Bitte sagt mir, dass das keine Mandelentzüdung ist!

Liebe RatgeberCommunity!

Habe seit Sonntag eine Erkältung. Also am Sonntag habe ich so ein Kitzeln im Hals gespürt und hab schon geahnt, dass das ein Anflug von Erkältung sein könnte, also hab ich gleich ein paar Arzneimittel genommen, MetaVirulent etc. Die Erkältung kam trotzdem, am nächsten Morgen hatte ich Halsweh, das aber im Laufe des Tages ein bisschen weggegangen ist, nachdem ich gegessen, getrunken und desinfizierende Halsbonbons (Anginetten) gelutscht und ein paar Mittel genommen hatte. Dann, am Dienstag, war das Halsweh so gut wie weg, ich hatte einfach nur echt viel Schnupfen und musste die ganze Zeit Nase putzen, meine Stirnhöhlen und alles haben gedrückt, ich habe oft Gelomyrtol forte genommen, auch gestern. Heute morgen wache ich auf und hab wieder voll Halsweh und hab das Gefühl, ich bekomme schlechte Luft. Ich schau in den Spiegel und links und rechts im Gaumen ist es rot. Ich hab dann wieder eine Anginette gelutscht und dann geschaut. Hatte das Gefühl, das Rote ging dann etwas weg. Ich hab solche Angst bekommen, als ich im Internet gelesen habe, dass das eine Mandelentzündung sein kann, an der man ersticken kann. Aber ich glaube, meine Mandeln sind gar nicht dick, außerdem sind die Halsschmerzen jetzt, nachdem ich zwei Tassen Tee getrunken und gegessen habe, wieder weg. Und Fieber habe ich auch keines. Ich glaube auch, dass ich eigentlich noch nie eine Mandelentzündung hatte, weswegen meine Mandeln ja auch noch drin sind ;) Und hoffentlich auch drin bleiben werden ... Ich frage mich...was war das jetzt mit dem Luft bekommen? Ich habe immer noch so einen Räusperzwang (wie es im Internet auf Wikipedia steht :OO) und Schleim und so. Ich glaube, meine Mandeln haben davon auch ein bisschen was abbekommen. Meine Ohren tun gerade auch irgendwie weh...Aber kann das eine Mandelentzündung sein, wenn ich jetzt fat gar kein Halsweh mehr habe??

Danke schon im Voraus und HAPPY HALLOWEEN ;D, Symbiose =)

Erkältung, Halsschmerzen, Hals, luftnot, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Verstopfte Nebenhöhlen - Zusammenhang mit Sehnerv/Glaukom?

Kann es sein, dass, wenn man stark erkältet ist, und die Nebenhöhlen verstopft sind und anschwellen, die auf die Augen drücken, bzw. auf den Sehnerv, und so den Sehnerv beschädigen bzw. den Augeninnendruck erhöhen, und dass sich das negativ auf ein Glaukom auswirkt? (zB Glaukomanfall) Oder wird dadurch eine Netzhautablösung begünstigt? Oder ist das anatomisch gar nicht möglich? Bei mir besteht der Verdacht auf ein Glaukom, mache vorsorglich eine Therapie seit ein paar Monaten, und ich bin gerade extrem erkältet. Und mir tun die Augen weh. Hab beim Augenarzt angerufen, aber es ist nicht möglich mit ihm selbst zu sprechen. Die Assistentin hat nachgefragt, und die Antwort war: Ja, ist möglich, muss sich der Arzt anschauen. Ich fürchte aber, dass sie meine Frage falsch verstanden hat, und gefragt hat, ob der Druck, den ich spüre, mit dem Augeninnendruck zusammenhängen kann. Na das ist möglich, das weiß ich auch. Eine andere Ärztin, keine Augenärztin, eine Bekannte von mir, hat gesagt, nein das geht nicht, weil der Sehnerv gerade nach hinten verläuft und die Nebenhöhlen wo anders liegen. Möchte mir den Termin morgen beim Augenarzt in der Früh sparen, würde mich lieber ordentlich ausschlafen wo's mir eh nicht gut geht.

Dazu muss ich noch sagen, mein Sehnerv ist auch "beschädigt", oder zumindest entzündet. Habe letztes Jahr und heuer einen Test machen lassen, FAEP, Sehnervuntersuchung, da ist das rausgekommen. Vielleicht ist das wichtig zur Beatwortung meiner Frage.

