Milz zu groß , was kann es sein?

folgender Fall:

im April 2017 wurde zufällig eine leichte Vergrößerung der Milz.

wurde auch Blut genommen und sie wurde zu einem Spezialisten ins Krankenhaus überwiesen.

Dieser hat natürlich nochmals untersucht und ebenfalls das Blut eingeschickt. Ergebnis war (Sommer 2017), dass die Blutwerte nicht perfekt waren aber in einem Grenzbereich in dem man nichts machen müsse. Sie musste daher zur Beobachtung regelmäßig zur Kontrolle ins kkh. Mal war das Blut besser, mal schlechter, aber immer im Grenzbereich, dass man keine weiteren Schritte durchführen musste.

Vor 5 Wochen wurde festgestellt, dass die Milz sich vergrößert hat. Der Arzt im kkh hat daraufhin entschieden, dass man etwas machen müsse, da die Milz sonst auf andere Organe drückt.

Es wurde vergangene Woche Blut genommen.

es wurde mitgeteilt, dass das Blut nicht perfekt ist und man nun eine Infusionstherapie mache. mtl. 30 Minuten. Nach einem halben Jahr sollte die Milz dann kleiner sein.

Die Ärzte gehen wohl davon aus, dass die Milz der Auslöser ist.

Meine Frau konnte sich auch nicht alle Fachbegriffe merken, sie meinte aber, dass was mit den Lymphozyten nicht in Ordnung war .

jetzt wird eine Knochenmarksprobe genommen.

Wenn man im Internet liest, stößt man ja gleich auf das Thema Leukämie (allerdings hat sich davon keine der Anzeichen wie Fieber etc.)

- Auch die Knochenmarksprobe beschäftigt mich, macht man dies nicht nur beim Verdacht auf was schlimmeres ?

- Auch mit den Lymphozyten hört sich doch irgendwie so an… aber warum wurde dann noch nie früher reagiert…. Wie gesagt, lt. Arzt waren die Werte nie so, dass man was machen hätte müssen.

- Aber dann frage ich mich, hätte man dies(Leukämie) nicht schon vor einem Jahr bemerkt bei den vielen Blutuntersuchungen? Sie wurde ja extra ins KKH geschickt und dort wurden genauere Blutbilder durchgeführt und eingeschickt.

- Wäre der Fortschritt der Krankheit (Leukämie) dann nicht schon viel weiter wenn man über 1 Jahr nichts gemacht hätte, denn sie hat ja die vergrößerte Milz schon wie gesagt seit mindestens Frühjahr 2017.

auf Mobus Gaucher bin ich mal gestoßen… aber weiss natürlich auch nicht ob das passt.

Ich weiß, ihr werden jetzt sagen das wir den Termin abwarten solle. Aber ich würde mich über eine Info freuen, da die Wartezeit von 2 Wochen echt lang werden kann…

Innere Medizin Milz
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Meine Milz entfernen lassen oder nicht?

Hallo,

Ich weiss, ihr seid keine Fachärzte, aber ich brauche mal ein paar Meinungen von Leuten. Und zwar, bin ich nun seit 6 Wochen in ein Klinikum wegen mein Asizites im Bauch.( Wasserbauch) Die haben bei mir alle Untersuchungen durchgeführt von Ultraschall, PET-CT,MRT-CT bis hin zur Leber und Milzpunktion. 

Ein paar Befunde wie die Milzpunktion stehen noch aus, aber ich hatte letzte Woche mit einem Onkologen gesprochen, der so einen Fall mit die große Milz schon mal hatte und er sagte, dass es alles mit meiner Immunschwäche(deffekt) zusammen hängt . 

Jedenfalls ist er der Meinung, dass die Milz drine bleiben kann,wenn bei die Befunde nichts bösartiges herausstellt und es kann mit Hilfe von Medikamenten auch verkleinert werden. Andersrum würde es nicht gehen, weil sonst hätte man nicht mehr nachweisen können, ob da nun ne Entzündung da ist oder nicht. 

