Hoher Puls und Herzklopfen

Hallo, Ich habe folgendes Problem. Ich gehe 3 mal die Woche ins Sportstudio und mache Montags-Kraftausdauertraining, Mittwochs-Muskelaufbau und Freitags Maximalkraft jeweils den ganzen Körper und je nach gefühl noch 30 min fahrradfahren bin denn so 1,5stunden im sportstudio. mir ist vor kurzem aufgefallen das mein puls bei geringer belastung schon auf 140 geht dann musste ich mich kurz strecken und aushängen dann gin der puls wieder runter, ich habe ein rundrücken und oft eine zwerchfellanspannung und atme dadurch sehr tief und manchmal hyperventiliere ich was ich nur an kribbelgefühle merke. gestern wars die hölle ich habe gefrühstückt dann 2 tassen kaffee getrunken und bin dann gleich los ins sportstudio hab mich schon bißchen komisch gefühlt, puls lag beim warmmachen bei 130 und beim pumpen zw. 130-150 und in den pausen ging der auch wieder runter auf 100 währede des sportstudiobesuchs. dann habe ich es wieder gemerkt das mein zwerchfell angespannt ist und ich wollte mich wieder aushängen. doch kurze zeit später fühlte ich mich zitterig und mein herz klopfte und mir war so schwummerig vor augen und fühlte mich extrem hochgepusht. der puls ging nicht runter er ging auf 114 und abends im liegen auf 107 und ich bekam schon angst und panik , ich habe oft den puls gefühlt und kam nicht zur ruhe. ich ging dann nur kurz langsam laufen und der puls ging hoch auf 150 als ich zu hause war habe ich kaltes wasser getrunken und dann ging der puls runter auf 96 was mich bißchen beruhigt hatte aber das klopfen war noch da. ich bin auch erst gegen 4 uhr eingeschlafen, heute morgen war der puls normal bei 60 und das klopfen war auch weg. ich ging zum arzt blutdruck und puls 130,80 und 80 puls. morgen bekomme ich ein langzeit ekg. morgen ist auch wieder sporttag wovor ich jetzt total angst habe. nach dem arzt besuch heute gings mir vom puls gut, bin grad ne runde um block gwalkt ca. 1000 meter und mein puls ging da auch wieder auf 128 hoch jetzt wo ich schreibe und liege ist er bei 82 mein gefühl heute ist angespannt im rücken und zwerchfell und hws. mein doc sagte schon das es mal vom rücken her kommen kann er sagte aber auch das es mal zu vorhofflimmern kommen kann was er nicht vermutet da mein puls gleichmässig auch beim sport ist.... so vorgeschichte: angsterkrannkung, herzangst, bluthochdruck 116kg davon ist nicht alles fett ... medikament beloc zok 95mg und fluvoxamin 25mg morgends beides. hatte nie probleme mit dem herzen und andere langzeit ekgs war auch gut. frage kennt ihr sowas und was kann ich tun ? meint ihr das sowas auch von der zwerchfellanspannung kommen kann ? das ich abnehmen muss und die angst große rolle spielt ist mir klar. aber morgen der schritt in sportstudio wird hart werden hab jetzt richtig angst das der puls morgen wieder nicht runtergeht und angst vor vorhofflimmern usw. vielen dank im vorraus für eure antworten.

Angst, Herzschlag, Herz, Angststörung, Herz-Kreislauf, Herzfrequenz, kardiologe, Psyche, Herzrasen
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Meine Eltern streiten sich ständig heftig, weil ich nicht ganz normal bin, das macht mich traurig

Hallo. Ich fühle mich im Moment nicht sehr gut, Grund dafür ist der heftige Streit meiner Eltern. Ständig werfen sie sich gegenseitig vor, schuld daran zu sein, dass ich unnormal bin. Dann heißt es immer "hättest DU.." "Nein du bist doch schuld, dass sie so ist.." das ist mir so unangenehm, weil ich der Auslöser des Streits bin. Genauer gesagt geht es darum, dass ich 19 bin und noch nie soziale Kontakte sogenannte "Freunde" hatte. Weder als Kind, noch jetzt. Es stört mich nicht wirklich, denn ich kann mich nicht so an jmd binden. Es strengt mich sehr an, wenn ich in einer Gruppe von Leuten bin, auch wenn sie nett sind, fühl ich mich danach kraftlos, müde und abgekämpft. Ich bin nicht vollkommen isoliert oder so. Ich rede ganz normal mit meinen Mitmenschen, gehe normal Einkaufen usw, nur baue ich keine Verbindung zu jmd auf, es ist zu anstrengend für mich. Meine Eltern sind enttäuscht, machen sich Sorgen und wünschen sich eine normale Tochter. Meine Mutter fragt oft "wann bekomm ich denn einen Schwiegersohn" und ich sage ganz wahrheitsgemäß "nie". Dann guckt sie verzweifelt und schüttelt den Kopf. Oft will sie mich zwingen, abends weg zu gehen, aber das gelingt ihr nicht, und selten weint sie auch. Ich will normal werden und so sein wie andere Mädchen in meinem Alter.. Wie mache ich das? Ich glaub, dann streiten meine Eltern weniger. Kann mir jmd einen Tipp geben?

eltern, gefühle, Kopf, Menschen, Psyche
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Eifersuch und Missgunst unter Geschwister

