Zöliakie & LowCarb - Gefahren?

Hallo, liebe Community :).

Vor einigen Wochen habe ich die Diagnose Zöliakie erhalten und meine Ernährung mithilfe glutenfreier Produkte umgestellt. Da ich mit meinem Partner zusammen wohne, war es oft nicht leicht, da er weiterhin normale Lebensmittel gegessen hat und die Gefahr groß ist, dass meine Lebensmittel kontaminiert werden. Entsprechend hatte ich sehr oft weiterhin Beschwerden. Aufgrund dessen habe ich mich entschieden, grundsätzlich auf kohlenhydratreiche Lebensmittel zu verzichten. Mein Partner ist sogar bereit, das mit mir zusammen durchzuziehen. Wegen der Zöliakie habe ich ohnehin einen beträchtlichen Mangel an Eisen und einigen Vitaminen. Ich bemühe mich, sehr viel Rohkost bzw allgemein Gemüse und Obst zu mir zu nehmen. Ebenso stehen Nüsse/ Kerne, Eier, Fisch, Milchprodukte und Fleisch auf dem Speiseplan. Durch einen guten Freund konnte ich mich über die LowCarb-Ernährung gut informieren. Ich weiß nun, dass es nicht sinnvoll ist, auf Kohlenhydrate und Fette zu verzichten, da der Körper sonst lernt, Proteine umzusetzen, um Energie zu beziehen (was zwangsläufig zu Muskelabbau führt). Entsprechend versuche ich 60% meiner Kalorien aus Fett zu beziehen. Bisher klappt es ganz gut. Ich habe keine Heißhungerattacken und nehme sogar (was dringend notwendig ist) etwas ab.

Meine Frage ist nun: Muss ich jetzt vielleicht noch mehr auf Eisen und Vitamine achten? Gibt es Medikamente, die sich dafür besonders gut eignen?

Und

Gibt es Gefahren bei der LowCarb-Ernährung, die aus medizinischer Sicht dagegen sprechen?

Vielen Dank schon mal für die Antworten :).

Ernährung, Eisenmangel, Zöliakie, Vitaminmangel
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Zu wenig Sport.. zu viel Süßes!

Hey, mal ne kleine Frage. Ich bin 16, männlich, 1.83 groß und wiege 83 Kg (immer schwankend) und ich weiß ich bin nicht grade der dünnste:) Und ich wollte euch erstens mal fragen, ob ihr meinen Sportplan für eine Woche gut oder eher schlecht findet.

Schulzeit:

Montags: 1,5 Stunden Fitnessstudio

Dienstags: 45 min. Joggen

Mittwochs: Schulsport

Donnerstags: 1,5 Stunden Fitnessstudio

Freitags: /

Samstags: 45 min. Joggen

Sonntags: /

Ferienzeit:

Montags: 45. min Joggen

Dienstags: 1,5h Fitnessstudio

Mittwochs: 30 min. Joggen (Ersatz für Schulsport)

Donnerstags: 1,5h Fitnessstudio

Freitags: frei

Samstags: 45 min. Joggen

Sonntags: manchmal nochmal Fitnessstudio

Findet ihr das gut, oder ist dies zu wenig?... Also ich persönlcih sehe vorallem das Joggen als sehr wenig an, allerdings fehlt mir die Zeit. Und wie auch oben schon beschrieben, bin ich nich gerade der schlankste, wobei jeder immer sagt, ich wäre es o.o

Und ich habe von Ostern noch jede Menge Süßigkeiten und dort sehe ich auch Gefahr, dass ich Übergewicht bekomme. Allerdings habe ich schon etwas "aufgeräumt" und habe 3 große Kit-Kat Riegel und 2 Toffifee-Packungen meiner Mutter oder Schwester gegeben bzw. Freunden geschenkt. Nur jetzt habe ich noch so ein paar Guitto (Lieblingsssüßigkeit) und so ein Hase auf Lager, aber auch die will ich schnell loswerden; und ich habe nun auch dieses Problem, dass ich auch schon zugenommen habe, von den Süßigkeiten wo noch vorher dort standen und generell habe ich kein Sättigungsgefühl mehr und ich weiß ich komme weit mehr über 2000 kcal am Tag. Hier noch mein Ernährungsplan:

Morgens:

Cini-Minis mit Milch (ca. 350kcal)

ein Schokobrötchen (ca. 200kcal)

zweit kleine Käsebrote (ca. 300 kcal)

Mittags:

Laugenstange (ca. 500 kcal)

Milchreis (ca. 270)

Apfel (ca. 100)

Abends:

Kaiserschmarn satt-gegessen (so ca. 800-1200 kcal)

Und zwischendrin habe ich eben noch Tomaten und sowas gegessen.

