Gefühlsloch. Komme nicht mehr so recht raus....

Ich bin einfach irgendwo drinne und komme nicht raus. ich habe wirklich das gefühl das hat was mit meiner psyche zu tun. vor nem 3/4 jahr war ich in depressionen gefangen und wollte einfach nicht mehr leben (ja ich weiß das ich in einem beitrag davor damit schon ankam, bitte verschont mich davor) nun hab ich meine ausbildung und tagsüber bin ich auch meist gut gelaunt. im hinterkopf hingegen habe ich angst, bin furchtbar wütend und zerstört...

ich habe einfach das gefühl das ich keine beziehung mehr eingehen kann, weder liebe noch freundschaftlich. dann die verantwortung (mich hat es etwas verwundert als mir meine mutter sagte wenn sie und mein vater tot sind das ich das sorgerecht für meinen kleinen bruder bekomme. ok er ist jetzt 3 und wer weiß wie lange meine eltern noch leben, aber das setzt mich dann doch schon unter druck) die ich zu tragen habe/werde. Ich bin von meinen 4 geschwistern wirklich der klügste (großer bruder 25 jahre, lebenshilfe. 15 jähriger kleiner bruder - kommt zur lebenshilfe) mein 3 jähriger kleiner bruder ist mein liebling. einfach weil er jetzt schon sehr viel drauf hat. jedenfalls, weiß ich nicht so recht woran ich bin. ich stelle mir auch sehr oft meine sterbe szene vor wie ich alleine in ein krankenhauszimmer liege und niemand bei meinen letzten stunden bei mir ist. das macht mich jetzt schon fertig. jedoch wünsche ich mir bei einem unfall zu sterben, da ich so oder so sterben werde (weil irgendwann für alle die zeit um ist), würde mich das nicht mehr jucken ob jetzt oder in 40-60 jahren.

es ist einfach angst die mich ergreift, ich habe angst aus mir raus zu gehen, ein risiko einzugehen und einfach mal meine meinung zu sagen. am selbstbewusstsein mangelt es mir nicht da ich auch frei schnauze es sagen kann. es ist dennoch angst dahinter.

und was das alles nun mit der gesundheit zu tun hat?

es macht mich seelisch kaputt. ich fühle aufgefressen, innerlich zerteil und nicht gemocht. ich kann nicht lange freunde halten weil ich sehr oft diese verliere, bzw. mit dennen so im streit gerate das die sich nicht mehr melden und ich nicht einsehe mich zu melden.

die antworten werden mir bestimmt nicht gefallen, aber ich danke euch schonmal für die mühe wenn ihr dies durchgelesen habt.

Arbeit, Psyche
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brustschmerzen wirklich durch psyche???

hallo leute

seit ca einem jahr habe ich komische schmerzen in der brust ...mal ziehend, mal stechend, mal drückend oder einfach nur unwohlsein in der linken brustseite.

teilweise kommen armschmerzen hinzu..

sämtliche arztbesuche habe ich schon hinter mir...wie zb..lungenarzt, 2x krankenhaus, neurologe, 2x kardiologe, großes blutbild, bruströntgen, schädel ct, mrt halswirbelsäule, magenspiegelung, orthopäde und krankengymnastik usw...

alles ohne befund

mein blutdruck ist auch ok.. ca 130 zu 85 im durchschnitt und ruhepuls bei ca 70-80.

dennoch bleiben diese ständigen sorgen ums herz..teilweise fühlt es sich an wie als würde etwas in der brust stecken..

unter belastung wird es nicht schlimmer und abends sind teilweise die symptome komplett verschwunden..

ich habe auch vor einem halben jahr eine psychotherapie angefangen und dann abgebrochen .aufgrund der therapeutin...aber fange im januar wieder eine an.. seit ungefähr 5 monaten nehme ich citalopram täglich morgens 20 mg und fühle mich bisschen besser..

hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht..oder kann es wirklich sein dass die schmerzen nur psychisch sind aber dauernt da sind??? teilweise sind es keine richtigen schmerzen sondern drückend oder ähnliches..

es schrenkt halt die lebensqualität ein...weil jeden tag es da ist und es sich teilweise so anfühlt als würde mein körper mich verarschen wollen..brustschmerzen amschmerzen halsschmerzen oder auch nacken und dann hört es wieder auf abends..meist ab 19 uhr wirds besser..ist doch komisch..

ich habe halt angst vor einem herzinfarkt oder herzerkrankung (stillstand)

kurz zu mir...bin 25 jahre alt, 175 cm, 85 kilo, raucher gelegentlich sport..

eigentlich sollte ich mir in meinem alter keine sorgen machen und zugleich wurde ich ja durchgecheckt...

freue mich über ernstgemeinte antworten

Angst, Herz, Depression, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzinfarkt, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
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Zu viele Symptome, Arzt schiebt es auf die Seele

Hallo Leute,

also, ich bin weiblich, 20 Jahre und ca. seit Februar macht mein Körper mit mir, was er will. Ich hatte erst wochenlang Schwindelattacken (vorwiegend nachts), dann wochenlang Durchfall (dann wars mal besser, dann wieder da) und Herzrasen und Schweißausbrüche und was weiß ich nicht noch alles. Dann dachte ich eigentlich, dass es im Juli wieder besser sei...aber Pustekuchen, dann hab ich eine Virusinfektion bekommen (keiner weiß welches Virus -.- ) und hatte zwei Wochen 40 Grad Fieber und dann nochmal 4 Wochen hässlichen Ausschlag am ganzen Körper. Und die Ärztin sagt, "ja, das kommt vom Stress, keine Angst"...also, für den Anfang versteh ich das ja, weil ich im Abitur war und meine Mutter ist schwerbehindert und ich muss sie versorgen und bla bla...aber jetzt bin ich studieren und das macht eigentlich Spaß, aber ich hab immernoch Probleme. Ich hab immernoch Verdauungsbeschwerden und Kreislaufprobleme, seit neustem kann ich nicht mehr gut Bus fahren und ich bin ständig damit beschäftigt irgendwelche globuli zu lutschen oder Tabletten zu nehmen, damit ich den Unialltag überlebe. Das kann doch nicht sein. Müsste da nicht mal richtig nachgeguckt werden? Aber meine Eltern und die Ärzte haben sich so sehr darauf eingeschossen, dass das alles "psychosomatisch" ist, dass sie keine weiteren Tests machen wollen bzw. meine Eltern weigern sich Arztrechnungen von nem anderen Arzt zu bezahlen.

