Finasterid gegen androgenetischen Haarausfall / Kraftsport + Ernährung

Ich bin 19 Jahre alt und ca. seit einem halben Jahr merke ich, das meine Haare oben am Kopf dünner werden. Jetzt bin endlich zum Arzt gegangen und der meinte, es sei androgenetischer Haarausfall...schade.

Ich habe Anfang 2011 angefangen, ins Fitnessstudio zu gehen (habe aber vorher schon sehr viel Sport getrieben, auch Kraftsport). Zwischendurch habe ich auch mal meine Ernährung gewechselt. So habe ich z.B. einige Wochen eine Anabole Diät durchgezogen, in der ich mich sehr eiweiß- und fettreich ernährt habe und nur minimal KH, um mein Körperfett zu senken. Auch Eiweißpulver habe ich eine Zeit lang genommen.

Als ich dann im Sommer das mit den Haaren gemerkt habe, dachte ich, dass vielleicht die Ernährungsumstellung daran Schuld ist. Also habe ich aufgehört und einfach nur weitertrainiert. Bis heute hat sich jedoch nichts gebessert.

Nun hat mir der Arzt Finasterid 5mg verschrieben (ich soll die Tablette 4teln, vielleicht 5tel ich sie sogar...). Ich bin mir der möglichen Nebenwirkungen bewusst, möchte es aber trotzdem ausprobieren. Ich habe gelesen, dass diese auch von Ernährung und sportlicher Aktivität abhängig sind. Jetzt möchte ich wieder für einige Zeit eine Ernährungsumstellung durchziehen (die gleiche wie damals) und wieder regelmäßiger trainieren. Laut verschiedenen Quellen wird mein Testosteronwert während dieser Zeit erhöht sein (jedoch nicht im ungesunden Bereich, da ich nichts illegales oder chemisches nehmen möchte, sondern naturell bleibel will).

Meine Frage ist, wie das Finasterid mit dem höheren Testo-Wert wirkt. Also ob Wirkungen oder Nebenwirkungen wahrscheinlicher oder stärker sind. Danke für die Antworten:)

Ernährung, Sport, Haarausfall, testosteron
2 Antworten
1 x täglich übergeben schädlich?

Hallo Ihr Lieben,

ich kann über dieses Thema mit niemanden aus meinem Umfeld spechen, daher schreibe ich es mir einfach mal hier von der Seele. Ich übergebe mich seit Jahren nach dem Essen, mal ist es häufiger, dann wieder seltener. Zur Zeit ist es wieder öfter, sprich ca. einmal am Tag. Ich versuche den ganzen Tag bis ca. 18:30 Uhr nur eine Sache zu essen z.b eine Semmel oder eine Banane. Abends esse ich dann meist ein nomales Abendessen. Aber oft bekomme ich richtige Fessanfälle (aber diese habe ich AUCH wenn ich am Tag mehr esse!), ich tue das also nur, um Kcal einzusparen.

Mir ist das so peinlich. Heute habe ich z.b einen Döner, eine ganze Packung Chips und eine Tafel Schokolade "verschlungen". Ich kann das einfach nicht behalten. Ich fühle mich dann total voll und fett, und ich KANN GAR NICHT ANDERS als mich zu übergeben. Danach habe ich Hals- und Magenschmerzen. Und dann schwöre ich mir, das nie wieder zu tun ........ bis zum nächsten Tag.

Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken als hätte ich Bulimie. Leute, ich kann mich nicht als krank bezeichnen, ich habe einfach nur nen Schlankheitswahn vermutlich. Ich weiß nicht, ich habe Angst mir auf Dauer richtig zu schaden und weiß nie wie ich das ändern soll. Ich schaff es einfach nicht, mich nicht zu übergeben. Bitte schreibt jetzt nicht "geh in Therapie" ect. Was sollte das bringen? Ich glaube kein Mensch der Welt könnte mir das Gefühl nehmen zu fett zu sein bzw. die Angst vor dem fett werden, wenn ich nicht kotze. Und womöglich würde ich dann wirklich zunehmen. Ich weiß ja, dass ich überhaupt nicht zu dick bin - im Gegenteil eher. Aber sobald die Waage auch nur 1 kg mehr anzeigt, fühle ich mich so schlecht das gibts gar nicht. Hört sich in diesem Zusammenhang vielleicht blöd an, aber mich KOTZT DAS ALLES AN.

Ich weiß auch nicht warum ich so bin, oder welche Ursachen das alles hat. Es gibt eigentlich keine.

Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht?

Diät, Ernährung, Essstörung, Psychologie
7 Antworten
Ernährung bei aktuter Gastritis?

Hallo,

sobald ich zu scharf esse, bekomme ich Magenprobleme und vor etwa einer Woche habe ich es leider übertrieben und eine zu große Menge an Chilli-Schoten direkt aus dem Glas zum Abendbrot gegessen. Einen Tag später habe ich ein starkes Drücken in der Magengegegend verspürt und wie man so schön sagt, hat es zwei Mal gebrannt -_- Meine üblichen Beschwerden nach zu scharfem Essen sind meistens nach ein oder zwei Tagen und spätestens nach dem zweiten Brennen erledigt. Dieses Mal leider nicht :(

Mittlerweile habe ich seit einer Woche Magenbeschwerden (nur Schmerzen nach dem Essen, kein Aufstoßen, kein Durchfall, kein Erbrechen), die teilweise wirklich nicht auszuhalten sind und war heute deshalb beim Arzt. Dieser hat mir Tabletten verschrieben, die die Produktion der Magensäure hemmen und mir zu Schonkost geraten, da er sich sicher ist, dass ich eine Gastritis in Folge des viel zu scharfen Essens bekommen hätte.

