Dauerschnupfen Winter

Guten Tag,

ich konnte bis jetzt noch keine Antwort auf diese Frage bekommen, die mir auch nur irgendwie geholfen hätte, deswegen wäre ich mehr als dankbar, wenn ihr versuchen könntet mir zu helfen.

Folgendes: Es beginnt jedes Jahr im Herbst, wenn ich z. Bsp. nur mit Hemd und Weste raus gehe und es ein wenig windig oder etwas kalt ist, was nicht heißt, dass ich fröstel oder es wirklich als kalt empfinde. In der nächsten Nacht schlafe ich extrem unruhig und schlecht, da meine Nase total verstopft ist und Nase putzen absolut nichts bringt und ich sowieso einen empfindlichen Schlaf habe. Darauf folgt dann ein ca. 2 Tage anhaltender Schnupfen, ich bin gezwungen mir alle 2 Minuten die Nase zu putzen und bin deswegen total unkonzentriert, irgendwie neben der Kappe und somit geht mir in meinen Augen auch ein Stück Lebensqualität verloren. Aber die Prozedur wiederholt sich jedes Mal, wenn ich nur kurz ohne Winterjacke rausgehe oder auch nur kalte Füße bekomme.

In meiner Familie existieren keine Allergien und es sollte sich auch hier um keine handeln, da die Verschnupfung nur im Herbst/ Winter auftritt und ich ernähre mich auch nicht ungesung (auch wenn ich nicht wirklich viel Obst esse, ist doch alles wichtige dabei). Dazu kommt, dass mein linkes Nasenloch viel kleiner ist als das rechte und sowieso sofort verstopft ist. Kann das evtl. damit zusammenhängen?

Meine Fragen sind nun folgende: Worum könnte es sich dabei handeln? Wie kann ich erkennen, dass es sich darum handelt? Und was kann ich generell gegen so etwas unternehmen?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen!

Erkältung, Winter, Schnupfen, Nase, Schleimhaut, verstopfte Nase
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Hatte ich eine Bronchitis? Frage zum Sport

Hallo zusammen. Kurze Einleitung. Vor 3 Wochen habe ich mein Training (Krafttraining und Ausdauer im Fitnessstudio) eingestellt, da sich Halsschmerzen ankündigten. Ich hatte also ein paar Tage Halsschmerzen, dann so gut wie wieder fit.

Wenige Tage darauf, hatte ich eine belegte Brust, Stimme fast weg und festsitzender Husten (ich konnte also kaum Husten und es kam nichts). Dieser Husten löste sich dann nach und nach (nach dem Aufwachen! Grüner Schleim beim Husten und Schnäuzen), tagsüber hatte ich so gut wie keinen Hustenreiz.

Wenige Tage später als ich jeden Morgen Schleim (meist grün) abhustete und ausschnäuzte, kam dann gegen Abend ein Hustenreiz, der fruchtlos war, sprich ich musste Husten, es kam aber nichts. War sehr nervend und hat mir auch Muskelkater im Bauch beschert. Nachts war dann teilweise auch starker Hustenreiz ohne Auswurf.

Sonst hatte ich keinerlei Symptome (nicht einmal richtig Schnupfen). Kein Fieber, keine Niedergeschlagenheit, keine Gliederschmerzen. Ich konnte auch die ganze Zeit arbeiten (Büro). Rein vom Gefühl hätte ich auch Sport machen könne (Hab mich ja sonst nicht weiter schlecht gefühlt), hab es aber wie gesagt gelassen aus Angst vor Komplikationen.

Beim Arzt war ich folglich auch nicht, mir ging es ja nicht schlecht. Habe mich therapiert mit Tees (Salbei, Thymian, Ingwer, Kräuter) und warmgehalten und mich auch versucht nach der Arbeit immer etwas auszuruhen, auch inhaliert habe ich die letzten Tage etwas. Spaziergänge an der Luft waren möglich und wurden auch gemacht.

Bin jetzt gestern wieder ins Training eingestiegen (Alte Gewichte, jedoch nur noch 2 anstatt 3 Sätze bei jeder Übung). Die halbe Stunde auf dem Fahrrad konnte ich wie gewohnt durchhalten. Allerdings merkte ich bei den Kraftübungen, dass ich da gut auf Puls kam. Es waren ja immerhin 3 Wochen ohne Training (außer die Spaziergänge).

Die letzten Tage und jetzt am Wochenende wachte ich über Nacht öfter auf, da ich Husten musste. Frühs fühlte ich jedoch keinerlei Symptome mehr, auch das Gefühl der belegten Brust war weg. Meint ihr ich hätte noch etwas warten sollen mit dem Training oder war das genau richtig. Und könnte das eine Bronchitis gewesen sein? Der Schleim war während der Abschleimphase einmal braun, danach gelb-grün. Habe allerdings einen Artikel gelesen, wonach neueren Studien zufolge, die Schleimfarbe nicht unbedingt ausschlaggebend ist für die Art der Erkrankung (viral oder bakteriell). Also was meint ihr? Könnte das eine Bronchitis gewesen sein?

