Knieschmerzen nach Fahrradsturz

Hallo,

im Juli letztens Jahres, hatte ich einen Fahrradsturz. Da ich nicht mehr laufen konnte, wurde ich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus wurde ein Röntgen gemacht, worauf nicht zu sehen war. Dann habe ich eine Mecrom-Schiene und Gehstützen bekommen, die ich bis zum MRT-Termin 5 Tage später anbehalten sollte. Beim MRT konnte man einen mega großen Gelenkerguss sehen. Der Arzt sagte: "Das Knie ist zertrümmert". Daraufhin habe ich die Anweisung bekommen die Mecron-Schiene weg zu lassen und nur noch die Gehstützen zu benutzen. Das Knie sollte auch keine Flexion über 45° haben. Eine Lymphdrainage wurde mir auch verschreiben.

Als ich die Gehstützen nach 6 Wochen abgesetzt habe, war erstmal alles gut. Aber dann bekam ich wieder Schmerzen im Knie beim Treppensteiegen, Springen und schnell laufen. Also bin ich wieder in die Uniklinik gefahren und dort habe ich dann, nach Abtasten, die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" bekommen. Also wurde ich wieder zur Physiotherapie geschickt. Aber diesmal habe ich einen Fehler gemacht. Ich bin zu einer Praxis gegangen, bei der nur massiert wird, obwohl ja der Muskel verkürzt ist.

Da das nichts gebracht hat, bin ich zum normalen Ortopäden gegangen, der gesagt hat, dass ich "Patellasublukation" habe. Aber damit er sich sicher gehen kann, hat er mich zum MRT geschickt, worauf nicht zu sehen war, außer noch ein kleiner Gelenkerguss. Also wurde wieder die Diagnose "Patellaspitzensyndrom" gezogen und ich wurde wieder zu einer Physiotherapie geschickt. Diesmal habe ich mir eine gute ausgesucht, die auch Dehnübungen macht. Zumal war der erste Physiotherapeut, der nur massiert hat gelernte Mechatroniker. Er sagte mir, dass er Physiotherapie im Internet gelernt hat!

Was kann ich noch für Übungen machen? Es geht einfach nicht weg.

Ich bin 13 Jahre alt und treibe norml viel Sport. Schwimmen, Fahrrad fahren und Schulsport.

Schmerzen, Fahrrad, Knie, Notarzt, Unfall, Patella, Patellaspitzensyndrom, Rettungswagen
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Herzinfarkt mit 19 unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich oder?

Guten Abend, ich wollte mal Fragen ob jemand Fälle kennt, wo auch junge Leute mal einen Infarkt bekommen haben?

Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig und bin gerade mit Abitur fertig. Aber mir geht es nicht gut und mich lässt der Gedanke einfach nicht los, dass es Anzeichen auf einen Herzinfarkt sein könnten. Vor 3 Tagen fing es an, dass ich auf einmal schrecklich unruhi und nervös wurde, ich kann nicht mehr richtig schlafen und habe Angstgefühle ohne einen Anlass. Meine linke Schulter fing an zu schmerzen. Es ist ein drückender/ziehender Schmerz, der zwar nicht durchgängig vorhanden ist, aber immer wieder kommt. Manchmal Strahlen die Schmerzen bis in den Unterarm aus. Es ist dann so als könne ich die Hand nicht mehr richtig bzw. nur langsam bewegen. Dazu kamen dann starke drückende Schmerzen im linken Hals und am linken Kiefergelenk. Es fühlt sich an als könne ich den Mund nicht mehr öffnen - kann ich aber, es zieht nur und fühlt sich seltsam taub an. Ich dachte die Schmerzen gehen weg, aber nun ist der 3. Tag/Abend und es ist sogar noch schlimmer. Ich fühl mich als könnte ich nicht richtig Atmen, als würde etwas meinen Brustkorb runterdrücken, am meisten zwischen den Schlüsselbeinen - mir is fast schon übel davon. Und mit unterschiedl. langen Zeitabständen sticht und brennt es in meiner Brust mittig. Dazu kommt dieses nervöse Panikgefühl, das ich so gut wie möglich zu unterdrücken versuche. Ich hab alles mögliche versucjt mich zu entspannen - es hilft nichts, der Druck auf meiner Brust wird eher immer schlimmer. Ich bin durch mit den Prüfungen und wüsste nicht was mich sonst so stark psychisch belasten sollte... Ich war vor einem halben Jahr schon mal in der Notklinik wegen ähnlichen Sorgen. Damals war das mehr psychisch bedingt und ich hatte mir was in der Schulter eingeklemmt. Aber jetzt sind die Symptome anders. Die Schmerzen sind ganz anders als damals! Ich weiß aber aus Erfahrung, dass wenn man mit so jungen Jahren zum Arzt geht und sagt: "Ich glaube mit meinem Herzen stimmt was nicht." man einfach nie wirklich ernst genommen wird. Es wird kurz abgehorcht und Blutdruck gemessen und das wars! Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bis morgen warten und zum Hausarzt? Doch lieber heute in die Klinik? Oder ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich einen Herzinfarkt bekommen könnte? Bitte helft mir. Ich mache mir Sorgen und weiß nicht weiter...

