Ich bin total Ratlos. kein mir bitte einer weiter Helfen?

Hallo Ihr lieben,

mein Problem und Anliegen ist: meine Hände + Harme und Füsse + Beine, habe ich Krämpfe, Anspannung. wie auch Krippeln. heute habe ich sogar nach dem Aufwachen, habe ich eine Ellenbogen Versteifung. das heißt ich kann es nicht ganz grade strecken.

es wird mir oft gesagt es liegt an meiner Psyche und Traumas. das ich einer nach den anderen in die Psychiatrischen Kliniken gehe und keiner kann mir Helfen. wie auch, das ich oft den Notarzt rufe und selbst die sind Ratlos.

wenn die Symptome extrem Stark sind, dann kann ich mit der Faust auf dem Bein schlagen. wie auch das ich fast nur noch auf dem Rücken schlafe. sonst halte ich es nicht aus. ich Schlaf nicht mal die Nacht durch. wache immer wieder auf.

ich habe es schon mit sehr starken Beruhigungsmittel versucht. keine Besserung.

ich stehe deswegen sehr unter Stress und Ängste. ich bin ach Akro, weil es mich so sehr Belastet. selbst Kontakte kann ich nicht ausreichend Pflegen. es wird mir schnell zu viel und es Kreist nur um dieses Thema.

es haben sich schon viele von mir abgesahnt. weil sie deswegen extrem genervt sind. weil es keine Besserung gibt.

im google habe ich das hier gefunden: Unter Obdormition (von lat. obdormitio das Einschlafen) versteht man Missempfindungen (Parästhesien) wie „Kribbeln“ und „pelziges Gefühl“ der Haut, die durch Druck auf einen Nerv entstehen können. Diese Missempfindungen können beispielsweise beim Übereinanderschlagen der Beine auftreten, aber auch im Schlaf dadurch, dass man beispielsweise zu lange auf einem Arm schläft. Dies kann zur Folge haben, dass man den Arm nicht mehr fühlt und diesen auch nicht mehr bewegen kann. In der Umgangssprache wird dies als Einschlafen der Glieder bezeichnet. Dabei wird der Nerv in der Regel nicht geschädigt und die Missempfindungen sind reversibel. Das taub gewordene Glied wird bald nach der Entlastung des Nerves wieder „spürbar“, dieser Vorgang ist meist mit einem unangenehmen Kribbeln verbunden. Durch langanhaltenden Druck auf einen oder mehrere Nerven können diese jedoch geschädigt werden, so dass die Parästhesien häufiger oder dauerhaft auftreten. Beispiele dafür sind die Engpasssyndrome, zum Beispiel Karpaltunnelsyndrom und Ulnarisrinnensyndrom, oder die so genannte Parkbanklähmung.

denn am Anfang meiner Medikamenten einmahne, hatte ich das Problem das immer recht schnell einige Körperteile Einschliefen.

ich nehme das Medikament: Mirtazapin Stada 15mg Filmtabletten

Lieben dank für Eure Helfe

lieben Gruß Eure Strenwanderer

Medikamente, Krämpfe, psychisch, Taubheitsgefühl
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Tablettenpause wegen OP und keinen Plan wie das mit dem Insulin geht.

Hallo, ich gehe am Mittwoch in die Klinik und werde am Donnerstag operiert. Die Lendenwirbel L4-5 werden versteift und der Spinalkanal wieder frei gemacht, der Nerv ist gequetscht. Nun muss ich seit heute eine Pause mit den Eucreas Tabletten machen, weil da ja Metformin drin ist. Meine Ärztin hat mir einen Lantus-Pen und zwei Pens mit Novorapid bekommen, dazu eben noch die Nadeln, ein Zuckermessgerät und ein paar Mess-Sensoren. Ach ja und einen Zettel, das steht drauf BZ-Wert morgens, mittags, abends und was ich spritzen soll, wenn ich welche Werte habe, Spritz-Ess-Abstand und BE's und ZM. Ich soll jetzt für eine Woche Insulin spritzen und wenn nach der OP alles gut verläuft, dann soll ich ab Montag meine Tabletten wieder nehmen. Und nun ???? Ich habe gerade mal gar keine Ahnung wie das jetzt funktioniert. Also heute morgen hatte ich nüchtern 144 BZ, da hab ich dann wie vorgegeben, die Insulinmenge gespritz und dann ca. 10 Minuten später gefrühstückt. Zwei Stunden später Kontrollmessung: 233 BZ, Hiiiiiilfe, was war dass denn jetzt???? Ich hab mich bis jetzt (spätnachmittag) nichts mehr getraut zu essen. Vor einer halben Stunde hatte ich dann einen BZ von 145 gemessen. Hab meine Ärztin angerufen, die haben Urlaub für zwei Wochen - Juchuu. Und was mach ich jetzt. Es hat mir keiner von denen was erklärt, weil die im Krankenhaus machen das schon, aber noch bin ich ja zuhause. Kann mir mal jemand erklären, wie ich das nun machen muss? Vorallem wann spritze ich jetzt das Lantus???

