Was kann ich tun gegen Hyperhidrose?

Hallo mal in die Runde,

ich bin weiblich, 50 Jahre alt und leide mittlerweile seit über 2 Jahren unter unerklärlichen Schweißausbrüchen.

Tagsüber läuft mir der Schweiß sogar am Kopf /Haaransatz /Gesicht ,das es schon peinlich ist . Erst dachte ich es liegt an den Temperatur Wechsel . Da es aber sommer wie Winter gleich bleibend ist , liegt es also nicht daran . Danach bin ich auf ähnlich Symptome in den Wechseljahren gekommen . Nur über 2 Jahre in den Wechseljahren sein ist , meiner Meinung zu viel und in den Wechseljahren bin ich definitiv noch nicht .

Am allerschlimmste ist es aber nachts . Ich wache drei bis vier mal auf und muss mich umziehen weil ich komplett durchgeschwitzt bin ( selbst Kopfkissen und Decke . Ich habe jetzt alles ausprobiert was mir so eingefallen ist ( Raumtemperatur, dünnere Decke und auch pflanzliche Mittel . ) mein Doktor hat mir Vagantin aufgeschrieben was tagsüber klasse hilft . Leider ist es nachts gleich geblieben . Durch den ständigen Schlaf Mangel  bin ich tagsüber total schlapp und bekomme kaum noch etwas geregelt .

Vielleicht kennt noch jemand etwas was mir helfen würde . Es ist wirklich schlimm ständig wach zu werden weil ich klitschnass bin und die Kleidung wechseln muss . Das ganze geht mittlerweile an meine Psyche .

Ich würde mich freuen wenn jemand mit ähnlichen Symptomen eine Lösung gefunden hat ,oder mir sagen kann was ich noch ausprobieren kann . Vielen Dank

hyperhidrose, starkes Schwitzen
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Schwitzen: Sommer nass, Winter trocken - Hyperhidrose?

Hallo, ich habe folgendes Anliegen, dass ich zu gerne klären würde.

Also ich schwitze im Sommer überdurchschnittlich an den Füßen, an der Nase, an den Händen, an der Stirn, an den Achseln, am Rücken und am Po. Temperaturunabhängig schwitze ich auch beim Fußballspielen überdurchschnittlich am Kopf, an den Füßen und an den Armen. Ich habe das Gefühl, dass das Schwitzen erst so wirklich auftritt, wenn ich direkt mit Sonnenlicht konfrontiert werde, sprich in einem schattigen 30 Grad Zimmer würde ich gar nicht bis wenig schwitzen und im Freien unter Sonnenstrahlen bei 30 Grad sehr deutlich schwitzen. Außerdem schwitze ich schnell(er), wenn ich nervös bin. Das mögen teils "normale" Probleme sein, aber bei mir ist das alles überdurchschnittlich.

Und nun der Wendepunkt: Im Winter bin ich dagegen total ausgetrocknet. Ich schwitze etwas an der Nase und an der Stirn, aber sonst gar nicht. Sogar im Gegenteil, Hände / Arme und Gesicht sind so trocken, dass sie blass werden und eingecremt werden müssen. Die Hände sind zum Beispiel so trocken, dass sie anfällig für Risse werden. Hier muss noch gesagt werden, dass meine rechte Hand sehr (!) deutlich trockener und dunkler ist, als die linke, was auch optisch deutlich erkennbar ist.

Ich weiß nicht ob folgende Symptome, die ich auch habe, eine Verbindung zu meinem Schwitzen haben könnten: - Zittern an den Händen - überdurchschnittlich behaarter Unterkörper

Folgende Informationen könnten noch relevant sein: - männlich - 19 Jahre alt - kaum Pickel - wie gesagt schwitze häufig aber nicht immer (auch im Sommer nicht, aber dafür wenn, dann sehr stark) - wiege etwa 65kg - bin etwa 175 cm groß - Bluttest war in Ordnung (aufgrund vom Zittern durchgeführt) - keine ähnliche bekannte Fälle in der Familie

Ich wäre sehr dankbar, wenn ich über meine Lage etwas aufgeklärt werden könnte.

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen Syron

Haut, Schweiß, schwitzen, Hand, hyperhidrose, Stirn, Achsel
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Ich schwitze seit Wochen nachts stark (hauptsächlich) an den Beinen - Woran kann das liegen?

Hallo, seit ungefähr einem Monat schwitze ich nachts stark an den Beinen. Das soll heißen, dass ich zwischen Mitternacht und 5 Uhr aus dem Schlaf aufwache und meine Beine nass sind. Das Bettlacken ist dann auch feucht. Es betrifft auch etwas den Rücken und die Brust, aber die Beine sind deutlich stärker betroffen. Andere Körperstellen sind ganz trocken. Das man nachts schwitzt, ist mir bewusst, aber das kein normaler Ausmaß bei mir.