Ich weiß es ist viel Text und ich würde mcih auch über ne Antwort von euch wirklich freuen.

Liebe Grüße

ottaro

Ernährung, Sport
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Warum immer wieder diese Blähungen?

Hallo Leute,

ich weiß, dass das Thema schon ewig lang diskutiert wurde und vor allem dass ein Besuch beim Arzt nicht ersetzbar ist, dennoch möchte ich gerne von meinem Problem hier erzählen und mit euch Erfahrungen tauschen.

Seit ungefhär 2-3 Jahren habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich habe mich früher absolut ungesund ernährt, obwohl ich von der Verdauung her nie damit Probleme hatte. Irgendwann habe ich aber verstanden, dass es so nicht mehr so lange gehen konnte, und habe mir sozusagen einen neuen Speiseplan gemacht. Grundsätzlich ging es nie um Diät machen oder so, ich wollte mich nur gesünder ernähren und habe angefangen, mehr Obst und Gemüse zu essen und auf süßes Kram möglichst zu verzichten.

Ich bin zwar keine Expertin, aber ich würde meine Ernährung als vielfältig, leicht und vitaminreich beurteilen. Ich versuche immer, meine tägliche Portion Obst und Gemüse zu mir zu nehmen und eigentlich klappt alles ganz gut. Allgemein habe ich einen ziemlich gesunden Lebensstil, weil ich nicht rauche, Alkohol nur sehr selten trinke und mich täglich mindestens 30 Min. bewege. Dennoch habe ich jeden Tag immer das gleiche Problem: Einen aufgeblähten Bauch, vor allem abends. Besonders nach dem Genuss vom Obst und Gemüse kann die Sache je nach Menge auch extrem schlimm werden. Das gleiche passiert mir ebenso, wenn ich mal eine Müsliriegel esse oder etwas mehr Milch als sonst trinke. Ich habe mich schon öfter untersuchen lassen, irgendwie kam man aber nie wirklich zu einer klaren Aussage, woran das Problem liegen könnte. Ich habe immer gedacht, ich hätte evtl. eine Fruktoseunverträglichkeit - was haben allerdings Müsliriegel und Kaffee mit viel Milch mit Fruktose zu tun?

Gibt es jemand unter euch, dem es ähnlich geht/ging? Ich würde mich über eure Erfahrungen sehr freuen, so fühle ich mich mit meinem Problem weniger alleine ;)

Liebe Grüße Meg

Ernährung, Gemüse, Milchprodukte, Obst
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schwitze neuerdings nachts sehr stark

Hallo zusammen! Ich habe mal wieder eine Frage, mit der Hoffnung, hier einige Ratschläge oder Denkanstöße zu bekommen.

Vor 8 Wochen habe ich ja meine Jet-PEG bekommen (die endgültige, die jetzt auch funktioniert Anfang Februar) und vor 7 Wochen hatte ich eine Not-OP wegen einer 4-Quadranten-Peritonitis.

Seit dieser Zeit schwitze ich nachts teilweise sehr stark. Wenn ich zwischendurch mal wach werde, dann ist meist sogar mein Schlafanzug feucht geschwitzt. Komischerweise schwitze ich tagsüber so gut wie nie, da friere ich sogar eher.

Meine Blutwerte waren bei der letzten Kontrolle vor 3 Wochen alle gut (bis auf noch leicht erhöhte Entzündungswerte).

Jetzt ist es ja so, dass ich die Zusatznahrung über meine PEG nachts laufen lasse. Kann das ein Grund für das Schwitzen sein? Also weil der Körper/Stoffwechsel jetzt nachts auch arbeiten muss und die Kalorien (z.Zt. 750 kcal/Nacht) verarbeiten muss? Wäre das vielleicht eine Möglichkeit?

Bei einem Medikament, das ich seit der Not-OP noch nehmen muss, steht Schwitzen zwar im Beipackzettel, aber dieses Medikament nehme ich immer nur morgens. Kann es also nach meiner Vorstellung auch nicht sein, oder doch?

