Bauchschmerzen, Übelkeit, unregelmäßiger Stuhlgang,... (seit längerem Zeitraum)

Hey. Also meine Freundin(17) hat seit etwa 2 Jahren Bauchschmerzen und verspürt eine Übelkeit. Damals war es noch ertragbar (sie hatte manchmal ein bisschen Bauchschmerzen und ihr war Schlecht) aber es wurde immer schlimmer. Seit etwa knapp einem halben Jahr wird es von Woche zu Woche schlimmer. Sie verspürt dauernd eine starke Übelkeit (hat jedoch erst sehr wenige male erbrochen (das ist schon ein paar Jahre her)), sie hat starke Bauchschmerzen, einen unregelmäßigen Stuhlgang(manchmal kann sie 2-3Tage nicht aufs WC, dann hat sie wieder Durchfall, dann fühlt es sich so an als müsste sie auf die Toilette aber dann kommt nichts). Dann hat sie noch ca. mind. einmal die Woche Kopfschmerzen(unterschiedlich stark), sie leidet wegen ihrer extrem starken Übelkeit(das auch das Hauptproblem ist, da sie an Emetophobie(Angst vorm Erbrechen) leidet, oder es zumindest glaubt) (nebenbei hat sie auch noch Angst sich irgendwo anzustecken und sich einen Virus einzufangen)) an Panikanfällen in denen sie stark zu zittern und zu schwitzen beginnt. Nun seit Weihnachten hat sich alles nochmal verschlimmert (keine Minute ohne diese Übelkeit mehr! manchmal stärker, schwächer) und schließlich haben wir sie in ein Krankenhaus gebracht. Dort haben sie eine Magen-Darmspiegelung durchgeführt, mehrere Ultraschall, ein paar Proben genommen..! Es hat sich nichts besonderes herausgestellt. Als die Probe vom Darm gekommen ist sagten sie es sei irgendetwas mit Heliobacter und man könne dies mit einer einwöchigen Antibiotikabehandlung behandeln. Nun sind 3Wochen vergangen und die Schmerzen und die Übelkeit wird nicht weniger. Im Gegenteil. Dazu ist ihr Stuhlgang auch noch Orange(ich habe gelesen das gelblicher Stuhlgang nach der Behandlung mit Antibiotika durchaus möglich sein kann, jedoch 3 Wochen lang?). Da sie das natürlich sehr belastet und ihre Möglichkeiten Dinge zu erledigen, Spaß zu haben, usw stark beeinträchtigt und sie bei schwereren Fällen dieser Übelkeit und der Schmerzen schon Gedanken an Selbstmord verliert war sie vor kurzem auch bei Psychiater. Dazu kann ich noch nicht viel sagen da sie erst einmal da war. Sie trinkt nicht sehr viel aber sie versucht es (es wird ca 1 - 1,5l Tee am Tag), zu essen versucht sie natürlich was jedoch extrem schwer ist bei dieser ständigen Übelkeit. Sie nimmt sie bereits: Paspertin, ein Basenpulver(da zuviel Säure festgestellt wurde), "3Kugel am Tag, Namen weiß ich nicht"(=gegen Übelkeit), Trinknahrung(Fortimel) und einen Beutel OmniBoitic(DarmBakterien). Ihre Eltern machen auch Druck da sie mit der Sache nicht ganz klar kommen und wollen dass sie die Schule schafft. Deshalb sagen sie sie soll auch gehen wenn es ihr schlecht geht(Ich finde in dem alter ist man alt genug um zu entscheiden ob man in der gesunheitlichen Verfassung ist in die Schule zu gehen). Sie ist natürlich psychisch auch schon angeschlagen und es kann sein dass vieles oder das meiste oder vlltsogar alles nur Einbildung ist. Doch man kann es nicht wissen. Brauchen Hilfe.

Darm, Magen, Durchfall, Magenschmerzen, Psyche, Übelkeit, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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Zeichen für Herzinfarkt ?

Hallo, also ich war vor fast einem Monat beim Kardiologen. Man hat Blut abgenommen, EKG gemacht und Ultraschall. Ich bin hingegangen weil ich Herzschmerzen habe. Und irgendwie schwer atmen kann. Verspannungen oder irgendein Orthopädisches Problem habe ich nicht ich war bei zwei verschiedenen Orthopäden weil ich ja auch Arm und Beinschmerzen habe. Da wurden Röntgenbilder gemacht. Und der Arzt hat geschaut ob ich Verspannungen habe. Nein ich habe keine Verspannungen. Und was mein Herz angeht. Da hat man auch nichts gefunden. Die Schmerzen haben nicht aufgehört und wurden sogar schlimmer. Jetzt habe ich auch noch Wadenschmerzen. Und das soll ja ein Zeichen für Herzinfarkt sein. Magenschmerzen und Übelkeit habe ich auch. Die ganzen Beschwerden habe ich seit 3 Monaten. Wadenschmerzen waren aber nicht so schlimm. Jetzt sind sie schlimm und das macht mir einfach Angst. Zwei Onkel von mir sind vom Herzinfarkt gestorben. Ich habe auch oft Kribbelgefühle in den Armen und Beinen. So wie Taubheitsgefühle. Man sagt da ich eine Angststörung habe oder Herzneurose aber das glaube ich nicht. Viele Ärzte haben gesagt das kann psychisch sein und der Orthopäde zu dem ich gegangen bin hat Blut abgenommen ob da nicht so eine Art Entzündung in meinem Körper ist das sich von meinem Ohrenentzündung irgendwie verteilt hat. Und ja ich habe sowas im Körper. Habe ich heute erfahren. Jetzt denke ich irgendwie das ich auch etwas habe was zu Herzinfarkt führen könnte. Ich bin 16 Jahre alt und Weiblich. Falls das etwas an euren Antworten ändern kann. Kann das sein das es ein Zeichen für Herzinfarkt ist. ? Oder die eigentliche Frage ist. Kann man es im Ultraschall oder im Blut sehen wenn da sowas ist was zu Herzinfarkt führen kann ? Oder EKG.. ??? Und ich will noch sagen.. Morgens wenn ich aufsteh und auch Tagsüber und Nachts habe ich oft Herzrasen. Mein Blutdruck ist nicht grad Niedrig. Schon bisschen hoch. Aber nichts übertriebenes..

