plötzlich fahrangst..- normal??

hallo leute, also. ich habe seit 4 wochen meinen PKW führerschein. Meine Schwester und meine Eltern fahren anfangs noch mit mir mit, worüber ich echt froh bin. doch nun habe ich ein kleines Problem... auf der kraftfahrstraße oder dort, wo keine parkenden autos stehen und gegenverkehr entgegenkommt, fühle ich mich sicher und habe keine angst. - komme ich aber beispielsweise an eine stelle, wo ein parkendes auto steht und ich warten muss, bis der gegenverkehr vorbei ist, hab ich immer die angst, einen entgegenkommer zu übersehen und das es dann kracht.. auch kommen mir 50 kmh manchmal so schnell vor- besonders wenn ich grade die situation mit parkenden autos habe... es hört sich echt blöd an jetzt, aber: in der 30er oder 50er zone mit dem ganze rechts-vor links und parkenden autos fühl ich mich oft mega unwohl und hab manchmal ein beklemmendes gefühl..- ist die straße weitläufig und gut einsehbar, bin ich ruhig und fühl mich sicher..- beispiel kraftfahrstraße- obwohl ich da 80, 90 fahr..- und ohne angst oder probleme oder hintergedanken, das es krachen könnte..- enge strecken und straßen hasse ich- und weiß nicht wieso... vielleicht liegt es an dem gedanken, das mir keiner helfen kann ( in der FS gabs ja noch ne bremse nebenan ^^) ..... auch komm ich oft mit dem schalten nicht hinterher- etwas, das in der FS kein problem war..- ich fahr oftmals im 3.gang in eine kurve ohne runterzuschalten, nur mit runterbremsen :( - wenn meine schwester dann sagt, ob ich was von schalten gehört hätte, fühl ich mich immer so blöd und schlecht..oft ärgere ich mich über mich selber, wenn ich wieder so blöd gefahren bin und ruckartig gebremst hab..- es gab sogar schon sehr oft tränen nach dem fahren... ich fühl mich einfach so unfähig zu allem- obwohl ich gern fahre und mich immer freu, wenn ich darf :) es macht mir spaß- wirklich! - aber das ich mit dem auto und dem fahren allgemein noch nicht so klarkomm, macht mich echt fertig...- ich mein, das kann doch nicht sein.. :( - manchmal frag ich mich, wie ich meine prüfung bestanden hab.. ( obwohl ich laut prüfer super gefahren bin und mit 0 fehlern bestanden hab)

Angst, Psyche, Autofahren
3 Antworten
Sportliche Leistung im Fussball

Hallo, ich habe mich hier angemeldet, weil ich mich schon eine Ewigkeit folgende Frage stelle. Vorher einmal ein paar Informationen. Ich spiele im Moment in der Bezirksliga und bin 21 Jahre alt. Ich habe früher in der Jugend auch schon in der Westfalenliga gespielt. Ich spiele im defensiven Mittelfeld und sehe mich selber als Stratege. Meine Frage ist nun, wieso ich im Training mein volles Potenzial zeigen kann, aber im Spiel oft nicht meine Leistung abrufen kann. Damit meine ich zum einen der spielerische Anteil, aber auch zum anderen konditionell. Ich traue mir kaum etwas zu und fühle mich bereits nach 30 Minuten erschöpft und das, obwohl ich dreimal die Woche Fussballtraining habe(Mo,Mi,Fr) plus ein Spiel (So). Dazu absolviere ich ein Krafttrainingsprogramm (ohne Beine) (Di,Do). Ich bin Nichtraucher und spiele seitdem ich 3 Jahre alt bin Fussball. Ich halte nichts von Alkohol, Fast Food und ernähre mich deshalb meistens gesund. Man spricht ja oft vom Trainingsweltmeister, der zu Nervösität neigt. Ich spüre bewusst davon aber nichts. Also muss es ja unterbewusst stattfinden. Kann der Kopf auch meine Beine hemmen? Ich denke nicht, dass ich nicht genug Kondition habe, weil ich im Training immer lange sprinten kann ohne, dass ich mich erschöpft fühle. Das macht mich echt ratlos und tut meinem Selbstbewusstsein auch nicht gut! Haben andere Fussballer vielleicht ähnliche Probleme? Also meine möglichen Ansätze sind 1. Kondition 2. Kopfblockade 3. Ich sitze oft den ganzen Tag, weil ich Student bin und viel lerne -> Katabolismus/ Abbau der Muskulatur 4. Genetisches Problem MfG

Ernährung, Sport, Fussball, Kraftsport, Psyche, Training
5 Antworten
Kann das alles vom Wetter kommen?

Hallo,

ich leide nun schon seit einigen Jahren an einer Angsterkrankung, die mich auch hat zum Hypochonder werden lassen bzw. die den hypochondrisch wohl schon immer vorhandenen Anteil aus mir herausgeholt hat. Was mir bei meinen vielen Symptomen auffällt: Mein körperliches Befinden und meine Psyche ändern sich EXTREM mit dem Wetter. Von euphorisch, aktiv und auch der Partnerin gegenüber sehr offen bis hin zu gereizt, antriebslos und abweisend. Hinzu kommt ein Ziehen in den Muskeln, schnelles Schwitzen, Abwesenheitsgefühl (als sei man nicht "ganz da"), unruhiger Schlaf. Wenn ich gut schlafe weiß ich: Das Wetter wird morgen super (auch OHNE wetterbericht): Es passt! Schlafe ich schlecht: Wird das Wetter nass, kalt, regnerisch, gau: Es passt. Das ist teilweise SO EXTREM, dass ich in Räumen ohne Fenster (Einkaufscenter) BEIM EINKAUF merke, dass draussen das Wetter umschlägt. Ich gehe mit guter Laune rein, plötzlich kippt die Laune: Draussen ist es grau wo vorher klarer Sonnenschein war. Umgekehrt klappt das auch. Viele Freunde haben mir das nicht geglaubt, bis ich einen Test gemacht habe... ich konnte zu 100% das wechseln des Wetters ohne äussere Einflüsse "erfühlen". Kennt ihr das? Gibt es das SO EXTREM? Ich bin von Kopf bis Fuss untersucht, Rheuma, Borelliose, Schildddrüse: Da ist nix. Es nervt, so ausgeliefert zu sein... es stand auch die Diagnose "Fibromyalgie" im Raum, aber das kann man ja nicht klar feststellen sondern nur nach dem Ausschlussverfahren gehen... oder? Bin gespannt auf Tipps und hilfreiche Antworten von vielleicht gleich Betroffenen... Danke im Voraus...

Fibromyalgie, Psyche, Wetter, Wetterfühligkeit
2 Antworten
bitte Helft mein endloses LEIDEN zu beenden: Pickel, Pocken, Eiter... in Gesicht und auf Kopf!!!

Hallo zusammen. Ich wende mich an Euch, da ich hoffe, jemand hat eine Idee, wie mir geholfen werden kann.

Ich habe Pickel, eitrige Pusteln, blutige Pusteln und Eiterbeutel, sowie ständig einwachsende Haare im Kinn- und Oberlippenbereich. Ausserdem trockene, juckende, schuppige Kopfhaut. Ab und an, eher selten auch mal Pickel an den Oberschenkeln, Brust oder Oberarmen. Das ganze kommt immer Schubweise. Es ist nie ganz weg, aber manchmal bessert es sich für 1-2 Wochen, dann kommt alles knallhart mit Eiterbeulen und Co. zurück.

Ich leide heute psychisch darunter und hatte immer das Pech, dass alle Mittel der Ärzte wie Iso, Roa, Salben wie BPO usw. nur kurzfristig halfen. Nichts besitigt all das komplett. Ich denke es kommt von innen heraus und da soll es nun auch besiegt werden!

Alles began mit einfachen Pickelchen, dann dicken Pickeln, als ich ca. 14 wurde. Heute bin ich kurz vor meinem 28. Geburtstag und möchte im Dezember meine Verlobte Heiraten. Dies soll der Schritt in ein neues Leben werden und daher möchte ich endlich bis dahin geheilt werden.

Ich höre oft, ist solle mit Leben - aber das kann ich langsam nicht mehr. Mit bald 28 Jahren, und der hälte meines Lebens laufe ich mit diesen Problemen rum. Höre mir oft was von Freunden an, was denn da los wäre oder auch bei Familienfeiern stellen alle Fragen oder wollen mit Ihren ratschlägen helfen.

Es wird Zeit, endlich frei zu sein, ohne jeden Morgen mindestens einen neuen Eiterpickel, ein eingewachsenes Haar, eine Eiterbeule etc. zu finden.

Also, woran kann es liegen?

Nennt bitte mal alles, was Euch einfällt. Ich möchte wirklich alles wissen, um alles überprüfen lassen zu können und mich auf alles testen lassen zu können.

Gibt mir jemand einen Rat, der mit wirklich hilft, das Problem zu besiegen - dann bekommt der jenige 100€ von mir!

Kurz zu mir: 27 Jahre alt männlich leider unter den Problemen seit ca. meinem 14. Lebensjahr

weitere Leiden: -manchmal schlapp, antriebslos - schiebe es auf die Psyche durch die Probleme oben -öfters Nasenbluten, trockene Nase und immer voller Krusten -manchmal brennende Augen -Muskelzucken - ab und zu im rechten Arm, oft aber die unteren Augenlieder -Blähbauch, Blähungen -schlechte Wundheilung

ALSO, WAS UND AUF WAS SOLLTE ICH TESTEN UND MICH TESTEN LASSEN? BITTE HELFT MIR!!!

Hier mal meine Blutwerte vom 27.03.2013 - vielleicht erkennt man daran ja etwas!?