Ich habe das auch schon jahrelang. Damals allerdings nur, wenn ich sehr schlecht geträumt habe (alle paar Monate einmal, womit ich klargekommen bin, weil es aus meiner Sicht normal ist), oder eben bei 30 Grad im Sommer, wo die Decke überflüssig war. Nun habe ich es aber in 1/2 bis steigend 2/3 aller Nächte, bzw. soweit ich weiß nur 1-mal in der selben Nacht seit ca. einem Monat. Mir ist dann allgemein ziemlich warm, sodass ich am liebsten das Fenster aufmachen würde. Es sind aber 20-21 Grad im Zimmer, da es mich täuscht. Das war zuvor auch kein Problem.

Ich verspüre wenn es passiert keinen Juckreiz, meine Beine sind nicht gerötet/dick und ich habe auch sonst keine anderen Probleme darauf bezogen. Nicht einmal, wenn ich Sport mache oder tagsüber im Sommer habe ich ansatzweise so an den Beinen geschwitzt.

  • Ich wache allgemein öfters in der Nacht auf, vielleicht stündlich. Meistens wenn ich mich drehen muss. Das passiert bei mir nicht von alleine im Schlaf.
  • Seit 1,5 Monaten habe ich eine Neue, härtere Matratze (Stufe 3), sowie ein neues Kissen und eine neue Bettdecke. Aber das Problem kam nicht zeitgleich, sondern erst ein paar Wochen danach.
  • Ich schlafe immer in Unterwäsche und meine Bettwäsche ist auch sehr dünn. Allerdings bin so immer am besten zurechtgekommen.
  • Ab und zu muss ich nachts auf die Toilette. Aber auch nur, weil ich vor dem Schlaf viel trinke. Das mache ich aber auch schon viel länger, als wie ich das Problem habe.
  • Ich bin männlich (bezüglich der Hormone). Ich nehme keine Medikamente.

Wenn es nicht verschwinden sollte, werde ich bald zum Arzt gehen. Im Internet gibt es wenige Leute, die das Problem ähnlich, abweichend beschrieben haben. Allerdings blieb das Thema am Ende immer offen. Gibt es etwas, auf das ich achten sollte? Hatte das schon mal jemand? Woran lag es bzw. was hat geholfen, damit es wieder verschwunden ist? In meinem Fall kommt es mir zumindest noch nicht wie Hyperhidrose vor.

Danke im Voraus

Schlaf, schlafen, nacht, Schweiß, schwitzen, hyperhidrose, Wasser, Nachts
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Unerklärliches Schwitzen

Also seit ca. einem Jahr leide ich schon an übermäßigen Schweißausbrüchen. In dieser Zeit konnte ich meinen Körper gut beobachten und möchte diese hier erwähnen um vielleicht eine Lösung finden zu können. Vielleicht wird es dem einen oder anderen ein zu langer Text werden, aber ich möchte wirklich alles mögliche erwähnen damit man effizienter an einen Lösungsweg arbeiten kann. Meine Daten: männlich, 20 Jahre alt, 179cm groß und wiege 79 Kilo.

Alles begann im Fitnessstudio wo ich langsam bemerkte, dass ich immer mehr am Rücken und im Gesicht schwitzte. Okay andere würden jetzt meinen, dass das normal ist beim Sport zu schwitzen. Ist es auch, aber ich möchte anmerken, dass ich ca. 1 Jahr schon trainiert habe und nur wenig bei gleicher Anstrengung geschwitzt habe. Trotzdem dachte ich mir nichts dabei, dass ich ein bisschen mehr geschwitzt habe. Einige Wochen später bemerkte ich, dass ich im Alltag bei leichter körperlicher Belastung mit Schweißausbrüchen ausgesetzt war. Ich möchte ein paar Situationen beschreiben, die mich bis heute verfolgen.

1.) Also wenn ich ein wenig schneller spazieren gehe und plötzlich stehen bleibe fange ich an zu schwitzen. Dabei bemerke ich, dass ich in Atemnot bin und dass mein Herz rast. Es kommt zu einem Schweißausbruch und bis sich mein Körper wieder beruhigt hat hört es auch mit dem Schwitzen auf.

