6 Antworten
Warum kommt immer und immer wider die Borderline durch, wo alles wunderschön ist in der Beziehung ?

Hallo Ihr lieben,

also wie soll ich es erklären? Nun versuche ich es mal. Also nun bin ich in einer sehr schönen neuen Beziehung. Aber nun ist mein Problem das ich immer nach einer Zeit meine Borderline sich bemerkbar macht. Da ich das einige mal hatte / habe in unbestimmten abstände in der Beziehung, da Frage ich mich warum es so ist. Denn wo ich Solo war, hatte ich es nicht gehabt. Ich kann es nicht mal Kontrollieren oder Steuern oder auch anders seitig da gegen an gehen. Ich verstehe es echt nicht. Es ist echt alles sehr schön und Urplötzlich kommt es. Mit dem Komischen Verhalten. Ich mache immer mit dem Komischen Gerede mein Freund damit Fertig. Er hat oft Mals angedeutet, das er bald nicht mehr kann. Weil ich Ihn immer da mit sehr verletze. Dabei möchte ich es nicht. Gestern hat er mir gesagt, das er für ein paar Wochen von mir meine Ruhe haben möchte. Das ging mir ganz schön nahe und ich habe da auch viel geweint, weil ich es nicht möchte. Wegen mein Verhalten und das mein Freund sich von mir Distanziert. Das würde mein Herz zerreißen. Er meinte auch das ich Ihn unter druck setze und ich verstehe nicht mal warum. Manch mal leide ich echt unter Verlassen sangst wegen mein Verhalten. Wenn meine Borderline nicht da ist, dann ist bei mir alles in Ordnung. Heute war mein Freund bei mir und er sagte zu mir „Er wird Dich nie verlassen“. Ich will ja bald wenn es klappt auf so eine Frauen Station für Borderline Erkrankte. Da wird ja die Traumata Behandelt. Da bin ich dann für 6 Monate weg. Das ist auch für Ihn ganz in Ordnung. Er meine „Er würde so gar 1 Jahr auf mich warten“. Aber immer wenn ich so Komisch drauf bin, dann Distanziert er sich von mir. Ich habe Ihn immer gesagt, sage mir bitte gleich Bescheid sagen soll, wenn ich wider da mit an fange. Aber er sagt es mir dann, wenn alles schon fast zu weit gegangen ist. Und er dann dumme Gedanken bekommt. Ich sage Ihn dann immer „Du weiß doch, das ich es in diesem Moment es nicht bin, sondern die Borderline dann durch kommt“, er meinte „ das weiß ich“. Und ich sage Ihn dann auch „ Du weißt, das ich Dich auch nicht verletzen möchte und das ich es nicht machen kann“. Er meinte dann „Ja das weiß ich“. Wenn Wir beide dann in so einem Moment sind, dann Weinen Wir beide. Ach ja, ich leide auch in der Zeit auch sehr unter Selbst zweifel.

Dann mir da vielleicht weiter Helfen. Wie auch mir sagen was mit mir Los ist. Wie auch was ich da gegen machen kann.

Lieben Dank in voraus.

Lieben Gruß Eure Strenwanderer

Beziehung, borderline, Psyche
3 Antworten
Was ist mit mir los? - Wer bin ich?

Hallo,

auch wenn es vielleicht niemanden interessiert - dann ignoriert es einfach - ich muss es irgendwo niederschreiben. Vielleicht hilft ja das Antworten zu finden:

Warum ich bin wie ich bin?

Was ich falsch mache?

Wo ich hingehöre?

Was ich hier soll?

Wer ich bin?

Ich bin 24 Jahre jung oder alt...ich weiß es nicht...ich fühl mich...wie...ja wie eigentlich...80...90...oder doch nur 5...auf jeden Fall...kaputt...körperlich...geistig...gesundheitlich...seelisch...bin ich psychisch krank?...gehör ich vielleicht sogar weggesperrt?...was hab ich verbrochen?...was hab ich getan?...das mir so weh getan wird?...das mein ganzes Leben auf mir herum getrampelt wird?...aber das Schlimmste...was einem geschehen kann...was man einem Menschen antun kann...ist...IHN ZU IGNORIEREN...das tut so weh...von andern behandelt zu werden als wär man Luft...oder bin ich Luft?...bild ich mir das nur ein?...das ich lebe?...das ich atme?...existier ich vielleicht gar nicht?...

