Psyche! Bitte um Hilfe!

Hy zusammen... habe schon öfters geschriben..... momentan geht es mir aber wider mal so riiiiichtig scheisse! Bin Hundemüde... habe heute den ganzen Tag mehr oder weniger geschlafen... ausserdem ist mir oft sehr Übel... wenn ich jedoch erbrechen konnte, geht es mir wider um einiges Besser. Aber am schlimmsten ist diese ständige Todesangst... ich habe fast ständig das Gefühl, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden... fühle ständig meinen Puls, um zu schauen, ob der noch i.o. ist. Manchmal... bzw. sehr oft... sehe ich mich schon im eigenen Grab liegen... oder wie ich im Spital elend leiden muss.... :-(! Es ist wirklich kaum auszuhalten. Zuhause geht es noch so einigermassen (kann hier einfach schlafen... und es somit für einige Zeit vergessen), aber sobald ich irgendwo hin gehe, ist es ganz extrem... am schlimmsten ist es mit Autofahren. Muss bei kurzen Strecken mind. 2 mal anhalten... da ich das Gefühl habe, zu wenig luft zu bekommen, und das Herz mache nicht mehr mit.. :-(! Ich bin zwar in Psychologischer Behandlung... aber dies hat noch überhaupt nix gebracht. Ich weigere mich etwas, Medis zu nehmen für meine Psyche, da ich damit nicht so gute Erfahrnungen gemacht habe. Denkt ihr, es wäre sinnvoll, trotzdem nachzufragen, ob ich solche bekommen könnte? Können die wirklich helfen? Oder weiss jemand, was ich an natürlichen Mitteln einnehmen könnte? Ich danke euch bestens und wünsche euch ein schönes Wochenende!

Psyche
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vergesslichkeit normal oder stimmt etwas nicht?

hallo ihr,

ich hab irgendwie ein problem oder mich beunruhigt das ganze und ich mach mich ganz schön selbst fertig deswegen, weil ich ständig sachen vergesse die ich getan habe, als ob ich nur so vor mich hin lebe & mein kopf ausgeschalten wäre. ich bin 17 und im moment sind ja sommerferien, anfang august war ich mit freunden in paris und wenn ich verusche mich dran zu erinnern geht es nicht, als ob ich zuerst ne mauer in meinem kopf zerschlagen müsste um an die infos über das was wir dort alles gemacht haben ran zu kommen, nur leider kann ich diese mauer nicht zerstören und weiß einfach nicht mehr was wir gemacht haben.... nach paris ging es dann nach münchen, und über das weiß ich auch fast nichts mehr, mir fällt es nur wieder ein wenn andere es mir erzählen..... ach und was ich sonst so in den ferien gemacht habe weiß ich auch nicht mehr wirklich, oder ich weiß immer nur grobe sachen aber der rest ist eben hinter dieser "mauer" und das nervt mich wirklich riesig....

könnte das am stress liegen? ich bin nämlich nur noch gestress, weiß gar nicht mehr was in mir abgeht und wenn ich dann über was nachdenke schaltet mein kopf auf einmal ab und diese mauer ist da, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, kennt das jemand? was kann ich tun? hab manchmal auch irgendwie gar keine gefühle und die mauer kommt ständig. weiß nicht mehr was tun irgendwie :s

ich konnte irgendwie von anfang an die sommerferien nicht genießen, allein zu wissen dass ich nur 6 wochen habe und dann die schule wieder los geht hat mich die ganze zeit gestresst aber ich war auch schon vor den sommerferien irgendwie aufgewühlt und unter druck und ich weiß nicht woran das liegen könnte. ok, das mir das ende der sommerferien angst macht verstehe ich, weil ich in der 11ten klasse vor allem am ende richtig schlechte noten geschrieben habe und ich das überhaupt nicht von mir gewohnt bin, weil ich auf meiner alten schule (realschule, jetzt gymnasium) eine gute schülerin war und einen wirklich guten abschluss hatte. und in den letzten paar monaten oder dem letzten halben jahr hatte ich einfach keine motivation mehr ich weiß nicht was los ist und wie ich das gefühl andauernd gestresst zu sein und aufgewühlt und unter druck los bekommen kann.... ich sehe sogar schon mich mit freunden treffen und einfach mal abzuschalten irgendwie als weiteren stresspunkt, ich will irgendwie einfach zu hause bleiben und wirklich abschalten aber wenn ich dann zu hause bin geht das nicht weil ich dann an andere dinge denke die bald auf mich zukommen und ich mich dann wieder unter stress gesetzt fühle.

