Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

Bluthochdruck, Angststörung, Burn-out, herzinfarkt, Panikattacken
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Seit 2 Jahren fast immer erkältet?

Liebe Forum-Teilnehmer, gerne wende ich (weiblich, 45 J.) mich an Sie mit der Hoffnung, ein Rat, ein Tipp oder Hilfe zu bekommen. Seit 5 Jahren fühle ich mich oft erkältet.  Seit 2 Jahren ist es fast ständig. Im Prinzip fühle ich mich so, als ob ich mich eben erkältet habe (ich friere, bin schlapp, leichte  Kopfschmerzen, die Nase ist zu, leichte Halsschmerzen). Es ist keine richtige Erkältung, aber auch nicht richtig gesund. FAST STÄNDIG. Es reicht ein kurzer Durchzug, kurz in der Nähe von Klimaanlage, ein Glas Alkohol am Abend oder stressige Situation - sofort fühle ich mich erkältet. Ich schone mich dann paar Tage, dann ist wieder gut. Nach einem „Auslöser“ fängt das aber wieder an. Natürlich war ich bei vielen verschiedenen Ärzten, auch Spezialisten, habe Blut und Urintests gemacht usw. Keine Allergiene, keine Entzündungen. Das einzige was rauskam, dass ich zu hohen Cortisolwert habe (Stresshormon). Die Ärzte haben kein Interesse, einem zu helfen. Ich war auch bei 2 verschiedenen Heilpraktikerin und habe sehr viel Geld in die Behandlungen investiert. Ich gebe mehrere hunderte Euros monatlich in verschiedene Nahrungsergänzungsmittel aus.  Ich nahm oder nehme mit oder ohne Pausen Spirulina, Chlorella, Viamin B-Komplex, haben Leberreinigung mit verschiedenen Krätersäften durchgeführt, Kurkuma, Ginseng, Rhodiola, verschiedene Aminosäuren, Echinacin, Meditonsin (nach Bedarf),  Probiotika, Chiasamen, Ashwagandha um besser zu schlafen…. In der Hoffnung, dass es helfen könnte habe ich einiges ausprobiert und hatte das Gefühl, dass für eine Weile tatsächlich geholfen hat. Ich habe außerdem mein Leben geändert. Da ich hochsensibel bin und einen schlechten Schlaf habe, versuche ich so weit wie es geht, Stress zu vermeiden. Ich meditiere, mache Yoga und gehe in die Sauna (wenn ich gerade gesund bin), gehe fast täglich an die frische Luft. Ich habe meine Beziehungen „bereinigt“ und vieles losgelassen. Das Ergebnis, ich kann vielleicht 5 Tage gesund bleiben und dann fängt es von Anfang an. Auch richtig abhärten bringt nicht, das endet immer mit dem Anflug einer Erkältung. Ich gehe trotzdem jeden Tag arbeiten. Ich war nur zu Hause, als ich dieses Jahr Grippe hatte. Nur mein soziales Leben funktioniert nicht mehr. Dafür habe ich keine Kraft. Ich verabrede mich nicht mehr, gehe kaum zu den Veranstaltungen, ich kann im Sommer nicht mal einkaufen gehen (Klimaanlagen überall). Ich habe Bücher über Immunsystem gelesen, habe aber das Gefühl, dass ich an mir noch etwas anders ändern muss, als nur das Immunsystem zu stärken. Wie gesagt: Ärzte kann man einfach vergessen. Es ist nur verlorene Zeit. Seitdem mir kann jemand im Raum Leipzig einen Non-plus-Ultra-Arzt empfehlen. Es muss doch auf dieser Welt  noch jemanden geben, der auch schon sowas erlebt hat? Vielleicht hat derjenige geschafft, diesen Teufelskreis zu brechen? Vielleicht ist da etwas in meinem Körper, was ich noch nicht „entdeckt“ habe, was Zuwendung braucht? Ich freue mich auf eure Antworten. Nadja

Burn-out, Immunsystem
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Schlafstörungen, Gliederschmerzen, Schmerzen im Rücken, Schulter und im Becken und rechter Oberschenkel - woher kommt das?