Kann mir hier auch wer was dazu sagen?

Erkältung, Glaukom, Nebenhöhlen
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Komischer Ausschlag bei Erkältung - Wochenende und Angst vor HIV

Hallo,

Ich weiß, dass es hier schon viele nervt und entschuldige mich gleich dafür. Ich habe seit über zwei Wochen eine Erkältung. Es hat mit Husten angefangen, Halsschmerzen, jetzt immerfort Husten und Schnupfen. Ich habe mich wegen der Arbeit nicht schonen können und es sicher auch etwas verschleppt. Nach einer Woche trat dann in einem Wochenendurlaub den ich gemacht habe so ein Ausschlag am Bauch auf. Hat nicht gejuckt und ich habe mir nichts dabei gedacht. Die Erkältung wär zeitweise besser und der Ausschlag nur blass zu sehen. Dann habe ich arbeiten müssen und am Wochenende und über die nächste Woche wurde es dann wieder richtig schlimm. Freitag habe ich diesen kleinfleckigen Ausschlag dann auch am Unterarm und Links am Rücken bemerkt.

Ich bin allgemein etwas panisch was HIV angeht und habe im Internet Bilder gesehen, die genauso aussehen wie mein Ausschlag. Jetzt mache ich mich das ganze Wochenende verrückt. Theoretisch hatte ich Risikokontakt mit meinem neuen Freund. Dieser hatte einen HIV Test der einige Wochen alt ist. Bevor ich ihn kennen gelernt habe, hatte ich auch einmal Sex ohne Samenerguss mit meinem Exfreund. Hier habe ich keinen Anhalt das von ihm zu denken, aber wer weiß was er gemacht hat in der letzten Zeit. Das ist jetzt alles ca acht Wochen her. Jetzt mache ich mir total Sorgen und komme hier kaum klar am Wochenende... Kann so ein Ausschlag auch einfach von der Erkältung kommen? Also kann sowas bei stärkeren Virusinfekten der Atemwege oder von sehr viel Stress kommen? Es juckt auch überhaupt nicht und tut nicht weh....

Wenn jemand was weiß und mich vielleicht etwas beruhigen kann wäre ich sehr dankbar.

Erkältung, Ausschlag, Dermatologie, HIV, Hautkrankheit, Viren
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Probezeit krank sein, Erkältung

Moin!

Ich bin seit c.a. 2 Wochen schon leicht angeschlagen gewesen, Freitag fuhr ich dann mit einem Kollegen der total erkältet war zu einem Kunden. Und über's Wochenende (schon Freitagabend) kamen dann die ersten Erkältungserscheinungen.

Samstag war dann meine Stimme schon stark angeschlagen und in der Nacht zum Sonntag kamen dann dichte Nase, Kopfschmerzen, Halskratzen, tränende Augen und dieses nervige Gefühl, krank zu sein, dazu.

Heute hatte ich Berufsschule und war auch hin. Wir hatten ja nur 6 Stunden. Das war schon recht schwierig. Erst da fiel mir auf das ich auch nicht mehr so richtig hören und mich konzentrieren kann. Fieber habe ich zwar nicht, aber kalte Hände und mir selbst ist förmlichst heiss.

Ich bin momentan noch Auszubildener in der Probezeit (jetzt im 2. von 3 Monaten). Ich mache die Ausbildung zum Elektroniker für Gebäude- und Energietechnik (Elektriker) und da gehören nunmal viel Arbeiten draußen zu - und auch nicht immer ganz einfache.

Nun meine Frage:

Sollte ich zu Hause bleiben? Von mir aus ja, zum Arzt wollte ich heute noch.

Allerdings bin ich da etwas unsicher wegen der Probezeit. Ich muss heute noch im Betrieb anrufen und nachfragen wie es für Morgen aussieht. Soll ich da dann gleich sagen, dass ich krank bin und nicht kommen kann? Ich werd im Betrieb anrufen, bevor ich beim Arzt war, sonst erreiche ich da keinen mehr... der Arzt hat erst ab 16 Uhr offen.

Was würdet ihr mir empfehlen?

