Psychologie: sich selbst abhärten?

Hallo,

ich fürchte, ich bin viel zu nah am Wasser gebaut. Bei jeder Kleinigkeit weine ich. Seit drei Jahren habe ich schlimmen Liebeskummer, Anfang des Jahres ist meine Tatne an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt (Pankreaskopfkarzinom), nun hat meine Mutter auch noch Leberzirrhose und Polyneuropathie, kann kaum noch laufen und ist geistig auch nicht mehr ganz so fit. Die Hilflosigkeit und Angst, dass die alternativen Wege, die ich raussuche, womöglich auch nicht wirklich fruchten, treibt mich noch zur Verzweiflung. Ich weine jeden Tag mehrfach, bin lethargisch und kann nicht schlafen.

Ich bin ohnehin schon nicht gerade die kontaktfreudigste Person, sondern eher misstrauisch und mit zwei, dre guten Freunden zufrieden. Das macht den Verlust von bzw. die Sorge um wichtige Menschen nicht gerade einfacher...

Irgendwie kann ich damit nicht umgehen... Früher war ich schon sensibel, aber irgendwie ist das noch schlimmer geworden. Gibt es etwas, was ich (außer Medikamenten! Naturheilkundliche Mittel sind ggf. okay. Ich will nicht die nächste mit einer kaputten Leber sein, meinen Kindern wollte ich es eigentlich ersparen, mit 22 ihre Mutter zu verlieren bzw. Angst um sie haben zu müssen) tun kann, um stärker zu werden und solche Dinge nicht zu nah an mich rankommen zu lassen? Oder muss ich mit dieser übertriebenen Sensibilität wirklich leben können?

Dankeschön im Voraus

LisaInAShell

Leber, bauchspeicheldrüse, Krebs, Nerven, Psyche, Psychologie
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akne - endlich schluss damit?!?

hey bin 20 jahre alt und habe seit ca 5 jahren probleme mit meiner haut. zuerst mit 16,17 wars nur die normale pubertätsakne - auch danach nur hin und wieder akneschübe mit ein paar pickel aber seit letztem jahr ist es total schlimm geworden - muss auch sagen dass ich es wie wahrscheinlich alle anderen auch zuerst mit den reinigungsprodukten aus der werbung probiert habe - die dann nur meine haut ausgetrocknet haben.. nur rausgeworfenes geld -.- so letztes jahr im frühling ist es echt besser geworden ohne iwas zu machen - hin und wiedermal ein pickel - im sommer ist es schlimmer geworden mit richtigen pusteln, durch die sonne hat mans nicht so gemerkt - aber jetzt seit 2 monaten komplett alles übersäht von pickel, pusteln und unterirdischen fingernagelgroße entzündungen unter der haut. im herbst + winter wird es sowieso immer noch schlimmer...

werde diese woche zum hautarzt schaun - hab so viel gutes aber auch schlechtes über ne iso therapie (roaccutan, aknenormin) gelesen, von freunden gehört und möchte eigentlich nicht wieder mit iwelchen salben und cremes beginnen

kann/soll ich jz beim hautarzt nach ner iso therapie fragen? wie schädlich is das zeug und wie häufig sind die argen nebenwirkungen (nicht trockene haut,lippen - damit komm ich schon klar ;) )

möchte diese fiesé akne endlich loswerden - wie gesagt mein ganzes gesicht ist zur zeit übersäht und juckt + brennt höllisch... psyche is auch angeschlagen - denk mir halt immer scheiss drauf wer dich so nicht will soll dir gestohlen bleiben aber trau mich jz mmer öfter nichtmehr zu party/raus weil sich das selbstbewusstsein beim im spiegel schaun immer verabschiedet :(

bitte helft mir! dankee

Haut, Schmerzen, Pickel, Akne, hautarzt, Psyche
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Bin ich Depressiv, verrückt?

Hi, also worum es geht ist einfach mein momentaner Zustand. Ich weiß gar nicht ob das hier so recht rein gehört doch man hat mir oft nachgesagt ich sollte mir rat suchen.

Jedenfalls: Ich 22 M habe angst. Ich meine die hat jeder aber ich habe einfach nur angst. Ich weiß nicht wovor. Ich träume seid Jahren nicht mehr oder weiß es zumindest nicht. Ich hatte schon oft sehnsucht nach dem Tot und wenn ich eine straße überquere hoffe ich meist das ich eine neue Kühlerfigur werde. Ich habe selbstzweifel. Mir wird verantwortung zugesprochen wo ich nicht weiß ob ich dieser gerecht werde, ich denke diese geselschaft ist sowas von krank. Das aneinander vorbeileben und das sonstige verhalten ist einfach nur falsch. Um auf den Hauptpunkt zu kommen:

Ich habe keine richtige freude mehr. Ich freue mich wenn ein Witz gerissen wird oder so aber sowas wie erfolgsgefühle habe ich nicht. Ich bin Elektriker im 1. Ausbildungsjahr (da fängt das schon an!) Mit 22 erst ausbildung angefangen und ich weiß nicht was ich erreichen will. ich habe angst vor der zukunft weil ich nicht weiß wie es da aussieht. ich bin einfach ratlos was mit mir passieren soll. genauso mit Geld und anschaffungen. Ich könnte mir soviele dinge kaufen von dennen ich wüsste das ich sie haben WILL aber dann setzt sich doch alles um und ich sag mir, das brauchst du gar nicht.

