Verwandte Themen

Arztbrief falsch?

Hallo Leute,habe am 20.7. zwei Stents in die Beinarterien bekommen,links und rechts.Lief alles wie geplant.Laborwerte alle gut.der gesamte Verlauf unauffällig.Meine Durchblutungssituation war in eimen anderen Krankenhaus in einer Besprechung für eine Wirbelsäulen OP aufgefallen.Das wollte der Neurologe vorher geklärt haben.Sollte kein Handlungsbedarf bestehen,solle ich mit dem Bericht wieder vorstellig werden.Das die Kurzfassung.Da nach dieser Stentbehandlung dieser Handlungsbedarf lt.Arzt/Entlassungsbericht ausgeräumt ist,stünde eine WS OP nichts mehr im Wege.

Dann steht folgendes im Bericht: Die vor Entlassung durchgeführte Dopplerverschlussdruckuntersuchung zeigte ein gutes/zufriedenstellendes Ergebnis.Damit hätte ich den Neurologen zufriedengestellt.

Jetzt kommts.Diese Untersuchung,die nach diesem Eingriff zwingend vorgeschrieben ist,hat nie stattgefunden.Wie diese Untersuchung aussieht,weiß ich.Das war die erste,die in einer Praxis stattgefunden hat.Ich hab das Büro des Chefarztes der Gefäßchirurgie angeschrieben und auf diesen Umstand Hingewiesen.Am nächste Morgen kam ein Anruf von seiner Sekeretärin,die das mit 1000 Entschuldigungen eingeräumt hat.Die Untersuchung wird jetzt nachgeholt.Obwohl ich den Untersuchungsbericht und CD der MR Angiographie,das in einer Röntgenpraxis außerhalb gemacht wurde, beim ersten Kontakt zur Sprechstunde vorgelegt habe,diese auch sofort eingelesen wurde, hätte ich mich für diese Untersuchung in der Klinik vorgestellt.Aber das hau ich denen am 1.8.um die Ohren,wenn ich mich da vorstelle.War heute bei meinem Hausarzt.Der meint,ich hätte alles falsch verstanden,klar.Wie war das noch mit der Krähe?

Klinik, Arztbericht
1 Antwort
Arztbrief fehlerhaft, lückenhaft, geschönt - was tun?

Hallo,

ich habe vor einigen Tagen den Arztbrief zur vorangegangenen Untersuchung bekommen und bin mir gar nicht sicher, ob ich überhaupt während der Untersuchung anwesend war...

Hier mal ein paar Punkte, die mich verwundern:

1) Ein nicht unbedeutendes Symptom von dem ich berichtete wird gar nicht genannt, trotzdem lange darüber gesprochen wurde.

2) Es wird ein Untersuchungsergebnis genannt, das gar nicht getestet wurde. Bauchgefühl vom Arzt?

3) Es wurde ein Test durchgeführt an 3 oder 4 Körperstellen auf denen ich aber nicht so reagiert habe wie ich (und die behandelnden Therapeuten) es gewohnt sind. Demnach ist dieses Leiden hinfällig (laut Brief), obwohl ich definitiv noch daran leide und das auch gesagt habe. Diagnostik unzureichend?

4) Bewegungsausmaße werden "pi mal Daumen" geschätzt und zwar falsch, Fehler liegt bei über 50% (Therapeut hat exakt nachgemessen). Werden aber als explizite Werte im Brief angegeben.

5) Es erfolgt eine Bewertung der Krankheitssituation bei der gesagt wird, welches Leiden vorrangig ist. Ich wurde ganz konkret gefragt, welches Leiden mich mehr beeinträchtigt und es wird das Gegenteil meiner Antwort in dem Brief geschrieben. Versteh ich nicht?!

Ich habe kein Gerichtsverfahren, Rentenantrag o.ä. laufen, aber es ärgert mich einfach, dass die Dokumentation so schlecht ist. Ich möchte den Arzt in jedem Fall beim nächsten Termin darauf ansprechen, aber es mir mit ihm auch nicht verscherzen.

Ideen, wie man das diplomatisch machen kann?

Grüße!

Arztbericht, Arztbrief
6 Antworten
Ein Ärztlicher Bericht, kann mir bitte es Jemanden Aufklären, danke !

Diagnosen: Ausgeprägter Schmerzsyndrom bei Epicondylitis medialis Borderline Persönlichkeit Anamnese: Pat. Wird bei V. a. Armvenenthrombose in unsere ZNA eingewiesen. Die Pat. Berichtet zunächst Armschmerzen rechts zu haben, seit dem Wochenende sei sie nun auf der rechten Armseite beschwerdefrei, dafür hätte sie nun zunehmende Schmerzen und Schwellung linker Arm. Patientin verneint HWS Trauma. Befund: Lokalbefund: Finger linker Hand geschwollen, Unterarmarm links medial geschwollen und berührungsempfindlich. Motorik und Sensibilität erhalten. Neurohbefund: o.B.

