Wer weiß Rat? - starke Schulterschmerzen, meist ohne Befund. Medikamente helfen nicht.

Ich habe Arthrose an mehreren Gelenken des Körpers, wie z.B. an beiden Knie-, Hüft- und Schultergelenken sowie an der HWS, BWS+LWS.

Dazu kommen ständige Schmerzen in den Finger- und Handgelenken. Sogar die Augenhöhlen schmerzen manchmal tagelang.

In den letzten 2 Jahren hatte ich oft starke Schmerzen, abwechselnd mal im rechten, mal im linken Schultergelenk. Die Beschwerden ziehen einen großzügigen Kreis bis zu den Rippen, der BWS, der HWS zurück zum Schultergelenk. Die Schmerzen werden vor allem im Sitzen und im Liegen sehr viel stärker. Selbst in Ruhe verspüre ich einen spitzen, hackenden bzw. pulsierenden Schmerz, welcher bis ins Handgelenk und in die Finger zieht. An machen Stellen der Haut spüre ich beim Berühren einen brennenden Schmerz. Während eine Schulter schmerzt, schläft meist die Hand des anderen Armes ein und schmerzt stark, vor allem nachts.

Ansonsten verspüre ich ein leichtes Krankheitsgefühl, wie leichte Gliederschmerzen oder das Gefühl von Fieber.

Medikamente, wie Novalgin, Tramal, Arcoxia, Ibuprofen oder Diclofenac helfen leider nicht, sodass die Schmerzen oftmals kaum auszuhalten sind.

Ich weiß nicht, ob es wichtig ist. Aber Ergänzen möchte ich noch, dass mir ständig kalt ist. Manchmal zittere ich regelrecht innerlich vor Kälte, auch bei 20 Grad Zimmertemperatur oder einem heißem Sommer. Nach dem Frieren ist meine Körpertemperatur manchmal leicht auf bis zu 37,6 Grad gestiegen, während sie normaler Weise so um die 35,5 Grad liegt.

Rheuma wurde nicht gefunden. Die Röntgenbilder zeigen manchmal eine leichte Entzündung, manchmal auch gar nichts.

Bin für jede Hilfe dankbar!

Medikamente, Arthrose, Rheuma, Nerven, Schulterschmerzen
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Ducolax Zäpfchen - Dauer?

Hey, ich habe eine etwas unangenehme Frage, aber ich muss es einfach fragen. Ich habe seit einigen Tagen (ca. 4 Tage?!) Verstopfung (naja, was heißt Verstopfung. Um es genauer zu sagen, kommt jeden Morgen - streng gezwungen - nur ein kleiner minimaler "Klecks"). Normalerweise benutze ich ungern Abfühlmittel und hab's erstmal mit trockenen Pflaumen und Magnesium probiert. Ich sollte zudem noch sagen, dass ich Schilddrüsenunterfunktion habe und erst seit 5 Tagen meine Tabletten (L-Thyroxin Henning 50) einnehme, deren richtige und effektive Wirkung erst in paar Wochen eintritt, wenn sich mein Körper dran gewöhnt hat (meinte mein Arzt).

Nun, da es nicht mehr anders geht, habe ich mir für's Zäpfchen von Dolculax entschieden. Da ich es "gern habe", wenn sich mein Darm morgens entleert, wollte ich morgen früh einnehmen. Allerdings habe ich Angst, dass die Wirkung zu lange dauert, sprich: dass ich zu lange in der Nähe der Toilette sein muss. Bevor ich los gehe, bin ich 1 1/2 Stunden zu Hause und mache mich fertig ect. Ich würde extra eine halbe Stunde vorher aufstehen um 2 Stunden Zeit zu haben sozusagen und wohl zur Schule zu gehen. Nun habe ich Angst, dass es doch länger dauert, deswegen wollte ich Fragen, wieviel Zeit ich ungefär "einplanen" soll?

Das klingt alles etwas kompliziert und durcheinander, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Danke im vorraus.

Medikamente, Schilddrüsenunterfunktion, Verstopfung, Abführmittel
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Schmerzmittel-Resistenz?

Hallo,

ich hatte vor knapp 2 Wochen einen solch starken Hustenanfall, dass es in der Rippengegend knackte und ich mich dann aufgrund der starken Schmerzen in die Notaufnahme begab.

Auf den Röntgenaufnahmen konnte keine Fraktur festgestellt werden, es wurde also ein Haarriss oder ähnliches vermutet. Eine CRT wurde nicht auch noch gemacht, da die zusätzliche Strahlenbelastung als nicht sinnvoll erachtet wurde und Diagnose/Therapie keinen Unterschied ergeben hätten.

