Verwandte Themen

Taube linke Körperhälfte - woher kommt das?

Hatte vor einigen Monaten plötzlich eines morgens starke Schwindelgefuehle.. Alles hat sich gedreht und meine linke koerperhaelfte ist zunehmend tauber geworden. hatte damals die befürchtung es koennte ein schlaganfall sein, bin ins krankenhaus wo ich auf alles moegliche getestet wurde.. ekg, blutwertanalyse waren unauffällig, laut der neurologin dort war ich kerngesund..

ich hab seit dem tag warscheinlich die schlimmste zeit meines lebens durchgemacht.. die symptome sind mal schlechter mal besser, meine augen zittern oft unkontrolliert, ich empfinde auf meiner ganzen linken körperhälfte alles viel schwächer ( temperatur, druck, schmerz) ich hab das gefuehl auf meinem linken auge liegt ein schleier. das alles hat mich so verwirrt das ich mich depersonalisiert gefuehlt hab. derealisation war eine ganzes zeitlang auch teil der symptomatik. im oberen halswirbelbereich bemerke ich eine starke verhärtung, die bei massage irgendwie meine sicht verändert. immer öfter seh ich kleine weiße und schwarze blitzchen.

ich werd sehr schnell müde und habe das gefuehl ich höre schlechter. auch mein zeitgefühl & konzentrationsfähigkeit sind schlechter geworden. war vor kurzem beim mrt - war unauffällig.

wenns nur eine myogelose ist kann die symptomatik dann so vielfältig sein? gibt es andere mögliche ursachen?

koennen schaeden an nervenbahnen repariert werden? kann das auch irgendeinen anderen ursprung haben (psychosen oder sowas) ?

und zu welchem arzt sollte ich mich am besten wenden?

mein hausarzt checkt garnichts und der neurologe nimmt sich ueberhauptkeine zeit zum zuhören und beantwortet fragen die er mir stellt selbst bevor ich ueberhaupt die chance bekomme was zu sagen... Ich bin uebrigens maennlich, 21 jahre alt, eigentlich gesund - bis auf dieses namenslose etwas das mich verrueckt macht.

Ich hoffe mir kann hier jemand helfen oder mir einen Rat geben denn so langsam geht mir die Kraft aus und ich wuerd mich gern einfach normal fuehlen..

Neurologie, Schwindel, Taubheitsgefühl, Depersonalisation
0 Antworten
Innerer Konflikt, Gefühl von Panik, Cannabis

Hallo.

Ich habe seit einigen Monaten ein Problem und hoffe, jemand kann mir weiterhelfen.

Ich habe das letzte Mal vor 3 Monaten Cannabis konsumiert. Dazu noch Alkohol. Ich hatte gebrochen und mir ging es richtig schlecht, ich dachte, dass ich umgehe. Vor ca. einem Jahr fing alles an. Ich kiffte ab und zu, mit der Zeit bemerkte ich, dass ich mich im Normalzustand unwohl fühle. Ich hatte so ein komisches Gefühl in mir, wovor ich weggerannt bin. Doch nach jedem Konsum wurde die innere Unruhe in mir stärker, bis zum letzten Konsum vor 3 Monaten. Seitdem konnte ich mich kaum konzentrieren, hatte ständige Panik. Zudem leide ich an Depersonalisation und Derealisation, dies erwähne ich hier aber nur kurz, da es ja sowieso nur ein Begleitsymptom ist und verschwindet, wenn meine innere Unruhe weg ist.

Das Problem ist, dass ich sozusagen nicht mehr richtig in meinen Körper kann, ihn nicht mehr richtig annehmen kann, wegen dem Gefühl, was in mir Panik auslöst (unter dem Solar Plexus). Ich kann das Gefühl einfach nicht zu-oder loslassen. Ich habe eine ständige starke innere Unruhe, starke innere Konflikte. Mir kommt es so vor, als ob mein Körper mich wieder reinziehen will, ich aber wegen dem Gefühl nicht kann und blockiert bin. Deswegen werde ich auch sehr aggressiv.

Ich war auch bei einem Hypnosetherapeuten und er hat mich in eine tiefe Trance versetzt. Dies viel mir anfangs sehr schwer (sehr starkes Herzklopfen und Panik beim entspannen). Und er wendete Suggestionen an, dass ich mich wieder wohl und sicher und frei fühlen würde, meine Konzentration zurück kommen würde usw. Dies hat mir auch sehr geholfen. Doch das innere tiefe Gefühl ist immer noch nicht weg, bei der Hypnose konnte ich es auch nicht loslassen oder akzeptieren oder wie auch immer.

