Gewichtsverlust, Verdauungsstörungen, Panikattacken Bitte um Hilfe?

Es ging September 2015 los. Da hatte ich unwohles Gefühl im Bauch rechts und machmal sogar stechen. Darauf meinte ein Bekannter das eventuell die Leber bisschen überlastet ist. (Ich trinke und rauche nicht) Er hat mir empfohlen eine Diät zu machen um zu entschlacken. 2 Wochen lang habe ich es durchgehalten. Kein Fleisch, nur Obst und Gemüse gegessen und Grießbrei mit Buchweizenbrei.

Danach wurde ich ganz schwach und ich hatte das Gefühl das ich jeden Moment in Ohnmacht fallen würde. Immer wenn ich lange Zeit gehen müsste hatte ich Panik und Herzklopfen und war total wackelig. Ich hatte Durchfall und Übelkeit.

Dann habe ich Irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zum Artz. Kleines und Großes Blutbild gemacht. Das ist dabei raus gekommen:

Da es nicht möglich war alle Bilder von Blutbild zu posten habe ich alle unter einen Link zusammengefasst. http://www.multiurl.com/g/oTr

Die Ärztin meinte das alle werte außer Eisen in Ordnung sind.

In den Zeitabschnitt von Dezember bis heute habe ich ca. 6 Kilogramm abgenohmen. Derzeit habe ich Panikgefühl vor allem wenn ich in der U Bahn Fahre, fühle mich müde und manchmal Durchfahl. Ich merke das meine Sehstärke nachgelassen hat und ich habe öfter mals Gelenkschmerzen an meinen Beinen.

Vor kurzem war ich bei meiner Hausärztin, die hat Blutdruck gemessen (140 x 80) und Temperatur 36,9 Grad anschließend mein Bauch durchgetastet und meinte es sei alles ok. Sollte es sich nicht bessern machen wir Ultraschall.

Dann war ich vor paar Tagen bei Heilpraktikerin, die hat mir fangocur mineral drink micro, Vitamin B Komplex und Symbio Lact verschrieben.

Seit dem ich Vitamin B Komplex trinke habe ich noch eine gelblich beschlagen Zunge bekommen. Heute ist mir aufgefallen, das die hat um meine nase leicht gelblich ist und ich ich auf der Nase am Rand so Adern sehn kann. Werde gleich ein Bild machen davon.

Bitte um eure hilfe

Leber gewichtsabnahme Leberzirrhose Verdauung Herzrasen
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Meine Mutter hat vielleicht Leberkrebs - Wie wahrscheinlich ist da der Tod?

Hy, ich weiß man kann das alles nicht pauschalisieren und sollte alle details bis ins genaueste wissen, und selbst dann ist die geschätzte Lebenserwartung reines Glücksspiel.

Ich fang mal an: Meine Mutter ist momentan 45, hat seit kurzem schwere Probleme mit ihrer Leber. Sie nimmt Medikamente und soviel ich weiß nimmt ihr Immunsystem ihre Leber nicht mehr richtig an und bekämpft sie (Leberzirrhose)

Vorgestern (das zweite Mal mittlerweile) ist sie innerhalb einer viertel Stunde völlig zusammengebrochen und konnte nicht mal mehr richtig gehen. das erste Mal waren wir im Urlaub und es ging nach einem tag Ruhe wieder. Nun ist sie aber immer noch nicht fit. Derzeit ist sie im Krankenhaus. Nachdem sie gestern immer noch völlig fertig war, haben wir sie einliefern lassen.

Was kommt jetzt? na klar. Dutzende Tests, Blutabnahmen bis zum Ende, Medikamente zum umfallen. Morgen kommt dann endlich der finale test. Anscheinend haben sie "bei der Leber was gefunden". Was das jetzt heißt kommt wohl auf unsere Versicherung an. Tut mir Leid, der musste einfach sein. Aber sie geben uns null Infos, nicht mal was das "etwas" sein könnte. Also, welche Vermutung möchte man seinen Patienten nicht mitteilen, bis man es sicher weiß? Krebs.