Achja, sehe manchmal schatten wo ich denke da ist wer <.< beängstigent. Ist sehr schwer das zusammen zu fassen weil es meiner ansicht nach viele baustellen gibt an der ich arbeiten muss (Hobby´s, Freunde, Familie, Beziehung [Spielt sich alles in meinem Hirn ab was diese Probleme verursacht]) und ich erlich gesagt keine lust mehr habe...

weiß einer von euch rat?

Achja, diese Hilfehotline ist keine Option, genauso wenig wollte ich mir schonmal von einem Psychologen helfen lassen doch das klappte nicht. Und die Ambulante war meiner ansicht nach nicht gut.

LG

Eddy7771

Angst, Psyche
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Seit Jahren nur traurig und einsam, langsam gehts nicht mehr...

Hallo, ich halte es nicht aus, ich muss das einfach mal irgendwo hinschreiben. Kindergarten und Grundschule waren noch okay, obwohl ich schon da gemerkt habe, dass ich keine richtigen Freunde habe. Dann fuenfte Klasse auf Gymnasium war auch einsam, aber normal. In der sechsten Klasse ging es dann los. Ich wurde gemobbt, hatte keine Freunde mehr und verstummte immer mehr. Seitdem bin ich nicht mehr ich selbst. Seitdem denke ich sehr oft an Selbstmord und ich ritze mich. In der siebten Klasse konnte ich endlich die Schule wechseln, bin dann auf die Realschule gegangen. Dort wars auch nicht besser. Gemobbt und ausgeschlossen und noch schuechterner geworden. Klasse gewechselt. Da war es zwar dann okay, aber ich hatte keine Freunde. Jetzt bin ich in der elften Klasse auf einer neuen Schule. Da bin ich jetzt schon seit ca. vier Wochen, alle in der Klasse sind alleine in die Klasse gekommen und haben schon jetzt alle eine Clique und gute Freunde gefunden. Nur ich nicht. Ich kann nicht mit den Leuten reden, bin traurig, wenn ich sie so glücklich sehe, kann mich niemandem anschließen. Das weiß nur niemand. Ich kann auch nicht mit meiner Familie reden, ich schäme mich dafür, dass ich so bin. Mein groesster Wunsch ist es ja, ein Austauschjahr zu machen (ich will weg von hier, ich will selbstständig und offener werden, will wieder Freunde und Spaß haben), aber das ist zu teuer bzw. ich habe meine Eltern noch nicht rumbekommen. Und wenn, das wäre erst nächsten August und das wäre noch ein Jahr Einsamkeit und Traurigkeit... Ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse alles in mich hinein, ich bin so schüchtern, ich kann nicht mit Menschen reden. Und die "Ich-bin-so-glücklich"-Maske kann ich auch nicht mehr lange tragen.. Seit sechs Jahren bin ich kaputt und ich werde immer kaputter..

Was soll ich tun?

Danke fürs 'Zuhören'. Hat ein bisschen geholfen.

Psyche, depressiv
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Bin ich Unberechenbar, kann ich mir selbst noch trauen?

Ich schreibe hier um vielleicht zu verstehen was mit mir los ist oder in meinem merkwürdigen Kopf nicht stimmt. Deshalb werde ich hier (nicht alles das wäre zu heftig) ziemlich viel von mir Preisgeben. Vielleicht ist es ja auch normal für mein alter und ich mache mir zu viele sorgen oder keine Ahnung.

Ich habe wirklich jeglichen Kontakt zu allen Freunden und zu meiner Familie verloren, wegen verschiedenen Situationen, aber immer weil sie fertig waren und nicht mehr weiter wussten, und wie gehe ich damit um? Es ist mir egal. Ich kann auch nicht weinen oder richtig glücklich sein. Angst haben und geschweige den Lieben. NICHTS ich fühle gar nichts!

Klar schreckt das meine Mitmenschen ab, schreckt mich auch manchmal selbst muss ich sagen.

Aber wieso ist das so? Irgendwas stimmt doch nicht mir mir oder? Kurz zu mir: Ich bin 22 eine Frau und hatte noch nie eine Beziehung! Ok ich will auch keinen Freund muss ich dazu sagen. Ich hatte zwar ein paar kleine Affären, und diese Männer Verlieben sich auch sehr schnell in mich, aber ich fühle gar nichts! Ich spiele manchmal gerne mit Menschen! Ich habe viele Soziale Kontakte und Hobbies und ich liebe alles was ins extreme geht und ich muss ständig meine Körperlichen Grenzen austesten was viele abschreckt. Ich war schon oft wegen meines, ich nenne es mal, sehr Impulsiven verhaltens im Krankenhaus aber was soll ich sagen, irgendwie langweile ich mich schnell und wenn mir langweilig ist baue ich immer irgendwelchen Blödsinn!!! Ich habe viele Freunde und lerne schnell neue Menschen kennen, aber ich halte diese Kontakte nie lange. Viele weil sie mich zu nerven beginnen und wieder andere weil sie mit meinem Verhalten nicht klar kommen. Was ich auch verstehe, daran ist sogar meine Familie zerbrochen.

Ich weiß das klingt alles ziemlich schräg, aber was kann das bitte sein? Das ist seit ich 17 bin ca so vorher war ich immer vorbildlich und ganz nett. Ganz normal und habe mich an alle Regeln gehalten. Aber jetzt muss ich alles was verboten ist und meinen Körper zerstört tun! Ob das nun der viele Alkoholkonsum oder das ständige Kotzen nach dem essen und Wochenlangem nichts Essen, mein Boxtraining was ich ohne Handschuhe absolviere nur das es weh tut und noch vieles mehr.... Egal was es ist, es wird immer extremer, und ich verstehe mich selbst nicht mehr!