Hallo. Und zwar ich fange direkt mal an. Ich habe schon ca seit 1 Jahr jetzt Probleme mit meinem Rücken habe schmerzen in den Muskeln neben der Wirbelsäule und in der rechten Schulter. Dazu kommen gliederschmerzen die fast durchgehend aber erträglich sind, schlimm werden sie erst wenn ich z. B im Beruf eine Palette hinter mir her ziehe oder Mehrweg verräume (arbeite im Einzelhandel) Ich habe ständig Kopfschmerzen eigentlich fast täglich mal stärker mal leichter Einen Arbeitstag(11:30-20:15 mit 60 min pause) schaffe ich kaum ohne 1-3 800er iboIch habe schmerzen in meinem Becken und rechten Oberschenkel besonders wenn ich viel und oder schnell laufe (was ich im Einzelhandel ständig mache da ich meist nicht an der Kasse sitze).Ich habe starke schlaf probleme, ich brauche meistens 1-2-3 Stunden bis ich endlich mal einschlafe. Ich schlafe nicht tief oder fest sobald es einmal an meiner Türe klopf bin ich meist wach oder meine Mutter staubsaugt.Durchschlafen klappt meistens nur wenn ich nach 0 uhr schlafen gehe. Wenn ich vor 0 Uhr einschlafe bin ich meistens um 2-3 Uhr wieder wach und muss schauen das ich dann wieder schlafen kann. Auch wenn ich dann mal 8 stunden durch schlafe bin ich nach dem aufstehen total fertig und kaputt aber das ist genauso wenn ich nur 4 oder sogar 12 stunden schlafe. Ich fühle mich antriebslos und mir ist momentan einfach alles zu viel es macht nichts mehr richtig spaß wenn man dauern kaputt ist und ständig schmerzen macht das zieht mich einfach runter und ich habe keine Lust mehr. So und mein arzt verschreibt mir Schmerzmittel und sagt ich soll mich ausruhen aber selbst wenn er mich 1 Woche krank schreibt und ich mich die Woche ausruhe ändert es nichts mir geht es danach genauso beschissen.

Könnt ihren euch vlt vorstellen was das sein könnte? Diese Ungewissheit und das die Ärzte mir nicht richtig helfen macht mich krank. Mein Arzt hat heute sogar zu mir gesagt das er sich verarscht fühlt da ich noch jung bin und keine Behinderung habe. Er kann sich nicht vorstellen das ich solche schmerzen habe 

Zu meiner person: Ich bin 20 Jahre alt Azubi im Einzelhandel Ca 1, 75 groß Ca 65-70 kg körpergewicht

Schmerzen, Schlafstörung, Bandscheibenvorfall, Burn-out, gelenkschmerzen, Krankheit, Antriebslosigkeit, Gliederschmerzen
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Krankhafte Müdigkeit und dennoch kein Befund! Hilfe!!!

Hallo zusammen,

ich versuche den Bericht nicht allzu lang werden zu lassen:

Seit ca. einem Jahr bin ich ständig müde und erschöpft. Es war ne Zeit lang schon mal wieder besser, aber momentan (seit 5 Monaten) ist es wieder extrem.

Das Komische dabei ist, dass ich während des Sports KEINE Leistungseinbußen feststellen kann. Danach falle ich aber immer in so eine Art Depression, bin dann fix und fertig. Was auch auffällig ist, dass mein Körper nach einem lockeren Dauerlauf fast 3 (!) Tage braucht, um sich zu regenerieren, wobei Regeneration übertrieben ist. (Momentan mache ich aber keinen Sport mehr, weil es mir dann noch schlechter geht.) Bei 100% bin ich dann immer noch nicht, und ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal so war.

