Hilfe bei der Auswertung meiner Schilddrüsenwerte / Unterfunktion: Thybon / L-Thyrox/Iod

Ein freundliches Hallo an alle die meinen Beitrag lesen.

Nach langer Odyssee (2 Fehl-/Totgeburten), Langes Liegen in der endlich vollendeten Schwangerschaft - rasante Gewichtszunahme,... kam vor gut 2 Jahren endlich mal die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion. Ich bin derzeit bei einer Endokrinologin und bin immer noch sehr unzufrieden. Laut ihrer Aussage habe ich eine latente Unterfunktion, Struma multinodosa, Eisenmangel und Vitamin D Mangel. Die letzten beiden sind soweit behoben, also die Werte im unteren Normbereich.

Was mich jetzt so wundert: ich habe einen echokomplexen Knoten mit den Außmaßen 1,3 x 1,2 x 2,1 cm, unter der Behandlung gleichbleibend, laut Synthi ist er eher kalt. Des wEiteren habe ich auf der gleichen Seite mehrere kleine, schlecht von einander abgrenzbare Knoten. Laut meiner Ärztin gibt es keinen Handlungsbedarf, außer alle halbe bis dreiviertljahre mal eine Sono... Volumen re: 7,1ml Li. 6,7ml

Soweit so gut. Seit ich in Behandlung bin, sinken meine Werte

Angaben Labor Norm:

EFT3 / pmol/l = 3,90-6,70 EFT4 / pmol/l = 12.0-22,0 TSH =0,3-4,0

06.03.12 ohne Medis EFT3 = 4,49 EFT4 = 17,2 TSH 1,16

Darauf hin Medikation mit L-Thyrox Hexal 25 / Iod 75

18.06.12 EFT3 = 4,77 EFT4 = 16,6 TSH = 0,97

18.09.12 EFT3 = 4,36 EFT4 = 14,8 TSH = 0,46

Medikation L-Thyrox /od auf 50/150 erhöht Zugabe von Thybon 10 18.12.12 EFT3 = 4,35 EFT4 = 14,3 TSH = 0,59

Medikation beibehalten

Symptome verschlechtern sich

19.03.13 EFT3 = 4,04 EFT4 = 11,8 TSH = 1,11

mir ging es über den Sommer immer schlechter, ich habe im Juni Thybon eigenmächtig erhöht auf 20 und L-Thyrox / Iod auf 75 erhöht.

Meine letzten Werte sind wie folgt:

27.11.2013 EFT3 = 4,08 EFT4 = 13 TSH = 0,07

Meine Ärztin meinte nun, dass meine Selbstmedikation gefährlich sei, und mein TSH zu niedrig sei, ich mich in eine Überfunktion gesteuert hätte??? Meiner Meinung nach ist das falsch, der TSH Wert sagt unter Medis doch gar nichts aus. Ich habe die Dosis jetzt sogar auf 100 L-Thyrox erhöht, endlich geht es mir besser - bin aber trotzdem nun verunsichert, da ich mir natürlich Gedanken mache. Meine Ärztin meinte, ich würde mein Herz damit auf lange Sicht schädigen...

STIMMT DAS?

Ich freue mich auf eure Hilfe - und wenn jemand noch einen guten Arzt in Franken empfehlen kann, bin ich auch sehr dankbar.

Medikamente, Schilddrüsenunterfunktion, Blutbild, Knoten, Befund, Schilddrüsenhormone
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Tagsüber Antriebslos und Depressiev, Nacht kann ich nicht richtig schlafen.

Erstmal ein liebes Hallo an euch alle.

Ich habe ein Problem bei dem ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin Tagsüber sehr schlapp, Antriebslos und gegen Nachmittags sehr Müde (lege mich aber bewusst dann nicht hin). Und Abends brauche ich immer ewig zum einschlafen und bin Nachts häufig wach. Parallel dazu habe ich depressive Verstimmungen und bin sehr schnell nervlich überfordert, was ich mir mit einer 11 Monate alten Tochter eigentlich nicht erlauben kann.

