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Brustvergrößerung, bauchdeckenstraffung komplikationen?

Hey also zu meiner frage.

und zwar hatte ich vor einigen tagen am 25.03 eine brustvergrößerung/straffung in der türkei. ich war insgesamt 5 tage im krankenhaus und habe bluttransfusionen bekommen da beim hb wert bei 9 war und mein kreislauf nichtmehr mit gemacht hat. Nun bin ich seit heute im hotel und meine Mutter hat mir einen beitrag von einer dame geschickt die durch ihre brustvergrößerung in der türkei eine Lungenembolie bekommen hat (die frau muss mir aber auch immer unnötig panik machen). Da ich nun immernoch atemnot habe wollte ich wissen ob das normal ist nach einer brustvergrößerung, ich hechel zwar nicht vor mich hin aber im selbst im ruhezustand fällt mir das atmen dann doch schwer und nicht so einfach wie sonst. schmerzen habe ich großartig keine außer das gefühl einen starken muskelkater zu haben und dann ist da halt dieser druck der mich kaum atmen läast. da ich 5 tage fast nur km bett gelegen habe hab ich echt angst vor einer lungenembolie

zu dem habe ich noch eine frage zu meiner bauchdecken straffung und meinen drainagem. also ich habe 2 drainagen im bauch gehabt die schon gezogen wurden und eine im rücken da ich dort eine lipo suction hatte und wollte fragen ob es normal ist das klumpen in der drainage sind? manchmal sind sie weiss und manchmal sehen sie aus wie blutgerinsel.

danke schonmal im vorraus

Brustvergrößerung, Chirurgie, Operation, Atemnot, Lungenembolie
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Lungenembolie oder Psyche?

Moin ich bin 16 Jahre alt und habe unheimliche Angst. Ich habe nun seit 3 Monaten nicht abgeklärte Kopfschmerzen. Das hat mich quasi in den Wahnsinn getrieben. Nun bin ich extrem ängstlich vor Krankheiten. Ich habe seit ca. 2 Wochen ein statkes Druckgefühl plus schmerzen mal links und mal rechts in der Brust. Dazu kommen das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können und ein permanenter Blutgeschmack in Nase Hals und Mund.

Ich bin mehr als 8 mal zum Arzt gelaufen und war mehrfach im Krankenhaus in der Notaufnahme und schon 2 mal vom RTW abgeholt worden.

Heute habe ich Blut (hell) in meinem Speichel gehabt. Ich habe einen dauerhaften Schleim im Hals weil ich Erkältet bin seit 2 Tagen. Nase also dicht. Das verstärkt das Gefühl von leichten Luftproblemen. Gestern bin ich kurz in Ohnmacht gefallen für eine sek. hatte vorher starke Brustschmerzen links und Bauchschmerzen/krämpfe.

Und jedes einzelne mal wenn ich beim Arzt war wurde gesagt es kommt wohl eher durch zu viel in sich reinhören. EKG wurde mehrfach gemacht im Krankenhaus war immer unauffällig. Nur eine Ärztin stellte beim Herzschlag ein ganz leichtes zischen wahr sagte aber das könne unmöglich die Beschwerden verursacht haben und tat es als "Artefakt" ab. Beim sehr tiefen und zugegeben krampfhaften einatmen habe ich teilweise Schmerzen beim Atmen. Zusätzlich kommt hin und wieder auch Nachts ein pfeifen dazu(habe auch Astma allerdings gut eingestellt).

Nun mache ich mir sehr viele Sorgen:

Ich habe einen manchal auffällig hohen Blutdruck. Also ein EKG wurde gemacht auch Röntgen von der Lunge. Unauffällig. Blutwerte unauffällig. LuFu Top.

Meine Sauerstoff Sättigung war auch immer ok zwischen 99-100.

Ich habe jetzt die Sorge das es sich um eine leichte Lungenembolie handeln könnte. Die Symptomatik stimmt soweit. Meine Luftprobleme werden halt immer als psychisch abgestempelt weil bei einer Lungenembolie weniger Sauerstoff da ist.

Aber voher kommen dann dieses unangenehme Druckgefühl links und vorher rechts? Das Druckgefühl in der Mitte zwischen den beiden Lungen Teilen?

Die Erkältung machts nicht besser weil ja da auch Blut entstehen kann durch räuspern z.B was ich manachmal mache um Blut auszuschließen. Der Schleim ist sonst typisch Gelblich. Aber da wo Blut mit drin war wars ganz normaler Speichel?

Kann es also eine leichte Embolie sein? So lang schon ohne eine starke Verschlechterung der Luft?

Oder ist es ne Mischung aus Psyche und Infekt bzw. Angst? :/

Ich verzweifele langsam echt..ich hab gelesen eine Embolie kann mithilfe eines EKGs und einer Röntgen Aufnahme sowie Abhören der Lunge nicht immer gefunden bzw. diagnostiziert werden?!? HILFE!