Kann mir jemand sagen, ob ich falsch liege und nicht akzeptiere, dass es psychosomatisch ist oder ob es sinn macht da nochmal genauer nachzugucken?

LG!

Arzt, Psyche, Schwindel, Herzrasen, Verdauungsprobleme
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Ständig abgeschlagen und müde

Bin seit schon seit längerer Zeit ständig abgeschlagen und müde; kann mich zu nichts motivieren.

Diese Notizen hatte ich vor einiger Zeit beim Arzt vorgetragen:

"ständige Müdigkeit, antriebslos, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwäche in Armen, Beinen, nicht aufmerksam, Abwesenheit, Abgeschlagenheit, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Gedanken schweifen ab, Sprechstörungen/Stottern (insbesondere bei Müdigkeit), Unmotiviertheit, keine Kraft, simple fragen überfordern schon keine freizeitaktivitäten/sich nicht aufraffen können, lustlos, müdes gefühl in gliedern auch nach genügend schlaf müde keine entscheidungen mehr treffen können, ob zwischen brötchenkauf oder schule

Schule: (schlechte Noten, nicht konzentriert, erste Stunden schwänzen wegen Müdigkeit, schon Konsequenzen)

Keinerlei Disziplin mehr, keine Essdisziplin, Essattacken zu unmöglichen Zeiten, Essen als Behandlung, kein Sport mehr, früher 25kg abgenommen, jetzt letzte wochen 10kg zugenommen -> früher alles (abnehmen) noch möglich Haut sehr blass, bräunt sich kaum

Medikamente: Johanneskraut seit über 1 Jahr, ohne Alltag unmöglich, ohne aggressiv, ohne Grund niedergeschlagen, depressiv, ohne unkontrolliertes essen EnergyDrinks nonstop, gegen Müdigkeit dazu teilweise Koffeinpulver, Guarana usw. Erfahrung mit Citalopram (ganz gut), Mirtazapin (schlecht, Müdigkeit)"

Nach Blutteste hatte ichdann einen Vitamin D3 Mangel, welcher inzwsischen behandelt wurde. Geändert hat sich nichts. Beim letzten Treffen hat er mir dann B2,B6,B12 Vitamine aufgeschrieben. Merk ich bisher auch keine Besserung. :( Dabei müsste ich eigentlich top motiviert und fit sein, denn das Abi steht im Frühjahr an. Doch ich bin immer noch schrecklich vergesslich.

Weiß jemand Rat? Bin 18m

Ernährung, Depression, Müdigkeit, Psyche, Therapie, Abgeschlagenheit
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Psychologie: sich selbst abhärten?

Hallo,

ich fürchte, ich bin viel zu nah am Wasser gebaut. Bei jeder Kleinigkeit weine ich. Seit drei Jahren habe ich schlimmen Liebeskummer, Anfang des Jahres ist meine Tatne an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt (Pankreaskopfkarzinom), nun hat meine Mutter auch noch Leberzirrhose und Polyneuropathie, kann kaum noch laufen und ist geistig auch nicht mehr ganz so fit. Die Hilflosigkeit und Angst, dass die alternativen Wege, die ich raussuche, womöglich auch nicht wirklich fruchten, treibt mich noch zur Verzweiflung. Ich weine jeden Tag mehrfach, bin lethargisch und kann nicht schlafen.

Ich bin ohnehin schon nicht gerade die kontaktfreudigste Person, sondern eher misstrauisch und mit zwei, dre guten Freunden zufrieden. Das macht den Verlust von bzw. die Sorge um wichtige Menschen nicht gerade einfacher...

Irgendwie kann ich damit nicht umgehen... Früher war ich schon sensibel, aber irgendwie ist das noch schlimmer geworden. Gibt es etwas, was ich (außer Medikamenten! Naturheilkundliche Mittel sind ggf. okay. Ich will nicht die nächste mit einer kaputten Leber sein, meinen Kindern wollte ich es eigentlich ersparen, mit 22 ihre Mutter zu verlieren bzw. Angst um sie haben zu müssen) tun kann, um stärker zu werden und solche Dinge nicht zu nah an mich rankommen zu lassen? Oder muss ich mit dieser übertriebenen Sensibilität wirklich leben können?

