PCO-Syndrom Fehldiagnose?

Guten Tag, Ich (23) habe lt. meinen Gyn PCO-Syndrom. Das äußerte sich nach Absetzen der Pille vor ca. 2 Jahren (nahm sie seit meinem 16 Lebensjahr. Anfangs auf Grund starker Akne) durch das Ausbleiben meiner Periode. Nach ca. einem Jahr Abwarten bekam ich eben diese Diagnose von einem Privatarzt. Meine Periode wurde dann durch ein Hormonpräparat ausgelöst. Innerhalb des letzten Jahres habe ich ca. 15-20kg zugenommen, da ich wieder anfing relativ normal zu essen. Ich nahm seit ich 14 bin selten mehr als 500 kcal täglich zu mir. ( Ich wog bei einer Größe von 170cm 45kg) Seit einem halben Jahr habe ich meine Periode nun ganz normal wieder. Mein Gyn sagt das liegt am zunehmen. Davor sagte er mir aber das zunehmen schlecht wäre und die Symptome verstärken würde. Ich spüre außerdem meinen Zyklus zum ersten Mal in meinem Leben (schmerzende Brüste ein paar Tage vor der Periode; gummiartiger weißlich-durchsichtiger Ausfluss beim 'Eisprung der nicht klebt, manchmal flüssig, manchmal fest) Nun zu meinen Fragen: 1)Bedeutet dieser Ausfluss, dass ich wieder fruchtbar bin? 2)Ist das überhaupt PCO, oder hatte ich vl einfach zu viele Androgene durch das fehlende Östrogen, durch den niedrigen Körperfettanteil? 3)Was außer der Pille kann mir bei meiner unreinen Haut helfen? (Ich leide zur Zeit wieder sehr darunter. Besonders stark ist es im Kiefer und Mund-Bereich)

Muss noch hinzufügen, dass ich mich noch immer sehr gesund ernähre: Viel gemüse, Obst, Fisch, hin und wieder Fleisch. Hülsenfrüchte Nüsse... keine Fertiggerichte oder Süßigkeiten. Kein Weizen oder Zucker. Selten Vollkorn- und Milchprodukte. Habe auch schon Unmengen an Cremes, Hygienartikel und Kosmetikbehandlungen probiert. Antibiotikabehandlung von Hautärztin. Hat alles nur kurz bis garnicht geholfen Neben normalen Pickeln habe ich auf sowie hinter den Ohren auch Verkapselungen (Eiter) die ich durch aufstechen auch nicht wegbekomme. Manche habe ich schon seit 2 Jahren!!!

Vielen Dank schon im Voraus.

Haut, Fehldiagnose
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Schilddrüsenunterfunktion falsch Diagnostiziert?

Ich fange ganz vorne an. Im August 2011 wurde anhand einer Blutuntersuchung eine Schilddrüsenunterfunktion fest gestellt. Der TSH war damals nur Grenzwertig bei 2,84 und ich vertraute meinem Arzt. August 2011 meine Größe 1,72 weiblich 60kilo sportlich zufrieden lediglich Schlafprobleme und eine abnorme Trinkmenge von bis zu 6 Litern am Tag liessen mich zum Arzt gehen. Er fing an 25mcg L-Thyroxin zu geben. Mein TSH sank mein Gewicht stieg meine körperliche Verfassung sank ebenfalls. Ich wurde müder, ungelenk, faul, matschig und schlapp. Schlafen konnte ich nach weitere Bluttests, weiteren Steigerungen innerhalb des nächsten Jahres. Wir kletterten auf einen Wert von 88mcg L-Thyroxin im Dezember 2011 bei einem TSH von 0,8 Mir ging es schlechter ich wurde immer aufgeblähter und mauliger. Sport? Kaum mehr zu schaffen. Im Januar setzte ich dann die Pille ab und nahm weniger L-Thyroxin. Der TSH stieg wieder auf 2,5 bei 50mcg L-Thyroxin , die Trinkmenge wurde weniger, der Körper hingegen immer mehr. Ich zwang mich bis zum Juni weiter Sport zu machen ich habe im Juni 2012 die L-Thyroxin abgesetzt nachdem mein TSH wieder bei 0,5 war und ich nur noch platt war. Im Juli stieg er ohne L-Thyroxin auf 5,9 , nach weiteren 4 Wochen auf 2,8 nach weiteren 4 Wochen hörte ich auf den Doc der mir ein anderes Präparat empfahl. Ich stieg also wieder ein mit Euthyroxin. Egal welche Dosis ich nehme mein TSH pendelt bei 2,4 - 2,5 und mir geht es schlechter. Ich habe nun von 60kilo auf 72kg zugenommen und komme kaum mehr aus dem Bett ich schlafe 10std und kann im Büro kaum die Augen offen halten, Gartenarbeit? Undenkbar, Joggen?Radfahren? Schaff ich nicht ich kann nur noch da sitzen und Fern schauen und am liebsten Schokolade essen. Süßes, Salziges egal ich habe das Gefühl das mich Nahrung kurz wacher macht danach kommt ein Tief das ich fast weg kippe. Kann mir jemand einen Tip geben was ich machen kann? Mein Arzt sagte bei der letzten Blutuntersuchung ich solle erst in ein paar Monaten wieder kommen denn selbst wenn wir das Ergebnis haben testen wir ja nur rum!?! Schön das er mir freie Hand läßt meine Dosis zuu testen aber es verunsichert mich da ich langsam zweifel ob ich überhaupt Terapierbar bin? Ich bin Privatvpatient und nach meinen Recherchen ist TSH 2,5 (2,5-4,9) kein hoher Wert. Komm ich aus dem Levothyroxin-Kreis wieder raus? Bekomme ich meinen Körper und meine Energie irgendwann wieder?