Ich werde sicher auch nächste Woche meinen Arzt bei meinem nächsten Kontrolltermin danach fragen, aber vielleicht habt ihr ja Ideen oder Ratschläge!?

Danke und viele Grüße Lexi

Ernährung, schwitzen
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Unterzuckerungssymptome nach Mahlzeit

Hi community,

ich bemerke in letzter Zeit häufig - ein paar Jahre davor auch schonmal - dass ich nach einer Mahlzeit etwa 2h danach starke Unterzuckerungssymptome bekomme. Diese äußern sich in allgemeinem Schwächegefühl, starker Müdigkeit etc. Das diese nicht am Kreislauf liegen habe ich ausgeschlossen - die Gegenprobe mit Einnahme von Dextro / Traubenzucker brachte schnell Besserung. Kontrolle meines Blutzuckerspiegels lag im Zeitpunkt der Symptome bei ~82. Ich kann mir ehrlich gesagt, vor dem Hintergrund des "normalen" Blutzuckers, nicht die Symptomatik erklären.

Mir ist folgendes aufgefallen: Die Symptomatik zeigt sich meistens dann heftig, wenn ich über eine längere Zeit vor der Mahlzeit nichts oder nur unzureichend / wenig gegessen den Tag habe. Bei einem Fall hatte ich bis auf ein / zwei Weißbrote den ganzen Vormittag seit 8 Uhr nichts gegessen und mir dann um etwa halb 2 eine doppelte Portion Nudeln verpasst. Etwa 45 Min später, hatte ich mit starken Unterzuckerungssymptomen zu kämpfen, die ich erfolgreich mit Traubenzucker und anschließend Studentenfutter überwinden konnte.

Das zweite Mal hatte ich ebenfalls Mittags eine für mich eher kleine Mahlzeit zu mir genommen (Kartoffelbrei, Spinat und Fisch) und nach ein wenig häuslicher Aktivität eine große Pizza mit anschließendem Schokoladenverzehr gegessen (~4-5h nach erster Mahlzeit) um mich danach auf die Couch zu legen. Nach etwa 2h empfand ich dann wieder eine überwältigende Müdigkeit -> Blutzucker 82.

Habt ihr eine Idee was das sein kann? Es taucht sehr selten auf und ich persönlich sehe eine enge Verbindung zwischen länger nichts / wenig gegessen und anschließendem massive Kohlenhydratzuvor. Meine Erklärung ist die folgende: Der Körper hat sich an den niedrigen Blutzuckerspiegel gewöhnt (zB an dem einen Vormittag). Nun führe ich Ihm plötzlich eine RiesenMenge an Nahrung zu. Er schüttet vermehrt Insulin aus, die den Blutzuckerspiegel entsprechend sinken lassen - offensichtlich auf Normalniveau-. Das empfinde ich dann allerdings aufGrund des Starken Abfalls als überaus schlimm. Denn kurz nach der Mahlzeit fühle ich mich immer total gestärkt.

Dementsprechend verstehe ich die spätere Symptomatik nicht..

Hat wer von euch eine Idee?

Besten Dank ;-)

Ernährung, Diabetes, Müdigkeit, Schwäche
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Sportliche Leistung im Fussball

Hallo, ich habe mich hier angemeldet, weil ich mich schon eine Ewigkeit folgende Frage stelle. Vorher einmal ein paar Informationen. Ich spiele im Moment in der Bezirksliga und bin 21 Jahre alt. Ich habe früher in der Jugend auch schon in der Westfalenliga gespielt. Ich spiele im defensiven Mittelfeld und sehe mich selber als Stratege. Meine Frage ist nun, wieso ich im Training mein volles Potenzial zeigen kann, aber im Spiel oft nicht meine Leistung abrufen kann. Damit meine ich zum einen der spielerische Anteil, aber auch zum anderen konditionell. Ich traue mir kaum etwas zu und fühle mich bereits nach 30 Minuten erschöpft und das, obwohl ich dreimal die Woche Fussballtraining habe(Mo,Mi,Fr) plus ein Spiel (So). Dazu absolviere ich ein Krafttrainingsprogramm (ohne Beine) (Di,Do). Ich bin Nichtraucher und spiele seitdem ich 3 Jahre alt bin Fussball. Ich halte nichts von Alkohol, Fast Food und ernähre mich deshalb meistens gesund. Man spricht ja oft vom Trainingsweltmeister, der zu Nervösität neigt. Ich spüre bewusst davon aber nichts. Also muss es ja unterbewusst stattfinden. Kann der Kopf auch meine Beine hemmen? Ich denke nicht, dass ich nicht genug Kondition habe, weil ich im Training immer lange sprinten kann ohne, dass ich mich erschöpft fühle. Das macht mich echt ratlos und tut meinem Selbstbewusstsein auch nicht gut! Haben andere Fussballer vielleicht ähnliche Probleme? Also meine möglichen Ansätze sind 1. Kondition 2. Kopfblockade 3. Ich sitze oft den ganzen Tag, weil ich Student bin und viel lerne -> Katabolismus/ Abbau der Muskulatur 4. Genetisches Problem MfG