VG von Miri (und sorry, dass der Text jetzt so lang ist)

Medikamente, Insulin, Operation, Klinik, Spritzen
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Betablocker bei niedrigem Blutdruck?

Hallo zusammen! Da ich ja in der letzten Zeit häufiger mal umkippe (s. meine letzten Fragen), bin ich bei verschiedenen Fachärzten gewesen (Kardiologe, Neurologe), um die Ursache dafür abklären zu lassen.

Im Krankenhaus hatte man mir zwar gesagt, die Untersuchungen seien alle ohne Befund, aber dennoch wurden einige Dinge wiederholt. Und das war offensichtlich auch gut so!

Z.B. waren im KH 3 EEGs gemacht worden und anschließend gesagt worden, da wäre nichts zu sehen, der Neurologe jetzt hat gesagt, dass das EEG auf der rechten Seite sehr unruhig wäre. Er wollte da auch gleich ein MRT in Auftrag geben. Da aber vor 4 Wochen ein MRT vom Kopf gemacht wurde, meinte er, dass das nicht nochmal nötig wäre, erst dann, wenn die Beschwerden schlimmer würden, dann müsste man ggf. mal kontrollieren.

Beim Kardiologen wurden auch zahlreiche Untersuchungen gemacht. U.a. auch ein Langzeit-EKG. Das war ja zwar im KH auch gemacht worden, aber davon hatten wir keine Auswertung bekommen. Und als ich auf der Intensivstation immer am Monitor lag (3 1/2 Tage) sagten ja auch immer alle, dass alle Werte bestens wären.

Heute habe ich jetzt beim Kardiologen angerufen, um das Ergebnis des 24h-EKG abzufragen. Da sagte mir die Sprechstundenhilfe, dass der Arzt mir gerne einen niedrig dosierten Beta-Blocker aufschreiben möchte. Also muss ja beim Langzeit-EKG was gewesen sein. Evtl. auch, weil ich immer einen recht hohen Puls habe??? Sowas hatte er beim letzten Termin schonmal angedeutet. Ich habe manchmal in Ruhe um die 100 Schläge/Min.

Ich habe zwar am Montag einen Termin beim Kardiologen, aber ich möchte trotzdem schonmal euch was fragen.

Bei der ganzen Sache ist mein Blutdruck sehr wechselhaft. Mal ist der ganz normal bei 110/70 bis (selten auch mal) 120/80, meistens liegt der aber eher im Bereich von knapp unter 100/60; in manchen Fällen geht es auch runter bis 80/40.

Der (Ruhe-)Puls ist - wie oben geschrieben - immer erhöht, relativ unabhängig von den Blutdruck-Werten.

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ich den Beta-Blocker wegen des schnellen Puls bekommen soll, weil der Arzt vielleicht meint, dass damit dann meine Kollapse beeinflusst werden könnten. Aber Beta-Blocker senken doch auch den Blutdruck, oder nicht? Das wäre bei mir ja nicht unbedingt so optimal. Denn wenn der Blutdruck noch niedriger wird, dann kippe ich doch erst recht um (auch wenn man dann wenigstens weiß, warum).

Oder gibt es spezielle Blocker, die den Puls verlangsamen, den Blutdruck aber nicht erniedrigen?

Danke und viele Grüße

Lexi

Puls, Medikamente, Herz, Blutdruck, EKG
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Atemnot im Ruhezustand Teil 2

