Jemand sowas schonmal erlebt?

Hallo an alle. Mitlerweile bin ich absolut überfordert mit meiner ganzen Gesundheit. Angefangen hat alles am 3.7.2016. Ich war mit meinem Mann und unseren Kindern im Schwimmbad. Dann bekam ich an der Wade ein mostermäßigen blauen Fleck.

Ich mir nicht weiter bei gedacht. Dann wurde es immer schlimmer , meine Wade wurde dick, ich zum Arzt ( ein richtiges Ars....) der sagte es sei alles in Ordnung soll Salbe drauf schmieren.

Hab ih natührlich gemacht, 2 Wochen später half die Salbe natürlich nichts ausser dass mittlerweile das ganze bein betroffen war und ich es an der Hose gemerkt habe dass es spannt und sich komisch angefühlt hat ( wie wasser im bein).

Ich wieder zum Arzt ( bin normal absulut kein Arztgänger das letzte mal vor 6 Jahren) ich erklärte Ihm meine Symptome und er lächelte nur und sagte soll ich Ihnen mal was zur Beruhigung aufschreiben, hab gedacht er will mich auf den Arm nehmen. Ich raus vom Arzt und hab mir gedacht nuja nimmst du die sache jetzt selber in die Hand.

Einen Tag später hab ich angefangen Brennesseltee zu trinken wie eine Verrükte 6 Tassen am Tag. Das hab ich eine Woche durchgezogen. Dann hab ich gedacht ich sterbe. Bin Wach geworden mir war schlecht schwindelig und ich hatte einen Salzgeschmack im mund sowas hab ich noch nie erlebt, meine Haut am ganzen Körper sah aus als wäre kein gramm Fett Mehr drin. Wiege 58 Kilo 164 groß/ klein.

Gegen den Durchfall den ich ja dann mitlerweile dann auch noch bekommen habe holte ich mir Elektrolyte. Ging besser mit dem Durchfall, hat aber gedauert. ich schleppte mich so dann nochmal ne woche rum. Kaffee sowie Cola kann ich mitlerweile nicht mehr trinken verabschiedet sich sofort mein Kreislauf. Meine Beste Freundin kam dann zu Besuch und sah mich an und sagte mir das ich richtig schlecht aussehen würde so hätte sie mich noch nie erlebt.

Ich hin und her überlegt und einen Termin bei einem Anderen Arzt gemacht. Da war ich dann letzte Woche. Ich erklärte ihm meine Symptome: Haarausfall, Ständiger Durst, Hitze im Körper ( egal ob warm oder kalt) meine Augenlider hängen mitlerweile ( seh aus wie 50 und bin 30) usw.

Er meinte es könne die Schilddrüse sein, ich hab schon Hoffnung gehabt und freute mich das dieses Elend bald ein Ende hat. Gestern hatte ich dann den Besprechungstermin. Da sagte mir dann mein Hausarzt das es die Schilddrüse nicht ist, aber mein Blutbild absolut nicht ok ist Leukozyten zu hoch 15 tausend ( andere Entzündungswerte OK), Harnstoff zu niedrig.

Ich hab fast angefangen zu heulen, weil mir das mittlerweile selbst so auf die Nerven geht. Jetzt hab ich am Donnerstag wieder Termin zum Blutabnehmen :-(

Ich habe die Hoffnung hier vil mal um Rat zu fragen was das sein kann und ob vil jemand schonmal das selbe erlebt hat.

Entzündung, Körper, Mangelerscheinung, Mineralstoffe
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Immunsystem stärken - aber wie am besten?

Hallo!

In der letzten Zeit habe ich ja gesundheitlich einiges durchgemacht (z.B. Magenentleerungsstörung seit 2011, dieses Jahr mehrere OPs, Portinfektion, Sepsis etc.). Zuletzt habe ich jetzt seit über 4 Wochen eine Entzündung an der PEG, eine Ursache (Abszess oder so) konnte nicht gefunden werden, aber es eitert die ganze Zeit. Zudem hatte ich jetzt innerhalb von 3 Wochen schon zum zweiten Mal einen Herpes-Ausbruch, gestern ging das quasi "explosionsartig", innerhalb von nur einer Stunde hatte ich zwei große Bezirke mit Bläschen (und da ich nicht zuhause war, konnte ich nicht gleich was drauf tun).

Jetzt habe ich überlegt, ob wohl mein Immunsystem durch den ganzen Mist zur Zeit nicht das Beste ist. Durch die Magenentleerungsstörung kann ich ja auch nicht im vielleicht erforderlichen Maß frisches Obst und Gemüse essen (wegen Menge und Verträglichkeit). Auch Bewegung an der frischen Luft ist nur eingeschränkt möglich. Ich versuche schon, (gute) Obstsäfte, also 100% Fruchtanteil, zu trinken.

