Probezeit krank sein, Erkältung

Moin!

Ich bin seit c.a. 2 Wochen schon leicht angeschlagen gewesen, Freitag fuhr ich dann mit einem Kollegen der total erkältet war zu einem Kunden. Und über's Wochenende (schon Freitagabend) kamen dann die ersten Erkältungserscheinungen.

Samstag war dann meine Stimme schon stark angeschlagen und in der Nacht zum Sonntag kamen dann dichte Nase, Kopfschmerzen, Halskratzen, tränende Augen und dieses nervige Gefühl, krank zu sein, dazu.

Heute hatte ich Berufsschule und war auch hin. Wir hatten ja nur 6 Stunden. Das war schon recht schwierig. Erst da fiel mir auf das ich auch nicht mehr so richtig hören und mich konzentrieren kann. Fieber habe ich zwar nicht, aber kalte Hände und mir selbst ist förmlichst heiss.

Ich bin momentan noch Auszubildener in der Probezeit (jetzt im 2. von 3 Monaten). Ich mache die Ausbildung zum Elektroniker für Gebäude- und Energietechnik (Elektriker) und da gehören nunmal viel Arbeiten draußen zu - und auch nicht immer ganz einfache.

Nun meine Frage:

Sollte ich zu Hause bleiben? Von mir aus ja, zum Arzt wollte ich heute noch.

Allerdings bin ich da etwas unsicher wegen der Probezeit. Ich muss heute noch im Betrieb anrufen und nachfragen wie es für Morgen aussieht. Soll ich da dann gleich sagen, dass ich krank bin und nicht kommen kann? Ich werd im Betrieb anrufen, bevor ich beim Arzt war, sonst erreiche ich da keinen mehr... der Arzt hat erst ab 16 Uhr offen.

Was würdet ihr mir empfehlen?

Erkältung, Arbeitsrecht, Ausbildung
3 Antworten
Seit längerem schon erkältet und Frage zu Blutwerten

Guten Tag,

Ich habe seit geraumer Zeit mit einer Erkältung zu kämpfen. Deswegen war ich bereits beim Hausarzt. Dieser meinte bei dem ersten Termin, dass es eine Erkältung sei. Da es aber nach einigen Wochen nicht wirklich besser war, bin ich noch einmal hin und es wurde mir gesagt, dass ich eine Nasennebenhöhlenentzündung habe. Es wurde mir so ein pflanzliches Mittel verschrieben zur Schleimlösung aber das hat nicht geholfen.

Ersteinmal zu meinen Symptomen: Angefangen hat das alles vor ca. 3 Monaten mit Fieber, Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Da war ich auch das erste mal beim Arzt und er sagte mir dass ich ziemlich erkältet bin und mich auskurieren sollte. Das Fieber ging nach einem Tag schon zurück. Ich hatte jedoch zeitweise Schmerzen über dem linken Auge und einen geröteten Rachen mit Schleim im Hals und Halsschmerzen. Seitdem hab ich irgendwie so einen Jojo-effekt. Mal geht es mir ein paar Tage gut, mal ein paar Tage schlecht. Ich habe zeitweise Druck im Kopf, Ohrenschmerzen, Augenschmerzen, Halsschmerzen, Rachenrötung (die ist immer da) und geschwollene Lymphknoten am Hals. Die Symptome sind nicht immer da, können auch mal ein paar tage nicht auftreten oder eben nur vereinzelt auftreten, kommen aber seit geraumer Zeit einfach immer wieder. Manchmal fühle mich wohl ein wenig angeschlagen aber nicht irgendwie übermäßig müde. Ach und ich habe seit dem Fieber auch Sehstörungen in Form von Blitzen im Liegen und Lichtpunkten. War deswegen schon bei zwei Augenärzten, beide sagten Netzhaut hat zwar Schwachstellen, die beobachtet werden müssen, ist aber nichts wildes und dass die Blitze und co davon nicht kommen können. Ich hab einfach das Gefühl als würde ich eine Menge Schleim in meinem Kopf haben, da ich ja auch immer mal wieder Schleim in meinem Rachen sehe und denke, dass da vielleicht die Augenhöhlen oder so mitbetroffen sind . Mit diesen Symptomen bin ich in den letzten Wochen immer wieder zum Arzt gerannt. Ich war auch beim HNO, der hat aber nur meinen Hals kurz angeschaut und meine Ohren gemessen. Ergebnis: Hals gerötet von Erkältung, Ohrendruck und Hörleistung der Ohren völlig normal. Mein Hausarzt hat ein großes Blutbild dann veranlasst als ich ihm wieder mal geschildert habe, dass es mir seit Wochen nicht so gut geht. Als Ergebnis kam heraus:

Lymphozyten zu hoch Wert: 55 % (Normalwert: 18.3 – 45.7) und SEG zu niedrig Wert: 32,2 % (Normalwert 42.9 – 74.3)

Mein Hausarzt meinte dass mit meinem Blutbild soweit alles in Ordnung sei. Ich habe mir die Blutwerte mitgeben lassen, weil ich das immer so mache und erst zu Hause gesehen, dass die beiden oben genannten Werte außerhalb der Norm sind.

