Lebensmittelunvertraeglichkeit - wie wahrscheinlich und was tun?

Hallo. Ich bin mir ziemlich sicher das ich eine Lebensmittelunvertraeglichkeit habe, und zwar eine der schlimmeren Art. Seid Jahren quaele ich mich mit kommen und gehenden starken Bauchschmerzen im Zusammenhang mit auftretendem Durchfall.

Ein paar Sachen wurden im Blut untersucht, ich glaube unter anderem auch Laktose Intolleranz.

Meine Symptome: Relativ ploetzliche und schnell stark werdende Bauchschmerzen im Unterbauchbereich, und sogut wie immer, muss ich zugleich wenn es sehr schlimm ist, die Toilette aufsuchen. Dort sind die Schmerzen dann manchmal derartig schlimm, das ich am liebsten sterben moechte...

Jetzt bin ich nach Australien gereist (work and travel) und hatte seid 2 Monaten keine Probleme mehr, was wol daran lag, das ich fast immer das gleiche gegessen und getrunken habe. Heute war ich dann beim Chinesen, und habe Reis mit Ente, irgendeinem Gemuese und ich glaube einer Sojasauce gegessen, und 1 ne Stunde spaeter ist es passiert. Ich bekam einen Anfall von Bauchschmerzen, der mich spaeter auf der Toilette beinahme umgehauen haette.

Ich verdaechtige stark diese Sojasauce, weil ich schon des oefteren Reis und Ente gegessen habe, aber immer mit einer suess sauren Sauce.

Koennte das angehen, das man gegen soetwas eine starke unvertraeglichkeit hat? Oder hat jemand aehnliche Erfahrungen oder weis was noch in dem Essen "gefaehrlich" gewesen sein koennte?

Ernährung, Bauchschmerzen, Lebensmittel, unverträglichkeit
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Ich kann nichts mehr Essen. Bitte bitte helft mir..! WICHTIG.!

Hallo zusammen,

Es geht einfach nicht mehr. Vor 4 Wochen hat mien Ex-Freund mit mir (20) Schluss gemacht. Wir haben jedoch noch engen Kontakt zueinander. Jedenfalls, seit der Trennung kann ich nichts mehr Essen. Es geht mir auch sehr schlecht und ich kann mit der Trennung überhaupt nicht klarkommen. Ich hab fast täglich einen Nervenzusammenbruch und weine ständig. In der Schule geht es, doch sobald ich Schulschluss habe brech ich wieder in Tränen aus. Meine Freunde wissen auch nicht mehr weiter und leiden wörtlich mit mir. Ich bin 1,65m gross.. Ich bin schon immer ein sehr dünner Mensch gewesen. Ich hab leider das Pech, was viele beneiden und ich überhaupt nicht verstehe, dass ich nicht zunehmen kann. Ich kann essen was ich will, richtig zunehmen tu ich nicht. Ich bin noch nie über 51kg gekommen. Doch seit der Trennung esse ich kaum noch. Ich zwinge mich richtig dazu zu essen. Schon ein Hot-Dog überfordert mich völlig. Und dazu kommt das ich mein Essen nicht mal mehr richtig verdaue. Ich wiege jetzt noch 43kg.. Also ganze 13 kg zu wenig und es geht eifach nicht! Egal wann ich esse, sobald es grösser als eine Faust ist erbrech ich alles wieder raus. Und es reicht doch nicht am Tag 2 faustgrosse Portionen zu essen.. Ich hab schon alles versucht.. Mein Exfreund und ich hatten sogar eine Woche keinen Kontakt, da hab ich aber gerade 3 Kilo abgenommen und gar nichts mehr essen können. Er hat dann auch gleich wieder Kontakt gewollt damit ich nicht noch mehr abnehme. Doch es darf so doch nicht weiter gehen. In zwei Tagen ist dann schon wieder ein halbes Kilo runter.. Ich hab mich auch bei einem Psychologen angemeldet, es besteht Verdacht auf eine Depression und natürlich auch wegen dem aktuellen Essproblem. Doch der frühste Termin denn sie mir geben konnten ist in 3 Wochen.. Und ich kann einfach nicht sehen das es wieder bergauf geht, jeden Tag wiege ich mich jetzt schon mit der Hoffnung die Waage zeigt mehr als beim letzten Mal, doch sie zeigt immer weniger..

Bitte wenn schon je jemand so etwas erlebt hat oder auch nur eine Ahnung oder Vermutung sagts mir!! Ich kann einfach nicht mehr.. Neben den ganzen seelischen Schmerzen wegen der Trennung will ich nicht noch in einer Klinik oder einem Krankenhaus enden. Schlimmeres mag ich mir gar nicht mehr vorstellen. Manchmal denke ich zwar das Gegenteil aber eigentlich liebe ich mein Leben doch zu sehr. Und ich will nicht als Mädchen das (fast) verhungert ist, in Erinnerungen bleiben.

Bitte bitte ich bin echt am verzweifeln.. :'(

Ernährung, Schmerzen, Essen, Psychologie, depressive Verstimmung
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