Elektronische Gesundheitskarte - Einsicht von erhobenen Daten / ggf. Löschung und: ein Problem, mehrere Ärzte?

Kann man beim Doc selbst einsehen, was momentan auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert ist?

Wenn da mehr steht als das absolut notwendige (im Wesentlichen alles, was auch auf der alten Karte stand + Foto), kann man die Löschung fordern?

Zu den freiwillig speicherbaren Informationen: ergibt sich Freiwilligkeit alleine durch die Tatsache, dass der Speicherung nicht widersprochen wurde oder müsste man explizit um Speicherung bestimmter Daten bitten?

Es geht insbesondere um zuvor besuchte Ärzte und Befunde bzw. Notizen wie Diagnosen oder Medikation.

Kann man also noch einen Arzt aufsuchen, ohne dass der irgendwas über jemanden weiß außer gerade den Namen?

Lediglich etwas Zeit mehrerer Ärzte des gleichen Fachgebietes und die verfügbaren Mittel in deren Sprechzimmern und Gehirnen sind erforderlich. Keine aufwändigen und/oder teuren Diagnostikmethoden. Nichts, wofür einem die Krankenkasse aufs Dach steigen würde, wie z.B. 2 CTs in einer Woche oder täglich Blut ins Labor. Die KK könnte sogar Kosten einsparen.

Ärztehopping? Ja! Aber kein extrem ausgeprägtes und keines, dass der Beschaffung von Arzneimitteln dient. Es geht darum, herauszufinden, wieviele unterschiedliche Diagnosen und Behandlungsvorschläge für die gleichen Beschwerden entstehen auf diesem Wege.

Ist ja nicht verwerflich. Man geht halt nicht (wie manche) 4 mal in einem Monat wegen unterschiedlichen Wehwehchen zu einem Arzt, sondern 4 mal in einem Monat wegen des gleichen Problems zu 4 unterschiedlichen.

Also 3-4 Ärzte aufsuchen und schauen, ob alle unabhängig voneinander der gleichen Meinund sind bzw. wie sehr sie voneinander abweichen.

Ärzte, Arzt, Krankenkasse, Krankenversicherung, Diagnostik, Anamnese, Befund, Behandlungsmethode, elektronische Gesundheitskarte
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Dauer und Art der (richtigen) Behandlung bei Nagelbettentzündung

Hallo ihr Lieben,

ich habe seit knapp einem Jahr Schmerzen im rechten großen Zeh. Sie sind immer schlimmer geworden, der Zeh ist an den Seiten dick und rot und wenn ich mich damit stoße bleibt mir vor Schmerz glatt die Luft weg. Ein wenig Eiter konnte ich auch schon beobachten. Vor einem Jahr war ich damit schon beim Arzt, da ich aber gerade mit einer Thrombose durch war und Kompressionsstrümpfe getragen hatte, wurde mir gesagt es sei nur ein Druckschaden und der würde von allein verschwinden. So weit so gut. Ich habe gewartet, bis ich wirklich sehr starke Probleme damit hatte, selbst gehen war schmerzhaft, also war ich am 13.8. erneut beim Arzt. Die Diagnose war Nagelbettentzündung und zwei abgestorbene Nägel, unter denen die neuen schon sind, weshalb ich die einfach nur rauswachsen lassen muss. Ich habe eine Salbe bekommen (Linola Sept) und trage diese nun regelmäßig morgens und abends auf, doch es tritt keine Besserung ein. Die Ärztin sagte mir schon, dass es wohl dauern würde, doch sollte ich nicht schon eine leichte Besserung spüren?

Wie lange dauert so eine Nagelbettentzündung bei Salbenbehandlung in der Regel? Ich las bisher immer nur von der operativen Behandlung und mache mir nun ein wenig Sorgen.

Wäre sehr toll, wenn mir da jemand weiterhelfen kann :)

Liebste Grüße, Caiwen

Behandlung, Nagelbettentzündung, Behandlungsmethode, Dauer
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Loch im Herz. Behandlung?