Erkältung, Arbeitsrecht, Ausbildung
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Seit längerem schon erkältet und Frage zu Blutwerten

Guten Tag,

Ich habe seit geraumer Zeit mit einer Erkältung zu kämpfen. Deswegen war ich bereits beim Hausarzt. Dieser meinte bei dem ersten Termin, dass es eine Erkältung sei. Da es aber nach einigen Wochen nicht wirklich besser war, bin ich noch einmal hin und es wurde mir gesagt, dass ich eine Nasennebenhöhlenentzündung habe. Es wurde mir so ein pflanzliches Mittel verschrieben zur Schleimlösung aber das hat nicht geholfen.

Ersteinmal zu meinen Symptomen: Angefangen hat das alles vor ca. 3 Monaten mit Fieber, Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Da war ich auch das erste mal beim Arzt und er sagte mir dass ich ziemlich erkältet bin und mich auskurieren sollte. Das Fieber ging nach einem Tag schon zurück. Ich hatte jedoch zeitweise Schmerzen über dem linken Auge und einen geröteten Rachen mit Schleim im Hals und Halsschmerzen. Seitdem hab ich irgendwie so einen Jojo-effekt. Mal geht es mir ein paar Tage gut, mal ein paar Tage schlecht. Ich habe zeitweise Druck im Kopf, Ohrenschmerzen, Augenschmerzen, Halsschmerzen, Rachenrötung (die ist immer da) und geschwollene Lymphknoten am Hals. Die Symptome sind nicht immer da, können auch mal ein paar tage nicht auftreten oder eben nur vereinzelt auftreten, kommen aber seit geraumer Zeit einfach immer wieder. Manchmal fühle mich wohl ein wenig angeschlagen aber nicht irgendwie übermäßig müde. Ach und ich habe seit dem Fieber auch Sehstörungen in Form von Blitzen im Liegen und Lichtpunkten. War deswegen schon bei zwei Augenärzten, beide sagten Netzhaut hat zwar Schwachstellen, die beobachtet werden müssen, ist aber nichts wildes und dass die Blitze und co davon nicht kommen können. Ich hab einfach das Gefühl als würde ich eine Menge Schleim in meinem Kopf haben, da ich ja auch immer mal wieder Schleim in meinem Rachen sehe und denke, dass da vielleicht die Augenhöhlen oder so mitbetroffen sind . Mit diesen Symptomen bin ich in den letzten Wochen immer wieder zum Arzt gerannt. Ich war auch beim HNO, der hat aber nur meinen Hals kurz angeschaut und meine Ohren gemessen. Ergebnis: Hals gerötet von Erkältung, Ohrendruck und Hörleistung der Ohren völlig normal. Mein Hausarzt hat ein großes Blutbild dann veranlasst als ich ihm wieder mal geschildert habe, dass es mir seit Wochen nicht so gut geht. Als Ergebnis kam heraus:

Lymphozyten zu hoch Wert: 55 % (Normalwert: 18.3 – 45.7) und SEG zu niedrig Wert: 32,2 % (Normalwert 42.9 – 74.3)

Mein Hausarzt meinte dass mit meinem Blutbild soweit alles in Ordnung sei. Ich habe mir die Blutwerte mitgeben lassen, weil ich das immer so mache und erst zu Hause gesehen, dass die beiden oben genannten Werte außerhalb der Norm sind.

Frage: Können die Werte von einer Erkrankung der Nasennebenhöhlen kommen? Kann das zu meinen Symptomen so passen und auf was für eine Erkrankung kann das hindeuten?

Nächste Woche hab ich nochmal einen Termin bei meinem HH wo ich ihn nochmal auf die Werte und Überweisung zum HNO ansprechen werde. Alle anderen Werte sind ok.

MfG anschl

Erkältung, Blutwerte
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Erkältung, etwas blut morgens nach husten

Ich hatte seit 2 wochen eine art erkältung. Es fing an mit entzündeten mandeln und nach einer woche lag ich dann komplett flach für 2 tage. Danach fings an sich zurückzubilden und jetzt habe ich nur noch ganz leichten schnupfen und huste morgens etwas weissen schleim. Gestern morgen war in dem schleim kleine rote spuren / punkte und "fäden" (zusammenhängend, nicht flüssig). Panisch wie ich war, bin ich sofort zum Notdienst gelaufen und wurde da auch untersucht. Der arzt hat mich abgehört und sagte nach meiner Beschreibung (helles blut, heller schleim, Krankheitsverlauf) gehe er von einer Viruserkrankung aus. Das Blut soll laut ihm von den Schleimhäuten kommen und ist eher ungefährlich. Geplatzte Äderchen etc.. Den blut auswurf hatte ich heute morgen wieder, und gestern abend ganz kleine punkte wenns besonders heftig war. Manchmal aber eben auch garnichts.

