Ständig müde und Appetitlosigkeit - was kann ich tun?

Hi. Ich bin 16 W und ich bin seid einigen Monaten (ungefähr Sommer) ständig müde und könnte in der Schule fast einschlafen. seid neuestem ist es besonders schwer. Ich habe um die 9 stunden Schlaf, bei 10 stunden bin ich ausgeschlafen. Ausgeschlafen kann ich es nicht richtig nennen, denn auch wenn ich mal Ausschlafen kann bin ich den Tag über trotzdem schlapp und auch müde, ich gähne auch ständig. Einmal ist das ein Problem was mich stört und das zweite ist meine Ernährung. Ich esse keine gesunden Sachen d.h kein Obst/Gemüse. Ich weiß das es ungesund ist und ich versuche immer wieder etwas zu probieren. Bei den meisten Sachen genügt es schon drauf rauf zu beißen und es löst so eine art Würgereiz aus, dann kommt da meistens noch der Geschmack hinzu. Wenn ich mich dann selber dazu zwinge es trotzdem zu essen kann ich es nicht runterschlucken, ich kann es wortwörtlich nicht, nicht weil ich es nicht will sondern weil mein körper es irgendwie ablehnt und dann einfach nicht schluckt. Das habe ich auch beim normalen essen, ich kann Sachen erst runterschlucken wenn ich es zum tausendsten mal gekaut habe... Ich bin es echt leid von Leuten sowas zu hören wie "Mach die Augen zu und durch" oder "Anscheinend willst du es ja nicht wirklich". Ich will es wirklich und versuche es immer wieder... Dazu kommt noch das ich auch nicht gerade viel esse. Ich habe mir immer eingeredet das ich ja eigentlich normal viel esse aber ich esse zu wenig und das habe ich erst letztens bemerkt... Ich habe oftmals einfach keinen Appetit. Meine mutter kocht mir dann was und bei der hälfte habe ich keinen Appetit mehr aber immer noch Hunger. (das ist ja bei den meisten anders, bei meiner Mutter ists so das sie Appetit hat aber keinen Hunger...) Ich esse meistens dann weiter und zwinge mich dazu. Nach ein paar Bissen wird mir dann schlecht weil ich halt keinen Appetit mehr habe (ist ganz merkwürdig..) Vielleicht kommt die Müdigkeit ja vom zu wenig essen und keiner Gesunden Ernährung aber ich weiß nicht was ich dagegen tun soll! Ich versuche es immer und immer wieder... Ich bin nicht magersüchtig.. ich bin am rande des Normal Gewichtes, also fast im Untergewicht. Ich weiß nicht ob ich wegen sowas zum Arzt gehen kann, er wird mir wahrscheinlich auch nur sagen das es sich im alter verändert. Aber ich brauche jetzt was dagegen und muss jetzt lernen mich gesund zu ernähren, sonst schaffe ich es in der Schule nicht mehr...! Ich habe wahrscheinlich total viele Sachen die ich mir unnötiger weise einbilde, aber Müdigkeit kann man sich doch nicht einbilden. Ich bitte nur um ernst gemeinte Antworten denn ich will wirklich dagegen etwas tun, nur weiß ich nicht wie. Ich hoffe mir kann jemand irgendwie helfen, ich freue mich über jede (ernst gemeinte) Antworten :) Achso und einen Eisenmangel habe ich nicht.

Ernährung Müdigkeit Appetit Schlappheit
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Meine Tochter wird übergewichtig.

Meine Tochter wird bald 9 Jahre alt, ist 141 cm groß und wiegt 43 kg. Sie hat ein großen Apetit und kennt keine Grenzen in essen. Wenn man sie lassen würde, sie würde nie aufhören zu essen. Ich bin schon müde, weil sie, trotz meine ewige "nein", und " es ist jetzt genug", oder oft auch kompromisse wie " OK noch ein Stück und dann ist Schluß...", immer standig und langsm jedes jahr etwas breiter ist. Wir kämpfe schon einige Jahren damit und ich mache mir viele Vorwurfe weil ich früher immer überzeugt war das es Elterns Schuld ist wenn das Kind zu dick ist. Und jetzt bin ich ratlos.