LG Tally

Herz, Alter, herzinfarkt, Notarzt, Panik, Psyche
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immer wieder Kreislaufprobleme - und schon 2x Kollaps

Hallo zusammen! Seit fast 3 Wochen (es fing kurz nach einer OP (laparoskopische Lösung von Verwachsungen) an) habe ich immer wieder Kreislaufprobleme. Meistens wird mir nur schwindelig und wenn ich mich dann hinsetze oder hinlege wird es auch wieder besser. Gestern bin ich allerdings zum zweiten mal so richtig kollabiert. Ich war im Zug unterwegs und auf einmal wurde mir wieder schwindelig, schwarz vor Augen, ich habe gezittert und gefroren etc. Im Zug war es aber nicht heiß, sondern eher kühl klimatisiert und ich habe gesessen.

Eine Mitreisende hat dann die anderen Reisenden für mich nach Wasser gefragt (meins hatte ich schon ausgetrunken) und dann kam eine Mitreisende mit viel Erfahrung (sie sagte, sie käme aus dem Rettungsdienst). Die sorgte dann gleich dafür, dass meine Beine hochgelagert werden konnten und sie setzte auch gleich einen Notruf ab, dass der Krankengwagen und ein Notarzt an den nächsten Bahnhof kommen sollten. Dort wurde der Zug dann erstmal festgehalten.

Ich glaube aber, dass ich - wenn überhaupt - nur ganz kurz bewusstlos war, glaube aber eher nicht. Ich bin dann erstmal im Zug vom Notarzt kurz untersucht worden (Blutdruck, Puls) und dann in den Krankenwagen gebracht worden. Hier wurden dann vom Notarzt erstmal noch weitere Untersuchungen gemacht (EKG, Sauerstoff, Blutzucker) und ich bekam eine Infusion (250 ml glaube ich). Dann verabschiedete sich der Notarzt und die Sanitäter haben mich ins nächste Kranenhaus gebracht.

Dort wurde ein EKG gemacht und Blut abgenommen und der Blutdruck nochmal gemessen. Und da habe ich nochmal eine Infusion (500 ml) bekommen. Ich musste da in der Notaufnahme dann ca. 3 Std. auf die Ärztin warten, in dieser Zeit ging es mir schon besser und ich durfte wieder nach Hause, weil alle Werte o.k. waren.

Ich hatte tagsüber ganz normal gegessen (Frühstück und Mittagessen und zwischendurch noch ein Magnum-Eis) und auch bis zum späten Nachmittag 1,5 - 2 Liter getrunken.

Heute morgen bekam ich dann vom Hausarzt Kreislauftropfen, da der Blutdruck auch wieder etwas niedrig war. Da ich einen Termin bei der Krankengymnastik hatte, bin ich da auch hingegangen. Aber dort ging es dann wieder los (etwas mehr als 1 Std. nachdem ich die Kreislauftropfen genommen hatte). Ich lag auf der Liege und habe nur ganz leichte Übungen gemacht, nichts anstrengendes, da wurde mir wieder so schwindelig etc. Meine Krankengymnastin meinte, ich wäre weiß wie eine Wand und hat mir da erstmal wieder die Beine hochgelagert. Erst nach 1 Std. meinte sie, ich hätte wieder einigermaßen Farbe im Gesicht und lies mich dann gehen.

Mein Hausarzt meinte, dass das wohl alles an meinem eher niedrigen Blutdruck liegt, aber der ist eigentlich immer eher niedrig auch ohne dass ich solche Probleme habe. Ich achte schon darauf ausreichend zu trinken und mache Wechselduschen (Sportliche Tätigkeit geht im Moment noch nicht).

Ich weiß echt nicht, was das auf einmal ist. Hat von euch einer eine Idee?

Danke fürs Lesen und eure Antworten!

Viele Grüße, Lexi

Kreislaufprobleme, Notarzt, Kollaps
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Brustschmerzen durch Medikamente oder doch was anderes?

Hallo liebe Community, Ich habe nun schon viel die Suchmaschiene benutzt aber eine richtige Antwort konnte ich irgendwie auch nicht finden, oder nur Wiedersprüchliches. Ich hoffe einer von Euch hat einen Rat, Empfehlung oder Erfahrung.

Ich bin w.28 Jahre und habe nun seit 2 Jahren eine bekannt Allergie aus Gräser und Spitzwegerich. Dieses Jahr ist es wieder besonders schlimm so das ich nun seid Freitag Codein Tropfen ( Paracodein 10tr-10tr-20tr)und Singulair bekomme.

