Ducolax Zäpfchen - Dauer?

Hey, ich habe eine etwas unangenehme Frage, aber ich muss es einfach fragen. Ich habe seit einigen Tagen (ca. 4 Tage?!) Verstopfung (naja, was heißt Verstopfung. Um es genauer zu sagen, kommt jeden Morgen - streng gezwungen - nur ein kleiner minimaler "Klecks"). Normalerweise benutze ich ungern Abfühlmittel und hab's erstmal mit trockenen Pflaumen und Magnesium probiert. Ich sollte zudem noch sagen, dass ich Schilddrüsenunterfunktion habe und erst seit 5 Tagen meine Tabletten (L-Thyroxin Henning 50) einnehme, deren richtige und effektive Wirkung erst in paar Wochen eintritt, wenn sich mein Körper dran gewöhnt hat (meinte mein Arzt).

Nun, da es nicht mehr anders geht, habe ich mir für's Zäpfchen von Dolculax entschieden. Da ich es "gern habe", wenn sich mein Darm morgens entleert, wollte ich morgen früh einnehmen. Allerdings habe ich Angst, dass die Wirkung zu lange dauert, sprich: dass ich zu lange in der Nähe der Toilette sein muss. Bevor ich los gehe, bin ich 1 1/2 Stunden zu Hause und mache mich fertig ect. Ich würde extra eine halbe Stunde vorher aufstehen um 2 Stunden Zeit zu haben sozusagen und wohl zur Schule zu gehen. Nun habe ich Angst, dass es doch länger dauert, deswegen wollte ich Fragen, wieviel Zeit ich ungefär "einplanen" soll?

Das klingt alles etwas kompliziert und durcheinander, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Danke im vorraus.

Medikamente, Schilddrüsenunterfunktion, Verstopfung, Abführmittel
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Schmerzmittel-Resistenz?

Hallo,

ich hatte vor knapp 2 Wochen einen solch starken Hustenanfall, dass es in der Rippengegend knackte und ich mich dann aufgrund der starken Schmerzen in die Notaufnahme begab.

Auf den Röntgenaufnahmen konnte keine Fraktur festgestellt werden, es wurde also ein Haarriss oder ähnliches vermutet. Eine CRT wurde nicht auch noch gemacht, da die zusätzliche Strahlenbelastung als nicht sinnvoll erachtet wurde und Diagnose/Therapie keinen Unterschied ergeben hätten.

Ich hatte schon seit knapp 2 Monaten mit Husten zu kämpfen. Die Schmerzen traten nun hauptsächlich beim Husten und vor allem auch beim Niesen auf. Gegen die starken Schmerzen bekam ich Tilidin 100mg, Novaminsulfon 500mg und Paracethamol 500mg verordnet. Von den Tilidin habe ich morgens und abends jeweils 1 Tablette genommen, von den beiden anderen Medikamenten 3x2 Tabletten.

Die starken Schmerzen beim Husten hatte ich jedoch trotzdem. Auch fühlte ich mich in keinster Weise benommen, so wie es mir von den Ärzten prophezeit wurde, da ja die Tilidin schon eine Opiat-Vorstufe seien. Da mir die Schmerzmittel nicht wirklich halfen, habe ich diese nach und nach wieder abgesetzt. Die Schmerzen halten sich mittlerweile in Grenzen, vor allem, weil der Husten fast weg ist. Ich wurde desweiteren auch vom Hausarzt mittels Ultraschall auf eine Rippenfellentzündung oder ähnliches untersucht. Ebenfalls ohne eindeutige Diagnose.

Hauptsächlich frage ich mich, ob und warum ich gegen diese Schmerzmittel eine Art Resistenz hatte. Wenn diese Kombination der Dosierung doch eher hoch ist, dann sollte mein Körper ja eigentlich darauf entsprechend reagieren, oder?!

Ich nehme sonst keinerlei Art von Drogen und meinen Alkoholkonsum erachte ich eigentlich auch als "normal", d. h. ich trinke in der Regel täglich ein Feierabend-Bier, wobei dies nicht regelmäßig ist.

