Leidiges Thema Hungerstoffwechsel

hallo an alle zusammen... ich wende mich hier im forum an euch, mit der hoffnung auf klare antworten. ich bin durch zahlreiche seiten im netz, auf denen immer was anderes steht total durcheinander und weiß nun letztendlich gar nicht mehr was ich machen soll...

kurz zu meiner geschichte: ich habe seit jahren zahlreiche diäten mit anschließendem jojo-effekt hinter mir. was phasenweise bei mir zu einer akuten nahrungsverweigerung geführt hat, aus angst wieder zuzunehmen. so wie vor ein paar wochen. ich habe beschlossen meine ernährung dauerhaft umzustellen, was ich auch schon durchführe. da sich mein körper aber wohl noch im hungerstoffwechsel befindet (ich weiß was das ist und auch, dass ich da rauskommen muss). hat jemand erfahrung damit, wie man am besten da raus kommt, ohne drastisch zuzunehmen? ich habe gelesen man soll 1-2 tage essen wie gewohnt (also wenig in meinem fall) und dann einen tag wesentlich mehr, damit der körper merkt, es herrscht keine hungersnot. das ganze dauert dann wohl ein paar monate und dann hat sich der stoffwechsel einigermaßen normalisiert. ich habe erschreckenderweise feststellen müssen, dass ich an "schlimmen" tagen grade mal 300 kalorien pro tag zu mir genommen habe. (bitte keine bösen kommentare, ich weiß, dass das nicht normal ist und einer essstörung gleicht) mittlerweile habe ich mich hochgearbeitet auf ca. 1000 pro tag, was aber ziemlich viel für mich ist und natürlich habe ich auch zugenommen, da alles gespeichert wurde. ich bin ratlos und etwas verzweifelt, weil ich nicht weiß, was ich machen soll. ich befinde mich bereits in einer art therapie, wo ich die probleme mit dem essen bespreche. ich brauche also bitte keine antwort, die mich als magersüchtig abstempelt. ich möchte normal essen und vor allem gesund. denn es geht mir nicht gut mit dieser art von ernährung, außerdem fehlen mir ja sämtliche nährstoffe und vitamine. das möchte ich ändern, nur weiß ich, dass ich alles hinschmeiße sobald ich merke, ich nehme total zu.

vielleicht hat der ein oder andere ja auch so eine geschichte hinter sich und kann mir den ein oder anderen tipp geben?

eine zweite sache ist der grundumsatz. auf jeder seite steht was anderes. gibt es eine zuverlässige seite, auf der man seinen umsatz ausrechnen kann? es kommt ja noch der leistungsumsatz dazu, aber der grundumsatz ist erstmal wichtiger.

ich bin 160 cm groß und wiege 45 kg. Tätigkeit: büroarbeit, wenig bewegung. als beispiel: auf der einen seite steht: grundumsatz inkl. meiner arbeit: 980 kcal. auf einer anderen steht: grundumsatz (ohne arbeit): 1280 kcal. das kann ja nicht sein...

für eine antwort wäre ich sehr dankbar.

liebe grüße susi

Ernährung, Stoffwechsel, Hunger
5 Antworten
Mit gesunder Ernährung und Sport zunehmen! :)

Hallo! :) Ich bin knapp 14 Jahre alt und wiege bei einer Größe von ungefähr 1.64 m nur 45kg. Ich weiß das ist für meine Verhältnisse recht wenig und deshalb würde ich gerne zunehmen! Allerdings habe ich mir unter zunehmen nicht grade vorgestellt mich mit Fast Food vollzustopfen. Ich würde lieber gerne gesund einige Kilos mehr auf die Rippen bekommen. Mein Ziel wäre dann, bis zum Sommer eine Figur zu haben, bei der ich mich im Bikini wieder raustrauen kann, bisher hatte ich damit nämlich ziemlich Probleme.

Bis jetzt habe ich kaum Sport gemacht, ich fahre zwar mit dem Fahrrad zur Schule, aber das ist nur eine kurze Strecke von ca. 8min. Ansonsten kommt dann nur noch der Schulsport dazu. Das würde ich gerne ändern! :)

Meine Freundin und ich möchten deshalb bald anfangen Hip Hop zu tanzen, ich halte das eigentlich für eine gute Idee, dann treibe ich auch gleich viel mehr Sport, aber ich habe auch etwas Angst das ich durch das Tanzen eher abnehme, als wirklich Muskeln aufzubauen, grade weil Tanzen doch auch gerne zum abnehmen genutzt wird, oder? Ich befürchte dann, da ich ja jetzt schon weniger zu mir nehme als ich eigentlich benötige, dass ich dann größere Schwierigkeiten bekommen werde zuzunehmen, weil ich ja beim Tanzen noch mehr Energie verbrauche als jetzt ohne.