Dankeschön im Voraus

LisaInAShell

Leber, bauchspeicheldrüse, Krebs, Nerven, Psyche, Psychologie
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Was stimmt nur mit mir nicht?

hallo erstmal,

also ich habe ziemlich arge probleme mit mir und meinem leben, deswegen werde ich es mir hier mal von der seele schreiben!

alles fing an als ich klein war, da wurde bei mir autismus festgestellt! ich hatte schon damals mit üblen vorurteilen zu kämpfen! in der schule war es dann noch schlimmer, wurde gemobbt und so...mit 13 kam ich in ne psychiatrie deswegen! und heute? na ja, was soll ich sagen?! ich bin 19 jahre alt, depressiv und hatte noch nie einen freund! (ich war schon immer ein ziemlicher einzelgänger, hatte nie wirklich freunde!) ich mach mich immer selbst fertig, fühle mich nutzlos, bin hässlich und fett!

außerdem liegt mir der verdacht nahe, dass ich einen vaterkomplex habe, weil mein vater mich als kind und auch bis heute nie wirklich wahrgenommen hat! dadurch fühl ich mich oft "ungewollt" und habe das gefühl, das mich niemand haben will! ich glaube ich bin völlig fehl am platz! :(

auch leide ich an verlust- und versagensängsten! und ich habe öfter heulkrämpfe, panikattacken und fühl mich irgendwie unmotiviert und kraftlos!

durch meinen autismus spreche ich kaum und deswegen fällt es mir schwer mit anderen in kontakt zu treten!

auf eine beziehung würde ich mich schon gar nicht einlassen! ich hasse körperliche nähe!

eine beziehung könnte ich allerhöchstens unter folgenden bedingungen führen:

  • der andere sollte so weit wie möglich weg wohnen, also das wir uns nicht ständig sehen!
  • keine gruppenaktivitäten, also mit seinen freunden, weil ich einfach das gefühl hätte, dass ich nicht dazugehöre!
  • kein kuscheln, küssen oder gar sex! am besten gar keine intimität!

da das auf solcher ebene nicht möglich ist, werde ich auch keinem mann eine chance geben, um ihn und mich nicht unnötig zu verletzen!

sowas wie ehe, kinderwunsch und derartiges habe ich mir auch längst aus dem kopf geschlagen, denn ich werde in einem solchen zustand mit sicherheit nicht in der lage sein, kinder großzuziehen! und nein, ich bin kein kinderhasser! ich mag kinder sogar sehr gern...hab ja auch zwei zuckersüße nichten (3 und 4), die ich sehr liebhab! ^^ aber ich bin nervlich einfach zu sehr am ende, das ist der grund warum ich keine eigenen kinder will! die müssen ja net mit ansehen, wie ihre eigene mutter kaputtgeht! ich bin sehr in mich gekehrt! wenn jemand meine nähe sucht, bin ich meist genervt oder blocke komplett ab! gefühle kann ich auch nicht wirklich zeigen!

ich habe so langsam das gefühl, dass ich nicht nur depressiv bin...vllt. sind diese depressionen nur der teil eines ganzen! vllt. leide ich an einer persönlichkeitsstörung (unsicher-vermeidende) oder an einer sozialen phobie oder etwas ähnlichem!

was ist nur mit mir los? was stimmt mit mir nicht?

bitte helft mir!

danke schonmal!

Angst, Depression, Psyche, Seele
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akne - endlich schluss damit?!?

hey bin 20 jahre alt und habe seit ca 5 jahren probleme mit meiner haut. zuerst mit 16,17 wars nur die normale pubertätsakne - auch danach nur hin und wieder akneschübe mit ein paar pickel aber seit letztem jahr ist es total schlimm geworden - muss auch sagen dass ich es wie wahrscheinlich alle anderen auch zuerst mit den reinigungsprodukten aus der werbung probiert habe - die dann nur meine haut ausgetrocknet haben.. nur rausgeworfenes geld -.- so letztes jahr im frühling ist es echt besser geworden ohne iwas zu machen - hin und wiedermal ein pickel - im sommer ist es schlimmer geworden mit richtigen pusteln, durch die sonne hat mans nicht so gemerkt - aber jetzt seit 2 monaten komplett alles übersäht von pickel, pusteln und unterirdischen fingernagelgroße entzündungen unter der haut. im herbst + winter wird es sowieso immer noch schlimmer...

werde diese woche zum hautarzt schaun - hab so viel gutes aber auch schlechtes über ne iso therapie (roaccutan, aknenormin) gelesen, von freunden gehört und möchte eigentlich nicht wieder mit iwelchen salben und cremes beginnen

kann/soll ich jz beim hautarzt nach ner iso therapie fragen? wie schädlich is das zeug und wie häufig sind die argen nebenwirkungen (nicht trockene haut,lippen - damit komm ich schon klar ;) )

möchte diese fiesé akne endlich loswerden - wie gesagt mein ganzes gesicht ist zur zeit übersäht und juckt + brennt höllisch... psyche is auch angeschlagen - denk mir halt immer scheiss drauf wer dich so nicht will soll dir gestohlen bleiben aber trau mich jz mmer öfter nichtmehr zu party/raus weil sich das selbstbewusstsein beim im spiegel schaun immer verabschiedet :(

bitte helft mir! dankee

Haut, Schmerzen, Pickel, Akne, hautarzt, Psyche
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Bin ich Depressiv, verrückt?

Hi, also worum es geht ist einfach mein momentaner Zustand. Ich weiß gar nicht ob das hier so recht rein gehört doch man hat mir oft nachgesagt ich sollte mir rat suchen.

Jedenfalls: Ich 22 M habe angst. Ich meine die hat jeder aber ich habe einfach nur angst. Ich weiß nicht wovor. Ich träume seid Jahren nicht mehr oder weiß es zumindest nicht. Ich hatte schon oft sehnsucht nach dem Tot und wenn ich eine straße überquere hoffe ich meist das ich eine neue Kühlerfigur werde. Ich habe selbstzweifel. Mir wird verantwortung zugesprochen wo ich nicht weiß ob ich dieser gerecht werde, ich denke diese geselschaft ist sowas von krank. Das aneinander vorbeileben und das sonstige verhalten ist einfach nur falsch. Um auf den Hauptpunkt zu kommen:

Ich habe keine richtige freude mehr. Ich freue mich wenn ein Witz gerissen wird oder so aber sowas wie erfolgsgefühle habe ich nicht. Ich bin Elektriker im 1. Ausbildungsjahr (da fängt das schon an!) Mit 22 erst ausbildung angefangen und ich weiß nicht was ich erreichen will. ich habe angst vor der zukunft weil ich nicht weiß wie es da aussieht. ich bin einfach ratlos was mit mir passieren soll. genauso mit Geld und anschaffungen. Ich könnte mir soviele dinge kaufen von dennen ich wüsste das ich sie haben WILL aber dann setzt sich doch alles um und ich sag mir, das brauchst du gar nicht.