Was schreib ich hier eigentlich?...es inteessiert doch eh keinen...wies mir geht...was ich mach...von den Schmerzen...physisch...und...psychisch...SCHEIßE............................

Was mach ich nur falsch? Steht vielleicht "MOPPT MICH" auf meiner Stirn?...mal in Spiegel schaun...nee...nix...

Das ging schon im Kindergarten los...ich wurde gehänselt...ausgeschlossen...mir wurden Schmerzen zugefügt...mir wurden Sachen weggenommen...zerstört...das tat so weh...vorallem weil ich doch kaum was hatte...wir hatten nie Geld...ich hatte nie solche Sachen wie die anderen...hab die Sachen von meiner Cousine getragen...naja solange sie noch passten...ist vier Jahre älter als ich...aber wesentlich schlanker...später hatte ich nur noch selbstgemachte Sachen getragen...weil nix passte...das gefiel den andern nicht...aber mir...ich fand und find handgestrickte Pullis schön...und Selbstgenähtes...die heutige Mode kann man doch vergessen...außerdem kann ich mir das nicht leisten... In der Schule gings weiter...was die ersten zwei Jahre anging kann ich mich nur schwach erinnern...aber Freunde hatte ich nicht...ich wurde aber so weit ich weiß auch nicht geärgert...aber ich war allein...ich wurde ignoriert...dann in der dritten Klasse...Umzug...neue Schule...eigentlich ne gute Chance auf einen Neuanfang...aber nichts da...da ging das Grauen los...ich hab jeden Tag geheult...ich konnt nicht mehr...meine Noten gingen in Keller...ich wurde gemoppt...gefoppt...gehänselt...terrorisiert...und die Lehrer...haben mitgemacht...weggesehen...am schlimmsten war meine Klassenlehrerin...die hatte ihre Klasse...die sie von Anfang an hatte...und dazugekommene gehörten nicht dazu...und das wurde ihnen auch deutlich gemacht...sie spüren gelassen...meine Kunstlehrerin bestrafte mich mit schlechten Noten und Bloßstellung, weil ich anfing alles schwarz zu umranden...die Klasse war der Horror...ich hatte Angst...nur noch Angst...Angst zur Schule zu gehen...Angst nac

Angst, Psyche
4 Antworten
Tagesmüdigkeit, keine Motivation, sich alleine fühlen

Liebe community-Mitglieder,

ich bin 17 Jahre alt und besuche ein Gymnasium, mache dort mein Abitur.

Seit Wochen oder eigentlich auch Monaten verspüre ich den ganzen Tag über eine Müdigkeit, fühle mich erschöpft und "leer". Mir fehlt die Motivation zu sämtlichen Dingen. Ich erledige kaum noch Dinge für die Schule und ich brauche immer sehr viel Zeit, um überhaupt damit anzufangen. Das ist nicht nur so mit Hausaufgaben, Hausarbeiten, Lernen etc., sondern auch mit anderen Dingen. Mich zum Beispiel mit anderen zu verabreden, auf SMS oder Mails zu antworten, Freunde anzurufen und zu fragen, wie es ihnen geht. Ich fühle mich einfach überfordert, mit allem und jedem. Alles ist mir zu viel. Meistens liege ich im Bett, lese und schaue fern.

Ich hab sehr oft schlechte Laune, sitz nur rum und weiß nicht, was ich sagen soll. Ich fühle mich einfach einsam und allein. Ich hab, muss ich dazu sagen, 2 sehr sehr gute Freunde, denen ich vertraue und mit denen ich über alles sprechen kann. Auch habe ich eine sehr gute Beziehung zu meinem Vater, meine Eltern sind geschieden, ich wohne bei meiner Mutter, sehe meinen Vater aber regelmäßig und kann auch mit ihm über alles reden.

Ich wurde von meinen Ex-Freunden nur enttäuscht und auch von Jungs/Männern mit denen ich näher zu tun hatte, also in einem Bereich der Partnerschaft und nich der Freundschaft. Immer, wenn ich Gefühle zugelassen habe, wurde ich zurückgewiesen.

Eigentlich bin ich eine sehr offene, tolerante Person, habe viele Freunde und Bekannte und kann auf meine Familie zählen.

Trotzdem fühl ich mich so schlecht. Nun meine Frage: Was kann ich dagegen tun? Woran könnte das liegen? Wieso bin ich so unglücklich und vorallem unzufrieden und unmotiviert?

