Knie TEP rechts und links Schlitenprothse

Ich habe seid 2009 links eine Schlittenprothese habe seid einiger Zeit Probleme beim laufen das mir mein Knie weg knickt und weht tut. Am 25.8.2013 bekam ich rechts eine vollzementiertes Achsengeführtes Kniegelenk. Die Beugung ist gut aber ich kann nicht lange ohne Schmerzen gehen oder stehen. Habe schmerzen vom Oberschenkel über das Knie bis in die Wade. Mein Arzt weis nicht mehr weiter und hat mich jetzt in eine Knie Ambulanz Überwiesen wo ich aber erst am 24.5, hin kann. War von mir aus schon bei einigen Ärzten die mir immer wieder sagen es sei normal das ich Schmerzen habe nach so einer OP. Ich solle mir zeit lassen. Das schlimme ist das ich auch in der Nacht kaum ruhe finde weil ich bei jeder Bewegung wach werde das mir das Knie weht tut. Nehme im augenblich 4-5 IBU 600 da von 2 am Abend 2 Tilidin und habe auch noch Schmerztropfen die ich nach Bedarf nehmen soll. Ach Cortison habe ich schon genommen. Ich arbeite im Verkauf und muss 8 stunden stehen uns viel laufen auch schwer heben. Gehe immer noch nicht Arbeiten weil ich das nicht kann. Mache seid meiner 1 OP täglich in einem Reha Studio Sport. Bin vor meiner 2 OP jeder Tag 80 Minuten auf dem Laufband gelaufen ( Stufe 4-5) Heute schaffe ich gerade mal 30 Minuten bei 2,5-3 und nach 15 Minuten bekomme ich schmerzen ins Knie auch kann ich es nicht richtig bewegen. Das linke Knie knickt mir da bei immer weg?? Das stehen auf einer stelle ( Einkaufen ) ist die Hölle für mich Schmerzen und das Knie ist steif. Das Röntgen am rechtem Knie hat nichts ergeben es sei alles in Ordnung. Auch sei keine Flüssigkeit im Knie. Habe meinem Arzt auch gesagt es soll sich mal mein linkes Knie ansehen er sagte nur das könne nichts sein. Ich denke das sich dort meine Arthrose wieder bildet. Mir wurde 2009 gesagt das sie wieder kommen wird weil nicht alles weg gemacht wurde. Aber mein Arzt meinte das kann nicht sein. Ich würde das Knie nur falsch belasten. Wer hat Erfahrung und hat noch einen Rat für mich. War schon in 3 Kliniken zur Untersuchung ohne das ich schlauer bin. Ich habe die OP machen lassen das ich die Schmerzen los werde die ich hatte aber es geht mir nicht besser. Bin oft verzweifelt da ich nicht so kann wie ich möchte. Wenn ich heute mich noch mal entscheiden müsste für oder gegen eine OP ich glaube ich würde sie nicht mehr machen lassen. Nur Schmerzen zu haben ist auf die Dauer nicht schön und macht einem fertig. Und wenn der Arzt sagt er weis nicht mehr weiter was soll ich da machen oder decken.

Medikamente, Schmerzen
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Medikamenteneinnahme nach Zeitplan und Zeitumstellung - wie am besten machen?

Hallo zusammen!

Morgen wird ja bekanntlich die Uhr wieder mal eine Stunde vorgestellt. Dies bringt für mich nun die Frage, wie ich das dann am besten mit meiner Medikamenteneinnahme machen. Ich hatte leider vergessen, den Arzt beim letzten Termin danach zu fragen.

Und zwar ist es so, dass ich meine Medikamente (Opiate) im Moment alle 6 Stunden einnehme, immer um 5, 11, 17 und 23 Uhr. Eigentlich sollte man die laut Beipackzettel nicht öfter als alle 8 Stunden nehmen, die Schmerztherapeutin hat mir aber dann doch dieses 6-Stunden-Schema verordnet.

Deswegen kann ich doch eigentlich schlecht hingehen und morgen früh dann einfach wieder um 5 die Tablette nehmen, denn das wären durch die Zeitumstellung dann ja nur 5 Stunden. Und alles um eine Stunde verschieben ist auch blöd, da ich seltenst bis Mitternacht wach bleibe und wenn ich morgens um 6 geweckt werde, schlafe ich nicht mehr ein, um 5 meistens wohl. Das ist sowieso doof, dass ich mir immer zwischendurch einen Wecker stellen muss, denn in der Regel brauche ich so meine 8 Stunden Schlaf. Aber mit einem 8-Stunden-Rhythmus komme ich nicht aus... Deswegen bin ich auf diese Zeiten (5 und 11) gegangen, da geht es noch am besten.

Kann ich dann morgen/übermorgen einfach die Abstände um 10 oder 15 Minuten verkürzen? Um dann schnell wieder auf meine alten Zeiten zu kommen. Oder habt ihr eine bessere Idee? Einen guten Tipp für mich?