Achja, sehe manchmal schatten wo ich denke da ist wer <.< beängstigent. Ist sehr schwer das zusammen zu fassen weil es meiner ansicht nach viele baustellen gibt an der ich arbeiten muss (Hobby´s, Freunde, Familie, Beziehung [Spielt sich alles in meinem Hirn ab was diese Probleme verursacht]) und ich erlich gesagt keine lust mehr habe...

weiß einer von euch rat?

Achja, diese Hilfehotline ist keine Option, genauso wenig wollte ich mir schonmal von einem Psychologen helfen lassen doch das klappte nicht. Und die Ambulante war meiner ansicht nach nicht gut.

LG

Eddy7771

Angst, Psyche
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Seit Jahren nur traurig und einsam, langsam gehts nicht mehr...

Hallo, ich halte es nicht aus, ich muss das einfach mal irgendwo hinschreiben. Kindergarten und Grundschule waren noch okay, obwohl ich schon da gemerkt habe, dass ich keine richtigen Freunde habe. Dann fuenfte Klasse auf Gymnasium war auch einsam, aber normal. In der sechsten Klasse ging es dann los. Ich wurde gemobbt, hatte keine Freunde mehr und verstummte immer mehr. Seitdem bin ich nicht mehr ich selbst. Seitdem denke ich sehr oft an Selbstmord und ich ritze mich. In der siebten Klasse konnte ich endlich die Schule wechseln, bin dann auf die Realschule gegangen. Dort wars auch nicht besser. Gemobbt und ausgeschlossen und noch schuechterner geworden. Klasse gewechselt. Da war es zwar dann okay, aber ich hatte keine Freunde. Jetzt bin ich in der elften Klasse auf einer neuen Schule. Da bin ich jetzt schon seit ca. vier Wochen, alle in der Klasse sind alleine in die Klasse gekommen und haben schon jetzt alle eine Clique und gute Freunde gefunden. Nur ich nicht. Ich kann nicht mit den Leuten reden, bin traurig, wenn ich sie so glücklich sehe, kann mich niemandem anschließen. Das weiß nur niemand. Ich kann auch nicht mit meiner Familie reden, ich schäme mich dafür, dass ich so bin. Mein groesster Wunsch ist es ja, ein Austauschjahr zu machen (ich will weg von hier, ich will selbstständig und offener werden, will wieder Freunde und Spaß haben), aber das ist zu teuer bzw. ich habe meine Eltern noch nicht rumbekommen. Und wenn, das wäre erst nächsten August und das wäre noch ein Jahr Einsamkeit und Traurigkeit... Ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse alles in mich hinein, ich bin so schüchtern, ich kann nicht mit Menschen reden. Und die "Ich-bin-so-glücklich"-Maske kann ich auch nicht mehr lange tragen.. Seit sechs Jahren bin ich kaputt und ich werde immer kaputter..

Was soll ich tun?

Danke fürs 'Zuhören'. Hat ein bisschen geholfen.

Psyche, depressiv
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Bin ich Unberechenbar, kann ich mir selbst noch trauen?

Ich schreibe hier um vielleicht zu verstehen was mit mir los ist oder in meinem merkwürdigen Kopf nicht stimmt. Deshalb werde ich hier (nicht alles das wäre zu heftig) ziemlich viel von mir Preisgeben. Vielleicht ist es ja auch normal für mein alter und ich mache mir zu viele sorgen oder keine Ahnung.

Ich habe wirklich jeglichen Kontakt zu allen Freunden und zu meiner Familie verloren, wegen verschiedenen Situationen, aber immer weil sie fertig waren und nicht mehr weiter wussten, und wie gehe ich damit um? Es ist mir egal. Ich kann auch nicht weinen oder richtig glücklich sein. Angst haben und geschweige den Lieben. NICHTS ich fühle gar nichts!

Klar schreckt das meine Mitmenschen ab, schreckt mich auch manchmal selbst muss ich sagen.

Aber wieso ist das so? Irgendwas stimmt doch nicht mir mir oder? Kurz zu mir: Ich bin 22 eine Frau und hatte noch nie eine Beziehung! Ok ich will auch keinen Freund muss ich dazu sagen. Ich hatte zwar ein paar kleine Affären, und diese Männer Verlieben sich auch sehr schnell in mich, aber ich fühle gar nichts! Ich spiele manchmal gerne mit Menschen! Ich habe viele Soziale Kontakte und Hobbies und ich liebe alles was ins extreme geht und ich muss ständig meine Körperlichen Grenzen austesten was viele abschreckt. Ich war schon oft wegen meines, ich nenne es mal, sehr Impulsiven verhaltens im Krankenhaus aber was soll ich sagen, irgendwie langweile ich mich schnell und wenn mir langweilig ist baue ich immer irgendwelchen Blödsinn!!! Ich habe viele Freunde und lerne schnell neue Menschen kennen, aber ich halte diese Kontakte nie lange. Viele weil sie mich zu nerven beginnen und wieder andere weil sie mit meinem Verhalten nicht klar kommen. Was ich auch verstehe, daran ist sogar meine Familie zerbrochen.