Rö – Thorax: kein Rundherd, Zwerchfellhochstand rechts möglich, Herz nicht vergr.

Labor: D- Dimer 1, 18, CK o. B., übrige Laborparameter siehe Ausdruck.

Armvenensonographie links, Kein Anhalt für Armvenenthrombose von V. Axillaris links, V.

Pysch. Konsil: Bekannte Pat. Mit chronifiziert schwieriger häuslicher Situation. Aus psy. Sicht wichtig und hilfreich ist eine Struktur, wozu jetzt auch eine Planung mit einer konkreten Zielsetzung gehören wurde. Versichert, dass Fr. S. Sich ggf. nochmal zur stationären Aufnahme bei uns kommt. (AvD Wöbig) Verlauf. Die stationäre Aufnahme erfolgte bei zunächst unklaren Unterarmschmerzen zur weiteren Diagnostik und Therapie. Aufgrund der psychischen Grundsituation ist eine Einordnung der Schmerzintensität und Ursache zunächst schwierig, so dass wir die Patientin stationär aufnehmen. Im Verlauf demaskiert sich die Erkrankung als kräftig ausgeprägte Epicondylitis medialis. Eine Überlastung ist nicht erinnerlich. Nach Diclo p. o. Und Gel deutlich rückläufige Beschwerden. Demissio in gutem AZ (Unterarm noch etwas geschwollen allerding) Medikationsvorschlag (oder Generika mit gleicher Wirkung): Dicolfenac 3x 50mg, Lokales Cicofenac – Gel. Im Verlauf ggf. Epicobnylitisschiene

Bei erneuten Beschwerden ist eine Wiedervorstellung in unserer zentralen Notaufnahme jederzeit möglich. Bei Rückfragen stehen Wir Ihnen gerne zur Verfügung und verbleiben.

Klinische Chemie GPT/ALAT <35 U/I 14, Gamma GT <38 U/I 23, Bilirubin 0.3 bis 1.2 mg/dl 0.37, Kreatinin im Serum 0.51-0.95 mg/dl 0.65, glomeruläre Filtationsrate ml/min 110, Harnstoff-N 8 bis 20 mg/ dl 16, LDH <247 U/I 200, C-reaktives Protein >5.0 mg/l 29.51+, Creatinkinase >145 U/I 45, Glucose 74 bis 106 mg/dl 113 Elektrolyte Natrium 136 bis 146 mmol/l 138, Kalium 3.5 bis 5.1 mmol/I3.85, Calcium 2.20 bis 2.65 mmol/I 2.39 Blutbildanforderung (Kommunikation) Kleines Blutbild STA/ABR Kleines Blutbild Leukozyten 4.3-10.0 /nl 8.4, Erythrozyten 4,10-5,10 /pl 4.68, Hämoglobin 12,3-15,3 g/dl 15.3, Hämatokrit 36-45 % 42.0, mittl. Corpusk. Vol 82-101 fl 83.8, mittel.corpusk. Hb 27-34 pg 32.8, mittel. Hb Konz 31,5-36 g/dl 36.5+, Ery. Verteil. Breite 11,5-14,5 pg 13.2, Thrombozten 140-440 /nl 162, mittel. Thrombo. Vol. 7,8-13,5 fl 9.2 Gerinnung INR 1.00-1,15 1.13, aktivierte part. Thromboplastinzeit 22 bis 34 30, D-Dimer >0,50 µg /ml 1.18++

Irgendwo wurde erwähnt das ich irgendwo ein Mangel haben soll.

Hilfe, Befund, Arztbericht
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Arztbericht

Arztbrief fehlerhaft, lückenhaft, geschönt - was tun?

6 Antworten

Wielange sollte man auf seinen Arztbericht warten?

2 Antworten

Guten Tag im Arztbericht steht: Multiple punktförmige hyperintense Marklagerveränderung - was ist das?

1 Antwort

Was bedeutet dieser EKG-Befund?

1 Antwort

Nachträgliche Anfechtung eines fehlerhaften Arztberichtes

3 Antworten

Arztbrief falsch?

1 Antwort

habe ich ein Anrecht darauf meinen Arztbericht zugeschickt zu bekommen?

4 Antworten

Ein Ärztlicher Bericht, kann mir bitte es Jemanden Aufklären, danke !

7 Antworten

Darf der Geburtsbericht eingesehen werden

3 Antworten

Arztbericht - Neue und gute Antworten