Danke und viele Grüße, Lexi

Medikamente, Medikamenteneinnahme, Uhrzeit, Zeitumstellung
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Gastroenteritis ohne Erbrechen und Durchfall

Guten Tag, und zwar plagt mich seit Dienstag das Problem der Gastroenteritis. Ich wachte am Dienstag auf und ging ganz normal zur Schule, die ersten zwei Stunden hätten wir Sport haben sollen, aber ich merkte schnell, dass ich nicht topfit war und setzte mich raus. In der dritten Stunde wurde es dann noch sehr viel schlimmer, mir war kotzübel und ich ging zur Schulärztin, die mir eine pflanzliche Lösung gab. Dadurch verschwand die Übelkeit schnell, aber sie schickte mich dennoch nach Hause. Die Lösung hielt auch nur kurze Zeit, denn gegen 12 Uhr war mir wieder so schlecht. Als ich daheim war, nahm ich Paspertin, aber viel halfen diese auch nicht. Schließlich fuhr mich meine Mutter in die Klinik und der Arzt dort hörte mich ab und meinte, es bahne sich langsam eine Gastroenteritis an. Mein Hausarzt wiederum meinte, man könne es nicht hören blah blah. Doch ich merkte schnell am nächsten Tag, dass der Verdacht auf Gastroenteritis stimmen musste, denn mein Stuhlgang war breiig. Ich muss aber höchstens einmal am Tag aufs Klo und das auch nicht jeden Tag. Durchfall hab ich also keinen und Erbrechen auch nicht (liegt aber vermutlich an den Vertirosan), nur dann und wann ist mir schlecht... Ist es also wirklich eine Gastroenteritis? Denn ich spüre schon, wenn ich die Vertirosan nicht nehme, dass ich mich übergeben könnte.. Und könnt ihr ungefähr sagen, wie lang diese Gastroenteritis noch dauern könnte, wenn sie mich schon seit Dienstag plagt?

Ein kleiner Tipp noch: am Montag Abend nach dem Training war ich noch McDonalds und habe zwei Chickenburger gegessen, danach war mir schon schlecht. Könnte es vielleicht auch davon kommen?

Vielen Dank im Voraus!

PS: ich habe/hatte (war noch nicht beim Frauenarzt) eine Zyste am Eierstock und leichte Gastritis, kann das ebenfalls die Ursache sein?

Gesundheit, Medikamente, Darm, Magen, Arzt, Fastfood, Virus, Dauer, Gastroenteritis, Lebensmittelvergiftung, kein erbrechen
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Carbamazepin: nur bei Neuralgie oder auch bei entzündeten Zähnen wirksam?

Hallo alle zusammen.

Ich hatte vor einigen Tagen eine Frage zu meinen schlimmen, therapieresistenten Zahnschmerzen gestellt und viele liebe Antworten bekommen (hier die Frage: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/permanente-zahnschmerzen-therapieresistent#answer766116 )

Nun war es gestern Abend so, dass die Schmerzen noch schlimmer geworden sind und ich derart verzweifelt und am Ende war, dass mich die Notfallpraxis mit einem akuten Schmerzsyndrom in die Notambulanz geschickt hat.

Dort hat mich zuerst eine Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgin kurz untersucht. Leider war es so, dass sie nicht viel mehr tun konnte, als die Zähne ein bisschen abzuklopfen, darum hat sie freundlicherweise noch eine Neurologin hinzu gezogen. Dazu muss ich sagen, dass ich vorher unheimlich viele Schmerzmittel genommen habe, die überhaupt nicht gewirkt haben (am ganzen Tag 4x 600 Ibuprofen und dann abends noch 50 Novalgin-Tropfen). (Man sieht, ich war echt verzweifelt).

Zudem muss ich noch sagen, dass mein Zahnarzt keine Ursache hatte finden können (Röntgenbild war unauffällig und seine Behandlungen haben nicht angeschlagen) und mich letzten Do darum an eine Zahnklinik überwiesen hat, wo man mich leider übel hat hängen lassen.

Auf jeden Fall hat die Neurologin mich kurz untersucht (z.B. ob ich Lähmungserscheinungen habe etc. War alles okay) und dann hat sie sich sehr lange mit einer Kollegen beraten und nachdem sie gehört hat, dass ich Montag zum Neurologen kann, hat sie mir eine 200mg Carbamazepin direkt gegeben und zudem einen Bericht für meine Hausärztin mitgegeben. Sie meinte, dass ich zwar nicht unbedingt die typischen Symptome einer Neuralgie habe, aber man sie dennoch nicht sofort und leichtfertig ausschließen kann. (mein Schmerz ist permanent und schießt nicht, wie bei einer üblichen Neuralgie. Der Neurologe soll Mo weiter untersuchen)

Gestern habe ich nicht viel von der Tablette gespürt, aber als ich heute Mittag auf Anordnung meiner Hausärztin 400mg genommen habe, ist der Schmerz bald besser geworden. Es tut zwar immer noch ziemlich weh, aber das kann ja auch daran liegen, dass man langsam mit den Dosen anfangen muss. (Ab morgen dann immer morgens und abends jeweils 400mg).

Lange Rede, kurzer Sinn: nun habe ich folgende Frage: ich habe gelesen, dass das Mittel nur beim Trigeminus wirkt (also, was die Schmerzen angeht). Ist dies nur der Fall, wenn man eine Trigeminus-Neuralgie hat oder aber wirkt das Mittel auch, wenn ich nun eine versteckte Entzündung in einem Zahn haben sollte? In beiden Fällen würde ja der Trigeminus munter für die Schmerzen sorgen, nur eben einmal als Übeltäter (wobei die Ursache ja noch woanders liegen kann) und im zweiten Fall als Weiterleitung eines kranken Zahnes.

Donnerstag fahre ich nochmal in die Zahnklinik, wo ein erneutes Röntgenbild angefertigt wird, also die Sache wird auf jeden Fall noch weiter beleuchtet, doch bis dahin würde ich mich freuen, wenn jemand meine Frage beantworten könnte.

Herzlichen Dank im Voraus! :)

Medikamente, Entzündung, Neuralgie, Zahnschmerzen, Klinik
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