Angst, Herz, Angststörung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzinfarkt, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Herzrasen
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Ist ein Psychiater die richtige Wahl und was passiert dort?

Hallo zusammen,

Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Wie ich das formulieren soll, weiss ich nicht so ganz....aber versuche es gern einmal.

Vor gut 4 Jahren ging bei mir der Anfang vom Ende los... Ich habe im Ausland gelebt und kaum hatte ich dort ein zu Hause gefunden und mein Leben gesichert, ging es los... Flashbacks, Panikattacken, Ängste... Erinnerungen an schlimme Dinge aus der Vergangenheit kamen zurück und das reisst mir seit dem die Beine immer wieder weg.

Nach über einem Jahr habe ich Hilfe gesucht und auch gefunden. Eine Psychologin vor Ort hat mir viel erklärt und war da... es war schlimm und doch schaffte ich erste Schritte um mich zu stabilisieren und durchzuhalten.....bis sie mich näher kennenlernen wollte und privat Interesse bekundete.... Da bin ich nie wieder hin und habe es allein versucht.

Vor 1,5 Jahren ging es zurück nach Deutschland... vll. als Flucht.. auf jeden Fall auf der Suche nach einer Konstanten im Leben...

Ich wollte mich wieder einleben, habe einen tollen Job gefunden und arbeite voll, muss aber einfach einsehen, dass ich überfordert bin und es allein nicht schaffe. Flashbacks sind zurück und ich kann kaum mehr schlafen, schaffe den Tag kaum und naja...bin ziemlich am Ende. Dabei dachte ich immer, dass ich eine Kämpferin bin und es schaffe...

Die Kraft habe ich nicht mehr und mich nun auch hier umgesehen... Ich weiss, dass ich zum Psychologen gehen sollte und das habe ich probiert.... Die Wartezeiten liegen bei fast einem Jahr. Wie soll es so lange klappen?
Ich muss dazu gestehen, dass ich bei den Anrufen zu feige war um zu sagen, worum es genau geht....und möchte auch Niemandem einen Platz wegnehmen, der ebenso Hilfe sucht..

Ein Psychologe meinte aber zu mir, dass ich in jedem Fall eine ärztliche Bescheinigung brauche um Anspruch auf eine Therapie zu bekommen, die über die probatorischen Sitzungen hinaus geht und mittels Dringlichkeitsbescheinigung auch mit kürzeren Wartezeiten etwas machbar wäre (zumal es nur nach der Arbeit geht und ich lasse mich auf keinen Fall krank schreiben)

Das Problem.... Ich habe extreme Angst vor Ärzten und bislang nie abklären lassen, was wirklich los ist.... (Meine damalige Psychologin vermutete in Richtung Posttraumatische Belastungsstörung...nur glaube ich ihr kein Wort mehr von dem, was sie sagte...)

In einem ganz mutigen Moment schrieb ich dann eine psychiatrische Praxis an, die Termine auch per email vergibt. Anrufen ist ein Ding der Unmöglichkeit... Und nun habe ich am 7ten Feb einen Termin ... und versinke in Panik....jetzt schon...

Weiss Jemand von Euch, was passieren wird? Wie läuft so ein Termin ab? Bin ich da überhaupt richtig und reichen die "Symptome" um die Bescheinigung für den Psychologen zu bekommen???

Ich möchte doch nur nicht mehr so allein mit all dem da stehen und weiter kommen...wieder leben.... und weiss einfach nicht, wie ich das sonst anstellen kann..... Bin für jede Antwort dankbar!!!
Lieben Dank und LG Pandy

Angst, Arzt, Psyche, Psychiatrie, Psychiater
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Ich darf nicht weinen...