Leukozyten: 5,7 nl Erythrozyten: 4,90 pl Haemoglobin: 14,7 g/dl Haemotokrit: 0,43 l/l MCV: 87,8 fl MCH (Hb/E): 30 pg Ery Vert.breite: 12,4 % Thrombozyten 266 nl Calcium (photom. Farbtest): 2,39 nmol/l Harnsäure (enz. Farbtest): 3,6 mg/dl Kreatinin (Jaffe): 1,20 mg/dl GFR/MDRD: 77 ml/min alk. Phosphatase (Farbtest): 72 U/l Y-GT (enzym. Farbtest): 13 U/L SGPT (kin. Farbtest): 31 U/l C-reakt. Protein (Turbid.): <1 mg/l fT3 (ECLIA): 3,1 ng/l ft4 (ECLIA): 10,3 ng/l TSH basal (ECLIA): 1,46 mU/l Vitamin B12 (ECLIA): 816 pg/ml Folsäure (ECLIA): 13,36 ng/ml 25-OH-Vitamin D3 (CMIA): 45 nmol/l

Haut, Entzündung, Pickel, Akne, Haare, Psyche, Eiter
5 Antworten
Starke Übelkeit (psychisch bedingt)

Also seit 1 monat ist mir schlecht habe nur einmal erbrochen. Es hat begonnen mit einer magen darm grippe (war 2 tage zu Hause) am wochenende ist es mir samstags besser gegangen also bin ich eine runde shoppen gegangen .Sonntags hat alles wieder begonnen ich musste mich zwar nicht übergeben aber ich war kurz davor. Am montag bin ich in die schule gegangen mir war zwar kotzübel aber ich musste trotzdem durch.Nach der schule bin ich in die apotheke gerannt und hab mir iberogast gekauft ( das einzige das mir ein bisschen geholfen hat) Am nächsten tag bin ich dann in die kinderklinik gefahren diagnose beleidigter magen wegen magen darm grippe.verschrieben hab ich motilium bekommen. Leider hat es nicht gewirkt und ich bin am nächsten tag ins spital gefahren .die haben dort bauch abgetastet und harnprobe .diagnose: eh alles ok und kein motilium mehr nehmen. Gut nächster tag : meine mutter hat mich in die schule gejagt weil ich davor schon eine sehr starke erkältung hatte also hab ich viele fehlstunden. So hab ich noch eine woche durchgedrückt bis ich omec hexal 10 mg verschrieben bekommen habe . Das hats noch schlimmer gemacht also bin ich heute magen darm ultraschall machn lassen gegangen. Diagnose : eh nix .seit dem habe ich aufgehört omex zu nehmen und ja . Jetzt noch zu der zeit davor: also ich habe schon mein zweites pferd verloren und es ist alles schlag auf schlag gegangen .innerhalb von in paar tagen ist mein pferd weggekommen . Leider ist meine oma dann auch noch schwer gestürzt und musste 2 wochen im spital liegen .nur jetzt geht es mir voll schlecht vor dem ganzen war ich fröhlich aufgeweckt und hab ein super leben geführt jetzt will ich keinen sozialen kontakt zu anderen aufnehmen und hab auch nicht wirklich lust irgendwen su sehen :( sorry für ein paar komische ausdrücke komme aus österreich . Hoffe auf antworten :)

Psyche, Übelkeit
1 Antwort
Psyche und Körper reagieren unterschiedlich auf L-Thyroxin

Hallo,

bei mir wurde im November 2012 eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich bin wegen folgenden Symptomen zum Arzt: - dauernde Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten (ich konnte die einfachsten E-Mails auf der Arbeit nicht mehr verstehen, keine Musik mehr hören, da das zu einer Reizüberflutung führte, Geräuschkulissen z.B. durch den Fernseher machten mich total fertig) - depressive Verstimmung (obwohl ich von Natur aus, ein fröhlicher Mensch bin) später kam noch hinzu: -ständiger Druck auf den Ohren -Klos im Hals

Dieser verschrieb mir dann L-Thyroxin und sagte, ich müsse meine ideale Dosis selber finden. Ich fing langsam mit 25 mg an, das musste ich jedoch steigern, da meine Konzentration nach ca. 3 Stunden nachlies und der Druck sich im Ohr verstärkte. Bei 50 mg konnte ich wieder normal denken, der Druck in den Ohren verschwand. Allerdings zeigt mein Körper gleichzeitig Symptome einer Überfunktion: ich habe ständig einen Energieüberschuss, bin unruhig. Nehme ich zwischen 25 und 50 mg habe ich wieder Konzentrationsprobleme. Für den Geist ist die Dosis ideal, für den Körper zu viel. Der Energieüberschuss tritt nicht immer auf. Es gibt Tage, da ist alles perfekt (ruhig und gute Konzentration). Seit gestern fühle ich mich wieder unruhig und das Schlimmste ist, dass das L-Thyroxin auch meine Psyche verändert hat. Ich bin seit gestern total schnell gereizt und aggressiv. So kenne ich mich selber nicht. Normalerweise bin ich ehr ein ruhiger und zurückhaltender Typ. Ich bin total verzweifelt. Habe mich schon extra zurückgezogen, um meinen Mitmenschen nicht irgendwie unrecht zu tun. Verstehe das Verhalten selber nicht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen und weiß Rat?

PS: wenn ich L-Thyroxin ganz weglasse, dann bekomme ich neben einer Depression auch noch Panikattaken. Der Arzt teile mir einen TSH Wert (ob 3 oder 4 sagte er nicht) von 2,8 mit.

Ich bin extrem verzweifelt.

Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin, Schilddrüsenhormone
4 Antworten
Übelkeit seit Oktober 2012 - ICH KANN NICHT MEHR

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und neu hier im Forum. Im September 2012 habe ich meinen Job gewechselt. Anfangs war auch alles Super und OK, die Arbeit gefällt mir. Im Oktober 2012 hat dann alles angefangen: Mir wurde plötzlich Übel und ich musste mich Übergeben. Anfangs dachte ich an eine einfache Magen/Darminfektion. Da diese aber nach 14 Tagen noch nicht besser wurde, hat mein Hausarzt Blut und Stuh untersucht. --> Alles OK! Einige Tage später wurde dann bei einem anderen Artzt eine Ultraschalluntersuchung und eine Magenspiegelung durchgeführt. --> ALLES OK!! Da ich im Dezember 2012 noch immer die selben Probleme hatte wurde ich ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurden folgende Untersuchungen gemacht: Ultraschall vom Bauch, Magenspiegelung, Magnetresonanztomografie von Hals und Kopf und eine Untersuchung von Blut, Stuhl und Urin. Im Krankenhaus fand man eine abklingende Entzündung im 12fingerdarm. Der Artzt sage mir das die Entzündung in ein paar Tagen verheilt sein soll und dann auch meine Übelkeit besser werden müsste. Wenn die Übelkeit aber nicht besser wird, sollte ich mich ev. mit einem Psychologen in verbindung setzen, da im Magen sonst alles OK ist.

Psychosomatische Übelkeit??

Ich weis nicht mehr was ich machen soll. Seit dem Krankenhausaufenthalt im Dezember geht es mir mal besser, mal schlechter. Aber mir ist immer wieder Übel. Übergeben musste ich mich aber seit dem Krankenhausaufenthalt nicht mehr. Kann das alles wirklich von der Psyche kommen? Ich habe weder viel Stress, Angst oder sonst etwas das mich sehr belastet. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass mir ein Psychologe helfen kann. Das einzige was mich zur Zeit belastet ist diese Übelkeit.

Was kann ich noch versuchen? Sollte ich einen Psychologen, Psychotherapeut oder Psychiater aufsuchern? (wo müsste ich hin?) Oder sollte ich noch weitere Untersuchungen machen? (Darmspiegelung?) Hat jemand ein ähnliches Problem?

LG

Psyche, Übelkeit, Erbrechen, psychosomatisch, Magenspiegelung
1 Antwort
Haut (kribbelt, brennt, juckt) duenner, Knochen/Adern durchscheinender, Benommenheit

Hallo,

also, ich habe jetzt seit zwei Monaten Beschwerden im ganzen Koerper, die sich nicht mehr als leichte Allergieerscheinung beschreiben lassen. Gerade zu Beginn hatte ich teilweise ein starkes Brennen (Kribbeln, Jucken) unter der Haut (insbesondere Arme) empfunden. Die Augen waren auch leicht entzuendlich und haben insbesondere bei Wind getraent. Benommenheit, Schwaechegefuehle und Atemschwierigkeiten waren auch zu spueren. Beim Hochheben der Schultern und bestimmten Handhaltungen ein leichter Tremoreffekt zu spueren. Leider habe ich erst nach ein paar Wochen eine wirkliche Blutuntersuchung unternommen und bis auf die weissen Blutkoerperchen (Granulozyten --> erhoeht) (Lymphoyzten --> erniedrigt) war alles im guten Bereich. Ich gehe persoenlich davon aus dass das ganze von einer Methanolvergiftung herruehrt, da ich bis heute die Symptome bemerke. Auch wenn meine Anfangssymptome etwas verringert sind. Jetzt fuehlt sich mein ganzes Hautgefuehl stark gestoert an, gerade wenn ich ueber die Haut streiche, empfinde ich ein Brennen. Die ganze Haut scheint mir zu duenn, so das es aussieht das mein Fettgewebe ernsthaft angegriffen worden ist. Gerade an Haenden, Fuessen und Schultern sehe ich deutlich mehr die Knochen als zuvor durchscheinen. Dadurch empfinde ich auch groessere Gelenkbeschwerden als zuvor. Die Adern sind auch im ganzen Koerper mehr zu erkennen. Gerade die Armvenen. Ich kann mir kaum vorstellen dass das ganze psychosomatisch ist. Wenn doch, wuerde es mich natuerlich sehr erleichtern, aber bei der Symptomliste hoffe ich auf etwas Verstaendnis fuer meine Situation. Schlafbeduerfnis ist auch absolut ueberhoeht und wenn ich wach werde fuehl ich mich nicht wirklich erholt. Koennte es denn einfach auch eine etwas heftigere Form der Neurodermitis sein die ich bereits vor 7 Jahren hatte? Aerzte konnten mir bis heute nicht helfen und da ich immer noch in einer guten Konstitution bin, wird mir oftmals nur gesagt, dass das ganze ein Histaminproblem ist oder ein Problem der Psychosomatik.

Bin fuer einen wirklich kompetenten Rat zum grossen Dank verpflichtet und hoffe das die Schaeden die ich jetzt in meinem Koerper spuere wieder vollkommen reperabel sind.

Gruesse

Haut, Adern, Knochen, Neurodermitis, Psyche, kribbeln
4 Antworten
Psychotherapie - Probesitzung zeitgleich bei einem weiteren Therapeuten?

Hallo liebe Forum'ler!

Ich hatte letzte Woche meine erste von 5 Probesitzung bei einem Therapeuten. Es verlief sehr gut, allerdings habe ich leider das Gefühl, dass ich einer Frau mehr anvertrauen könnte. Er selbst erwähnte das auch und sagte, dass ich da radikal ehrlich zu mir sein muss nach den 5 Sitzungen, falls ich das Gefühl habe, dass ich ihm nicht alles sagen kann, auch weil er eben ein Mann ist.

Nun empfahl mir eine Freundin, die selbst jahrelang in Therapie ist, ein Institut für Tiefenps. Analyse in meiner Stadt zu besuchen, welches eine "Gutachten"-Probesitzung anbietet, nach der man dann beraten wird, was für eine Therapie die Richtige für einen wäre und eine Liste mit Therapeuten in der Stadt bekommt, die gerade frei sind und keine Warteliste führen. Sie wurde so innerhalb von nur 6 Wochen vermittelt und könnte glücklicher nicht sein mit ihrer Therapeutin.