Hallo zusammen, 

Folgendes: 

Vor 13 Jahren wurde festgestellt, dass ich ein Loch im Herz habe, ich war damals 12 Jahre alt.

Mein damaliger Hausarzt (Internist) sagte damals, dass es sehr klein wäre und wahrscheinlich bald von selbst zu wachsen würde. 

5 Jahre später wurde nochmal ein Ultraschall von einem Kardiologen gemacht, welcher sagte, dass das Loch inzwischen nicht mehr da wäre.

 Letzte Woche war ich dann wegen Verdacht auf Diabetes bei einem Nephrologen, welcher dann noch gleich einen Ultraschall vom Herzen machte. 

Er sagte, dass das Herz sehr groß sei und dass das Loch eben doch noch da sei. 

Leider war er danach sehr kurz angebunden und sagte mir quasi zwischen Tür und Angel, Zitat: "nehmen sie noch weitere 20Kg ab und dann kommen sie wieder, damit wir das Loch zu machen"...

Rückfragen meinerseits waren leider nicht mehr möglich. 

Daher nun hier, vielleicht kennt sich ja jemand ein wenig aus:

 Ich wiege zur Zeit 100kg auf 178cm. Habe in den vergangenen 2 Jahren bereits 40Kg abgenommen. Möchte eigentlich mit dem abnehmen so langsam Schluss machen, da ich so zufrieden mit mir bin. 

Wenn der Arzt nun sagt man würde das Loch schließen wenn ich weitere 20 Kg abgenommen habe, kann man dann davon ausgehen, dass eine Operation nötig ist? Ich meine, mit höherem Gewicht ist doch die Belastung für das Herz viel größer, warum dann nicht jetzt operieren?

 Über ein paar Tipps und Meinungen würde ich mich freuen Liebe grüße

Anika

Herz, Kardiologie, Behandlungsmethode
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Bericht der MRT - Halswirbelsäule

Guten Tag, seit einer Erkältung, anfang Februar 2013, habe ich starke bis heftige Schmerzen an der linken Schulter bis zum Daumen ausstrahlend. Nach einer MRT der Halswirbel kam es zu einer Überweisung zu einem Neurologen. Der Neurologe hatte, aus Zeitgründen?, den Bericht nicht richtig gelesen und die Bilder der MRT gar nicht angeschaut. Selber habe ich nun den MRT - Bericht von der Radiologie eingeholt. Hier der Bericht: Partielle Verblockung C5/C6 bei Osteochondrose. Kleinere Bandscheibenvorfälle von 2 mm bei C3/C4 und C4/C5. Kein Myelopathiesignal. Die Schrägaufnahmen der Neuroforamina lassen bei z.T. erheblicher Arthrose der kleinen Wirbelgelenke mittelgradige neuroforaminale Engen C4-C7 rechts erkennen. Die linke Seite ist höhergradig eingeengt, C4-C7, Punctum maximum C6/C7 links von ca. 70-80%. Beurteilung: Multisegmentale Bandscheibendegeneration, gepaart mit Arthrose der kleinen Wirbelgelenke und mittelgradiger langstreckiger Einengung der Neuroforamina C4-C7, Punctum maximum C6/C7 links. Mein Neurologe will mich nun zur Karpaltunnel-OP. einweisen. Nach seiner Beurteilung läge der Schmerz eindeutig vom Karpaltunnelsyndrom. Vor 25 Jahren hatte man auch schon diese Einengung festgestellt. Jedoch hatte mir das keine Schmerzen oder Einschränkungen verursacht. Als Schmerzmittel verordnete er mir Tegretal-Saft und Tramadol. Mein Hausarzt verordnete Ibu mit KG. u. Traktionsbehandlung. Ich denke, dass das neurologische Urteil fragwürdeg ist, hätte aber gerne von den Experten im Forum mehr erfahren! MfG. ottelli

Halswirbelsäule, MRT, Behandlungsmethode
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Ski-Urlaub - Schienbeinkopffraktur

Habe mir vor zwei Wochen beim Skifahren eine Schienbeinkopffraktur zugezogen. Nachdem ich zunächst vor Ort fünf Tage einen wohl sogenannten Spalt-Oberschenkelliegegips hatte, wurde mir anschließend ein wohl sogenannter zirkulärer Oberschenkelliegegips angelegt. Insgesamt sprach der Arzt von mindestens 12 Wochen Gips.