Ihr werdet denken, warum geht sie nicht zu einem Arzt oder sonstiges. Aber ihr müsst verstehen ich habe nach außen hin ein Perfektes Leben, ein eigenes Unternehmen und ich kann das alles nicht aufs Spiel setzten! Niemand darf wissen was mit mir los ist

Danke glg

Arzt, Psyche, Psychologie
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Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

abnehmen, Kopfschmerzen, Angst, Krankheit, Kreislaufprobleme, Psyche, Schwindel, Übelkeit, Zittern
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Panikattacken beim einschlafen

Hallo,

meine Geschichte ist etwas komplizierter. Ich leide seit ca. 7 Jahren an einer seltene Migräneform (Basilaris Migräne) in diesen 7 Jahren haben sich symptome häufiger verändert und wurde öftermals ins Krankenhaus überwiesen. Ich habe viele unetrsuchungen gemacht und dann kam es halt zu dieser diagnose. 1 1/2 jahre später komme ich in ein anderes Krankenhaus und komischer weise wurde mir egsgat, dass ich nichts habe, ich habe plötzlich keine seltene migräneform, es liegt an der psyche. dann wurde ich erneut nach 2 jahren eingewiesen und mir wurde wieder gesagt, es liegt an der psyche (das selbe krankenhaus die mir das gleiche vorher gesagt haben) jedoch habe ich die selben schmerzen wie immer und die selben symptome die bei einer basilaris migräne auftauchen. Ich bin mir nun sehr unsicher geworden und bekomme immer wieder panikattacken. Jedesmal wenn ich kurz vor dem einschlafen bin, wache ich mit einem schrecken auf und habe ein sehr eigenartiges gefühl an dem herzen. Ich weiss nicht woher das kommt.. ich traue mich nichtmals zum Arzt zugehen, da ich bestimmt wieder das selbe egsagt bekomme, dass dort nichts ist und meiner mutter oder kann ich das ebstimmt auch nicht mehr erklären, einfach aus angst dass mir niemand zuhört. Ich weiss eifnach mittlerweile nciht was ich dagegen tun kann, wie auch jetzt wurde ich durch diese panikattacke geweckt und sobald ich aufstehe ist alles wieder gut.. lege ich mich ins bett kann ich nicht mehr einschlafen.. gibt es leute hier die sowas auch durchgemacht haben oder kann mir jemand sagen, was cih tun kann?

Migräne, Schmerzen, Panik, Psyche, schlaflosigkeit
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Psychische Probleme bei der Arbeit (Stress, Übelkeit, Müdigkeit, Magenprobleme)

Hallo :)) ,

Ich bin 18 und habe eine Ausbildung als Industriemechaniker begonnen.

Seit dem ersten Tag hab ich mich angefangen zu übergeben. Danach habe ich die ganze Zeit Übelkeit gehabt.

Morgens kann ich nie was essen und schmecke förmlich die Magensäure im Mund und habe immer Brechreiz und Würgereiz wenn ich was essen will.

Nach der Arbeit bin ich gleich ins Bett und habe somit manchmal über 10 Stunden geschlafen.

Danach hatte ich einen Kreislaufkollaps wegen Wassermangel und mein Magen hat verrückt gespielt. Ich konnte nichts mehr essen oder trinken.

2 Wochen krank geschrieben + Krankenhaus gings mir etwas besser. Bei der Arbeit habe ich MCP-CT genommen und Omeprazol (jetzt aber nicht mehr) und ich habe immer aber wirklich jeden Tag Fieber bei der Arbeit also mir ist heiss und ich war so Lustlos und Ausgepowert.

Momentan bin ich verzweifelt denn mein Ausbildungsleiter ist sowas von nett und verständnissvoll und hilft mir immer auch als ich 2 Wochen krank war. Also die Arbeit ist auch nicht so schwer nur die Atmosphäre ist weng schlecht. Dreckig und Mies.

Ich weis jetzt nicht was ich machen soll. Arbeiten will ich aber ich weis nicht ob ich dort weiter machen soll. Wenn ich meine Ausbildung abbreche bin ich mit 18 Arbeitslos und kann vielleicht keinen anderen Ausbildungsplatz mehr finden. (ich habe Mittlerereife 3,6). Und eine Ausbildung als Verkäufer etc. wär vllt. schön aber da krieg ich nur 1100 wenns gut läuft.

Also muss ich weitermachen aber bin jeden Tag ausgepowert, lustlos, verzweifelt und hab Übelkeit.

Mein Vater meint das mein Körper noch nicht ans arbeiten gewöhnt ist und sich umstellen soll.

Heute hab ich nur 4 Stunden arbeiten müssen ( nur nen Vortrag anhören also garnicht arbeiten) und meine Magenschmerzen sind weng besser aber nicht zu 100 % weg

PS: ich habe neulich von meinem Arzt erfahren das ich vllt.Meulengracht haben könnte. Hat das vllt. damit zu tun ?

Arbeit, Magen, Müdigkeit, Psyche, Übelkeit, morgens
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Hat (einstige) beste Freundin Borderline?

