Histaminintoleranz - oder doch nicht?

Hallo,

ich bin wirklich sehr verunsichert.
Meine Geschichte:

Ich habe vor ~6 Monaten wieder Panikattacken bekommen die ich gut in den Griff gekriegt habe, anfangs traten sie immer nach dem Essen auf, dann vermehrt in anderen Situationen und gar nicht mehr nach dem Essen (Im Gegenteil Essen hat mich beruhigt), immer mit Schwindel, Herzklopfen, Angst Hals geht zu/Zunge schwillt an.

Ich dachte ich hätte sie überwunden aber dann aß ich eines Abends ein Brot mit Butter, Kantwurst und Käse und danach, war mir plötzlich schwummrig, ich musste aufs Klo, hatte die Angst mein Hals geht zu und meine Zunge schwillt an (gesehen hätte ich im Badezimmer Spiegel aber nichts) und mein Herz hat natürlich ganz wild geklopft. Weil ich mir nicht sicher war ob das psychisch war oder doch was mit dem Essen zu tun hatte, und ich irre Angst vorm Essen bekam, war ich bei meiner Hausärztin. Die hat mich zu einem Allergietest geschickt, war alles Klasse 0.

ABER: Mein DAO Wert war bloß 0.56 U/ml. Was ihrer Aussage nach heißen könnte, dass ich eine Histaminintoleranz habe. Die Empfehlung war histaminarm zu essen. Histamin hat sie nicht getestet.

So weit so gut, sie meinte auch ich könnte alles was ich bisher gut vertragen habe essen und müsste einfach testen was geht und was nicht. Ich, ängstlich wie ich bin, traue mich jetzt aber so gut wie gar nichts mehr zu essen weil ich immer Angst habe mit Atemnot oder einem anaphylaktischen Schock auszusteigen und das obwohl ich früher quasi NUR Histaminbomben zu mir genommen, und anscheinend alles bis das Brot, gut vertragen habe  

Sie meinte auch, dass man soetwas hat oder nicht, also werde ich jetzt nichts schlechter vertragen als früher. Wenn ich das schon immer hatte solls mir recht sein, wenns doch eine Ursache hat weiß ich nicht auf was ich schlimm reagieren würde.

Bevor der DAO Wert da war hab ich auch teilweise HI Bomben wie McDondalds, Salat mit viel Essig, Fertigprodukte, Gereiften Käse, etc gegessen und hatte keine Probleme. (Bis auf die Nervosität zu Zeit der Panik beim Essen)
Kurz vor der Testung habe ich problemlos eine Packung Erdbeeren + Bergkäse zu Mittag verdrückt.

In der Zwischenzeit erfuhr ich, dass ich Morbus Meulengracht habe, was zwar ungefährlich ist aber auch alle meine Symptome erklären könnte. Ansonsten haben wir keine Testungen gemacht.

Morbus Meulengracht ist defacto eine Stoffwechselstörung wegen der man Bilirubin nicht gscheit abbauen kann.

Symptome die bei MM möglich sind:

  • starke Müdigkeit,
  • Konzentrationsstörungen,
  • Schwindel,
  • Migräne,
  • Verdauungsstörungen,
  • Gliederschmerzen,
  • Muskelkrämpfe,
  • Antriebslosigkeit
  • erheblichen Übelkeit mit einem metallischen Geschmack im Mund.

Jetzt weiß ich beim besten Willen nicht ob meine Symptome von einer HI, dem MM oder doch von der Psyche sind. Ich habe solche Angst an etwas unverträglichem zu sterben bzw mich unnötig einzuschränken, zumal kaum unterscheidbar ist ob das HI/MM oder Psyche ist. Was meint ihr dazu bzw habt ihr Erfahrungen mit diesen Krankheiten?

Histaminintoleranz, Morbus Meulengracht
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Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

Gesundheit, Ernährung, Essstörung, Histaminintoleranz, Krankheit, Verdauung, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Histaminunverträglichkeit
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Könnte es Histaminintoleranz sein?

Guten Morgen,

Erstmal wünsche ich allen Leuten hier Frohe Ostern :)

Wie ich auf meine oben genannte Frage komme möchte ich kurz erläutern.