Ich mache mir sehr viele Sorgen und hör in mich rein :(

Ein Ultraschall vom Herzen kommt erstnächste Woche Di. wurde aber vor den Ferien schon gemacht und war unauffällig. Da auch wieder die Angst Herz Probleme können durch eine Embolie ausgelöst werden.. Ein MRT wird auch noch gemacht irgendwann

Lunge, Psyche, Lungenembolie
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Lungenembolie - klar erkennbar als Medizinischer Laie?

Hallo und Guten Abend, ich habe lange überlegt zu schreiben,aber es läst mir keine Ruhe,obwohl es schon einige Wochen her ist.

Patient A hustet schon einige Wochen. Dann plötzlich ein Zusammenbruch (auf Arbeit) mit Übelkeit, Luftnot und Schwindel. Nach Telefonat mit dem HA ein EKG in der Praxis, welches jedoch keine Auffälligkeiten aufwies. Diagnose Infekt der oberen Luftwege und Verordnung von Antibiotika. Nach 5 Tagen klagt Patient A über Schmerzen im Bein. Am Tag darauf beim HA der Verdacht Thrombose.....Überweisung zum Facharzt. Dieser bestätigte den Verdacht......was jedoch ziemlich sauer aufstößt,ist die Tatsache, das der Angehörige ins Sprechzimmer zitiert wurde und als erstes zu hören bekam" Sie können froh sein, das Patient A noch lebt,er hätte tot sein können. Eine Lungenembolie ist immer ernst und das nächste mal rufen sie bitte gleich die 112. Zudem ist es eine frische Thrombose" .....das ganze geschah in einem Ton, der wirklich jeder Beschreibung spottet......natürlich kommen dann Zweifel und auch Wut gegenüber dem Facharzt auf. Vor allem Schuldgefühle falsch gehandelt zu haben......die Standpauke vielleicht doch gerechtfertigt????....

Kann man als Laie oder hätte man als Laie eine Lungenembolie erkennen müssen?

Was ich nicht verstehe, ist die Tatsache, das sich die Thrombose erst einige Tage nach dem Zusammenbruch zeigte. Kann erst eine Embolie auftreten und dann die Thrombose? Bisher dachte ich, das es eher umgekehrt auftritt.....

Kann ein EKG auch Hinweise für eine Embolie geben? Wie sicher ist das Abhören und EKG für ein Ausschluss oder Bestätigung für eine Embolie?

Fragen über Fragen und Selbstzweifel...... Schuldgefühle nicht gleich die 112 gerufen zu haben......verantwortlich für alles zu sein.

Liebe Grüße

Symptome, Lungenembolie
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Freundin hat nach Embolie immer wieder schwere Lunge

Hallo alle zusammen,

ich hole einfach einmal direkt aus und erkläre wo der Schuh drückt.

Meine freundin klagte bereits am Silvestertag 2012 über Kurzatmikgkeit, dies wurde Neujahr 2013 schlimmer und im Laufe der nächsten Woche habe ich sie dann zum Arzt gezwungen und der stellte erhöhte Entzündungswerte (Dedimere) fest. Sie ist daraufhin zum CT gegangen und es zeigte sich, dass sie eine spontane, beidseitige Lungenembolie hatte.

Sie kam daraufhin ins Krankenhaus und wurde untersucht (wieder CT und genug Strahlung) und auf Heparin umgestellt. Einen Tag später ging's wieder raus und sie wurde auf Marcumar eingestellt.

Es wurden unter anderem folgende Sachverhalte im Laufe der Zeit geprüft:

  • Ob das Herz durch die Embolie schaden genommen hat
  • Die Venen in den Beinen und in der Hüfte wurden geschallt
  • Sie hat manchmal Extra-Systolen und es wurde mit einem Langzeit-EKG geprüft, ob sie Herz-Rhythmus-Störungen hat

Alle drei Aspekte konnten ausgeschlossen werden. Das "Herzpoltern" hat sie zwar immer noch ab und an, ca. 1x am Tag, aber der Kardiologe hat gesagt, dies sei noch normal.

Fernern wurde ein Gentest auf diverse Gerinnungserkrankungen durchgeführt, u.a. Faktor-IV-Leiden. Zum Glück negativ. Derzeit läuft noch der Test zum Lupus-Antigen. Hierfür hat sie sehr genau nach einem Jahr das Marcumar abgesetzt.

Nun ist es so, dass diese "schwere Lunge" nie ganz weg gegangen ist. Es schient tagesformabhängig zu sein. Wir dachten erst, dass sich die Thromben ja auchlösen müssen und es benötigt Zeit. Nach 3 Monaten sagte man dann, die schwere Lunge sei psychisch bedingt. Sauerstoffsättigung etc. waren stets OK, auch die Dedimere wurden monatlich gechecked und waren stets unauffällig.