Von 1993 bis 2000 war ich (männlich, 36 Jahre) mit einer jungen Frau platonisch befreundet, die als Kind vom Großvater sexuell mißbraucht worden ist. Anfang 2000 sind wir uns - nachdem sie zuvor mehrere chaotisch verlaufende Beziehungen gehabt hatte - auch emotional nähergekommen und hätten vermutlich eine Beziehung miteinander begonnen, wenn sie nicht - relativ plötzlich - mit ihrem späteren Ehemann zusammengekommen wäre. Von da an hat sie mir gegenüber eine komplette 180-Grad-Drehung vollzogen: Selbst belanglose Bemerkungen nahm sie mir zutiefst übel, und im Spätsommer 2000 geschah es dann: Sie erklärte telefonisch, unsere Freundschaft bis auf weiteres beenden zu wollen, und es war mir, als wolle sie sogar eine besondere Betonung darauf setzen, daß sie mich mit diesem Schritt im Stich läßt (später kam mir der Gedanke, daß sie mir auf diese Weise vielleicht "helfen" wollte, mich quasi zu "entlieben"... Was meint Ihr?). Sie betonte aber auch, daß die Distanz nur vorübergehend andauern sollte.

2005 habe ich erstmals wieder brieflich Kontakt zu ihr aufgenommen und gefragt, ob wir die Freundschaft evtl. wieder aufnehmen könnten (durch Zeitungsanzeigen wußte ich, daß sie inzwischen mehrere Kinder mit dem bereits erwähnten Partner hatte); in einem Antwortbrief (ohne Absenderadresse) verneinte sie und bestritt außerdem, mir jemals eine Aussicht auf Wieder-Annäherung gestellt zu haben. Irritiert und wütend versuchte ich nachzuhaken (über Briefe, die ich an ihr Elternhaus sandte), doch kam keine Antwort mehr; als ich sie telefonisch zur Rede stellen wollte, legte sie auf, sobald sie meinen Namen hörte (ich möchte hierbei betonen, daß sie nie gestalkt habe, sondern nur aus Empörung über ihr Verhalten eine Zeitlang "dranblieb").

Vor zirka einem Monat las ich durch Zufall, daß sie in einem Gemeindehaus nahe meiner Uni eine Theatergruppe leitet. Kurz zuvor hatte ich nur knapp einen Herzstillstand überlebt (bedingt durch einen anaphylaktischen Schock), und ich beschloß - auch um diesen Teil meines Lebens endlich hinter mir zu lassen -, noch einen letzten Klärungsversuch zu starten: Als ich sie schließlich beim Gemeindehaus aufsuchte, sah sie mich nur eine Sekunde lang an, sagte "Hallo", anschließend packte sie ihre Sachen und ignorierte mich vollständig. Es war, als hätte sie ihren Körper quasi auf Autopilot geschaltet, und als ich sie ansprach, sagte sie (fast roboterartig): "Ich habe kein Interesse, danke!" Ich muß sagen, daß ich selten einen so gruseligen Moment erlebt habe (es war fast, als würde ein Vergewaltigungsopfer seinem Peiniger wiederbegegnen, und ich habe ihr wirklich nie etwas angetan...!!!).

Meine Fragen also: Was meint Ihr, warum sie sich so verhält? Was empfindet sie (mutmaßlich) in den Momenten, wenn sie mir begegnet oder von mir hört? Welche Rolle spielt ihre (offenbar ja recht stabile) Ehe dabei? Könnte sich unser Verhältnis noch einmal zum Positiven hin verändern?

Danke für's Lesen und für sämtliche Antworten!

borderline, Psyche
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Psyche! Bitte um Hilfe!

Hy zusammen... habe schon öfters geschriben..... momentan geht es mir aber wider mal so riiiiichtig scheisse! Bin Hundemüde... habe heute den ganzen Tag mehr oder weniger geschlafen... ausserdem ist mir oft sehr Übel... wenn ich jedoch erbrechen konnte, geht es mir wider um einiges Besser. Aber am schlimmsten ist diese ständige Todesangst... ich habe fast ständig das Gefühl, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden... fühle ständig meinen Puls, um zu schauen, ob der noch i.o. ist. Manchmal... bzw. sehr oft... sehe ich mich schon im eigenen Grab liegen... oder wie ich im Spital elend leiden muss.... :-(! Es ist wirklich kaum auszuhalten. Zuhause geht es noch so einigermassen (kann hier einfach schlafen... und es somit für einige Zeit vergessen), aber sobald ich irgendwo hin gehe, ist es ganz extrem... am schlimmsten ist es mit Autofahren. Muss bei kurzen Strecken mind. 2 mal anhalten... da ich das Gefühl habe, zu wenig luft zu bekommen, und das Herz mache nicht mehr mit.. :-(! Ich bin zwar in Psychologischer Behandlung... aber dies hat noch überhaupt nix gebracht. Ich weigere mich etwas, Medis zu nehmen für meine Psyche, da ich damit nicht so gute Erfahrnungen gemacht habe. Denkt ihr, es wäre sinnvoll, trotzdem nachzufragen, ob ich solche bekommen könnte? Können die wirklich helfen? Oder weiss jemand, was ich an natürlichen Mitteln einnehmen könnte? Ich danke euch bestens und wünsche euch ein schönes Wochenende!