Dieses Angebot wird über die KK abgerechnet, steht auf der Seite.

Ich würde es gerne annehmen doch bin mir unsicher, ob ich das "darf" während ich noch die 5 Probesitzungen beim anderen Therapeuten wahrnehme. Es stehen noch vier Sitzungen aus und diesen möchte ich auch gerne noch eine Chance geben, gerade da ich fast 1 Jahr aus der Warteliste war. Zeitgleich will ich gerne das andere Angebot wahrnehmen, damit im Zweifelsfall dann nicht wieder Wochen vergehen, bis ich an eine neue Therapeutin gelange, und ich bis dahin "alleine dastehe".

Daher meine Frage: Darf man, während man bei einem Therapeuten die 5 Probesitzungen wahrnimmt, eine Probesitzung bei einem weiteren Therapeuten machen? Es wäre wie gesagt eh nur eine einzige, die als Beratungsgespräch gilt.

Vielen lieben Dank im Voraus

Krankenkasse, Psyche, Psychotherapie, Therapeut, Therapie
3 Antworten
Reizblase und Hormone

Hallo alle zusammen,

ich habe schon viel durch Foren gestöbert und bin hier auf hilfreiche Beiträge gestoßen. Ich hatte seit Oktober mit ner immer wiederkehrenden Blasenentzündung zu kämpfen. Seit dem ich meinen Nuvaring nun seit gut 3 Wochen abgesetzt habe, habe ich auch endlich keine Blasenentzündung mehr... klopf auf Holz. Was mir bisher geblieben ist ist ein ständiger Harndrang, ich bin den ganzen Tag nur schlapp, schlafe schlecht obwohl ich ab und an nur einmal wach werde und kann dann kaum wieder einschlafen. Ich bin den ganzen Tag nur antriebslos, nervös und nur angespannt. Alles was ich mache um zu entspannen und mich abzulenken funktioniert nicht. Und so kenne ich mich überhaupt nicht, sonst war ich das ganze Gegenteil... Ein alter Beitrag hat mich auf die Schilddrüse gebracht, dass meine "Reizblase" und alle anderen Symptome auch daher kommen können .Ich war erschrocken wieviele Syptome mir da sehr bekannt vorkamen und die ich einfach immer nur abgetan habe und in meiner Familie gibts auch Schilddrüsenprobleme. Ich hab mir für die nächste Woche nen Termin zur Blutabnahme beim Hausarzt gemacht. Vielleicht klingt das irgendwie übertrieben, aber das letzte halbe Jahr hab ich echt gemerkt, dass man auf Ärzte nicht zählen brauch und ich es allein den Beiträgen in solchen Foren verdanke, jetzt wenigstens ohne Blasenentzündung da zu stehen. Beim Zusammenhang zwischen Blasenentzündung und hormoneller Verhütung haben mich Ärzte und Familie auch nur schräg angesehen...und jetzt bin ich sie ja los. Urologisch war Blasenspiegelung und Ultraschall normal, gynäkologisch war bis jetzt auch alles normal .Ich habe seit ein paar Tagen Östrogenzäpfchen bekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich seit Oktober Frauenarzt und Urologe gewechselt hab und grad mal seit 1-2 Wochen gute Ärzte hab, die meine Probleme überhaupt ernst nehmen und ich will endlich die Ursachen abgeklärt wissen, da die anderen Ärzte mich echt viel Zeit gekostet haben ohne das etwas passiert. Das macht mich immernoch wütend. Ich hoffe, ihr könnt mir noch ein paar wertvolle Tipps geben, grad für die Blutabnahme und gegen den Harndrang. Spasmex half mir nicht wirklich und alle anderen Hausmittelchen und Tipps (Cranberrie, Bärentraubenblätter, Goldrute...) haben bisher nichts wirklich was gebracht oder sogar noch mehr gereizt... Spinne ich einfach nur oder bin ich auf dem richtigen Weg?!?!?

Vielen Dank und viele Grüße

Hormone, Blasenentzündung, Psyche, Schilddrüse, Harndrang
2 Antworten
Meine Gefühle spielen verrückt einmal Angst dann wieder normal.....

Habe schon seit 4 jahren so ein komisches gefühl.. ja nach 3 jahren arbeiten in der feinkost habe ich mich entschlossen zu einer anderen filiale zu wechseln, da ich da 1 näher bin falls was wäre mit meinen sohn u so ist es auch praktisch.. Leider hatte ich immer wieder diese Angstzustände das ich was falsch mache..und jedesmal ist auch was in der firma schief gegangen (habe dort an der kassa gearbeitet). Bin dann einfach mit allem nicht mehr klar gekommen( arbeit, mein sohn und die probleme in der schule,mit Haus da wir renovieren). Habe mich dann entschlossen das ich zum arzt gehe und ihm frage ob er mir etwas geben könnte damit ich ruhiger werde und keine angst mehr vor etwas habe.. Er hat mir Passedan Tropfen verschrieben da soll ich nach bedarf und angst 25 Tropfen einnehmen... Jedes mal bevor ich anfing zu arbeiten nahm ich diese tropfen.. Irgendwie brachten sie mich schon zu ruhe aber nicht für lange zeit..
:-( So dann wieder zum arzt sagte die helfen mir nicht wirklich u er hat mir Lexotanil gegeben.. Meine Mutter sagte mir davon soll ich die Finger lassen das wären nämlich Nerventabletten! Und sie hat die auch mal bekommen u da bekommt man noch mehr angstzustände und man bildet sich sachen ein die gar nicht da sind.. HAbe dann aus angst diese Tabletten gar nicht genommen.. Leider gings mir dann überhaupt nicht gut und ich hatte ein fölliges Black Out in der firma.. Dann hab ich mich entschlossen auf beidseitiger Basis zu kündigen.. Traurig aber wahr.. Aber es ist so komisch, diese gefühle kommen dann wenn ich in Stress bin oder wenn mich jemand länger anschaut (werd ich innerlich echt nervös). Dann bin ich voll happy und am nächsten tag zb wieder total niedergeschlagen.. Bin ich deppresiv?? Oder was ist bitte mit mir los?? Vielleicht kann mir ja jemand eine Antwort geben.. die vielleicht helfen könnte... Danke Euch schon im Vorraus!! Lg

Angst, Nerven, Psyche, Unruhe
3 Antworten
Öfters Gesundheitliche Probleme ohne körperlichen Befund... noch "normal" oder schon "krank"?

Liebe Fragegemeinde,

ich habe öfters körperliche Probleme die ich hier grob erläutern möchte. Zuvor ein paar Daten über mich: Ich bin m, 23 und Arbeite im der Call-Center (Inbound).

Egal ob in Ruhesituationen oder auf Arbeit ... plötzlich und ohne Vorwarnung treten Drehschwindel und Ohrenpiepen auf, hällt nur maximal 5 Minuten an. Kann ab und zu 3-4 mal am Tag sein, aber dann auch mal eine Woche garnicht.

Seltener tritt Atemnot auf und das Herz kloppt wie blöd. Auch hier Situationsunabhängig. Immer wieder mal, ohne ersichtlichen Grund. Habe einmal gemessen, der Puls war so etwa 120. (in Ruhe)

Kleine Körperliche Probleme wie Magenprobleme und Kopfschmerzen sind immer wieder mal vorhanden, aber hier ist kein Unterschied zu sonst zu spühren, denn das haben ja viele mal.

Jedoch ist meine Reizbarkeit extrem erhöht, von jetzt auf gleich, ohne wirklich erkennbaren Grund. Das kann binnen einer Stunde schwanken. Die "Selbstzufriedenheit" ist dabei eigendlich garnicht mal so schlecht. Jedoch schwankt auch hier die Stimmung sehr schnell.

So bricht "Risikofreudigkeit" oder eher "mir doch alles scheiß egal"-Stunde immer wieder mal durch.

Was mich, sobald das immer vorbei ist, selbst wundert.

Körperliche und neurologische Befunde sind alles "ohne Befund" ... ich habe zwar einen verständnisvollen Hausarzt der mich im Notfall krankschreibt, aber das ist ia nunmal keine Dauerlösung.

Ich würde daher gerne Eure persönliche Meinung hören, ob das in einem "Normalen" Maß ist (z.B. durch Stress o.ä. auch wenn es in Ruhesituationen ist) oder ob man sich da tiefergreifende Gedanken machen muss und was dies eventuell sein könnte.

Dankeschön.

Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Psyche, Schwindel, Tinnitus
1 Antwort
psychische probleme und körperl.kaputt

hallo, ich bin psychisch sehr angeschlagen, habe einen suchtkranken sohn(20), zu dem ich jetzt den kontakt abbrechen musste, weil es einfach nicht mehr ging, er hat mich so oft terrorisiert...das alleine ist schon sehr heftig. nun aber leide ich noch unter sehr großem liebeskummer, ich vermisse einen mann, den ich sehr liebe und wir kommen einfach nicht zusammen, weil immer was zwischen uns steht. nicht etwa andere menschen, eher eine hemmung auf beiden seiten, auch beziehungsängste, das belastet mich sehr. erst im dezember habe ich es mal wieder beendet, weil es einfach keine weiterentwicklung gibt bei uns, wir halten händchen und gehen arm in arm spazieren, wir küssen uns auch und kuscheln, aber wir sehen uns nicht regelmäßig - oder haben sex miteinander. bis zu einem gewissen punkt kann ich es auch immer aushalten, aber dann überkommt mich ein schmerz, eine sehnsucht nach mehr, und irgendwie kann er mir das nicht geben...dann beende ich es und nach 2/3 wochen halte ich sein nicht dasein wieder nicht aus, so wie jetzt. ich denke ständig an ihn, liebe ihn und vermisse ihn, ich träume nachts von ihm.

ich habe ihm einen brief geschrieben, hoffe, er wird sich bei mir melden...aber was dazu kommt, ist, dass es mir körperlich sehr schlecht geht. ich bin total kaputt, nur müde und schlapp. alles fällt mir schwer. ich könnte den ganzen tag nur schlafen. dabei bin ich gerade dabei,. mich selbständig zu machen, was mich viel arbeit und kraft kostet...das will ich nicht aufs spiel setzen!

ich weiß nicht, we ich diese situation lösen kann, damit es mir besser geht. diesen mann einfach bhaken geht nicht, ich liebe ihn.

hat jemand eine idee????? danke.

