Symbicort oder Junik in der Schwangerschaft

Hallo!!!

Ich bin Asthmatikerin seit meinem 5. Lebensjahr, bin mittlerweile 37 Jahre alt. Jedenfalls nehme ich seit 1996 Symbicort 1-0-1 und komme damit sehr gut zurecht. Habe es Anfangs zweimal versucht eigenhändig abzusetzen, weil ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte Cortison zu nehmen, aber das ging mächtig in die Hose. Der Körper ist also wunderbar drauf eingestellt.

Ich habe bereits eine Tochter, diese ist 2003 geboren, damals in der Schwangerschaft sagte mein Lungenfacharzt mir, ich könnte Symbicort weiter nehmen 1-0-1, es würde dem Kind überhaupt nicht schaden. Und es hat auch wunderbar geklappt, meine Tochter ist kerngesund und die Schwangerschaft verlieft einwandfrei!

Nun bin ich schwanger, gerade am Anfang, 5. Woche. Gestern war ich bei ihm und irritiert, als er mir sagte, ich solle das Symbicort nicht mehr nehmen, sondern jetzt Junik 100. Irgendwas mit der Gebärmutter hat er gesagt und da könnte es zu Frühgeburten kommen durch das Symbicort.

Stimmt das so? Ich hatte es ja damals auch genommen. Klar, ich war jünger, aber ist das echt so gefährlich.

Bin so schön damit eingestellt, würde ich etwas merken von der Luft her, wenn ich jetzt Junik nehme? Ich sollte dann 2-0-2 nehmen. Bin mir aber nicht sicher und wollte mir deshalb mal eine zweite Meinung holen.

Ach so, ich hatte letztes Jahr 3 Fehlgeburten, kann das damit zusammen hängen? Das ich Symbicort weiter genommen habe?

Ich wäre Ihnen SEHR dankbar über eine Antwort!!!!

Eine ratlose schwangere Mutti :-)

Medikamente, Ernährung, Asthma, Schwangerschaft
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Angst vor einer erneuten Thrombose, bitte um Rat.

Hallo ihr Lieben,

ich hatte Ende Juni letzten Jahres eine tiefe Beinvenenthrombose im linken Unterschenkel, mit der ich bis ca. Anfang Oktober noch zu tun hatte (heißt für mich täglich spritzen).

Nachdem ich sie überstanden hatte, habe ich nach Absprache mit meinen Ärzten begonnen die Pille zu nehmen, eine reine Gestagenpille, da alles andere zu riskant gewesen wäre.

Dennoch wurde mir damals ganz deutlich gesagt, dass ich keine weiteren Risiken eingehen darf; würde ich beispielsweise rauchen, hätte ich sofort wieder eine Thrombose (die Worte meines Arztes).

Nun habe ich vor Kurzem von meinem Hautarzt ein Cortisonpräparat zur täglichen Einnahme bekommen und dieses Über eine Woche lang auch genommen. Inzwischen schleiche ich es aus, da die Nebenwirkungen zu stark wurden. Aufgrund dieser las ich auch die Packungsbeilage und musst schockiert feststellen, dass das Präparat das Thromboserisiko erhöht.

Ich habe meinen Hausarzt bereits darauf angesprochen, allerdings kann ich erst morgen nachmittag dorthin. Muss ich mir Gedanken machen? Der Rat meines Arztes damals klang sehr eindringlich, darum sorge ich mich nun doch sehr. Häufig habe ich auch Schmerzen in den Beinen, doch ich kann nicht einschätzen, ob es vielleicht nur Phantomschmerzen sind, die durch meine Angst hervorgerufen werden.

Nun aber meine Frage: Ist es wahrscheinlich, dass die Gefahr einer Thrombose wieder besteht? Sollte ich auf eine Überprüfung der D-Dimere bestehen (hierzu ist vielleicht wichtig zu wissen, dass ich an Spritzenphobie leide, weshalb die Blutabnahme eine ziemliche Überwindung für mich wäre) ?

Ich hoffe, ihr versteht mein Wort-Wirrwarr und ich bin dankbar für jede Antwort, ob sie mich nun ruhig oder unruhig schlafen lässt, ich bin mental lieber aufs Schlimmste vorbereitet.

Liebe Grüße

Caiwen

Medikamente, Thrombose, Risiko, Risikofaktoren
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Medikamente nehmen trotz erhöhter Leberwerte

Hallo zusammen! Da ich zur Zeit eine schwere Entzündung im Gesicht habe, hat mein Hautarzt mir ein Antibiotikum und ein anderes Medikament (Isotretinoin) verschrieben. Ich hatte ihn auch gefragt, ob ich das trotz der bei mir jetzt festgestellten erhöhten Leberwerte nehmen könnte (das AB kannte ich schon). Daraufhin meinte er nur, dass er das dann nur ganz gering dosieren würde (nur 10 mg/Tag, normal wäre mindestens das Doppelte oder sogar noch mehr), dann würde das schon gehen.

Jetzt habe ich mir aber gerade mal den Beipackzettel durchgelesen und da kann man ja das Grauen kriegen... Hammer, was da alles an Nebenwirkungen beschrieben wird... :-( Und da steht jetzt als häufige Nebenwirkung "Erhöhung der Leberenzyme".

Kann ich trotzdem riskieren, diese Tabletten zu nehmen? Denn wenn sich darunter die Werte noch mehr erhöhen, dann ist ja auch eine korrekte Diagnostik, warum die Werte jetzt so hoch sind, nicht mehr wirklich möglich (die eigentlich in der nächsten Zeit noch ansteht). Oder ist das bei dieser geringen Dosierung doch nicht so schlimm? Weiß das jemand von euch?

Leider könnte ich den Hautarzt erst wieder am Montag dazu befragen, da der jetzt das lange Wochenende die Praxis geschlossen hat und auch mein Hausarzt ist nicht da.

Meine Leberwerte waren bei der letzten Untersuchung: g-GT 35,5 U/l (Referenzwert 9-36), GOT 77,8 U/l (Referenzwert 0-23), GPT 183 U/l bei Kontrolle 165 (Referenzwert 0-55), LDH 167 (kein Referenzwert angegeben)

Danke und viele Grüße

Haut, Medikamente, Leber, Entzündung, Blutwerte, Leberwerte
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