Ich weiß das klingt alles ziemlich schräg, aber was kann das bitte sein? Das ist seit ich 17 bin ca so vorher war ich immer vorbildlich und ganz nett. Ganz normal und habe mich an alle Regeln gehalten. Aber jetzt muss ich alles was verboten ist und meinen Körper zerstört tun! Ob das nun der viele Alkoholkonsum oder das ständige Kotzen nach dem essen und Wochenlangem nichts Essen, mein Boxtraining was ich ohne Handschuhe absolviere nur das es weh tut und noch vieles mehr.... Egal was es ist, es wird immer extremer, und ich verstehe mich selbst nicht mehr!

Ihr werdet denken, warum geht sie nicht zu einem Arzt oder sonstiges. Aber ihr müsst verstehen ich habe nach außen hin ein Perfektes Leben, ein eigenes Unternehmen und ich kann das alles nicht aufs Spiel setzten! Niemand darf wissen was mit mir los ist

Danke glg

Arzt, Psyche, Psychologie
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Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

abnehmen, Kopfschmerzen, Angst, Krankheit, Kreislaufprobleme, Psyche, Schwindel, Übelkeit, Zittern
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Ich drech noch durch??

Hallo ihr lieben. Ich hoffe Das jemand von euch mir weiterhelfen kann. Oder das jeman Auch unter die symtome geliten hat, das ich weis das ich nicht allein bin mit meinen symptome.

Also ich leide seit über einem Jahr unter angststörung und depressive symptome... Aber seit paar monaten treten neue symptome auf ... Beispiel ...solche unreale gefühle oder so ein durcheinander im kopf . Es erschein mir das ich nicht mehr da bin so unreal So ängstlich ist schwer zu beschreiben. Und bin ständig am besorgniss zum beispiel ... Was hab ich warum bin ich so , ich werde nie wider gesund dan kommt die verzweiflung an meiner gesundheit das ich langsam mein verstand verliere...dan Steigere mich voll in die gedanken bis ich herzrasen bekomme und mir dan schwindlich wird . Und spüre so ein las auf mein kopf so ob man was nicht ertragen kann . Wen ich schlaffen geh , kurz vorm einschlaffen kommt ein durcheinander im kopf alles so verwirrend und unheimlich so ängstlich. Kommen ständig vergangenheits gefühle Hoch und dan steigere ich mich voll in Die gefühle und hab dan angst . Selbst wen ich essen geht nichts mehr Runtet .. Manchmal Ess ich viel und dan wider weniger wen mein symptome da sind. Ich fühl mich so hilflos so psychisch kran bin am verzweifeln das ich wider gesund werde. Abet es gibt tage das es mir super geht ob nichts währ. Und dan kommen wider die symptome.

Ich mache kein blödsinn oder ich rede kein wirres zeug und verhalte mich wie immer normal. Abet troztem habe ich angst das ich verückt werde.

War beim arzt blut werte ok Neuerologe EEG auch in ordnung Psychater mein angststörung oder posstraumische belastungsstörung.

Ich bedanke mich im voraus für eure antworten . Mfg kosova

Angststörung, Psyche, Symptome
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Panikattacken beim einschlafen

Hallo,

meine Geschichte ist etwas komplizierter. Ich leide seit ca. 7 Jahren an einer seltene Migräneform (Basilaris Migräne) in diesen 7 Jahren haben sich symptome häufiger verändert und wurde öftermals ins Krankenhaus überwiesen. Ich habe viele unetrsuchungen gemacht und dann kam es halt zu dieser diagnose. 1 1/2 jahre später komme ich in ein anderes Krankenhaus und komischer weise wurde mir egsgat, dass ich nichts habe, ich habe plötzlich keine seltene migräneform, es liegt an der psyche. dann wurde ich erneut nach 2 jahren eingewiesen und mir wurde wieder gesagt, es liegt an der psyche (das selbe krankenhaus die mir das gleiche vorher gesagt haben) jedoch habe ich die selben schmerzen wie immer und die selben symptome die bei einer basilaris migräne auftauchen. Ich bin mir nun sehr unsicher geworden und bekomme immer wieder panikattacken. Jedesmal wenn ich kurz vor dem einschlafen bin, wache ich mit einem schrecken auf und habe ein sehr eigenartiges gefühl an dem herzen. Ich weiss nicht woher das kommt.. ich traue mich nichtmals zum Arzt zugehen, da ich bestimmt wieder das selbe egsagt bekomme, dass dort nichts ist und meiner mutter oder kann ich das ebstimmt auch nicht mehr erklären, einfach aus angst dass mir niemand zuhört. Ich weiss eifnach mittlerweile nciht was ich dagegen tun kann, wie auch jetzt wurde ich durch diese panikattacke geweckt und sobald ich aufstehe ist alles wieder gut.. lege ich mich ins bett kann ich nicht mehr einschlafen.. gibt es leute hier die sowas auch durchgemacht haben oder kann mir jemand sagen, was cih tun kann?

Migräne, Schmerzen, Panik, Psyche, schlaflosigkeit
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HILFE!!! Zustand nach Ohren OP, aber leider kein schönes Ergebnis ...

Hallo,

bin Mutter eines 6Jährigen Jungen und nach langer Überlegug haben wir uns mit meinem Mann entschieden eine Ohrkorrektur bds. bei unserem Sohn durchzuführen. Wir sind zu einem plastischen Chirurg gegangen und leider ist der Ergebniss dieser OP echt blöd! Das re. Ohr ist vom Ansatz schon etwas angelegt, aber die Spitze oben steht immer noch ab und noch was viel mehr uns Sorgen macht, das li. Ohr ist nach Fäden ziehen nach 3 Tage zurückgeflutscht! Es ist aber noch nicht alles, man kann hinten den "Faden" sehen und es hat sich mitlerweile entzündet. Der Arzt will es beim 6 Jährigen selber korregieren, nur will er es unter örtlicher Betäubung machen, da es ja der Schnitt vorhanden sei. Ich habe aber kein Vertrauen in diesen Arzt mehr, da ich mir schon bei einem anderen Arzt die Meinung dazu bekommen habe. Es müssen, nach der Aussage dem 2 Arzt, wieder 2 Ohren operiert werden und logischer Weise nur unter Vollnarkose. Mein Problem ist ja, dass die Krankenkasse es nicht mehr bezahlen möchte und rät mir zum Anwalt zu gehen, da ich aber keine Rechtschutzversicherung habe, kann ich mir es sowieso nicht leisten. Weiss den jemand wo man einen Gutachten für sowas bekommen könnte. Es muss ja schnell gemacht werden, da es ja sich entzündet hat und sowieso zumindest der Faden muss ja raus!!!