Seit vielen Jahren bekämpfen sich meine Kinder, ob als Kinder oder jetzt als Erwachsene. Jeder will immer der Beste und immer das Beste tun und der andere soll dann als Looser da stehen. Beispiel: Brauch z.zt. Hilfe für den Einkauf , Handgriffe im Haushalt . Ein Kind wohnt einen knappen Kilometer weg von mir , was auch helfen kommt auf Anfrage. Das 2. Kind wohnt jetzt 150 km weg, da will das erste Kind, dass das 2. auch immer da ist . Was ja wohl nicht so einfach geht, Arbeit, Geld Benzin- Fragen. Und schon fetzen sie sich wer, wohl mehr tut und was, wie es gemacht wird. Ich versuchte und versuchte immer gerecht zu sein. Geschenke unter den Geschwistern werden später vorgehalten und finanziell aufgerechnet oder rück gefordert ! Aber jeder denkt, er kam und kommt zu kurz und der Andere könnte mehr Achtung und Zuwendung erhalten. Es gibt Vorwürfe aus der Kindheit usw. Leider haben beider Kinder nicht die gleichen Väter. Der erste Vater begann Selbstmord während der Schwangerschaft,. hatte dann geheiratet als das erste Kind 1 3/4 Jahr alt war. Es bekam auch den Namen des Mannes. Dann kam das 2. Kind und das Unheil fing an, weil das 2. Kind nicht vom 1.gewollt war.Genauer - sollte ein Mädchen sein, aber das 2. war ein Junge. Der Satz den will ich nicht, tausch ihn um ! Es gibt immer Vorwürfe für alles. Jetzt beschimpfen sie sich auf das Übelste. Was soll ich tun.? Ich habe bald Geburtstag (65) und Angst, weil gesagt wird, wenn die kommt dann komm ich nicht. Jahre hatten die KInder keinen Kontakt und ich habe beide versucht zu versöhnen und sich aus zu sprechen.

Wer kann da etwas raten LG Quinzie

Psyche, Psychologe
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Kommen diese Schmerzen von der Psyche ?

Hallo,

vorab...ich bin 24, 1,87m und wiege knapp 100kg.

folgendes Problem…ich hatte etwa Ostern Herzrasen bekommen, ich hatte richtig Angst und bin auf dem Weg nach hause fast ohnmächtig geworden…ich muss dazusagen das ich vorher 2 Tage lang gefeiert habe und wenig geschlafen und fast nichts gegessen habe. Seit dem Zeitpunkt habe ich jeden Tag Schmerzen, zum Beispiel in der Brust links/mittig/rechts, in der Bauchgegend, am Rücken, an den Handgelenken ( bei den Adern ), die rechte Seite meines Halses tut auch öfters weh etwa rechts unterhalb des Kehlkopfes und rechts unter dem Kiefer und natürlich habe ich hohen Blutdruck. Des weiteren habe ich Schmerzen in der Rippengegend, bzw. habe einen Schmerz im Bereich des Solarplexus, da wo die Rippen zusammenlaufen…immer wenn ich leicht raufdrücke schmerzt es…der Schmerz ist auch etwas gewandert. Auffällig ist das es links stärker ist, wenn ich meine linke Schulter langsam kreise knackt es gewaltig und ein Schmerz zieht von der Schulter über das Schlüsselbein die Brust runter. Ich war auch beim Osteophaten der mich wieder eingerenkt hat, er sagte das besonders die 2te und 3te Rippe betroffen ist. Wir haben uns ein Skelett angeguckt und er hat mir die Wirbel gezeigt…dann haben wir anhand der bekannten Wirbel die abgehenden Nerven auf einem anderen Schaubild lokalisiert…was kam raus…die Nerven gingen vom den Wirbeln zum Herzen ! An Untersuchungen habe ich gemacht : 24h EKG, 24h Blutdruckmessung, kleines Blutbild, Schilddrüsenwert, HNO-Arzt besucht und mehrere EKG´s machen lassen als ich Schmerzen in der linken Brust hatte…alles war okay ! Letzt zum Beispiel da saß ich auf einem Stuhl und plötzlich hat das Herz angefangen schneller zu schlagen und mir wurde ganz warm…nach etwa 45 Sekunden war alles wieder in Ordnung. Ich fühle mich oft sehr schlapp…letzt habe ich mich hingesetzt und habe einfach losgeheult und kaum wieder aufgehört, ich habe mich gefragt ob diese Schmerzen jemals wieder weggehen werden…und was wenn nicht ? Soll ich dem ein Ende setzen ? Ich habe daran gedacht mir was an zu tun, habe mir vorgestellt das ich meine Pulsadern aufschneide…das komische ist das ich einen Tag danach Schmerzen an den Pulsadern links und rechts hatte, etwa für zwei Tage.

Letztes Jahr im Sommer hat sich meine Freundin nach drei Jahren von mir getrennt, dass war doch sehr plötzlich und ziemlich hart für mich ( ich hatte auch zweimal in der Beziehung Herzrasen, aber ohne Panikattacke ). Ich habe im August 2011 eine Meisterschule besucht und diese im April 2012 erfolgreich abgeschlossen…von da an bis Mitte September war ich arbeitslos, was nicht nur mir sondern auch meinen Eltern sehr zu schaffen gemacht hat…dazu kommt das ich so gerne wieder eine Freundin hätte und ich es hasse alleine zu sein. Wenn Wochenende ist dann sind die Symptome stärker, als wenn ich unter der Woche arbeite. Ich war also 5 ½ Monate arbeitslos, ich lag in dieser Zeit gut und gerne 15-16 Stunden am Tag auf dem Sofa, immer auf der linken Seite.