Tut mir Leid, dass ich so viel geschrieben habe :( Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. DANKE.

Müdigkeit, Psyche
3 Antworten
komische Anfälle

Ich habe jetzt bereits seit 5 Jahren komische Anfälle, war auch schon im KH und in der Neurologie deswegen, aber die konnten mir nicht wirklich weiterhelfen. Auch der Verdacht auf Epilepsie hat sich nie bestätigt. Die Anfälle hab ich im Moment ca. alle 2 Monate (eine Zeit lang hatte ich sie öfter und zwischendurch fast 1 Jahr lang gar nicht mehr) sie dauern dann einen ganzen Tag lang an (seit 1 Jahr auch über Nacht). Der Anfall dauert ca 10-20 sek an und ich habe ihn ca 10 - 30 mal am Tag (manchmal auch weniger) Seit einem Jahr verfolgen sie mich auch in den Schlaf, dann wach ich immer sofort auf. Ich schildere einmal die Symptome, die haben sich in den Jahren auch etwas verändert: Also ich hab eine Art Deja View Erlebnis, dann fängt es an zu kribbeln (wie bei schlimmer Nervösität) ich bekomme Angst und Panik, es kommen Erinnerungen (Bilder) hoch (Ich glaube aus Träumen) kann aber nie sagen was für Bilder das sind. Mein Kopf glüht, hab meistens auch Kopfweh. Hatte den Anfall erst vor 2 Tagen und hatte dabei auch immer einen salzigen Geschmack im Mund und auch ein Geruch in der Nase. Meistens habe ich dann noch ein paar Tage lang ein komisches Gefühl (das ist auch erst seit ca. 1 Jahr der Fall) eine depressive Verstimmung und Hoffnungslosigkeit und alles ist so anders. Das Problem ist im Moment, dass ich in 2 Wochen maturieren soll und im Moment gerade ziemlich pessimistisch eingestellt bin.

Wäre toll wenn mir irgendwer weiterhelfen könnte!!

Angststörung, Epilepsie, Panik, Psyche, Anfall
1 Antwort
PTBS oder Depressionen???

Hallo Zusammen, kurz zur Vorgeschichte, Nov.2008 hatte ich einen schweren Motorradunfall mit Schädelhirntrauma. Mir wurde zur Entlastung des Gehirns ein Stück der Schädeldecke entnommen und im Jän. 2009 wieder zurückoperiert. Die Heilung verlief eigentlich gut, es blieben keine neurologischen Ausfälle und bis auf eine Trigeminusneuralgie, die ich nach einem halben Jahr auch noch wegbekommen habe, fühlte ich mich zur gänze wieder hergestellt. Jedoch begannen Anfang 2010 immer wieder Symptome unterschiedlichster Art, wie Schwidel, leichte Sehstörungen am Auge der damals verletzten Seite, oftmals Probleme mit dem Kreislauf, Tinnitus, zum Teil fühlte ich mich auch so, als würde jeden Moment die Welt über mir zusammenbrechen (vor allem wenn mich auch sonst noch etwas plagt, wei grippaler Infekt oder so), allerdings zwischen drinn auch immer wieder Tage, wo es mir gut geht... Ich suchte alle möglichen Ärzte auf, bei denen ich glaubte, sie könnten mir helfen, Hausarzt, Neurochirurgen, Neurologe und Psychiater, HNO und Internist. Doch wurde ich von den Meisten schnell abgefertigt, mit der Antwort: Bei so einer schweren Verletzung die sie hatten, müssen sie froh sein, dass sie überhaupt noch am leben sind... Resultat daraus ist, dass man von Zeit zu Zeit immer mehr verzweifelt und man es auch mit anständig mit Ängsten zu tun bekommt. Der Neurologe/Psychiater verordnete mir dann Sertralin da er den Verdacht hatte, dass es sich um ein Posttraumatisches Stresssyndrom handeln würde. Jedoch musste ich die Tabletten wieder absetzen, da ich nach 10 Tagen immer in der Einschlafphase und in der Aufwachphase so heftige Nervenentladungen bekommen habe, also durch den ganzen Körper so Nervenimpulse so 2-3/sek., aber so lange andauern bis ich eingeschlafen bin, bzw. die Augen wieder geöffnet habe. Das war so mitte 2010, doch leider ist mir das bis heute geblieben (auch wenn schon lange sämtlicher Wirkstoff der Sertralin Tabletten abgebaut sein muss). So kam es dann, dass auch dieser besagt Arzt aufgegeben hat, und er sagte, dass er nicht mehr weiter weiß. Danach versuchte ich mein Glück bei den Alternativmedizinern, was mich aber auch nicht wirklich weiter gebracht hat. Jetzt erst vor kurzem wurden im Rahmen anderer Untersuchungen einige Sachen entdeckt wie: Allergie auf Hausstabmilben (Allergieklasse 3); Verspannungen von der BWS bis zur HWS hinauf; der Gutachter von der Versicherung fragt mich auf einmal ob, und warum ich nie auf Eisenmangel behandelt wurde, und mein Testosteronspiegel liegt auch immer leicht unter der Untergrenze (dies ging aus den Befunden der früheren Arztbesuchen hervor). Dies sind jetzt zwar einige mögliche Ursachen für meinen Schlechten allgemeinzustand, jedoch hat sich über die Zeit der Verzweiflung meine Psyche auch sehr verschlechtert. Parallel dazu war auch noch der Umstand, dass Anfang 2011 auch noch meine Firma zugesperrt hat und ich einen neuen Job beginnen musste, in dem ich auch wieder eine anspruchsvolle schulische Ausbildung machen