Meine Essgewohnheiten + Änderungen :)

Bisher habe ich zum Frühstück nie was gegessen, außer vielleicht am Wochenende, aber dann auch eher relativ wenig. Hier würde ich gerne einbringen, dass ich 1 1/2 Vollkornbrote mit beliebigen Belag esse und dazu ein Glas Milch trinke.

In der Schule esse ich meist ein Brot und ein Apfel. Gelegentlich kaufe ich mir dann bei unserem Schulbäcker auch mal ein Käsebrötchen oder sonstiges,:) Hier möchte ich dann ca. 2 Vollkornbrote + Belag ,sowie viel Obst essen und Wasser bzw. Apfelschorle trinken.:)

Zuhause esse ich zum Mittag (warm) im Verhältnis zu anderen eine eher kleine Portion und trinke Wasser.Hier würde ich versuchen mehr vom warmen Gericht zu essen und vielleicht noch etwas leichtes wie Gurken oder Tomaten? :) + Apfelschorle statt Wasser.

Zum Abend esse ich dann meist nur ein Vollkornbrot mit Belag und trinke Kakao oder Tee. Hier wäre es wohl angebracht mehr Kohlenhydrate zu mir zu nehmen! :)

Zwischendurch muss ich sagen esse ich viel Joghurt! :D Allerdings habe ich gemerkt das Obst und Gemüse dort zu kurz kommen! Das möchte ich auf jeden Fall ändern! Und ab und zu ist auch mal was Süßes dabei! :) :)

Jetzt nach meinem etwas lang geratenen Text meine Frage: Sind meine Ernährungsänderungen so in Ordnung oder habe ich mich da total vertan und würde bei diesem "Programm" eher abnehmen als zunhemen? Und ist meine Sportwahl "Hip Hop" gut gewählt? Ich möchte Sport machen bei dem ich Muskeln aufbaue, ist diese Voraussetzung bei Hip Hop gegeben oder sollte ich mich doch an eine andere, geeignetere Sportart wenden?

Für alle die meinen Text vollständig gelesen haben, Danke für eure Geduld! :)

Ernährung, Sport, Zunehmen
3 Antworten
Ernährungsumstellung bei chronischer Sinusitis und Heiserkeit sinnvoll?

Hallo liebe Leser,

ich leide unter den o. a. Beschwerden. Am meisten plagen mich die Stimmprobleme, die aus Entzündungen im Halsbereich und den Bronchien hervorgehen. Ich habe öfter eine belegte, kippende Stimme. Oft muss ich mich beim Reden anstrengen, weil meine Stimme rauh oder schwach ist. Das schleppe ich jetzt schon über 6 jahre mit mir rum und es schränkt mich enorm ein, sogar so sehr, dass ich zur Zeit meinem Beruf (Kauffrau für BüroKOMMUNIKATON) nicht ausüben kann. Ich habe schon vieles versucht. Leider bin ich bisher noch nicht auf gute Ärzte gestoßen, die mir nachhaltig helfen konnten. Die Beschwerden haben auch seelische Ursachen. Nun habe ich eine Naturheilärztin, die nach traditoneller chinesischer Medizin behandelt, aufgesucht. Da ich mir teure Behandlungen, wie Akupunktur oder Heilkräuter, momentan leider nicht leisten kann, meinte sie, dass die kostengünstigste Variante eine Ernährungsumstellung wäre. Sie will mir nächste Woche einen Ernährungsplan erstellen. Wahrscheinlich muss ich demnächst auf sämtliche Milchprodukte und evlt. auch Getreide (glutenhaltige Kost) verzichten. :-( Was mir sehr schwer fallen wird, da ich alles, was Milch enthält so gerne esse. Sei es Käse, Pudding oder Schokolade. Eigentlich muss man bei so einer Umstellung ja fast auf alles verzichten, auch Nudeln usw. und kann sich am Ende nur noch von Kraut und Rüben ernähren. Momentan ist das Essen das einzige, was mir noch Freude bereitet- ist ja ein sozusagender Glücksersatz. Wenn mir das jetzt auch noch genommen wird, dann weiss ich gar nicht, wie ich damit klarkomme :-( Allerdings habe ich schon einen großen Kampfgeist und Bereitschaftswillen. Wenn ich wüsste, dass es hilft, würde ich es auch durchziehen. Nun meine Frage: hat jemand ähnliche Beschwerden bzw. wurde jemandem auch so etwas geraten und hattet ihr Erfolg damit? Wäre über ein paar Antworten sehr dankbar.

lieben Gruß, Matilda

Ernährung, Heiserkeit, sinusitis, Chronisch
1 Antwort
Körperlich und psychisch am Ende?