Frage: Können die Werte von einer Erkrankung der Nasennebenhöhlen kommen? Kann das zu meinen Symptomen so passen und auf was für eine Erkrankung kann das hindeuten?

Nächste Woche hab ich nochmal einen Termin bei meinem HH wo ich ihn nochmal auf die Werte und Überweisung zum HNO ansprechen werde. Alle anderen Werte sind ok.

MfG anschl

Erkältung, Blutwerte
1 Antwort
Habe das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen

Hallo, ich habe Anfang Januar 2013 eine ziemlich heftige Erkältung bekommen und die war denn so nach ein paar Wochen weg. Nase läuft zwar bis heute noch, aber nicht so schlimm. Das eigentliche Problem ist: Das ich das Gefühl habe nicht richtig Luft zu bekommen. Vor meinem Haus steht eine Birke und wenn ich das Fenster offen habe ( Immer ), dann haben mir die Augen geträhnt,; wenn ich woanders war aber auch und musste doll niesen. War deswegen beim Arzt und habe ein Nasenspray bekommen: Avamys. dies habe ich dann nach anweisungen des arztes gebraucht und nach einer Woche hatte ich mittags ( Ich nehme das Spray immer Morgens ) das gefühl schlecht atmen zu können. war nochmal beim arzt , der hat dann festgestellt das ich eine leichte atemwegsverengung habe, und habe dan einen Salbu Easyhaler mit dem Wirkstoff Salbutamolsulfat bekommen; 0,1 mg/Dosis, Avamys wurde abgesetzt. Das inhalationsspray nehme ich morgens mittags abends. dann kommt die kurzzeitige gefühl normal luft zu belkommen und dann ist es wieder weg. nun wache ich morgens auf und m,uss stark husten, bessert sich zwar etwas im laufe des tages ist aber sehr doll. ich habe schleim beim husten, der kommt aber nicht raus. habe auch ADHS und hatte früher auch kurzzeitig das gefühl weniger luft zu bbekommen weiß ich aber nicht mehr genau konnte auch ein tick gewesen sein.

Was könnte es sein, bzw. was würdet ihr mir empfelen?

freue mich auf baldige antworten, MFG Lenovoman

Erkältung, Husten, ADHS, Luft
1 Antwort
Erkältung oder Allergie (Schimmel)

Hallo Liebes Forum Hier mein Problem: Seit ich mit der Schule (Abitur) fertig bin also ab etwa mitte Februar, habe ich angefangen nahezu täglich zu kiffen. Das ist allerdings nicht mein eigentliches Problem, sondern trägt nur indirekt dazu bei. Damit komme ich auch eigentlich ziemlich gut klar, da ich keinen Tabak rauche sondern eben nur Cannabis pur. Letzte Woche Donnerstag habe ich mal wieder neues Gras geholt. Anfangs war alles ok, nur fiel mir am Sonntag auf, dass ein kleiner Teil des Grases (nur ein kleiner Bud) womöglich verschimmelt war. Sicher war ich mir allerdings nicht, falls es hilft, kann ich gerne später noch Fotos hochladen. Den (evtl.) verschimmelten Teil habe ich also weggeschmissen, und das andere normal weiter geraucht. Jetzt ist es allerdings so, dass ich seit Mittwoch Schnupfen habe. Habe mich natürlich informiert, und dabei herausgefunden, dass Schimmel auch Allergien auslösen kann. Der Schleim von meinem Schnupfen ist eigentlich nur weiß, was also schnonmal für eine Allergie sprechen könnte. Niesen musste ich bisher allerdings nicht sehr häufig, ein kleines Kratzen im Hals hatte ich aber gestern, was aber auch ein Anzeichen für eine Erkältung sein könnte. Jetzt stellt sich mir also die Frage, ob das Gras eine Allergie auslösen kann? Wie gesagt, direkt verschimmeltes habe ich natürlich nicht geraucht. Allerdings sind ja evtl. noch Sporen an dem Gras vorhanden, da es in dem selben Tütchen war. Über Antworten würde ich mich wirklich freuen, da mich das zur Zeit schon sehr beunruhigt. Dafür bedanke ich mich schonmal im Voraus :)