Stress, Depression, Psyche, Druck, Vergesslichkeit
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Finde keinen Ausweg! Suizid?

Hallo, Ich bin zwar bei einem Psychologen und alles nehme Tabletten. Aber ich habe meinem Psychologen verschwiegen, dass ich Suizid Gedanken habe. Und zwar aus dem Grund, weil ich Angst habe, dass die mich in eine Psychiatrie stecken oder sonst irgendwas. Und dadurch, dass ich meine Gedanken nur einer Freundin mitteile ( aber auch nur über SMS, bin zu verschlossen/ schüchtern) nimmt sie es auch nicht wirklich ernst. Und da werden diese Gedanken irgendwie immer stärker. Und wenn ich diese Gedanken habe trinke ich halt mal bisschen zuviel. Aber ich mache es gern weil ich dann glücklich und fröhlich bin. Und dann kann ich mich auch mit meinem Einzigen wirklichen Freund treffen. Und meine Sozialen Kontakte sind auch sogut wie TOT. so wie ich ... Ich hab immer das Gefühl der Leere in mir. Keiner beachtet mich. Niemand kümmert sich wirklich um mich. Und wenn mich jemand fragt wie es mir geht sage ich immer alles okay. Und alle denken dann auch noch alles wäre okay. Aber innerlich bin naja tot. Ich hab keine wirkliche Kraft mehr zum Leben. Und ich kann eben auch mit niemand darüber reden ... weil ich Angst habe... und ich keine habe der mich verstehen würde.... und ich hab keine Lust auf Leben ... weiß der kukuck warum... und depressiv ich auch noch ... und ich bin ersteimal 16 und nicht einmal alle meiner Familie hat mir gratuliert ... und mein Vater hat Alzheimer im Frühstadium wird aber immer schlimmer. Und jetzt meine eigentliche Frage bin ich wirklich Suizid gefährdet? Und was soll ich tuen ich weiß nicht mehr weiter ich mag nicht mehr

Depression, Psyche, Psychiatrie, Psychotherapie, Suizid
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Wegen psychischen 1 Jahr Pause machen?!?

Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

Sooo falls sich das irgendwer durchgelesen hat, was soll ich tun??? Bringt das was den Psychologen zu wechseln, so das ich jeden Tag hin geh und einfach rede? Weil immoment mach ich ja irgendwie ne Verhaltenstherpie oder so, total komisch und nicht hilfreich...nur doof das ich diese Antrieblosigkeit hab, die mich davon abhält mich nach was neuem umzuschauen. Ich dachte auch schonmal dran mich einweisen zu lassen, vielleicht wäre dass das beste?! Obwohl ich auch nicht weiß ob das einfach so geht....aber ich würd echt alles geben von zu Hause wegzukommen, um irgendwas, so schnell wie möglich am besten, was dagegen zu tun, denn das ist echt bitter alles...

Und bitte schreibt nicht sowas wie, gib dir nen ruck, so schlimm wirds schon nciht auf der neuen Schule....Sowas ist nicht hilfreich! Das vertreibt meine Krankhaften Ängste auch nicht....

Bitteee helft mir, sagt irgendwas! Danke schonmal!

Depression, Psyche, Psychische Störungen, Psychologie, psychose, Psychotherapie, Therapeut, Therapie, Verhalten
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Ich glaub, ich bin zu labil für das Studium..