Ich hatte schon seit knapp 2 Monaten mit Husten zu kämpfen. Die Schmerzen traten nun hauptsächlich beim Husten und vor allem auch beim Niesen auf. Gegen die starken Schmerzen bekam ich Tilidin 100mg, Novaminsulfon 500mg und Paracethamol 500mg verordnet. Von den Tilidin habe ich morgens und abends jeweils 1 Tablette genommen, von den beiden anderen Medikamenten 3x2 Tabletten.

Die starken Schmerzen beim Husten hatte ich jedoch trotzdem. Auch fühlte ich mich in keinster Weise benommen, so wie es mir von den Ärzten prophezeit wurde, da ja die Tilidin schon eine Opiat-Vorstufe seien. Da mir die Schmerzmittel nicht wirklich halfen, habe ich diese nach und nach wieder abgesetzt. Die Schmerzen halten sich mittlerweile in Grenzen, vor allem, weil der Husten fast weg ist. Ich wurde desweiteren auch vom Hausarzt mittels Ultraschall auf eine Rippenfellentzündung oder ähnliches untersucht. Ebenfalls ohne eindeutige Diagnose.

Hauptsächlich frage ich mich, ob und warum ich gegen diese Schmerzmittel eine Art Resistenz hatte. Wenn diese Kombination der Dosierung doch eher hoch ist, dann sollte mein Körper ja eigentlich darauf entsprechend reagieren, oder?!

Ich nehme sonst keinerlei Art von Drogen und meinen Alkoholkonsum erachte ich eigentlich auch als "normal", d. h. ich trinke in der Regel täglich ein Feierabend-Bier, wobei dies nicht regelmäßig ist.

Eventuell gibt es ja eine schlüssige Begründung?! Ich gehe davon aus, dass alles keine Placebo waren, da diese in der Apotheke geholt wurden.

Danke für Ideen

Medikamente, Husten, Schmerzmittel
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Fußpilz und Ekzem - Hilfe!

Ich bin nun an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht weiterweiß. Seit ca. 2 Monaten sind beide meiner Füße von schrecklichem Fußpilz befallen, der mitlerweile Ekzeme und Entzündungen hervorgerufen hat. Der Pilz ist vor allem in den Zehenzwischenräumen und an der Fußsohle sehr stark, jedoch hat er mitlerweile auch die äußeren Seiten der Füße und den Bereich hinter der Verse befallen. Meine Sorge wird groß, dass es sich auf meine Beine ausdehnen könnte, da die mitlerweile auch rot werden und zu jucken beginnen.

Von Arztbesuchen erhoffe ich mir mitlerweile recht wenig. Immer der gleiche Ablauf: man bekommt etwas verschrieben und hört den Satz "In ein Paar tagen wird es besser, wenn nicht, kommen Sie wieder". Nach nun über 5 Salben und Sprays die ich alle korrekt angewendet habe ist meine Geduld am Ende. Mein Leiden wird von einem Arzt zum anderen geschickt und niemand weiß so Recht Rat.

Ich habe neue Socken und sogar Schuhe gekauft, wasche diese (und natürlich Handtücher, Waschlappen, etc.) bei 60°C oder weiche sie in DanKlorix ein. Ich mache regelmäßige Fußbäder mit Essigessenz oder Natron, von Teebaumöl wurde mir wegen der offenen Wunden abgeraten. Ich wasche mich ausschließlich nur noch mit Kernseife und föhne meine Füße und die Zehenzwischenräume trocken. Auf Rat des Arztes mache ich Mullverbandsstücke zwischen die Zehen und "lüfte" die Füße so oft wie möglich. Ich könnte noch viel aufzählen, das Ende der Geschichte: Nichts hilft.

Das beste Beispiel ist gerade jetzt: In nichtmal mehr 4 Stunden muss ich wieder raus, der Juckreiz jedoch ist so unerträglich dass ich seit Tagen kaum geschlafen habe. Vor kurzem bekam ich eine neue Salbe (mittelstark bis stark) und verwende sie bis jetzt. Als ich eben meinen Fuß anschaute, sah ich, dass sich der Pilz und die Bläschen auch auf die inneren Seiten der Füße ausgebreitet hatte. Das geht einfach viel zu schnell, und ich kann nicht nur rumsitzen und warten! Ich dachte sogar darüber nach, mir mit einem Messer die Bläschen aufzukratzen!

Mitlerweile ist kaum noch eine Fläche auf meinem Fuß, die nicht betroffen ist. Ich bitte um schnelle Antwort, da dieser Pilz meine Lebensqualität sehr beeinträchtigt, so dumm es auch klingen mag.

Medikamente, Fußpilz, Pilzinfektion
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