Erkältung, Allergie, Medizin, Schimmel, Erkrankung
1 Antwort
Hilfe! Dauerkrank

Hallo Leute, langsam weiß ich echt nicht mehr weiter. Im September habe ich meine Ausbildung angefangen. Vom 1. Tag an war ich krank. (erkältet) Natürlich möchte man nicht sofort fehlen und deshalb bin ich nicht zum Arzt gegangen. Die Erkältung zog sich über Wochen. Meine Chefin hat mich nach 4 Wochen zum Arzt geschickt. Ich bekam Antibiotikum gegen meine Bronchitis. Keine 3 Wochen später war ich wieder erkältet Ich ging wieder zum Arzt und bekam wieder Antibiotikum und wurde 1 Woche krank geschrieben. Im Dezember wurde ich erneut krank. Die typischen Symptome wie immer. (Schnupfen, Halsschmerzen, Bronchitis usw) Doch diesmal wurde es schlimmer. Am Ende landete ich im Krankenhaus mit einer Lungenentzündung und Rippenfellentzündung. 2 Wochen nach dem ich aus dem Krankenhaus kam, (Ende Januar) wurde ich wieder krank. (Schnupfen, Halsschmerzen, Bronchitis usw) Diese Erkältung zog sich wieder bis mitte Februar. Wir haben jetzt April und ich bin wieder krank! Ich kann langsam nicht mehr. Es zerrt echt an den nerven. Wenn ich richtig gezählt habe, war ich seit September 14 Wochen krank, Das ist doch nicht mehr normal. Was stimmt mit mir nicht? Und vorallem: warum bin ich erst seit der Ausbildung ständig krank? Vorher hatte ich 2-3 Erkältungen im Jahr, die nach 1 1/2 Wochen wieder verschwunden sind. Der Beruf ist körperlich schon sehr anstengend, aber daran kann es doch nicht liegen oder? Und wenn ich eine schlimme Krankheit hätte, hätte man das nicht im Krankenhaus beim Blutbild gesehen? Habe die Werte alle hier, falls sich jemand damit auskennt. Ich hoffe hier hat jemand eine Idee oder Tipps/Ratschläge. Danke!

Erkältung, Lungenentzündung
4 Antworten
Dauerhusten kann jemand helfen?!

Hallo liebe Helfer,

vielleicht gibt es ja jemanden der schon mal die selben Symptome hatte wie ich und mir helfen kann. Ich habe seit Dezember 2012 Hustenanfälle (trockenr Husten, also ohne Schleim) die verhäuft Morgens und Abends auftreten aber auch gern mal am Tag sich sehen lassen vorallem nach etwas Anstrengung. Wie man so ist geht man ja nicht gleich wegen Husten zum Arzt sondern probiert erstmal selber sich zu kurieren. Hat leider nicht funktioniert Husten wurde schlimmer, so das ich schon Hustenanfälle bekommen habe wenn ich nur 6 Treppen gestiegen bin. Nicht nur das sondern es ist noch schweres Atmen und Schmerzen in der Brust dazu gekommen. War jetzt beim Arzt der hat mir Antibiotika (der furchtbar müde gemacht hat), Hustentabletten für die Nacht (wird man auch sehr müde) und für morgens ein Hustenlöser gegeben und hat mich zum Lungeröntgen geschickt. Das Antibiotika hat nicht wirklich was gebracht ,es wurde zwar etwas besser aber war nicht wirklich weg. Im Gegenteil jetzt ist es schlimmer wie vorher, der Hustenlöser hat nichts gelöst und mir tut meine Lunge schon beim Atmen weh. Der Husten ist fast den ganzen Tag durchweg, also sehr belastend. Das Röntgenbild hat auch nichts ergeben, keine Bronchitis, keine auffälligen Veränderungen zu erkennen und was er sonst noch so erzählt hat. Ich soll jetzt einfach abwarten, Antibiotika bringt ja nichts weil es keine Bakterien sind........Kann doch aber nich einfach warten, meine Arbeitskollegen sagen schon ,, das is doch nich normal``...... Soll jetz die Tablette für die Nacht auch am Tag nehmen aber die macht ja müde und ich muss ja arbeiten, wie soll das gehen? Falls es in den nächsten Wochen nich besser wird soll ich halt nochmal kommen hat er gesagt. Aber die Brustschmerzen machen mir Angst und auch der Dauerhusten. Vielleicht hatte ja schon mal jemand von euch so einen Husten und kann mir helfen.

Vielen Dank im vorraus.

LG melleone

Erkältung, Husten
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Erkältung