Diabetes mit 16?

Ich habe vor etwa ein halbes Jahr das Medikament Seroquel Prolong genommen.Dann wurde es wegen der starken Nebenwirkungen abgesetzt.Seitdem leide ich unter einem ständigen Flattergefühl,meine Hände zittern oft.Ich habe oft das Gefühl auf dem Boden zusammen zu sinken und dass mein Körper in ein Zittern verfällt.Das verschlimmert sich,wenn ich viel Zucker zu mir nehme.Ich habe eine zeitlang darauf geachtet,dass ich kaum oder keinen Zucker zu mir nehme,bis mir irgendwann extrem schwindelig wurde.Dann habe ich Schokolade gegessen und der Schwindel hat sich schnell gegeben,das Flattergefühl hat aber wieder eingesetzt..Ich war am Freitag bei der Blutabnahme,da meine Eisenwerte kontrolliert werden mussten.Meine Ärztin will nun auch den Zuckerspiegel überprüfen.Kennt jemand diese Sypmtome? Das habe ich wirkich erst seitdem ich das Medikament bekommen habe.In den Nebenwirkungen steht,dass Seroquel Proloon eine bestehenden Zuckerkrankheit verschlimmern oder sogar eine auslösen kann,gerade bei Kinder.Das Medikament wird für unter 18-jährige nicht empfohlen.Trotzdem musste ich es nehmen,wegen meines Leistungsabfalls in der Schule.(heute ist raus,dass das nur mit meiner Anämie zusammenhing und das Antipsychotikum Seroquel Prolong total überflüssig war und mir mehr geschadet als geholfen hat.) Ich bin erst 16,mein Körper ist seitdem ruiniert und ich habe mich hier registriert,um mir eure Meinung dazu anzuhören.LG.Anna

Medikamente, Diabetes, Zuckerkrankheit
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Würde die Krankenkasse das übernehmen? Fiktive Geschichte!

Hallo,

Mein Text ist ziemlich lang, aber lest bitte trotzdem alles.

Wir haben in Werte und Normen (manchen auch als Ethik bekannt) eine fiktive Geschichte bekommen, die folgendermaßen geht:

Heinz ist seit vielen Jahren glücklich mit seiner Frau Marion verheiratet. Nun ist sie leider vor einem Jahr an einer besonderen Krebsart erkrankt und liegt im Sterben. Täglich sieht er, wie sehr sie leidet und steht ihr so gut es geht bei. Dann hört er eines Tages, dass es eine neue Medizin gibt, von der Ärzte glauben, sie könne die Frau retten. Es handelte sich um eine besondere Form von Radium, die ein Apotheker in der gleichen Stadt erst kürzlich entdeckt hatte. Heinz geht sofort am nächsten Tag zu dieser Apotheke!

Die Herstellung des Medikaments war zwar teuer, doch der Apotheker verlangt zehnmal mehr safür, als ihn die Produktion gekostet hat. Er hat 2000€ für das Radium bezahlt und verlangt nun 20.000€ für eine kleine Dosis des Medikaments.

Heinz sucht daraufhin alle seine Bekannten auf, um sich das Geld auszuleihen, da er bei der Bank keinen Kredit bekommt. Am Einde bekommt er jedoch nur 10.000€ zusammen, also die Hälfte des verlangten Preises. Er erzählt dem Apotheker, dass seine Frau im Sterben liegtund fleht ihn an, ihm die Medizin billiger zu verkaufen bzw. ihn den Rest später bezahlen zu lassen. Doch der Apotheker sagte: "Nein, ich habe das Mittel entdeckt, und ich will damit viel Geld verdienen. Das ist mein gutes Recht!"

Heinz hat nun alle legalen Möglichkeiten erschöpft; er ist ganu verzweifelt und überlegt, ob er in die Apotheke einbrechen und das Medikament für seine Frau stehlen soll.

Im Unterricht gab es dann eine kleine Diskussion, ob das keine Krankenkasse übernehmen könne. Daraufhin aber meinte meine Lehrerin: "Der Arzt darf ein gewisses Budget von sagen wir 10.000€ monatlich nicht überschreiten. Das heißt, er darf bzw. kann das Medikament nicht verschreiben." Ich war aber der Meinung, dass die Krankenkasse darüber urteilen könne und die Kosten übernehmen würde, wenn eine besondere Notwendigkeit besteht (und die besteht ja). Angenommen die Geschichte sei wahr: Würde die Krankenkasse das im Fall von Heinz' Frau übernehmen? Ich habe meiner Lehrerin versprochen, mich darüber zu informieren...

Medikamente, Krankenkasse, Krebs, Medizin, Kosten, Kostenübernahme
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