Ich wurde in den vergangenen 3 Monaten von Kopf bis Fuß untersucht, da bei mir auch erhöhte Tumormarker (Thymidinkinase und ß2-Mikroglobulin) gefunden wurden. Hinzu kam eine dauerhafte Lymphknotenschwellung am Hals (über 3 Monate). Daraufhin wurde eine LK-Biopsie durchgeführt. Ergebnis: Chronische Lymphadentitis (LK-Entzündung), wahrscheinlich verursacht durch Viren. KEIN KREBS.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten 3 Monaten durchgeführt:

Biopsie Lymphknoten; chronische Lymphknotenentzündung, MRT Schädel, MRT Hals (Lymphknoten), MRT Brustbein, MRT Bauch, 2x Röntgen Thorax, Szintigrafie Schilddrüse, Spirometrie (Lungenfunktion), Magen- und Darmspiegelung, Ultraschall Schilddrüse, Bauch und Hoden, EKG, Herzecho, diverse Bluttests (EBV; zurückliegende Infektion, Borreliose; fraglich positiv, HIV; negativ, Rheuma; negativ, Toxoplasmose; negativ, Hepatitis inkl. Antikörper; negativ, Schilddrüse inkl. AK; negativ, Tumormarker)

Und die Müdigkeit/Erschöpfung ist unabhängig vom Schlaf. Ich habe sonst keinerlei Beschwerden, insbesondere KEINE B-Symptomatik wie Fieber, Gewichtsverlust oder Nachtschweiß.

Ach ja, meine Ernährung ist ne Katastrophe. Ich habe auch schon überlegt, ob es daran liegt. Seit Kurzem überprüfe ich regelmäßig meinen pH-Wert (oft übersäuert). Ich denke, dass es ein Stück weit auch daran liegt. Aber so extrem kann ich mir nicht vorstellen.

Ich kann einfach nicht mehr... :-(

Hat jemand ne Idee?

Gruß, Dennis

Borreliose, Burn-out, Depression, Krebs, Lymphknoten, Müdigkeit, Pfeiffersches Drüsenfieber, Erschöpfung
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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

Magen, Burn-out, Depression, Fibromyalgie, gastritis, gewichtsabnahme, Gewichtsverlust, Magenschleimhaut
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Augenringe und starke Müdigkeit - bitte um Hilfe!!!

Liebe Leute da draußen,

ich (25, sehr sportlich) leide seit einigen Wochen unter extremen Augenringen. Bei mir machen sich diese insbesondere durch durch ihre Tiefe bemerkbar. Verfärbungen hingegen kann ich nicht feststellen... Wenn ich morgens -direkt nach dem Aufstehen- in den Spiegel schaue, bekomme ich jedes Mal einen Schrecken. Ich habe in der Vergangenheit noch nie (!) unter Augenringen gelitten und wenn, dann waren sie bislang nur von kurzer Dauer, weil ich vielleicht mal zu lange wach war. Das ist ja ganz normal, denke ich. Meine Blutwerte (spez. Eisen etc.) sind auch alle in Ordnung. Hinzu kommt eine ständige Müdigkeit. Ich werde nach 7-8 Std. wach und bin immer noch super müde - besonders um die Augenpartie. Ab dem späteren Nachmittag könnte ich sofort schlafen, halte mich aber stets wach, um die Nacht durchschlafen zu können. Meine Ernährung würde ich selbst als sehr mangelhaft bezeichnen.

Ehrlicherweise muss ich aber auch gestehen, dass ich im April einen "Burn-Out" (Depressionen) erlitt und seitdem -mit Unterbrechung von ca. 2 Monaten- Psychopharmaka (Antidepressiva) einnehme. Seit einer Woche werde ich wieder mit Antidepressiva (Citalopram 20 mg) behandelt und befinde mich demzufolge noch in der Einstellungsphase.

Da die Augenringe schon vor der Behandlung mit den neuen Tabletten da waren, kann da normalerweise also nicht wirklich ein Zusammenhang bestehen.

Habt ihr eine Idee, wie ich dem ganzen Abhilfe schaffen kann und woran es liegt?

