Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert?

ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt.

ich danke euch für jede Antwort!

Hormone, Leber, Chemotherapie, Krebs, Therapie, Mutter, Chemo, Metastasen
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Besteht ein Zusammenhang zwischen Bandscheibenvorfall und vorangegangener Krebsbehandlung?

Hallo gesundheitsfrage.net-Gemeinde, mein erster Wohnsitz ist Spanien deswegen ist der Bericht in spanischer Sprache. Juicio Diagnostico: Lumbociatalgia derecha. Lesion T6 - T7 de naturaleza degenerativa. RMN de columna lumbosacra: Hernia discal L5 - S1 Plan Diagnostico-Terapeutico: En cuanto al la lesión de región espinal dorsal, dado que no existen signos ni síntomas clínicos de afectación medular no precisa tratamiento neuroquirurgico. La paciente no quire operarse de momento de la hernia discal lumbar L5 - S1. Tratamiento farmacológico con control a través de su centro de salud.

Vorausgegangen ist eine Operation (Entfernung Waechterlymphknoten und der anliegenden Lymphknoten), Chemotherapie intravenoes, operative Entfernung des Tumors und der dazugehoerenden Lymphknoten und 36 Bestrahlungen. (Entfernung des Tumors und Bestrahlung rechtsseitig).

Nun meine Fragen: 1. Kann es einen Zusammenhang zwischen dem Bandscheibenvorfall und der vorangegangenen Krebsbehandlung geben? 2. Der Arzt hat mir alles erklaert, aber kann mir jemand den Befund in deutscher Sprache erklaeren? 3. Wo befinden sich genau die Wirbelkoerper T6 - T7 und L5 - S1? Ich soll jetzt mit Medikamenten behandelt werden, da ich mich im Moment nicht operieren Lassen moechte. Welchen Rat koenntet ihr mir geben? Danke fuer eine Antwort, Gruss salud

Bandscheibenvorfall, Bestrahlung, Chemotherapie, Operation, Wirbelsäule
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Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

Darm, Chemotherapie, Krankenhaus, Krankheit, Krebs, nieren, Therapie, Darmkrebs
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Ich glaube Bekannte täuscht Erkrankung nur vor zum Wichtig machen ... Aufmerksamkeit

Guten Morgen, es geht darum ich konnte vor ein paar Monaten ein Gespräch belauschen, als eine Bekannte von mir (Freundeskreis) mit ihrem Freund sprach. Es ging darum das die Bekannte anscheinend an MS erkrankt sei, und deswegen stolpert, zittert und stottert, hinfliegen tut. Mir fiel auch auf das die Bekannte regelmäßig Blaue Flecken unter den Augen und Backen hatte, und manchmal recht komisch Atmen tut.

Gestern konnte ich wieder ein Gespräch belauschen, wo es darum ging (zwischen ihrem Freund und Ihr) das sich anscheinend die Blutwerte verschlechtert hätten, und die Chemo nicht angesprungen sei (Wusste ja gar nichts davon), sie meinte zu Ihrem Freund das irgendwelch Blasen in der Lunge geplatzt seinen und das durch den Arzt behandelt werden muss, und das die Ärzte mittlerweile überfragt sind was die genaue Diagnose der Blutkrankheit angeht, und das Sie sich das so Vorstellen müssten das ein böser Virus wie am Pc alles gute mit fressen würde. Und dann sagte Sie noch zu ihm, das ihre Lunge ihr große Probleme machen würde, und sie am Donnerstag wieder zur Infusion kommen sollte. Und das sie Angst hätte zu sterben, er meinte dann wir schaffen das du bist stark.

Meine Frage ist nun, kann das sein das die Bekannte nur simuliert ? Weil sie so recht fit wirkt wen ich sie sehe. Und ich unter Multiple Sklerose nach gesehen habe, und gefunden habe das dass nichts mit dem Blut zu tuen hat, nicht tödlich verläuft und sie auch deswegen keine Chemo benötigen würde.

Krebs, hat sie bestimmt nicht. Sie hat noch alle Haare auf dem Kopf, und wie beschrieben wirkt sie auch recht fit.

Ich glaube das sie Lügen tut, weil sonst würde man doch etwas merken das sie krank ist - oder was heißt Lügen ich glaube einfach das Sie sich wichtig machen möchte und eins auf Drama macht weil MS scheint ja nicht so schlimm zu sein wie sie hier auf eins macht,

direkt fragen möchte ich sie nicht, weil ich ja nur gelauscht habe und sie es ja nicht mir erzählt hat.

Ich glaube einfach das die Bekannte eine Wichtigmacherin ist und das Sie einfach nur Aufmerksamkeit damit bezwecken möchte oder was meint ihr . ist doch komisch das niemand aus unserem freundeskreis darüber spricht und das sie noch so gut aussieht, vorallendingen was für ne blutkrankheit soll es schon geben wo ein arzt überfordert.

Sorry, glaube der Bekannten einfach nicht ^^

Ärzte, Blutwerte, Chemotherapie, Krebs, Multiple Sklerose, Tumor
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