Hallo Community. Ich hab mich tierisch gefreut, als ich die Zusage fürs Psychologiestudium vor einigen Wochen erhalten habe. Ich interessiere mich sehr dafür, jedoch kommen mir jetzt, wo es bald anfängt Zweifel. Mein großes Problem ist, dass ich selbst psychisch etwas angeknackst bin. Ich habe Emetophobie, schon seit ich denken kann.. Es wurde aber eher schlimmer mit zunehmendem Alter (bin 20 jetzt). Dazu kommt das wohl schlimmere Problem, nämlich mein Schankheitswahn. Ich will nichts schön reden, sagen wir wie es ist. Ich war letztes Jahr im Sommer magersüchtig. Ich rede mir immer wieder ein, dass es nur normales diät machen war, aber das war es nicht. Ich wog 45 Kilo mit 1,62m.. Was ja nicht so schlank ist, aber das bedrückende war eher, dass meine Haare ausfielen, meine Regel ausblieb, mein Herz komisch klopfte und mein Körper nichts mehr mitgemacht hat. Aus eigener Kraft hab ich mich dann zum Winter hin wieder zum essen gezwungen, weil ich Angst hatte. Abends taten mir alle Organe weh, darum hab ich aufgehört. Inzwischen wiege ich 49 Kilo, esse normal, bin aber sehr unglücklich. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, wieder extrem Sport zu machen und nichts zu essen.. Ich tu es nicht, aber es reizt mich. Ich weiß nicht, was ich tun soll. So jemand wie ich kann doch nicht anderen erzählen, dass sie psychische Probleme haben. Aber darauf läuft das Studium doch hinaus. Denkt ihr, ich bin ungeeignet dafür? Meine Eltern wissen nichts von meinen Problemen, daher werde ich das Studium anfangen müssen... Was sollte ich ihnen sonst sagen..? Ich will es ja eigentlich selber.. aber ich glaub, ich pack es nicht. Kann ich unter diesen Voraussetzungen Psychologie studieren?

Angst, Beruf, Gewicht, Magersucht, Phobie, Psyche, Psychologie
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Schreien im Schlaf/Traum - Wer kann mir dazu etwas sagen

Guten Abend liebe Community! Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um eine Frage zu meinem 'Schlafverhalten'... Ich hab schon immer sehr lebhaft geträumt. Des Öfteren bin ich im Schlaf wegen eines Traumes aufgestanden und hab irgendwas getan, zum Beispiel hinter ein Kasterl geschaut, weil ich geträut hab, jemand steht dahinter, manchmal auch mit Licht anmachen. Geredet hab ich eigentlich auch schon immer, durch mein Schreien aufgewacht auch,... Nun hab ich ja meinen Sohn bekommen im März, in der Schwangerschaft hatte ich solche Träume nie... Jetzt allerdings ists grad sehr schlimm. Mein Freund geht immer nach mir schlafen, und JEDEN Abend, wenn er den Raum betritt, schreie oder weine ich laut auf. Das ist nicht nur für meine Entspannung, sondern auch für ihn und ich bin mir ziemlich sicher, auch für unseren Sohn eine große Belastung. Ich weiß auch nicht wieso es auf einmal so schlimm ist. Es war zwar ein sehr belastendes Ereignis Anfang Juli (Feueralarm um 3.00 in der Früh, hat mich aus dem Schlaf gerissen, wir waren für ein WE in Paris, in einem Hostel. 6.Stock, Baby bei den Großeltern... Es war sooo schrecklicj! Ich hab richtig gezittert... :-/ ) Meine Mama meinte, dass ich schon als Kind mit halboffenen Augen geschlafen haben. Ich hab jetzt auch diese Verhaltensweisen in Verdacht. Vielleicht sehe ich ja eine Lichtveränderung/ einen Lichtstrahl oder eben die Bewegungen meines Freundes und schrecke deshalb so hoch... Allerdings kann ich mich momentan, also wenn ich mich wegen meines Freundes schrecke, NICHT an den Schrei erinnern kann... Was meint ihr? Was hat das zu bedeuten? Alles Liebe und DANKE schonmal! Cannelloni

schlafen, Psyche
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Entleerungsstörung durch PTBS/sozial Phobie?

Beim haus verlassen, aber besonders bei Terminen u. Ereignissen (Einkaufen, Praktikum, Arzt, Friseur, Schule, Arbeitsamt, Vorstellungsgespräche etc.) treten die Symptome schon Tage und Stunden vor dem eigentlichen Ereignis auf und steigern sich. Selbst bei normalen Freizeitaktivitäten „Unter Leute gehen“ (Einkaufen, Kino usw.) und Telefonaten treten die Symptome auf. Sobald die Situation vorbei ist, schwächen die Symptome sofort ab und verschwinden meist schnell wieder. Danach bin ich geistig und Körperlich völlig erschöpft.