Über eure Antworten freue ich mich sehr.

Lieben Gruß Dennis

Ernährung, Augenringe, Burn-out, Medizin, Müdigkeit
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Will so nicht weitermachen...

Hallo Leute,

also ich quäl mich seit mittlerweile (erst?) 2 Monaten mit folgenden Symtomen rum, war aber noch nicht beim Arzt, weil ich noch nicht die Courage dazu habe:

ständige Müdigkeit / Gefühl der Überforderung selbst bei Kleinigkeiten (Haushalt, etc.) / Schlafstörungen / Atemprobleme (Kloß im Hals) / Lustlosigkeit / keine Motivation / ich fühl mich so "emotionstot" (ich empfinde weder pos., noch neg. Gefühle) / hab das Gefühl, nichts zu leisten / plötzlicher Schüttelfrost / Zukunftsängste / Versagensängste / "Wurstigkeitsgefühl" / kein Appetit oder manchmal auch schlagartiger Heißhunger / weinerlich / ich will, aber ich kann nicht / ...

ich könnte die Liste noch beliebig erweitern...

Unter Tags sind die Symtome immer besonders schlimm, Abends, nach der Arbeit, wirds ein wenig besser. Spät Abends kommt dann wieder ein Tief.

Ich habe mit meinem Mann bereits darüber gesprochen, er unterstützt mich im Alltag, wo er kann, aber er weiß mittlerweile auch nicht mehr recht, wie er mir helfen kann.

Ich habe Angst, zu einem Arzt zu gehen, der mich vielleicht dann länger krank schreibt. Das kann ich mir nicht leisten - ich habe eine leitende Poition in einem großen Unternehmen und habe keine Vertretung. Ich habe jetzt vor 2 Wochen begonnen, Johanniskraut Tabletten zu nehmen, merke aber keine Wirkung. Das einzige, was ein wenig hilft, ist Baldrian zum Durchschlafen.

Ich möchte so nicht weitermachen, weils mir echt schlecht geht. Ich will meine Energie wieder zurück und lebensfroh sein!

Kann mir jemand gute Tipps geben - bzw. wie war es bei euch?

Vielen Dank schon mal.

LG Jacky1905

Burn-out, Depression
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sehr komplex.... brauche euren rat!!!!!!!

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und durchlaufe jetzt seit Jahren tausenden von Untersuchungen. Schon seit Kindesalter habe ich Allergien : Pollen, Tierhaare, Gräser, Hausstaub, Nüsse... Eine Desensibilisierung hab ich schon hinter mir und diese sind auch schon besser geworden. So ab der 10 Klasse fingen die erstem Magen Darm Beschwerden an die mir aber erst jetzt bewusst werden. Zur gleichen Zeit fingen Angst und Panikattacken an so ganz ohne Grund, also ich hab weder Angst vor Spinnen oder bin Paranoid oder sowas... damit hab ich dann ohne zu wissen dass es solche Attscken sin 2 Jahre gelebt. 2 Jahre später, 2010 bin ich zusammengeklappt und musste Notoperiert werden weil sie ein Kindkopfroßesgeschwür in meinem Unterleib gefunden haben. Ich laub das hieß Dermoid Zyste (eigene Zellen , Haare, Zähne). Danach hatte ich dann auch nach 2 Wochen immernoch Starke Erschöpfungszustände und die Bauchbeschwerden wurden doller.. irgendwann war ich so fertig, dass nichts mehr ging und ich bin in eine Psychiytrische Klinik gegangen um Therapie zu machen. Dort wurde mir gesagt dass alle Symptome Psychosomatisch seien. Ich habe mittlerweile 4 Klinikaufenthalte hinter mir und es ibt keine Besserung. Ich kämpfe jeden Tag gegen die Erschöpfung und Müdigkeit an aber bessern tat sich nichts. Mein Bauch wurde schlimmer und ich hab mich nochmal aufraffen können zu Arzt zu gehen. Jetzt wurden eine Laktoseintoleranz und eine Fruktoseinteleranz festgestellt. eine bakterielle überbesiedlung wurde ausgeschlossen. Trotzdem ich mich völlig frei von allem ernähre und frisch koche, fühle ich mich Müde und erschöpft. ich bin von natur aus ein dunkler typ aber total blass im gesicht und habe augenringe. zudem ernähre ich mich von glutenfreien sachen weil ich von normalem brot bauchschmerzen bekomme, nach den ärten ist aber auch eine glutenunverträglichkeit ausgeschlossen. Ich weiß nicht mehr weiter und kann so nicht leben. ich liege fast nur noch und bin schon von kleinsten sachen überfordert und mir wird schwindelig. Helft mir, was kann ich tun?

