Brustvergrößerung, bauchdeckenstraffung komplikationen?

Hey also zu meiner frage.

und zwar hatte ich vor einigen tagen am 25.03 eine brustvergrößerung/straffung in der türkei. ich war insgesamt 5 tage im krankenhaus und habe bluttransfusionen bekommen da beim hb wert bei 9 war und mein kreislauf nichtmehr mit gemacht hat. Nun bin ich seit heute im hotel und meine Mutter hat mir einen beitrag von einer dame geschickt die durch ihre brustvergrößerung in der türkei eine Lungenembolie bekommen hat (die frau muss mir aber auch immer unnötig panik machen). Da ich nun immernoch atemnot habe wollte ich wissen ob das normal ist nach einer brustvergrößerung, ich hechel zwar nicht vor mich hin aber im selbst im ruhezustand fällt mir das atmen dann doch schwer und nicht so einfach wie sonst. schmerzen habe ich großartig keine außer das gefühl einen starken muskelkater zu haben und dann ist da halt dieser druck der mich kaum atmen läast. da ich 5 tage fast nur km bett gelegen habe hab ich echt angst vor einer lungenembolie

zu dem habe ich noch eine frage zu meiner bauchdecken straffung und meinen drainagem. also ich habe 2 drainagen im bauch gehabt die schon gezogen wurden und eine im rücken da ich dort eine lipo suction hatte und wollte fragen ob es normal ist das klumpen in der drainage sind? manchmal sind sie weiss und manchmal sehen sie aus wie blutgerinsel.

danke schonmal im vorraus

Brustvergrößerung, Chirurgie, Operation, Atemnot, Lungenembolie
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Was tun, wenn die Ärzte in der Klinik nicht helfen wollen?

hallo, ich bin 31 Jahre alt und habe den Genfehler Faktor-V-Mangel. 2009 wurde dieser nach einer Mandel-OP mit anschließender Beckenvenenthrombose, Lungenembolie, Lungenentzündung und mehreren lungeninfarkten festgestellt. Danach musste ich 1 1/2 Jahre lang Marcumar nehmen. Am 24.3.2017 wurde ich an der Bandscheibe in der Halswirbelsäule operiert, habe mich auch täglich gespritzt für 15 Tage, leider hat das nicht ausgereicht und ich habe trotz Thrombosestrümpfen und so viel Bewegung und trinken wie möglich wieder eine Thrombose bekommen, die dann auch in die Lunge abgegangen ist. Als ich die schmerzen nicht mehr ausgehalten habe, bin ich zum Arzt, der mich sofort ins Krankenhaus geschickt hat. Dort wurde mir 4 Tage lang xarelto gegeben und bei Bedarf (3 mal täglich) novalgin. Jetzt war ich wieder beim Arzt, weil ich beim einatmen reißende schmerzen in der linken Flanke habe. Natürlich bekam ich wieder eine einwei in die Klinik. Dort habe ich nur zur Antwort bekommen, dass es normal sei, dass man schmerzen hat nach einer Lungenembolie... Was soll ich noch tun, wenn mich in der Klinik keiner ernst nimmt, aber mein Hausarzt sich auch sorgen macht, dass was nicht stimmt? Wenn die Schmerzen nicht immer stärker werden würden und ich wirklich Angst habe, dass vielleicht ein anderes Organ was abbekommen hat oder eine rippfellentzündung oder so da ist, würde ich hier nicht um Rat fragen, also bitte nur ernst gemeinte Antworten. Danke im Voraus!

Lungenembolie
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Lungenembolie oder Psyche?

Moin ich bin 16 Jahre alt und habe unheimliche Angst. Ich habe nun seit 3 Monaten nicht abgeklärte Kopfschmerzen. Das hat mich quasi in den Wahnsinn getrieben. Nun bin ich extrem ängstlich vor Krankheiten. Ich habe seit ca. 2 Wochen ein statkes Druckgefühl plus schmerzen mal links und mal rechts in der Brust. Dazu kommen das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können und ein permanenter Blutgeschmack in Nase Hals und Mund.

Ich bin mehr als 8 mal zum Arzt gelaufen und war mehrfach im Krankenhaus in der Notaufnahme und schon 2 mal vom RTW abgeholt worden.