Psyche
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vergesslichkeit normal oder stimmt etwas nicht?

hallo ihr,

ich hab irgendwie ein problem oder mich beunruhigt das ganze und ich mach mich ganz schön selbst fertig deswegen, weil ich ständig sachen vergesse die ich getan habe, als ob ich nur so vor mich hin lebe & mein kopf ausgeschalten wäre. ich bin 17 und im moment sind ja sommerferien, anfang august war ich mit freunden in paris und wenn ich verusche mich dran zu erinnern geht es nicht, als ob ich zuerst ne mauer in meinem kopf zerschlagen müsste um an die infos über das was wir dort alles gemacht haben ran zu kommen, nur leider kann ich diese mauer nicht zerstören und weiß einfach nicht mehr was wir gemacht haben.... nach paris ging es dann nach münchen, und über das weiß ich auch fast nichts mehr, mir fällt es nur wieder ein wenn andere es mir erzählen..... ach und was ich sonst so in den ferien gemacht habe weiß ich auch nicht mehr wirklich, oder ich weiß immer nur grobe sachen aber der rest ist eben hinter dieser "mauer" und das nervt mich wirklich riesig....

könnte das am stress liegen? ich bin nämlich nur noch gestress, weiß gar nicht mehr was in mir abgeht und wenn ich dann über was nachdenke schaltet mein kopf auf einmal ab und diese mauer ist da, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, kennt das jemand? was kann ich tun? hab manchmal auch irgendwie gar keine gefühle und die mauer kommt ständig. weiß nicht mehr was tun irgendwie :s

ich konnte irgendwie von anfang an die sommerferien nicht genießen, allein zu wissen dass ich nur 6 wochen habe und dann die schule wieder los geht hat mich die ganze zeit gestresst aber ich war auch schon vor den sommerferien irgendwie aufgewühlt und unter druck und ich weiß nicht woran das liegen könnte. ok, das mir das ende der sommerferien angst macht verstehe ich, weil ich in der 11ten klasse vor allem am ende richtig schlechte noten geschrieben habe und ich das überhaupt nicht von mir gewohnt bin, weil ich auf meiner alten schule (realschule, jetzt gymnasium) eine gute schülerin war und einen wirklich guten abschluss hatte. und in den letzten paar monaten oder dem letzten halben jahr hatte ich einfach keine motivation mehr ich weiß nicht was los ist und wie ich das gefühl andauernd gestresst zu sein und aufgewühlt und unter druck los bekommen kann.... ich sehe sogar schon mich mit freunden treffen und einfach mal abzuschalten irgendwie als weiteren stresspunkt, ich will irgendwie einfach zu hause bleiben und wirklich abschalten aber wenn ich dann zu hause bin geht das nicht weil ich dann an andere dinge denke die bald auf mich zukommen und ich mich dann wieder unter stress gesetzt fühle.

Stress, Depression, Psyche, Druck, Vergesslichkeit
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Finde keinen Ausweg! Suizid?

Hallo, Ich bin zwar bei einem Psychologen und alles nehme Tabletten. Aber ich habe meinem Psychologen verschwiegen, dass ich Suizid Gedanken habe. Und zwar aus dem Grund, weil ich Angst habe, dass die mich in eine Psychiatrie stecken oder sonst irgendwas. Und dadurch, dass ich meine Gedanken nur einer Freundin mitteile ( aber auch nur über SMS, bin zu verschlossen/ schüchtern) nimmt sie es auch nicht wirklich ernst. Und da werden diese Gedanken irgendwie immer stärker. Und wenn ich diese Gedanken habe trinke ich halt mal bisschen zuviel. Aber ich mache es gern weil ich dann glücklich und fröhlich bin. Und dann kann ich mich auch mit meinem Einzigen wirklichen Freund treffen. Und meine Sozialen Kontakte sind auch sogut wie TOT. so wie ich ... Ich hab immer das Gefühl der Leere in mir. Keiner beachtet mich. Niemand kümmert sich wirklich um mich. Und wenn mich jemand fragt wie es mir geht sage ich immer alles okay. Und alle denken dann auch noch alles wäre okay. Aber innerlich bin naja tot. Ich hab keine wirkliche Kraft mehr zum Leben. Und ich kann eben auch mit niemand darüber reden ... weil ich Angst habe... und ich keine habe der mich verstehen würde.... und ich hab keine Lust auf Leben ... weiß der kukuck warum... und depressiv ich auch noch ... und ich bin ersteimal 16 und nicht einmal alle meiner Familie hat mir gratuliert ... und mein Vater hat Alzheimer im Frühstadium wird aber immer schlimmer. Und jetzt meine eigentliche Frage bin ich wirklich Suizid gefährdet? Und was soll ich tuen ich weiß nicht mehr weiter ich mag nicht mehr

Depression, Psyche, Psychiatrie, Psychotherapie, Suizid
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Wegen psychischen 1 Jahr Pause machen?!?

Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

Sooo falls sich das irgendwer durchgelesen hat, was soll ich tun??? Bringt das was den Psychologen zu wechseln, so das ich jeden Tag hin geh und einfach rede? Weil immoment mach ich ja irgendwie ne Verhaltenstherpie oder so, total komisch und nicht hilfreich...nur doof das ich diese Antrieblosigkeit hab, die mich davon abhält mich nach was neuem umzuschauen. Ich dachte auch schonmal dran mich einweisen zu lassen, vielleicht wäre dass das beste?! Obwohl ich auch nicht weiß ob das einfach so geht....aber ich würd echt alles geben von zu Hause wegzukommen, um irgendwas, so schnell wie möglich am besten, was dagegen zu tun, denn das ist echt bitter alles...

Und bitte schreibt nicht sowas wie, gib dir nen ruck, so schlimm wirds schon nciht auf der neuen Schule....Sowas ist nicht hilfreich! Das vertreibt meine Krankhaften Ängste auch nicht....

Bitteee helft mir, sagt irgendwas! Danke schonmal!

Depression, Psyche, Psychische Störungen, Psychologie, psychose, Psychotherapie, Therapeut, Therapie, Verhalten
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Ich glaub, ich bin zu labil für das Studium..