Ich bin 56 Jahre alt und habe vor 8 Monaten aufgehört zu rauchen. Ich habe Bluthochdruck, der mit Medikamenten (ACE-Hemmer und Betablocker) behandelt wird.Zum Zeitpunkt als ich das Rauchen eingestellt habe, hatte ich, vor allem im Ruhezustand, immer wieder das Bedürfnis tief einatmen zu müssen. Nachdem ich nun bei meinem Hausarzt mit dem Symptom der gelegentlichen Atemnot im Ruhezustand vorstellig geworden war, in eine Herzklinik überwiesen. Es wurde ein Belastungs-EKG erstellt (erreicht wurden 225 W), eine Echokardiographie und es wurde ein Blutbild gemacht. Resultat: kein Befund. Daraufhin wurde ein Lungenfunktionstest veranlasst. Dieser zeigte ebenfalls kein Resultat. Nun wurde mein Thorax geröntgt. Kein Befund. Schließlich wurde ich zu einem Lungenfacharzt überwiesen. Dieser hat sich alle Arztberichte aus der Herzklinik angesehen, das Röntgenbild begutachtet und dann eine Bodyplethysmographie veranlasst. Die dort ermittelten Werte waren nach der Aussage des Arztes außergewöhnlich gut. Fast alle Sollwerte die in der Auswertung der Meßergebnisse angegeben waren, wurden deutlich übertroffen. Schließlich wurde mir empfohlen mich an einen Psychologen zu wenden. Ich habe das nicht akzeptiert. Daraufhin hat mich mein Arzt zu einem Facharzt geschickt, der sich auf die Behandlung von Schlafapnoe spezialisiert hat. Dort wieder das komplette Programm. Bluttest, Belastungs-EKG, Bodyplethysmographie, Blutgasbestimmung und Schlafscreening. Das Schlafscreening erbrachte eine schwere Schlafapnoe. Da aber die Atemnot tagsüber weiterhin ein Rätsel blieb, wurde ich nun wieder in die Herzklinik überwiesen. Also wurde ich nun stationär dort aufgenommen. Das ganze Programm noch einmal. Spiroergometrie: 225 W, Patient ist gut belastbar und ausbelastet. Echokardiographische Untersuchung: kein Befund, Blutbild: Trygliceride (LDL) erhöht, HDL zu niedrig, Gamma GT erhöht. Dann Herzkatheter-Untersuchung. Herzkranzgefäße völlig frei aber es wurde eine endotheliale Dysfunktion diagnostiziert. Der Schlussbericht sagt nun, dass ich meine Schlafapnoe behandeln lassen soll und gegen die endotheliale Dysfunktion mit Kalziumantagonisten behandelt werden soll. Bei allem Respekt: ich kann nicht glauben, dass meine Atemnot tagsüber von einer Schlafapnoe herrührt. Meine Sauerstoffsättigungswerte vor- und nach dem Belastungs-EKG lagen übrigens bei 98 %. Inwiefern das Endothel für die Sauerstoffsättigung im Blut verantwortlich ist weiss ich auch nicht aber die gemessenen Werte liegen doch voll im grünen Bereich. Kann sich hier irgendwer erklären woher meine Atemnot kommt?

Bluthochdruck, Medikamente, Herz, Atemnot
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Ausschlag an den Beinen - Nebenwirkungen???

Hallo! Seit Mittwoch habe ich an den Beinen so einen komischen Ausschlag. Er ist nur in dem Bereich zwischen Knöchel und Knie und an beiden Beinen. Allerdings rechts deutlich mehr als links. Es sind ganz vielerote Pickelchen, vereinzelt haben die so einen kleinen hellen Punkt, wie so ein Eiterstippchen, aber eben nicht alle. An den ersten Tagen hatte ich da auch gar keine Beschwerden wie Jucken oder Schmerzen.

Am Freitag bin ich damit zum Arzt gegangen, weil ich zur Zeit auch mehrere Medikamente nehmen muss und ja erst vor 2 1/2 Wochen operiert worden bin. Mein Arzt meinte, dass das völlig harmlos aussieht und am ehesten wie eine Reaktion auf Medikamente aussieht. Er meinte, es könne sogar sein, dass das noch eine Reaktion auf die Narkosemittel ist, da ansonsten an meinen Medikamenten nichts verändert worden ist (die letzte Umstellung ist jetzt 5 Wochen her) und das Tragen von den Thrombosestrümpfen im KH könnte das noch begünstigt haben. Obwohl ich die Strümpfe da schon 2 Wochen nicht mehr getragen habe.

Mein Hausarzt meinte aber auch, dass man da nichts weiter machen müsste und regelmäßige Hautpflege mit einer normalen Body-Lotion ausreichen würde. Und ich müsste halt beobachten, ob es sich verändert oder ausbreitet. Er meinte aber, dass das auch relativ schnell wieder weg gehen würde.

Seit gestern fangen jetzt meine Beine an zu jucken, nicht stark und auch nicht dauerhaft, aber immer mal wieder. An dem Ausschlag hat sich sonst allerdings nichts verändert. Es ist nicht mehr, aber auch nicht weniger geworden. Es sieht noch genau so aus wie letzte Woche.

Sollte ich jetzt dann trotzdem nochmal zum Arzt gehen? Oder ist das Jucken noch relativ normal? Ich war in der letzten Zeit so oft beim Arzt, ich habe eigentlich keine Lust, schon wieder zu gehen, vor allem, wenn es vielleicht gar nicht notwendig wäre. Und wie lange würde es normalerweise dauern, bis sowas weggeht, wenn es tatsächlich von Medikamenten ist, die ich gar nicht mehr bekomme?

Danke und viele Grüße

Haut, Medikamente, Juckreiz, Arzt, Ausschlag, Beine, Nebenwirkungen
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