Ich denke ich werde morgen früh nochmal zu meinem Hausarzt, aber ich wollte wissen ob das jemand kennt? Das Internet ist nicht gerade hilfreich wenn man nachschaut, da kommt nämlich immer direkt die Antwort "LUNGENKREBS!". Und der Arzt bzw auch manche Ärzte im Netz sind da eher locker. Ich bin ziemlich verwirrt, ehrlichgesagt. Die einen sagen es ist immer total gefährlich, der Arzt / die Ärzte sagen das es ungefährlich ist.

Muss ich mir jetzt arg gedanken machen und meinen Hausarzt quasi zwingen Röntgen etc zu machen? Ich bin knapp 26 Jahre alt.

Erkältung, Husten, Blut
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stark verschleimt mit Erbrechen..:-(

Hey ihr Lieben. Seit ner Woche ca zieh ich ne Erkältung mit mir rum, seit Freitag bin ich vermehrt verschleimt und hab angefangen schleimlöser zu nehmen. Samstag gings mir noch sehr gut, bis auf die Erkältung eben. In der Nacht jedoch gings dann los mit sodbrennen und starker Übelkeit. (die bis JETZT anhält!) ich dachte es liegt an dem Glas osaft das [ich getrunken hab obwohl ich den nich gut vertrage.oder daran dass ich n paar std vorher bisschen was mit den mädls getrunken hab.] Gestern mittag haben wir was beim Chinesen geholt und knapp 20 Minuten später musste ich mich das erste mal übergeben. Von da weg permanent, fast alle halbe std, erst Essensreste und schleim, am Ende des Tages rötlich-braune flüssigkeit und schleim.. Hatte glaub ich auch Fieber (kein Thermometer inner Wohnung^^) ,hab mich mit nem heißen Tee mit n bisschen Honig und nem großen Eimer ins Bett gekuschelt und dann gings, konnte 3-4 std schlafen. Beim aufwachen komplett zu mit schleim den ich kaum rauskrieg, hab auch inhaliert. Sobald ich mich hinlege hab ich das Gefühl ich müsste mich auf der Stelle übergeben, sobald aber eimer oder klo da sind verkrampft sich nur alles und ich würge und huste nur gelblichen schleim aus. Quasi dasselbe was ich sonst rausschnaube.. Kann mir irgendjemand sagen was das sein könnte und mir tipps geben? Und sagt nicht 'geh zum Arzt, wenn die annem Pfingstmontag offen hätte wär ich längst da.. Lg eure Maddie

Erkältung, Grippe, Übelkeit, Schleim
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Habe das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen

Hallo, ich habe Anfang Januar 2013 eine ziemlich heftige Erkältung bekommen und die war denn so nach ein paar Wochen weg. Nase läuft zwar bis heute noch, aber nicht so schlimm. Das eigentliche Problem ist: Das ich das Gefühl habe nicht richtig Luft zu bekommen. Vor meinem Haus steht eine Birke und wenn ich das Fenster offen habe ( Immer ), dann haben mir die Augen geträhnt,; wenn ich woanders war aber auch und musste doll niesen. War deswegen beim Arzt und habe ein Nasenspray bekommen: Avamys. dies habe ich dann nach anweisungen des arztes gebraucht und nach einer Woche hatte ich mittags ( Ich nehme das Spray immer Morgens ) das gefühl schlecht atmen zu können. war nochmal beim arzt , der hat dann festgestellt das ich eine leichte atemwegsverengung habe, und habe dan einen Salbu Easyhaler mit dem Wirkstoff Salbutamolsulfat bekommen; 0,1 mg/Dosis, Avamys wurde abgesetzt. Das inhalationsspray nehme ich morgens mittags abends. dann kommt die kurzzeitige gefühl normal luft zu belkommen und dann ist es wieder weg. nun wache ich morgens auf und m,uss stark husten, bessert sich zwar etwas im laufe des tages ist aber sehr doll. ich habe schleim beim husten, der kommt aber nicht raus. habe auch ADHS und hatte früher auch kurzzeitig das gefühl weniger luft zu bbekommen weiß ich aber nicht mehr genau konnte auch ein tick gewesen sein.