Hallo

Ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll?! Am besten von Vorne und ich hoffe, ich bringe nichts durcheinander. Also angefangen hatte das Ganze vor etwa einen Monat. Ich quälte mich wieder mal mit meiner verdammten Nasennebenhöhlenentzündung (NHE) rum und versuchte Mittel zu finden wie man sie möglichst schnell wieder los wird. Diese Krankheit habe ich nämlich häufig und mittlerweile glaube ich auch die Ursachen gefunden zu haben, aber dazu gleich noch. Jedenfalls weihte ich das meiner Tante ein (sie ist sowas wie eine Homöopathikerin) und sie stöberte in ihren Büchern nach irgendwelche Heilmittel. Ich war auch schon beim HNO-Arzt, aber der meinte, dass könnte man stechen lassen. Nur davon bin ich nicht so begeistert. Meine Tante fand ein Buch über Kinderseelen (Ich bin 16) und in diesem Buch sind die meisten Krankheiten aufgelistet. Darunter auch die NHE. Bei diesen "Kapitel" stand drin: Wer häufig NHE hat, der weint zu wenig." Von meiner Tante weiß ich, dass dieses Buch wissenschaftlich bestätigt worden ist, also es ist alles wahr, was drin steht. Naja, ich dachte, als ich das hörte, dass sie mich verarschen wollen, aber jetzt im Nachhinein, wenn ich so drüber nachdenke, stimmt das irgendwie. Ich weine wirklich kaum, schlucke lieber alles runter. Mir ist auch jetzt erst aufgefallen, dass ich bei traurigen Filme nicht weine. Ich weiß noch, dass letzte Mal, als ich geweint hab (war etwa September/Oktober 2012) war weil ich auf die Nase geflogen bin und das böse. Aber weinen, weil es einem nicht gut geht? Kenn ich irgendwie nicht. Muss ja schließlich stark sein und nicht als Heulsuse da stehen. Dabei geht es mir lange Zeit nicht besonders bestens, was psychisch betrifft. Wie ich ja erwähnte, ich bevorzuge es meine "Probleme" runter zu schlucken. Ja, ich weiß, dass das negative Auswirkungen auf die Psyche hat. Ist mir auch aufgefallen, aber naja, was soll ich machen? Die Psychologen sind doof, weil ich mit denen nichts anfangen kann (hatte drei Stück und alle irgendwie doof). Mir fällt es schwer jemanden zu vertrauen. Wie kann ich es schaffen, wieder Vertrauen aufzubauen und Weinen zu können? Ich glaube nämlich echt, dass diese NHE mir verdeutlichen will, dass ich mehr weinen soll. Was meint ihr? Oder spinn ich mir hier irgendwas zusammen? Kann ja auch sein. Wenn ich recht überlege hat das mit der NHE vor ca. 5 Jahren angefangen. Richtig schlimm wurde es aber erst am Anfang des letzten Jahres. Da konnte ein Idiot seine verdammten Pfoten nicht von mir lassen und hab auch lange nicht gut geschlafen, kaum geweint und so. Heute hab ich oft das Gefühl gleich einen Heulkrampf zu kriegen, aber es kommt nichts, weil ich mir dann immer denke: "Wird alles gut. Gleich geht's dir besser" und dann hab ich nicht mehr den Drang zu weinen. Dabei will ich es doch mal. Nur nicht so vor den anderen. Eher für mich alleine im Zimmer oder so.

Also meine Frage ist eben, was hilft beim weinen und stimmt diese Theorie?

LG

Blue

Psyche, Nasennebenhöhlenentzündung, weinen
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Ich bin 5mal am Rücken operiert worden,keine Besserrung...Depressiv abgestempelt worden ,suche Rat

Hallo. Bin 2010 das erste mal an der Bandscheibe L5S1 operiert worden-erst Endoskopisch und nach einer Woch dann Offen.Im Dezember 2011 einen Axialif-Schraube über das Steißbein plus 2 Schrauben in die Fasettenwirbel...nach ca.2 Monaten starke Schmerzen (vorallem beim aufstehen)wieder zum Arzt nach langen Untersuchungen und warten ,kam eine Vermutung - die Schraube -wäre locker....Vorschlag 2 interne Fixateure.Bei der erfolgten OP wurde festgestellt alle 3 Schrauben locker waren und es wurden die Fixateure eigebracht.Es sollten die Schmerzen verschwinden aber denkste nichts wurde besser.Nach Verzweiflung suchte ich wieder im Internet und fand eine Praxis für Wirbelsäulen Behandlungen in Frankfurt am Main. Nach sehr kurze Wartezeit bekam ich einen Termin zum Vorsprechen (in meinen Wohnort min.3 monate Wartezeit !).Dann in der Sprechstunde kam man schnell auf das Problem... der lockere Axialif würde weiterhin die Schmerzen verursachen.Desweiteren war bei einen Wirbel darüber die Bandscheibe auch kaputt und diese die Hauptschmerzen verursachen.Nach ca.7 Wochen Wartezeit dann OP.Vor der Narkose wurde in die deffekte BS etwas eingespritzt um den Zustand zu prüfen...ich hatte dabei starke Schmerzen,also war auch deffekt und es wurde eine Bandscheibenprothese eingebracht.Weiterhin wurde bei "Lockeren-Axialif"Knocheneigenes Material (entnahme Stelle Kreuzbein)und Catches eingebracht.Nach 10 Tagen Krankenhaus zur Reha.Nun bin ich wieder zuhause und meine Schmerzen habe ich immer noch.Nach Rücksprache mit dem Arzt-- ich sollte nach der langen Zeit mit den Schmerzen mir Zeit geben......wieviel zeit denn noch.Nun war ich wieder bei meinen Hausarzt der weiterhin meint die Schmerzen sind in meinen Kopf und nicht im Rücken und äußerst Depressiv...Überweisung zum Psychater bekommen.... Hat jemand einen Rat für mich

Rückenschmerzen, Depression, Operation, Psyche
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zu viel perfektionist

ich will auf gar keinen fall egoistisch oder selbstverliebt rüberkommen.

ich bin eine die alles perfekt haben will. vor allem Aussehen! ich weiß, das ist nicht das wichtigste und es gibt viel andere wichtigere sachen, aber irgendwie nervt mich das, dass ich immer nach dem bestmöglichen aussehen strebe. das macht mich beinah scho verrückt. ich weiß nicht. ich bin von natur aus schön, okay, und hab natürlich auch macken. zum beispiel ich habe schöne augen, haare, figur aber dafür etwas dünne lippen, mischhaut und eine bisschen lange nase. aber ich kann das einfach nicht vergesssen. ich denk mir aus in was für einem winkel ich stehn muss damit meine nase nicht zu lang erscheint, oder ich find mich fast jede pause auf der schultoilette in den spiegel gucken um zu korrigieren ob alles passt. schminken oder so tu ich mich nie zu krass. man sieht fast gar nicht dass ich mich geschminkt habe weil ich wert auf natürlichkeit lege. zum beispiel ich nutze puder concealer foundation wimpernzange nude lippenstift aber nie lidschatten oder eyeliner.

und schlimm wirds erst recht wenn mir jemand ganz besonders gefällt. da muss ich immer top aussehen mit haaren und muss meinen schlaf gehabt haben, und wenn nicht dann trau ich mich nicht mal nach vorne zu blicken sondern nur auf den boden. ich red mir ein dass ich schön bin wie ich bin und alle michfür bescheuert halten würden wenn sie wüssten dass ich denke dass ich hässlich bin, aber irgendwie muss ich immer perfekt sein, und wenn nicht, dann geht gar nix, dann hab ich den ganzen tag einen schlechten tag.
ich kann mich nie auf was konzentrieren oder jemandem zuhören. immer muss ich dran denken wie ich ausschau wenn ich so gucke oder so gucke, wann ich zu letzt in den spiegel sah oder ob ich unausgeschlafen bin und so weiter. das nervt!!

ich bitte um anständige antworten. danke.