Gestern abend überkam mich nochmal der Hunger und ich entschloss mich für Brot mit Camenbert. War auch sehr lecker und ich wurde satt :-D

Leider fing schon zeitnah das Dilemma an und mir ging es schlecht.

Ich War sehr unruhig, mir kam es so vor als hätte ich Herzrasen. Als ich dann aber meinen Puls fühlte merkte ich von Herzrasen nichts. Das Gefühl blieb aber. Dazu kam dann starkes rumoren im Magen-Darm Trakt ... es War wirklich mies.... ich entschloss mich ins Bett zu gehen um zu schlafen damit ich das nicht mehr fühlen muss ... allerdings ging es dann erst richtig los. Jedesmal wenn ich am einschlafen War , schreckte ich hoch und hatte Herzrasen. .. nebenbei gaben mein Magen und Darm ein Konzert... magenschmerzen gesellten sich dazu... das ganze dauerte bestimmt drei Stunden, bis meine Müdigkeit gesiegt hat...

Heute morgen googlete ich dann " Unverträglichkeit Camenbert" und stieß auf allen Seiten auf Histaminintoleranz

Unter Beschwerden bei einer Intoleranz standen so ziemlich alle Beschwerden die ich seit Jahren habe .... auf der einen Seite freue ich mich das endlich gefunden zu haben ,auf der anderen Seite weiß ich aber nicht wie man das testen kann und hoffe hier jemanden zu finden der mir da vielleicht helfen kann ?

Würde das anhand von Nahrungsmittelumstellung mal testen wollen !

Habt ihr tipps ??

Liebe grüße

Kreislauf, Histaminintoleranz, Magenbeschwerden
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Können Proteinshakes beim Reizdarmsyndrom helfen, bzw sollte ich das ausprobieren und wie steht es mit Flüssignahrung?

Mein Reizdarm Problem verschlimmerte sich tendenziell immer. Nun, es ist so das ich jetzt täglich Sport betreibe einfach um wieder einmal etwas neues auszuprobieren womit ich meinem Darmproblem zu leibe rücken kann. Bei Ausdauersportarten legt man ja die verdauung erstmal lahm und ja was merke ich? In der Tat, ich merke das während dem Sport irgendwas passiert, alles schwitzt und ich muss andauernd weiße schleimklumpen aus meinem Hals heraus spucken. Ich bin auch histaminintolerant und leide fast immer an einer verschlossenen oder geschwollenen nase besonders morgens nachdem aufstehen. Während des sports habe ich das gefühl das die nase heiß wird und plötzlich wie ein stopfen gezogen wird dann läuft es mir aus nase, rachen, aus allen poren und ich kann endlich seit langem mal wieder für diese eine Stunde in der ich Sport mache frei durchatmen. Der effekt auf meinen Darm stellt sich jedoch bis jetzt nicht ein, allerdings treibe ich noch nicht solange sport, allgemein fühle ich mich besser wäre da nicht der Darm... Nun erinnerte ich mich das ich bereits vor jahren einen nervösen Darm hatte(ging aber niemals zum arzt) ich mich im fitness studio anmeldete und während meiner trainingszeit Proteinshakes getrunken habe. Ich meine mich zu erinnern das da die darmprobleme von alleine aufgehört hatten. Ich hörte mit dem training auf und hörte auch auf shakes zu trinken und dann dauerte es wieder ca. 1 jahr bevor der zustand dermaßen stark eskalierte das ich wirklich 20 toilettengänge und mehr am tag hatte. Dann erst fand man plötzlich heraus das ich laktoseintolerant sei. Das ist vorallem deswegen seltsam weil zu meiner trainingszeit ja proteinshakes mit milch angerührt war und ich jeden Abend quark gegessen habe und sich meine stuhlgänge wie von alleine verbesserten. Ich dachte es läge am sport doch da ich nun wieder mit sport angefangen habe googlete ich ob ich proteinshakes trinken darf bei reizdarm, ich möchte dem abnehmen entgegen wirken da ich schon ziemlich viel abgenommen habe und fand im Internet viele Berichte das proteinshakes ihren reizdarm besänftigt hätten. Das brauchte mich nun auf meine Frage