Rücken, Schmerzen, Herz, Magen, Muskeln, Psyche, Psychologie, Herzrasen
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Arbeit macht mich krank

ich wohne seit mehr als 2 jahren im ausland und habe seit circa 2 jahren ein und deselben job. seit ende letzten jahres bin ich mit meinem gesamten leben total unzufrieden,ich bekam dann depressionen und konnte einige monate lang nicht arbeiten. ich arbeite jetzt seit einiger zeit wieder,war zwischendurch trotzdem noch ab und zu krank. allerdings nur ein paar tage. heute war ich wieder nicht arbeiten,war gestern beim arzt,der mich einen tag lang krank geschrieben hat. als ich dann meine chefin anrief um ihr bescheid zu sagen,hat sie total die blöden kommentare abgelassen. sie hat mich gefragt "was glaubst du denn wie viele leute krank sind und trotzdem arbeiten gehen?! nur wegen so einem kleinen schnupfen oder einem nieser hier und da muss man nicht gleich zu hause bleiben. und wie glaubst du denn dass das gehen soll,das du dich nach einem tag wieder besser fühlst?!" mittlerweile hasse ich es meiner chefin zu sagen das ich mal wieder nicht arbeiten kann. und dieses gefühl hat sich jetzt auch noch verstärkt weil ich nun stark annehme das sie denkt ich mache blau und habe eigentlich nur keine lust. ich bin hier mit meinem lebentotal unzufrieden. ich würde so gerne gehn aber ich kann aus persönlichen gründen leider erst im frühjahr weg. ich weis nicht wie lange ich das noch ausshalte. die arbeit hat mich vorher schon sehr unter druck gesetzt. ich fange wie aus dem nichts an zu heulen,kann nicht viel essen weil mir sonst schlecht wird,schlafe kaum,verliere haare und bekomme übelste pickel wegen dem stress. morgen wieder arbeiten,ich weis nicht wie ich das überleben soll.. solange ich zu hause bin geht es mir einigermaßen gut. aber schon samstags abends fühle ich mich schlecht und unter druck gesetzt weil montags alles wieder von vorne los geht. wäre es besser mich solange krankschreiben zu lassen bis ich im frühjahr gehe? ich kann einfach nicht mehr.

Arbeit, Burn-out, Psyche
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Ich bin wortwörtlich entmenschlicht, ich bezeichne mich als unmenschlich.

Zu aller erst einmal, guten Abend an die Menschen die sich hier in diesem Forum aufhalten, dies ist ein vollkommen ernst gemeinter Beitrag. Nun zu meiner Person, sollten sie sich fragen wie ich zu dieser (etwas längere und unübersichtlichen) Überschrift gekommen bin. Ich bin 20 Jahre alt. Ich bin noch 'Schüler', an einer Schule an denen mehrere unterschiedliche Schularten geführt werden. Ich habe keine Freunde, dies ist auch zum (größten) Teil meine eigene Schuld. Es gibt zwar Mitschüler mit denen ich mich unterhalte aber das tue ich auch nur wenn nötig,also ich höre in den Pausen nur Musik über mein MP3 Player. Stress/Probleme habe ich mit meinen Mitschülern nicht. Also zusammengefasst, ich fahr zur Schule, tue was ich nun tuen 'soll', obwohl es natürlich eine freiwillige Schule ist worauf ich gehe. (Meine Schulpflicht ist auch bereits erfüllt und die notwendigen Abschlüsse habe ich auch schon längst abgeschlossen) Ich bin auch ein guter Schüler, ich setze mich immer sofort auf meinen Platz wenn es klingelt, bin ruhig und melde mich regelmäßig. (Was ich von meinen Mitschülern nicht behaupten kann - aber um die geht es hierin ja auch nicht). Nach der Schule gehe ich nach Hause und 'warte' bis die Zeit vorrüber geht. Ich habe nicht wirklich Hobbys, obwohl ich sagen würde das ich es mir als Hobby genommen habe Verhaltenspsychologie zu 'studieren'. Ich achte darauf wie die Menschen sich verhalten wenn sie untereinander Dinge tun oder wenn ich etwas tue.

Nun langsam mal zum eigentlich Thema: Ich bezeichne mich als unmenschlich. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen und ich kann sie nicht ausstehen, ich habe so wenig Kontakt mit ihr wie möglich. Ich hasse sie aber nicht, nein. Jedoch liebe ich sie auch nicht, sie ist mir vollkommen gleichgültig, (selbst das Wort "Mutter" oder ähnliches, hat für mich keinerlei Bedeutung), genauso wie alle anderen Menschen auch, genauso wie jeder einzelne von euch der diesen Artikel liest. Dies mag für viele von euch wohl provozierend wirken aber es ist eine Tatsache. Ich bin ein ziemlich objektiver 'Mensch', ich sehe die Menschheit als eine Krankheit an "vom Support editiert" Jeden Tag wenn ich aufstehe hoffe ich das ich heute sterbe, genauso wie jeden Abend wenn ich einschlafe. Selbstmord kommt für mich nicht wirklich in Frage. Ich hoffe im Prinzip das die Welt untergeht und ihr bekommt was ihr und eure Vorfahren verdient. Es interessiert mich in keinster Weise was ihr hiervon hält, ich bin hier um eine Frage zu stellen und hoffe trotzdem das mir jemand 'helfen' bzw. sie beantworten kann. Kennt ihr Personen oder ähnliche die so ähnlich wie ich denken? Denn ganz im ernst, ich wünschte mir jeden Tag das ich lieber abgetrieben worden wäre. Ich werde mir alle eure Kommentare durchlesen, selbst wenn dieser Artikel gelöscht werden sollte, ist mir dies auch recht.

Vielen Dank

PS: Ich weiß nicht wirklich warum ich das hier und jetzt in diesem Forum schreibe.

Menschen, Psyche, Seele
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Gefühlsloch. Komme nicht mehr so recht raus....