Jetzt frage ich mich, was genau ich denn habe. Eine andere Therapeuten, zu der mich mein Hausarzt verschrieben hatte, meine ja, sie könne mir nicht helfen. Sie wollte mir Doxepin verschreiben, habe es aber sofort abgelehnt.

Ich werde wohl nächsten Monat nochmal zur Hypnose gehen, denn es hat mir schon sehr geholfen, die DP und DR ist schon sehr stark zurück gegangen, ich fühle mich selbst mehr. Doch ich merke den inneren Konflikt noch sehr, wenn nicht sogar, jetzt intensiver.

Mich interessieren die Meinungen anderer hierzu, die mir Sicherheit geben und mir weiterhelfen, bzw. Kraft geben. Was denkt ihr, was genau mein Problem ist? Vor was könnte ich Angst haben? Ich denke ja einfach, dass mich die letzte Zeit, in der ich Cannabis konsumiert habe (früher mindestens 2-3x die Woche) sehr stark belastet hat und ich auch einige Abstürze während dessen hatte. Also zu viel geraucht und dann ANgst, dass ich umgehe, oder mein Herz stehen bleibt, habe dann einfach immer versucht durchzuhalten, bis ich wieder runter komme. Aber ich denke, genau diese Attacken haben mich sehr stark belastet.

Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße

Cannabis, Panik, innere Unruhe, Derealisation, Depersonalisation
4 Antworten
Depersonalisation ausgelöst durch Allergie / Intoleranz / Schilddrüe / Angina

Ein herzliches Hallo,

Zu meiner Vorgeschichte: Mit 13 Jahren bekam ich oft Attacken, bei denen mir ganz "komisch" wurde, plötzlich sah alles so aus, als ob ich nur durch eine Kamera schauen würde, Gliedmaßen fühlten sich leicht an etc. Erst nachdem ich mich für eine kurze Zeit schlafen gelegt habe, gingen diese Symptome wieder weg. Dies ereignete sich ca. 3mal pro Woche. Die Ärzte untersuchten mich von oben bis unten. Herausgestellt hatte sich "nur" eine Schilddrüsenunterfunktion und eine extreme Allergie gegenüber Katzen (ich hatte 3), Hausstaub, Gräser, usw.. Mein Arzt hat zuvor noch nie so hohe Allergiewerte gesehen. Nachdem alle Maßnahmen gegen die Allergie getroffen wurde (Katzen weg, keine Teppiche mehr, ..) , gingen diese Symptome nach ca. 6 Monaten wieder zurück. Meiner Mutter hat sich jedoch ein Jahr später wieder eine Katze zugelegt, wie es kommen musste, ging alles wieder von vorne los. Nachdem die Katze wieder weggegeben wurde, wurde es "nur" besser, aber die Symptome blieben. Letztes Jahr im Frühjahr ist alles wieder schimmer geworden, ich war an meinem Tiefpunkt, konnte kaum mehr außer Haus. Durch das Internet erfuhr ich, dass ich an Depersonalisation leide. Mit diesem Verdacht ging ich zu meinen Arzt, und dieser schickte mich zu einen Psychologen, der festhielt, dass ich psychisch vollkommen gesund bin. Durch eine homöopatische Behandlung der Allergie, verbesserte sich wieder meine Verfassung. Nun (bin jetzt 19Jahre alt) merke ich aber, dass diese Depersonalisationssymptome proportional zu meiner allgemeinen Gesundheit auftreten. Wenn ich krank werde (z.B.: Angina, Grippe,...) kommen diese Symptome gleichzeitig dazu. Zurzeit leide ich öfters an Anigna (Mandeln sollten raus), die Depersonalisationssymptome treten sogar einen Tag vor einem akkuten Ausbrauch mit Fieber auf. In einem wissenschaftlichen Bericht konnte ich auf einen Zusammenhang zwischen somatischen Krankheiten (verschiedene Stoffe im Körper) und Depersonalisation stoßen, kann dies auch Allergien betreffen?
Lange Rede, kurzer Sinn: Jeder Arzt meine gesamten Symptome getrennt betracht. Ich stelle aber einen Zusammenhang her, da dies eindeutig feststellbar ist, aber ich weiß nicht mehr weiter. Gibt es irgend einen sinnvollen Rat? Ich freue mich über jede Antwort. Vielen Dank Liebe Grüße Dani38

Angina, Schilddrüse, allergische Reaktion, Depersonalisation
0 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Depersonalisation

Geht Depersonalisation von alleine weg?

5 Antworten

Innerer Konflikt, Gefühl von Panik, Cannabis

5 Antworten

Was tun gegen Depersonalisation/ Derealisation?

1 Antwort

Leide an permanenter Depersonalisation und Derealation

3 Antworten

Depersonalisation - Neue und gute Antworten