Mein Blutbild ist (zur Zeit) super, war gerade bis Donnerstag im KH und bei der Entlassung sagte der Arzt ich hätte einwandfreie Blutwerte.

Alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe bekomme ich ja auch (in künstlicher Form) über die künstliche/parenterale Ernährung. Deswegen weiß ich nicht, ob evtl. zusätzliche Vitamine sinnvoll wären?

Aber was kann ich sonst noch tun? Habt ihr vielleicht noch gute Tipps und Ideen?

Danke schon jetzt und eine schöne Woche, LG, Lexi

Ernährung, Immunsystem, Mineralstoffe, Vitamine, Mangel
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Weiß im Moment nicht recht weiter wegen unklarer Beschwerden

Mein Problem denke ich hat mit meinen Zähnen zu tun. Ich hatte das erste mal Probleme mit den Weisheitszähnen als ich 19 Jahre war, heute bin ich 36 Jahre. Sie drückten, aber mußten nicht entfernt werden. Jahre lang drückte ich mich wegen einer Zahnarztphobie um das ziehen der Weisheitszähne, seit ungefähr 12 Jahren waren sie oft entzündet, es wurde gespült, aber meistens mußte ich dann doch Antiobiotika nehmen. Wenn ich mir vornahm sie entfernen zu lassen, bekam ich von meiner Firma keinen Urlaub, krank machen wollte ich auch nicht. Zwischen drin sind dann die anderen Zähne mal komplett gemacht worden. Am Freitag vor Weihnachten war der Zahn so vereitert das er gezogen werden mußte. Seit dem habe ich Probleme wie blank liegender Knochen, schlechte Wundheilung, Nervenschmerzen auf der Seite und ein stark verspannter Nacken, der ist aber zur Zeit besser. Ich brauche auch nicht mehr so viel Schmerzmittel auch um ein Antibiotika zum einnehmen bin ich bis jetzt herum gekommen. Das war die Holzhammermethode, meine Zahnarzt Angst ist weg. Habe Parontittis die ich gleich im Januar dann behandeln lasse. Das war das eine. Das andere ist vor ca. 10 jahren hatte ich Gelenkschmerzen, oft Nebenhöhlenentzündungen, Tinitus, Lungenentzündung, leicht erhöhte Temperatur. Das ging soweit das ich zweimal stationär war, wegen Depressionen und anschließender Psychotherapie. Im Sommer hat mir man Arzt grünes Licht gegeben Amisulprid ausschleichen zu lassen (Neuroleptikum). Unter dem Medikamenthate ich 10 Jahre keine Periode. Psychisch habe ich es geschafft, aber körperlich hatte ich zu Anfang. Darm. Blasen und Unterleibsbeschwerden. das ist inzwischen weg, ohne großen Befund. Von den Gefühlen kenne ich mich nicht mehr, könnte bei allem traurigen in Tränen ausbrechen, egal ob fernsehen oder in meiner Umgebung, romantische Gefühle für meinen Mann sind auch wieder da, was Jahre lang untergegangen ist. Fast zur gleichen Zeit habe ich wegen der oben genannten Probleme die Pille abgesetzt. Seit einigen Monaten habe ich Mißempfindungen, was ich als Nebenwirkung vom Absetzten gelesen habe. Mein Arzt meint abwarten. Im Stirnbereich ist eine dünne nicht harte sondern weiche Erhebung. Mein größtest Problem sind meine Haare, sie werden immer dünner. Hatte schon immer dünnere, aber jetzt ist es extrem, nicht nur auf dem Kopf sondern auch Augenbraun und Achselhaare. Vor einem viertel Jahr war ich bei einer anderen Ärztin, die festgestellt hat, das ich eine zu kleine Schilddrüse habe, bekam Jod. Eine dezente Fettleber, Langzeitzucker an der Grenze, Nierenwerte zufriedenstellend. Meine Frage kann sich wegen der Zähne Krebs entwickelt haben. Und was denkt Ihr woher kommt der Haarausfall? Wir hatten privat viel Kummer und Stress in letzter Zeit, eigentlich schon ebenfalls seit 10 Jahre, Arbeitslosigkeit, Schwiegermutter im Pflegeheim wegen Alzheimer und noch einiges mehr.