Symptome:

• Auf Toilette müssen ( nicht aus dem Haus kommen weil immer wieder auf Toilette müssen, übermäßige und unkontrollierbare Blasen/Darmtätigkeit bis hin zu Durchfall und Einnässen)

• Kann Stunden vor dem Termin o. dem Rausgehen nichts Essen und Trinken, weil ich sonst noch mehr auf die Toilette muss und meine Gedanken konzentrieren sich nur darauf einzuhalten, weil ich angst habe, dass ich die Kontrolle verliere es in die Hose geht.

Ich kann echt nicht mehr, muste sogar meine ausbildung aufgeben und befinde mich in Therapie, aber keiner kann mir genaueres sagen. Und die bahandlung sei schwierieg.

Ich habe schon viele methoden wie , Hypnose, EFT, NLP usw. Durch aber ich muss vor angst immer auf klo und kann mich nur darauf konzentrieren wo eine toilette ist. Und wenn man nicht aufs WC kann dann wird es richtig extrem. Auch wenn ich total nüchtern bin kommt es an beiden öffnungen raus, so zusagen.

Ich weß einfach nicht mehr wie ich herr über meinen körper werden kann und bin für jeden tipp dankbar.

Medizin, Psyche, Psychologie, Psychotherapie
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Liebessucht erkannt und nun?

Hallo liebes Community :)

Ich bin 36 Jahre alt und hatte nicht viele Beziehungen in meinem Leben, weil mir immer klar war, das es nicht wirklich so klappen möchte. Entweder war ich völlig abwesend oder aber völlig besessen in einer Partnerschaft.

Ich bin mittlerweile seit fast 10 Jahren solo und mir war nicht wirklich bewusst, weshalb. Habe mich zurückgehalten, alle abgeblockt und nun bin ich hier.

Zwischenzeitlich war es mir sogar möglich mich in einen Mann aus dem Internet zu verlieben, der für mich absolut unerreichbar war. Er war unzugänglich. unsensibel und voller Machtkämpfe, die tatsächlich mit Streitereien am Telefon oder übers Chat endeten und ich habe mir das 3 Jahre gefallen lassen ohne diesen Mann nur einmal zu sehen.

Gut. Auf den ersten Blick, klingt das alles sehr verrückt und mir war immer bewusst, das ich da einen Fehler mache, nur war ich wie gelähmt. Meine Kindheit ist voller Traumatas und ich habe nicht alles gut wegstecken können aber arbeite stetig an mir um irgendwann mal zur " Normalität " zu gelangen.

Nun habe ich endlich des Rätsels Lösung : Ich leide an der Liebessucht. Deshalb war ich nie fähig eine vernünftige Beziehung zu führen.

Aber was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis? Wo fange ich an?

Den Sadisten, der Spass dran hatte mich zu quälen, habe ich nun in den Wind geschossen.

Mehrere Seiten im Internet habe ich gelesen.

Ich würde gern einen Ratschlag hören oder etwas, was euch eventuell geholfen hat, ich wäre sehr dankbar :)

Liebe Grüße und danke für die Hilfe :)

Psyche, Psychologie, Sucht
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Reizdarm/Psyche

