Immernoch Hüftprobleme nach Arthroskopie, woran kann es liegen?

Hallo, bei mir wurde vor ziemlich genau 6 Monaten eine Hüftarthroskopie wegen eines CAM-Impingements inkl. Labrumfixation und Entfernung der freien Gelenkkörper durchgeführt. Zusätzlich wurde noch vor 2 Monaten eine Radiosynoviorthese wegen einer Chondromatose im gleichen Gelenk gemacht. Leider sind die Beschwerden seitdem nicht besser geworden, eher im Gegenteil (im Vergleich zu dem Zeitraum vor der OP). Ich habe weiterhin Leistenprobleme, gerade beim Sport, aber auch im Alltag. Vor allem bei Sprints zieht es sehr und sind kaum bis zur Leistungsgrenze möglich, weil der Schmerz dann kommt, wenn die Hüfte weit in Extension muss. Es gibt Tage da geht es besser, an manchen dafür ganz schlecht, dann tut selbst eine Gewichtsverlagerung auf das betroffene Bein leicht weh. Dies war vor der Operation nicht so, da hatte ich ausschließlich Belastungsschmerz beim Sport. Bei einem MRT vor der Operation wurde zusätzlich auch noch eine Schambeinentzündung festgestellt, diese sollte aber nach einem halben Jahr ohne sportliche Belastung ausgeheilt sein oder? Explizit behandelt wurde diese aber nicht. Die Ärzte sagten, dass mein Knorpel für meine 25 Jahre schon ziemlich mitgenommen aussieht, eine Indikation für eine Prothese ist es zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht. Der Radiologe bei der RSO sagte außerdem, wenn die Probleme weiterhin auftreten, könnte man eine weitere RSO machen. Würde das Sinn machen? Oder liegt es doch an der Schambeinentzündung? Ich möchte mich erst einmal erkundigen, bevor ich wieder zu Röntgen, MRT etc. geschickt werde und weitere Wochen vergehen. Vielen Dank!

Hüfte, Operation, Radiologie, Hüftoperation, Leiste, Schambeinentzündung
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Hüfte:Oberflächenersatz oder Totalendoprothese?

Befund linke Hüfte - Was tun?

Befund MR- Arthrographie Hüfte 2/2013: Weit übergreifender knöcherner Erker bei leichter knöcherner Vorbuckelung am Schenkelhals - geringes CAM und auch Pincer Impingement. Entsprechend das Labrum deutlich degenerativ - teilweise reputiert. Mehrere Geröllcysten angrenzend im knöchernen Erker und bis in die Tragzone. Teilweise deutliche Knorpelverschmälerung an der Pfanne etwas weniger am Fermurkopf. Deutliche Osteophyten am Fermurkopf. Subkortikale Geröllzysten auch am Übergang Fermurkopf Schenkelhals. Mark Ödem fast im gesamten dorsalen Acetabulum Pfeiler, etwas weniger im Schenkelhals.

Laut oben angeführten Befund sollte ich eine Nanos Kurzschaft-Hüftprotese mit Ana-Nova Pfanne eingesetzt bekommen. Da ich intensiv Sport betreibe (Transalp Mountainbike, Schifahren, Windsurfen), ist es mir sehr wichtig eine Lösung zu finden, die meine sportliche Bewegungsfreiheit auch in Zukunft optimal unterstützt.

Ein Mountainbike-Freund, aus Deutschland hat mir von einer gelenkgserhaltenden und angeblich sehr fortschrittlichen, innovativen Möglichkeit einer Teilendoprothese erzählt, welche die natürliche Hüfte weitgehend erhält, weil der Oberschenkelknochen weitgehend intakt gelassen wird und lediglich eine Überkronung des Oberschenkel-knochen am Oberschenkelkopf befestigt wird. Diese sog. Resurfacing BHR oder BMHR Teilprothese (Hüftkappe) wird in Deutschland und in der Schweiz bei sportlichen Personen sehr erfolgreich eingesetzt. Die bisher in Österreich kontaktierten Ärzte hatten hatten keine Erfahrung mit dem Hüft-Teilersatz (Mc Minn bzw. Birmingham Mid Head Resection BMHR) und raten deshalb zu einer Totalendoprothese, was laut Fachliteratur heute nicht mehr unbedingt "State of the art" ist, aber altbewährt. Frage: Gibt es dazu in Österreich Erfahrungen bzw. Ärzte und Kliniken , die dieses System / Methodik anwenden, um eine Totalendoprothese zu vermeiden. Wenn ich durch eine gelenkerhaltende Teillprothese die natürliche Hüfte weitgehend erhalten könnte, wäre das erstrebenswert. Nach meinen bisherigen Recherchen ist das nur in Deutschland oder in der Schweiz möglich. Ich wende mich an Personen, die Erfahrungen mit Oberflächenersatz haben bzw. einen erfahrenen Arzt oder eine Klinik - vorzugsweise in Österreich kennen, die derartige gelenkerhaltende Methoden anwenden.