Haut, Hormone, Zähne, Mineralstoffe, Immunabwehr, drüsen
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Herzklappen schließen nicht

seit 2 Jahren habe ich immer wieder Probleme mit Herzrhythmusstörungen. In diesen Phasen ist auch der Blutdruck niedrig, so dass ich sehr müde bin, keinen Antrieb habe und seit kurzem auch Einschränkungen im Sehfeld erlebe. Ich springe von Arzt zu Arzt. Mittlerweilen wurde vom Kardiolagen festgestellt, dass 2 Herzklappen nicht mehr schließen. Das sind die Sympthome. Schwierig wird es jetzt zu erklären, dass ich seit langem den Eindruck habe, dass ich unfreiwillig Medikamente verabreicht bekomme. Ich weiß, das klingt sehr eigenartig. Warum ich das denke: der Verlauf ist immer gleich - Bauchschmerzen - Schmerzen in der Mitte der Wirbelsäule - plötzlicher Magnesiummangel (das hatte ich noch nicht mal in den Schwangerschaften) - Wadenkrämpfe (nur in diesen Stadien) - Muskeln erschlaffen von einem Tag auf den anderen, dadurch habe ich Schmerzen bei längerem Gehen oder Stehen - große Müdigkeit - Mundtrockenheit - trotzdem schlechter Schlaf - Unruhe - Herzrhythmusstörungen - Wassereinlagerungen im ganzen Körper - 10 kg Gewichtszunahme im laufe des letzten Jahres

Wenn ich Arzttermine habe, sind diese Sympthome komplett weg. Allerdings hat sich im Laufe der Zeit die Herzleistung so verschlechter, dass jetzt eben die Herzklappen nicht mehr schließen.

Nachdem ich im Februar eine starke Erkältung hatte, kam ich gar nicht mehr auf die "Beine". In dieser Zeit war das auch mehrmals mit dem eingeschränkten Sehen. Daraufhin war ich beim Augenarzt, der schickte mich zum Hausarzt, weil am Auge alles in Ordnung war, mit der Bitte Herz-Kreislauf zu prüfen. Termin beim Kardiolagen, mehrmals bei der Hausärztin....... Die ganze Zeit über hatte ich keine Wassereinlagerungen, auch die Rhythmusstörungen wurden besser, 3 kg abgenommen, guter Schlaf.

Jetzt sind alle Arzttermine vorbei - und was geht wieder los? - Sympthome wie oben beschrieben. - Allerdings noch keine starken Wassereinlagerungen - Aber die Lippen krippeln, so schlecht durchblutet und müde bin ich - starke Herzrhythmusstörungen, die heute (Montag) besser sind - durch das Druckgefühl in der Herzgegend schlafe ich fast nur noch auf dem Rücken. Am Wochenende war dann die gesamte rechte Körperhälfte "eingeschlafen". - Vor 10 Uhr (Sa*So) wache ich gar nicht auf, ist das Wochenende vorbei, dann wache ich wieder wie immer um 7.00 Uhr auf.

Ich glaube es ist sehr schwer zu erklären, dass diese Abläufe nur unregelmäßig intervallisch vorkommen. (Beim Frauenarzt war ich auch - auch Hormonuntersuchung war in Ordnung). (Schilddrüse wurde auch abgeklärt)

Was mir wirklich Angst macht, ist dass das Herz Schaden nimmt und ich auch spüre, dass meine Leistungskraft nachläßt.

Meine Frage: gibt es ein Medikament, das diese Sympthome hervorrufen kann?

Medikamente, herzstolpern, Mineralstoffe, Müdigkeit, niedriger Blutdruck
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Wirbelsäulen-/Muskulaturbeschwerden

Meine Beschwerden begannen vor 12 Jahren mit einem Schmerz in der linken Schulter. Als ich kaum noch sitzen konnte ging ich zur Akupunktur und es folgten unzählige Meridian-Massagen, die immer nur kurzzeitige Linderung brachten. Der Heilpraktiker hat mir nicht gesagt, woran das liegt und wie das wieder weg geht. Er meinte nur: Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Dass es eine Osteopathie gibt, hat er gar nicht erwähnt.

Natürlich war ich auch bei einem Arzt, der röntgte: Ergebnis: Was machen Sie beruflich? Das sind Erscheinungen wegen Fehlhaltung am Arbeitsplatz. Ist so, wenn man älter wird. Punkt. Natürlich bin ich da nicht mehr hin gegangen. Er wollte punktuell Elektrotherapie anwenden.

Also ging ich regelmäßig zu den heilkundlichen Massagen, die ich alle selbst bezahlte. Und hier hörte ich einmal, dass meine Muskulatur vollkommen verklebt ist. Doch warum halten die Massagen nicht vor? Nach wenigen Tagen war alles schlimm wie immer, obwohl ich nicht mehr gearbeitet habe.

Was der Heilpraktiker noch erwähnte, sind Unfallfolgen. Ich hatte mehrere Eisglätteausrutscher, wobei ich auf den Stiez fiel (Stauchung) und einen Fahrradunfall, wobei ich der Länge nach auf den Bauch fiel. Ging scheinbar alles glimpflich aus. Scheinbar!

