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Wie gut sind Sehnen an der Handinnenfläche geschützt?

Weil ich hab gestern die ganze Zeit meine beiden Hände zusammengeballt, weil meine rechte Hand noch eine Sehnenscheidenentzündung hatte und ich mal austesten wollte, wie fest ich wieder mit der rechten zupacken kann. Dabei hab ich dann eben festgestellt, dass die rechte noch nicht ganz so fest zuapacken konnte, als ich sie zu einer Faust zusammenballte wie die linke.

Heute morgen wars dann aber wieder super mit der rechten Hand, nur mit der linnken bekam ich dann leicht Probleme, da ich diese durch das feste Zusammendrücken überanstrengt hatte( es tut jetzt nämlich genau beim Zusammenballen weh und die Schmerzen kommen aus dem Unterarm, wo die Hand ansetzt, wo die ganzen Sehnen verlaufen)

Und noch etwas macht mir Sorgen: Undzwar hat bei der linken Hand der Nagel des kleinen Fingers gestern in die Handinnenfläche eingedrückt und jetzt ist da noch eine kleine rote Stelle. Meine Frage dazu: Sind das nur Blutgefäße der Haut oder kann man dadurch schon Sehnen angedrückt haben??

Die Sehnenscheidenentzündung in der linken kommt zu 100 Porzent durch das Zusammenballen dieser, da ich dabei noch anspannte. Nur hab ich Angst wegen der kleinen Druckstlele da, ob da Sehnen mit getroffen werden könnte, wahrscheinlich aber nicht, oder? Dadrüber befindet sich Gewebe und Fett sowiet ich weiß.

sehnenscheidenentzündung, Dermatologie, Handy, Motorik, Nerven, Überlastung, Sehne, Gesundheit und Medizin
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ALS, SMA oder doch Borreliose?

Hallo,

mein Freund (38) leidet seit Dezember 2011 an Muskelfaszikulationen mit Atrophie im Schultergürtelbereich und Oberarmen. Mittlerweile treten nach und nach weitere Faszikulationen auf im Bereich Oberschenkel, Hand, Kaumuskel, wobei letzere seltener sind.

Unser erster Gang zum Neurologen ergab nach Sonographie, Nadelmyographie und Muskelbiopsie die Verdachtsdiagnose ALS. Sein Bluttest enthielt einen CK-Wert von 1100 (später 700), erhöhte ALAT und ASAT, leicht erhöhte Eosinophile, leicht erhöhtes Cholesterin, Triglyzeride und MCV. Die Muskelbiopsie ergab das es keine Entzündung ist und das es eine chronische Muskelatrophie ist und auch über eine Motoneuronerkrankung zu diskutieren ist.

Wir sind daraufhin ins Krankenhaus (ambulant) und dort wurde er von einem Neurologenduo untersucht.

Normale Nervenleitgeschwindigkeit, lebhafte Reflexe...

Diese Ärzte haben einen Gentest angeordnet, der nun gerade läuft auf das Kennedy Syndrom (Spinale Muskelatrophie).

Mittlerweile beginnen die Muskelzuckungen langsam in Kaumuskulatur und Hand.

Er hat jedoch keine Spastik, die Willkürmotorik funktioniert, Zunge und Sprache ist ok.

Vor ca 2 Jahren fiel mir bereits auf, dass seine Oberarme weniger wurden, er hatte damals eine neue Stelle als Elektriker angenommen, wo er weniger Waschmaschinen schleppen musste und schob dies darauf...

Ausserdem hat er oft einen Blähbauch, Oberbauchschmerzen (Magen), Nase zu, hatte einen vereiteren Zahn, hat leichte Brustdrüsenschwellung und die Hoden sind kleiner geworden... Und er hat noch Amalgam-Füllungen!

Ein früherer Allergietest wegen des Schnupfens und der verstopften Nase ergab nichts...

Das Neurologenduo antwortete auf meine Fragen ob es auch Borreliose oder eine Autoimmunerkrankung sein könnte mit NEIN. (ohne Begründung...)

Mein Hausarzt war erbost darüber das noch kein Liquor entnommen wurde... Ausserdem fehlt noch ein CT oder MRT um zu sehen, ob nicht eine Rückenmarksentzündung vorliegt (die im Blut nicht nachweisbar ist)...

Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen? Oder eine Idee?

Würd mich sehr über Antworten freuen!

LG

Katrin

Borreliose, Medizin, Motorik, Muskeln, Muskulatur, Nerven, Neurologe, Neurologie
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