Psyche, psychische Erkrankung
1 Antwort
Belastbarkeit nach einem Burn Out!

Bin vor 4 Jahren schwer erkrankt.Hatte starke psychische Probleme und war nicht mehr belastbar. Es wurde eine Schizoaffektive Psychose diagnsotiziert. Wenn ich heute meine Erkrankung spreche kann ich wohl schlecht die Diagnose sagen. Wer weiss das schon was das ist und vor allem hört sich das ziemlich erschreckend an. Aufgrund dessen spreche ich von einem Burn Out was gesellschaftsfähiger ist. Problem: Immer wenn ich mich bewerbe und über meine lange Auszeit von 4 Jahren plus rede kommen wir an die Erkrankung nicht drum herum. Dann wird meine Belastbarkeit in Frage gestellt. In dem Sinn: Sie hatten ein Burn Out und trauen sich wieder in den Vertrieb wo es nur Druck gibt? Alsob wenn ich überhaupt nicht mehr belastbar bin. Das finde ich erschreckend, denn vor meiner Erkrankung war ich vielmehr Druck ausgesetzt als sich das jemand überhaupt vorstellen kann, denn ich war als Investmentbroker tätig. Den Druck und die Herausforderung kann sich ein normalsterblicher gar nicht vorstellen, dann soll ich nicht mal mehr fähig sein eine einfache Stelle im Vertrieb zu belegen? Wie geht man damit am besten um und wie verkauft man meine Erkrankung am besten? Denn ich habe den Eindruck, daß burn out mit nicht mehr belastbar in Verbindung gebracht wird. Das trifft aber bei mir nicht zu. Denn ich hatte Depressionen und die o.a. Erkrankung. Das kann man zum Glück heilen.

Belastung, Burn-out, Psyche, Erschöpfung
2 Antworten
Psychische Probleme wegen Vergangenheit mit Ritzen usw.. Was soll ich tun?? :(

Vor einigen Jahren habe ich ein paar nahestehende Verwandte verloren und seitdem vollkommen verändert. ich habe die Gefühle verdrängt, aber jetzt kommt plötzlich alles unkontrolliert hervor. Ich habe seit 8 Monaten starke Kopfschmerzen, dass ich manchmal sogar gar nicht mehr in die Schule gehen kann oder unter Menschen. Ich verkriech mich nur noch in meinem Zimmer, meine noten sind sehr schlecht geworden seitdem und ich hab mich total von der außenwelt isoliert. Außerdem ritze ich mich seit ein paar Monaten, weil ich einfach keinen anderen Ausweg sehe. Ich habe auch schon einige Male ernsthaft an Suizid gedacht, was mir dann doch Angst gemacht hat und ich es ändern möchte.Ich bin 14 Jahre alt und meine Eltern dürfen nichts erfahren. Es ist nicht so, dass mir das vor meinen Eltern unangenehm ist oder sonstwas dergleichen, es ist so, dass ich erst seit kurzem bei meinen Eltern wohne, aber das ist kompliziert. Wie dem auch sei, sie dürfen einfach das alles nicht erfahren, egal von wem.Ich hab versucht mit dem Ritzen aufzuhören oder Alternativen dafür zu finden, aber alles hat nicht funktioniert.Ich habe eine Stelle gefunden,aber ich weiß nicht wie ich mit denen Kontakt aufnehmen soll. Was soll ich da denn am Telefon sagen oder wenn ich gleich hingehe wie läuft das ab? Ich hab angst davor, weil ich generell der schüchterne typ mädchen bin.Kann mir jemand helfen?danke schomal.