Ich war damit schon beim Hausarzt, weil ich früher parallel dazu auch viel Krank war, aber es wurde nie eine Ursache gefunden, weder für mein häufiges Krank sein, noch für mein oben beschriebenes Problem. Und ich wurde im laufe der Zeit (vorallem in der Schwangerschaft) auf alles mögliche getestet.

Dann bin ich wegen den Schlafstörungen und den depressiven Verstimmungen in Therapie gegangen. Mir wurden zuerst zum schlafen Schlaftabletten gegeben (Zolpidem, Zopiclon, Opipramol), weil mein Arzt sehen wollte, ob es mir besser geht, wenn ich besser schlafe. Aber da meine Laune nicht besser wurde und Schlafmittel ja auch keine Dauerlösung sein können wollte er es mit Antidepressiva versuchen, die auch den Schlaf fördern sollen. Also nehme ich mittlerweile (natürlich nach dem es langsam gesteigert wurde) 100mg Sertralin jeden Abend. Aber auch das hat nicht wirklich viel Effekt. Ich habe auch früher (ich hatte die Probleme vor Jahren schonmal) Citalopram 40mg bekommen, aber das hat damals auch kaum geholfen.

Meine Ernährung ist eigentlich ganz in Ordnung, viel Obst und Gemüse und so. Und sonst wüsste ich nicht woran es liegen könnte. Also habe ich die Frage: Wisst ihr welche Medikamente mir wirklich helfen könnten?

Ich weiß das Medis eigentlich nicht die Lösung sein sollten, aber ich habe alles andere schon ausprobiert, mit Sport, Ernährungsänderungen, Entspannungstechniken und Homöopathie und ich kann es mir nicht leisten länger so drauf zu sein. Ich will ja auch fit für meine kleine Tochter sein und nicht immer gleich mit den Nerven am ende, wenn sie mal länger als ne halbe Stunde Zicken macht.

Ich hoffe das ihr mir mit konstruktiven Vorschlägen helfen könnt.

Medikamente, Schlafstörung, Antidepressiva, Depression, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
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Allergie gegen Ibuprofen&Clarithromycin gilt das nun auch für Paracetamol usw?

Hallo@all!!! Vorab ich weiß das dies hier nur eine Frage Plattform ist und ihr alle keine Ärzte seid, jedoch weiß der ein oder andere ja doch auch vieles durch eigene Erfahrungen, oder durch das hören/lesen etc..... Wäre für jeden tipp/Hilfe dankbar.

Nun zu meiner Kleinen Story mit Frage

Mein Freund hatte vor 14 tagen eine allergische Reaktion auf eine Tablette er hatte eine Nasennebenhöhlen Entzündung und hatte vom Arzt ein Antibiotika bekommen ( Clarithromycin) das hat er am 5 tag abends vergessen und am nächsten tag nach genommen +Ibuprofen da er Kopfschmerzen hatte. Nach einer halben stunde bekam er starke Hitzewallungen+Hautausschlag in form von krebsroter haut mit Bläschen und Quaddeln die stark gejuckt haben.

Er hatte als wir 15 min später im Krankenhaus ankamen immer noch erhöhte Temperatur&hohe Herzfrequenz. dann haben sie ihm Kortison und noch was anderes gespritzt und nach 30 min war alles wieder vorbei. Die Ärzte stellen ihm nun einen Allergie ausweiß mit diesem Wirkstoff Clarithromycin aus.

Eine Woche später ( sprich vor 3 tagen) nahm er abends eine Ibuprofen gleiche Allergische Reaktion wie oben beschrieben, jedoch diesmal nur leichter Ausschlag starkes jucken und keine vitalen Nebenwirkungen ( erhöhter puls,hitze,Luftnot). Er bekam wieder Cortison und die Sache war wieder erledigt. Jetzt ist meine angst das das bei Paracetamol,Asperin und was es da noch alles gibt auch passiert habt ihr da Erfahrungen mit?

Darf er jetzt gar nix mehr in der Richtung nehmen? das komische ist auch er hat Ibuprofen 20 Jahre ohne Nebenwirkungen vertragen und jetzt sowas.