Heute habe ich Blut (hell) in meinem Speichel gehabt. Ich habe einen dauerhaften Schleim im Hals weil ich Erkältet bin seit 2 Tagen. Nase also dicht. Das verstärkt das Gefühl von leichten Luftproblemen. Gestern bin ich kurz in Ohnmacht gefallen für eine sek. hatte vorher starke Brustschmerzen links und Bauchschmerzen/krämpfe.

Und jedes einzelne mal wenn ich beim Arzt war wurde gesagt es kommt wohl eher durch zu viel in sich reinhören. EKG wurde mehrfach gemacht im Krankenhaus war immer unauffällig. Nur eine Ärztin stellte beim Herzschlag ein ganz leichtes zischen wahr sagte aber das könne unmöglich die Beschwerden verursacht haben und tat es als "Artefakt" ab. Beim sehr tiefen und zugegeben krampfhaften einatmen habe ich teilweise Schmerzen beim Atmen. Zusätzlich kommt hin und wieder auch Nachts ein pfeifen dazu(habe auch Astma allerdings gut eingestellt).

Nun mache ich mir sehr viele Sorgen:

Ich habe einen manchal auffällig hohen Blutdruck. Also ein EKG wurde gemacht auch Röntgen von der Lunge. Unauffällig. Blutwerte unauffällig. LuFu Top.

Meine Sauerstoff Sättigung war auch immer ok zwischen 99-100.

Ich habe jetzt die Sorge das es sich um eine leichte Lungenembolie handeln könnte. Die Symptomatik stimmt soweit. Meine Luftprobleme werden halt immer als psychisch abgestempelt weil bei einer Lungenembolie weniger Sauerstoff da ist.

Aber voher kommen dann dieses unangenehme Druckgefühl links und vorher rechts? Das Druckgefühl in der Mitte zwischen den beiden Lungen Teilen?

Die Erkältung machts nicht besser weil ja da auch Blut entstehen kann durch räuspern z.B was ich manachmal mache um Blut auszuschließen. Der Schleim ist sonst typisch Gelblich. Aber da wo Blut mit drin war wars ganz normaler Speichel?

Kann es also eine leichte Embolie sein? So lang schon ohne eine starke Verschlechterung der Luft?

Oder ist es ne Mischung aus Psyche und Infekt bzw. Angst? :/

Ich verzweifele langsam echt..ich hab gelesen eine Embolie kann mithilfe eines EKGs und einer Röntgen Aufnahme sowie Abhören der Lunge nicht immer gefunden bzw. diagnostiziert werden?!? HILFE!

Ich mache mir sehr viele Sorgen und hör in mich rein :(

Ein Ultraschall vom Herzen kommt erstnächste Woche Di. wurde aber vor den Ferien schon gemacht und war unauffällig. Da auch wieder die Angst Herz Probleme können durch eine Embolie ausgelöst werden.. Ein MRT wird auch noch gemacht irgendwann

Lunge, Psyche, Lungenembolie
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Lungenembolie - klar erkennbar als Medizinischer Laie?

Hallo und Guten Abend, ich habe lange überlegt zu schreiben,aber es läst mir keine Ruhe,obwohl es schon einige Wochen her ist.

Patient A hustet schon einige Wochen. Dann plötzlich ein Zusammenbruch (auf Arbeit) mit Übelkeit, Luftnot und Schwindel. Nach Telefonat mit dem HA ein EKG in der Praxis, welches jedoch keine Auffälligkeiten aufwies. Diagnose Infekt der oberen Luftwege und Verordnung von Antibiotika. Nach 5 Tagen klagt Patient A über Schmerzen im Bein. Am Tag darauf beim HA der Verdacht Thrombose.....Überweisung zum Facharzt. Dieser bestätigte den Verdacht......was jedoch ziemlich sauer aufstößt,ist die Tatsache, das der Angehörige ins Sprechzimmer zitiert wurde und als erstes zu hören bekam" Sie können froh sein, das Patient A noch lebt,er hätte tot sein können. Eine Lungenembolie ist immer ernst und das nächste mal rufen sie bitte gleich die 112. Zudem ist es eine frische Thrombose" .....das ganze geschah in einem Ton, der wirklich jeder Beschreibung spottet......natürlich kommen dann Zweifel und auch Wut gegenüber dem Facharzt auf. Vor allem Schuldgefühle falsch gehandelt zu haben......die Standpauke vielleicht doch gerechtfertigt????....