Was könnte es sein, bzw. was würdet ihr mir empfelen?

freue mich auf baldige antworten, MFG Lenovoman

Erkältung, Husten, ADHS, Luft
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Erkältung oder Allergie (Schimmel)

Hallo Liebes Forum Hier mein Problem: Seit ich mit der Schule (Abitur) fertig bin also ab etwa mitte Februar, habe ich angefangen nahezu täglich zu kiffen. Das ist allerdings nicht mein eigentliches Problem, sondern trägt nur indirekt dazu bei. Damit komme ich auch eigentlich ziemlich gut klar, da ich keinen Tabak rauche sondern eben nur Cannabis pur. Letzte Woche Donnerstag habe ich mal wieder neues Gras geholt. Anfangs war alles ok, nur fiel mir am Sonntag auf, dass ein kleiner Teil des Grases (nur ein kleiner Bud) womöglich verschimmelt war. Sicher war ich mir allerdings nicht, falls es hilft, kann ich gerne später noch Fotos hochladen. Den (evtl.) verschimmelten Teil habe ich also weggeschmissen, und das andere normal weiter geraucht. Jetzt ist es allerdings so, dass ich seit Mittwoch Schnupfen habe. Habe mich natürlich informiert, und dabei herausgefunden, dass Schimmel auch Allergien auslösen kann. Der Schleim von meinem Schnupfen ist eigentlich nur weiß, was also schnonmal für eine Allergie sprechen könnte. Niesen musste ich bisher allerdings nicht sehr häufig, ein kleines Kratzen im Hals hatte ich aber gestern, was aber auch ein Anzeichen für eine Erkältung sein könnte. Jetzt stellt sich mir also die Frage, ob das Gras eine Allergie auslösen kann? Wie gesagt, direkt verschimmeltes habe ich natürlich nicht geraucht. Allerdings sind ja evtl. noch Sporen an dem Gras vorhanden, da es in dem selben Tütchen war. Über Antworten würde ich mich wirklich freuen, da mich das zur Zeit schon sehr beunruhigt. Dafür bedanke ich mich schonmal im Voraus :)

Erkältung, Allergie, Medizin, Schimmel, Erkrankung
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Hilfe! Dauerkrank

Hallo Leute, langsam weiß ich echt nicht mehr weiter. Im September habe ich meine Ausbildung angefangen. Vom 1. Tag an war ich krank. (erkältet) Natürlich möchte man nicht sofort fehlen und deshalb bin ich nicht zum Arzt gegangen. Die Erkältung zog sich über Wochen. Meine Chefin hat mich nach 4 Wochen zum Arzt geschickt. Ich bekam Antibiotikum gegen meine Bronchitis. Keine 3 Wochen später war ich wieder erkältet Ich ging wieder zum Arzt und bekam wieder Antibiotikum und wurde 1 Woche krank geschrieben. Im Dezember wurde ich erneut krank. Die typischen Symptome wie immer. (Schnupfen, Halsschmerzen, Bronchitis usw) Doch diesmal wurde es schlimmer. Am Ende landete ich im Krankenhaus mit einer Lungenentzündung und Rippenfellentzündung. 2 Wochen nach dem ich aus dem Krankenhaus kam, (Ende Januar) wurde ich wieder krank. (Schnupfen, Halsschmerzen, Bronchitis usw) Diese Erkältung zog sich wieder bis mitte Februar. Wir haben jetzt April und ich bin wieder krank! Ich kann langsam nicht mehr. Es zerrt echt an den nerven. Wenn ich richtig gezählt habe, war ich seit September 14 Wochen krank, Das ist doch nicht mehr normal. Was stimmt mit mir nicht? Und vorallem: warum bin ich erst seit der Ausbildung ständig krank? Vorher hatte ich 2-3 Erkältungen im Jahr, die nach 1 1/2 Wochen wieder verschwunden sind. Der Beruf ist körperlich schon sehr anstengend, aber daran kann es doch nicht liegen oder? Und wenn ich eine schlimme Krankheit hätte, hätte man das nicht im Krankenhaus beim Blutbild gesehen? Habe die Werte alle hier, falls sich jemand damit auskennt. Ich hoffe hier hat jemand eine Idee oder Tipps/Ratschläge. Danke!

Erkältung, Lungenentzündung
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