Ich weiss nicht wo ich beginnen soll aber ich brauche dringend Hilfe. Ich bin 30 Jahre 182 cm gross und 63 kg. schwer habe drei Kinder 10 Jahre und Zwillinge 2 Jahre jung. Ich Arbeite als Stv. GF in einem Detailhandel. Also meine Sorgen. Seit einiger zeit fühle ich mich gar nicht mehr gut habe ständig Kopfschmerzen, Blähbauch, Bauchschmerzen, Magenbrennen, extreme Müdigkeit, Übelkeit , Gelenk so wie auch Rückenschmerzen, Durchfall oder Verstopfung abwechslungsweise, Gewichtsverlust Schweissausbrüche teilweise fühle ich mich als würde mein Körper verbrennen habe aber Untertemperatur von 35,6, Zitteranfälle so wie auch Schwindel. Seit ca. April hatte ich keinen Tag mehr an dem ich mich wirklich Fit gefühlt habe. Ich wahr bereits zwei mal per Notfall im Spital da mein Kreislauf zusammenbrach es wurde Ultraschall gemacht und Blutgenommen Resultat war kein Infekt gefunden alles i.O. Bei meinem Hausarzt wahr ich auch x mal. Bluttest von A-Z Ultraschal etc. alle werte sind Ok. Magenspiegelung so wie auch Darmspiegelung hatte ich bereits vor zehn Jahren da ich wehrend der Lehre die gleichen Probleme hatte ständig vor Prüfungen wahr ich krank. Also mein Arzt behandelte mich auf Reizdarm mit diversen Medikamenten und meint das könne auch Psychisch sein ich solle Sport machen als Ablenkung. Dem Magen geht es mit den Medikamenten ein bisschen besser ich habe angefangen eine Innerliche Kur mit Vitango und SOS-Bachblüten zu machen. Aber meinem Kreislauf geht es immer noch nicht gut extrem unwohl, müde, Appetitlos, unruhig, Schweissausbrüche. Ich kann mir nicht mehr helfen wenn ich Sport mache komme ich recht schnell an meine Limite. Schwindel, Übelkeit, Herzrasen mein Körper beruhigt sich kaum Kalter Schweiss und Muskelkater für die ganze Woche. Ich habe keine Erklärung für meine Gesundheit ich fühle mich nicht gestresst und Arbeite in einem Super Team. Zu Hause geht es manchmal laut zu hin und her aber ich habe Freude an meinen Kindern. Also für eine Psychische Herkunft habe ich keine Erklärung aber wenn ich mich so zurück erinnere wahren es meisten so Situationen wenn der Chef Ferien hatte, ich eine Prüfung hatte oder eine Veränderung vor mir stand. Aber wiso ist es jezt schon so lange anhaltend?? Momentan habe ich keine lust mehr auf etwas keine Motivation jedes mal wenn ich mal abschalte und etwas für mich mache beginnt der Kreislauf zu spinnen, Herzrasen und Schüttelfrost. Was kann ich tun wer kann mir Helfen 

Psyche, Reizdarm, Verdauung
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Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe.

Hallo, ich erzähle euch kurz etwas aus meinem Leben, dann folgen die Fragen..

  1. Ich war schon immer sehr stark an meine Eltern, vorallem an meine Mutter gebunden. Ich habe starke Verlustängste. Wenn sie einkaufen ist, sagt, dass sie in einer Stunde zurück ist, aber nach 1 1/2 Stunden noch immer nicht da ist, drehe ich durch. Ich habe die schlimmsten Bilder und Gedanken in meinem Kopf. Die Polizei klingelt gleich und sagt mir, dass sie einen tödlichen Unfall hatte, etc. Ich gehe deswegen Abends auch nicht weg, ich sage Treffen mit Freunden ab, oder sogar Urlaube, für eine Woche, weil ich meine Mutter nicht alleine lassen kann, ich habe so große Angst um sie.

  2. Ich habe Krankheitsängste. Meine Freundin ist im April 2011 an Krebs verstorben, sie war noch sehr jung. Da hat es angefangen, ich habe alle Symptome meines Körpers auf die Goldwaage gelegt und sehr ernst genommen. Ein Knubbel hier, gegooglet, Krebs, dann bekam ich Panik "Omg es könnte Krebs sein!" .... Bei Kopfschmerzen sofort Angst, es könnte ein Hirntumor sein. Sogar bei einem Pickel hatte ich Panik vor Hautkrebs. Im Oktober 2011 fing ich dann eine ambulante Therapie an... das hat ziemlich geholfen. Die Ängste sind noch da und sie werden auch nicht weggehen, aber sie sind nicht mehr so schlimm, wie sie mal waren... Durch die Ängste habe ich noch nie eine Blutabnahme gemacht, einfach weil ich panische Angst vor dem ERgebnis habe.

  3. Ich habe auch extreme Selbstzweifel. Ich habe absolut kein Selbstbewusstsein, habe Angst mich zu blamieren, ich fühle mich in Menschenmengen nicht wohl, fehl am Platz. Ich schwitze im Sommer viel, ziehe immer eine Weste an, damit man den nass geschwitzten Rücken nicht sieht, ich habe Angst nicht perfekt zu sein. Beim Autofahren schiebe ich voll Panik... ich bin Fahranfängerin und ich habe immer Angst, etwas falsch zu machen, am Berg anzufahren.. dass das Auto ausgeht usw...