Moin, das wird jetzt leider ein etwas längerer Text.

Ich(22, m) habe vor einigen Jahren meine Mutter verloren und musste meinen Vater die ganze Zeit über emotional tragen. In dieser Zeit bin ich in einen Schockzustand gefallen und habe dadurch die ganze Situation nicht verarbeitet. - Was bis zum Anfang meiner Symptome kein Problem darstellte.

Ich habe die Schule beendet und dann eine Weile als Behindertentransporteur gearbeitet. Das ganze war sehr anstrengend (Lange Arbeitszeiten und sehr unterschiedliche Arbeitszeiten, ab 05:00 bis 22:00 war alles dabei) und ich habe sehr viel Mist gesehen. Schlussendlich ist dann ohne meine Schuld einer der Behinderten sehr grausam auf meinen Füßen verstorben - ich hätte nichts mehr machen können.

Das ganze hat mich sehr geschockt. Ich bin dann zwei Tage später krank geworden. Bzw. mich plagte ein so übler Schwindel, dass ich nichtmehr aufstehen konnte.

Seitdem bin ich krank geschrieben (seit einem Jahr).

Ich habe seitdem merklich körperlich abgebaut. Ich wiege derzeit nur 54Kilo auf 180cm Körpergröße. Starkes Untergewicht also. Seitdem ich vor drei Wochen krank war(inkl. Antibiotikum + kaum was essen + 1Kilo Gewichtsverlust) geht aber nichts mehr. Ich fühle mich nurnoch schlapp und extrem kraftlos. Ich habe vor dieser Krankheit noch regelmäßig Kampfsport trainiert - dies ist mir derzeit nichtmehr möglich.

Selbst kleine Strecken Radfahren sind sehr anstrengend und ich habe Nachts dann meist starke Schmerzen in den Muskelgruppen die ich beansprucht habe. Zusätzlich Kreislaufprobleme(obwohl ich die auch schon vorher hatte)

Jetzt ist meine Überlegung: Kann es sein, dass ich nun den Boden erreicht habe? Das mein Körper durch das starke Untergewicht einfach so geschwächt ist, dass er "aufgibt"?

Und falls ja, was habe ich für Möglichkeiten? Ich esse zwar wenig, aber immerhin zwinge ich mich trotz absoluter Appetitlosigkeit etwas zu essen. Ich schätze mal ich nehme so ca. 1.400 - 1.600 Kcal pro Tag zu mir. Wobei das im Moment auch wieder weniger ist, da das Antibiotikum meinen Verdauungstrakt gekillt hat...

Gibt es Möglichkeiten Nahrung mit sehr vielen Kcal zu bekommen? In der Apotheke gibt es ja soetwas, das kostet aber pro Tag 20€ - und das kann ich mir nicht leisten.

Ich habe am Mittwoch nochmal einen Termin beim Arzt - leider sehen mich diese Ärzte immer nur schief an mit dem Schriftzug auf der Stirn:"Aha, der hat psychische Probleme, den muss ich nicht untersuchen, der simuliert nur."

Nun ist es aber so, dass ich mich psychisch relativ gut fühle, nur eben körperlich total Scheiße.

Habt ihr Lösungansätze? An wen kann ich mich mal wenden? Krankenkasse ansprechen? Oder vielleicht beim Arzt ansich mal ordentlich auf den Tisch hauen und sagen, dass gefälligst was unternommen werden muss? Ich mein, so kann das ja nicht weiter gehen, ich sehe schon aus wie ein Magersüchtiger.

  • Dazu muss man sagen, dass ich vor einigen Jahren noch deutscher Meister in meiner Kampfkunst war, mit entsprechendem Körperbau.
Kreislauf, Ernährung, Gewicht
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Warum muss ich jede 3 Stunden Etwas essen?