Psyche, Schönheit
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HILFE! Meine Gedanken schweifen unentwegs ab....:(

Hallo, ich bin zurzeit in der 11 ten Klasse und habe seitdem ich denken kann dasselbe Problem. Jeder kennt das: ein langweiliger Vortrag/Stunde oder eine langweilige Unterhaltung und man schweift ab, ebenso bei Unausgeschlafenheit oder Stress...dass man mit so etwas selbst fertig werden muss sehe ich ein. Doch leider hab ich das Problem das meine Fantasie so stark ist das ich unentwegs abschweife...das passiert auch wenn ich Computer spiele oder fernsehen gucke (was mich doch schon sehr interessiert!) weshalb ich schon als Präventionsmaßnahme beim fernsehen nebenbei chatte oder beim zocken nebenbei eine interessante Doku sehe denn jemehr dinge meine Aufmerksamkeit auf einmal verlangen desto weniger schweif ich von allein ab. Sobald ich aber zb nur ein Einzelgespräch führe merke ich wie ich gedanklich abschweife, solang das Gespräch/der Unterricht einigermaßen in ordnung ist bleib ich auch dabei auch wenn ein teil von mir weit weg ist, ist es aber nur ein Tick zu langweilig schalte ich ohne es zu merken sofort und ruckartig ab und merk es meist viel zu spät, wodurch mir viele wichtige Informationen abhanden kommen können, nur wenn ich Bücher lese passiert mir sowas nicht da ich da vollkommen eintauchen kann und diese Welt/dieses Thema (zb bei Sachbüchern oder Bücher die man für Hausarbeiten zb über den Raum in der Literatur lesen muss) perfekt mit allen Details vor mir sehe und daher nicht abschweifen kann weil 100% meiner Gedanken darauf fixiert sind...

Meine Frage ist jetzt ob einer von euch dieses Problem kennt und am besten noch eine Lösung auf dieses denn ich schaff es zwar mündlich im Rest der zeit mich ins lot zu bringen aber so richtig gut sind meine Noten nicht...(6-9 punkte...) und die Tendenz geht nach unten...zudem ist diese Problem echt nervig weil es immer und überall ist...es ist zwar schön abzuschweifen aber nicht hilfreich...auch bei Klausuren/Hausarbeiten/Hausaufgaben und bei der Arbeit stört es sehr....und ja auch wenn ich einfach nur gehe! oder besichtige tritt es auf (soweit das ich meine Umgebung noch grad so mitbekomme...)

Falls es euch interessiert wie das abschweifen aussieht:

Am häufigsten ist es einfach so das eine Person (meist dieselbe... un-beschreibbare) mit der ich mich identifiziere in der Umgebung in der ich grad wirklich bin klettert/springt/mordet (klingt brutal :/) oder kämpft...wenn ich vollkommen abschweife befindet sich diese auch in surrealen Landschaften die ich ganz genau vor mir sehe. Für beides gilt, dass es mir Spaß bringt sie die physikalischen Gesetzt brechen zu lassen weil es anfangs eine Schwierigkeit ist sich sowas genau und exakt vorzustellen (durch Wasser/Quecksilber/... wie durch Luft gehen/ 20 m Stoffbanner die hart sind/riesige gewichte wie federn herumschwenken) oder auch wie es aus ihrer Perspektive aussehen würde jetzt Saltos oder Sprünge aus großen höhen zu machen...alles, absolut alles muss real aussehen...

Ich hoffe einer von euch kann mir helfen :/ :)

Psyche, Konzentrationsschwäche
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Ich halts einfach nicht mehr aus! Komisches Gefühl im Mund, alles wird anders um mich??

Hallo Leute,

seit ungefähr 1 Jahr plagt mich ein urkomisches Gefühl. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber irgendwie denk ich dass ich der einzige, wenn nich einer von sehr wenigen bin die sowas haben. Also es fängt so an, ich bekomme auf einmal so ein komisches Gefühl im Mund, etwa wie ein ganz leichtes brennen, dieses wird immer stärker und stärker und dann krieg ich für kurze Zeit wie so ein Wahnsinnsgefühl(wusst echt nicht wie ichs sonnst nennen soll) und da ist es dann am stärksten und alles um mich wird ganz anders, z.B die gesten der Mitmenschen um mich oder wie ein Deja vu. Dannach muss ich immer nacheinander schlucken entweder weil sich so ne komische Flüssigkeit im Mund bildet oder weil es mich würgt. Während des Schluckens kommt auf einmal, und ohne dass ich es merke, Speichel aus meinem Mund wie als würde ich sabbern, und wie gesagt ich merke es nicht mal! Dannach werde ich entweder Müde und will schlafen, oder es wird mir ganz warm.

Ich wollte eigentlich schon lang zum Arzt gehen, aber irgendwie dachte ich dass auch der mir nicht helfen kann und hoffte dass diese Krankheit so schnell wie möglich wieder weggeht.

Weiß vielleicht einer mir zu helfen? Ich halte dieses etwas einfach nicht mehr aus es ist echt widerlich sowas wünsche ich echt keinem ich würde mein Konto leer machen um dieses Gefühl weg zu bekommen!!