Allergie, Burn-out, Darmbeschwerden, Psychologie
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Arbeit macht mich krank

ich wohne seit mehr als 2 jahren im ausland und habe seit circa 2 jahren ein und deselben job. seit ende letzten jahres bin ich mit meinem gesamten leben total unzufrieden,ich bekam dann depressionen und konnte einige monate lang nicht arbeiten. ich arbeite jetzt seit einiger zeit wieder,war zwischendurch trotzdem noch ab und zu krank. allerdings nur ein paar tage. heute war ich wieder nicht arbeiten,war gestern beim arzt,der mich einen tag lang krank geschrieben hat. als ich dann meine chefin anrief um ihr bescheid zu sagen,hat sie total die blöden kommentare abgelassen. sie hat mich gefragt "was glaubst du denn wie viele leute krank sind und trotzdem arbeiten gehen?! nur wegen so einem kleinen schnupfen oder einem nieser hier und da muss man nicht gleich zu hause bleiben. und wie glaubst du denn dass das gehen soll,das du dich nach einem tag wieder besser fühlst?!" mittlerweile hasse ich es meiner chefin zu sagen das ich mal wieder nicht arbeiten kann. und dieses gefühl hat sich jetzt auch noch verstärkt weil ich nun stark annehme das sie denkt ich mache blau und habe eigentlich nur keine lust. ich bin hier mit meinem lebentotal unzufrieden. ich würde so gerne gehn aber ich kann aus persönlichen gründen leider erst im frühjahr weg. ich weis nicht wie lange ich das noch ausshalte. die arbeit hat mich vorher schon sehr unter druck gesetzt. ich fange wie aus dem nichts an zu heulen,kann nicht viel essen weil mir sonst schlecht wird,schlafe kaum,verliere haare und bekomme übelste pickel wegen dem stress. morgen wieder arbeiten,ich weis nicht wie ich das überleben soll.. solange ich zu hause bin geht es mir einigermaßen gut. aber schon samstags abends fühle ich mich schlecht und unter druck gesetzt weil montags alles wieder von vorne los geht. wäre es besser mich solange krankschreiben zu lassen bis ich im frühjahr gehe? ich kann einfach nicht mehr.

Arbeit, Burn-out, Psyche
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Burnout/Depression Wie kommt man da schnell raus?

hallo, ich stelle diese frage hier da ich allmählich an meinem Zustand verzweifele.

Ich brauchte immer ein hektisches Leben, war enthusiatisch für meine Aufgaben und hatte nie ein Problem auch wenn die Zeit knapp war alles zu schaffen was ich wollte.

Derzeit möchte ich so viel machen aber ich merke wie ich mittlerweile nichts mehr auf die Reihe bekomme, ich den ganzen Tag so erledigt bin das ich immerzu schlafen könnte und geistige Blackouts sich häufen.

Es gibt jeden Tag Situationen bei denen ich mich an kurze Augenblicke von ca. 5min nicht mehr erinnern kann, für die Zeit auf Autopilot funktioniere und nichts mehr davon weiß. zb vergesse ich für kurze Zeit den Namen einer Freundin von mir, meinen Pincode, platziere Dinge an unsinnigen Orten (Kreditkarte im Kühlschrank) führe Telefonate von denen ich nichts mehr weiß.

