Mittel gegen ständige Übelkeit,Brechreiz

Ich habe seit fast 2 Wochen das Problem, dass mein Magendarmtrakt komplett spinnt. Meine Vorgeschichte (gutartige Hauttumorerkrankung, Reizdarmsyndrom, Endometriose, 2facher Bandscheibenvorfall). Aufgrunddessen nehme ich täglich Medikamente: Lopedium gegen chronischen Durchfall und Hormone (Pille, doppelte Menge) wegen der Endometriose. Los ging es mit Durchfall, da habe ich dann zusätzlich zu der einen Kapsel,die ich eh täglich nehme (das ist mit der Klinik Tübingen so abgeklärt) eine Kapsel genommen,wenn der Durchfall kam. Teilweise waren es dann 3 Kapseln täglich. Irgendwann kam Übelkeit dazu, Brechreiz. Übergeben musste ich mich seither zwar nicht, jedoch fehlte nicht viel und das Gefühl man müsste fast, ist furchtbar. Erst dachte ich, ich habe evtl zu viel Lopedium eingenommen. Jedoch habe ich nun kein Durchfall mehr (nach 4 Tagen) , Stuhlgang ist normal, sondern ständig kommen diese Übelkeitsattacken. Beim Essen, danach, oder einfach so, morgens, mittags, abends. Ich kann es einfach auf nichts zurück führen. Ich habe Mitte Oktober ein neues Studium begonnen, das macht mir sehr viel Spaß, ich bin motiviert. ..wäre es dort nicht toll, wäre es evtl darauf zurückzuführen. Ich verstehe es einfach nicht. Mein Arzt hat mich nach Stress gefragt, den habe ich aber nicht, im Gegenteil, ich gehe gerne dort hin. Andere belastende Dinge gibt es auch nicht. Aber ich habe auch keine Magendarmvirus oder etwas falsches gegessen. Ich habe zwar Lebensmittelunverträglichkeiten, jedoch meide ich genau diese Lebensmittel,daher kann es davon auch nicht kommen. Etwas schlechtes gegessen habe ich auch nicht, und wenn würde das doch nicht Wochen anhalten!? was mich besonders "nervt" - mir ist es meistens dann schlecht, wenn ich das Haus verlasse, zb in der Vorlesung sitze. Sobald ich dann gehe und daheim bin,ist es weg. Es kommt aber auch zuhause ganz plötzlich... ich versteh das einfach nicht. Dass ich durch meinen Reizdarm gelegentlich reagiere ist normal, aber da handelt es sich mal um einen Tag an dem ich das habe, aber nicht 2 Wochen am Stück.

Ich habe nun einige Medikamente: nach wie vor Lopedium. Tanacomp, MCP Tropfen und nun soll ich mir laut Arzt (der eine Magenschleimhautentzündung vermutet) noch weitere Medikamente holen.

Meine Frage: was kann ich tun,dass es mir besser geht? Ich würde mich über Vorschläge rein um Arznei, Homöopatische Mittelchen, Hausmittelchen, Ernährungstipps etc sehr freuen. Danke.

Hausmittel, Medikamente, Darm, Magen, Homöopathie, Übelkeit
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Lebensmittelvergiftung Huhn, keine Salmonellen. Wichtige Frage BITTE

Ich habe Nelidix 500mg verschrieben bekommen, wegen einer Bakteriellen Vergiftung durch Huhn. Also habe Keine Salmonellenvergiftung.