Ich wäre wirklich sehr entlastet wenn mir jemand helfen oder wenigstens sagen oder andeuten könnte um was es sich handelt!:((

Danke!!

Krankheit, Mund, Psyche, Übelkeit
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Panikattacken,Angststörungen usw,

Hallo!

Seit einiger Zeit beschleicht mich immer ein völlig wahnsinniges Gefühl von unerklärlichen Panikattacken (Herzrasen,schwitzen,Atemnot,Angst zu sterben). Ich war mehrfach im Krankenhaus gewesen und es wurde mein Herz gecheckt( EKG,Belastungs-EKG,Echo).Ebenso wurde kürzlich erst ein Lunge CT gemacht und ein Kopf MRT sowie diverse Blutuntersuchungen(also wohl die üblichen Geschichten die man in der Notaufnahme wohl macht.Alles ohne nennenswerte Ergebnisse.

Nun bin ich mit dem Ausgang der Untersucchungen ansich ja sehr zufrieden....was aber bleibt sind nach wie vor Panikattacken und ich weiss mir überhaupt nicht zu helfen.

Ich war in der Apotheke und habe nah pflanzlichen Medikamenten gefragt und mir wurde prommt was gegeben (Laif900 Balance und Lasea). Ich muss sagen das beides relativ hilft,jedenfalls bilde ich mir das ein.Aber eben nur relativ,denn zu panikattacken kommt es dennoch hin und wieder (also etwas alle 2 Tage).

Ansich habe ich nur folgende Fragen die vielleicht durch ebenso Betroffene oder gar fachkundige Mitleser beantwortet werden können:

  • Gäbe es unter Umständen noch irgendwelche organischen Ursachen ,die für Panikattacken verantwortlich sind/sein können? (Es geht mir darum zu erfahren was definitiv noch untersucht werden muss um organisches auszuschliessen eh ich zum Nervearzt gehe) -Wie gehe ich in solchen Situationen mit mir und meinem Körper am besten um (also was tun wenn die Panik im Anflug ist)? -Hat jemand Erfahrungen mit den von mir genannten Medikamenten und kann mir diese schildern?

Es wäre nett wenn sich Leute melden die helfen können,aus eigener Erfahrung sprechen oder eine ernsthafte Idee haben.

Vielen Dank!

schwitzen, Angststörung, Panik, Psyche, Herzrasen
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Schulter und Puntkuelle Brustschmerzen rechtsseitig :(

Sehr geehrte Damen und Herren,

lebe auf den Philippinen und ich (meine Ärzte wohl noch mehr), sind mit unserem Latain am Ende. Habe seit ca. 9 Monaten Schulterschmerzen(punktuell), ebenfalls in der rechten Brust(ebenfalls punktuell; mittig links, sowie an der Oberseite der Brust mittig und ab und zu unten mittig, manchmal verschwindet der punktuelle Schmerz in der rechte Brust und wandert in die linke Brust an den gleichen Stellen). Der Schulterschmerz ist immer, wenn er da ist(ca. min. 2 mal pro tag oder auch dauerhaft über den ganzen Tag und dann ziemlich heftig; aber auszuhalten, mehr unangehnem). Als ich dies das erste Mal hatte, dachte ich an mein Herz, man liest ja leider zu viel "schwachsinn" im Internet, begab ich mich in eine Herzklinik in Cebu die mir sofort sagten, es wäre nicht mein Herz, aber verordneten sofort sämtliche Herztests, Stress-Treathmill, Doppler-Ultrasound, mehrere ECG, Großes Bultbild, Harnuntersuchung. Ergebniss war: mein Herz ist überdurchschnittlich gut, mein Blutbild war bis auf eine Harnwegsinfektion(gar nix von gemerkt), perfekt. Harnuntersuchung, das selbe^^

Danach gings mir ca. 1 Woche besser, lag wohl an der psyche(die ärzte sagen, da ist nichts und mein unterbewusstsein sagt die haben recht, somit keine schmerzen). Leider fing es nach nach der besagten Woche wieder an, ich fuhr nochmal nach Cebu, diesesmal allerdings zu einer Akkupunteurin, diese hat mich 2 tage akkupuntiert und ich hatte für 3 wochen keine schmerzen mehr, gar nix; konnte wieder normal schlafen. Dann kam der Tag als ich mit verdacht auf Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Ich saß im Büro, zuerst kam innerliche Unruhe, dann folgte eine Sehstörung, konnte meine Emails nicht mehr richtig lesen, es war verschwommen, durch mehrmaliges blinzeln gelang es mir, nach und nach, die email zu entziffern, die unruhe wurde stärker(ich denke aufgrund der angst). Plötzlich wurde mir fast wie schwarz vor Augen, aus Reflex, stand ich auf, hab wieder normal gesehen und wollte ins Bad laufen, während dessen stellte ich fest, dass ich in Schlangenlinien laufe, meine Panik wurde stärker und sagte nur noch zu meinem Dad, fahr mich sofort ins Krankenhaus mit mir stimmt was nicht. Dort angekommen, in der notaufnahme, wurden neurologische tests gemacht, zuerst verdacht auf schlaganfall(sofort wurde 100% O2 verabreicht, eine sekunde später wurde der Verdacht wieder entlastet, er hob meinen tauben arm hoch und ich konnte ihn oben halten.) Jedoch meinte der notarzt, ich soll ein ct machen lassen um einen minischlaganfall auszuschliessen.