Hallo ,schon seit 20 Jahren habe ich Problem mein Gewicht zu halten ,eigentlich habe kein Übergewicht ,aber immer wieder Fast.Ich habe dünne Knochen und auch wenn mein Gewicht noch in "Normbereich "ist habe schon ganz schöne Rettungsringe um meinen Bauch.Habe schon viele verschiedne Diäten ausprobiert und meistens auch abgenommen.Das Problem ist bei mir das Gewicht dann zu behalten .Ich denke dass wäre auch nicht so schwer wenn ich nicht musste jede 3 Stunden zu Essen,länger halte ich nicht aus manchmal sind dass nur 2-2,5 Stunden.Ich esse so um 7 Uhr Frühstück(1 Vollkornbrötchen mit Magerquark und Honig oder Diätmarmelade,Milchkaffee dazu),um 10 Zweites Frühstück ,(Vollkornmüsli mit Hafferkleie und 250ml Magermilch +Obst)Um 12 Mittagessen (koche und brate fettfrei und Light immer Salat oder Gemüse dazu)um 14-15 Milchkaffee mit einem Vollkorn Muffin oder Keks+obst ,um 16 muss ich schon wieder Glas Milch 1,5 % mit Kalorienfreien Sattmacher drinnen)um 18 Gemüse,oder Suppe,oder Salat mit magerem Fleisch oder Ei oder Käse Light dazu,keine Kohlenhydrate ,kein Zucker)und trotzdem habe schon wieder in einem Monat 2 Kg zugenommen.Ok ich war auf 2 Geburtstagsfeier und auf Oktoberfest habe aber gleich am nächstem Tag weniger gegessen und mich mehr bewegt,und trotzdem......darf ich denn nie etwas Süßes essen?Nie Glas Wein trinken?Ich war bei meinem Arzt um mich beraten zu lassen ,habe aber nichts erreicht weil er meint dass mein Gewicht passt zu meiner Größe.Ich bin 162cm Groß, wiege 62kg,bin 43 Jahre alt,am besten fühle mich mit Gewicht 60kg,dann schwabbelt mein Bauch nicht habe dann aber immer noch weibliche Figur.Was soll ich machen,was am besten zwischen den 3 Mahlzeiten essen?Warum muss ich so oft Essen?Ich habe auch ganz viel Bewegung,Großes Haus,Garten,Hof,viele Tiere die ich jeden Tag versorgen muss,Täglich 30-60Min mit dem Hunden gehen,oder Radfahren,mehr schaffe ich nicht bin am Abend Totmüde.Meine Schilddrüse ist OK,kann mir jemand helfen?Bitte!

Ernährung, Essen, Gewicht
3 Antworten
Ständig abgeschlagen und müde

Bin seit schon seit längerer Zeit ständig abgeschlagen und müde; kann mich zu nichts motivieren.

Diese Notizen hatte ich vor einiger Zeit beim Arzt vorgetragen:

"ständige Müdigkeit, antriebslos, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwäche in Armen, Beinen, nicht aufmerksam, Abwesenheit, Abgeschlagenheit, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Gedanken schweifen ab, Sprechstörungen/Stottern (insbesondere bei Müdigkeit), Unmotiviertheit, keine Kraft, simple fragen überfordern schon keine freizeitaktivitäten/sich nicht aufraffen können, lustlos, müdes gefühl in gliedern auch nach genügend schlaf müde keine entscheidungen mehr treffen können, ob zwischen brötchenkauf oder schule

Schule: (schlechte Noten, nicht konzentriert, erste Stunden schwänzen wegen Müdigkeit, schon Konsequenzen)

Keinerlei Disziplin mehr, keine Essdisziplin, Essattacken zu unmöglichen Zeiten, Essen als Behandlung, kein Sport mehr, früher 25kg abgenommen, jetzt letzte wochen 10kg zugenommen -> früher alles (abnehmen) noch möglich Haut sehr blass, bräunt sich kaum

Medikamente: Johanneskraut seit über 1 Jahr, ohne Alltag unmöglich, ohne aggressiv, ohne Grund niedergeschlagen, depressiv, ohne unkontrolliertes essen EnergyDrinks nonstop, gegen Müdigkeit dazu teilweise Koffeinpulver, Guarana usw. Erfahrung mit Citalopram (ganz gut), Mirtazapin (schlecht, Müdigkeit)"

Nach Blutteste hatte ichdann einen Vitamin D3 Mangel, welcher inzwsischen behandelt wurde. Geändert hat sich nichts. Beim letzten Treffen hat er mir dann B2,B6,B12 Vitamine aufgeschrieben. Merk ich bisher auch keine Besserung. :( Dabei müsste ich eigentlich top motiviert und fit sein, denn das Abi steht im Frühjahr an. Doch ich bin immer noch schrecklich vergesslich.

Weiß jemand Rat? Bin 18m

Ernährung, Depression, Müdigkeit, Psyche, Therapie, Abgeschlagenheit
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