Jetzt meine Frage: Im Internet liest man teils sehr widersprüchliche Ratschläge darüber, was man denn nun essen darf und was nicht und ich bin ziemlich verunsichert. Beispielsweise wird auf einer Seite davon abgeraten, Tomaten, Hähnchenfleisch und Quark zu essen, und woanders werden Quark und Tomaten als sehr schonend beschrieben.

Meine große Sorge ist, dass ich durch die Schonkost viel Gewicht verlieren könnte :( Ich bin ein ziemlich sportlicher Typ und von Natur aus schlank und möchte so wenig Muskalmasse wie möglich verlieren. Habt ihr da Tipps, was ich in der Zeit essen könnte, um den Gewichtsverlust zu minimieren?

Heute habe ich mir schon Haferflocken gekauft, um mir daraus Haferschleim zu machen, da Haferflocken reich an Eiweiß und Kohlenhydraten sind. Gibt es noch mehr magenschonende Lebensmittel, die ich essen darf? Nach Möglichkeit mit viel Eiweiß?

Vielen Dank im Voraus und beste Grüße!

Ernährung, Magen, Eiweiß, Magenschmerzen, Ernährungsumstellung, Magenschleimhaut
2 Antworten
Nährstoffmangel durch Ernährungsumstellung nach Darm-OP?

Guten Tag zusammen,

erstmal ein bisschen Vorgeschichte um meine Lage zu erläutern:

Ich wurde vor einem Monat operiert: Es wurden Darm Fisteln und Polypen entfernt sowie Analfisteln und eine Chronische Analfissur. Danach hatte ich sehr starke Schmerzen , ständiges bluten, reissen, brennen und was man sonst alles nach so einem Eingriff hat... durch die Internen offenen Wunden war das Essen und Verdauen natürlich schlimm da die o.g. Beschwerden dadurch noch akuter zu spüren waren. Die Chirurgen die mich operiert haben meinten jedoch das ich keine besondere Schonkost (außer Scharfes essen und kein Alkohol) benötigen würde. Somit habe ich versucht so weit es ging normal zu essen , was durch die vielen und starken Schmerzmittel die ich bekam auch ertragbar war. Sei einer Woche nehme ich nach Anweisung der Ärzte nun keine Schmerzmittel mehr, nur bei Bedarf wenn es sehr weh tut. Dadurch ist verdauen normaler Nahrung für mich nicht mehr mögllich und auch Milchzucker und leichte Kost helfen nicht. Seitdem ernähre ich mich hauptsächlich von Saft, Milch, Tee, Baby-Obst/Grießbrei, Butterkekse, Suppen,Joghurt, reife Äpfel und gelegentlich ein bisschen Nudeln. Alles in sehr kleinen mengen und ich merke das ich recht satt dadurch werde. Allerdings merke ich das ich schnell abnehme. ( bei 1,70 m von 74 auf 68 kg in 4 Wochen ) Der Hunger ist da aber der Apetit fehlt und die Angst vor Schmerzen ist Stärker als der Hunger.Mir geht es dadurch besser aber ich merde dass ich sehr müde bin.

Ist es empfehlenswert Mich weiterhin so zu ernähren? Gäbe es evtll. andere Nahrungsmittel die sehr schonen sind? Könnte es auf dauer zu einem Nährstoffmangel kommen?

Die Ärzte sagen ich soll nach Gefühl essen, aber mache ich das gerade richtig?

Lg

Ernährung, Magen-Darm-Beschwerden, Darm, Operation
1 Antwort
Gewichtszunahme klappt einfach nicht

Hallo zusammen!

Jetzt muss ich doch nochmal was fragen. Wegen meiner Magenentleerungsstörung habe ich zur Zeit ja massive Probleme mit meinem Gewicht. Ich hatte hier http://www.gesundheitsfrage.net/frage/muss-dringend-einige-kilos-zunehmen---hat-jemand-ernaehrungstipps ja bereits dazu was gefragt.

In Absprache zwischen meinem behandelnden Arzt - einem Experten auf dem Gebiet der Magenentleerungsstörungen - und einer Ernährungsberaterin, die immer bei den Arztterminen dabei ist, bekomme ich seit September Maltodextrin und seit einigen Wochen zusätzlich auch fresubin Trinknahrung ("fresubin protein energy drink").

Und die ganzen Ernährungstipps der Ernährungsberaterin (mehrere kleinere Mahlzeiten, kalorienreich aber fettarm etc.) beachte ich auch.

Dennoch schaffe ich es nicht, an Gewicht zuzunehmen. Höchstens mal 500 Gramm, aber das kann dann 1-2 Tage später auch wieder runter sein. Selbst jetzt über die Weihnachtstage habe ich nichts zugenommen, wiege im Moment immer noch 50,5 kg bei 1,70 m, bin also nach wie vor deutlich im Untergewicht. Meine Blutwerte sind aber z.B. alle o.k., die werden regelmäßig kontrolliert.

Hat vielleicht doch noch jemand einen Tipp für mich, wie ich es vielleicht doch endlich schaffen könnte, zuzunehmen. Ich will irgendwie um die drohende Magensonde herum kommen...

Danke schonmal und viele Grüße!

Ernährung, Magen, Gewicht, gewichtszunahme, Untergewicht
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Ernährung