Hallo Community. Ich hab mich tierisch gefreut, als ich die Zusage fürs Psychologiestudium vor einigen Wochen erhalten habe. Ich interessiere mich sehr dafür, jedoch kommen mir jetzt, wo es bald anfängt Zweifel. Mein großes Problem ist, dass ich selbst psychisch etwas angeknackst bin. Ich habe Emetophobie, schon seit ich denken kann.. Es wurde aber eher schlimmer mit zunehmendem Alter (bin 20 jetzt). Dazu kommt das wohl schlimmere Problem, nämlich mein Schankheitswahn. Ich will nichts schön reden, sagen wir wie es ist. Ich war letztes Jahr im Sommer magersüchtig. Ich rede mir immer wieder ein, dass es nur normales diät machen war, aber das war es nicht. Ich wog 45 Kilo mit 1,62m.. Was ja nicht so schlank ist, aber das bedrückende war eher, dass meine Haare ausfielen, meine Regel ausblieb, mein Herz komisch klopfte und mein Körper nichts mehr mitgemacht hat. Aus eigener Kraft hab ich mich dann zum Winter hin wieder zum essen gezwungen, weil ich Angst hatte. Abends taten mir alle Organe weh, darum hab ich aufgehört. Inzwischen wiege ich 49 Kilo, esse normal, bin aber sehr unglücklich. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, wieder extrem Sport zu machen und nichts zu essen.. Ich tu es nicht, aber es reizt mich. Ich weiß nicht, was ich tun soll. So jemand wie ich kann doch nicht anderen erzählen, dass sie psychische Probleme haben. Aber darauf läuft das Studium doch hinaus. Denkt ihr, ich bin ungeeignet dafür? Meine Eltern wissen nichts von meinen Problemen, daher werde ich das Studium anfangen müssen... Was sollte ich ihnen sonst sagen..? Ich will es ja eigentlich selber.. aber ich glaub, ich pack es nicht. Kann ich unter diesen Voraussetzungen Psychologie studieren?

Angst, Beruf, Gewicht, Magersucht, Phobie, Psyche, Psychologie
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Schreien im Schlaf/Traum - Wer kann mir dazu etwas sagen

Guten Abend liebe Community! Wie der Titel schon sagt, handelt es sich um eine Frage zu meinem 'Schlafverhalten'... Ich hab schon immer sehr lebhaft geträumt. Des Öfteren bin ich im Schlaf wegen eines Traumes aufgestanden und hab irgendwas getan, zum Beispiel hinter ein Kasterl geschaut, weil ich geträut hab, jemand steht dahinter, manchmal auch mit Licht anmachen. Geredet hab ich eigentlich auch schon immer, durch mein Schreien aufgewacht auch,... Nun hab ich ja meinen Sohn bekommen im März, in der Schwangerschaft hatte ich solche Träume nie... Jetzt allerdings ists grad sehr schlimm. Mein Freund geht immer nach mir schlafen, und JEDEN Abend, wenn er den Raum betritt, schreie oder weine ich laut auf. Das ist nicht nur für meine Entspannung, sondern auch für ihn und ich bin mir ziemlich sicher, auch für unseren Sohn eine große Belastung. Ich weiß auch nicht wieso es auf einmal so schlimm ist. Es war zwar ein sehr belastendes Ereignis Anfang Juli (Feueralarm um 3.00 in der Früh, hat mich aus dem Schlaf gerissen, wir waren für ein WE in Paris, in einem Hostel. 6.Stock, Baby bei den Großeltern... Es war sooo schrecklicj! Ich hab richtig gezittert... :-/ ) Meine Mama meinte, dass ich schon als Kind mit halboffenen Augen geschlafen haben. Ich hab jetzt auch diese Verhaltensweisen in Verdacht. Vielleicht sehe ich ja eine Lichtveränderung/ einen Lichtstrahl oder eben die Bewegungen meines Freundes und schrecke deshalb so hoch... Allerdings kann ich mich momentan, also wenn ich mich wegen meines Freundes schrecke, NICHT an den Schrei erinnern kann... Was meint ihr? Was hat das zu bedeuten? Alles Liebe und DANKE schonmal! Cannelloni

schlafen, Psyche
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Entleerungsstörung durch PTBS/sozial Phobie?

Beim haus verlassen, aber besonders bei Terminen u. Ereignissen (Einkaufen, Praktikum, Arzt, Friseur, Schule, Arbeitsamt, Vorstellungsgespräche etc.) treten die Symptome schon Tage und Stunden vor dem eigentlichen Ereignis auf und steigern sich. Selbst bei normalen Freizeitaktivitäten „Unter Leute gehen“ (Einkaufen, Kino usw.) und Telefonaten treten die Symptome auf. Sobald die Situation vorbei ist, schwächen die Symptome sofort ab und verschwinden meist schnell wieder. Danach bin ich geistig und Körperlich völlig erschöpft.

Symptome:

• Auf Toilette müssen ( nicht aus dem Haus kommen weil immer wieder auf Toilette müssen, übermäßige und unkontrollierbare Blasen/Darmtätigkeit bis hin zu Durchfall und Einnässen)

• Kann Stunden vor dem Termin o. dem Rausgehen nichts Essen und Trinken, weil ich sonst noch mehr auf die Toilette muss und meine Gedanken konzentrieren sich nur darauf einzuhalten, weil ich angst habe, dass ich die Kontrolle verliere es in die Hose geht.

Ich kann echt nicht mehr, muste sogar meine ausbildung aufgeben und befinde mich in Therapie, aber keiner kann mir genaueres sagen. Und die bahandlung sei schwierieg.