Eventuell gibt es ja eine schlüssige Begründung?! Ich gehe davon aus, dass alles keine Placebo waren, da diese in der Apotheke geholt wurden.

Danke für Ideen

Medikamente, Husten, Schmerzmittel
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Fußpilz und Ekzem - Hilfe!

Ich bin nun an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht weiterweiß. Seit ca. 2 Monaten sind beide meiner Füße von schrecklichem Fußpilz befallen, der mitlerweile Ekzeme und Entzündungen hervorgerufen hat. Der Pilz ist vor allem in den Zehenzwischenräumen und an der Fußsohle sehr stark, jedoch hat er mitlerweile auch die äußeren Seiten der Füße und den Bereich hinter der Verse befallen. Meine Sorge wird groß, dass es sich auf meine Beine ausdehnen könnte, da die mitlerweile auch rot werden und zu jucken beginnen.

Von Arztbesuchen erhoffe ich mir mitlerweile recht wenig. Immer der gleiche Ablauf: man bekommt etwas verschrieben und hört den Satz "In ein Paar tagen wird es besser, wenn nicht, kommen Sie wieder". Nach nun über 5 Salben und Sprays die ich alle korrekt angewendet habe ist meine Geduld am Ende. Mein Leiden wird von einem Arzt zum anderen geschickt und niemand weiß so Recht Rat.

Ich habe neue Socken und sogar Schuhe gekauft, wasche diese (und natürlich Handtücher, Waschlappen, etc.) bei 60°C oder weiche sie in DanKlorix ein. Ich mache regelmäßige Fußbäder mit Essigessenz oder Natron, von Teebaumöl wurde mir wegen der offenen Wunden abgeraten. Ich wasche mich ausschließlich nur noch mit Kernseife und föhne meine Füße und die Zehenzwischenräume trocken. Auf Rat des Arztes mache ich Mullverbandsstücke zwischen die Zehen und "lüfte" die Füße so oft wie möglich. Ich könnte noch viel aufzählen, das Ende der Geschichte: Nichts hilft.

Das beste Beispiel ist gerade jetzt: In nichtmal mehr 4 Stunden muss ich wieder raus, der Juckreiz jedoch ist so unerträglich dass ich seit Tagen kaum geschlafen habe. Vor kurzem bekam ich eine neue Salbe (mittelstark bis stark) und verwende sie bis jetzt. Als ich eben meinen Fuß anschaute, sah ich, dass sich der Pilz und die Bläschen auch auf die inneren Seiten der Füße ausgebreitet hatte. Das geht einfach viel zu schnell, und ich kann nicht nur rumsitzen und warten! Ich dachte sogar darüber nach, mir mit einem Messer die Bläschen aufzukratzen!

Mitlerweile ist kaum noch eine Fläche auf meinem Fuß, die nicht betroffen ist. Ich bitte um schnelle Antwort, da dieser Pilz meine Lebensqualität sehr beeinträchtigt, so dumm es auch klingen mag.

Medikamente, Fußpilz, Pilzinfektion
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Körper riecht nach Erbrochenem

Mein Problem ist, daß ich seit über 8 Jahren nach Einnahme von Nystatin Lederle Tropfen einen eigenartigen Körpergeruch bekam. Bin am verzweifeln. An den Händen rieche ich am stärksten nach Erbrochenem, aber auch an der Kopfhaut, am Dekollete (z. B. beim Riechen am Rollkragenpulli) und eigentlich immer an den Händen, wenn ich mich irgendwo gekratzt hab. Ich dusche täglich morgens, aber der Geruch geht dadurch nicht wirklich weg. Beim Duschen merke ich, daß ich, nachdem ich Duschgel auf die Hand gebe, zwar an den Händen nach Duschgel rieche, aber sobald ich mich dann irgendwo gewaschen habe, also auch z. B. am Hals oder Gesicht rubbele, die Hände wieder so komisch riechen. Auch beim Haare föhnen riecht es komisch, sogar nach zweimaligem Shampoonieren. An mangelnder Hygiene kann es nicht liegen, ich benütze auch nach dem Duschen und Abtrocknen erst ein Antitranspirant, dieses laß ich trocknen und dann noch eine Deo-Creme. Abgesehen davon rieche ich an anderen Stellen und ich glaube auch, aus dem Mund schon sauer.