Ich wurde ins nächste Krankenhaus gebracht(5 Minuten entfernt, ich kam erneut in die Notaufnahme, diese führten neurologische Tests durch, sowie ECG). Es kam nichts dabei heraus, obwohl mein Herz während des ECG´s gepocht sowie gerast ist(nach meinem empfinden). Die Notärzte sagten, Neurotest und ECG bestanden und haben mir empfohlen über nacht im KH zu bleiben, was ich auch angenommen habe. Am nächsten morgen wurde ein C

Rheuma, Psyche, Chronisch
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Merkwürdige Erlebnisse, werde ich Psychotisch? Habe ein Geistiges oder Moralisches Problem?

Hallo, kurz vor Jahresende möchte ich noch einmal die Anonymität des Internets nutzen um etwas zu erfragen was mir schon lange, seit heute Nacht aber noch mehr auf der Seele liegt:

Ich stufe die folgende Beschreibung eher in einen Psychologischen Kontext ein...

Manchmal, sehr selten aber schon öfter hatte ich eine Erfahrung, erst heute Nacht wieder, wie soll ich beginnen, nun ich gebe mir Mühe es so gut es geht zu beschreiben was heute Nacht passierte:

Wie gesagt kam schon öfter: Meist liege ich Abends noch eine halbe Stunde – Stunde auf dem Sofa und mache mir ruhige Musik an, es hilft mir einfach den Stress des Tages etwas zu verdrängen und gerade nach Spätschichten auch ab zu schalten. Gestern Abend geschah aber wieder etwas, was ich nicht greifen oder begreifen kann. Ich lag also da konzentrierte mich auf die Musik und gleichzeitig meine Atmung (bin Asthmatiker und mache oft Atemübungen da sie sehr gut helfen) in einem Moment auf den anderen überkam mich (wieder) ein Gefühl das man kaum beschreiben kann, ich hatte für einen Bruchteil einer Sekunde eine absolute Ruhe erreicht, einen Zustand in dem ich einfach nur „Verstehe“, es lässt sich nicht anders beschreiben. Wie soll ich das beschreiben, hm.. auch wenn der Vergleich schleppend ist, es ist ein Gefühl als würde man alles rein alles verstehen und hätte die Antwort auf jede Frage, man fühlt sich wie losgelöst aus seinen Körper und kann sich und sein Umfeld absolut neutral Wahrnehmen. Ich habe in diesem Moment mich, mein Wesen , meine Umwelt und mein Dasein irgendwie gegriffen und begriffen... Aber so schnell wie dieser Moment da war, war er wieder weg ich kann aus diesem Moment auch nicht viel mitnehmen ausser einer innerlichen Zufriedenheit, gleichzeitig aber auch eine absoluten Wehmut und einen Respekt vor der Größe dieses Gefühls!

Ich bin weder ein Gläubiger Mensch noch ein Anhänger des China Kultes ich bin rational und wissenschaftlich angehaucht und hinterfrage diesen ganzen Käse an sich und natürlich bin ich am überlegen ob ich meinen Verstand verliere g mag komisch klingen, aber es kann doch nicht wirklich ein Zeichen von geistiger fitness sein. Entspannen ist eine Sache aber das geht ja weit darüber hinaus....

Werde ich Psychotisch? Oder was kann das sein....?

Euch schon einmal einen guten Rutsch und danke im Voraus

entspannung, Psyche, Psychologie
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Psychisch bedingte Nasenatmungsbeschwerden

Hallo,

ich hatte mir 2004 die Nase gebrochen und litt in den darauffolgenden Jahren unter einer behinderten Nasenatmung. Auf Grund anderer körperlicher Beschwerden entschied ich mich erst im Jahre 2009 zu einer Operation. Nach der ersten Operation, in der eine funktionelle SRP und Conchotomie beidseitig durchgeführt wurde, fiel meine Nasenscheidenwand ein und verwuchs mit der Naseninnenwand. In einer erneuten Operation wurde dies im Jahr 2010 behoben.

Im Vergleich zu der Zeit vor dem Bruch und auch verglichen zu der Zeit nach dem Bruch (und vor der ersten OP) ist meine Nasenatmung stark eingeschränkt. Ich vertraue dem Atem nicht mehr, sprich die Atmung ist für mich kein unterbewußter Vorgang mehr. Ich bin im Bereich des Kehlkopfes, der Nasenaußenhaut, dem Übergang zur Stirn und dem Schläfenbereich stark verspannt. Mir wird zusätzlich bei der Einatmung sehr warm im Kopf- und Rückenbereich. Dies trat vor dem Bruch nicht auf und ist unabhängig von der körperlichen Fitness. In Stresssituation führt dies zu verstärktem und schnellem Schwitzen. Die linke Nasenscheidewand fühlt sich trockener als die andere Seite an und schmerzt hin und wieder punktuell leicht.

Sowohl die Ärzte im Krankenhaus als auh zwei HNO-Ärzte teilten mir mit, dass von der Morphologie keine Anzeichen auf eine eingeschränkte Atmung deuten würden. Die Scheidewand ist weder übermäßig stark trocken, noch weist diese Verletzungen oder Verkrustungen auf. Die Nasendurchgänge sind zwar nicht sehr groß, aber sind nach Aussagen weit genug für eine problemlose Atmung. Eine Rhinomanometrie wurde bereits durchgeführt.

Ich habe an Sprays, Salben und Ölen schon folgende probiert: Emser Nasenspray, Rhinodoron Nasenspray, Nisita Nasensalbe, Coldastop, Abtei Nasenspray, Bepanthen Salbe, Emser Nasensalbe Leider alles ohne Erfolg. Zur Zeit probiere ich Nasonex, auch hier stellt sich bisher keine merkliche Verbesserung ein.

Daher frage ich auf diesem Wege nach weiteren Möglichkeiten zur Verbesserung der Atmung. Primär wäre es mir wichtig die überhöhte Lufterwärmung durch die Nase einzuschränken. Welche Möglichkeiten an Sprays, Ölen oder Salben gebe es hierbei noch? Und welche weiteren Möglichkeiten wären in meinem Fall erfolgsversprechend? Ist Hypnose eine geeignete Möglichkeit, um den Atem wieder Vertrauen entgegen zu bringen und das gesteuerte Atem und starke "Festhalten" zu beheben?