Ich bin einfach irgendwo drinne und komme nicht raus. ich habe wirklich das gefühl das hat was mit meiner psyche zu tun. vor nem 3/4 jahr war ich in depressionen gefangen und wollte einfach nicht mehr leben (ja ich weiß das ich in einem beitrag davor damit schon ankam, bitte verschont mich davor) nun hab ich meine ausbildung und tagsüber bin ich auch meist gut gelaunt. im hinterkopf hingegen habe ich angst, bin furchtbar wütend und zerstört...

ich habe einfach das gefühl das ich keine beziehung mehr eingehen kann, weder liebe noch freundschaftlich. dann die verantwortung (mich hat es etwas verwundert als mir meine mutter sagte wenn sie und mein vater tot sind das ich das sorgerecht für meinen kleinen bruder bekomme. ok er ist jetzt 3 und wer weiß wie lange meine eltern noch leben, aber das setzt mich dann doch schon unter druck) die ich zu tragen habe/werde. Ich bin von meinen 4 geschwistern wirklich der klügste (großer bruder 25 jahre, lebenshilfe. 15 jähriger kleiner bruder - kommt zur lebenshilfe) mein 3 jähriger kleiner bruder ist mein liebling. einfach weil er jetzt schon sehr viel drauf hat. jedenfalls, weiß ich nicht so recht woran ich bin. ich stelle mir auch sehr oft meine sterbe szene vor wie ich alleine in ein krankenhauszimmer liege und niemand bei meinen letzten stunden bei mir ist. das macht mich jetzt schon fertig. jedoch wünsche ich mir bei einem unfall zu sterben, da ich so oder so sterben werde (weil irgendwann für alle die zeit um ist), würde mich das nicht mehr jucken ob jetzt oder in 40-60 jahren.

es ist einfach angst die mich ergreift, ich habe angst aus mir raus zu gehen, ein risiko einzugehen und einfach mal meine meinung zu sagen. am selbstbewusstsein mangelt es mir nicht da ich auch frei schnauze es sagen kann. es ist dennoch angst dahinter.

und was das alles nun mit der gesundheit zu tun hat?

es macht mich seelisch kaputt. ich fühle aufgefressen, innerlich zerteil und nicht gemocht. ich kann nicht lange freunde halten weil ich sehr oft diese verliere, bzw. mit dennen so im streit gerate das die sich nicht mehr melden und ich nicht einsehe mich zu melden.

die antworten werden mir bestimmt nicht gefallen, aber ich danke euch schonmal für die mühe wenn ihr dies durchgelesen habt.

Arbeit, Psyche
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brustschmerzen wirklich durch psyche???

hallo leute

seit ca einem jahr habe ich komische schmerzen in der brust ...mal ziehend, mal stechend, mal drückend oder einfach nur unwohlsein in der linken brustseite.

teilweise kommen armschmerzen hinzu..

sämtliche arztbesuche habe ich schon hinter mir...wie zb..lungenarzt, 2x krankenhaus, neurologe, 2x kardiologe, großes blutbild, bruströntgen, schädel ct, mrt halswirbelsäule, magenspiegelung, orthopäde und krankengymnastik usw...

alles ohne befund

mein blutdruck ist auch ok.. ca 130 zu 85 im durchschnitt und ruhepuls bei ca 70-80.

dennoch bleiben diese ständigen sorgen ums herz..teilweise fühlt es sich an wie als würde etwas in der brust stecken..

unter belastung wird es nicht schlimmer und abends sind teilweise die symptome komplett verschwunden..

ich habe auch vor einem halben jahr eine psychotherapie angefangen und dann abgebrochen .aufgrund der therapeutin...aber fange im januar wieder eine an.. seit ungefähr 5 monaten nehme ich citalopram täglich morgens 20 mg und fühle mich bisschen besser..

hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht..oder kann es wirklich sein dass die schmerzen nur psychisch sind aber dauernt da sind??? teilweise sind es keine richtigen schmerzen sondern drückend oder ähnliches..

es schrenkt halt die lebensqualität ein...weil jeden tag es da ist und es sich teilweise so anfühlt als würde mein körper mich verarschen wollen..brustschmerzen amschmerzen halsschmerzen oder auch nacken und dann hört es wieder auf abends..meist ab 19 uhr wirds besser..ist doch komisch..

ich habe halt angst vor einem herzinfarkt oder herzerkrankung (stillstand)

kurz zu mir...bin 25 jahre alt, 175 cm, 85 kilo, raucher gelegentlich sport..

eigentlich sollte ich mir in meinem alter keine sorgen machen und zugleich wurde ich ja durchgecheckt...

freue mich über ernstgemeinte antworten

Angst, Herz, Depression, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzinfarkt, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
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Zu viele Symptome, Arzt schiebt es auf die Seele

Hallo Leute,

also, ich bin weiblich, 20 Jahre und ca. seit Februar macht mein Körper mit mir, was er will. Ich hatte erst wochenlang Schwindelattacken (vorwiegend nachts), dann wochenlang Durchfall (dann wars mal besser, dann wieder da) und Herzrasen und Schweißausbrüche und was weiß ich nicht noch alles. Dann dachte ich eigentlich, dass es im Juli wieder besser sei...aber Pustekuchen, dann hab ich eine Virusinfektion bekommen (keiner weiß welches Virus -.- ) und hatte zwei Wochen 40 Grad Fieber und dann nochmal 4 Wochen hässlichen Ausschlag am ganzen Körper. Und die Ärztin sagt, "ja, das kommt vom Stress, keine Angst"...also, für den Anfang versteh ich das ja, weil ich im Abitur war und meine Mutter ist schwerbehindert und ich muss sie versorgen und bla bla...aber jetzt bin ich studieren und das macht eigentlich Spaß, aber ich hab immernoch Probleme. Ich hab immernoch Verdauungsbeschwerden und Kreislaufprobleme, seit neustem kann ich nicht mehr gut Bus fahren und ich bin ständig damit beschäftigt irgendwelche globuli zu lutschen oder Tabletten zu nehmen, damit ich den Unialltag überlebe. Das kann doch nicht sein. Müsste da nicht mal richtig nachgeguckt werden? Aber meine Eltern und die Ärzte haben sich so sehr darauf eingeschossen, dass das alles "psychosomatisch" ist, dass sie keine weiteren Tests machen wollen bzw. meine Eltern weigern sich Arztrechnungen von nem anderen Arzt zu bezahlen.