Ich kann kaum was essen, weil alles nach nichts schmeckt, das ist verrückt.

Auch verstehe ich einfache Zusammenhänge nicht mehr wenn Menschen mit mir sprechen, es sind für mich für den Moment viele Worte die keinen Sinn ergeben.

Mein Umfeld merkt langsam das ich nicht mehr die alte bin und ist auch verwirrt über meinen Zustand.

Ich merke das sie alle wirklich versuchen zu mir durchzudringen und auch mir zu helfen, aber irgendwie bin ich geistig so benebelt, das ich nur noch agressiv und launisch allen gegenüber bin.

Seit 2 Tagen gehe ich nicht mehr aus dem Haus und melde mich bei niemandem mehr, weil ich nicht mehr zerstören will durch meine Art als ich es bereits habe und nicht noch mehr dement wirken will als mich fühle. Ich bin überhaupt nicht mehr in der Lage irgendwas zu tun bzw ich bekomme es nicht mehr hin mich mal jetzt, wo es wichtig wäre zusammenzureißen.

War schon mal vor 2 Wochen bei einem Arzt deswegen und der hat mich ein paar Tage krankgeschrieben, was ich natürlich zum arbeiten von zu Hause genutzt habe, weil es echt nicht anders ging und das hab ich jetzt davon.

Bin echt ratlos und weiß nicht wie ich schnell wieder die alte werden kann....

Burn-out, Demenz, Depression
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Was ist mit mir los?? Tiefe Trauer, Erschöpfung, innere Unruhe.. Helft mir!

Hallo, also mir gehts in letzter zeit garnicht gut! ich weiß nicht was mit mir los ist.. war eigentlich immer gut gelaunt und lebensfroh, doch seit Dezember bin ich viel am weinen, immer sehr müde, und fühl mich total ausgelaugt! Vor einem Jahr bin ich von daheim ausgezogen und wohne nun allein in einer anderen Stadt und pendle am wochenende immer heim, bin noch schülerin; anfangs hat alles super geklappt, doch seit dezember eben bin ich total fertig, das ist wie so eine innere zerissenheit die mich zum weinen bringt. wenn ich am wochenende heim komme dann versuch ich alle meine freunde zu sehn und niemanden auszulassen, das schaff ich jedoch in der regel nich. bin also den ganzen tag unterwegs und unter leuten.. dann gehts mir auch kurzzeitig besser, aber sobald ich wieder allein bin fängt alles wieder von vorne an und ich werde ganz traurig und hab wieder mit dem schweren kloß in meinem magen zu kämpfen! montagfrüh wieder zu fahren fällt mir am schwersten; unter der woche schlafe ich nach der schule (ca. 14:00 uhr) oft bis zum nexten morgen, weil ich so erschöpft bin. schulische leistung war mir zwischenzeitlich vollkommen egal, das hat sich aber ein wenig gebessert. was ist mit mir los?? hatte sowas noch nie und kenn mich so auch garnicht! dachte anfangs das wär eine winterdepression, aber nach einem halben jahr muss das doch mal aufhören!! das macht mir angst! am liebsten würde ich die schule pausieren und einfach nur weg von allem, allein ins ausland und da ein neues Leben leben..wenigstens für ein halbes jahr. ich kann einfach nicht mehr...

Burn-out, Depression, Psyche, Trauer
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Bin ich depressiv oder was ist mit mir los?