Vielen Dank im Voraus

Schöne Grüße

Tobias

Atmung, HNO, Nasenscheidewand, Psyche
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Atemnot,Druck im Brustkorb und stechen im Herz...HIIILFEEE!!!!

Hallo, ersteinmal zu meiner person... ich bin 25jahre alt,1,85m groß,wiege ca 95kg,arbeite im außendienst,bin raucher,konsumiere täglich energydrinks, treibe täglich sport(kraft u. ausdauer) und trinke ab u zu alkohol in grossen mengen!(jedes 2te wochenende)

ich berichte hier von meinem problem weil ich mittlerweile mit meiner kraft am ende bin! ich leide seit ca 4 jahren an einer ständigen atemnot...dh immer wieder muss ich tief einatmen damit ich luft bekomme bzw ich ein beruhigendes gefühl verspüre! zu beginn war es einfach nur der reinste horror aber mit der zeit habe ich mich damit abgefunden und einfach damit gelebt.... natürlich war ich oft,sehr oft sogar beim arzt...lungenarzt,kardiologe usw...das volle programm!!!!wurde bis auf eine verkrümmte nasenscheidewand nichts gefunden(habe ich noch nicht machen lassen) und man hat es auf die psychische ebene geschoben! das lustige ist das die atemnot eingetreten war,als ich mit dem rauchen aufgehört hatte(ca 3te woche)....bin zu beginn fast durchgedreht und hab dann auch wieder angefangen mit dem rauchen!

mein eigentliches problem hat vor ca 7 tagen angefangen!!!! ich bin beim shoppen einfach zusammengebrochen und habe geschwitzt wie ein schwein...bin dann in eine apotheke und habe blutdruck gemessen(175/110) ich dachte ich muss sterben...bin sofort zum arzt und habe ekg gemacht!alles normal... trotzdem habe ich seit diesem tag extreme luftnot und einen ständigen druck im brustkorb!dazu kommt das mein herz sticht und ich immer wieder regelrechte panik attacken bekomme!!!!dann habe ich das gefühl das mir das herz rausspringt od explodiert!! ich weiss einfach nicht was ich machen soll....tagsüber fällt mir (bis auf die schmerzen im herz) eigentlich nicht viel auf....ab u zu kleine panik attacke....aber nachts durchlebe ich den puren horror! ich habe in den letzten 7 tagen vl insgesamt 20 std geschlafen! nicht nur diese herzschmerzen hindern mich daran,sondern auch mein puls den ich ständig spüre und kurz vorm einschlafen setzt meine atmung aus,sodass ich sofort senkrecht im bett stehe!!!!ich kann einfach nicht mehr....hab mittlerweile schon den wunsch das mein herz einfach stehen bleibt und alles endlich vorbei ist!!!! ich will endlich wieder ein normales leben führen....spass haben usw... war gestern wieder beim doc(dachte nach schlimmer panik attacke) das ich einen herzinfakt hätte...ekg...wieder nix!!!!mein arzt hat mir dann eine spritze fluspi(psychopharma) gesprizt....hat mich zumindest beruhigt aber der herzschmerz ist immernoch da!!! ich habe solche angst da ich vor ca 1nem jahr mit testosteron experimentiert habe(ca 2 monate) und das ja nicht ganz ungefährlich ist!? die ärzte sagen alle ich sei organisch topfit und solle zum psychologen...aber ich wüsste nicht wo ich auf dieser ebene ein problem hätte!der berufliche stress gefällt mir sogar!!!

(habe seit 5tagen energykosum komplett eingestellt und rauchen auf das minimum reduziert)

hoffe jemand kann mir weiterhelfen...vielen dank!!!

Stress, Herz, Atmung, Lunge, Panik, Psyche
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Gibt es krankhaften Pessimismus...?

Vergesst die ganzen Fragen die ich bezüglich des Krankenhausaufenthaltes meines Freundes gestellt habe... ich habe heute morgen mit ihm telefoniert und er kommt nicht morgen und auch nicht am Montag raus. Sondern WAHRSCHEINLICH Ende nächster Woche...

Und ihr könnt das sehen wie ihr wollt, aber in letzter Zeit oder auch schon mein ganzes Leben lang bekomme ich immer wieder schlechte Nachrichten. Klar will ich meinen Mann möglichst gesund wiederhaben, damit die Therapie danach ohne weiteres con statten geht.

Aber ich hatte mich schon mit der meiner meinung nach möglichst schlechtesten nachricht abgefunden, nämlich Montag. Es ist kompliziert zu erklären... aber langsam weiss ich nicht mehr was ich denken soll. Ich gebs zu, ich häng sehr an ihm. ich bin mit ihm zusammen seit ich 15 jahre alt bin und ich hätte ihn viel lieber bei mir als zu wissen, dass er in einem Krankenhaus vor sich hin vegitiert.

Ich habe aufgehört an gute Nachrichten zu glauben und habe langsam das Gefühl, dass es nurnoch schlimmer statt besser werden kann. Ich hab das Gefühl auf meiner Schulter steht ein kleines Männchen was dafür sorgt dass es immer möglichst schwer wird.

Was soll ich machen? Wie soll ich denken? Wie soll ich mich verhalten bis er endlich wieder daheim ist? Ich versuche mich an dem Spruch zu halten "Die Zeit vergeht ob man nun will oder nicht..."

aber ich vermisse ihn wirklich sehr und werde ihn auch noch mindestens 2 mal besuchen gehen. Ich möchte keine Antworten, dass ich übertreibe... denn das weiss ich selber. ich will garnicht so empfinden/so denken aber ich kann das einfach nicht abstellen.

