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Herzkranzgefässe vielleicht verengt -> zur Sicherheit Medikamente nehmen?

Hallo, da ich seit einiger Zeit oft ziemlich grundlos müde bin und mein Hausarzt erhöhten Blutdruck (130) festgestellt hat, wurde ich zum Kardiologen überwiesen. Dort wurde ein Belastungs-EKG angefertigt. Der Arzt erklärte mir anschließend, dass es bei einem Puls von über 150 Hinweise gegeben hätte, die man so interpretieren könnte, dass meine Herzkranzgefässe evtl. schon etwas verengt wären. Aufgrund der familiären Vorbelastung (Mutter+Vater Herzinfarkt vor einigen Jahren), des erhöhten Blutdrucks und der Tatsache, dass ich bis vor ca. 15 Jahren Kettenraucher war, wäre ich ein Risikopatient und sollte deswegen in Zukunft sicherheitshalber täglich Ass100 (Blutverdünner) und einen Beta-Blocker nehmen. Ohne die Medikamente könnte ich sonst irgendwann einen Herzinfarkt erleiden. Er ist ein sehr erfahrener Kardiologe, der schon viele Jahre seine Praxis hat. Trotzdem sind mir das etwas zu viele "könnte", "wäre", "vielleicht", "evtl", "sicherheitshalber". Und da die Medikamente ja bestimmt auch nicht ohne Nebenwirkungen sind, erwäge ich, die Meinung eines zweiten Kardiologen einzuholen. So wie ich verschiedene Artikel im Internet verstanden habe, bliebe aber wahrscheinlich nur eine sehr unangenehme Katheteruntersuchung, um Gewissheit zu erhalten, ob die Herzkranzgefässe wirklich verengt sind? Meinungen dazu? Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus!

Herz, Blutverdünnung, herzinfarkt, kardiologe, Herzinfarktrisiko, Herzkranzgefäße
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