Ich habe schon viele methoden wie , Hypnose, EFT, NLP usw. Durch aber ich muss vor angst immer auf klo und kann mich nur darauf konzentrieren wo eine toilette ist. Und wenn man nicht aufs WC kann dann wird es richtig extrem. Auch wenn ich total nüchtern bin kommt es an beiden öffnungen raus, so zusagen.

Ich weß einfach nicht mehr wie ich herr über meinen körper werden kann und bin für jeden tipp dankbar.

Medizin, Psyche, Psychologie, Psychotherapie
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Liebessucht erkannt und nun?

Hallo liebes Community :)

Ich bin 36 Jahre alt und hatte nicht viele Beziehungen in meinem Leben, weil mir immer klar war, das es nicht wirklich so klappen möchte. Entweder war ich völlig abwesend oder aber völlig besessen in einer Partnerschaft.

Ich bin mittlerweile seit fast 10 Jahren solo und mir war nicht wirklich bewusst, weshalb. Habe mich zurückgehalten, alle abgeblockt und nun bin ich hier.

Zwischenzeitlich war es mir sogar möglich mich in einen Mann aus dem Internet zu verlieben, der für mich absolut unerreichbar war. Er war unzugänglich. unsensibel und voller Machtkämpfe, die tatsächlich mit Streitereien am Telefon oder übers Chat endeten und ich habe mir das 3 Jahre gefallen lassen ohne diesen Mann nur einmal zu sehen.

Gut. Auf den ersten Blick, klingt das alles sehr verrückt und mir war immer bewusst, das ich da einen Fehler mache, nur war ich wie gelähmt. Meine Kindheit ist voller Traumatas und ich habe nicht alles gut wegstecken können aber arbeite stetig an mir um irgendwann mal zur " Normalität " zu gelangen.

Nun habe ich endlich des Rätsels Lösung : Ich leide an der Liebessucht. Deshalb war ich nie fähig eine vernünftige Beziehung zu führen.

Aber was mache ich jetzt mit dieser Erkenntnis? Wo fange ich an?

Den Sadisten, der Spass dran hatte mich zu quälen, habe ich nun in den Wind geschossen.

Mehrere Seiten im Internet habe ich gelesen.

Ich würde gern einen Ratschlag hören oder etwas, was euch eventuell geholfen hat, ich wäre sehr dankbar :)

Liebe Grüße und danke für die Hilfe :)

Psyche, Psychologie, Sucht
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Reizdarm/Psyche

Ich weiss nicht wo ich beginnen soll aber ich brauche dringend Hilfe. Ich bin 30 Jahre 182 cm gross und 63 kg. schwer habe drei Kinder 10 Jahre und Zwillinge 2 Jahre jung. Ich Arbeite als Stv. GF in einem Detailhandel. Also meine Sorgen. Seit einiger zeit fühle ich mich gar nicht mehr gut habe ständig Kopfschmerzen, Blähbauch, Bauchschmerzen, Magenbrennen, extreme Müdigkeit, Übelkeit , Gelenk so wie auch Rückenschmerzen, Durchfall oder Verstopfung abwechslungsweise, Gewichtsverlust Schweissausbrüche teilweise fühle ich mich als würde mein Körper verbrennen habe aber Untertemperatur von 35,6, Zitteranfälle so wie auch Schwindel. Seit ca. April hatte ich keinen Tag mehr an dem ich mich wirklich Fit gefühlt habe. Ich wahr bereits zwei mal per Notfall im Spital da mein Kreislauf zusammenbrach es wurde Ultraschall gemacht und Blutgenommen Resultat war kein Infekt gefunden alles i.O. Bei meinem Hausarzt wahr ich auch x mal. Bluttest von A-Z Ultraschal etc. alle werte sind Ok. Magenspiegelung so wie auch Darmspiegelung hatte ich bereits vor zehn Jahren da ich wehrend der Lehre die gleichen Probleme hatte ständig vor Prüfungen wahr ich krank. Also mein Arzt behandelte mich auf Reizdarm mit diversen Medikamenten und meint das könne auch Psychisch sein ich solle Sport machen als Ablenkung. Dem Magen geht es mit den Medikamenten ein bisschen besser ich habe angefangen eine Innerliche Kur mit Vitango und SOS-Bachblüten zu machen. Aber meinem Kreislauf geht es immer noch nicht gut extrem unwohl, müde, Appetitlos, unruhig, Schweissausbrüche. Ich kann mir nicht mehr helfen wenn ich Sport mache komme ich recht schnell an meine Limite. Schwindel, Übelkeit, Herzrasen mein Körper beruhigt sich kaum Kalter Schweiss und Muskelkater für die ganze Woche. Ich habe keine Erklärung für meine Gesundheit ich fühle mich nicht gestresst und Arbeite in einem Super Team. Zu Hause geht es manchmal laut zu hin und her aber ich habe Freude an meinen Kindern. Also für eine Psychische Herkunft habe ich keine Erklärung aber wenn ich mich so zurück erinnere wahren es meisten so Situationen wenn der Chef Ferien hatte, ich eine Prüfung hatte oder eine Veränderung vor mir stand. Aber wiso ist es jezt schon so lange anhaltend?? Momentan habe ich keine lust mehr auf etwas keine Motivation jedes mal wenn ich mal abschalte und etwas für mich mache beginnt der Kreislauf zu spinnen, Herzrasen und Schüttelfrost. Was kann ich tun wer kann mir Helfen 

Psyche, Reizdarm, Verdauung
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Ich bekomme mein Leben nicht auf die Reihe.