Da ich wegen des Gipsbeins und der Krücken nicht so gut unterwegs und krankgeschrieben bin, habe ich von dem schlimmen Sturz der Skirennfahrerin Vinn gehört, die wohl auch einen Schienbeinkopfbruch erlitten hat. Sie wurde gestern offenbar operiert.

Meine Fragen: Hätte ich auch besser operiert werden müssen? Sind 12 Wochen realistisch oder wie lange wird es tatsächlich mit dem Gipsbein dauern? Werden eigentlich immer der Fuß sowie alle Zehen, nur noch die Zehenspitzen sind sichtbar, mit eingegipst? Muss ich nach der Gipsbehandlung auch noch an Krücken gehen oder kann ich auch nur noch an Krücken gehen, weil mein Bein steif geworden ist?

In der ersten Woche war ich ja häufiger beim Arzt, aber ich habe ihn immer nur für ganz wenige Minuten gesehen und da hat er dann auch noch Fragen gestellt. Die Damen, die mir den jeweiligen Gips angelegt haben, wollten oder durften wohl wenig Auskunft geben.

Was passiert noch mit mir in den nächsten Wochen? Womit muss ich rechnen?

Vielen Dank für ein paar Antworten!

Allen anderen im Skiurlaub verunfallten wünsche ich ebenfalls gute Besserung!!! Hoffentlich habt Ihr Euch nicht so weh getan.

Mit vielen Grüßen Markus Zimmer

Operation, Oberschenkel, Schienbein, Behandlungsdauer, Behandlungsmethode, Gips, Krücken
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Vorfußschmerzen mit Ödembildung - Coalitio oder Osteonekrose?

Hallo liebe Community-Mitglieder! Im Folgenden möchte ich gerne meine Beschwerden und die bisher gelaufene Diagnostik kurz schildern.

Ich leide nun seit ca. 6 Wochen an Schmerzen im linken Vorfuß. Zu Beginn der Beschwerden dachte ich lediglich, ich hätte meinen Schuh zu eng geschnürt. Es bestand nur ein leichtes Ziehen auf dem Fußspann. Von Tag zu Tag wurden die Schmerzen stärker und ich begann etwa ab Tag 5 mit Voltaren-Salbenverbänden. Da sich einige Tage später noch immer keine Besserung einstellte besuchte ich den Chirurgisch-Orthopädischen Notdienst. Dort wurde ein Röntgenbild gemacht, welches unauffällig war. Der Arzt ordnete die weitere Behandlung mit Voltaren-Salbe an. Weiterhin ließen die Schmerzen nicht nach. Ich konnte kaum noch auftreten und ging daher zu meinem Hausarzt. Dieser tippte auf eine Sehnenscheidenentzündung und verordnete weiter Voltaren-Verbände und dazu Novaminsulfon und Ibuprofen. Tage später wurde mir dann Arcoxia 90mg verschrieben, welches ebenfalls keinen Erfolg brachte. Zu Beginn des neuen Jahres bekam ich dann ein MRT des linken Fußes, wo ein auffälliges Knochenmarködem der Metatarsale 2 Basis mit fragwürdiger Knochenbrücke zum Os cuneiforme intermedium gesehen wurde. Der Radiologe schrieb in seinem Bericht, dass eine Coalitio partiell zwischen Os cuneiforme und Metatarsale 2 möglich sei und dadurch auch eine beginnende Osteonekrose vom Typ Freiberg-Köhler (Köhler II). Mein Hausarzt stellte den Besuch beim Orthopäden als äußerst dringend dar und machte mir mit der Diagnose des Radiologen ziemliche Angst. Noch am selben Tag ging ich daher in eine Chirurgisch-Orthopädische Praxis, wo mir Einlagen und eine Elektrowellen-Behandlung verschrieben wurden. Sowohl die Elektro-Behandlung, als auch die Einlagen-Behandlung beginnt erst Ende nächster Woche. Ich frage mich nun, wieso der Hausarzt die Behandlung so dringend machte und der Chirurg die ganze Sache so entspannt sieht. Auf meine Frage, wie eine Osteonekrose festgestellt werden könne antwortete er mir: "Wir werden sehen, ob in den nächsten Wochen Ihr Fuß bricht. Das wäre dann ein sicheres Zeichen, weil der Knochen durch die Krankheit porös geworden ist.". Kann ich also nichts anderes tun, als auf einen Bruch warten? Und ist die Behandlung mit Einlagen und Strom der konventionelle Behandlungsweg? Ich kann mittlerweile so gut wie gar nicht mehr laufen, habe extreme Schmerzen und nun seit ca. 2 Wochen auch teilweise einen Ruheschmerz. Die Schmerzen fühlen sich wie ein sehr starkes Stechen und Brennen an. Zum Abschluss noch kurz zu meiner Person: Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, und leiste derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Grundschule ab.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand eine Einschätzung zu meiner Situation geben könnte oder die Symptomatik und Verdachtsdiagnosen kennt.