Vor ca. 16 Jahren hatte ich das auch schon mal für ca. 3-4 Monate. Ich hatte damals ebenfalls eine Anti-Pilz-Diät mit Nystatin Lederle Tropfen gemacht. Und vor 8 Jahren eben auch wieder. Dann nahm ich es so ca. ein halbes Jahr ein. Deswegen bringe ich dies zusammen in Verbindung. Das Nystatin muß irgendetwas in meinem Körper ausgelöst haben. Nur diesmal verschwand dieser Geruch nicht mehr nach ein paar Monaten. Er blieb bis heute.
Was ich schon alles versucht hab... z. B. Entsäuern mit 2 TL Kaisers Natron früh morgens (hier kam es bei mir auch nicht mal zum erwünschten Abführen), Einnahme von Enzymen, Bäder mit Himalaya-Salz, Saunieren, Entgiften mit Rizinus-Öl, Schüssler Salze, Einnahme von Apfelessig, etc. etc. Leider riechen auch die Mitmenschen dies. Man sondert sich ab, wird sehr unsicher, nimmt nur mehr an absoluten Muß-Terminen teil. Ich könnte heulen, vor allem, weil keine Besserung oder Heilung in Aussicht ist. Im Gegenteil, ich finde, es wird von Monat zu Monat schlimmer. Bei verschiedenen Ärzten wird man nur belächelt: "Das ist doch keine Krankheit, jeder Mensch hat einen ganz eigenen Körpergeruch, das macht doch den Menschen erst aus..., bla- bla- bla."
Wer kann mir helfen? Ich bin wirklich am verzweifeln.

Medikamente, Körpergeruch, Übersäuerung
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sekundärkaries ohne bohren behandeln?

ich bin umgezogen und habe den arzt gewechselt. der neue arzt möchte nun vier zähne anbohren einschliesslich der letzten kunststoffversiegelung mit der begründung episkopale fissurenkaries.ich bin jetzt ende 20 und habe zahlreiche angebohrte zähne die alle jahre mit füllungen verschlimmbessert werden. deswegen habe ich beschlossen meine ernährung umzustellen und beschäftige mich mit den ursachen der schäden. ich werde mich weitestgehend weigern noch einmal einen bohrer in meinen mund zu lassen. ich würde jetzt gerne wissen:

  • die fissurenkaries an den kronen hat man mir gezeigt. es sind diese kleinen schwarzen striche am zahn sichtbar. ich habe gelesen, verheilte karies ist dunkel. kann das also verheilte karies sein? woher kann ich wissen ob diese kariesadern nicht mehr aktiv sind? falls sie aktiv sind, lässt sich die aktivität der bakterien zuverlässig stoppen?

  • die karies die unter die oberflächliche kunststofffüllung geraten ist, kann ich die auch stoppen? sie hat ja faktisch keinen kontakt mit meiner nahrung oder nur minimal da die füllung undicht ist. kann ich einer so schwer zugänglichen infektion ohne den zahnarztbohrer irgendwie herr werden?

  • ich habe einen empfindlichen zahnhals, der auf temperatur sensibel reagiert. der neue zahnarzt hat irgendeine pampe aus fluor und eine versiegelung darauf geschmiert. ergebnis ist der zahnhals tut immernoch bei temperaturwechsel weh. gibt es ein risiko für diese stelle, da sie ja vom natürlichen speichelfluss abgeschnitten ist durch die versiegelung? kann ich die versiegelung entfernen lassen oder wie lässt die stelle sich mineralisieren? oder kommt das aus dem zahninneren? ist dieses fissurenversiegeln notwendig?

Medikamente, Zähne, Zahnarzt, Zahnpflege
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Medikamentenallergie, nur von was?

Hallo,

kurz zu meiner Person: 32 J, Weiblich, Hashimotopat. in den Letzten zwei Jahren mehrfach Clexane s.c. ohne Probleme,auch Penicillineinnahmen ohne Probleme, allerdings vor ca 9 Jahren nach Tavaniceinnahme oral Atembeschwerden = Allergie.