Müdigkeit, Psyche, Sucht
5 Antworten
Ich glaub ,ich dreh durch :'(

Hallo Leute :/ Ich hab ein riesiges Problem und zwar bin ich einfach potthässlich. Ich hasse meine Haare ,die sind einfach so fett das sie nie sitzen und immer verwuschelt aussehen;meine Nase ist schief ,sehe dadurch aus sie eine Berghexe im Profil;meine Augen sehen aus wie bei Fischen;ich bin einfach total haarig,weil man bei mir aufgrund der dunklem Haare diese überall sieht;meine Beinhaare wachsen wie Unkraut und meine Beine sind x-förmig ;an den Armen habe ich kreisförmige Narben;meine Finger sind auch schief zumindest der Zeigefinger und Mittelfinger und außerdem bin ich total klein und hab breite Schultern und seh aus wie Arnold Schwarzenegger! Ach,jedes Mal,wenn ich in den Spiegel sehe,erschrecke ich mich und ich hasse es auch in den Spiegel zu sehen und in meiner eigenen Wohnung werd ich auch keine aufhängen,denn solange ich mich nicht sehe,bin ich selbstbewusster ,aber sobald ich einen Spiegel vor mir hab würde ich am liebsten einfach meinen Kopf zertrümmern!

Und ich sag das nicht aus Spaß,ich habe wirklich viel getan,ich hab sogar abgenommen,bin zwar nicht extremst schlank,aber auch nicht mehr dick,aber jetzt kommt ds nächste : Ich hab einen massiven Körperbau ,meine Arme sind einfach immer dick und ich bin kein bisschen zierlich :( Ich wirke einfach männlich :( Und mein Schädel ist so hässlich gebaut,dass ich mir keinen Zopf zutraue,weil das einfach schlimm aussieht :( Meine Brust hängt auch nur dumm rum und am liebsten würde ich mich erschießen!

Ich hab auch schon oft beim Friszr Tipps geholt,aber nichts steht mir! Ich hab mich auch eine Zeit geschminmt ,aber ich sah trotzdem furchtbar hässlich aus ! Und auch , wenn ich modiche Sachen kaufe,an mir sieht alles schlecht aus!

Ich habe soviel versucht,alles mögliche ! Ständig in Spiegel gucken , selbstbewusster zu werdenhab abgenommen,mich geschminkt,aber nichts hilft! Ich seh einfach immer hässlich aus und erschrecke mich vor mich selbst ,wenn ich mich im Spiegel sehe :'(

Ich werde auch nie von Jungs angesprochen oder so und auch wenn ich immer nett lächle ,scheine ich nicht sehr sympathisch zu sein! Also ich bilde mir das alles nicht ein! Anfangs meinten alle,dass es an meiner Mimik und Gestik läge und dass ich immer so fies rede,aber auch als ich das geändert hab,hat es nichts an der Reaktion der Anderen auf mich geändert!

Ich bin einfach fertig und empfinde mein Leben einfach nicht als lebenswert! Ich will nicht ewig so tun,als sei alles oke,also spreche ich hier erstmalig darüber,Freundinnen zählen nicht,die sagen sowieso nie das,wass ie wirklich denken :( Ich kann an nichts anderes mehr denken :( Mir ist alles andere egal,ich will einfach nicht mehr so hässlich sein :(

Ich bitte wirklich um Hilfe :'( Was kann ich tun? Sollte ich Schönheitsop's in Erwägung ziehen? Ich spare jetzt schon dafür ,auch wenn es sehr teuer wird,wenigdens lebe ich dann anständig :( Mit so einem Gesicht und Körper werde ich in unserer ,von Sexualität erschlagenen Welt ,eh nichts erreichen können :(

Beauty, Aussehen, Psyche
7 Antworten
Antidepressiva. Ja oder Nein? (Gladem)

Hi. Also meine Freunden leidet seit längerem Zeitraum an Magenschmerzen, Übelkeit, usw(Hier näher beschrieben: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bauchschmerzen-uebelkeit-unregelmaessiger-stuhlgang-seit-laengerem-zeitraum). Sie hat eine Histamin und Fruktose Lebensmittelunverträglichkeit. Außerdem leidet sie an Emetophobie und hat Angst sich irgendwo etwas einzufangen. Sie hat von einem Psychiater Antidepressiva verschrieben bekommen und meinte sie solle es mal probieren, was nicht sehr überzeugend klingt. Bei einer örtlichen Apotheke die sich mit solchen Problemen auskennen und bei einem anderen Doktor wurde ihr davon abgeraten. Was soll sie jetzt tun? Woher soll sie wissen was richtig ist? Der Wirkstoff von Gladem ist Sertralin und hat als Nebenwirkungen:* Häufig können unter Sertralin zentralnervöse Störungen wie Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und Schwindel, Störungen des Magen-Darm-Systems wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Störungen des vegetativen Nervensystems wie Mundtrockenheit beobachtet werden. Auch erweiterte Pupillen, Sehstörungen und sexuelle Funktionsstörungen zählen zu den häufigen Nebenwirkungen. Es kommt ebenfalls häufig zu Herzklopfen und Schmerzen in der Brust, weitere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem wurden im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva nur selten beobachtet.* || Sie ist Suizidgefährdet. (Sie ist 17; bei weiteren Fragen bitte melden) Brauchen dringen Hilfe!!

Schmerzen, Antidepressiva, Psyche, Psychologie, Selbstmord, Suizid, Psychologe
4 Antworten
Neurodermitis - Schubweise?

Hallo Leute,

ich komme gerade aus der Biedersteiner Klinik für Allerlogie und Dermatologie. Ich ging heute dort zur Sprechstunde um einen Test auf Borreliose machen zu lassen. Als die (sehr) junge Ärztin mich nach meinen Symptomen fragte, erzählte ich ihr alles ausführlich. Unter anderem plagt mich seit mehreren Jahren eine sehr trockene und empfindliche Haut. Die Ärztin begutachtete meine Haut am ganzen Körper und kam zu dem Entschluss, dass ich eventuell Neurodermitis habe. Ich habe ihr daraufhin gesagt, dass die Haut nur Schubweise empfindlich reagiert und trocken ist. Manchmal fühlt sie sich auch ganz normal an.

Was meint ihr dazu? Wenn ich Nero hätte, wäre diese doch ständig präsent und nicht nur Schubweise bzw. Tageweise vorhanden oder? Ich merke auch das überall meine ganzen Hautlinien immer tiefer werden. Ich bilde mir das ganze also nicht ein, sondern ist es tatsächlich vorhanden.

Die Ärztin nam mir Blut ab und sagte das sie den Westernblot test machen. Was haltet ihr von dem Test? Ich lese immer wieder das man mit diesem Test nichts eindeutig nachweisen kann sondern nur die Antikörper im Blut.

Wäre eine Lumbalpunktion nicht sinnvoller? Die Ärztin riet mir davon ab. Könnt ihr mir sagen wieso? Ist eine Lumbalpunktion gefährlich? Ich will einfach klarheit und vertraue mittlerweile den ganzen Jungärzten nicht mehr die gerade von der Uni kommen und ihr Büchlein auswendig gelernt haben. Ich finde diese Behandlungsweise viel zu kurzsichtig. Cremes kann ich mir auch alleine verschreiben !!! -.-

Danke fürs Lesen.

LG

Haut, Allergie, Borreliose, Dermatologie, Neurodermitis, Neurologie, Psyche
5 Antworten
Angst vor neuer Panikattacke ( Selbstbewusstsein am Boden.. :(

Hallo, folgendes: Ich hatte meine zweite Führerscheinprüfung mit dem Auto letzte Woche und bin schon wieder durchgefallen...jedesmal vermasselt mir meine Prüfungsangst alles...letztes mal wäre ich sogar fast kollabiert, bzw. hatte eine Panikattacke... alles war letztes mal eigentlich okay fahrmäßig. Ich war kaum nervös, es lief gut. Dann ging es ans Parken. Vorwärts-links. Die Lücke war verhältnismäßig eng gewählt. Schon bei der Zufahrt auf die Parklücke merkte ich eine gewisse Panik aufsteigen. Als ich dann das Lenkrad einschlug und auf die Lücke zufuhr, steigerte sich meine Angst in totale Panik..ich hatte das Gefühl, schlecht Luft zu bekommen, Atmete dadurch zu tief, zittrig und unregelmäßig. Die Panik wurde imemr schlimmer, je länger das Parken in diese blöde Lücke dauerte. Ich hatte das Gefühl, die Kontrolle über die Situation zu verlieren, verrückt zu werden, durchzudrehen, wollte einfach NUR RAUS AUS DER LÜCKE!! Dann zitterte ich auch noch, besonders meine Beine. Irgendwie schaffte ich es (trotz Korrekturzug, in dem ich fast das Auto neben mir angefahren hätte, weil mein Kopf AUS war) in die Lücke zu parken. Doch danach war ich mit den Nerven fertig und nahm nur eine Minute später jemand die Vorfahrt- somit war auch die Prüfung gelaufen... :( Danach machte ich eine Woche Pause, in der ich drauf und dran war zu sagen: Lass es!! Jedesmal wenn ich an der Stelle vorbeikam, wo meine Prüfung endete, wurde mir schlecht, wenn ich ein Auto sah, das das selbe war wie in der Fahrschule, schoss mein Puls nach oben, ich bekam wieder ein leichtes "Panikgefühl" ( Beides ist seit heute wieder weg!!) - Aber ich hatte noch hoffnung...heute bin ich das erste Mal wieder gefahren seit meiner Attacke. Ich war vor der Fahrstunde übelst aufgeregt und nervös- obowhl das Fahren ja kein Problem mehr ist- es lag nur an dem blöden Fehler mit der Vorfahrt... als wir dann heute vorwärts-links parkten, half mir mein FL dabei, in dem er Tipps gab. - Da hatte ich keine Attacke. Aber als ich "selbstständig" ohne seine Hilfe vorwärts-links parken sollte, kam die Panik zurück- ich bekam meine Atmung nicht unter Kontrolle, wieder das "KOntrollverlustgefühl" beim Parkvorgang...- zwar schaffte ich es, zu parken, aber nur mir viel Panik und Angstgefühl...das macht mir nun Angst- denn vor der Prüfung hatte ich die Panik noch NIE, auch wenn ich "allein" vorwärts-links parken musste in den Fahrstunden. Die anderen Parkübungen klappen, da habe ich keine Panikgefühle- komischerweise nur bei vorwärts-links... ich weiß nicht was ich noch machen soll, ich habe Angst, das ich es nie packen werde, auch wegen der ständigen Panik... diese eine Attacke hat alles verändert- was soll ich machen?? :((

Angst, Panikattacken, Psyche, Autofahren
3 Antworten
Periode und kein lebenswertes Leben

Hallo, ich werde in diesem Jahr 20 Jahre alt und habe meine Periode seit ich 11 Jahre alt bin. Seit meinem 13. Lebensjahr ist diese mit starken Schmerzen verbunden. Jeden Monat Krämpfe, starke Übelkeit, Durchfall, ich kann nicht stehen, nicht sitzen, nicht liegen. Es fühlt sich an, als würde es mich innerlich zerreißen und zieht auch in die Beine, was sich anfühlt, als würde man mir die Beine gewaltsam vom Körper abtrennen wollen.