Kann man als Laie oder hätte man als Laie eine Lungenembolie erkennen müssen?

Was ich nicht verstehe, ist die Tatsache, das sich die Thrombose erst einige Tage nach dem Zusammenbruch zeigte. Kann erst eine Embolie auftreten und dann die Thrombose? Bisher dachte ich, das es eher umgekehrt auftritt.....

Kann ein EKG auch Hinweise für eine Embolie geben? Wie sicher ist das Abhören und EKG für ein Ausschluss oder Bestätigung für eine Embolie?

Fragen über Fragen und Selbstzweifel...... Schuldgefühle nicht gleich die 112 gerufen zu haben......verantwortlich für alles zu sein.

Liebe Grüße

Symptome, Lungenembolie
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Venenschwäche oder Muskelprobleme ?

Hallo, Mein Problem ist folgendes : Seit etwa einem Monat hab ich regelmäßig Beinschmerzen in den Waden , die nicht nachlassen wenn ich die Beine hochlege. Desweiteren fangen die Beine besonders die Oberschenkel an zu klopfen wenn ich längere Strecke zurückgelegt habe. Vor etwa 4 Wochen habe ich auch nach langem Fahrrad fahren nachts extreme Schmerzen in beiden Beine gehabt aber nicht speziell in den Waden sondern in den ganzen Beinen von den Füßen bis zu der Hüfte. Meine Mutter meinte das das durchaus von einer Muskelübersäuerung kommen kann da eine Thrombose sich meist nur in einem Bein abspielt. Ich bin weder übergewichtig noch rauche ich aber ich nehme die Pille ( valette /maxim) . Da ich jetzt noch starke Rückenschmerzen und brustschmerzen bekam war de Angst bei ne groß das ich eine lungenembolie hätte. Mein Arzt meinte abwiegelnd dass er das nicht " glaubt" . Er hat mich zwar untersucht mich aber wieder nach Hause geschickt. Dennoch mache ich mir momentan Sorgen da ich noch eine Woche in Urlaub bin und keinen Arzt zur Verfügung habe . Meine Frage : könnte dies in der einen Nacht eine Thrombose gewesen sein oder wirklich eher eine Muskelsache ? Ich werde auch unabhängig zu meinem Arzt noch einen Venenspezialisten konsultieren. Dennoch würde mich eine dritte oder gar vierte Meinung interessieren.

Thrombose, Lungenembolie
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Freundin hat nach Embolie immer wieder schwere Lunge

Hallo alle zusammen,

ich hole einfach einmal direkt aus und erkläre wo der Schuh drückt.

Meine freundin klagte bereits am Silvestertag 2012 über Kurzatmikgkeit, dies wurde Neujahr 2013 schlimmer und im Laufe der nächsten Woche habe ich sie dann zum Arzt gezwungen und der stellte erhöhte Entzündungswerte (Dedimere) fest. Sie ist daraufhin zum CT gegangen und es zeigte sich, dass sie eine spontane, beidseitige Lungenembolie hatte.

Sie kam daraufhin ins Krankenhaus und wurde untersucht (wieder CT und genug Strahlung) und auf Heparin umgestellt. Einen Tag später ging's wieder raus und sie wurde auf Marcumar eingestellt.

Es wurden unter anderem folgende Sachverhalte im Laufe der Zeit geprüft:

  • Ob das Herz durch die Embolie schaden genommen hat
  • Die Venen in den Beinen und in der Hüfte wurden geschallt
  • Sie hat manchmal Extra-Systolen und es wurde mit einem Langzeit-EKG geprüft, ob sie Herz-Rhythmus-Störungen hat

Alle drei Aspekte konnten ausgeschlossen werden. Das "Herzpoltern" hat sie zwar immer noch ab und an, ca. 1x am Tag, aber der Kardiologe hat gesagt, dies sei noch normal.

Fernern wurde ein Gentest auf diverse Gerinnungserkrankungen durchgeführt, u.a. Faktor-IV-Leiden. Zum Glück negativ. Derzeit läuft noch der Test zum Lupus-Antigen. Hierfür hat sie sehr genau nach einem Jahr das Marcumar abgesetzt.