2.) Wenn ich zum Arzt oder in die Schule gehe, also im Prinzip ca. 15 – 20 min. spazieren und dann in ein Gebäude hinein. Wenn ich wieder stehenbleibe und noch dazu eine Temperaturänderung vorliegt, weil ich in ein Gebäude hineingegangen bin, kommt es zu extremen Schweißausbrüchen im Gesicht und am Rücken. Wieder ein paar Minuten warten bis sich mein Körper wieder beruhigt hat, hört es auch mit dem Schwitzen auf. Das Problem dabei ist, dass es unangenehm sein kann wenn ich sofort mit jemanden reden muss wenn ich in das Gebäude hineingegangen bin. Dabei hat mein Körper keine Zeit sich wieder zu beruhigen weil er manchmal unter Nervosität steht, sprich das Schwitzen hört dann gar nicht mehr auf. Ich bin immer ein nervöser Mensch gewesen, konnte mich aber den unangenehmen Situationen immer danach anpassen ohne dabei zu Schwitzen. Heute tritt dieses nach körperlicher Tätigkeit immer auf.

3.) Wenn ich mit jemanden streite, fange ich auch an zu schwitzen. Hierbei steigt ja auch der Blutdruck. __________________

schwitzen, hyperhidrose, Pubertät
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bromhidrose, schweißdrüsen entfernen lassen?

Ich habe folgendes Problem: ich schwitze schon seit laengerer zeit sehr stark. (bin 19 jahre alt und weiblich) war auch deswegen schon beim dermatologen. der hat mir aluminiumchloridhexahydrat verschrieben (das wird in der apotheke gemischt). diese loesung nehme ich nun schon ca 1 jahr. das problem ist, dass ich ekzemanfaellig bin und ich deswegen die loesung nur fuer 5 minuten abends mit einem wattepad auftragen soll. ich muss sagen, es hilft ein bisschen. der geruch ist damit auch nicht ganz so stark. ABER ich kann das nicht jeden tag auftragen (nach dem rasieren geht das ja nicht. und grade im sommer will man doch als frau rasierte axeln haben) ausserdem juckt es schrecklich. aber das jucken nehm ich gern in kauf wenn ich dafuer nicht mehr so stinke. sobald ich es aber 1 abend nicht auftrage riech ich am naechsten tag soo schlimm! der geruch ist richtig stechend. mich belastet das sehr. ich habe erst ende januar wieder einen termin beim arzt deswegen. aber ich befuerchte er wird sagen, so lange das aluminiumchlorid einigermassen wirkt, wird er nichts anderes machen. aber mich belastet das so sehr! glaubt ihr, es waere sinnvoll die schweissdruesen entfernen zu lassen? ich mein ganz billig ist das doch auch nicht? aber ich will endlich mal wieder ein top tragen koennen. was meint ihr soll ich tun?

Gesundheit, Haut, Schweiß, schwitzen, Belastung, hautarzt, hyperhidrose, Körper
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Psychisch bedingtes Schwitzen

Hi,

ich habe mal eine Frage zum Schwitzen. Ich bin 21 Jahre alt, männlich, nicht übergewichtig und schwitze sehr stark. Beim Sport bin ich als erstes klatschnass, wenn andere gerade die ersten Tröpfchen spüren. Das ist mir aber egal, beim Sport kann man mal schwitzen.

Nervig wird es im Alltag. Bei direkter Aufmerksamkeit fremder Menschen, sei es zB ein Beratungsgespräch irgendwo, merke ich wie ich innerhalb weniger Sekunden anfange zu schwitzen, nur weil die Aufmerksamkeit auf mir liegt. Habe ich das erstmal gemerkt, denke ich daran dass ich schwitze und dann wird es nur noch schlimmer und kann richtig extrem werden. Wenn ich es schaffe nicht dran zu denken wird es besser, aber ist schwierig wenn es tropft;-). Ähnlich auch an der Supermarktkasse. Habe dort vor geringer Zeit einmal nen dicken Schweißausbruch gehabt, was durchaus peinlich ist wenn man nur steht und der Laden extrem klimatisiert ist. Seither muss ich meistens dran denken wenn ich an der Kasse stehe und warte und dann fange ich vom Gedanken ans Schwitzen an zu schwitzen-.- das waren nur zwei Beispiele von vielen.

Lange Rede kurzer Sinn: hat jemand ähnliche Probleme? Ich will garnicht fragen, ob man das ärztlich irgendwie eindämmen kann mit Salbei oder sonstwas. Vielmehr suche ich Ablenkungstricks vom Schwitzen, da es meist genauso schnell aufhört wie es kommt, wenn man sich einfach davon ablenkt. Gibt es Gleichgesinnte, die Ideen/Anregungen haben?

Liebe Grüße

Schweiß, schwitzen, Übergewicht, hyperhidrose, psychisch
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