Dauerhusten kann jemand helfen?!

Hallo liebe Helfer,

vielleicht gibt es ja jemanden der schon mal die selben Symptome hatte wie ich und mir helfen kann. Ich habe seit Dezember 2012 Hustenanfälle (trockenr Husten, also ohne Schleim) die verhäuft Morgens und Abends auftreten aber auch gern mal am Tag sich sehen lassen vorallem nach etwas Anstrengung. Wie man so ist geht man ja nicht gleich wegen Husten zum Arzt sondern probiert erstmal selber sich zu kurieren. Hat leider nicht funktioniert Husten wurde schlimmer, so das ich schon Hustenanfälle bekommen habe wenn ich nur 6 Treppen gestiegen bin. Nicht nur das sondern es ist noch schweres Atmen und Schmerzen in der Brust dazu gekommen. War jetzt beim Arzt der hat mir Antibiotika (der furchtbar müde gemacht hat), Hustentabletten für die Nacht (wird man auch sehr müde) und für morgens ein Hustenlöser gegeben und hat mich zum Lungeröntgen geschickt. Das Antibiotika hat nicht wirklich was gebracht ,es wurde zwar etwas besser aber war nicht wirklich weg. Im Gegenteil jetzt ist es schlimmer wie vorher, der Hustenlöser hat nichts gelöst und mir tut meine Lunge schon beim Atmen weh. Der Husten ist fast den ganzen Tag durchweg, also sehr belastend. Das Röntgenbild hat auch nichts ergeben, keine Bronchitis, keine auffälligen Veränderungen zu erkennen und was er sonst noch so erzählt hat. Ich soll jetzt einfach abwarten, Antibiotika bringt ja nichts weil es keine Bakterien sind........Kann doch aber nich einfach warten, meine Arbeitskollegen sagen schon ,, das is doch nich normal``...... Soll jetz die Tablette für die Nacht auch am Tag nehmen aber die macht ja müde und ich muss ja arbeiten, wie soll das gehen? Falls es in den nächsten Wochen nich besser wird soll ich halt nochmal kommen hat er gesagt. Aber die Brustschmerzen machen mir Angst und auch der Dauerhusten. Vielleicht hatte ja schon mal jemand von euch so einen Husten und kann mir helfen.

Vielen Dank im vorraus.

LG melleone

Erkältung, Husten
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Wie Pfeiffersches Drüsenfieber loswerden ?

(Blut Test bestätigt diesen Mist den ich ertragen muss) Alter: 22 /mänlich/70kg

Habe ich schon seit einigen Monaten vielleicht auch unbemerkt oder nicht störend eben weitaus deutlich länger. (ca. 1Jahr) Seit Weißer Belag und Blüten auf der Zunge sowie auch überempfindlich zb Säurehaltiges Zeug (Kiwi/Orangen)oder nach längeren kauen sowie im Oberen Mundbereich hat sich diese Infektion verbreitet sonst hatte ich nur halt davor dickere Mandeln(muss halt stärker schlucken) und Gelb/Weißliches Klumpen dran damit konnte ich noch gut Leben und habe soweit Ignoriert Gründe: Arbeit vielleicht halt und andere Dinge im Leben

Stark Erhöhte Müdigkeit schlechte Konzentration/Merkfähigkei (<Obwohl eher(leider) schon Standart) sind die Nachspeise das wurde mir irgendwie alles zuviel und ging mal zum Arzt habe Tabletten bekommen (Antibotikum) später nach Misserfolg andere Sorten (3 Stück) immer noch keine Besserung jetzt weiß er auch nicht mehr weiter hat erstmal eine Speichelprobe genommen das ist sein letzter Trumpf im Ärmel muss aber noch warten auf die Ergebnisse.