Zuletzt war sie beim Lungenfacharzt, dort wurde festgestellt, dass sie leicht asthmatisch ist. Histamin-Check ergab Atemnot. Sie bekam ein Cortison, welches bei ihr nach zwei Hub direkt innere Unruhe auslöste. Zunächst schien es tatsächlich besser zu werden, mittlerweile ist es aber wieder so, dass es mal 1-2 Wochen gut geht und dann 3, 4 oder 5 Tage lang echt schlecht ist. Auch da sind dann die Dedimere i.O.

Also, zusammenfassend:

Eigentlich ist alles gut bzw. sie hat sich gut erholt von der Embolie. Lungenarzt sagt es könnte Asthma sein, ansonsten ist die Lungenfunktion unauffällig. Cortison hilft eigentlich gar nicht. Die Lunge ist nach wie vor schwer, aber nicht immer, nur manchmal. Morgens ist zunächst meistens alles OK, gegen Vormittag verschlechtert sich das ganze. Sauerstoffsättigung ist immer OK.

Was könnte man machen, an wenn könnten wir uns noch wenden? Wäre eine erneute CT angebracht um den Zustand der Lunge beurteilen zu können?

Ich mache mir große Sorgen um meine Freundin und wir waren schon bei sooo vielen Ärzten und haben das Gefühl, dass die alle im Dunklen tappen :(

Vielen Dank für eure Hilfe!

Fluxxo

Asthma, Lunge, Thrombose, Lungenembolie
1 Antwort
Brustbeinschmerzen, aber was kann das Sein

Hallo Liebe Leute,

Hatte heute eine Unangenehme Erfahrung gemacht.

Aber erstmal zu meiner Person. Ich bin männlich, 26 Jahre alt, noch bin ich Raucher (leider), Habe seit knapp zwei Jahren Soziale Phobie und sein ca. 9 Monaten Thrombose am rechten Bein. Ich nehme täglich eine Xarelto 20mg gegen die Thrombose und gegen meine Panikattaken ab und an eine Promethazin-neuraxpharm 25mg.

So Zum Thema!

Bin heute morgen wie gewohnt auf gestanden und in Bad gegangen. Da war noch alles In Ortnung. Nach einer Weile habe ich Schmerzen im rechten Schulter/Rückenbereich verspürt. Aller dings nur dann wenn ich am Atmen war. Wenn ich die Luft angehalten habe verspürte ich keinen Schmerz. Dies wurde nach und nach immer schlimmer, sodass ich nach geschätzen 20 Minuten am ganzen Oberkörper schmerzen hatte wenn ich geatmet habe.

Da ist mir nur eines in den Sinn gekommen: Lungenembulie. Weil Rauchen + Thrombose + Atemnot bzw Schmerzen beim Atmen = Lungenembolie. Habe dann direkt 19222 gewählt und die Sanitäter kam auch recht schnell. Es kam allerdings kein Notarzt sondern lediglich ein RTW. Denen habe ich dann mein Leiden geschieldert und dann hat einer von Ihnen erstmal die Lunge abgehört. Dort schien alles in ortnung. Als die Sanis dann erfuhren das ich unter einer Thrombose leide, vermuteten sie die gleiche wie ich. Der eine Meinte nur "Ahhh, Freifahrtsschein fürs Krankenhaus!". Aber auch davor hatte ich Panik. Denn ich habe unteranderem eine rießige Spritzen Phobie. Darauf hin haben sie mir noch Blutdruck gemessen. Dann kam von beiden die Entwarnung, dass es keine Lungenembolie sein könne, da ich sonst einen hohen Blutdruck hätte. Dieser lag zu dem Zeitpunkt der Messung bei 120/70/70. Daruafhin wurde ein eingeklemmter Nerv oder ähnliches vermutet. Während des Gesprächs mit den Sanis trat auch schon eine Besserung ein.

Die Sanitäter empfiehlten mir auf jeden Fall meinen Hausarzt auf zu suchen. Habe aber erst am Donnerstag einen Termin bekommen.

Jetzt die Frage!

Die Schmerzen im Rückenbereich sind weg! Aber ich habe immernoch schmerzen im oder am unteren Brustbein bzw am Kehlkopf. Was kann ich dagegegen tun, um die Schmerzen zu lindern?

Beim Atmen an sich habe ich keine Schmerzen. Ich habe lediglich schmerzen wenn ich mich bewege, jetzt im Sitzen von dem PC ist alles ok. Ich habe auch schmerzen wenn ich husten oder niesen muss, oder wenn ich mich nach vorne beuge um etwas auf zu heben. Dann baut sich immer ein gewisser Druck im Bauch raum auf der teilweiße zu höllischen Schmerzen führt. Die Sanis meinten zwar das Wärme, sprich Sonne oder einfach ein Wärmflasche helfen. Oder eben Schmerztabletten. Aber Schmerztabletten kann ich nicht so viele nehmen, weil auch die das Blut verflüssigen.

Also wiegesagt, was kann ich am besten machen um die Schmerzen zu lindern? Und was kann das für Ursachen haben? Was meint Ihr?

Danke schonmal im Voraus.

Herz, Lungenentzündung, Kehlkopf, Brustbein, Lungenembolie
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