Hallo liebe Community, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber ich weiß nicht mehr wohin. Ich bin 17 gehe zur Realschule bin kurz vor meinem Abschluss. Jetzt zu meinem Problem. Seit Anfang November geht bei mir gar nichts mehr. Ich bin total am Ende. Angefangen hat alles im Juni letztes Jahr mit so komischem Ausschlag Nesselsucht wurde mir gesagt. Das mit einer Therapie behandelt alles wieder gut, vorerst. Damals wäre ich fast sitzen geblieben habe meinen Führerschein angefangen und einen Schiedsrichterlehrgang besucht. Alles lief wunderbar. Die 9. geschafft alles sah gut aus. Dann im November habe ich auf einmal Panikattacken bekommen. In der Schule, Zuhause, im Stadion, einfach überall. Aus heiterem Himmel. Seit dem geht es mir immer schlechter. Ich schlafe nur noch wenig, habe stark abgenommen, mache mir Vorwürfe, sehe alles nur schlecht und alles geht schief. Ich habe Tage an denen ich kaum aus dem Bett komme weil nichts mehr geht. Ich kann auch keine Emotionen mehr Zeigen. Meine Freundin hat vor 2 Wochen Schluss gemacht und es war mir egal. Mein Freundeskreis hat sich eingeschränkt seit dem weil sich in so Phasen zeigen wer wirklich hinter einem steht. Schule geht mal, und mal gar nicht. Ich habe panische Angst, dass alles nicht zu schaffen. Abschlussprüfung, Fachabitur etc. Ich hatte jetzt 5 Sitzungen bei einem Psychologen wegen der Panikattacken, wobei ich glaube, dass die Panik nicht das Grundproblem ist. Ich war in den letzten Wochen öfters draußen hab versucht wieder zurück zu kommen. Gebracht hat mir das nur, dass mein Ausschlag wieder da ist. Panik hat stark abgenommen dafür wieder Ausschlag. Ich fühle mich generell stark missverstanden, da auch die Schule sich nicht für mich interessiert. Vor 2 1/2 Jahren ist meine Oma gestorben zu der ich sehr nah stand. Der Tot hat mich überraschend wenig mitgenommen. Könnte das damit zutun haben?! Ich weis so langsam echt nicht mehr weiter, wäre sehr nett wenn irgendjemand einen Tipp für mich hätte. Psychotherapie fängt Freitag an mal sehen. Wer es bis hier gelesen hat vielen dank. Liebe Grüße.

Stress, Burn-out, Depression
2 Antworten
Homöopathisches Mittel gegen Stress und Prüfungsangst

Hallo zusammen,

ich war heute beim Arzt aufgrund meines Tinnitus um herauszufinden wo die Ursache liegt. Diagnose ist Burn Out. Um es kurz zu machen, Rat seinerseits mein Leben umkrempeln und alles Stressfaktoren schnellst möglich ausschalten. Hatte ein langes und gutes Gespräch. ... Jetzt hab ich aber das Problem, dass ich das nicht einfach ohne weiteres kann. Ich befinde mich kurz vor meinen Abschlussprüfungen und habe noch 2 Monate die ich noch irgendwie überstehen muß und will. Dann hätt ichs geschafft. Zudem kann ich es mir finanziell und auch zwecks einer Anstehenden Übernahme absolut nicht erlauben jetzt zusammenzuberechen und so lange krank zu sein. Ich brauch diesen Abschluss und diese Arbeitsstelle..... Ich bin völlig verzweifelt. Medikamentös kann man den Tinnitus groß nicht retten, das einzige was schnell etwas helfen würde wäre Cortison, das ich aber nicht vertrage oder einfach Ruhe. Des weiteren habe ich noch 12 Tage bis zur ersten Prüfung, da brauch ich all meine Sinne und einen klaren Kopf um lernen zu können. Also ich hab alles nur keine Ruhe. Ich weiß mir grad nicht mehr zu helfen..... Meine Gedanken überschlagen sich und hab das Gefühl mein Kopf platzt gleich....

Jetzt meine Frage: Kann mir jemand irgend ein homöopathisches Mittel empfehlen das gegen sowas hilft, das mich einigermaßen und recht schnell wieder runter bringt? Also mir dabei hilft ruhiger zu werden ich leichter den Stress abbauen kann und somit meinen Tinnitus minimieren kann? Ich leide zudem noch unter extremer Prüfungsangst, das die ganze Sache natürlich noch verschlimmert. Aber egal wie es ist, ich kanns drehen und wenden wie ich will, ich muß da jetzt irgendwie durch... Ich erhoffe mir nicht, dass meine Beschwerden mit irgendwelchen Mittelchen weg gehen, mir ist klar, dass ich dazu wirklich mein Leben umkrempeln muß. Ich brauch nur jetzt etwas, das mir einfach ein wenig Kraft und Ruhe gibt, um alles einigermaßen gut überstehen zu können.