Heute kam der Chefarzt rein und er ist der Meinung, dass die Milz raus muss, weil es ist nicht ohne Grund so groß geworden. Ich fragte so: Wenn die Milz raus geschnippelt wird, wird es danach mit meine Blutwerte usw. alles besser? Was ist, wenn es daran nicht gelegen hat? 

Darauf er: Dann hätten wir ein Problem, aber er denkt schon, dass es alles mit der Milz zusammen hängt. Nun würde ich gerne von euch wissen, wie ihr euch entscheiden würdet? Also das die Milz so groß ist ( größer, als 24 cm) stört mich beim sitzen,gehen,essen,Stuhlgang usw. nicht. Allerdings habe ich vor der OP auch Angst, weil das ja doch ein großer Schnitt werden könnte und ich danach noch tiefer schlafe, als sonst. Wenn bei den Befund nichts wäre, würdet ihr die Therapie machen oder doch für Milzentfernung entscheiden?

Milz Operation Organe
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Druckschmerz - Linker Oberbauch + Knacken + Wärme + Brennen

Hallo! Ich habe seit 1,5 Jahren einen komischen Druckschmerz im linken Oberbauch! War 2 x beim Ultraschall und 2x im MRT-Abdomen! Zuletzt vor 1/2 Jahr und es kam nur raus, das meine Milz etwas vergrößert ist und meine Entzündungswerte erhöht sind! Ich weiß einfach nicht mehr weiter und möchte doch nur, das meine Beschwerden endlich aufhören! Ich habe auch vor ein paar Wochen zum ersten Mal, genau getastet, wo die Schmerzen sind! Vorher konnte ich nur ungefähr sagen, in welchem Bereich und beim Ultraschall - lag ich auch nicht richtig - sodass man das hätte sehen können! Ist zumindest meine Vermutung, weil ich ja jetzt weiß wie ich liegen muss! Es ist auch alles schwer zu erklären! Wenn ich auf dem Rücken liege und mich dann leicht zur linken Seite drehe, kann ich im linken Unterbauch eine Stelle spüren, die weh tut und knackt! Also kein richtiges knacken, sondern eher so - als wenn man Luftblasen aus dieser komischen Folie drückt! So ein knicken und das ist voll unangenehm und ich fühle mich auch, wenn ich nicht auf dem Bauch drücke - krank dadurch! Es ist ein ständiger Druckschmerz, die Seite brennt innerlich und ist warm! So als wenn dort was entzündet wäre oder ausgerenkt! Ich habe es jetzt so lange beobachtet, immer wieder Tage verglichen, was ich esse oder wie meine Verdauung ist.....um irgendeinen Anhaltspunkt zu bekommen, aber nichts! Verdauung ist normal, also keine Reizdarmsymptome oder so! Außer meine Periode, die ist in der letzten Zeit auch so heftig geworden, mit Darmkoliken und so starken Schmerzen, das ich die ersten beiden Tage, alles nur mit 4x30°Novalgin und 4x1 Ibuflam Tablette aushalte! Weiß nicht ob es damit zusammenhängen könnte! Ja, und ich habe vor genau 1,5 Jahren bevor meine Beschwerden anfingen, alleine einen ganz schweren massiven Tisch geschleppt und danach starke Schmerzen in der Seite! Halt richtige Schmerzen, sodass ich erst zum KH wollte, aber das ist dann wieder weggegangen und dieser Druckschmerz und das Knacken/Brennen ist geblieben! Was soll ich nur machen! Und welcher Arzt wäre dafür am besten geeignet! Ich kann so nicht mehr! Ach so, was vielleicht auch noch wichtig wäre......ich habe vor 2 Jahren mal einen Hund gehabt, der ziemlich krank war und mit Parasiten voll war! Würmer hatte er auch und noch andere Krankheiten, weil von einem schlimmen Hundehändler - der nur Geld machen wollte und der Hund hat es auch nicht überlebt....aber ich habe diesen Hund eine lange Zeit immer wieder geknutscht und vielleicht habe ich mir da auch etwas eingefangen, was jetzt in mir am arbeiten ist! Naja, war nur noch so eine Idee....!Ich weiß selber, das man das mit dem Küsschen lassen soll, aber der war so süß und auf mich fixiert, der wollte immer knutschen und es gibt ja auch so Würmer, die in einer Kapsel im Körper leben und die Beschwerden machen! Hmmmm......Meinungen erwünscht!