  4. Ich bin mit meinem Freund bald 2 Jahre zusammen und wir hatten bisher kein Sex... er akzeptiert das zwar, aber ich möchte es ja aber ich traue mich nicht. Ich habe Angst, wenn es mich nackt sieht, dass er mich nicht mehr schön findet, oder ich etwas falsch mache...

Mein Leben besteht auf täglicher Angst, vor allem Mögliche...

eine Freundin hat mir soeben vorgeworfen, dass sich da nie ändern würde, ich mir Hobbys suchen soll, ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme...

Was kann ich denn noch machen !? Ich bin nunmal ein sehr sensibler Mensch...die Therapie ja... ich weiß nicht ob die noch hilft.. denn manchmal sind die Ängste da und nach wie vor habe ich rießen Angst vor einer Blutentnahme... Ich war auch noch nie beim Frauenarzt, weil ich es einfach nicht kann, ich habe so Angst, indem Moment ist das eine Panikattacke, Herzrasen.. alles was dazu gehört...

Bin ich hoffnungslos verloren? :-( Der Einzigste Halt sind meine 2 Pferde...

Achso ich bin w,17 fast 18. Danke schonmal...

Angststörung, Erziehung, Psyche
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Psychologie Studium.. Wirklich so viel Mathematik? Ich habe Dyskalkulie.

Hallo Community. Erstmal die Bitte diese Frage nicht zu löschen. Ich frage das hier, weil ich die Hoffnung habe, dass sich jmd schon intensiv mit Psychologie beschäftigt hat, oder es gar studiert hat. Auf gutefrage.net hatte niemand einen Plan. Nun zu meiner Frage. Ich habe einen Studienplatz für Psychologie bekommen, was eigentlich gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto ist. Es ist in der Tat ein Glücksfall, da der Andrang immens ist für diesen Studiengang. Ich habe dann noch eine Bestätigung für Germanistik bekommen. Jetzt kann ich mich überhaupt nicht entscheiden. Abgesehen davon, dass ich sehr gut in deutsch und Literatur gewesen bin, macht mir der Matheteil bei Psychologie zu schaffen. Ich habe regelrecht Angst davor, mit Mathe was zu tun zu haben, denn es ist immer peinlich, wenn ich banale Rechenaufgaben nicht lösen kann. Ich habe Dyskalkulie und kann im Kopf nahezu nichts rechnen.. Zb -3+7 ist für mich sehr schwer, weil ich mir darunter kaum etwas vorstellen kann. Obwohl ich eine Therapie gemacht habe, habe ich immernoch keinen wirklichen Bezug zu Zahlen. Ich habe nochmal einen Professor dann gefragt, ob da echt viel Mathe dabei ist, doch er meinte das würde man schon mit etwas Kopfrechnen schaffen. Ich wollte nicht, dass er mich für blöd hält und habe nicht gesagt, dass ich das nicht kann. Hat jmd hier vll schon mit Psychologie zu tun gehabt? Wie wichtig ist Mathe? Kann ich das Studium schaffen? Werde ich im Beruf immer wieder dann mit Mathe konfrontiert? Bin dankbar um jede Antwort. Lg

Angst, Psyche, Psychologie, Psychologe
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die angst vor dem, was man nicht sieht.

Also.. vorweg: bei mir wurde vor etwas über einem halben Jahr eine Borderline-Persönlichkeitsstörung festgestellt, ich war in Therapie und bin mittlerweile soweit wieder "in Ordnung". Zurzeit bin ich 16 Jahre alt und hab ein sehr komisches Problem, was ich damals zwar auch schon hatte, wobei es damals bei weitem nicht so extrem war.

Ich weiß zwar, dass man's einfach nur "Panikattacken" nennen könnte, aber es ist mehr. Also, wenn ich alleine zuhause bin oder alleine rausgehe, dann fühle ich mich verfolgt. Ich krieg schlagartig Angst, obwohl ich weiß, dass keiner da ist. Besonders wenn ich alleine Zuhause bin. Diese Angst habe ich sowohl am Tage, als auch Nachts. Diese "Angst" ist allerdings sehr komisch. Ich hab auch schon viel im Internet gesucht, aber nicht wirklich viel darüber gefunden und vielleicht hat ja einer von euch das gleiche Problem, oder hat einfach einen Rat.