Schmerzen, Depression, Psyche, Psychologie, Suizid, Trauer
3 Antworten
Arzt nimmt mich nicht ernst und sagt, es wären psychische Schmerzen- was tun?!

Hallo, ich habe shcon seit etwas länger als einen Monat Bauchschmerzen, die kommen und gehen (über den Tag, also sie sind immer für meistens weniger als fünf Minuten da) und meistens so um den Bauchnabel rum sind... seit Mittwoch ist es mehr ein Stechen, das eher links oder in der Mitte des Bauches (im Bauchnabelbereich) ist und hat einmal schon mehr als eine Nacht angedauert, sit dann aber wieder verschwunden, bis es als die ,,üblichen Beschwerden", nur als Stechen, zurückkehrte. Meine erste Diagnose war eine Magen-Darm Grippe, da ich nämlich anfangs ziiiiiiieeeeemlich dolle Übelkeit und Durchfall hatte. Naja, dann wurde ich noch bei einem anderen Allgemeinmediziner und einem Internisten untersucht. Es wurde nur ein Ultraschall gemacht und jetzt, weil nichts gefunden wurde, wird alles mal wieder auf die Psyche-Schiene abgeschoben, aber ich weiß ganz genau, dass es das nicht sien kann, da mein Leben im Moment einfach klasse ist und ich keinen Stress habe! Zumal ja Ferien und deswegen keine Schule sind. Was soll ich jetzt machen?! Ich bin so verzweifelt und hab mega große Angst vor einer Blinddarmentzündung und Magen bzw. Darm krebs... hab nämlich auch manchmal komische Geräusche aus dem Bauch und durchsichtigen Schleim (aber kein Blut) im Stuhl... ohje, der Arzt soll mich einfach ernst nehmen! Weiß jemand, was ich machen könnte? Ach ja, ich bin erst 13 :/

lg

Bauchschmerzen, Diagnose, Psyche
3 Antworten
Weicher Stuhl und Bauchkrämpfe durch Ernhärungsumstellung?!

Hey Leute!

Hab seit gestern meine Ernährung umgestellt. Weniger Schoko und vor allem Ballasstoffe (wegen Verstopfunge). Gestern ging an Stuhl fast gar nichts.

Heute habe ich seit Mittag Bauchkrämpfe, Übelkeit (die aber seit 4 Stunden wieder weg ist) und Stuhldrang. Ich habe immer das Gefühl nicht völlig entleert zu sein. Der Stuhl selber ist eher weicher (nicht flüssig) und (sorry für die Beschreibung) eher keine Wurst, sondern immer so "Stückchen". Ich habe auch Bauchkrämpfe im Unterbauch - mittig. (Das müsste Enddarm sein oder?). Sonst fühle ich mich nicht krank. Hab kein Fieber oder sonst was. Blut oder schleim ist auch nicht im Stuhl.

Zudem muss ich sagen dass ich heute den ganzen Tag aufgeregt bin, weil ich heute Abend alte Freunde wieder treffe..zumindest hatte ich das vor...hab etwas Angst auf die Toilette zu müssen.. Zudem habe ich auch noch starke Blähungen (nichts neues, nehme Lefaxin). Aber es ist ziemlich lästig!

Was könnte außer Ernährung und Stress noch dahinter stecken? Ich meine Gesundheitliches?! Darminfektion? Bakterien? Parasiten? oder vielleicht Reizdarm?

Bitte um Rat!

PS: Habe seit 2 Jahren Probleme mit Magen-Darm. Eher mit Darm. Früher hatte ich öfters Durchfall (vor 2 Jahren). Jetzt ganz ganz ganz selten (1x im Jahr vielleicht). Jetzt eher Verstopfung. Blut-Ultraschall von den Organen war das letzte mal im Jänner. Alles ob.

lg

Ernährung, Darm, Magen, Körper, Menschen, Psyche, Organe, Stuhl, Stuhlgang
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Psyche