Hallo, ich erzähle euch kurz etwas aus meinem Leben, dann folgen die Fragen..

  1. Ich war schon immer sehr stark an meine Eltern, vorallem an meine Mutter gebunden. Ich habe starke Verlustängste. Wenn sie einkaufen ist, sagt, dass sie in einer Stunde zurück ist, aber nach 1 1/2 Stunden noch immer nicht da ist, drehe ich durch. Ich habe die schlimmsten Bilder und Gedanken in meinem Kopf. Die Polizei klingelt gleich und sagt mir, dass sie einen tödlichen Unfall hatte, etc. Ich gehe deswegen Abends auch nicht weg, ich sage Treffen mit Freunden ab, oder sogar Urlaube, für eine Woche, weil ich meine Mutter nicht alleine lassen kann, ich habe so große Angst um sie.

  2. Ich habe Krankheitsängste. Meine Freundin ist im April 2011 an Krebs verstorben, sie war noch sehr jung. Da hat es angefangen, ich habe alle Symptome meines Körpers auf die Goldwaage gelegt und sehr ernst genommen. Ein Knubbel hier, gegooglet, Krebs, dann bekam ich Panik "Omg es könnte Krebs sein!" .... Bei Kopfschmerzen sofort Angst, es könnte ein Hirntumor sein. Sogar bei einem Pickel hatte ich Panik vor Hautkrebs. Im Oktober 2011 fing ich dann eine ambulante Therapie an... das hat ziemlich geholfen. Die Ängste sind noch da und sie werden auch nicht weggehen, aber sie sind nicht mehr so schlimm, wie sie mal waren... Durch die Ängste habe ich noch nie eine Blutabnahme gemacht, einfach weil ich panische Angst vor dem ERgebnis habe.

  3. Ich habe auch extreme Selbstzweifel. Ich habe absolut kein Selbstbewusstsein, habe Angst mich zu blamieren, ich fühle mich in Menschenmengen nicht wohl, fehl am Platz. Ich schwitze im Sommer viel, ziehe immer eine Weste an, damit man den nass geschwitzten Rücken nicht sieht, ich habe Angst nicht perfekt zu sein. Beim Autofahren schiebe ich voll Panik... ich bin Fahranfängerin und ich habe immer Angst, etwas falsch zu machen, am Berg anzufahren.. dass das Auto ausgeht usw...

  4. Ich bin mit meinem Freund bald 2 Jahre zusammen und wir hatten bisher kein Sex... er akzeptiert das zwar, aber ich möchte es ja aber ich traue mich nicht. Ich habe Angst, wenn es mich nackt sieht, dass er mich nicht mehr schön findet, oder ich etwas falsch mache...

Mein Leben besteht auf täglicher Angst, vor allem Mögliche...

eine Freundin hat mir soeben vorgeworfen, dass sich da nie ändern würde, ich mir Hobbys suchen soll, ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme...

Was kann ich denn noch machen !? Ich bin nunmal ein sehr sensibler Mensch...die Therapie ja... ich weiß nicht ob die noch hilft.. denn manchmal sind die Ängste da und nach wie vor habe ich rießen Angst vor einer Blutentnahme... Ich war auch noch nie beim Frauenarzt, weil ich es einfach nicht kann, ich habe so Angst, indem Moment ist das eine Panikattacke, Herzrasen.. alles was dazu gehört...

Bin ich hoffnungslos verloren? :-( Der Einzigste Halt sind meine 2 Pferde...

Achso ich bin w,17 fast 18. Danke schonmal...

Angststörung, Erziehung, Psyche
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Psychologie Studium.. Wirklich so viel Mathematik? Ich habe Dyskalkulie.

Hallo Community. Erstmal die Bitte diese Frage nicht zu löschen. Ich frage das hier, weil ich die Hoffnung habe, dass sich jmd schon intensiv mit Psychologie beschäftigt hat, oder es gar studiert hat. Auf gutefrage.net hatte niemand einen Plan. Nun zu meiner Frage. Ich habe einen Studienplatz für Psychologie bekommen, was eigentlich gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto ist. Es ist in der Tat ein Glücksfall, da der Andrang immens ist für diesen Studiengang. Ich habe dann noch eine Bestätigung für Germanistik bekommen. Jetzt kann ich mich überhaupt nicht entscheiden. Abgesehen davon, dass ich sehr gut in deutsch und Literatur gewesen bin, macht mir der Matheteil bei Psychologie zu schaffen. Ich habe regelrecht Angst davor, mit Mathe was zu tun zu haben, denn es ist immer peinlich, wenn ich banale Rechenaufgaben nicht lösen kann. Ich habe Dyskalkulie und kann im Kopf nahezu nichts rechnen.. Zb -3+7 ist für mich sehr schwer, weil ich mir darunter kaum etwas vorstellen kann. Obwohl ich eine Therapie gemacht habe, habe ich immernoch keinen wirklichen Bezug zu Zahlen. Ich habe nochmal einen Professor dann gefragt, ob da echt viel Mathe dabei ist, doch er meinte das würde man schon mit etwas Kopfrechnen schaffen. Ich wollte nicht, dass er mich für blöd hält und habe nicht gesagt, dass ich das nicht kann. Hat jmd hier vll schon mit Psychologie zu tun gehabt? Wie wichtig ist Mathe? Kann ich das Studium schaffen? Werde ich im Beruf immer wieder dann mit Mathe konfrontiert? Bin dankbar um jede Antwort. Lg

Angst, Psyche, Psychologie, Psychologe
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