Erkältung, Sport, Husten, Bronchitis, Hustenreiz, Grippaler Infekt
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Kehlkopfentzündung, erhöhte Temperatur, Antibiotikum, wie lange dauert das noch?

Hallo Zusammen, hier kurz meine Geschichte:

alles fing letzten Sonntag an. Ich bekam Halsschmerzen, Gliederschmerzen und Fieber. Gegen Abend nahm ich 1 Paracetamol, die das Fieber auf erhöhte Temperatur sank (um die 37,7) Donnerstag war ich dann beim HNO, der eine Halsentzündung u. Kehlkopfentzündung feststellte. Er verschrieb mir 3x tägl. Erythromycin 500mg und Sprechverbot, das ich so gut es geht einhalte. Meine Nase ist weitestgehend frei, Halsschmerzen habe ich kaum, bis auf das ich etwas schlechter Luft bekomme, wegen dem angeschwollenen Kehlkopf und ich bin Heiser. Was mich sehr belastet ist, dass ich immernoch erhöhte Temperatur habe und bei der kleinsten körperlichen Betätigung total ins Schwitzen gerate. Sobald ich schlafe o. Nachts ist die Temperatur wieder normal (36,xy°) und sobald ich z.B. kurz zum Supermarkt gehe steigt die Temperatur wieder auf 37,8°... Meine Frage ist, wie lange ist erhöhte Temperatur normal?? Wie lange dauert so eine Kehlkopfentzündung und sollte ich nicht eigentlich große Schmerzen beim Schlucken, usw. haben!? Ich habe Angst, dass das Antibiotikum nicht mehr wirkt, weil ich letzten Winter 4 verschiedene Antibiotika nehmen musste aufgrund eines bakteriellen Infekts :-(

Ich danke euch für eure Antworten.

Fieber, Erkältung, Halsschmerzen, Antibiotika, Bakterien, HNO, Infekt, Kehlkopf, Kehlkopfentzündung
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Sollte man einen Infekt richtig ausbrechen lassen? Wie geht das?

Hallo zusammen.

Ich habe jetzt zum 5. oder 6. Mal dieses Jahr eine Art Erkältung. Also ich bekomme zu Anfang immer Kratzen im Hals und Halsschmerzen, dann ganz leicht verschleimt und Schnupfen. Beim letzten Mal hatte ich sogar nur Halsschmerzen! Gestern meinte meine Mutter ich soll mich nicht so dagegen wehren, sondern den Infekt mal richtig rauskommen lassen. Wie soll das gehen? Wenn ich Anzeichen (Hals) merke, dann bade ich heiß (Erkältungsbad) und murmel mich warm ein, trinke Tee und mache langsame Spaziergänge an der frischen Luft. Sport pausiere ich in der Zeit! Ist das falsch? Ich tue doch eigentlich nichts um die Erkältung zu unterdrücken, ich unterstütze doch nur meinen Körper, oder? Ist aber komisch, dass ich das dieses Jahr so ca. alle 6-7 Wochen wieder bekomme. Immer die selbe Leier. Anfangs noch ziemlich heftig und mit jedem mal "milder". Wie gesagt, beim letzten Mal "nur" Halsschmerzen. War auch beim HNO, der konnte aber nichts feststellen. Eine Allergie kann ich ausschließen, da sich meine Freundin in dieser Zeit bei mir immer ansteckt und auch erkältet wird. Es ist also schon irgendein Infekt, denke ich. Ist es ungesund, wenn es nicht richtig rauskommt? Aber was soll ich dafür tun? Ich kann doch nicht mit trockenem Hals und barfuß rumlaufen, nur damit die Erkältung so richtig losbricht. Wie gesagt halt ich mich einfach nur warm, trinke viel Tee, schnupper frische Luft und versuche körperliche Anstrengung zu vermeiden. Medikamente nehme ich gar nicht, warum auch? Die Nase läuft ja nur ein bisschen und der Hals schmerzt etwas, das kann man auch so aushalten und kann auf Chemie verzichten. Achja, Fieber oder Schwäche verspüre ich nicht! Die Symptome sind nach einer, allerspätestens zwei Wochen wieder weg! Ich treibe sonst regelmäßig Sport und bin gerne an der frischen Luft unterwegs. Hat jemand einen Rat? Hat meine Mutter recht, dass ich die Erkältung unterdrücke? Aber warum? Vielleicht handelt es sich einfach nur um stinknormale Erkältungen, die mich dieses Jahr einfach des öfteren erwischt haben (verschieden Viren?). Ich hoffe auf Rat und bin euch dankbar für eure Antworten.

Erkältung, Halsschmerzen, Infekt, Grippaler Infekt
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