Wenn die Angst eintritt, dann fühle ich mich bedroht. Ich denke, jemand verfolgt mich. Ich spüre Blicke, die nicht da sind. Ich spüre Nähe, obwohl ich alleine bin. Das ist mir auch voll bewusst. Ich weiß, ich bin alleine. Aber trotzdem spüre ich, dass jemand da ist. Als wenn dauerhaft jemand hinter mir steht und nur wartet, bis ich mich umdrehe. Allerdings ist es so stark, dass ich mich garnicht traue umzudrehen. Das erste, was ich nachts mache, wenn ich meine Zimmertür öffne ist - zum Lichtschalter greifen. Überall muss das Licht an sein.

Die Angst ist einfach komisch. Ich würd mich gerne ihr stellen, da ich Psychisch mittlerweile einfach wieder vollkommen gestärkt bin. Stark genug, um diese Angst abzulegen. Nur weiß ich einfach nicht, wovor ich Angst hab?

Ich denk schon, dass ich verrückt werde. Es kann doch nicht sein, dass ich mich beobachtet, verfolgt und bedroht fühle, obwohl ich mir vollkommen klar darüber bin, dass ich alleine bin? Ich dachte auch schon daran, dass ich genau davor angst hab, alleine und hilflos zu sein. Das ist es aber nicht. Ich merk einfach, dass etwas da ist, ohne dass es da ist. Das klingt so verwirrend, aber es ist einfach so. Gut, langer Text, entschuldige dafür. Hoffentlich hat einer dafür irgendeinen Rat, wie ich diese Angst ablegen kann.

Liebe Grüße.

Angst, Psyche
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Muss es sich um eine psychische Störung handeln, wenn man Suizidgedanken hat?

ich hoffe, dass ich die Frage einigermaßen gut formuliert habe.

Zu meiner Sachlage:

Ich bin mitte 20 und habe ständig Suizidgedanken. Vor dem Tod habe ich eigentlich garkeine Angst. Es gehen mir sehr oft Gedanken durch denk Kopf, wie zb. welche Methoden wohl am schnellsten zum Tod führen und am schmerzlosesten sind. Habe mir schon öfter eine Rasierklinge in die Hand genommen und bin an meine Arme gegangen. Obwohl ich keine Angst vor dem Tod habe, hatte ich aber Angst vor den Schmerzen,die ich mir vorher antuhen könnte durch das aufschlitzen. Konnte also nie tief genug ritzen, sondern nur bischen anritzen. Habe auch paar mal 3-4 Schlaftabletten genommen,es ist aber nichts geschehen.

Ich hätte ya auch mehrere nehmen können und hätte es sicher hinter mich gebracht. Ich frage mich ständig, ob ich eigentlich vielleicht nur Aufmerksamkeit suche? Aber die habe ich eigentlich schon. Allein durch meinen Bildungsgang stehe ich an erster Stelle in der ganzen Sippe. Es wird immer viel positives über mich erzählt. Wo ich eigentlich auch garnciht drauf stehe. Sowas befriedigt mein inneres irgendwie nicht. Im Gegenteil es nervt. Ich muss immer irgendwie perfekt sein und muss für die Familie da sein. Muss da sein, wenn einer scheiße baut und es ausbaden. Ich will mal unperfekt, fehlerhaft,frei,sorgenlos... sein. Am liebsten wegziehen so, dass mich keiner mehr findet. Ich persönlcih denke, dass der einzige Grund, der mich vom Suizid abhält eigentlicht mein religiöser Hintergrund ist. Bin sehr gläubig und habe eigentlich vielmehr Angst vor dem, was nach dem Tod passiert. Wenn ich mich umbringen sollte, käme ich direkt in die Hölle. Wenn ich daran denke, dass dies passieren könnte werde ich quasie wachgerüttelt.

Ich habe euch eigentlich alles aufgeschrieben, was mir gerade durch denk Kopf gegangen ist. Habe es euch so erzählt, wie es mir auch durch den Kopf gegangen ist, damit meine Gedanken besser rüber kommen, d.h., dass ich absichtlich nicht systematisch vorgegangen bin.