Habe am Samstag Huhn gegessen, Sonntag leichte Bauchschmerzen. Sonnatgabend dann bekam ich Schüttellfrost, hohes Fieber, leichte Kolik nur im Oberbauch, Durchfall, Übelkeit, aber musste mich nicht übergeben. Fieber hatte ich nur Sonntag und Montag. Die Haut und alle Knochen taten weiter schrecklich weh, Kopf auch, Augenbrennen, seit heute tun teilweise auch die Zähne weh, alle. Ich soll nun 4x am Tag je 2 der Nelidix 500mg nehmen. Ist das nicht zuviel? Ich habe seit 17 Jahren chronische Pankreatitis. Bin aber kein Alkoholiker und war es auch nie. Bin weiblich, 169cm, 63kg, 48 Jahre. Heute habe ich nun sogar stärkere Koliken als zuvor, aber die Schmerzen an Haut,Kopf und Knochen ist weg. Da ich im Ausland lebe und auch chronische Pankreatitis habe, meinte der Arzt zuerst, dies sei die Ursache. War es aber nicht. Mir selbst war gleich klar, dass es eine Vergiftung sein muss.

Dienstag war ich dann bei der Notaufnahme, bekam 4 Ampullen zu Beruhigung in die Vene, keine Ahnung was es war, geholfen hat es nichts. Ich war aber auch nicht aufgeregt, sondern total schlapp und kaputt. Blutdruck war ok, 120 zu 80.

Nach wie vor geht es mir schlecht. Vor allem habe ich nun heute stärkere Bauchschmerzen als die Tage zuvor. Oberbauch Koliken.

Medikamente, Schmerzen, Hilfe, Lebensmittel, Notarzt, Vergiftung
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Nebenwirkung oder nicht?

Hallo! In den letzten Wochen hatte ich wieder mehr Magenschmerzen, Aufstoßen und Sodbrennen. Deswegen wurde letzte Woche die Medikation umgestellt. Von Pantoprazol auf Pariet. Denn mein Arzt meinte, beim Pantoprazol könnte es zu einem Gewohnheitseffekt gekommen sein, und dann würde das nicht mehr so richtig wirken. Deswegen soll ich jetzt das Pariet 20 mg versuchen (1 Tablette morgens). Das nehme ich jetzt seit Samstag.

An den ersten Tagen habe ich auch keine Probleme gehabt. Außer dass ich am Sonntag massiv Aufstoßen hatte. Aber gestern und heute habe ich dazu noch ziemlich heftige Magenschmerzen, deutlich stärker als "normal". Dazu auch viele Blähungen und heute hatte ich schon 3x Stuhlgang (allerdings kein Durchfall). Und Abends ist mir immer irgendwie übel.

Jetzt habe ich im Beipackzettel vom Pariet gelesen, dass das auch Nebenwirkungen sein könnten (• Den Magen-Darm-Trakt betreffende Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Durchfall, Blähungen (Flatulenz), Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung - http://www.diagnosia.com/de/medikament/pariet-20-mg).

Wie kann ich denn merken, ob meine BEschwerden, insbesondere die stärkeren Magenschmerzen, jetzt Nebenwirkungen sind oder aufgrund meiner Erkrankung bestehen?

Testweise die Tabletten weglassen kann ich eigentlich nicht, da ich seit Freitag auch eine Kehlkopfentzündung habe, die laut HNO-ärztlicher Untersuchung auf einen Säurereflux zurückzuführen ist. Und da kann ich halt auf das PPI nicht verzichten.

Gibt es sonst eine Möglichkeit einen möglichen Zusammenhang festzustellen? Mein Gastroenterologe ist leider etwas weiter weg, so dass ich da nicht einfach mal hingehen und nachfragen kann und er war leider auch telefonsich nicht zu erreichen.

Was habt ihr vielleicht für Tipps?

Danke und viele Grüße

Medikamente, Magen, Behandlung, Sodbrennen, Arzt, Magenschmerzen, Nebenwirkungen, Übelkeit, Aufstoßen
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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

Medikamente, Neuroleptika, pharmakologie, Psychiatrie, Psychologie, Psychopharmaka, Seroquel
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was wenn keine blasenentzündung?!