Hat jemand erfahrung was passiert wenn man sich mit reizdarm ausschließlich flüssig ernährt? Also jegliche Form von nahrung nur als Saft oder shake zu sich nimmt? Und ist so ein Proteinshake wie ihn sportler verwenden eher zu empfehlen oder davon abzuraten? Denn ich überlege ob ich vielleicht nicht einfach zu dem proteinshake greife sondern so anderen shakes aber dafür die echte, harte nahrung weg lasse. Meine Ernährung eben soweit umstelle das sie gesund und ausgewogen ist aber dafür einfach nur flüssig. Hat da jemand nähere infos?

Ernährung, Nahrungsmittel, Darm, Darmsanierung, Durchfall, Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Reizdarm, Reizdarmsyndrom
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Allergie gegen ...alles?!

Hey Leute,

ich bin w, 27 Jahre alt und seit April letzten Jahres spielt mein Körper total verrückt. Es ging damit los, dass ich angefangen habe Kleidungsstücke nicht mehr zu vertragen. Ich hab Ausschlag bekommen, dachte erst es liegt am falschen Waschmittel, aber als es nicht weg ging, bin ich zum Hautarzt. Der hat einige Test gemacht, aber nicht viel gefunden außer einr Allergie gegen Lanolin Alcohol und und Dibromdicyanobutan. Weil es aber immer schlimmer wurde, überwies mich der Arzt an die Uniklinik. Die haben dann weitereKontakttests gemacht und fanden noch 4,4'-Diaminodiphenylmethan. So weit so gut. Leider hat mir das nicht wirklich weiter geholfen, außer dass ich keine Putzmittel mehr anfasse und mein Shampoo geändert habe. Die Textilallergie ging weiter und ich konnte nach und nach so gut wie nichts mehr von meiner Kleidung anziehen. Das komisch ist, dass die offensichtlichen Symptome nicht mehr auftreten - also keine Rötung etc. stattdessen klappt mein Kreislauf zusammen, mir wird schlecht und schwindelig, ich bin auch schon zusammengebrochen und fast ohnmächtig geworden als mit mal ein Kinesio-Tape aufgeklebt wurde. Jedenfalls kann ich n´seit über 1 Jahr nur ca. 10 Kleidungsstücke, die ich im Schrank hatte anziehen und neue kaufen geht auch nicht, da ich die noch weniger vertrage. Das ganze geht inzwischen so weit, dass ich auch auf Stoffe reagiere, mit denen ich nicht direkt in Kontakt kommen. DAs geht durch die Kleidung durch, z.B. auf dem Autositz, Sofa, Bürostuhl, Bettwäsche etc. Kein Arzt konnte mir helfen, alle haben mich für gaga erklärt, weil man ja auch keine Reaktion im üblichen Sinne gesehen hat. Ich war echt verzweifelt. Meine Freundin riet mir zu einer Homöopathin zu gehen. Das tat ich und die stellte mittels Bioresonanz einen zu hohen Quecksilberwert in meinem Körper fest, der von den alten Amalganfüllungen kommen könnte. Wir haben das Amalgan ausgeleitet, aber es stellt sich keine Besserung ein.

Als ich den ersten Schock überwunden hatte, habe ich eine Laktoseintolleranz diagnostiziert bekommen. Das war letztes Jahr im Oktober. Ich habe dann MinusL-Produkte gegessen, aber nach einer Weile habe ich die auch nicht mehr vertragen, da da ja immer noch ein winziger Anteil Laktose drin ist. Also bin ich auf Sojamilch umgeschwungen. Das ging erst, aber dann wurde mir davon auch schlecht. Ich hab also Soja auch weg gelassen und trotzdem habe ich nach dem Essen noch Magen- und Bauchkrämpfe, starken Brechreiz und oft ist mir so übel, dass ich mich hinlegen muss und nichts machen kann bis es wieder nachlässt - was eine Weile dauern kann. Dann wurde eine Weizenintolleranz (nicht Gluten) festgestellt. Das war vor 2 Wochen ca. Nun lasse ich also auch das noch weg. Trotzdem geht es mir oft schlecht nach dem Essen. Meine Ärztin hat dann die Idee mit der Histaminintolleranz bekommen und mich mittels Bioresonanz darauf getestet und festgestellt, dass ich das hätte. Ich will aber gern noch einen Bluttest machen, ob das wirklich so ist.

