MRT bei Gehirnschwellung?

hallo, mein mann hat vorletzte woche auf grund eines unbemerkten herzinfartes 2 stands bekommen und sollte donnerstag entlassen werden. in der nacht zum donnerstag hat sich einer der neuen stands durch ein blutgerinsel zugesetzt. sein bettnachbar bemerkte zwar das was nicht in ordnung war und rief die schwester. man weiss aber nicht wie lange mein mann schon in diesen zustand war. die ärtzte haben ihn, laut derer aussage, eine stunde lang reanimiert und hatten sehr wenig hoffnunf. mein mann war einen tag im künstlichen koma und wurde auf 36 grad herunter gekühlt. samstag wurde dann langsam das narkosemittel heruntergedreht ...er sollte wach werden. das einzigste was anders war, dass er seine augen ein wenig offen hatte, aber die pupillen schauten nach oben. eine ärtztin meine wir könnten ihn auffordern uns ein zeichen zu geben. das taten meine tochter und ich dann auch ...wir sind fest der meinung er hätte auf unsere bitte hin mit einem auge geblinselt. in der folgenden nacht hatte er dann einen schweren rückfall ...8kann ich jetzt nicht genaueres zu sagen, denke einen kreislaufzusammenbruch. er kam dann an die dialyse und die kühlung war weg. er bekam leichtes fieber ...38,4 grad als wir gingen. er hat auch kein zeichen mehr gegen, seine augen waren halb zu. ausser, dass eine pupille sie under den lied bewegte, das war zuvor nicht. gestern wurde ein mrt vom kopf gemacht weil er immer noch im koma liegt. die ärzte sagten uns, dass sein gehirn angeschwollen sei und der größte teil geschädigt sei und er in dem zustand bleibt in diesem er sich jetzt befindet. Obwohl es mir gestern so erschien, dass er auch durch seinem mund atmet weil er mit den lippen so ägnlich tat als ob er pustete ...also ausatmete. heute morgen sagt eine ärztin auch, dass er teilweise selber atmet, was ja eigentlich meine beobachtung von gestern bestätigt. meine frage ist nun: kann das mrt denn so zu 100% aussagekräftig sein wenn das gehirn geschwollen ist? ?

in der hoffnung auf antworten, bedanke ich mich im vorraus

Gehirn, Koma, Unterfunktion
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Fragen bezüglich Komapatienten

Hallo Leute.

Die Frage ist sicherlich ein wenig abgedroschen... aber ich brauche die Antworten für eine Geschichte, in welcher einer meiner Charaktere eine Zeit lang im Koma liegt. Sie hatte bei einem Kampf viel Blut verloren, sehr viel, und liegt seitdem im Koma. Soviel dazu.

Erste Grage, wie wird sie aussehen? Verkabelt, verschlaucht? Wie funktioniert die Sauerstoffzufuhr und vorallem jene für die Nahrung? Hat sie noch ausscheidungen oder werden ihr nur zum überleben wichtige stoffe verabreicht?

(Ich weiss, es klingt komisch aber es ist wie gesagt für eine Geschichte... ich will keinesfalls Pietätlos erscheinen.)

wird sie gepflegt? äußerlich?

als nächstes... die Person wird für etwa 4 Monate im Koma liegen und an einem kühlen spätsommermorgen seeeeeehr früh aufwachen. etwa 5-6 uhr. Wie gestaltet sich das? Machen die atmungstests oder wacht sie von selbst auf? Wie würde sie sich theoretisch fühlen? Schwach? Müde? Ihr Onkel bittet in der geschichte die Ärzte darum, ihn jederzeit anzurufen, wenn sie aufwacht, egal zu welcher Zeit. Werden sie das um diese uhrzeit tun? und wenn ja, dürften die Angehörigen direkt zu ihr?

Und danach, wann dürfte sie nachhause oder was müsste noch gemacht werden, damit sie nachhause darf?

für eure hilfe wäre ich sehr dankbar und ich entschuldige mich, falls ich jemandem auf die Füße getreten sein sollte, weil ein verwandter/bekannter im Koma liegt, das war nicht meine Absicht...