Mein Arzt riet mir zum Langzyklus, da ich anders meine Beschwerden nicht loswerde. Doch wegen gewisser Allergien und Unverträglichkeiten (habe leider mehrere) und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kamen nur 3 Pillen in Frage. Bei allen 3 Pillen bekam ich Nebenwirkungen.

Ich möchte einfach nicht mehr damit leben. Es sind nicht nur die Schmerzen an mehreren Tagen während der Periode. Es ist die ständige Angst, die mich den ganzen Monat begleitet. Ich kann die Schmerzen einfach nicht vergessen. Mittlerweile kann ich kaum noch schlafen, weine fast nur noch und mein Freund weiß auch nicht mehr, was er machen soll. Jeden Morgen wache ich nach einer kurzen, unruhigen Nacht voller Alpträume auf und habe Schmerzen, als hätte ich meine Periode. Wenn ich dann richtig wach bin und auf das Datum schaue und mir sagen kann "Deine Regel kommt erst in 2 Wochen" (z.B.) hören die Schmerzen langsam auf.

Ich habe bei Herstellern anderer Verhütungsmittel nachgefragt (u.a. käme das Hormonpflaster EVRA in Frage), aber dieser teilte mir mit, dass das Pflaster nicht im Langzyklus genommen werden soll, weil dazu keine Langzeitstudien vorliegen.

Ich bin am Ende meiner Kräfte. Wenn ich mir vorstelle, dass das noch Jahrzehnte so geht, möchte ich nicht mehr leben. Ich kann einfach nicht mehr. Eigentlich hänge ich an meinem Leben, aber der Gedanke an meine Periode lässt Selbstmordgedanken aufkommen. Was soll ich nur tun? Mit fast 20 Jahren nimmt mir kein Arzt die Gebärmutter raus. Ich habe mich übrigens schon von 5 Frauenärzten untersuchen lassen und meine Geschlechtsorgane sind einwandfrei. Und: Die stärksten Schmerzmittel, krampflösende Mittel helfen nicht. Die Wirkung ist, als würde ich ein Bonbon lutschen.

Schmerzen, Periode, Psyche
3 Antworten
Diverse körperliche Symptome - Psyche der Auslöser?

Hallo, ich habe seit geraumer Zeit immer stärker werdende körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Unruhe, Schlafstörungen und bin ziemlich demotiviert. Seit einigen Tagen kommt ein stark ansteigendes Schwächegefühl dazu.

Ich bin seit Mitte 2006 in psychologischer/psychiatrischer Behandlung wegen einiger Problematiken, am deutlichsten treten jedoch Borderline und Depression hervor. Ich war vor ca. 2,5 Jahren in einer psychosomatischen Klinik, die solche Symptome relativ erfolgreich bearbeitet/verdrängt hat, genau sagen kann ich das nicht.

Seit etwa 3 Monaten treten allerdings folgende (körperliche) Beschwerden relativ stark auf: - Schwächegefühl - Schmerzen im ganzen Körper (Arme, Beine, Rücken) - immer wieder mal ein Stechen im Brustbereich - Erkältungserscheinungen (Schnupfen, Husten) - Störung der Temperaturwahrnehmung (Kälte nicht als solche empfunden, Hitze nicht als solche wahrgenommen etc.) - Kreislaufprobleme - Kopfschmerzen

Weiter kommt dazu, dass ich mich kaum noch konzentrieren kann (ich mache eine Ausbildung im technichen IT-Bereich, also Hardware, Netzwerke, Server etc.), ich bin recht vergesslich und muss mich gegen die psychischen Symptome der oben aufgeführten psychischen Störungen wehren.

Jeder Besuch beim Arzt, sei es wegen den Schmerzen, den Erkältungssymptomen oder der temporären Schmerzen in der Brust, bringt kein Ergebnis, alles sei in Ordnung höre ich regelmäßig. Ich weiß allmählich nicht mehr weiter, denn all das schränkt mein Leben enorm ein. Wenn ich bei der Arbeit bin sind die Symptome relativ gering, weil technische Herausforderungen mich schon immer abgelenkt haben von meinen psychischen Problemen, aber inzwischen fühle ich mich sogar dafür zu schwach.

Nun zur eigentlichen Frage: Kann das eine psychische Sache sein? Oder Stress in jeglicher Art? Ich habe gelesen, dass eine ganze Reihe der Symptome eventuell auf Anämie oder eine andere Bluterkrankung zurückzuführen wäre, was ich persönlich zwar nicht ausschließen möchte, aber für recht unwahrscheinlich halte... kann mir jemand irgend eine Richtung weisen?

Schmerzen, Psyche, Psychische Störungen
1 Antwort
Bauchschmerzen, Übelkeit, unregelmäßiger Stuhlgang,... (seit längerem Zeitraum)

Hey. Also meine Freundin(17) hat seit etwa 2 Jahren Bauchschmerzen und verspürt eine Übelkeit. Damals war es noch ertragbar (sie hatte manchmal ein bisschen Bauchschmerzen und ihr war Schlecht) aber es wurde immer schlimmer. Seit etwa knapp einem halben Jahr wird es von Woche zu Woche schlimmer. Sie verspürt dauernd eine starke Übelkeit (hat jedoch erst sehr wenige male erbrochen (das ist schon ein paar Jahre her)), sie hat starke Bauchschmerzen, einen unregelmäßigen Stuhlgang(manchmal kann sie 2-3Tage nicht aufs WC, dann hat sie wieder Durchfall, dann fühlt es sich so an als müsste sie auf die Toilette aber dann kommt nichts). Dann hat sie noch ca. mind. einmal die Woche Kopfschmerzen(unterschiedlich stark), sie leidet wegen ihrer extrem starken Übelkeit(das auch das Hauptproblem ist, da sie an Emetophobie(Angst vorm Erbrechen) leidet, oder es zumindest glaubt) (nebenbei hat sie auch noch Angst sich irgendwo anzustecken und sich einen Virus einzufangen)) an Panikanfällen in denen sie stark zu zittern und zu schwitzen beginnt. Nun seit Weihnachten hat sich alles nochmal verschlimmert (keine Minute ohne diese Übelkeit mehr! manchmal stärker, schwächer) und schließlich haben wir sie in ein Krankenhaus gebracht. Dort haben sie eine Magen-Darmspiegelung durchgeführt, mehrere Ultraschall, ein paar Proben genommen..! Es hat sich nichts besonderes herausgestellt. Als die Probe vom Darm gekommen ist sagten sie es sei irgendetwas mit Heliobacter und man könne dies mit einer einwöchigen Antibiotikabehandlung behandeln. Nun sind 3Wochen vergangen und die Schmerzen und die Übelkeit wird nicht weniger. Im Gegenteil. Dazu ist ihr Stuhlgang auch noch Orange(ich habe gelesen das gelblicher Stuhlgang nach der Behandlung mit Antibiotika durchaus möglich sein kann, jedoch 3 Wochen lang?). Da sie das natürlich sehr belastet und ihre Möglichkeiten Dinge zu erledigen, Spaß zu haben, usw stark beeinträchtigt und sie bei schwereren Fällen dieser Übelkeit und der Schmerzen schon Gedanken an Selbstmord verliert war sie vor kurzem auch bei Psychiater. Dazu kann ich noch nicht viel sagen da sie erst einmal da war. Sie trinkt nicht sehr viel aber sie versucht es (es wird ca 1 - 1,5l Tee am Tag), zu essen versucht sie natürlich was jedoch extrem schwer ist bei dieser ständigen Übelkeit. Sie nimmt sie bereits: Paspertin, ein Basenpulver(da zuviel Säure festgestellt wurde), "3Kugel am Tag, Namen weiß ich nicht"(=gegen Übelkeit), Trinknahrung(Fortimel) und einen Beutel OmniBoitic(DarmBakterien). Ihre Eltern machen auch Druck da sie mit der Sache nicht ganz klar kommen und wollen dass sie die Schule schafft. Deshalb sagen sie sie soll auch gehen wenn es ihr schlecht geht(Ich finde in dem alter ist man alt genug um zu entscheiden ob man in der gesunheitlichen Verfassung ist in die Schule zu gehen). Sie ist natürlich psychisch auch schon angeschlagen und es kann sein dass vieles oder das meiste oder vlltsogar alles nur Einbildung ist. Doch man kann es nicht wissen. Brauchen Hilfe.

Darm, Magen, Durchfall, Magenschmerzen, Psyche, Übelkeit, Darmspiegelung, Magenspiegelung
1 Antwort
Zeichen für Herzinfarkt ?

Hallo, also ich war vor fast einem Monat beim Kardiologen. Man hat Blut abgenommen, EKG gemacht und Ultraschall. Ich bin hingegangen weil ich Herzschmerzen habe. Und irgendwie schwer atmen kann. Verspannungen oder irgendein Orthopädisches Problem habe ich nicht ich war bei zwei verschiedenen Orthopäden weil ich ja auch Arm und Beinschmerzen habe. Da wurden Röntgenbilder gemacht. Und der Arzt hat geschaut ob ich Verspannungen habe. Nein ich habe keine Verspannungen. Und was mein Herz angeht. Da hat man auch nichts gefunden. Die Schmerzen haben nicht aufgehört und wurden sogar schlimmer. Jetzt habe ich auch noch Wadenschmerzen. Und das soll ja ein Zeichen für Herzinfarkt sein. Magenschmerzen und Übelkeit habe ich auch. Die ganzen Beschwerden habe ich seit 3 Monaten. Wadenschmerzen waren aber nicht so schlimm. Jetzt sind sie schlimm und das macht mir einfach Angst. Zwei Onkel von mir sind vom Herzinfarkt gestorben. Ich habe auch oft Kribbelgefühle in den Armen und Beinen. So wie Taubheitsgefühle. Man sagt da ich eine Angststörung habe oder Herzneurose aber das glaube ich nicht. Viele Ärzte haben gesagt das kann psychisch sein und der Orthopäde zu dem ich gegangen bin hat Blut abgenommen ob da nicht so eine Art Entzündung in meinem Körper ist das sich von meinem Ohrenentzündung irgendwie verteilt hat. Und ja ich habe sowas im Körper. Habe ich heute erfahren. Jetzt denke ich irgendwie das ich auch etwas habe was zu Herzinfarkt führen könnte. Ich bin 16 Jahre alt und Weiblich. Falls das etwas an euren Antworten ändern kann. Kann das sein das es ein Zeichen für Herzinfarkt ist. ? Oder die eigentliche Frage ist. Kann man es im Ultraschall oder im Blut sehen wenn da sowas ist was zu Herzinfarkt führen kann ? Oder EKG.. ??? Und ich will noch sagen.. Morgens wenn ich aufsteh und auch Tagsüber und Nachts habe ich oft Herzrasen. Mein Blutdruck ist nicht grad Niedrig. Schon bisschen hoch. Aber nichts übertriebenes..