Hüftoperation, TEP
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Hüft beschwerden

Hallo Ich wollte mich mal informieren ob irgend jemand etwas weis oder eine idee hat. Ich habe vor ziemlich genau einem Jahr die linke leiste operiert (netz). die 4 darauf folgenden monaten hatte ich kein gefühl und habe mich geschohnt (laut arzt) indem ich nicht zu schwere arbeit machte. nach dieser zeit habe ich auf einmal festgestellt nachdem ich meine arbeit wieder voll aufnahm das ich mein linkes bein nicht mehr über das recht schlagen kann. trotzt grosser anstrengung ist nach 10cm schluss es geht einfach nicht mehr weiter spüre aber keinen schmerz nur wiederstand der schmerz kommt später. ausserdem hat es wieder angefangen mit dem schmerz aber diesmal war es ein anderer schmerz und auch an einer anderen stelle. als erstes bin ich zum spital gegangen aber die wollten es nicht anschauen muss zuerst zum hausarzt und dan weiterleiten. dan wurde eine störung der hüft festgestellt (knochen nicht ideal tailliert). der hüftspezialist hat es angeschaut. bis jetzt habe ich röntgnen, MRI und jetzt auch eine infiltration mit schmerzmittel. aber trotz dem mittel hatte ich den schmerz weiter. beim MRI wurden noch 2 kleine risse festgestellt vom gelenkband wo die hüfte hält wie auch das meine hüftknochen bei der kugel nicht ideal tailliert sind aber das auf beiden seiten nur das problem habe ich nur links. Momentan weiss ich echt nicht weiter was es sein kann ob es mit der leisten op zusammen hängt oder nicht. ich könnte schon die hüfte opsen aber ob eswirklich das ist ist nicht 100%. oder hat irgend jemand eine idee was es sein könnte???

hüftschmerzen, Hüftoperation
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Neues Hüftgelenk....dringend Rat gesucht!

Hallo, mein Stiefvater (62 Jahre alt) hat vor einem Monat ein neues Hüftgelenk bekommen. Nach dem Aufenthalt im Krankenhaus wurde er von dort aus in eine Reha gebracht. Dort erlitt er am selben Tag einen leichten Krampfanfall (die hat er ab und an wg. Epilepsie) und wurde dann in eine Klinik gebracht. Von der Klinik aus konnte er am selben Tag wieder nachhause entlassen werden. Nachdem meine Mutter dann nochmal telefonisch zu der Rehaklinik Kontakt aufgenommen hatte,wurde ihr gesagt,man könne ihn dort nicht mehr aufnehmen aufgrund seines Krankheitsbildes. Nun sitzt er seit 2 Wochen zuhause und wir wissen nicht,wie es weitergehen soll. Sein Bein ist seit der OP 6 cm (!!!) kürzer,was ihm beim laufen große Schwierigkeiten bereitet. Er läuft also fast gar nicht und sitzt eigtl. nur rum. Wenn wir dann mal mit ihm Geh-Übungen machen wollen,tut er sich sehr schwer und muss sich überall abstützen. Das laufen scheint ihm sehr große Probleme zu bereiten. Er hat auch sehr abgebaut (stark abgenommen). Bis vor zwei Tagen hat er noch einen Haufen Tabletten am Tag genommen,die er auch im Krankenhaus nehmen musste. Er macht unter sich und muss nun immer eine Windel tragen. Da ich vermutet habe,dass dieses unkontrollierte unter sich machen von den ganzen Medikamenten kommt,hat er diese (bis auf die Kochsalz - und Eisentabletten) nun abgesetzt. Wüsste auch nicht,wozu er die noch braucht,denn die OP liegt ja nun schon länger zurück. Das Problem ist aber auch,dass er zur Zeit keinerlei ärztliche Betreuung hat,denn er kann ja auch nicht wirklich laufen. Heute kam ein Chirurg zu ihm nachhause,damit er wenigstens die Klammern von der OP-Narbe entfernt bekommen konnte. Meine Frage ist jetzt,was können wir nun tun? Sollen wir zur Krankenkasse gehen und eine Reha beantragen? Es ist ja auch wichtig,dass langsam mal etwas passiert, sonst verkürzen sich durch das rum sitzen die Muskeln....das hat der Chirurg auch heute gesagt. Mein Stiefvater auch auch so eine Art Korsage als Stützung,die er anziehen kann. Allerdings muss diese erst neu eingestellt werden von einem Fachmann...dort müssen wir nächste Woche anrufen,damit einer vorbeikommt. Aber am meisten beschäftigt uns das Thema mit der Reha. Die MÜSSEN ihn doch aufnehmen oder nicht?! Er kann doch nicht völlig unbetreut die ganze Zeit zuhause sitzen. Und eigentlich müsste er doch in der Lage sein,wenigstens mit einer Gehhilfe alleine auf die Toilette zu gehen oder nicht? Meine Mutter und ich sind völlig überfordert.... Habt Ihr einen Rat??

Lieben Dank im Voraus und lieben Gruß.

hüft-tep, hüftgelenk, Hüftoperation
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