Ernährung, Sport, Fussball, Kraftsport, Psyche, Training
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Hilfe abgelaufenes Lebsenmittel gegessen !!!!!!!!

Ich hab in letzter zeit sehr sehr schwere magen darm probleme und wenn das nicht nich genug sein könnte hab ich jetzt auch noch ein abgelaufenes joghurt gegessen.Ich war heute einkaufen mit meiner mutter die eigentlich alles sehr nach dem ablaufsdatum aussucht und ja ich hab mir halt ein joghurt aus dem regal genommen( bild ist dabei) und hab nicht suf das schild geachtet und da es in diesem lebensmittel geschäft eigentlich alles ehr gut kontrolliert wird habich mir halt nichts dabei gedacht.Vor ein paar minuten hab ich das joghurt aufegemacht und gegessen mir ist nichts aufegfallen da es nicht suffällig ausgeschaut hat (keine bröckerln kein wasser nicht fes usw.) hab ich es halt wie jedes andere joghurt gegessen dann wollt ich den umschlag des viererjoghurt packs in den mistkübel zu schmeißen da fällt mir das ablaufsdatum auf : 25.2.2013 !!!!!!!!!!!!!! DARF MAN SOWAS ÜBERHAUPT NOCH IN DEN MARKT GEBEN !!!!!!!!!!! Naürlich bin ich sofort zu meinem vater gerannt und der meinte dass sie immer übertreiben mit dem datum und das es eigentlich viel später abläuft und das das dann die anderen bakterien in meinem magen darm trakt abtötet (hab nähmlich verdacht auf darm keime stuhlprobe wird noch ausgewertet) wir ihr lest bin ich grad am durchdrehen aber das joghurt hat ganz nirmal ausgeschaut !!!! Ich hoffe auf antworten bitte schnell sonst spring ich noch vor lauter aufgebrachtsein aus dem fenster!!!!

Ernährung, Darm, Magen, Essen
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seit Jahren dauerhaft Bauchschmerzen

Hallo, ich bin 24, seit vielen Jahren habe ich eigentlich täglich Probleme mit meinem Bauch, bestimmt 10 Jahre. Angefangen hat es das ich nach Cornflakes mit Milch, 5min später Durchfall hatte. Und Quark vertrage ich auch schlecht. Ähnlich ist es mit bestimmten Backwaren (z.B. Kuchen), dann bekomme ich die Bauchschmerzen die jeder mal hat. Dann immer mal hier und da Bauchschmerzen, an immer anderen Stellen.

Seit einiger Zeit habe ich jeden Tag, ab Abends bis zum nächsten Morgen sehr starke Blähungen, stark aufgeblähten Bauch! Und egal was ich an dem Tag gegessen habe! Dann sticht es mal am Bauchnabel (helle, kurze, messerstichartige Schmerzen), dann drückt es wieder links oder rechts am Dickdarm! Selbst bei Kurven fahren mit dem Auto merke ich ein unangenehmes drücken, fahre ich Linkskurve schmerzt es rechts, und umgekehrt. Oder wenn ich nicht gerade sitze, mich nach vorne beuge, dann schmerzt es im Oberbauch, naja besser gesagt eher so die letzten Rippen.