Angst, Medikamente, Allergie, Krankheit, Cortison, Ibuprofen
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Schleimbeutelentzündung am Knie: muss ich Entzündungshemmer nehmen, bis der Schmerz ganz weg ist?

... Ich habe seit einer (überambitionierten...) Wanderung vor zwei Monaten eine Schleimbeutelentzündung am Knie. Nach Arztbesuchen - bei zwei verschiedenen Ärzten - und einer längeren Beratung in der Apotheke bin ich immer noch etwas unsicher, wie ich die Entzündung wieder loswerde.

  • Ein Arzt sagt mir, ich solle schon jetzt wieder Sport treiben, um die Muskeln aufzubauen; halt nur mässig intensiv. Die Apothekerin meint, eigentlich besser kein Sport, bis ich genesen bin. Was stimmt jetzt?

  • Der Arzt hat mir (wasserlösliche) Voltarentabletten verschrieben, für zwei Wochen. Nach zwei Wochen war die Situation aber in etwa dieselbe. Die Apothekerin meint: ich müsse so lange die Entzündungshemmer nehmen, bis die Beschwerden ganz weg seien? Stimmt das so?

  • Und schliesslich stellt sich die Frage, wann ich denn vielleicht doch eine MRT machen lassen sollte. Das Knie sieht von aussen absolut heil aus. Man kann auch dran drumdrücken, wie man will - das tut nicht weh. Nur, wenn ich es eine Weile belaste (Treppensteigen, mehr als 10 Minuten Gehen...), beginnt es, zu schmerzen. Das scheint alles mit der Entzündungs-Diagnose übereinzustimmen. Bloss nehme ich jetzt dann schon seit einem Monat diese Entzündungshemmer - und das ist immer noch nicht heil. Also ist es vielleicht doch etwas anderes?

... Eben, da ich inzwischen mit drei Leuten vom Fach gesprochen habe, und die sich zum Teil auch widersprechen, hoffe ich, dass es vielleicht hier einen hilfreichen Hinweis gibt. Hab' schon Sorgen, das gehe gar nie mehr weg. Oder bin ich vielleicht bloss zu ungeduldig...?

Schönen Dank, Moritz

Medikamente, Entzündung, Knie, Schleimbeutel
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Frage bzgl. einer möglichen Gonorrhoe und dem Medikament Ciprofloxacin

Guten Abend

Ich benötige einen Rat bezüglich dem Medikament Ciprofloxacin. Ich hatte vor 2 Tagen ungeschützten Verkehr mit einer guten bekannten. heute hatte ich leichte Symptome einer Gonorrhoe (starker Harndrang, leichte schmerzen beim wasserlassen, etwas Eiter am harnausgang)... Der behandelnde Urologe hat 2 Abstriche gemacht und mir für 5 Tage eine Blindtherapie von 2xTäglich 500mg Cipro verschrieben. Die Ergebnisse der Abstriche sollen erst nach seinem Urlaub in 7 Tagen vorhanden sein (solange könnte es so ziemlich jede Krankheit sein)

Nach der erstmaligen Einnahme von Cipro hatte ich bereits starke Nebenwirkungen: (starker Brechreiz, Benommenheit, unscharfe sicht, Kloß im Hals, Kribelln und brennen auf der Haut). Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden das, dass Medikament wares Teufelszeug sein muss. Es lassen sich ohne mühe viele Blogs und Berichte finden, in denen die Menschen von starken bleibenden Schäden klagen.

Frage: Da ich nun große Angst habe das Medikament weiter zunehmen, wollte ich fragen ob es schlau ist, nach einmaliger Gabe von Cipro das Medikament abzusetzen und auf den richtigen Befund zu warten (zumal mir meine bekannte versichert hat, dass sie zu 100% keine Krankheit hat und ich ihr glaube) bzw. ob es womöglich eine Nebenwirkungsärmere/bessere Behandlung gibt.

vielen dank schonmal

Medikamente, Urologie, Eiter, Harndrang, Geschlechtskrankheit
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