Pflege, Ärzte, Koma, Krankenhaus
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Mutter nach Hirnblutung im Koma

Hallo liebe Community, folgendes ist meiner Mutter (56, vital, schlank, Nichtraucher) vergangenen Freitag wiederfahren: sie wurde ins KKH eingeliefert, da sie seit einiger Zeit etwas verändert wirkte und oft die gleichen Fragen in kürzester Zeit stellte, und sehr vergesslich war, nach einem CT wurde eine Blutung festgestellt, woher diese kam, weiß niemand, dann wurde sie sofort ambulant operiert mit einer Bohrung, um das Blut zu entnehmen (war nicht im Hirn u.auch nicht auf dem Hirn), als sie aus dem OP herausgefahren wurde ging es ihr sehr schlecht, sie hat gebrochen etc.,ein nochmaliges CT hat eine Gefäßverletzung durch die Bohrung festgestellt (passiert bei ca.1% aller Fälle), sofort nochmal operiert und die Schädeldecke geöffnet, 3cm Blut hatten auf das Gehirn gedrückt, OP soweit gut verlaufen, anschließend ist das Hirn etwas angeschwollen, jedoch der Hirndruck nicht gestiegen (Drainage gelegt und misst täglich), sie macht nun immer wieder Bewegungen mit den Armen und Beinen, sowie mit dem Mund, wacht aber nicht auf (ist nun der 4.Tag, kein künstliches Koma), gestern wurde noch ein Infarkt festgestellt am Thalamus, daraufhin bewegt sie den rechten Arm kaum, nur die Hand. Wir wissen eigtl. nciht weiter, die Ärzte meinen abwarten, teilweise wird gesagt, dass ist so wg. der Schwellung, die anderen sagen wg. den Schmerzmitteln (Schlafmittel sind abgesetzt), sie wird derzeit beatmet, könnte auch selbst atmen, doch die Gefahr zu Erbrechen i.d.Lunge wäre zu groß laut den Ärzten. Der Blutdruck ist meist relativ hoch, vor allem wenn Besuch da ist. Vielleicht weiß jmd. Rat wie weiter zu verfahren ist, da von den Ärzten auch nicht allzu viel kommt, ein EEG hat leichte Schädigungen am Hirn festgestellt (aber da muss man auch abwarten), ansonsten ist sie stabil, Herzschlag, Puls etc. in Ordnung. Bitte um Ratschläge/Vorschläge/Erfahrungen/Tipps und sorry f. den langen Text, danke für Eure Hilfe

Kopfschmerzen, Hirnblutung, Koma
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Wer hat Erfahrungen zum Thema Koma/Träume als Patient / Anghöriger

Ich habe in meiner Komazeit sehr viel durchlebt, geträumt und etliche Wahrnehmungen gehabt. Oft und viel habe im Internet Berichte zu diesem Thema gesucht, aber nicht so wirklich was passendes gefunden. Bei etlichen Tassen Kaffee, habe ich mal all´ diese Erfahrungen und Träume während meiner Zeit im Koma (Anfang Dez. 2007 - 15.Jan.2008) aufgeschrieben, bzw. bin noch dabei alles zu vervollständigen. Denn es ist schon merkwürdig - alle diese Träume und Wahrnehmungen kann ich heute noch, wie in einer "Videothek" abrufen. So realistisch, aber auch abgedreht, das war und ist schon richtig beunruhigend und unheimlich. Auch heute, wenn man davon jemanden erzählt, bekommt man immer wieder eine Gänsehaut. Wenn man sonst am Morgen, nach eine Nacht mit Träumen, wach wird .... ist das Geträumte meistens schon verflogen. Aber diese Träume und es waren sehr viele, sind immer noch unverändert im "Speicher" vorhanden. Nun würde mich natürlich interessieren, ob jemand auch irgendwelche Erfahrungen zu diesem Thema gemacht hat, oder davon berichten kann. Ich glaube und bin überzeugt, es ist bestimmt spannend, zu lesen wie Beteiligte, ob Patient, oder Angehörige das erlebt haben. Genaue Erzählungen der vielen Träume, würden hier zu weit führen, aber wer Interesse hat kann mich gerne mal hier oder per Mail anschreiben. Über Antworten und ähnliche Dinge zu diesem Thema, würde ich mich sehr freuen, d

Koma, Medikamentenallergie, Träume
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