Angst, Herz, Angststörung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzinfarkt, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Herzrasen
3 Antworten
Bipolare Störung, wie helfen?

Hallo, kann mir vielleicht jemand helfen...Ich glaube, dass jemand, den ich kenne bipolar ist...wie kann ich ihn dazu bringen das untersuchen zu lassen? Ich kenne ihn seit 6 Jahren...wenn er Arbeit hat, dann ist er euphorisch motiviert, gibe alles, macht Überstunden ect., nach einiger Zeit ist er dann immer der Beste, laut seiner Aussage, aber keiner erkennt das dann so richtig an, dann gibt er noch mehr, bis es "umkippt", dann sind alle blöd oder können nichts, dann irgendwann verliert er seinen Job, angeblich immer nicht seine Schuld, ich weiß aber, dass da Alkoholkonsum meist die Rolle gespielt hat...dann fällt er in eine depressive Phase, geht kaum raus, trinkt noch mehr, sitzt nächtelang am PC, hält sich für einen Versager, hat Selbstmordgedanken...die letzte Phase begann vorletztes!!!! Jahr im Oktober mit erst wieder Job mit tollen Aussichten, dann Jobverlust & gleichzeitiger Trennung von seiner Beziehung...ich weiß jetzt erst seit einiger Zeit, dass er in einer anderen Stadt lebt, dort aber in einem Obdachlosenheim untergekommen ist...erst dachte, na vielleicht findet er dort Hilfe, dass jemand auf ihn aufmerksam wird...habe ihm dann eine Sms geschrieben, dass ich wünschte, dass es ihm gut geht...seine Antwort war " es wird mir nie gut gehen, verschwende Deine Wünsche nicht"...ich bin überzeugt, dass er bipolar ist, aber ich weiß nicht wie ich ihm helfen kann...???!!!

Psyche
0 Antworten
Ist ein Psychiater die richtige Wahl und was passiert dort?

Hallo zusammen,

Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Wie ich das formulieren soll, weiss ich nicht so ganz....aber versuche es gern einmal.

Vor gut 4 Jahren ging bei mir der Anfang vom Ende los... Ich habe im Ausland gelebt und kaum hatte ich dort ein zu Hause gefunden und mein Leben gesichert, ging es los... Flashbacks, Panikattacken, Ängste... Erinnerungen an schlimme Dinge aus der Vergangenheit kamen zurück und das reisst mir seit dem die Beine immer wieder weg.

Nach über einem Jahr habe ich Hilfe gesucht und auch gefunden. Eine Psychologin vor Ort hat mir viel erklärt und war da... es war schlimm und doch schaffte ich erste Schritte um mich zu stabilisieren und durchzuhalten.....bis sie mich näher kennenlernen wollte und privat Interesse bekundete.... Da bin ich nie wieder hin und habe es allein versucht.

Vor 1,5 Jahren ging es zurück nach Deutschland... vll. als Flucht.. auf jeden Fall auf der Suche nach einer Konstanten im Leben...

Ich wollte mich wieder einleben, habe einen tollen Job gefunden und arbeite voll, muss aber einfach einsehen, dass ich überfordert bin und es allein nicht schaffe. Flashbacks sind zurück und ich kann kaum mehr schlafen, schaffe den Tag kaum und naja...bin ziemlich am Ende. Dabei dachte ich immer, dass ich eine Kämpferin bin und es schaffe...

Die Kraft habe ich nicht mehr und mich nun auch hier umgesehen... Ich weiss, dass ich zum Psychologen gehen sollte und das habe ich probiert.... Die Wartezeiten liegen bei fast einem Jahr. Wie soll es so lange klappen?
Ich muss dazu gestehen, dass ich bei den Anrufen zu feige war um zu sagen, worum es genau geht....und möchte auch Niemandem einen Platz wegnehmen, der ebenso Hilfe sucht..

Ein Psychologe meinte aber zu mir, dass ich in jedem Fall eine ärztliche Bescheinigung brauche um Anspruch auf eine Therapie zu bekommen, die über die probatorischen Sitzungen hinaus geht und mittels Dringlichkeitsbescheinigung auch mit kürzeren Wartezeiten etwas machbar wäre (zumal es nur nach der Arbeit geht und ich lasse mich auf keinen Fall krank schreiben)

Das Problem.... Ich habe extreme Angst vor Ärzten und bislang nie abklären lassen, was wirklich los ist.... (Meine damalige Psychologin vermutete in Richtung Posttraumatische Belastungsstörung...nur glaube ich ihr kein Wort mehr von dem, was sie sagte...)

In einem ganz mutigen Moment schrieb ich dann eine psychiatrische Praxis an, die Termine auch per email vergibt. Anrufen ist ein Ding der Unmöglichkeit... Und nun habe ich am 7ten Feb einen Termin ... und versinke in Panik....jetzt schon...

Weiss Jemand von Euch, was passieren wird? Wie läuft so ein Termin ab? Bin ich da überhaupt richtig und reichen die "Symptome" um die Bescheinigung für den Psychologen zu bekommen???

Ich möchte doch nur nicht mehr so allein mit all dem da stehen und weiter kommen...wieder leben.... und weiss einfach nicht, wie ich das sonst anstellen kann..... Bin für jede Antwort dankbar!!!
Lieben Dank und LG Pandy

Angst, Arzt, Psyche, Psychiatrie, Psychiater
3 Antworten
Wie kann ich Tinnitus ENDLICH akzeptieren bzw. kann ich noch irgendwas dagegen tun?

Vor 4 Monaten hat mein rechtes Ohr total plötzlich angefangen zu piepsen und wenn es schlimm ist,dröhnt es sogar richtig!Wie eine kaputte Heizung oder ein Handy-Ladegerät.Ich hatte so Panik und meine Mutter hat mich sofort zum HNO-Arzt geschleppt,aber der hat gesagt,dass an meinem Ohr eigentl. nichts unnormal ist (also kein Hörsturz oder so) und das ich "einfach" jetzt damit leben muss,weil Tinnitus noch zu unerforscht ist.Das hab ich nach einer Woche Tinnitus natürlich nicht wirklich eingesehen.Dann sind wir extra zu einem anderen HNO ,aber der war auch unfähig.Der hat mir nichts gegeben,weil ich normal hören kann usw...aber ich hab ja trotzdem Tinnitus!Und ich habe es immer noch,unverändert!

Die erste Zeit hatte ich richtig Angst vor stillen Räumen,weil ich dann jedesmal so enttäuscht war,dass es noch da ist.Jetzt ist diese schlimme Panik eigentlich (fast) weg,aber dafür bin ich jetzt so depressiv/traurig,wie noch nie!Ich hatte nie solche Probleme und war bis jetzt immer relativ verschont,..aber jetzt bin ich dem ganzen Schrott einfach hilflos ausgeliefert und kann dem seit Monaten nicht mal 5min entfliehen!Wenn ich jetzt nachts rausschaue,sehe ich leere Straßen und Schneeflocken,d.h. alles KÖNNTE so friedlich und ruhig sein,aber das gönnt mir mein Ohr nicht.ich würde so gerne dagegen ankämpfen,ich würde echt fast alles machen,aber WAS? Ich liege abends im Bett und kann nicht schlafen,sodass ich dann doch wieder Musik hören muss,weil es nicht anders geht.Oder ich lasse es,aber dann höre ich nur piiiiiep und dann muss ich immer anfangen zu heulen.Ich will das nicht mehr verdammt nochmal!!Jemals wieder Ruhe ist nach 4 Monaten ja unrealistisch.Aber realistisch denken kann ich irgendwie nicht.Im Schlaf höre ich es (meistens) nicht,aber jeden morgen unsanft von meinem eignen Ohr (mein neuer Wecker) geweckt zu werden verbessert meine Laune auch nicht gerade!

Es ist ziemlich laut und unangenehm und ich will eigentlich nicht,dass es so weitergeht.Ich bin 16 und kann es nicht einsehen.damit FÜR IMMER zu leben.Wie kann ich es annehmen und akzeptieren,dass ich jetzt nie wieder Stille haben werde?Es wäre schön,wenn es auch mal wieder Tage geben würde,an denen ich keine Gedanken daran verschwenden muss!Wenn ihr selbst betroffen seid oder Tipps habt,dann antwortet bitte!!

Und falls jemand doch weiß,was man noch dagegen tun könnte,dann bitte auch antowrten!!(nochmal HNO,aber ein anderer oder was?)

Danke!!

Heilung, Ohr, Psyche, Tinnitus
0 Antworten
Ich darf nicht weinen...