Kann mir jemand sagen, ob ich falsch liege und nicht akzeptiere, dass es psychosomatisch ist oder ob es sinn macht da nochmal genauer nachzugucken?

LG!

Arzt, Psyche, Schwindel, Herzrasen, Verdauungsprobleme
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Ständig abgeschlagen und müde

Bin seit schon seit längerer Zeit ständig abgeschlagen und müde; kann mich zu nichts motivieren.

Diese Notizen hatte ich vor einiger Zeit beim Arzt vorgetragen:

"ständige Müdigkeit, antriebslos, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwäche in Armen, Beinen, nicht aufmerksam, Abwesenheit, Abgeschlagenheit, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Gedanken schweifen ab, Sprechstörungen/Stottern (insbesondere bei Müdigkeit), Unmotiviertheit, keine Kraft, simple fragen überfordern schon keine freizeitaktivitäten/sich nicht aufraffen können, lustlos, müdes gefühl in gliedern auch nach genügend schlaf müde keine entscheidungen mehr treffen können, ob zwischen brötchenkauf oder schule

Schule: (schlechte Noten, nicht konzentriert, erste Stunden schwänzen wegen Müdigkeit, schon Konsequenzen)

Keinerlei Disziplin mehr, keine Essdisziplin, Essattacken zu unmöglichen Zeiten, Essen als Behandlung, kein Sport mehr, früher 25kg abgenommen, jetzt letzte wochen 10kg zugenommen -> früher alles (abnehmen) noch möglich Haut sehr blass, bräunt sich kaum

Medikamente: Johanneskraut seit über 1 Jahr, ohne Alltag unmöglich, ohne aggressiv, ohne Grund niedergeschlagen, depressiv, ohne unkontrolliertes essen EnergyDrinks nonstop, gegen Müdigkeit dazu teilweise Koffeinpulver, Guarana usw. Erfahrung mit Citalopram (ganz gut), Mirtazapin (schlecht, Müdigkeit)"

Nach Blutteste hatte ichdann einen Vitamin D3 Mangel, welcher inzwsischen behandelt wurde. Geändert hat sich nichts. Beim letzten Treffen hat er mir dann B2,B6,B12 Vitamine aufgeschrieben. Merk ich bisher auch keine Besserung. :( Dabei müsste ich eigentlich top motiviert und fit sein, denn das Abi steht im Frühjahr an. Doch ich bin immer noch schrecklich vergesslich.

Weiß jemand Rat? Bin 18m

Ernährung, Depression, Müdigkeit, Psyche, Therapie, Abgeschlagenheit
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Psychologie: sich selbst abhärten?

Hallo,

ich fürchte, ich bin viel zu nah am Wasser gebaut. Bei jeder Kleinigkeit weine ich. Seit drei Jahren habe ich schlimmen Liebeskummer, Anfang des Jahres ist meine Tatne an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt (Pankreaskopfkarzinom), nun hat meine Mutter auch noch Leberzirrhose und Polyneuropathie, kann kaum noch laufen und ist geistig auch nicht mehr ganz so fit. Die Hilflosigkeit und Angst, dass die alternativen Wege, die ich raussuche, womöglich auch nicht wirklich fruchten, treibt mich noch zur Verzweiflung. Ich weine jeden Tag mehrfach, bin lethargisch und kann nicht schlafen.

Ich bin ohnehin schon nicht gerade die kontaktfreudigste Person, sondern eher misstrauisch und mit zwei, dre guten Freunden zufrieden. Das macht den Verlust von bzw. die Sorge um wichtige Menschen nicht gerade einfacher...

Irgendwie kann ich damit nicht umgehen... Früher war ich schon sensibel, aber irgendwie ist das noch schlimmer geworden. Gibt es etwas, was ich (außer Medikamenten! Naturheilkundliche Mittel sind ggf. okay. Ich will nicht die nächste mit einer kaputten Leber sein, meinen Kindern wollte ich es eigentlich ersparen, mit 22 ihre Mutter zu verlieren bzw. Angst um sie haben zu müssen) tun kann, um stärker zu werden und solche Dinge nicht zu nah an mich rankommen zu lassen? Oder muss ich mit dieser übertriebenen Sensibilität wirklich leben können?

Dankeschön im Voraus

LisaInAShell

Leber, bauchspeicheldrüse, Krebs, Nerven, Psyche, Psychologie
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akne - endlich schluss damit?!?

hey bin 20 jahre alt und habe seit ca 5 jahren probleme mit meiner haut. zuerst mit 16,17 wars nur die normale pubertätsakne - auch danach nur hin und wieder akneschübe mit ein paar pickel aber seit letztem jahr ist es total schlimm geworden - muss auch sagen dass ich es wie wahrscheinlich alle anderen auch zuerst mit den reinigungsprodukten aus der werbung probiert habe - die dann nur meine haut ausgetrocknet haben.. nur rausgeworfenes geld -.- so letztes jahr im frühling ist es echt besser geworden ohne iwas zu machen - hin und wiedermal ein pickel - im sommer ist es schlimmer geworden mit richtigen pusteln, durch die sonne hat mans nicht so gemerkt - aber jetzt seit 2 monaten komplett alles übersäht von pickel, pusteln und unterirdischen fingernagelgroße entzündungen unter der haut. im herbst + winter wird es sowieso immer noch schlimmer...