Medikamente, Kondition, Müdigkeit, Schilddrüsenunterfunktion, Fehldiagnose
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Rechnung trotz Fehldiagnose?!

Hallo! Ich bin weiblich und 21 Jahre alt. Ich habe vor einem Jahr Schmerzen beim Wasserlassen bemerkt. Hierbei traten die Schmerzen jedoch nur am Ende des wasserlassens auf. Mein Hausarzt testete mein Urin und verschrieb mir Antibiotika gegen eine blasenentzündung welches jedoch nicht anschlug. Ich besuchte darauf hin einen Urologen dem ich meine Symptome schilderte und der meinte sofort dass es eine interstitielle zystitis sein könnte. Der leukozytenwert in meinem Urin war stark erhöht und laut ultraschall wäre meine Blasenwand Dicker als normal. Er wollte Kulturen von meinem Urin Anlagen und ich sollte mich einen Tag später noch einmal melden. Am nächsten Tag sagte er mir es haben sich keine Kulturen gebildet es sei also nichts bakterielles. Er verordnete eine blasenspiegelung die er so brutal durchgeführt hat, dass ich drei Tage weder vernünftig sitzen geschweige denn uriniren konnte ohne zu weinen. Er meinte meine blasenwände seien gerötet und dass ich eine interstitielle zystitis habe und das ich das sofort behandeln lassen solle damit ich meine Blase behalten könne. Also sollte ich vier Termine mit genau einer Woche Abstand machen in der mir mit einem Katheter eine so genannte DMSO Lösung in die Blase gespritzt wurde. Diese musste ich dann trotz Schmerzen eine ganze Stunde drin behalten und dann erst durfte ich meine Blase entleeren. Das entleeren Tat furchtbar weh da der Schwefel in der Lösung meinen harnweg angegriffen hat. Die Beschwerden die vor der Behandlung bereits deutlich zurück gegangen waren waren in der Woche nach der 1. Behandlung schlimmer als je zuvor. Ich hatte sogar Blut im Urin! Als ich zum nächsten Termin erschien wollte ich über diese erkenntnisse mit meinem arzt reden doch wie schon beim ersten mal stand mir nur eine absolut überforderte Arzthelferin zur Verfügung die dann zu ihm ging und wiederkam und meinte der Arzt hätte gesagt das sei alles ganz normal! Ich lies mir also ein zweites mal die Lösung in die Blase Spritzen nur konnte ich sie dieses mal überhaupt nicht halten. Sie floss so wieder aus mir heraus so bald ich aufrecht stand und dann wurde mir so schwindelig dass ich fast umgekippt wäre. Selbst dann lies sich der Arzt nicht blicken und schickte nur seine Arzthelferin die mir ein rezept für novalgin gab von dem ich vor dem nächsten Eingriff 20 Tropfen nehmen sollte. Das hatte der Arzt mir jedoch schon vor dem ersten Eingriff verschrieben woraufhin die Arzthelferin noch ratloser war. Das war der punkt an dem ich beschlossen hab dass ich mir eine zweite Meinung einhole. Ich ging also zu einem weiteren Urologen der ebenfalls meinen hohen leukozytenwert im Urin feststellte aber auch nach 2-3 Tagen bakterien in meinen Kulturen fand. Er diagnostizierte eine normale harnwegsinfektion. Vor ein paar Wochen bekam ich dann eine Rechnung in höhe von 65€ für die zwei behandlungen bei dem ersten Urologen. Muss ich die nun bezahlen obwohl es eine fehldiagnose war?

Urologie, Fehldiagnose
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Frage an Neurologen: Diagnose Alzheimer... Fehldiagnose??? HILFE

Hallo, mein Vater erkrankte vor ca. 5 Jahren. Es fing an, dass er seinen Beruf als Lehrer nicht mehr ausführen konnte, weil er wohl nicht mehr sein Wissen abrufen konnte. Danach verschlimmerte sich sein Zustand rapide. Er war Alkoholiker und fing nach seinem "Ruhestand" schon morgens an zu trinken. Mein Vater war immer ein sehr ruhiger, verschlossener Mensch und sprach wenig. Jedoch konnte er sich wenig später kaum noch artikulieren und sprach nur von der Frechheit, dass man ihm seinen Job nahm. Nachdem er vor 3 Jahren versuchte auszuholen, mussten wir ihn zwangseinweisen lassen. Nach den 3 Monaten in der Klinik, konnte er nichts mehr.... Er konnte nicht mehr reden, erkannte uns nicht mehr und nahm sein Umfeld nciht mehr wahr... Mittlerweile liegt er nur noch im Bett und kann nicht mehr gehen. Er liegt nur da und wir sind uns nicht sicher, ob er noch überhaupt etwas mitbekommt. Teilweise hat er aber helle Momente und wenn er meine Tochter sieht, fängt er an zu weinen... Unser Neurologe stellte die Diagnose Alzheimer. Damit können wir uns aber nicht so recht abfinden, bzw. wir denken irgendwie, dass es etwas anderes ist, weil viele Punkte nicht zu Alzheimer passen. Vielleicht kann uns ja jemand sagen, ob es auch etwas anderes sein kann und wenn ja, was. Gibt es die Chance, dass er irgendwann wieder gesund wird? Bei Alzheimer ist diese Chance ja gleich null... Bitte helft mir!

Alzheimer, Neurologie, Fehldiagnose
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