Liebe Grüße,

Polly.

Füße, Schmerzen, Behandlungsmethode, Knochenmark
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Innenknöchelfraktur / nach OP weiterhin schmerzen.

hi leute,

habe mir ca. september letzen jahres den innenknöchel gebrochen. die ungenaue schätzung kommt daher da ich die schmerzen schon 1-2 monate eher hatte und die ärzte bei einer kernspinnuntersuchung nicht den bruch erkannt hatten. sie verordneten einfach 4 wochen auf sport (fußball) zu verzichten. als nach den vier wochen widerum keine besserung vorhanden war, wurde ich geröntgt. dort stellte der arzt eine innenknöchelfraktur fest und verordnete, dass ich nun auf krücken gehen soll. Nach weiteren 3-4 Wochen ohne weiteren heilungserfolg meinte der arzt dass ich mich operieren lassen soll, da der bruch von alleine nicht mehr zusammen heilen würde. habe mich dann ende september letzen jahres operieren lassen. bekam 2 stellschrauben in den knöchel die ich anschließend 6 monate drin hatte. zu der zeit ging ich regelmäßig zur KG, wobei die beweglichkeit noch stark eingeschränkt war und ich merkte dass noch nicht alles in ordnung ist, konnte allerdings schon problemlos joggen und sogar ein bischen mit den schrauben im knöchel fußball spielen.ging davon aus, dass mich die schrauben eben bei der beweglichkeit des knöchels einschrenken. anfang juni diesen jahres kamen die schrauben heraus. und bekam offiziell die erlaubnis nach 2 wochen sport zu machen. ging anschließend joggen, schwimmen und konnte "relativ" beschwerdefrei fußball spielen. beim ersten freunschaftspiel ging es wie geschmiert. allerdings am nächsten tag hatte ich wieder die gleichen schmerzen wie vor meiner ersten op als der knöchel gebrochen war, (hatte die schmerzen allerdings nie richtig am innenknöchel sondern eher an der vorderseite.)auch normales gehen ist nun nicht mehr schmerzfrei nötig. frühs wenn der fuß länger nicht in bewegung war sind die schmerzen größer und die beweglichkeit stark eingeschränkt bis ich den fuß "eingelaufen" habe. diese "einlaufzeit" des fußes habe ich jetzt schon mitlerweile fast ein jahr und hoffe dass mir jmd sagen kann was ich tun kann. bin richtig am zweifeln was es denn sein könnte bin aber davon überzeug dass es nicht am innenknöchel liegen kann. hoffe dass ich hier nicht auf taube ohren stoße und bedanke mich schon im voraus für die antworten. gruß

Fußgelenk, Behandlungsmethode
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