werde diese woche zum hautarzt schaun - hab so viel gutes aber auch schlechtes über ne iso therapie (roaccutan, aknenormin) gelesen, von freunden gehört und möchte eigentlich nicht wieder mit iwelchen salben und cremes beginnen

kann/soll ich jz beim hautarzt nach ner iso therapie fragen? wie schädlich is das zeug und wie häufig sind die argen nebenwirkungen (nicht trockene haut,lippen - damit komm ich schon klar ;) )

möchte diese fiesé akne endlich loswerden - wie gesagt mein ganzes gesicht ist zur zeit übersäht und juckt + brennt höllisch... psyche is auch angeschlagen - denk mir halt immer scheiss drauf wer dich so nicht will soll dir gestohlen bleiben aber trau mich jz mmer öfter nichtmehr zu party/raus weil sich das selbstbewusstsein beim im spiegel schaun immer verabschiedet :(

bitte helft mir! dankee

Haut, Schmerzen, Pickel, Akne, hautarzt, Psyche
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Bin ich Depressiv, verrückt?

Hi, also worum es geht ist einfach mein momentaner Zustand. Ich weiß gar nicht ob das hier so recht rein gehört doch man hat mir oft nachgesagt ich sollte mir rat suchen.

Jedenfalls: Ich 22 M habe angst. Ich meine die hat jeder aber ich habe einfach nur angst. Ich weiß nicht wovor. Ich träume seid Jahren nicht mehr oder weiß es zumindest nicht. Ich hatte schon oft sehnsucht nach dem Tot und wenn ich eine straße überquere hoffe ich meist das ich eine neue Kühlerfigur werde. Ich habe selbstzweifel. Mir wird verantwortung zugesprochen wo ich nicht weiß ob ich dieser gerecht werde, ich denke diese geselschaft ist sowas von krank. Das aneinander vorbeileben und das sonstige verhalten ist einfach nur falsch. Um auf den Hauptpunkt zu kommen:

Ich habe keine richtige freude mehr. Ich freue mich wenn ein Witz gerissen wird oder so aber sowas wie erfolgsgefühle habe ich nicht. Ich bin Elektriker im 1. Ausbildungsjahr (da fängt das schon an!) Mit 22 erst ausbildung angefangen und ich weiß nicht was ich erreichen will. ich habe angst vor der zukunft weil ich nicht weiß wie es da aussieht. ich bin einfach ratlos was mit mir passieren soll. genauso mit Geld und anschaffungen. Ich könnte mir soviele dinge kaufen von dennen ich wüsste das ich sie haben WILL aber dann setzt sich doch alles um und ich sag mir, das brauchst du gar nicht.

Achja, sehe manchmal schatten wo ich denke da ist wer <.< beängstigent. Ist sehr schwer das zusammen zu fassen weil es meiner ansicht nach viele baustellen gibt an der ich arbeiten muss (Hobby´s, Freunde, Familie, Beziehung [Spielt sich alles in meinem Hirn ab was diese Probleme verursacht]) und ich erlich gesagt keine lust mehr habe...

weiß einer von euch rat?

Achja, diese Hilfehotline ist keine Option, genauso wenig wollte ich mir schonmal von einem Psychologen helfen lassen doch das klappte nicht. Und die Ambulante war meiner ansicht nach nicht gut.

LG

Eddy7771

Angst, Psyche
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Seit Jahren nur traurig und einsam, langsam gehts nicht mehr...

Hallo, ich halte es nicht aus, ich muss das einfach mal irgendwo hinschreiben. Kindergarten und Grundschule waren noch okay, obwohl ich schon da gemerkt habe, dass ich keine richtigen Freunde habe. Dann fuenfte Klasse auf Gymnasium war auch einsam, aber normal. In der sechsten Klasse ging es dann los. Ich wurde gemobbt, hatte keine Freunde mehr und verstummte immer mehr. Seitdem bin ich nicht mehr ich selbst. Seitdem denke ich sehr oft an Selbstmord und ich ritze mich. In der siebten Klasse konnte ich endlich die Schule wechseln, bin dann auf die Realschule gegangen. Dort wars auch nicht besser. Gemobbt und ausgeschlossen und noch schuechterner geworden. Klasse gewechselt. Da war es zwar dann okay, aber ich hatte keine Freunde. Jetzt bin ich in der elften Klasse auf einer neuen Schule. Da bin ich jetzt schon seit ca. vier Wochen, alle in der Klasse sind alleine in die Klasse gekommen und haben schon jetzt alle eine Clique und gute Freunde gefunden. Nur ich nicht. Ich kann nicht mit den Leuten reden, bin traurig, wenn ich sie so glücklich sehe, kann mich niemandem anschließen. Das weiß nur niemand. Ich kann auch nicht mit meiner Familie reden, ich schäme mich dafür, dass ich so bin. Mein groesster Wunsch ist es ja, ein Austauschjahr zu machen (ich will weg von hier, ich will selbstständig und offener werden, will wieder Freunde und Spaß haben), aber das ist zu teuer bzw. ich habe meine Eltern noch nicht rumbekommen. Und wenn, das wäre erst nächsten August und das wäre noch ein Jahr Einsamkeit und Traurigkeit... Ich weiß nicht mehr weiter. Ich fresse alles in mich hinein, ich bin so schüchtern, ich kann nicht mit Menschen reden. Und die "Ich-bin-so-glücklich"-Maske kann ich auch nicht mehr lange tragen.. Seit sechs Jahren bin ich kaputt und ich werde immer kaputter..

Was soll ich tun?

Danke fürs 'Zuhören'. Hat ein bisschen geholfen.