Könnt ihr mir vielleicht helfen, dass es einfacher wird?

Probleme, Psyche, Psychologie, Seele
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Psychopharmaka: wie am besten "ausschleichen" und Studien über Nebenwirkungen bei Langzeit-Einnahme

Hallo, meine Fragen: a) gib es Studien über die Nebenwirkungen bei Patienten, welche über viele Jahre hinweg Paroxetin (oder ähnliche Antidepressiva) eingenommen haben? b) gibt es Erkenntnisse, wie man sich am Besten nach so langer Zeit "ausschleichen" kann und was man noch dabei beachten sollte? Der Hintergrund: ich habe über 10 Jahre täglich Paroxetin 20mg eingenommen. Dann habe ich festgestellt, dass ich (ohnehin schon hochsensibel und sehr dünnhäutig) bei Stress-Situationen, speziell bei Beziehungsproblemen, immer häufiger verzweifelte, lebensmüde Gedanken hatte und manchmal auch wirklich einen Suizid in Betracht gezogen habe. In der Packungsbeilage ist unter Nebenwirkungen vermerkt: "Bei Patienten mit Depression erhöht Paroxetin das Risiko suizidalen Verhaltens signifikant.Diese Gefahr besteht vor allem bei Patienten bis ca. 30 Jahren in den ersten Wochen der Einnahme. Eine engmaschige Überwachung der Erkrankten ist deshalb notwendig." 30 Jahre bin ich nicht mehr alt, sondern fast 50. Und es sind auch nicht die ersten Wochen der Einnahme, sondern es waren schon über 10 Jahre. Trotzdem kam dann auch die Neurologin zu dem Schluss, statt Paroxetin solle ich künftig Mirtazapin einnehmen. Ich habe dann ca. 1,5 Wochen lang versucht, mich aus Paroxetin auszuschleichen, indem ich nur noch eine halbe Tablette genommen habe. Anschließend habe ich einmal täglich Mirtazapin 15mg eingenommen, was ich aber überhaupt nicht vertragen habe. Ich wurde derart benommen und schläfrig, dass ich kaum noch im Alltag zu recht kam. Daraufhin habe ich dann Mirtazapin auch abgesetzt und versuche nun seit über 1 Woche ganz ohne Psychopharmaka auszukommen. Die Suizid-Gedanken hatte ich in dieser Zeit 1mal wieder, nach einem heftigen Ehekrach. Ansonsten stelle ich fest, dass ich sehr gereizt bin, einen ziemlich voluminiösen Blähbauch und ca 8-10 mal am Tag (festen) Stuhlgang habe. Meine Fragen: siehe oben (in Fettschrift markiert) Für hilfreiche Antworten: vielen Dank im Voraus!

Antidepressiva, Nebenwirkungen, Neurologie, Psyche, Psychologie, Psychopharmaka, absetzen
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Angst vor Konfrontation

Hallo Leute,

erstmal zu mir ich bin 28 Jahre alt und M.

Seit meiner Pubertät hab ich riesen Angst vor Konfrontationen. Als Junge war ich sehr mutig und tapfer und dachte ich kann es mit allem und jedem aufnehmen. Heute ist dies anders.

Wenn ich mit Freunden unterwegs bin z.B. in der Disco und es bahnt sich eine Auseinandersetzung an mit einer Gruppe von Stressoren, bin ich der erste der weiche Knie bekommt, im Gesicht zittert und auf einmal wie gelähmt von der Angst ist. Wenn dies Eintritt habe ich keine Kontrolle mehr über mich selber, es ist wie eine Art Schockstarre. In diesem Zustand kann ich nicht mehr logisch an Entspannungsübungen , Flosgeln oder Atemübungen oder sonst was denken. Ich verliere komplett die Kontrolle.

Ich kämpfe oft dagegen an und denke mir das es so nicht weitergehen kann, weil ich im Falle einer Eskalation mein eigenes Wohl nicht mehr verteidigen könnte ( ich bin selber nicht auf Stress aus ..). Ich gehe auch bewusst in diese Situationen um mit der Angst etwas besser fertig zu werden, bin vor der Situation voller Zuversicht und wenn es soweit ist , verliere ich wieder meine Kontrolle und die Gedanken die mich davor stark gemacht haben.

Ich habe schon 2 erfolglose Therapien mit Anti-Depressiva ( Cipralex , Paroxetin ) vollzogen gegen meine Ängste ( vom Neurologen ). Ich trainiere seit einigen Jahren Kampfsport , bin darin auch richtig gut und habe im Training keine Angst einen Sparringkampf zu machen. Die Leute in meinem Verein respektieren mich .. wenn sie wüssten ...

Das einzige was solche Situationen ein WENIG erträglicher macht sind Benzodiazepine und Beta-Blocker aber das kann nicht die Lösung sein .. es lindert ausserdem nur die Symptome ...

Wem geht es genau so ? Wer hat sowas sogar mal selber durchlebt und besiegt ? Ich bin am Überlegen ob ich eine Hypnose aufsuchen sollte , aber ich habe sehr schlechte Erfahrungen gelesen was Hypnose bei SPhobie betrifft , und so eine Stunde ist sehr teuer...

Psychotherapie stelle ich mir nicht wirksam vor. Wie kann das bloße Reden mir helfen diese schrecklichen psychischen und körperlichen in so einer Situation , nicht zu bekommen ? Konfrontationstherapie geht auch schlecht .. kann ja nicht der Psychologe mit mir auf die Straße und sagen ok gucken sie den solange an bis er sie anpöbelt und dann gehen wir das kontrolliert durch ...

Liebe Grüße

Angst, Phobie, Psyche, Psychologie
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