Nun ist es so, dass diese "schwere Lunge" nie ganz weg gegangen ist. Es schient tagesformabhängig zu sein. Wir dachten erst, dass sich die Thromben ja auchlösen müssen und es benötigt Zeit. Nach 3 Monaten sagte man dann, die schwere Lunge sei psychisch bedingt. Sauerstoffsättigung etc. waren stets OK, auch die Dedimere wurden monatlich gechecked und waren stets unauffällig.

Zuletzt war sie beim Lungenfacharzt, dort wurde festgestellt, dass sie leicht asthmatisch ist. Histamin-Check ergab Atemnot. Sie bekam ein Cortison, welches bei ihr nach zwei Hub direkt innere Unruhe auslöste. Zunächst schien es tatsächlich besser zu werden, mittlerweile ist es aber wieder so, dass es mal 1-2 Wochen gut geht und dann 3, 4 oder 5 Tage lang echt schlecht ist. Auch da sind dann die Dedimere i.O.

Also, zusammenfassend:

Eigentlich ist alles gut bzw. sie hat sich gut erholt von der Embolie. Lungenarzt sagt es könnte Asthma sein, ansonsten ist die Lungenfunktion unauffällig. Cortison hilft eigentlich gar nicht. Die Lunge ist nach wie vor schwer, aber nicht immer, nur manchmal. Morgens ist zunächst meistens alles OK, gegen Vormittag verschlechtert sich das ganze. Sauerstoffsättigung ist immer OK.

Was könnte man machen, an wenn könnten wir uns noch wenden? Wäre eine erneute CT angebracht um den Zustand der Lunge beurteilen zu können?

Ich mache mir große Sorgen um meine Freundin und wir waren schon bei sooo vielen Ärzten und haben das Gefühl, dass die alle im Dunklen tappen :(

Vielen Dank für eure Hilfe!

Fluxxo

Asthma, Lunge, Thrombose, Lungenembolie
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Brustbeinschmerzen, aber was kann das Sein

Hallo Liebe Leute,

Hatte heute eine Unangenehme Erfahrung gemacht.

Aber erstmal zu meiner Person. Ich bin männlich, 26 Jahre alt, noch bin ich Raucher (leider), Habe seit knapp zwei Jahren Soziale Phobie und sein ca. 9 Monaten Thrombose am rechten Bein. Ich nehme täglich eine Xarelto 20mg gegen die Thrombose und gegen meine Panikattaken ab und an eine Promethazin-neuraxpharm 25mg.

So Zum Thema!

Bin heute morgen wie gewohnt auf gestanden und in Bad gegangen. Da war noch alles In Ortnung. Nach einer Weile habe ich Schmerzen im rechten Schulter/Rückenbereich verspürt. Aller dings nur dann wenn ich am Atmen war. Wenn ich die Luft angehalten habe verspürte ich keinen Schmerz. Dies wurde nach und nach immer schlimmer, sodass ich nach geschätzen 20 Minuten am ganzen Oberkörper schmerzen hatte wenn ich geatmet habe.

Da ist mir nur eines in den Sinn gekommen: Lungenembulie. Weil Rauchen + Thrombose + Atemnot bzw Schmerzen beim Atmen = Lungenembolie. Habe dann direkt 19222 gewählt und die Sanitäter kam auch recht schnell. Es kam allerdings kein Notarzt sondern lediglich ein RTW. Denen habe ich dann mein Leiden geschieldert und dann hat einer von Ihnen erstmal die Lunge abgehört. Dort schien alles in ortnung. Als die Sanis dann erfuhren das ich unter einer Thrombose leide, vermuteten sie die gleiche wie ich. Der eine Meinte nur "Ahhh, Freifahrtsschein fürs Krankenhaus!". Aber auch davor hatte ich Panik. Denn ich habe unteranderem eine rießige Spritzen Phobie. Darauf hin haben sie mir noch Blutdruck gemessen. Dann kam von beiden die Entwarnung, dass es keine Lungenembolie sein könne, da ich sonst einen hohen Blutdruck hätte. Dieser lag zu dem Zeitpunkt der Messung bei 120/70/70. Daruafhin wurde ein eingeklemmter Nerv oder ähnliches vermutet. Während des Gesprächs mit den Sanis trat auch schon eine Besserung ein.

Die Sanitäter empfiehlten mir auf jeden Fall meinen Hausarzt auf zu suchen. Habe aber erst am Donnerstag einen Termin bekommen.