Vielen Dank im Voraus.

Olga

Kinder, Arzt, Krankenkasse, Krankenversicherung, OP, Operation, Psyche, Gesundheitsgefährdend, Untersuchung
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Problem mit Testosteron

Servus miteinander, bin der Bene bin 20 Jahre alt und habe ein Problem mit meinem Testosteron. Obwohl mein Testosteronspiegel bei 4,8 ng/ml weise ich Testosteronmangelsymptome auf. Vielleicht müsste er in meinem Alter auch viel höher sein, ich weiß das nicht?????

Kommen wir zu meinem Symptomen:

  • Obwohl ich fast täglich Sport treibe ( Cardio- sowie Krafttraining) und mich sehr gesund ernähre ist mein Körper nicht annähernd athletisch, nein ich habe kaum Muskeln und sehr viel Fett an meinem Körper, vorallem im Hüftbereich ist sehr viel Fett angelagert

  • Meine Behaarung im Schammbereich und an der Achsel ist sehr schwach

  • Ich schwitze sehr schnell und übertrieben viel, ich würde sagen es ist schon fast krankhaft

  • Eine Morgenlatte habe ich auch nur selten

  • Depressionen würde ich mittlerweile auch mit einbeziehen Es zieht mich einfach total runter, wenn ich meine Freunde sehe, die kaum Sport mache und sich super ungesund ernähren und dann einfach 10 mal sportlicher aussehen als ich und es warscheinlich auch sind

  • Ich weiß nicht ob das alles schon in der Pubertät falsch lief, denn eine wirklich Entwicklung vom Jungen zum Mann habe ich nicht durchlebt, vllt ist hier und da mal ein Haar gewachsen, aber ansonsten ist da kaum was passiert. z.B. mein Kehlkopf hat sich gar nicht ausgebildet, wie man das bei anderen sieht, meine Gesichtszüge sind sehr weich und halt solche Sachen

Und das alles obwohl mein Testosteronwert(4,8) im grünen Bereih liegen soll

Also wie gesagt, leide sehr unter den Testosteronmangelsymptomen, aber habe auch das Problem, dass meine Pubertät sehr wohl sehr schwach war und sich kaum was verändert hat an meinem Körper zum männlichem

Hoffe ihr könnt mir helfen

mfg bene

Hormone, Körper, Männergesundheit, Psyche, Pubertät, testosteron
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Neuer Versuch

Ich leide jetzt ca. seit 2 Jahren und fühle mich nie richtig fit.

Vorgeschichte: früheste Kindheit, Epiglotits, später: Ellen und Speichenbruch -> später Skoliose mit Rippenbuckel auf rechter Seite So mit 17 Erstickungsanfälle, die nach 3 Wochen wieder von alleine weggingen. Weiters wurde ein Reflux festgestellt.

Nach ca. 2 bis 3 Jahren im Berufsleben begann es mit den ersten Sympthomen.

Letztes Jahr im Oktober hatte ich eine Hyperventilationsattacke, die angeblich eine Panikattacke ausgelöst habe. Es wurde ein Lungenröntgen und eine MR gemacht und das Blut angeguckt und dann hat es geheißen kommt von der Psyche (Krankenhaus). Ich wurde mit Paradoxin voll gepumpt, wodurch es mir nicht besser ging, sondern ich noch unter Nebenwirkungen leidete. Nach fast einem halben Jahr ging ich zu einem Homopathen und ich habe es nun soweit gebracht nichts mehr zu nehmen.

Mir ging es einige Monate ziemlich gut. Nun haben aber im September die Sympthome wieder begonnen. Es geht mir genauso wie letztes Jahr.

Ich spühre meine Hände, und Füße verfremdet. Ich fühle sie, jedoch so ein komisches leichtes gefühl.Sind auch zum Teil sehr kalt. Es ist so schwer zu beschreiben. Auch die Lippe spielt da mit zum Teil. Wenn das Gefühl kommt, rede ich auch nicht gerne. Kommt vor als könnt ich nicht genügend Luft zusammenbringen und gleichzeitig reden und atmen. Beim Essen auch zum Teil. Weiters, hatte ich immer schmerzen in der Mitte, Bereich Verbindung Schlüsselbein Brustbein. Da kommt mir auch vor, dass das ausgeht mit dem komischen Gefühl und teilweise den ganzen Körper befallen kann. Die Schmerzen sind jetzt weg, hab da Vitamin B Tabletten mit Schmerzmittelbekommen. Spühr nur noch so ein kribbeln teilweise und muss öfters mit der Hand hinfahren, dann is angenehmer für mich. Weiters leide ich dann unter Atemnot. Kommt vor als würde ich keine Luft mehr bekommen und muss dann mit Handbewegungen das Brustbein "ausknaxen" damit i gefühl bekomm zu atmen. Auch im Hals hört es sich dann komplett komisch an. Meist dauert das so ne halbe Stunde bis zu einer Stunde. Sind so wie so Schübe. Jedoch kommt es mir immer noch komisch vor, dass das von der Psyche ausgeht. Aja und bin sehr verschleimt. Durchsichtiger, weißer schleim der sehr zähhh ist. Geht auch nicht weg durch Schleimmittel. Was meint ihr. Es sind so viele Sympthome und treten meist gemeinsam auf.