Hallo

Ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll?! Am besten von Vorne und ich hoffe, ich bringe nichts durcheinander. Also angefangen hatte das Ganze vor etwa einen Monat. Ich quälte mich wieder mal mit meiner verdammten Nasennebenhöhlenentzündung (NHE) rum und versuchte Mittel zu finden wie man sie möglichst schnell wieder los wird. Diese Krankheit habe ich nämlich häufig und mittlerweile glaube ich auch die Ursachen gefunden zu haben, aber dazu gleich noch. Jedenfalls weihte ich das meiner Tante ein (sie ist sowas wie eine Homöopathikerin) und sie stöberte in ihren Büchern nach irgendwelche Heilmittel. Ich war auch schon beim HNO-Arzt, aber der meinte, dass könnte man stechen lassen. Nur davon bin ich nicht so begeistert. Meine Tante fand ein Buch über Kinderseelen (Ich bin 16) und in diesem Buch sind die meisten Krankheiten aufgelistet. Darunter auch die NHE. Bei diesen "Kapitel" stand drin: Wer häufig NHE hat, der weint zu wenig." Von meiner Tante weiß ich, dass dieses Buch wissenschaftlich bestätigt worden ist, also es ist alles wahr, was drin steht. Naja, ich dachte, als ich das hörte, dass sie mich verarschen wollen, aber jetzt im Nachhinein, wenn ich so drüber nachdenke, stimmt das irgendwie. Ich weine wirklich kaum, schlucke lieber alles runter. Mir ist auch jetzt erst aufgefallen, dass ich bei traurigen Filme nicht weine. Ich weiß noch, dass letzte Mal, als ich geweint hab (war etwa September/Oktober 2012) war weil ich auf die Nase geflogen bin und das böse. Aber weinen, weil es einem nicht gut geht? Kenn ich irgendwie nicht. Muss ja schließlich stark sein und nicht als Heulsuse da stehen. Dabei geht es mir lange Zeit nicht besonders bestens, was psychisch betrifft. Wie ich ja erwähnte, ich bevorzuge es meine "Probleme" runter zu schlucken. Ja, ich weiß, dass das negative Auswirkungen auf die Psyche hat. Ist mir auch aufgefallen, aber naja, was soll ich machen? Die Psychologen sind doof, weil ich mit denen nichts anfangen kann (hatte drei Stück und alle irgendwie doof). Mir fällt es schwer jemanden zu vertrauen. Wie kann ich es schaffen, wieder Vertrauen aufzubauen und Weinen zu können? Ich glaube nämlich echt, dass diese NHE mir verdeutlichen will, dass ich mehr weinen soll. Was meint ihr? Oder spinn ich mir hier irgendwas zusammen? Kann ja auch sein. Wenn ich recht überlege hat das mit der NHE vor ca. 5 Jahren angefangen. Richtig schlimm wurde es aber erst am Anfang des letzten Jahres. Da konnte ein Idiot seine verdammten Pfoten nicht von mir lassen und hab auch lange nicht gut geschlafen, kaum geweint und so. Heute hab ich oft das Gefühl gleich einen Heulkrampf zu kriegen, aber es kommt nichts, weil ich mir dann immer denke: "Wird alles gut. Gleich geht's dir besser" und dann hab ich nicht mehr den Drang zu weinen. Dabei will ich es doch mal. Nur nicht so vor den anderen. Eher für mich alleine im Zimmer oder so.

Also meine Frage ist eben, was hilft beim weinen und stimmt diese Theorie?

LG

Blue

Psyche, Nasennebenhöhlenentzündung, weinen
3 Antworten
Ich bin 5mal am Rücken operiert worden,keine Besserrung...Depressiv abgestempelt worden ,suche Rat

Hallo. Bin 2010 das erste mal an der Bandscheibe L5S1 operiert worden-erst Endoskopisch und nach einer Woch dann Offen.Im Dezember 2011 einen Axialif-Schraube über das Steißbein plus 2 Schrauben in die Fasettenwirbel...nach ca.2 Monaten starke Schmerzen (vorallem beim aufstehen)wieder zum Arzt nach langen Untersuchungen und warten ,kam eine Vermutung - die Schraube -wäre locker....Vorschlag 2 interne Fixateure.Bei der erfolgten OP wurde festgestellt alle 3 Schrauben locker waren und es wurden die Fixateure eigebracht.Es sollten die Schmerzen verschwinden aber denkste nichts wurde besser.Nach Verzweiflung suchte ich wieder im Internet und fand eine Praxis für Wirbelsäulen Behandlungen in Frankfurt am Main. Nach sehr kurze Wartezeit bekam ich einen Termin zum Vorsprechen (in meinen Wohnort min.3 monate Wartezeit !).Dann in der Sprechstunde kam man schnell auf das Problem... der lockere Axialif würde weiterhin die Schmerzen verursachen.Desweiteren war bei einen Wirbel darüber die Bandscheibe auch kaputt und diese die Hauptschmerzen verursachen.Nach ca.7 Wochen Wartezeit dann OP.Vor der Narkose wurde in die deffekte BS etwas eingespritzt um den Zustand zu prüfen...ich hatte dabei starke Schmerzen,also war auch deffekt und es wurde eine Bandscheibenprothese eingebracht.Weiterhin wurde bei "Lockeren-Axialif"Knocheneigenes Material (entnahme Stelle Kreuzbein)und Catches eingebracht.Nach 10 Tagen Krankenhaus zur Reha.Nun bin ich wieder zuhause und meine Schmerzen habe ich immer noch.Nach Rücksprache mit dem Arzt-- ich sollte nach der langen Zeit mit den Schmerzen mir Zeit geben......wieviel zeit denn noch.Nun war ich wieder bei meinen Hausarzt der weiterhin meint die Schmerzen sind in meinen Kopf und nicht im Rücken und äußerst Depressiv...Überweisung zum Psychater bekommen.... Hat jemand einen Rat für mich

Rückenschmerzen, Depression, Operation, Psyche
6 Antworten
zu viel perfektionist

ich will auf gar keinen fall egoistisch oder selbstverliebt rüberkommen.

ich bin eine die alles perfekt haben will. vor allem Aussehen! ich weiß, das ist nicht das wichtigste und es gibt viel andere wichtigere sachen, aber irgendwie nervt mich das, dass ich immer nach dem bestmöglichen aussehen strebe. das macht mich beinah scho verrückt. ich weiß nicht. ich bin von natur aus schön, okay, und hab natürlich auch macken. zum beispiel ich habe schöne augen, haare, figur aber dafür etwas dünne lippen, mischhaut und eine bisschen lange nase. aber ich kann das einfach nicht vergesssen. ich denk mir aus in was für einem winkel ich stehn muss damit meine nase nicht zu lang erscheint, oder ich find mich fast jede pause auf der schultoilette in den spiegel gucken um zu korrigieren ob alles passt. schminken oder so tu ich mich nie zu krass. man sieht fast gar nicht dass ich mich geschminkt habe weil ich wert auf natürlichkeit lege. zum beispiel ich nutze puder concealer foundation wimpernzange nude lippenstift aber nie lidschatten oder eyeliner.

und schlimm wirds erst recht wenn mir jemand ganz besonders gefällt. da muss ich immer top aussehen mit haaren und muss meinen schlaf gehabt haben, und wenn nicht dann trau ich mich nicht mal nach vorne zu blicken sondern nur auf den boden. ich red mir ein dass ich schön bin wie ich bin und alle michfür bescheuert halten würden wenn sie wüssten dass ich denke dass ich hässlich bin, aber irgendwie muss ich immer perfekt sein, und wenn nicht, dann geht gar nix, dann hab ich den ganzen tag einen schlechten tag.
ich kann mich nie auf was konzentrieren oder jemandem zuhören. immer muss ich dran denken wie ich ausschau wenn ich so gucke oder so gucke, wann ich zu letzt in den spiegel sah oder ob ich unausgeschlafen bin und so weiter. das nervt!!

ich bitte um anständige antworten. danke.

Psyche, Schönheit
4 Antworten
HILFE! Meine Gedanken schweifen unentwegs ab....:(

Hallo, ich bin zurzeit in der 11 ten Klasse und habe seitdem ich denken kann dasselbe Problem. Jeder kennt das: ein langweiliger Vortrag/Stunde oder eine langweilige Unterhaltung und man schweift ab, ebenso bei Unausgeschlafenheit oder Stress...dass man mit so etwas selbst fertig werden muss sehe ich ein. Doch leider hab ich das Problem das meine Fantasie so stark ist das ich unentwegs abschweife...das passiert auch wenn ich Computer spiele oder fernsehen gucke (was mich doch schon sehr interessiert!) weshalb ich schon als Präventionsmaßnahme beim fernsehen nebenbei chatte oder beim zocken nebenbei eine interessante Doku sehe denn jemehr dinge meine Aufmerksamkeit auf einmal verlangen desto weniger schweif ich von allein ab. Sobald ich aber zb nur ein Einzelgespräch führe merke ich wie ich gedanklich abschweife, solang das Gespräch/der Unterricht einigermaßen in ordnung ist bleib ich auch dabei auch wenn ein teil von mir weit weg ist, ist es aber nur ein Tick zu langweilig schalte ich ohne es zu merken sofort und ruckartig ab und merk es meist viel zu spät, wodurch mir viele wichtige Informationen abhanden kommen können, nur wenn ich Bücher lese passiert mir sowas nicht da ich da vollkommen eintauchen kann und diese Welt/dieses Thema (zb bei Sachbüchern oder Bücher die man für Hausarbeiten zb über den Raum in der Literatur lesen muss) perfekt mit allen Details vor mir sehe und daher nicht abschweifen kann weil 100% meiner Gedanken darauf fixiert sind...

Meine Frage ist jetzt ob einer von euch dieses Problem kennt und am besten noch eine Lösung auf dieses denn ich schaff es zwar mündlich im Rest der zeit mich ins lot zu bringen aber so richtig gut sind meine Noten nicht...(6-9 punkte...) und die Tendenz geht nach unten...zudem ist diese Problem echt nervig weil es immer und überall ist...es ist zwar schön abzuschweifen aber nicht hilfreich...auch bei Klausuren/Hausarbeiten/Hausaufgaben und bei der Arbeit stört es sehr....und ja auch wenn ich einfach nur gehe! oder besichtige tritt es auf (soweit das ich meine Umgebung noch grad so mitbekomme...)

Falls es euch interessiert wie das abschweifen aussieht:

Am häufigsten ist es einfach so das eine Person (meist dieselbe... un-beschreibbare) mit der ich mich identifiziere in der Umgebung in der ich grad wirklich bin klettert/springt/mordet (klingt brutal :/) oder kämpft...wenn ich vollkommen abschweife befindet sich diese auch in surrealen Landschaften die ich ganz genau vor mir sehe. Für beides gilt, dass es mir Spaß bringt sie die physikalischen Gesetzt brechen zu lassen weil es anfangs eine Schwierigkeit ist sich sowas genau und exakt vorzustellen (durch Wasser/Quecksilber/... wie durch Luft gehen/ 20 m Stoffbanner die hart sind/riesige gewichte wie federn herumschwenken) oder auch wie es aus ihrer Perspektive aussehen würde jetzt Saltos oder Sprünge aus großen höhen zu machen...alles, absolut alles muss real aussehen...

Ich hoffe einer von euch kann mir helfen :/ :)

Psyche, Konzentrationsschwäche
2 Antworten
Ich halts einfach nicht mehr aus! Komisches Gefühl im Mund, alles wird anders um mich??