Es ist noch nicht sicher, aber es ist wohl die logischste Schlussfolgerung. Jetzt wisst ihr den Hintergrund meiner Frage. Ich hab das ganze irgendwie immer noch nicht realisiert, ich hoffe einfach immer noch darauf, dass wir nächstes Wochenende wieder normal ins Kino können. Aber ich kann mich momentan selbst nicht mehr davon ablenken, wie hoch ist eurer meinung nach ihre Überlebenschance sollte es Leberkrebs sein. Nach zweitem "Zusammenbruch" der mittlerweile dreimal so lange dauert wie der erste. Bei ihrem Alter usw.

Danke schonmal im Vorraus...

Leber Krebs Leberwerte Leberzirrhose Tumor Krebsrisiko
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Leberschaden trotz normaler Blutwerte ?

Hallo liebe Community,

da dies hier meine erste Frage überhaupt ist, weiß ich nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich bin mittlerweile 21 und seit gut zweieinhalb Jahren trinke ich regelmäßig, ich würde sagen im Schnitt jeden zweiten Tag Alkohol, ich selber würde mich selber auf jeden Fall als Alkoholiker bezeichnen. Die Ursachen tun hier ja nichts zur Sache, sagen wir, es war was privates. Mittlerweile trinke ich gut 4-5 Bier am Abend sowie noch Sekt oder Wein dazu, allerdings kaum bis nie harte Sachen. Seit ca. einem halben Jahr ist mir eine gelbliche Verfärbung meiner Augen ( Ikterus ) aufgefallen, daraufhin wurden im Zeitraum bis jetzt drei Blutuntersuchungen gemacht, die letzte vor eineinhalb Monaten. Allesamt jedoch ohne Befund. Zusätzlich dazu habe ich jedoch noch Schmerzen ( stechender Schmerz ) bei akutem Missbrauch sowie ein allgemeines Druckgefühl im oberen Bauch/Brustkorb. Nachtschweiß bzw. daß mir immer zu warm ist würde ich ebenfalls zu den Symptomen zählen, obwohl ich zugegebenermaßen noch nicht in die Richtung gehend die Temperatur gemessen habe. Wie auch immer, um es kurz zu machen :

  1. kann meine Leber trotz guter Leberwerte kaputt sein ( z.B. durch tempörären Abbau der Leberzellen. Bevor ich zum Arzt bin, habe ich nämlich nie getrunken ).
  2. Kann die Schädigung bereits nach zweieinhalb Jahren so groß sein ?
  3. Oder können sowohl Ikteruß wie auch Schmerzen von einem Magengeschwür aufgrund der Übersäuerung des Magens und schlechter Ernährung kommen ?

lG

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Psychologie: sich selbst abhärten?

Hallo,

ich fürchte, ich bin viel zu nah am Wasser gebaut. Bei jeder Kleinigkeit weine ich. Seit drei Jahren habe ich schlimmen Liebeskummer, Anfang des Jahres ist meine Tatne an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt (Pankreaskopfkarzinom), nun hat meine Mutter auch noch Leberzirrhose und Polyneuropathie, kann kaum noch laufen und ist geistig auch nicht mehr ganz so fit. Die Hilflosigkeit und Angst, dass die alternativen Wege, die ich raussuche, womöglich auch nicht wirklich fruchten, treibt mich noch zur Verzweiflung. Ich weine jeden Tag mehrfach, bin lethargisch und kann nicht schlafen.

Ich bin ohnehin schon nicht gerade die kontaktfreudigste Person, sondern eher misstrauisch und mit zwei, dre guten Freunden zufrieden. Das macht den Verlust von bzw. die Sorge um wichtige Menschen nicht gerade einfacher...

Irgendwie kann ich damit nicht umgehen... Früher war ich schon sensibel, aber irgendwie ist das noch schlimmer geworden. Gibt es etwas, was ich (außer Medikamenten! Naturheilkundliche Mittel sind ggf. okay. Ich will nicht die nächste mit einer kaputten Leber sein, meinen Kindern wollte ich es eigentlich ersparen, mit 22 ihre Mutter zu verlieren bzw. Angst um sie haben zu müssen) tun kann, um stärker zu werden und solche Dinge nicht zu nah an mich rankommen zu lassen? Oder muss ich mit dieser übertriebenen Sensibilität wirklich leben können?

Dankeschön im Voraus

LisaInAShell

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