Sind das alles Symptome einer psychischen abnormalie oder etwas normales, was jedem öfter durch den Kopf geht? Oder suche ich nur Aufmerksamkeit? Eventuell sogar hier???

Ich bin echt durcheinander. Ich hoffe ihr versteht mich?

Psyche, Selbstmord, Suizid
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warum sind Ärzte so?

Hallo! Habe wirklich mehr Fragen als mir lieb sein könnten! Laufe irgenwie gegen Wüstensand an ! Habe 4 Nasen OP s hinter mir davon 3 mal ein invertiertes Papillom (gutartiger Tumor). Die gesamte Schleimhaut wurde 3x aus der linken Nasennebenhöhle einfernt. Nach der 3. OP hatte ich alle 3 Monate üble Schmerzattacken, Lichtempfindlichkeit, komisches Wärmeempfinden, Hören und Sehen. Bin damals von Pius bis Pilatus gelaufen, die Augen, haben sie sich nicht so!!! Nach der 4. OP wo sie ein großes Loch in die Nasennebenhöhle gemacht haben, sind diese Schmerzen immer da ! Empfindlichkeiten gegen alles mögliche, Wärme, Licht, Geräusche, Riechen ..... Durch Zufall bin ich dann dauf Trigeminusneuralgie und Trigeminusneuropathie gestoßen. Das steht sogar bei den möglichen Komplikationen der OP. Seitdem habe ich Trigeminusneuralgie, der HNO Arzt sagt er sieht die Trigeminusreizung ! Das ist eine schlimme das ganze Leben bestimmende Sache, anerkannt sind das 70 GdB. Für ein invertiertes Papillom gab es mal 80 GdB und 5 Jahre Rente!!!! Warum hat meine Neurologin für das Rentengutachten einen so lapidaren Befund geschrieben, dabei noch die Dosierung des Gabapentins falsch angegeben! Bekomme jetzt dadurch das ich alles was mir lieb und teuer war, wofür ich mich geschunden habe, verkaufen muss richtige Ängste und Wut !!! Ist ein Wechsel des Neurologen in dies Situation sinnvoll, sie steht nach 5 Minuten auf, Gespräch beendet ?

HNO, Neurologie, Psyche
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Was ist mit mir los?? Tiefe Trauer, Erschöpfung, innere Unruhe.. Helft mir!

Hallo, also mir gehts in letzter zeit garnicht gut! ich weiß nicht was mit mir los ist.. war eigentlich immer gut gelaunt und lebensfroh, doch seit Dezember bin ich viel am weinen, immer sehr müde, und fühl mich total ausgelaugt! Vor einem Jahr bin ich von daheim ausgezogen und wohne nun allein in einer anderen Stadt und pendle am wochenende immer heim, bin noch schülerin; anfangs hat alles super geklappt, doch seit dezember eben bin ich total fertig, das ist wie so eine innere zerissenheit die mich zum weinen bringt. wenn ich am wochenende heim komme dann versuch ich alle meine freunde zu sehn und niemanden auszulassen, das schaff ich jedoch in der regel nich. bin also den ganzen tag unterwegs und unter leuten.. dann gehts mir auch kurzzeitig besser, aber sobald ich wieder allein bin fängt alles wieder von vorne an und ich werde ganz traurig und hab wieder mit dem schweren kloß in meinem magen zu kämpfen! montagfrüh wieder zu fahren fällt mir am schwersten; unter der woche schlafe ich nach der schule (ca. 14:00 uhr) oft bis zum nexten morgen, weil ich so erschöpft bin. schulische leistung war mir zwischenzeitlich vollkommen egal, das hat sich aber ein wenig gebessert. was ist mit mir los?? hatte sowas noch nie und kenn mich so auch garnicht! dachte anfangs das wär eine winterdepression, aber nach einem halben jahr muss das doch mal aufhören!! das macht mir angst! am liebsten würde ich die schule pausieren und einfach nur weg von allem, allein ins ausland und da ein neues Leben leben..wenigstens für ein halbes jahr. ich kann einfach nicht mehr...

Burn-out, Depression, Psyche, Trauer
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