Am Anfang diesen Jahres war ich nahezu beschwerdefrei. Danach war es wieder da, war aber noch auszuhalten. Ich betrachtete mich also als chronisch schmerzleidend, wogegen man nichts machen kann, und habe aufgegeben.

Jetzt habe ich jedoch einen Job in der Schulreinigung in Aussicht und nach nur zwei Tagen Probearbeiten habe ich wieder diese massiven Probleme wie Gangunsicherheit, Schwindel, Mißempfindungen wie Kribbeln und Pieken und Herzstolpern. Mit diesen Sympthomen kann ich doch diese Arbeit nicht durchhalten. Oder gewöhnt sich der Körper daran?

Warum reagiert überhaupt mein Körper so stark? Es kam auch schon vor, dass ich vom Fahrrad gestiegen bin und mir plötzlich ganz schwindlig war. Es ist also nicht nur die Arbeit. Es kann immer sein.

Ich bin naturheilkundlich eingestellt und glaube daran, dass sich ein Körper regeneriert. Warum ist das bei mir nicht so? Da ich zur Zeit sehr wenig Geld habe, kann ich eine Erstanamnese nicht bezahlen. Deshalb frage ich hier um Rat, was der Grund für meine Beschwerden ist.

Es ist nur so, dass ich heute in der Firma Bescheid sagen bzw. absagen muß. Deshalb freue ich mich über Antworten zu diesem Beschwerdebild.

(Frau, 56 Jahre alt)

Bandscheibe, Mineralstoffe, Muskulatur, Osteopathie, Skoliose, kaliummangel
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Orthomolekulare Medizin / Minderalstoff- und Vitaminmangel / depressive Verstimmungen

Hallo, ich war vor kurzem wegen meiner depressiven Verstimmungen beim Internisten, der auch auf orthomolekulare Medizin spezialisiert ist. Ich stehe dem, da ich von nachteiligen Wirkungen durch Vitamin- und Mineralstoffpräparate gehört habe, etwas skeptisch gegenüber.

Jetzt hat sich ergeben, dass ich einen verminderten Calcium-, Eisen-, Kupfer- und Zinkspiegel habe sowie eine zu niedrige Vitamin C-, D- und B12-Versorgung habe, dies alles nicht im Serum, sondern in der 'Blutzelle' (?). Im Serum ergab sich nur ein Verdacht auf einen zu niedrigen B6-Spiegel (da GPT nur 7,3 U/l). Außerdem hat eine Stuhlprobe gezeigt, dass ich einen schon länger andauernden Mangel an Milchsäuren (und deshalb leichte Candida-Besiedlung) im Darm habe. Das liegt wahrscheinlich an einer früheren Darminfektion. Also liegt wahrscheinlich eine Resorptionsstörung vor.

Zudem habe ich einen zu niedrigen Colesterinspiegel (Gesamt 106 mg/dl), der depressive Verstimmungen ja begünstigt.

Eigenartig, andere Allgemeinmediziner haben nie so genaue Untersuchungen gemacht; bei diesem Arzt ist es halt auch "Geschäftssache"... Der Arzt hat mir Vitamin D verschrieben und das Präparat Imunaflor empfohlen, dass ich jetzt nehme. Zudem wollte er mir wöchentliche Vitamin/Minderalstoff-Infusionen verabreichen, da die Resorption von oralen Präparaten mangelhaft sein könnte (und diese nicht von der Krankenversicherung bezahlt werden). Alternativ sollte ich Orthosyn Basis nehmen (Selbstbezahlung). Das habe ich beides ersteinmal zurückgestellt.

Ich mache mir aber starke Sorgen, dass meine oft mangelnde Konzentrationsfähigkeit und meine allgemeine unerfreuliche psychische Grundverfassung ganz stark in den Mangelerscheinungen begründet sind...und möchte mental/psychisch wieder fiter werden.

Ich bin sonst fast nie krank, Vegetarierin, seit kurzem Veganerin, ernähre mich ziemlich ausgewogen... habe öfter stärkere Stimmungsschwankungen in der Zeit der Menstruation. Schilddrüsenhormone sind allgemein aber im Normbereich. Ab und zu habe ich Eisenpräparate, Magnesium und Zink eingenommen, was anscheinend dem Mangel nicht ausreichend vorgebeugt hat (evtl. zu kleine Mengen/kurzzeitig).

Macht es Sinn einen Psychater zu besuchen, der sich mit dem Gehirnstoffwechsel besser auskennt? Oder einen zweiten Arzt zu besuchen? Oder andere Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen?

Vielen Dank.

Mineralstoffe, Darmflora, depressive Verstimmung, Konzentrationsschwäche, Vitaminmangel
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