Hallo Leute,

seit ungefähr 1 Jahr plagt mich ein urkomisches Gefühl. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie denk ich dass ich der einzige, wenn nich einer von sehr wenigen bin die sowas haben. Also es fängt so an, ich bekomme auf einmal so ein komisches Gefühl im Mund, etwa wie ein ganz leichtes brennen, dieses wird immer stärker und stärker und dann krieg ich für kurze Zeit wie so ein Wahnsinnsgefühl(wusst echt nicht wie ichs sonnst nennen soll) und da ist es dann am stärksten und alles um mich wird ganz anders, z.B die gesten der Mitmenschen um mich oder wie ein Deja vu. Dannach muss ich immer nacheinander schlucken entweder weil sich so ne komische Flüssigkeit im Mund bildet oder weil es mich würgt. Während des Schluckens kommt auf einmal, und ohne dass ich es merke, Speichel aus meinem Mund wie als würde ich sabbern, und wie gesagt ich merke es nicht mal! Dannach werde ich entweder Müde und will schlafen, oder es wird mir ganz warm.

Ich wollte eigentlich schon lang zum Arzt gehen, aber irgendwie dachte ich dass auch der mir nicht helfen kann und hoffte dass diese Krankheit so schnell wie möglich wieder weggeht.

Weiß vielleicht einer mir zu helfen? Ich halte dieses etwas einfach nicht mehr aus es ist echt widerlich sowas wünsche ich echt keinem ich würde mein Konto leer machen um dieses Gefühl weg zu bekommen!!

Ich wäre wirklich sehr entlastet wenn mir jemand helfen oder wenigstens sagen oder andeuten könnte um was es sich handelt!:((

Danke!!

Krankheit, Mund, Psyche, Übelkeit
3 Antworten
Panikattacken,Angststörungen usw,

Hallo!

Seit einiger Zeit beschleicht mich immer ein völlig wahnsinniges Gefühl von unerklärlichen Panikattacken (Herzrasen,schwitzen,Atemnot,Angst zu sterben). Ich war mehrfach im Krankenhaus gewesen und es wurde mein Herz gecheckt( EKG,Belastungs-EKG,Echo).Ebenso wurde kürzlich erst ein Lunge CT gemacht und ein Kopf MRT sowie diverse Blutuntersuchungen(also wohl die üblichen Geschichten die man in der Notaufnahme wohl macht.Alles ohne nennenswerte Ergebnisse.

Nun bin ich mit dem Ausgang der Untersucchungen ansich ja sehr zufrieden....was aber bleibt sind nach wie vor Panikattacken und ich weiss mir überhaupt nicht zu helfen.

Ich war in der Apotheke und habe nah pflanzlichen Medikamenten gefragt und mir wurde prommt was gegeben (Laif900 Balance und Lasea). Ich muss sagen das beides relativ hilft,jedenfalls bilde ich mir das ein.Aber eben nur relativ,denn zu panikattacken kommt es dennoch hin und wieder (also etwas alle 2 Tage).

Ansich habe ich nur folgende Fragen die vielleicht durch ebenso Betroffene oder gar fachkundige Mitleser beantwortet werden können:

  • Gäbe es unter Umständen noch irgendwelche organischen Ursachen ,die für Panikattacken verantwortlich sind/sein können? (Es geht mir darum zu erfahren was definitiv noch untersucht werden muss um organisches auszuschliessen eh ich zum Nervearzt gehe) -Wie gehe ich in solchen Situationen mit mir und meinem Körper am besten um (also was tun wenn die Panik im Anflug ist)? -Hat jemand Erfahrungen mit den von mir genannten Medikamenten und kann mir diese schildern?

Es wäre nett wenn sich Leute melden die helfen können,aus eigener Erfahrung sprechen oder eine ernsthafte Idee haben.

Vielen Dank!

schwitzen, Angststörung, Panik, Psyche, Herzrasen
8 Antworten
Schulter und Puntkuelle Brustschmerzen rechtsseitig :(

Sehr geehrte Damen und Herren,

lebe auf den Philippinen und ich (meine Ärzte wohl noch mehr), sind mit unserem Latain am Ende. Habe seit ca. 9 Monaten Schulterschmerzen(punktuell), ebenfalls in der rechten Brust(ebenfalls punktuell; mittig links, sowie an der Oberseite der Brust mittig und ab und zu unten mittig, manchmal verschwindet der punktuelle Schmerz in der rechte Brust und wandert in die linke Brust an den gleichen Stellen). Der Schulterschmerz ist immer, wenn er da ist(ca. min. 2 mal pro tag oder auch dauerhaft über den ganzen Tag und dann ziemlich heftig; aber auszuhalten, mehr unangehnem). Als ich dies das erste Mal hatte, dachte ich an mein Herz, man liest ja leider zu viel "schwachsinn" im Internet, begab ich mich in eine Herzklinik in Cebu die mir sofort sagten, es wäre nicht mein Herz, aber verordneten sofort sämtliche Herztests, Stress-Treathmill, Doppler-Ultrasound, mehrere ECG, Großes Bultbild, Harnuntersuchung. Ergebniss war: mein Herz ist überdurchschnittlich gut, mein Blutbild war bis auf eine Harnwegsinfektion(gar nix von gemerkt), perfekt. Harnuntersuchung, das selbe^^

Danach gings mir ca. 1 Woche besser, lag wohl an der psyche(die ärzte sagen, da ist nichts und mein unterbewusstsein sagt die haben recht, somit keine schmerzen). Leider fing es nach nach der besagten Woche wieder an, ich fuhr nochmal nach Cebu, diesesmal allerdings zu einer Akkupunteurin, diese hat mich 2 tage akkupuntiert und ich hatte für 3 wochen keine schmerzen mehr, gar nix; konnte wieder normal schlafen. Dann kam der Tag als ich mit verdacht auf Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ich saß im Büro, zuerst kam innerliche Unruhe, dann folgte eine Sehstörung, konnte meine Emails nicht mehr richtig lesen, es war verschwommen, durch mehrmaliges blinzeln gelang es mir, nach und nach, die email zu entziffern, die unruhe wurde stärker(ich denke aufgrund der angst). Plötzlich wurde mir fast wie schwarz vor Augen, aus Reflex, stand ich auf, hab wieder normal gesehen und wollte ins Bad laufen, während dessen stellte ich fest, dass ich in Schlangenlinien laufe, meine Panik wurde stärker und sagte nur noch zu meinem Dad, fahr mich sofort ins Krankenhaus mit mir stimmt was nicht. Dort angekommen, in der notaufnahme, wurden neurologische tests gemacht, zuerst verdacht auf schlaganfall(sofort wurde 100% O2 verabreicht, eine sekunde später wurde der Verdacht wieder entlastet, er hob meinen tauben arm hoch und ich konnte ihn oben halten.) Jedoch meinte der notarzt, ich soll ein ct machen lassen um einen minischlaganfall auszuschliessen.

Ich wurde ins nächste Krankenhaus gebracht(5 Minuten entfernt, ich kam erneut in die Notaufnahme, diese führten neurologische Tests durch, sowie ECG). Es kam nichts dabei heraus, obwohl mein Herz während des ECG´s gepocht sowie gerast ist(nach meinem empfinden). Die Notärzte sagten, Neurotest und ECG bestanden und haben mir empfohlen über nacht im KH zu bleiben, was ich auch angenommen habe. Am nächsten morgen wurde ein C

Rheuma, Psyche, Chronisch
4 Antworten
Merkwürdige Erlebnisse, werde ich Psychotisch? Habe ein Geistiges oder Moralisches Problem?

Hallo, kurz vor Jahresende möchte ich noch einmal die Anonymität des Internets nutzen um etwas zu erfragen was mir schon lange, seit heute Nacht aber noch mehr auf der Seele liegt:

Ich stufe die folgende Beschreibung eher in einen Psychologischen Kontext ein...

Manchmal, sehr selten aber schon öfter hatte ich eine Erfahrung, erst heute Nacht wieder, wie soll ich beginnen, nun ich gebe mir Mühe es so gut es geht zu beschreiben was heute Nacht passierte:

Wie gesagt kam schon öfter: Meist liege ich Abends noch eine halbe Stunde – Stunde auf dem Sofa und mache mir ruhige Musik an, es hilft mir einfach den Stress des Tages etwas zu verdrängen und gerade nach Spätschichten auch ab zu schalten. Gestern Abend geschah aber wieder etwas, was ich nicht greifen oder begreifen kann. Ich lag also da konzentrierte mich auf die Musik und gleichzeitig meine Atmung (bin Asthmatiker und mache oft Atemübungen da sie sehr gut helfen) in einem Moment auf den anderen überkam mich (wieder) ein Gefühl das man kaum beschreiben kann, ich hatte für einen Bruchteil einer Sekunde eine absolute Ruhe erreicht, einen Zustand in dem ich einfach nur „Verstehe“, es lässt sich nicht anders beschreiben. Wie soll ich das beschreiben, hm.. auch wenn der Vergleich schleppend ist, es ist ein Gefühl als würde man alles rein alles verstehen und hätte die Antwort auf jede Frage, man fühlt sich wie losgelöst aus seinen Körper und kann sich und sein Umfeld absolut neutral Wahrnehmen. Ich habe in diesem Moment mich, mein Wesen , meine Umwelt und mein Dasein irgendwie gegriffen und begriffen... Aber so schnell wie dieser Moment da war, war er wieder weg ich kann aus diesem Moment auch nicht viel mitnehmen ausser einer innerlichen Zufriedenheit, gleichzeitig aber auch eine absoluten Wehmut und einen Respekt vor der Größe dieses Gefühls!

Ich bin weder ein Gläubiger Mensch noch ein Anhänger des China Kultes ich bin rational und wissenschaftlich angehaucht und hinterfrage diesen ganzen Käse an sich und natürlich bin ich am überlegen ob ich meinen Verstand verliere g mag komisch klingen, aber es kann doch nicht wirklich ein Zeichen von geistiger fitness sein. Entspannen ist eine Sache aber das geht ja weit darüber hinaus....

Werde ich Psychotisch? Oder was kann das sein....?

Euch schon einmal einen guten Rutsch und danke im Voraus

entspannung, Psyche, Psychologie
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Psyche

Warum stellen sich Männer immer so an, wenn sie krank sind?

8 Antworten

Müssen die Eltern vom Besuch beim Psychologen erfahren?

4 Antworten

Autismus - was nun?

3 Antworten

Regel bleibt aus, wann zum Arzt?

3 Antworten

Kann man sich beim Schlafwandeln bewusst Verletzungen zufügen?

1 Antwort

Kann man als Mensch, der zu Depressionen neigt, stundenweise in die Tagesklinik gehen?

2 Antworten

Encephalitis disseminata

4 Antworten

Gibt es wirklich gesunde und ungesunde Eifersucht?

7 Antworten

Könnte durch schlechtes denken schlechte Sachen passieren ?

5 Antworten

Psyche - Neue und gute Antworten