Was ich eigentlich Wissen möchte ob die Heilung nicht voran schreitet weil es an anderen zusätzlichen Dinge liegen "könnte" (ich betone kein "muss") Z.b. Irgendwelche Lebensmittel/Getränke/Teesorten/oder was auch immer was vielleicht Schuld sein könnte wieso keine Besserung in Sicht ist (Andere vorahandene Krankheiten/Mängel?)

Ach ja vor ca. 3 Jahren hatte ich Magenspiegelung durchführen lassen es wurden Bakterien im Magen gefunden weiß den Namen nicht mehr von denen, jedfalls habe ich das durch die weißen Knöpfe damals weg bekommen. wie es Heute aussieht weiß nicht.

Habe mir überlegt auch ein großes Blutbild machen zu lassen machen aber einfach hingehen und das schildern wird wohl nicht klappen selber zahlen denke ich.

Erkältung, Antibiotika, Mandeln, Müdigkeit, Pfeiffersches Drüsenfieber
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Infekt oder Nebenwirkungen vom Clindamycin / Antibiotika? Und was tun wenn es Nebenwirkungen sind?

Nachdem mich schon seit einger Zeit Erkältungssymtome (Schnupfen, leichter Husten) plagen, kamen vor kurzem Halsschmerzen dazu. Ich wurde schlapper und fühlte mich kränklich. Auch der Schnupfen nahm zu. Ich bekam vom Hausarzt Antibiotika (Amoxicillin), die ich, so wie ich dachte, recht gut vertragen habe. Zumindest am Magen hatte ich nichts, wie es so oft der Fall ist. Am 5ten Tag der Einnahme wurde mir ein Weisheitszahn entfernt, der an der Wurzel sehr entzündet war. Zwei Tage später hatte ich einen Termin beim HNO, weil die Beschwerden im Hals/Rachen nicht besser wurden und ich auch immer mehr Schmerzen in der Nasennebenhöhle hatte. Auf dem Ultraschall sah er, dass die linke Seite komplett voll sei. Er sagte, dass ich eine akute Entzündung in der Nebenhöhle habe und auch der Hals/Rachenbereich rot ist. Ich bekam das Antibiotikum Clindamycin und sollte ab dem nächsten Tag damit beginnen, was ich auch tat. Nun ist der zweite Tag und ich habe total starke Halsschmerzen und meine Zunge brennt sehr. Weiter hinten auf der Zunge sind auch kleine Bläschen zu sehen. Ich fühle mich richtig erschlagen und auch die Nahtstelle (sind noch Fäden drin) vom Weisheitszahn schmerzt komisch. Das ist aber noch aushaltbar. Halt eher nur unangenehm. Am schlimmsten ist das Brennen auf der Zunge. Fieber habe ich nicht und geschwollen ist auch nichts außer die Lymphknoten. Rechts wo der Zahn drin war auch stärker, laut HNO. Nachdem ich nach Zugenbrennen gegoogelt habe war eine der ersten Ergebnisse Clindamycin. Und nun weiß ich nicht was ich tun soll. Ich kann erst Montag wieder zum Arzt, will das Mittel aber nicht mehr weiternehmen, bis ich weiß ob die jetzigen Beschwerden daher kommen oder nicht. Kann ich ein Antibiotikum nach zwei Tagen einfach absetzen. Das Amoxicillin nahm ich vorher komplett durch. 20Stk. Oder meint ihr ich mache mir umsonst Panik und meine Beschwerden passen ganz klar zu dem Infekt den ich habe, so dass ich das Clindamycin weiternehmen kann?