Innere Medizin Milz Orthopädie parasiten Rippen
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Richtiger Einstieg beim Sport nach Pfeifferischem Drüsenfieber?

Also vor etwa einem Monat bin ich mit extremen Schluckbeschwerden (konnte nix mehr essen und kaum noch was trinken) ins Krankenhaus gegangen und da wurde mir gesagt, dass ich eine Mandelentzündung hatte. Beim Hausarzt wurde mir eine halbe Woche später, nachdem mir mehrmals Blut abgenommen wurde, gesagt, dass ich das Pfeifferische Drüsenfieber habe. Nach einer Woche Bettruhe mit 41 Grad Fieber bin ich dann wieder zum Arzt gegangen. Da kam raus, dass die Mandelentzündung weg ist und Fieber hatte ich auch keins mehr. Allerdings waren meine Leberwerte und auch irgendwelche anderen Entzündungswerte noch extrem schlecht.

Jetzt geht es mir schon wieder richtig gut (nur gelegentlich ein kleines Bisschen Fieber) und ich möchte gerne anfangen, ein bisschen Sport zu machen. Ich muss in 2 Wochen wieder zur Schule und dann fängt halt auch wieder der Sportunterricht an und da will ich mich noch ein bisschen drauf vorbereiten, da ich schon vor dieser Krankheit nicht die Sportlichste war und das Ganze jetzt noch viel schlimmer aussieht (ich bekomme schon nach ein paar Kilometern normalem Wandern kaum noch Luft).

Dabei habe ich an Fahrradfahren gedacht, da im Internet steht, dass das in Ordnung wäre nach PDF. Allerdings habe ich doch etwas Angst davor. Nachdem ich eine Woche nach dem Abklingen der Symptome etwas Schwerer getragen habe und mir meine Mutter gesagt hat, dass ich durch Sport und Schweres Heben einen Milzriss bekommen kann, hatte ich schon richtige Panik und auch (wahrscheinlich eingebildete) Bauchschmerzen.

Kann mir jemand sagen, ob ich trotzdem anfangen kann oder ob ich noch warten soll? Und falls Fahrradfahren doch nicht drin wäre - Was könnte ich stattdessen für meine Kondition machen? Ich bekomme wahrscheinlich für die ersten paar Wochen in der Schule noch eine Entschuldigung für den Sportunterricht und muss dann gleich von 0 auf 100 einsteigen, während die Anderen das langsam aufbauen können. Deshalb möchte ich hier schon ein bisschen "vortrainieren".

Sport Leber Milz Pfeiffersches Drüsenfieber Milzriss
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Lymphknotenkrebs?

Hallo, ich bin etwas ratlos, deswegen erzähle ich euch mal meine Geschichte.

Letztes Jahr im April wurde bei mir eine vergrößerte Milz durch Zufall diagnostiziert. Ich bin wegen ganz anderen Schmerzen (links im Unterbauch Krämpfe) zum Arzt gegangen, der machte dann einen Ultraschall und zack. Nach langem hin und her wurde ich ins Krankenhaus überwiesen, weil die Spezialistenärzte einfach so lange Wartezeiten hatten. Im KH wurde dann eine Magen- und Darmspiegelung vorgenommen. Da war alles in Ordnung. Der Hämatologe sagte kurzfristig ab. Ein Blutbild wurde allerdings beim Hausarzt gemacht und das war ebenfalls unauffällig.

Danach wurde meine Milz noch einmal untersucht (2 Monate später) und sie ist ein wenig geschrumpft, allerdings immernoch etwas vergrößert.