Es ist immer etwas anderes was schmerzt, meistens hält es 2-3min an, verschwindet und taucht an anderen Stelle wieder auf, also sehr wandernde Schmerzen. Wenns mal im Bauch gerade nicht zwickt, dann fängt wieder der Rücken an. Auch meine Leistungsfähigkeit, vorallem Gedächtnis hat über die letzten Jahre sehr abgebaut, fühle mich oft müde, und bekomme starke Kopfschmerzen wenn ich mich konzentrieren muss!!!

Im KH wurde vor 1,5 Monat Ultraschall von Magen,Leber,Nieren,Blase,... gemacht da ich es mit Blinddarm hatte(wieder von selbst zurückgegangen), waren ohne Befund.

Jetzt war ich beim Internisten: Laktose Blutzucker Test war negativ, trotz aufstossen, leichte Übelkeit, und aufgeblähten Bauch, aber kein Durchfall (Wert ist um 2,2 gestiegen ab 1 wäre es wohl keine Laktoseunverträglichkeit). Gluten Antikörper wurden im Blut auch nicht festgestellt. Alle anderen Blutwerte waren ok.

Schlägt Magenspiegelung nächste Woche vor! Wenn das nichts bringt Darmspiegelung!

Meint ihr bei der Magenspiegelung könnte wirklich etwas bei rauskommen? Ist das wirklich notwendig? Kann es mir irgendwie nicht vorstellen, da ja der Hauptschmerz in den Därmern liegt und auch da die starken Blähungen, auch die Punkte in der Liste bei denen man Magenspiegelung macht, trifft ja nicht wirklich auf mich zu. (will er nur Geld machen mit mir, da ich privat versichert bin)

Habt ihr vielleicht noch eine Idee, was hinter meinen Problemen stecken kann? Was kann denn diese starken Blähungen nachts verursachen? (selbst Kautabletten haben keine Wirkung gegen die Blähungen) Danke schonmal!

Bauchspeicheldrüsenwerte wären vielleicht auch wichtig zu überprüfen, mein Opa hatte Diabetes, und mein Onkel hat auch was mit Bauchspeicheldrüse (was genau weiß ich nicht, nur er soll halt auch nicht zu fett, keine zu großen Portionen und Alkohol meiden)

Weiß jetzt nicht was ich machen soll, ob ich da am Dienstag wirklich hingehen soll...??? und hätte man nicht vielleicht auch erstmal eine Stuhlprobe untersuchen können? Ich denke doch das man auch im

Ernährung, Blähungen, Bauchschmerzen, chronische Schmerzen
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Esse viel Fett aber werde nicht fett?

Also wie oben schon geschrieben. Ich esse oft viel Fett z.B. Fleisch, Chips oder Sonstiges... Sport treibe ich auch nicht außer diese 2 Stunden in der Schule. Das komische finde ich nur, dass ich nicht fett werde. Während andere oft Sport treiben und auf Diät achten damit sie nicht fett werden. Weiß einer was mit mir los ist?

Ah ja noch was: Wie kann ich mehr essen? Ich habe demnächst vor etwas für die Muskel zu trainieren, weil ich oft schwach bin und dünn. Hab vor paar Monaten schon mal für paar Monate trainiert. Nur das Problem war es ist fast nichts daraus geworden. Nur minimal aber auch während am Training. Am nächsten Tag war es wieder normal. Hab dann aufgehört damit weil es nichts geworden ist und jetzt glaub ich es liegt an meine Ernährung und muss auch mehr sport treiben. Deswegen will ich jetzt wieder anfangen zu trainieren aber zuerst möchte ich meine Ernährung fixieren dann wieder mit dem Training anfangen. Das Problem ist ich esse nur 3 mal am Tag. 1mal in der Früh 2 Toast mit Salamie und Butter (mehr kann ich nicht essen) dann Nachmittags 1 Teller z:B. Fleisch, Gulasch, oder sonst was es halt gibt. Anschließend für Abendessen auch 1 Teller Fleisch, Gulasch oder was auch immer gibt nur bloß nicht das gleiche wie am Nachmittag. Mehr kann ich irgenwie nicht essen auch nicht mehr als 1 Teller. Manchmal ist mir 1 Teller schon zu viel aber ich zwinge mich es fertig zu essen. Weiß einer was mit mir los ist? Wäre aber z.B. Cheeseburger da dann könnte ich davon essen bis zu geht nicht mehr.

Muskelaufbau, Ernährung, Essen, fett
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