Seit Samstag habe ich nun Schmerzen in der Brust. Beim Atmen ist es Stärker und wenn ich mich belaste auch.

Heute Nacht um 5 hatte ich dann so starke schmerzen, Panik es tat so weh beim Atmen. das ich fast den Notarzt gerufen hätte. Aber nach 10minuten war es wieder erträglich so das ich das verworfen habe. ich will ja keinen wegen was auch immer aus dem Bett holen und vielleicht nicht ernst genommen zu werden und blöd da zu stehen.

Nun die Frage. Kann das von den Medikamenten kommen oder schleicht sich da was anderes ein? In den Beipackzetteln habe ich nichts derartiges finden können. Hat einer sowas durch die Medikamente schon gehabt?

Ich bin kein Mensch der voreilig zum Arzt rennt. Ich habe immer das Gefühl , das ich dem dann die Zeit raube wegen was unwichtigem.

Vielen Dank fürs lesen ich hoffe die Frage ist so in Ordnung

Mamasun

Allergie, Lunge, Nebenwirkungen, Notarzt, Rettungsdienst, Brustschmerzen, Codein
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Lebensmittelvergiftung Huhn, keine Salmonellen. Wichtige Frage BITTE

Ich habe Nelidix 500mg verschrieben bekommen, wegen einer Bakteriellen Vergiftung durch Huhn. Also habe Keine Salmonellenvergiftung.

Habe am Samstag Huhn gegessen, Sonntag leichte Bauchschmerzen. Sonnatgabend dann bekam ich Schüttellfrost, hohes Fieber, leichte Kolik nur im Oberbauch, Durchfall, Übelkeit, aber musste mich nicht übergeben. Fieber hatte ich nur Sonntag und Montag. Die Haut und alle Knochen taten weiter schrecklich weh, Kopf auch, Augenbrennen, seit heute tun teilweise auch die Zähne weh, alle. Ich soll nun 4x am Tag je 2 der Nelidix 500mg nehmen. Ist das nicht zuviel? Ich habe seit 17 Jahren chronische Pankreatitis. Bin aber kein Alkoholiker und war es auch nie. Bin weiblich, 169cm, 63kg, 48 Jahre. Heute habe ich nun sogar stärkere Koliken als zuvor, aber die Schmerzen an Haut,Kopf und Knochen ist weg. Da ich im Ausland lebe und auch chronische Pankreatitis habe, meinte der Arzt zuerst, dies sei die Ursache. War es aber nicht. Mir selbst war gleich klar, dass es eine Vergiftung sein muss.

Dienstag war ich dann bei der Notaufnahme, bekam 4 Ampullen zu Beruhigung in die Vene, keine Ahnung was es war, geholfen hat es nichts. Ich war aber auch nicht aufgeregt, sondern total schlapp und kaputt. Blutdruck war ok, 120 zu 80.

Nach wie vor geht es mir schlecht. Vor allem habe ich nun heute stärkere Bauchschmerzen als die Tage zuvor. Oberbauch Koliken.

Medikamente, Schmerzen, Hilfe, Lebensmittel, Notarzt, Vergiftung
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Nach Nierenbeckenentzündung immer noch Schmerzen?!Normal?

Hallo, meine Freundin hatte vor ca. 1Monat eine Nierenbeckenentzündung die nicht richtig behandelt wurde. Am 25.07 kam sie mit voller Wucht zurück, innerhalb weniger St. ging es ihr so schlecht das sie kaum noch laufen konnte.

Wir haben den Notarzt geholt und sie wurde ins KH gebracht, sie hatte 39Fieber und ihr ging es einfach schlecht. Sie bekahm 1Woche Infusionen usw. dann konnte sie nach Hause, bis zum 07.08 sollte sie Bettruhe halten. Jetzt hat sie noch Antibiotikah für 1Woche, Fieber hat sie schon lange nicht mehr und auch sonst geht es ihr gut bis auf die Tatsache das sie immer noch Nierenschmerzen hat. Wenn sie sich Anstrengt werden sie auch mal stärker.

Ist das normal das sie noch Nierenschmerzen hat, immerhin hatte sie am Anfang so starke schmerzen das sie nicht mehr laufen oder liegen konnte. Schmerzmittel half auch kaum. Sind das noch Nachwirkungen oder ist da noch was im Busch? Der Arzt meinte es wäre soweit alles ok aber seither wollte meine Freundin einfach ich mehr dahin und ich kann sie ja schlecht ins KH tragen. Was meint ihr dazu?

Edit. Der Arzt meinte das es zwar sehr selten ist, aber bei ihr wäre die Entzündung wohl dadurch gekommen das ´?Viren/Bakterien? die Niere vom Körper aus Angegriffen hatten. Also sie war quasi schon kranke so wie ich es verstanden hab. Sonst hatte sie noch nie Probleme mit der Niere.

Fieber, Krankenhaus, Notarzt, Nierenbeckenentzündung, Nierenschmerzen
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