Da es mir dann wieder soweit gut ging, habe ich dem Ganzen keine Beachtung mehr geschenkt. Seit ein paar Monaten merke ich allerdings, dass, wenn ich Alkohol trinke (ein Gläschen Wein abends) meine Lymphknoten am Hals am nächsten Tag schmerzen.

Am Samstag morgen bin ich nach einem Club-Abend aufgewacht und habe wirklich nicht viel getrunken gehabt (1 Wein und 1 Hugo) und habe wieder diese Schmerzen gehabt. Anders als bei den letzten Malen ist es nicht weggegangen. Stunden danach hat mein Brustkorb angefangen zu schmerzen, unter den Achseln ebenso und ich bin dauernd eingeschlafen. Mir tut alles weh... Sonntags kam Übelkeit hinzu, musste fast brechen - und ich machte natürlich den Fehler und googlete meine Beschwerden. Überall ist die Rede von Lymphknotenkrebs Morbus Hodgkin und ich hab wirklich Panik...

Bin gleich zu einer Hausärztin gegangen heute morgen und diese stempelte mich ganz nett als Simulatin ab. Schob alles auf HWS und hat nicht mal Blutdruck gemessen. Hab dann Druck gemacht und morgen einen Termin zur Blutabnahme und Ultraschall. Sie hatte jetzt zu viel zu tun... Sie ist der Meinung, ich wäre verspannt und damals hätte ich das Pfeiffersche Drüsenfieber gehabt - hat zwar keiner diagnostiziert, aber egal.. (Damals hatte ich auch nicht derartige Symptome wie Müdigkeit, Fieber, Gliederschmerzen, sondern ja Unterbauchschmerzen linksseitig...)

Ich bin ehrlich gesagt ratlos und frage mich ob ich mich auf den Weg zum nächsten Arzt machen soll, weil es mir einfach noch nie so bescheiden ging. Ich bin so kraftlos und schlapp... Kenne das überhaupt nicht von mir...

Ach, zu meinem Alter und Geschlecht : Bin 21 Jahre alt und weiblich.

Oder mache ich mich einfach verrückt?...

Danke für jeden Tipp...

Liebe Grüße

Krebs Milz Pfeiffersches Drüsenfieber Morbus Hodgkin
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Milz wurde entfernt bei 11 Jahre alten Mädchen - Folgen? Wie lange im Krankenhaus?

Das Vollzeitpflegekind meiner Mutter hatte gestern einen Unfall im Sportunterricht in der Schule. Sie soll beim turnen am Schwebebalken gestürzt sein obwohl ein Betreuer daneben stand. Das war um 15 Uhr. Um 15.15 Uhr rief die Schule an sie könnte nicht laufen und habe sich den Fuß vermutlich verstaucht. Meine Mutter hat dann einen Bekannten ( hat selber kein Auto ) angerufen der die Kleine abholen sollte und ins KH bringen damit sie sich den Fuß anschauen. Der hat aber mitgedacht und als er sah wie Kreidebleich sie war liegend transportiert. Nachdem er die Kleine hingebracht hatte hat er meine Mutter abgeholt. Das Mädchen klagte nicht über schmerzen im Fuß sondern um Bauchschmerzen und Atemnot. Nach etlichen Ultraschall- und CTG- Untersuchungen wurde sie so gegen 19 Uhr in den OP geschoben. Flüssigkeit im Bauchraum. Die Milz wurde komplett entfernt. Mit kleben war da nichts mehr. Kurz darauf haben sie sie in eine andere Klinik geflogen da hier kein Platz mehr ist. Es geht ihr soweit gut, sie wird noch beatmet, hat Fieber und hatte einen großen Blutverlust. Heut morgen haben sie sie dann auch aufwachen lassen. Uns wurde nur kurz erklärt das sie jetzt eine Menge Impfungen braucht und viel Antibiotoka . Über die Frage wie lange der Klinikaufenthalt dauern könne usw. wird nicht geantwortet. Folgen?? Was kommt jetzt auf uns zu?? Was müssen wir beachten? LG Marion

Entfernung Milz Operation
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