Jetzt die Frage!

Die Schmerzen im Rückenbereich sind weg! Aber ich habe immernoch schmerzen im oder am unteren Brustbein bzw am Kehlkopf. Was kann ich dagegegen tun, um die Schmerzen zu lindern?

Beim Atmen an sich habe ich keine Schmerzen. Ich habe lediglich schmerzen wenn ich mich bewege, jetzt im Sitzen von dem PC ist alles ok. Ich habe auch schmerzen wenn ich husten oder niesen muss, oder wenn ich mich nach vorne beuge um etwas auf zu heben. Dann baut sich immer ein gewisser Druck im Bauch raum auf der teilweiße zu höllischen Schmerzen führt. Die Sanis meinten zwar das Wärme, sprich Sonne oder einfach ein Wärmflasche helfen. Oder eben Schmerztabletten. Aber Schmerztabletten kann ich nicht so viele nehmen, weil auch die das Blut verflüssigen.

Also wiegesagt, was kann ich am besten machen um die Schmerzen zu lindern? Und was kann das für Ursachen haben? Was meint Ihr?

Danke schonmal im Voraus.

Herz, Lungenentzündung, Kehlkopf, Brustbein, Lungenembolie
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Was für eine Erkrankung könnte es sein? Raucherlunge oder doch Allergie?

Hallo zusammen,

vor knapp 6 Monaten ging es los. Ich hatte einen ständigen Hustenreiz und langsam auch schleimigen gelben Auswurf. Ich bin dann direkt Ende April zum Doc - dieser hat mich dann mit einer "Bronchitis" (war an einem Freitag) ins Wochenende geschickt und mir für 3 Tage Antibiotika gegeben.

Ich muss dazu sagen- ich bin Raucher seit ich 17 bin, also seit nunmehr 14 Jahren.

Irgendwie hab ich mich auch besser gefühlt, aber Ende Mai war das gleiche gerade wieder. Bin dann zu meinem Hausarzt (der letzte Arzt war ein Doc in der Stadt wo ich arbeite). Der hat eine ähnliche Diagnoste gestellt und mir "Schleimlöser" verschrieben. Mit dem Rauchen hatte ich mir vorgenommen aufzuhören- dazu aber mehr. Irgendwie wurde es nicht besser, so dass ich Ende Juni wieder hin bin. Ich wurde dann zum Röntgen geschickt mit dem Befund "alles in Ordnung" und Rauchen einstellen. (hab ich auch getan). Im August hatte ich dann Urlaub und die Beschwerden kamen erneut (leider hab ich inzwischen wieder ca. 10 Zigaretten im Urlaub geraucht). Ich bin daraufhin zu einem Lungenfacharzt- der mich wieder röntge und meinte es sei eine chronische Bronchitis und hat mir ein Kortisonspray verschrieben. Nach vier Wochen regelmäßiger Einnahme war es leer - keine Besserung in Sicht und so bin ich mit dem Arztbrief des Lungenarztes zurück zum Hausarzt. Als der ein Bild des Auswurfs sah (der tief gelb eitrig ist) hat er mir nochmal Antibiotika für 20 tage verschrieben. Nun sind bereits 11 Tage rum und nach dem Inhalieren mit einem Pariboy (selber gekauft) habe ich immer noch gelben eitrigen Auswurf (keinen weißlichen!).

Ich fühle mich langsam ratlos! War jetzt 5 Mal bei nem Doc (null Tage krankgeschrieben was ok ist!) aber die Beschwerden werden nicht besser.

Hat jemand eine Ahnung was es noch sein könnte? Ich hatte übrigens davor Schimmel in der Wohnung (hinter einem Poster in meinem Schlafzimmer) was aber 1/2 Jahr vor Beginn der Syntome war.

Eine Ergänzung habe ich noch....Fühle mich ständig müde! Am Wochenende keine Seltenheit, dass ich um 22 Uhr ins Bett gehe und am nächsten Tag um 13 Uhr (also 15h) aufstehe. Unter der Woche versuche ich es auf 8h (23-7) zu begrenzen.

Aber diese ständige Abgeschlagenheit ist echt auch seltsam!

Bitte um Hilfe! DANKE!

Bronchitis, Bronchien, Lunge, Schleim, Lungenembolie
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