Allergie, Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Kontaktallergie, Lebensmittelallergie, Weizenunverträglichkeit
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HIT - Extremer Juckreiz - seltsame Plage?

Liebe Freunde,

Ich bin es wieder, mit einer neuen Frage zu der merkwürdigen Plage die mich heimsucht. Es wurde bei mir eine Histaminintoleranz festgestellt, daraufhin habe ich 2 Wochen diese strikte Diät gemacht, mich noch einmal untersuchen lassen und BAMM, ich hab sie...

Der Arzt meinte, dass er nicht wisse woher der Ausschlag kommt (Ich war beim Hausarzt, beim Hautarzt, beim Allergieologen und auch bei einem Umweltarzt). Manche meinen es könnte die Mischung zwischen Hausstaubmilbe und HIT sein, doch ich habe alle Vorkehrungen getroffen und halte mich strikt an diese. Das heißt ich ernähre mich Histamin(frei) (so gut es geht) und wechsle wegen den Milben jede Woche meine Bettwäsche, wasche einmal die Woche alles ab und den Boden wische ich fast täglich feucht (auch mit Desinfektionsmitteln). Ich habe zwar Hunde, aber die wohnen im Haus meiner Eltern und nicht in meiner eigenen Hütte... Was ich noch mache, ich halte die Luft so trocken wie möglich und lüfte jeden Tag eine Stunde und wenn ich zu Hause bin jede Stunde für je zwei bis fünf Minuten. Ich mache extra deswegen auch Sport um evtl. schlechte Stoffe im Körperfett abzubauen...

Ich bin am Verzweifeln, ich weiß nicht mehr was ich tun soll, durch die HIT lebe ich zwar gesünder (ein wenig einseitig wegen dem übermäßigem Gemüse aber gesund). Trotzdem geht dieser verdammte JUCKREIZ nicht mehr weg, er ist überall, in der Wärme ist er am schlimmsten, an den Armen, Handgelenken, Beinen, in allen Beugen und ich kann oft deshalb nicht einschlafen. Dabei schmiere ich mich jeden Tag ein, dusche nur noch alle zwei Tage (was mir extrem schwer fällt), trinke 3l Wasser am Tag (okay 1,5l sind Tee oder Holundersaft), nehme ein Allergiemittel (seit 4 Wochen, aber es hilft nicht), ich verwende keine Parfumhaltigen Duschgels, Deos, überhaupt Parfum, Cremes, ecc. Und ich hab es sogar mit den Cortisonähnlichen Cremen probiert, habe sogar Juckreizstillende Cremes und Tabletten verwendet, es hilft nicht!!!

Was kann ich noch tun, wisst ihr einen Rat? Ich kann doch nicht einfach nur abwarten, dass es endlich aufhört. Wenn noch weitere Allergien oder Intoleranzen feststehen würden, würde ich es ja verstehen...

Und noch ein paar abschließende Fragen: - Was für Reis kann man noch essen bei HIT (da ja der weiße "verboten" ist)? - Woher bekommt man Hefefreies Brot und überhaupt in welchen Lebensmitteln findet man keine Hefe, ich war im Supermarkt und fand fast nichts (was ich noch essen darf und schmeckt) ohne Hefe (das ist sogar in Aufstrichen drin)?! - Und wie kann ich sicher sein, dass das Fleisch das ich kaufe wirklich "frisch" ist, oder meint man damit nur - sofort und frisch verarbeiten?

Danke schon einmal, ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen, Verzweiflung - wegen dem Jucken - ich fühle mich so unwohl.

Ganz liebe Grüße Angel

P.S.: Anfangs gibt es keinen Ausschlag, kratze ich aber unabsichtlich (Nachts), dann kommen so kleine Pickelchen (es sind einfach winzige Hauterhöhungen, die gerötet sind)

Diät, Juckreiz, Allergie, Ausschlag, Histaminintoleranz, Intoleranz
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