Dauerschnupfen Winter

Guten Tag,

ich konnte bis jetzt noch keine Antwort auf diese Frage bekommen, die mir auch nur irgendwie geholfen hätte, deswegen wäre ich mehr als dankbar, wenn ihr versuchen könntet mir zu helfen.

Folgendes: Es beginnt jedes Jahr im Herbst, wenn ich z. Bsp. nur mit Hemd und Weste raus gehe und es ein wenig windig oder etwas kalt ist, was nicht heißt, dass ich fröstel oder es wirklich als kalt empfinde. In der nächsten Nacht schlafe ich extrem unruhig und schlecht, da meine Nase total verstopft ist und Nase putzen absolut nichts bringt und ich sowieso einen empfindlichen Schlaf habe. Darauf folgt dann ein ca. 2 Tage anhaltender Schnupfen, ich bin gezwungen mir alle 2 Minuten die Nase zu putzen und bin deswegen total unkonzentriert, irgendwie neben der Kappe und somit geht mir in meinen Augen auch ein Stück Lebensqualität verloren. Aber die Prozedur wiederholt sich jedes Mal, wenn ich nur kurz ohne Winterjacke rausgehe oder auch nur kalte Füße bekomme.

In meiner Familie existieren keine Allergien und es sollte sich auch hier um keine handeln, da die Verschnupfung nur im Herbst/ Winter auftritt und ich ernähre mich auch nicht ungesung (auch wenn ich nicht wirklich viel Obst esse, ist doch alles wichtige dabei). Dazu kommt, dass mein linkes Nasenloch viel kleiner ist als das rechte und sowieso sofort verstopft ist. Kann das evtl. damit zusammenhängen?

Meine Fragen sind nun folgende: Worum könnte es sich dabei handeln? Wie kann ich erkennen, dass es sich darum handelt? Und was kann ich generell gegen so etwas unternehmen?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen!

Erkältung Winter Schnupfen Nase Schleimhaut verstopfte Nase
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Druck über Kieferhöhlen - Mimik Probleme

Hallo, Ich hatte vor etwa 14 Wochen eine Kieferhöhlen-OP mit Fensterung, es wurden 2 Zysten entfernt ich hatte durch diese chronische Nebenhöhlenentzündungen. Nun meinte mein Arzt, dass die Wundheilung nach dieser Zeit abgeschlossen sei und auch alles sehr gut aussehen würde. Er hat Ultraschall gemacht und mir in die Nase geschaut...

Ich habe allerdings immer noch einen Druck auf den Wangen, über den Kieferhöhlen und in der Mitte über den "Fenstern". Durch diesen Druck oder leichten Schmerz ist auch meine Mimik sehr eingeschränkt, da ich ständig dazu neige zu lachen obwohl nicht lachen will und das ganze auch noch sehr verkrampft ist. Ich habe auch das Gefühl, dass meine Schleimhäute anschwellen, wenn ich herzhaft oder länger lache...

Ich bin mir sicher, dass ich mir das alles nicht einbilde, ich habe das Ganze erst seit einem halben Jahr etwa seit ich Probleme mit den Nebenhöhlen habe. Also bitte nur ernstgemeinte Antworten, es ist schwer genug "ohne" Mimik klar zu kommen. Ich kann nie so schauen wie ich es gerne würde, echt frustrierend. Zudem habe ich aufgrund des Druckes unter den Augen Probleme beim Einschlafen...

Das frustrierendste ist aber, dass der HNO nichts gefunden hat und mich jetzt wegen verdacht auf Halswirbelsäule weitergeschickt hat. Kann es sein, dass ich trotz Ultraschalluntersuchung eine Entzündung habe ? Vor der OP hat auch erst eine CT ein Ergebnis gebracht...

Ich hoffe jemand kann mir helfen ;-) Tut mir leid dass ich so viel schreibe ^^ Danke schon mal !

Nase HNO kiefer Kieferhöhle Nebenhöhlen Nerven Orthopädie Schleimhaut
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