Ich danke Euch im Voraus über rettende Beiträge

Burn-out, Tinnitus
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Belastbarkeit nach einem Burn Out!

Bin vor 4 Jahren schwer erkrankt.Hatte starke psychische Probleme und war nicht mehr belastbar. Es wurde eine Schizoaffektive Psychose diagnsotiziert. Wenn ich heute meine Erkrankung spreche kann ich wohl schlecht die Diagnose sagen. Wer weiss das schon was das ist und vor allem hört sich das ziemlich erschreckend an. Aufgrund dessen spreche ich von einem Burn Out was gesellschaftsfähiger ist. Problem: Immer wenn ich mich bewerbe und über meine lange Auszeit von 4 Jahren plus rede kommen wir an die Erkrankung nicht drum herum. Dann wird meine Belastbarkeit in Frage gestellt. In dem Sinn: Sie hatten ein Burn Out und trauen sich wieder in den Vertrieb wo es nur Druck gibt? Alsob wenn ich überhaupt nicht mehr belastbar bin. Das finde ich erschreckend, denn vor meiner Erkrankung war ich vielmehr Druck ausgesetzt als sich das jemand überhaupt vorstellen kann, denn ich war als Investmentbroker tätig. Den Druck und die Herausforderung kann sich ein normalsterblicher gar nicht vorstellen, dann soll ich nicht mal mehr fähig sein eine einfache Stelle im Vertrieb zu belegen? Wie geht man damit am besten um und wie verkauft man meine Erkrankung am besten? Denn ich habe den Eindruck, daß burn out mit nicht mehr belastbar in Verbindung gebracht wird. Das trifft aber bei mir nicht zu. Denn ich hatte Depressionen und die o.a. Erkrankung. Das kann man zum Glück heilen.

Belastung, Burn-out, Psyche, Erschöpfung
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Depression, Panikattacken, chronisch krank - Schule/Ausbildung - Schwierigkeiten - Hilfe...?

Guten Abend ihr Lieben...

Ich habe ein paar Probleme.

Ich habe Depressionen, stehe kurz vorm Burn-Out, kann vor Stress kaum noch, nein gar nicht ausspannen, leide unter starken Schlafstörungen und unter Panikattacken. Ärztlich diagnostiziert.

Mitte Juni werde ich im Henriettenstift einen knapp zweimonatigen, stationären Aufenthalt beginnen. Es ist leider notwenig, hilft stationär aber nun einmal besser und ist wesentlich intensiver, als ambulant.

Die Sache ist die. Ich habe aufgrund meiner psychischen Schmerzen und Krankheiten, sowie den Schlafstörungen viele Fehlzeiten in der Schule/Ausbildung ,,einstecken'' müssen.

Ich schaffe gar nichts mehr. Weder komme ich dem Haushalt hinterher, noch betreibe ich Hobbys und ich habe SEHR GROßE Schwierigkeiten in die Schule zu gehen. Ich schaffe es einfach nicht. Ich kann nicht richtig schlafen und fühle mich nur krank, von den ständigen Panikattacken mal ganz abgesehen. Aber was soll ich tun? Es ist das letzte Jahr. Ich möchte es mir nicht verbauen. Aber ich kann einfach nicht mehr.

Als ich mit meiner Klassenlehrerin darüber sprach, war ihre Lösung die Schule abzubrechen, mich auf mich selbst und auf meine Probleme zu konzentrieren und dann im Sommer wieder zu kommen, um die zwei Jahre neu zu beginnen.

Das kann ich allerdings nicht machen. (Es geht unten weiter)

Stress, Burn-out, Depression, Panik
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