Psyche, depressiv
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Bin ich Unberechenbar, kann ich mir selbst noch trauen?

Ich schreibe hier um vielleicht zu verstehen was mit mir los ist oder in meinem merkwürdigen Kopf nicht stimmt. Deshalb werde ich hier (nicht alles das wäre zu heftig) ziemlich viel von mir Preisgeben. Vielleicht ist es ja auch normal für mein alter und ich mache mir zu viele sorgen oder keine Ahnung.

Ich habe wirklich jeglichen Kontakt zu allen Freunden und zu meiner Familie verloren, wegen verschiedenen Situationen, aber immer weil sie fertig waren und nicht mehr weiter wussten, und wie gehe ich damit um? Es ist mir egal. Ich kann auch nicht weinen oder richtig glücklich sein. Angst haben und geschweige den Lieben. NICHTS ich fühle gar nichts!

Klar schreckt das meine Mitmenschen ab, schreckt mich auch manchmal selbst muss ich sagen.

Aber wieso ist das so? Irgendwas stimmt doch nicht mir mir oder? Kurz zu mir: Ich bin 22 eine Frau und hatte noch nie eine Beziehung! Ok ich will auch keinen Freund muss ich dazu sagen. Ich hatte zwar ein paar kleine Affären, und diese Männer Verlieben sich auch sehr schnell in mich, aber ich fühle gar nichts! Ich spiele manchmal gerne mit Menschen! Ich habe viele Soziale Kontakte und Hobbies und ich liebe alles was ins extreme geht und ich muss ständig meine Körperlichen Grenzen austesten was viele abschreckt. Ich war schon oft wegen meines, ich nenne es mal, sehr Impulsiven verhaltens im Krankenhaus aber was soll ich sagen, irgendwie langweile ich mich schnell und wenn mir langweilig ist baue ich immer irgendwelchen Blödsinn!!! Ich habe viele Freunde und lerne schnell neue Menschen kennen, aber ich halte diese Kontakte nie lange. Viele weil sie mich zu nerven beginnen und wieder andere weil sie mit meinem Verhalten nicht klar kommen. Was ich auch verstehe, daran ist sogar meine Familie zerbrochen.

Ich weiß das klingt alles ziemlich schräg, aber was kann das bitte sein? Das ist seit ich 17 bin ca so vorher war ich immer vorbildlich und ganz nett. Ganz normal und habe mich an alle Regeln gehalten. Aber jetzt muss ich alles was verboten ist und meinen Körper zerstört tun! Ob das nun der viele Alkoholkonsum oder das ständige Kotzen nach dem essen und Wochenlangem nichts Essen, mein Boxtraining was ich ohne Handschuhe absolviere nur das es weh tut und noch vieles mehr.... Egal was es ist, es wird immer extremer, und ich verstehe mich selbst nicht mehr!

Ihr werdet denken, warum geht sie nicht zu einem Arzt oder sonstiges. Aber ihr müsst verstehen ich habe nach außen hin ein Perfektes Leben, ein eigenes Unternehmen und ich kann das alles nicht aufs Spiel setzten! Niemand darf wissen was mit mir los ist

Danke glg

Arzt, Psyche, Psychologie
5 Antworten
Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

abnehmen, Kopfschmerzen, Angst, Krankheit, Kreislaufprobleme, Psyche, Schwindel, Übelkeit, Zittern
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Panikattacken beim einschlafen

Hallo,

meine Geschichte ist etwas komplizierter. Ich leide seit ca. 7 Jahren an einer seltene Migräneform (Basilaris Migräne) in diesen 7 Jahren haben sich symptome häufiger verändert und wurde öftermals ins Krankenhaus überwiesen. Ich habe viele unetrsuchungen gemacht und dann kam es halt zu dieser diagnose. 1 1/2 jahre später komme ich in ein anderes Krankenhaus und komischer weise wurde mir egsgat, dass ich nichts habe, ich habe plötzlich keine seltene migräneform, es liegt an der psyche. dann wurde ich erneut nach 2 jahren eingewiesen und mir wurde wieder gesagt, es liegt an der psyche (das selbe krankenhaus die mir das gleiche vorher gesagt haben) jedoch habe ich die selben schmerzen wie immer und die selben symptome die bei einer basilaris migräne auftauchen. Ich bin mir nun sehr unsicher geworden und bekomme immer wieder panikattacken. Jedesmal wenn ich kurz vor dem einschlafen bin, wache ich mit einem schrecken auf und habe ein sehr eigenartiges gefühl an dem herzen. Ich weiss nicht woher das kommt.. ich traue mich nichtmals zum Arzt zugehen, da ich bestimmt wieder das selbe egsagt bekomme, dass dort nichts ist und meiner mutter oder kann ich das ebstimmt auch nicht mehr erklären, einfach aus angst dass mir niemand zuhört. Ich weiss eifnach mittlerweile nciht was ich dagegen tun kann, wie auch jetzt wurde ich durch diese panikattacke geweckt und sobald ich aufstehe ist alles wieder gut.. lege ich mich ins bett kann ich nicht mehr einschlafen.. gibt es leute hier die sowas auch durchgemacht haben oder kann mir jemand sagen, was cih tun kann?

Migräne, Schmerzen, Panik, Psyche, schlaflosigkeit
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Psychische Probleme bei der Arbeit (Stress, Übelkeit, Müdigkeit, Magenprobleme)

Hallo :)) ,

Ich bin 18 und habe eine Ausbildung als Industriemechaniker begonnen.

Seit dem ersten Tag hab ich mich angefangen zu übergeben. Danach habe ich die ganze Zeit Übelkeit gehabt.

Morgens kann ich nie was essen und schmecke förmlich die Magensäure im Mund und habe immer Brechreiz und Würgereiz wenn ich was essen will.