Nun bin ich schon zwei Wochen daheim und ich soll Cipralex nehmen. Einmal am Tag. Hab aber bis jetzt gewartet. Weil ich noch ein homopathisches Mittel bekommen hab. Mein Hausarzt hat jetzt erhöht von halb auf ganz. Soll ich es nehmen?

Irgendwelche Tipps? Möchte doch einfach mal wieder LEBEN wie ich bin :(

Atmung, gefühle, Nerven, Psyche, Schleim
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Psychische Probleme bei der Arbeit (Stress, Übelkeit, Müdigkeit, Magenprobleme)

Hallo :)) ,

Ich bin 18 und habe eine Ausbildung als Industriemechaniker begonnen.

Seit dem ersten Tag hab ich mich angefangen zu übergeben. Danach habe ich die ganze Zeit Übelkeit gehabt.

Morgens kann ich nie was essen und schmecke förmlich die Magensäure im Mund und habe immer Brechreiz und Würgereiz wenn ich was essen will.

Nach der Arbeit bin ich gleich ins Bett und habe somit manchmal über 10 Stunden geschlafen.

Danach hatte ich einen Kreislaufkollaps wegen Wassermangel und mein Magen hat verrückt gespielt. Ich konnte nichts mehr essen oder trinken.

2 Wochen krank geschrieben + Krankenhaus gings mir etwas besser. Bei der Arbeit habe ich MCP-CT genommen und Omeprazol (jetzt aber nicht mehr) und ich habe immer aber wirklich jeden Tag Fieber bei der Arbeit also mir ist heiss und ich war so Lustlos und Ausgepowert.

Momentan bin ich verzweifelt denn mein Ausbildungsleiter ist sowas von nett und verständnissvoll und hilft mir immer auch als ich 2 Wochen krank war. Also die Arbeit ist auch nicht so schwer nur die Atmosphäre ist weng schlecht. Dreckig und Mies.

Ich weis jetzt nicht was ich machen soll. Arbeiten will ich aber ich weis nicht ob ich dort weiter machen soll. Wenn ich meine Ausbildung abbreche bin ich mit 18 Arbeitslos und kann vielleicht keinen anderen Ausbildungsplatz mehr finden. (ich habe Mittlerereife 3,6). Und eine Ausbildung als Verkäufer etc. wär vllt. schön aber da krieg ich nur 1100 wenns gut läuft.

Also muss ich weitermachen aber bin jeden Tag ausgepowert, lustlos, verzweifelt und hab Übelkeit.

Mein Vater meint das mein Körper noch nicht ans arbeiten gewöhnt ist und sich umstellen soll.

Heute hab ich nur 4 Stunden arbeiten müssen ( nur nen Vortrag anhören also garnicht arbeiten) und meine Magenschmerzen sind weng besser aber nicht zu 100 % weg

PS: ich habe neulich von meinem Arzt erfahren das ich vllt.Meulengracht haben könnte. Hat das vllt. damit zu tun ?

Arbeit, Magen, Müdigkeit, Psyche, Übelkeit, morgens
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Hat (einstige) beste Freundin Borderline?

Von 1993 bis 2000 war ich (männlich, 36 Jahre) mit einer jungen Frau platonisch befreundet, die als Kind vom Großvater sexuell mißbraucht worden ist. Anfang 2000 sind wir uns - nachdem sie zuvor mehrere chaotisch verlaufende Beziehungen gehabt hatte - auch emotional nähergekommen und hätten vermutlich eine Beziehung miteinander begonnen, wenn sie nicht - relativ plötzlich - mit ihrem späteren Ehemann zusammengekommen wäre. Von da an hat sie mir gegenüber eine komplette 180-Grad-Drehung vollzogen: Selbst belanglose Bemerkungen nahm sie mir zutiefst übel, und im Spätsommer 2000 geschah es dann: Sie erklärte telefonisch, unsere Freundschaft bis auf weiteres beenden zu wollen, und es war mir, als wolle sie sogar eine besondere Betonung darauf setzen, daß sie mich mit diesem Schritt im Stich läßt (später kam mir der Gedanke, daß sie mir auf diese Weise vielleicht "helfen" wollte, mich quasi zu "entlieben"... Was meint Ihr?). Sie betonte aber auch, daß die Distanz nur vorübergehend andauern sollte.

2005 habe ich erstmals wieder brieflich Kontakt zu ihr aufgenommen und gefragt, ob wir die Freundschaft evtl. wieder aufnehmen könnten (durch Zeitungsanzeigen wußte ich, daß sie inzwischen mehrere Kinder mit dem bereits erwähnten Partner hatte); in einem Antwortbrief (ohne Absenderadresse) verneinte sie und bestritt außerdem, mir jemals eine Aussicht auf Wieder-Annäherung gestellt zu haben. Irritiert und wütend versuchte ich nachzuhaken (über Briefe, die ich an ihr Elternhaus sandte), doch kam keine Antwort mehr; als ich sie telefonisch zur Rede stellen wollte, legte sie auf, sobald sie meinen Namen hörte (ich möchte hierbei betonen, daß sie nie gestalkt habe, sondern nur aus Empörung über ihr Verhalten eine Zeitlang "dranblieb").