Hallo meine lieben.

ich hab seit ca 1,5 wochen ein Problemchen. Ich hatte Sonntag abend sex mit meinem Freund. er hat mich gefingert und geleckt und wir haben miteinander geschlafen. (ich bin danach auch auf die toilette!) Ich bin dann in der Nacht noch nach Hause gefahren und beim Toilettengang nachts dachte ich meine scheide explodiert. es brannte höllisch. ICh hab dann gleich ne kaufmannskinder creme drauf, zur beruhigung und hab mich ausgewaschen.

es ging dann am nächsten tag wieder, aber ich hatte so leichte anzeichen von einer blasenentzündung. hab dann gleich gebadet, viel getrunken etc und weils aber nicht wirklich wegging hab ich nen termin beim fa ausgemacht. War dann Dienstags bei dem, der hat sowohl ne urinprobe genommen als auch nen abstrich gemacht und den ph-wert gemessen (der lag bei 4,0). Es hat dann geheißen, dass wenn es auffälligkeiten gibt, dass er sich dann meldet - doch bis heute kam kein anruf. das ist jetzt 4 tage her. Allerdings sind die symptome seit gestern nachmittag wieder schlimmer geworden und ich hab ein richtiges Problem beim Wasserlassen und ein andauerndes brennen. Gestern Abend wars wieder einigermaßen ok, aber heute is es wieder ganz schlimm. jetzt wollte ich gerade eben nocheinmal bei meinem fa anrufen, doch der ist freitags nur bis 12 erreichbar :(( war aber bis eben in der schule, konnte also nicht früher. jetzt weiß ich nicht, was ich tun soll! der ph-wert war normal und auch sonst war anscheinend nichts ungewöhnlich, sonst hätte ich bescheid bekommen. also kann ich zB eine Pilzinfektion gänzlich ausschließen. es bleibt nur eine blasenentzündung übrig, oder?! ich habe ja keinen Juckreiz oder ähnliches nur ein brennen und schmerzen beim wasserlassen und dazu dieses ewige gefühl als müsse man auf die toilette, aber es klappt nicht!

jetzt ist nur leider Feitag und ich denke auch mein Hausarzt ist nicht mehr in seiner Praxis. Soll ich mir in der Apotheke was holen? wenn ja, was?!

habt ihr einen rat für mich?

Liebe Grüße! :))

Apotheke, Medikamente, Blasenentzündung, Frauenarzt, Hausarzt, Scheide
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Ritalin Wirkungslos?!

Hallo, also will direkt sagen ich habe kein ads oder adhs habe aber trotzdem Ritalin genommen.

Heute Morgen habe ich zum ersten mal Ritalin genommen, bzw medikinet der Wirkstoff ist aber immer noch Methylphenidat. Es war eine Kapsel mit 20mg Retard.

Eingenommen habe ich die Kapsel um ca. 7:30Uhr. Danach habe ich nichts gegessen nichts getrunken bis so 10:20Uhr. Bis dahin auch keine Wirkung Gespührt... Nur nach dem Essen ca eine Stunde später fühlte ich mich nicht wirklich Konzentrierter sonder er aufgedreht nicht sonderlich stark sondern er leicht aufgedreht habe den Puls gemessen,es waren 112 Schläge in der Minute was recht viel ist da ich nur in der Schule gesessen habe. Aber eine wirkung habe ich so nicht verspührt.

Meine frage jetzt:

  • Woran kann das gelegen habe?

  • Muss Ritalin im Magen gelangen?

  • Was passiert wenn ich die Kapsel öffne und den Wirkstoff z.B durch die Nase nehme?

  • muss man viel trinken dabei damit es normal wirkt?

  • Und es war jetzt nicht pure still arbeit und man musste nicht oft sachen schriftlich alleine bearbeiten sondern habe viel Mündlich gemacht,aber dabei müsste man doch auch etwas merken,oder ist es nur bei konsequenter Stillarbeit/Einzelarbeit.

Ich bin mir den gefahren durchaus bewusst und möchte bitte Antworten auf die Fragen und keine Aussage wie schädlich es wäre etc. Und es wäre gut wenn die Leute die nicht soviel Ahnung davon haben diese Frage unbeantwortet lassen..

Medikamente, Arzt, Drogen, Medizin, Doping, Wirkung, Ritalin
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