Nun ist es so das ich mich vor 7 Tagen einer Kreuzbandplastik unterziehen musste. 3 Tage vorher mit Penicillien Mega behandelt wurde ( bis 7.post OP Tag). Clexane 0,4 seit der OP immer Morgens 8-9 Uhr.

Am 4.Post OP Tag begannen Juckreiz und Quaddelbildung in besagter Kniekehle. nach dem Rötung usw... zunahm, entfernte ich den Trombosestrumpf. Auch da war der Juckreiz erst Abends ab ca 18 Uhr aufgetreten. 6.Post OP Tag , um 17 Uhr Lymphdrainage, eine Stunde Später , Exanthem und Juckreiz am ganzen Bein, zunhemend an anderen Hautarealen. Nach Fenistilspray, lokal Besserung.. Nun heute Abend ( 7.post OP) Erneuter Juckreiz und Exanthem/Quaddelbildung vom Knöchel bis zum Oberschenkel, nur diesmal viel stärker und auch am Rumpf und an den anderen Extremitäten. Leichte Probleme bei der Ausatmung.

Hatte noch Fenistiltropfen und Salbvutamolspray da, so langsam lässt es nach. Nur würde ich gerne wissen welchem Medikament ich als Auslöser nun zuardnen kann.

  1. Penicillin ( Tag 7. bei Exanthembeginn)
  2. Clexane ( Tag 6 bei Exanthembeginn)
  3. Oder doch Lokal gedinngt durch starkes Hämathom oder der Orthese auf der Haut?

Ich werde zwar Morgen früh doch deswegen zum Arzt gehen, doch was ist warscheinlicher?

MfG

Tavi

Medikamente, Allergie
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Vergesslichkeit, Müdigkeit uvm.... Was habe ich nur :-/ ?!

Hallo, ich bin 18 Jahre alt (bald 19) und habe einige Probleme, die mich im Alltag stark belasten. Ich nehme das Medikament Fluvoxamin (orig. --> Fevarin) daher sollen die folgenden sachen auch nicht kommen laut arzt... Ich bin seit ca. 1Jahr sehr vergesslich geworden, wortfindungsschwierigkeiten sind alltag. mir erzählt jemand etwas (kann auch was spannendes sein) und 2min später weiß ich ABSOLUT nicht mehr, was er gesagt hat. Große Probleme bereitet mir das, wenn ich etwas lernen will bzw lernen musste, zwecks meiner, im juli abegschlossenen, ausbildung. Ich habe anbei auch probleme etwas ZU VERSTEHEN. ich verstehe es oft gar nicht, wenn mir jm etwas erklärt, auch wenn es etwas, für mich, interessantes ist. z. über Pferde oder so. Ich könnte tausende bsp nennen.... es ist echt furchtbar.... dazu kommt die oben erwähnte müdigkeit. ich verschlafe vorstellungsgespräche trotz wecker, wobei es eher schlimmer ist, dass ich STÄNDIG müde bin, auch wenn ich viel schlfae, ich schlafe zum teil 12h manchmal sogar 13, 14. ich wollte vllt ne neue ausbildung anfangen und in meiner letzten ausbildung bin ich oft in der schule eingeschlafen.... ich war beim hausarzt. blutbild is normal. kein eisenmagel, nichts an der schilddrüse. und diabetes hat er nicht erwähnt, aber ich denke, dass hätte man auch gesehen oder?! (also an ieinem wert?!) dann war ich bei 2 neurologen. EEG is okay. als nächste war ich beim pneumologen, weil ich dachte, vllt habe ich ne schlafstörung... anscheinend auch nix. er meinte ich hätte Vitamin D-Mangel, da meine fingernägel gefleckt sind (wissen nur wenige ärzte...) hat mir aber nix verschrieben.... habe nun selber welche verkauft, merke aber nur geringe änderung zwecks müdigkeit.... wer weiß noch rat?!.... dachte an psychosomatiker... wollte am Fr eauch einen Termin machen.... gruß Sabrinili!

Medikamente, Müdigkeit, Vergesslichkeit
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