Vor zirka einem Monat las ich durch Zufall, daß sie in einem Gemeindehaus nahe meiner Uni eine Theatergruppe leitet. Kurz zuvor hatte ich nur knapp einen Herzstillstand überlebt (bedingt durch einen anaphylaktischen Schock), und ich beschloß - auch um diesen Teil meines Lebens endlich hinter mir zu lassen -, noch einen letzten Klärungsversuch zu starten: Als ich sie schließlich beim Gemeindehaus aufsuchte, sah sie mich nur eine Sekunde lang an, sagte "Hallo", anschließend packte sie ihre Sachen und ignorierte mich vollständig. Es war, als hätte sie ihren Körper quasi auf Autopilot geschaltet, und als ich sie ansprach, sagte sie (fast roboterartig): "Ich habe kein Interesse, danke!" Ich muß sagen, daß ich selten einen so gruseligen Moment erlebt habe (es war fast, als würde ein Vergewaltigungsopfer seinem Peiniger wiederbegegnen, und ich habe ihr wirklich nie etwas angetan...!!!).

Meine Fragen also: Was meint Ihr, warum sie sich so verhält? Was empfindet sie (mutmaßlich) in den Momenten, wenn sie mir begegnet oder von mir hört? Welche Rolle spielt ihre (offenbar ja recht stabile) Ehe dabei? Könnte sich unser Verhältnis noch einmal zum Positiven hin verändern?

Danke für's Lesen und für sämtliche Antworten!

borderline, Psyche
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Psyche! Bitte um Hilfe!

Hy zusammen... habe schon öfters geschriben..... momentan geht es mir aber wider mal so riiiiichtig scheisse! Bin Hundemüde... habe heute den ganzen Tag mehr oder weniger geschlafen... ausserdem ist mir oft sehr Übel... wenn ich jedoch erbrechen konnte, geht es mir wider um einiges Besser. Aber am schlimmsten ist diese ständige Todesangst... ich habe fast ständig das Gefühl, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden... fühle ständig meinen Puls, um zu schauen, ob der noch i.o. ist. Manchmal... bzw. sehr oft... sehe ich mich schon im eigenen Grab liegen... oder wie ich im Spital elend leiden muss.... :-(! Es ist wirklich kaum auszuhalten. Zuhause geht es noch so einigermassen (kann hier einfach schlafen... und es somit für einige Zeit vergessen), aber sobald ich irgendwo hin gehe, ist es ganz extrem... am schlimmsten ist es mit Autofahren. Muss bei kurzen Strecken mind. 2 mal anhalten... da ich das Gefühl habe, zu wenig luft zu bekommen, und das Herz mache nicht mehr mit.. :-(! Ich bin zwar in Psychologischer Behandlung... aber dies hat noch überhaupt nix gebracht. Ich weigere mich etwas, Medis zu nehmen für meine Psyche, da ich damit nicht so gute Erfahrnungen gemacht habe. Denkt ihr, es wäre sinnvoll, trotzdem nachzufragen, ob ich solche bekommen könnte? Können die wirklich helfen? Oder weiss jemand, was ich an natürlichen Mitteln einnehmen könnte? Ich danke euch bestens und wünsche euch ein schönes Wochenende!

Psyche
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vergesslichkeit normal oder stimmt etwas nicht?

hallo ihr,

ich hab irgendwie ein problem oder mich beunruhigt das ganze und ich mach mich ganz schön selbst fertig deswegen, weil ich ständig sachen vergesse die ich getan habe, als ob ich nur so vor mich hin lebe & mein kopf ausgeschalten wäre. ich bin 17 und im moment sind ja sommerferien, anfang august war ich mit freunden in paris und wenn ich verusche mich dran zu erinnern geht es nicht, als ob ich zuerst ne mauer in meinem kopf zerschlagen müsste um an die infos über das was wir dort alles gemacht haben ran zu kommen, nur leider kann ich diese mauer nicht zerstören und weiß einfach nicht mehr was wir gemacht haben.... nach paris ging es dann nach münchen, und über das weiß ich auch fast nichts mehr, mir fällt es nur wieder ein wenn andere es mir erzählen..... ach und was ich sonst so in den ferien gemacht habe weiß ich auch nicht mehr wirklich, oder ich weiß immer nur grobe sachen aber der rest ist eben hinter dieser "mauer" und das nervt mich wirklich riesig....

könnte das am stress liegen? ich bin nämlich nur noch gestress, weiß gar nicht mehr was in mir abgeht und wenn ich dann über was nachdenke schaltet mein kopf auf einmal ab und diese mauer ist da, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, kennt das jemand? was kann ich tun? hab manchmal auch irgendwie gar keine gefühle und die mauer kommt ständig. weiß nicht mehr was tun irgendwie :s

ich konnte irgendwie von anfang an die sommerferien nicht genießen, allein zu wissen dass ich nur 6 wochen habe und dann die schule wieder los geht hat mich die ganze zeit gestresst aber ich war auch schon vor den sommerferien irgendwie aufgewühlt und unter druck und ich weiß nicht woran das liegen könnte. ok, das mir das ende der sommerferien angst macht verstehe ich, weil ich in der 11ten klasse vor allem am ende richtig schlechte noten geschrieben habe und ich das überhaupt nicht von mir gewohnt bin, weil ich auf meiner alten schule (realschule, jetzt gymnasium) eine gute schülerin war und einen wirklich guten abschluss hatte. und in den letzten paar monaten oder dem letzten halben jahr hatte ich einfach keine motivation mehr ich weiß nicht was los ist und wie ich das gefühl andauernd gestresst zu sein und aufgewühlt und unter druck los bekommen kann.... ich sehe sogar schon mich mit freunden treffen und einfach mal abzuschalten irgendwie als weiteren stresspunkt, ich will irgendwie einfach zu hause bleiben und wirklich abschalten aber wenn ich dann zu hause bin geht das nicht weil ich dann an andere dinge denke die bald auf mich zukommen und ich mich dann wieder unter stress gesetzt fühle.

Stress, Depression, Psyche, Druck, Vergesslichkeit
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