Pflegeplatz für Schlaganfallpatienten

Mein Mann hatte vor fast 5 Jahren einen Schlaganfall und lebt seitdem in einem Pflegeheim,da auch sein Kurzzeitgedächtnis zerstört wurde. Es ist dort fürchterlich! Er fiel aus dem Rollstuhl, hatte einen komplizierten Armbruch. Wurde nie gelagert, keine Antidikubitusmatratze, seine Ferse verfaulte. Dies führte zur Beinamputation, es wird ja eh nicht mehr gebraucht, bei linksseitiger Semiparese, so die Ärzte.Mein Mann wird genötigt in Vorlagen zu machen , obwohl er merkt, wann er Stuhlgang muss. Er liegt 24 Stunden am Tag im Bett, kein Pfleger holt ihn mal heraus. Wenn ich, seine Frau nicht wäre, würde er nur noch die Wände anstarren. Weihnachtsfeiern oder Karneval, kennt er schon lange nicht mehr. Ich sorge mich sehr um ihn, da ich aber berufstätig bin, kann ich meinen Mann leider nicht, rund um die Uhr betreuen und beschäftigen. Das sollte ja ein Pflegeheim tun. Aber überwiegend fach inkompetentes Personal ist dort beschäftigt, wie ausgediente Küchenhilfen usw. Ich weiß mir einfach keine Rat mehr. Da mein Mann sehr schwierig ist, droht man nun mit einer Kündigung des Mietvertrages im Heim. Auch ich sollte mich gefälligst ruhig verhalten, man hätte schon andere Heime " sauber " bekommen. Also auch ständiges Drohen des Heimleiters. Ich suche ein menschenwürdiges Pflegeheim, für meinen Mann, auch meine Nerven liegen blank, ich kann nicht mehr! Mit freundlichen Gruß Sabine Wöller

Pflege, Bakterien, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schlaganfall, Sportverletzung, Sprunggelenk, Pflegebedürftigkeit, Pflegeheim
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Regelmäßige Blutentnahme bei alten Menschen, wer ist zuständig?

Meine Oma ist Marcumarpatientin. Mit 87 ist sie nicht nur dement, sondern durch ihre diversen Erkrankungen auch relativ häufig im Krankenhaus. Zuletzt zum Beispiel, weil sie Blut im Urin hatte. Fast jedes Mal ist es notwendig, das Marcumar abzusetzen. Das heißt dann, wenn sie wieder zuhause ist (auf dem Dorf in dünn besiedeltem Gebiet), dass sie alle 2 Tage zum Blutabnehmen muss, um den Quick für die erneute Einstellungen zu messen. Grund fürs Marcumar ist Vorhofflimmern und Zustand nach tiefer Beinvenenthrombose. So nun zu meiner eigentlichen Frage: Meine Mutter hievt meine Oma immer mit viel Mühe ns Auto und schleppt sie fast zum Arzt, es geht, aber alles andere als gut und wird auch immer schwieriger. Auf die Bitte meiner Mutter, dass meine Oma bitte nicht mehr in die Praxis muss, sondern Hausbesuche bekommt, hat der Hausarzt gemeint, Hausbesuche macht er nicht. Was ist aber, wenn meine Oma wirklich überhaupt nicht mehr ins Auto reinkommt? Wird ihr dann einfach kein Blut abgenommen? Das ist doch unterlassene Hilfeleistung, oder? Ich weiß schon, dass das für alle Beteiligten sehr aufwendig ist, aber der Hausarzt kann doch nicht die Augen vor diesem Problem verließen! Übrigens: Tipps "Wie Hausarzt wechseln" gelten für Mecklenburg-Vorpommern nicht, da macht nämlich eine Praxis nach der anderen zu und die wenigen niedergelassenen Ärzte haben zum großen Teil "Einstellungstopp" für Patienten.

Meine Mutter weiß keine Lösung und ich hoffe, dass sich hier ein Hausarzt rumtreibt, der weiß, was in diesem Fall zu tun ist. Danke für eure Unterstützung!

Blutentnahme, Hausarzt, Marcumar, Mobilität, Senioren, Pflegebedürftigkeit, Verantwortung
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Pflegebedürftig

Es geht um ein pflegebedürftiges Ehepaar. Was kann man tun wenn diese nicht einsichtig sind daß sie Pflege brauchen? Ambulante Hilfen werden abgelehnt und trotz Organisation wieder abgesagt bzw. vergrault. Zur Zeit sind die Leute vorrübergehend im Pflegeheim untergebracht in der Kurzzeitpflege aber sie bestehen darauf danach wieder in ihre Wohnung zu gehen. Eine Person hat Demenz im fortgeschrittenem Stadium. Bei der anderen gibt es ebenfalls schon Aussetzer aber es steht noch keine exakte Diagnose fest. Vorsorgevollmachten sind vorhanden, eine betreuung soll (noch) vermieden werden. Es ist ganz offensichtlich daß die Versorgung zu Hause nicht mehr gewährleistet ist obwohl das rigoros bestritten wird. Aus dem Grund waren auch schon Krankenhausaufenthalte (Austrocknung und Unterernährung) nötig aber die Gründe dafür werden abgestritten und behauptet die Ärzte würden lügen. Was gibt es für Möglichkeiten? Macht die Familie sich strafbar wenn sie die Beiden nach Hause lassen? Von der Familie kann keiner die Pflege übernehmen und ambulante Hilfe wird abgeschmettert. Angeblich würde alles alleine klappen. Das stimmt aber nicht. Es wurde vermutlich in einem Chaos enden. Man soll sich auch nicht in die Angelegenheiten mischen obwohl vor der Kurzzeitpflege alles besprochen wurde daß sich um alle Formalitäten gekümmert werden soll. Ist es unterlassene Hilfeleistung wenn man dem Wunsch nachgibt?

ambulante Pflege, Senioren, Pflegebedürftigkeit
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