Nach der Arbeit bin ich gleich ins Bett und habe somit manchmal über 10 Stunden geschlafen.

Danach hatte ich einen Kreislaufkollaps wegen Wassermangel und mein Magen hat verrückt gespielt. Ich konnte nichts mehr essen oder trinken.

2 Wochen krank geschrieben + Krankenhaus gings mir etwas besser. Bei der Arbeit habe ich MCP-CT genommen und Omeprazol (jetzt aber nicht mehr) und ich habe immer aber wirklich jeden Tag Fieber bei der Arbeit also mir ist heiss und ich war so Lustlos und Ausgepowert.

Momentan bin ich verzweifelt denn mein Ausbildungsleiter ist sowas von nett und verständnissvoll und hilft mir immer auch als ich 2 Wochen krank war. Also die Arbeit ist auch nicht so schwer nur die Atmosphäre ist weng schlecht. Dreckig und Mies.

Ich weis jetzt nicht was ich machen soll. Arbeiten will ich aber ich weis nicht ob ich dort weiter machen soll. Wenn ich meine Ausbildung abbreche bin ich mit 18 Arbeitslos und kann vielleicht keinen anderen Ausbildungsplatz mehr finden. (ich habe Mittlerereife 3,6). Und eine Ausbildung als Verkäufer etc. wär vllt. schön aber da krieg ich nur 1100 wenns gut läuft.

Also muss ich weitermachen aber bin jeden Tag ausgepowert, lustlos, verzweifelt und hab Übelkeit.

Mein Vater meint das mein Körper noch nicht ans arbeiten gewöhnt ist und sich umstellen soll.

Heute hab ich nur 4 Stunden arbeiten müssen ( nur nen Vortrag anhören also garnicht arbeiten) und meine Magenschmerzen sind weng besser aber nicht zu 100 % weg

PS: ich habe neulich von meinem Arzt erfahren das ich vllt.Meulengracht haben könnte. Hat das vllt. damit zu tun ?

Arbeit, Magen, Müdigkeit, Psyche, Übelkeit, morgens
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Hat (einstige) beste Freundin Borderline?

Von 1993 bis 2000 war ich (männlich, 36 Jahre) mit einer jungen Frau platonisch befreundet, die als Kind vom Großvater sexuell mißbraucht worden ist. Anfang 2000 sind wir uns - nachdem sie zuvor mehrere chaotisch verlaufende Beziehungen gehabt hatte - auch emotional nähergekommen und hätten vermutlich eine Beziehung miteinander begonnen, wenn sie nicht - relativ plötzlich - mit ihrem späteren Ehemann zusammengekommen wäre. Von da an hat sie mir gegenüber eine komplette 180-Grad-Drehung vollzogen: Selbst belanglose Bemerkungen nahm sie mir zutiefst übel, und im Spätsommer 2000 geschah es dann: Sie erklärte telefonisch, unsere Freundschaft bis auf weiteres beenden zu wollen, und es war mir, als wolle sie sogar eine besondere Betonung darauf setzen, daß sie mich mit diesem Schritt im Stich läßt (später kam mir der Gedanke, daß sie mir auf diese Weise vielleicht "helfen" wollte, mich quasi zu "entlieben"... Was meint Ihr?). Sie betonte aber auch, daß die Distanz nur vorübergehend andauern sollte.

2005 habe ich erstmals wieder brieflich Kontakt zu ihr aufgenommen und gefragt, ob wir die Freundschaft evtl. wieder aufnehmen könnten (durch Zeitungsanzeigen wußte ich, daß sie inzwischen mehrere Kinder mit dem bereits erwähnten Partner hatte); in einem Antwortbrief (ohne Absenderadresse) verneinte sie und bestritt außerdem, mir jemals eine Aussicht auf Wieder-Annäherung gestellt zu haben. Irritiert und wütend versuchte ich nachzuhaken (über Briefe, die ich an ihr Elternhaus sandte), doch kam keine Antwort mehr; als ich sie telefonisch zur Rede stellen wollte, legte sie auf, sobald sie meinen Namen hörte (ich möchte hierbei betonen, daß sie nie gestalkt habe, sondern nur aus Empörung über ihr Verhalten eine Zeitlang "dranblieb").

Vor zirka einem Monat las ich durch Zufall, daß sie in einem Gemeindehaus nahe meiner Uni eine Theatergruppe leitet. Kurz zuvor hatte ich nur knapp einen Herzstillstand überlebt (bedingt durch einen anaphylaktischen Schock), und ich beschloß - auch um diesen Teil meines Lebens endlich hinter mir zu lassen -, noch einen letzten Klärungsversuch zu starten: Als ich sie schließlich beim Gemeindehaus aufsuchte, sah sie mich nur eine Sekunde lang an, sagte "Hallo", anschließend packte sie ihre Sachen und ignorierte mich vollständig. Es war, als hätte sie ihren Körper quasi auf Autopilot geschaltet, und als ich sie ansprach, sagte sie (fast roboterartig): "Ich habe kein Interesse, danke!" Ich muß sagen, daß ich selten einen so gruseligen Moment erlebt habe (es war fast, als würde ein Vergewaltigungsopfer seinem Peiniger wiederbegegnen, und ich habe ihr wirklich nie etwas angetan...!!!).

Meine Fragen also: Was meint Ihr, warum sie sich so verhält? Was empfindet sie (mutmaßlich) in den Momenten, wenn sie mir begegnet oder von mir hört? Welche Rolle spielt ihre (offenbar ja recht stabile) Ehe dabei? Könnte sich unser Verhältnis noch einmal zum Positiven hin verändern?

Danke für's Lesen und für sämtliche Antworten!

borderline, Psyche
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