Medikamente, Erkältung, Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Antibiotika, Nebenwirkungen
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Asthma bronchiale beim Kleinkind

Hallo. Mein Sohn hat, seit er 1,5 Jahre alt ist, infektbedingtes Asthma. jetzt ist er fast 4 Jahre alt. Jeder Schnupfen/ Husten KANN zur Luftnot führen. Es ist mein erstes Kind und ich bin, was Krankheiten betrifft, recht unerfahren. Nun wird er seit geraumer Zeit ( über ein Jahr) mit Singulair und Asthmaspray dauertherapiert. Eine Besserung ist meines Erachtens nicht eingetreten. Wenn er anfängt zu Husten und dieser trocken klingt, dann kann ich gleich anfangen mit ihm zu inhalieren und ihm Salbutamoltropfen zu geben, damit es gar nicht erst zur starken Luftnot kommt....seitdem ich gleich Salbutamoltropfen in den Inhalator dazugebe, hat er nur einmal stärkere Probleme in über einem Jahr gehabt, nur mit Kochsalz inhalieren ist für die Katz, die Bronchien verengen sich trotzdessen weiter und ich müsste Notfallcortison geben. hatten wir schon oft genug. was da schon an Kortison und Antiiotikum in dem Kind gelandet ist, das ist beängstigend. seitdem wir gleich mit Salbutamol inhalieren, braucht er kein zusätzliches Kortison mehr. ( na wenigstens was) Meine Frage nun. Warum muss ich dem Kind tagtäglich Singulair und Asthmaspray reinpumpen, wenn er doch nur Probleme hat, wenn er erkältet ist. Noch als Randinfo, er ist sehr häufig erkältet und da finde ich es schon schlimm genug, dass ich ihm Salbutamoltropfen beimischen muss, von denen er totales Herzrasen bekommt. Ich hab das Zeug mal genommen als ich wegen meiner Katzenallergie Luftnot bekam und eines kann ich definitiv sagen. Das Herzrasen is heftig. Am liebsten würde ich Singulair und Asthmaspray nur anwenden, wenn er erkältet ist. Er ist doch noch so jung. kann man das nicht weglassen?

Erkältung, Husten, Asthma, Atemnot
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merkwürdige Symptome.

Hallo Leute,

ich mal wieder
Seit ca 2 Wochen hab ich mal wieder Probleme. Vor ca 2 Wochen begann es bei mir mir Pulsrasen vor dem einschlafen. Immer wenn ich gerade kurz davor war in den Schlaf zu fallen, bin ich wieder aufgeschreckt, weil mein Puls raste....also rasen ist nicht das richtige Wort...eher extrem hart würde ich sagen. Im Ruhezustand durchschnittlich 84.

Ich fühlte mich dann ziemlich krank. Hatte ein wenig Schüttelfrost und war extrem schlapp. Meine Ärztin sagte ich hätte mir einfach einen grippalen Infekt zu gezogen. Wäre nichts schlimmes.

Damit war ich erstmal beruhigt und es wurde dann auch besser.

Dann vor ein paar Tagen fing mein rechtes Auge an weh zu tun. Mein Nacken wurde total steif und ich hatte übelste Verspannungen. Ich bekam einen Druck auf dem Kopf und wie schon gesagt, diese Augenschmerzen. Dazu kommt nun auch noch ein Schwindel. Nicht permanent, sonder in allen möglichen Situationen. Mal im liegen, mal im sitzen und mal beim laufen. Es fühlt sich an als würde ein Blitz durch meinen Kopf schiessen für eine Sekunde. Dann wird mir schwindelig und ich fühle mich als wäre ich betrunken.

Ich also wieder zu meiner Ärztin und die sagte mir, dass ich mir vermutlich einen Zug geholt habe.

Ich dachte darüber nach ob das möglich ist und mir ist aufgefallen, dass ich in den letzten Tagen wirklich sehr häufig bei offenem Fenster Auto gefahren bin und meine Lüftung volle Pulle an hatte, weil ich das Gefühl hatte das es im Auto stark nach Abgasen riecht.

Jetzt meine Frage: ist es möglich das Durchzug solche Symptome verursachen kann? Oder ein grippaler Infekt? Ausser ein kleines bisschen Nase laufen habe ich sonst keine Erkältungssymptome.

Hat jemand von euch mal ähnliche Erfahrungen gemacht oder sollte ich mal meine Hausärztin wechseln?

Danke schon mal

Erkältung, Symptome
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