Ich krieg die Krise - wieder Nebenwirkungen - was tun?

Hallo! Heute habe ich von meinem Hausarzt Eisentabletten verschrieben bekommen. Ich habe längere Zeit schon Eisenmangel u. weil mein Kreislauf in den letzten Tagen mehrfach versagt hat, hat mein Doc mir heute die Tabletten verschrieben. Er hat extra darauf geachtet, ein gut verträgliches u. nicht so hoch dosiertes Mittel zu nehmen. Denn ich hatte in der Vergangenheit schon auf verschiedene Eisenpräparate mit starken Nebenwirkungen reagiert.

Ich hatte so sehr gehofft, dass ich das jetzt wirklich besser vertrage, zumal ich es nicht nüchtern genommen hatte, sondern auf Empfehlung meines Arztes ca. 1/2 - 1 Std. nach dem Essen.

Zuerst habe ich gedacht, super, endlich was, was ich vertrage, aber mittlerweile sieht das schon wieder anders aus. Mir ist furchtbar übel und habe so ein komisches Gefühl im Bauch. Keine richtigen Krämpfe, aber so als ob sich da was zusammenzieht. Appetit aufs Abendessen habe ich überhaupt nicht. Und zusätzlich habe ich immer wieder zwischendurch so Hitzewallungen (und das können nicht die Wechseljahre sein ;-) ). Und immer mal kurz das Gefühl als würde der Hals zugeschnürt...

Was kann ich nur tun? Gibt es irgendwas, was ich machen kann, dass ich das besser vertrage (außer nach dem Essen nehmen)?

Wenn die Beschwerden anhalten, soll ich die Tablette dann morgen früh trotzdem wieder nehmen? Oder dann morgen nochmal zum Arzt? Oder erst übermorgen?

Medikamente, Eisen, Eisenmangel, Nebenwirkungen, Tabletten, Übelkeit
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Bekomme keine Medikamente (Hausarzt weigert sich; Neurologe hat keinen freien Termin). Was tun??!

Hallo, ich habe zur Zeit massive Probleme mit meiner Oma. Sie ist total verwirrt, dement und hat vor allem teils massive Schlafstörungen und Halluzinationen.

Nun wollte ich vom Hausarzt Medikamte gegen die Schlafstörungen. Da sagt der (verständlicherweise) "Geht nicht, da muss sie erst in eine Klinik".

Also gut, gesagt, getan. Nun war sie ganze zwei Wochen stationär in einer psychatrischen Klinik und ist dort mit entsprechenden Medikamenten eingesellt worden.

Zur Entlassung habe ich dann einen Plan mit verschiedenen verschreibungspflichtigen Medikamenten bekommen, die ich ihr nun regelmäßig geben soll. Und hier ist auch der Haken: Die Medikamente bekomme ich nicht etwa von der Klinik (von denen habe ich nur was für die ersten drei Tage bekommen) sondern muss sie mir vom Hausarzt bzw. einem Neurologen verschreiben lassen.

So und nun steh ich da. Der Hausarzt weigert sich wieder einmal und sagt ich muss zum Neurologen. Und die Neurologen hier im Umkreis habe a) bis Ende August keine freien Termiene mehr und wollen b) meine Oma auch unbedingt erst mal persönlich sehen. Was ein riesen Akt ist, da sie im Rollstuhl sitzt und nur mittels Krankentransport transportiert werden kann.

Was soll ich nun machen? Meine Oma ist nun wunderbar auf die Medikamenten eingestellt (ihr geht es sichtbar besser) und braucht diese laut Klinikarzt natürlich auch unbedingt.

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