Wir ernähren uns ziemlich ausgewogen und gesund, ich koche jeden Tag, benutze keine fertige Gerichte oder fettige Soßen, ich wähle immer mageres Fleisch, benutze nicht viel ÖL,...Süßigkeiten sind begrenzt,... und trotzdem. Sie isst einfach viel, manchmal die portion wie ich. Sie fragt immer darf ich noch ein stück Fleisch, darf ich noch nachtisch, darf ich noch dies und das, obwohl ist keine stunde vergangen von mittagessen. Sie hat ständig appetit, und ich kann nicht immer nein sagen. Man muß auch mal kompromisse machen. Es hilft alles nicht. Ganz zu schweigen daß ich schon längst keine volle kontrolle habe was sie isst. Mal kriegt sie bei einer Freundin etwas zum essen als Zwischenmalzeit, oft brot mit etwas manchmal mit nutella oder Süßigkeiten, nach dem Sport bekommt man auch was, loli oder gumibärchen, oder in Hort oder Schule, oder Geburtstag... Alle sind ziemlich großzügig mit Süsigkeiten daß es mich oft ärgert. Und natürlich meine Tochter nützt jede Gelegenheit etwas zu naschen. Wenn ich mal "nein" sage, das fürt manchmal auch zu diskusionen mit ihr,

Entweder mache ich ein furchtbaren Fehler und sehe es nicht ein, oder braucht meine Tochter einen Psychologen. Mit dem Kinderarzt habe ich schon gesprochen und er hat mir geraten zu ernährungs berater zu gehen. Was soll ich da? Ich brauche keiner der mir sagen würde daß Obst und Gemüse gesunder ist als fett und zucker. Ich brauche jemandem der mir sagen würde wie ich diese ewige Appetit bendigen könnte. Kann da irgendwelche hormonen-Fehler sein? Man sollte eigentlich irgendwelche Signal bekommen " Ich bin satt, ich will nicht mehr". Das gibt bei meiner Tochter nicht. Sie isst mit dem Augen.

Bitte helft mir!

Vinjeta

Ernährung Kinder Übergewicht Appetit
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Warum habe ich immer Hunger?

Guten Abend Ich bin 17 Jahre und habe ein Problem. Ich habe durchgängig Hunger und denke den ganzen Tag nur ans essen. Meistens esse ich dann Süßigkeiten, die mag ich am liebsten, aber auch bei Nudeln werde ich schwach. Sonst esse ich auch alles, was wir zuhause haben. Ich hab schon viel ausprobiert um endlich normal essen zu können, was mir nur leider nicht gelingt, obwohl ich weiß wie das geht. Ich kenn mich meiner Meinung nach sehr gut mit Ernährung aus, da ich mich einige Jahre darüber informiert habe, doch umsetzen kann ich das Ganze nicht. Freunde habe ich auch keine mehr. Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht an meiner blöden Klasse oder daran dass ich eher introvertiert bin( früher war ich extrovertiert und beliebt). Vielleicht ja aber auch an der Essstörung, denn mir fällt momentan nichts ein, was ich lieber als essen machen würde und habe daher auch nicht immer Lust mit anderen Menschen etwas zu machen. Ich denke meine Essstörung fing mit 12 Jahren an im Physikunterricht als wir irgendeine Aufgabe ausrechnen sollten. Dafür brauchten wir einen Mitschüler, der sich auf die Waage des Physiklehrers stellte. Ein Junge aus meiner Klasse tat das und meine Klassenkameraden sagten das sei viel zu viel. Ich wog aber ein wenig mehr und war ja dann auch noch ein Mädchen. Früher habe ich mir über mein Gewicht und mein Essen keine Gedanken gemacht, doch nun war ich selbst davon überzeugt abnehmen zu müssen. Da kam ich auf die blöde Idee das Frühstück wegfallenzulassen und auch morgens in der Schule nichts zu essen. Erst mittags gab es dann wieder was zu essen, denn das Frühstück fiel mir am leichtesten wegzulassen. Diese ganze Geschichte machte mein Essverhalten total kaputt und mich essgestört. Es gab immer wieder Tage, da hielt ich es nicht aus weniger zu essen und aß an diesen dann umso mehr. Diese Tage, an denen ich immer mehr aß wurden dann immer mehr und die Tage, an denen ich hungerte immer weniger, bis ich dann an dem Punkt angelangt war wo es nur noch Tage gab an denen ich unnormal viel aß. Das ist heute immer noch so. Mit meiner Mama habe ich auch schon über meinen extremen Hunger (eigentlich ja Appetit) gesprochen, doch sie meinte ich soll mich zusammenreißen und einfach weniger essen. Nur das kann ich eben nicht. Das hab ich ihr auch gesagt, doch sie versteht es nicht. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll… Bitte helft mir!!! Es muss doch eine Möglichkeit geben aus der Essstörung herauszukommen, aber ich möchte nicht zum Psychologen, in eine Essgestörtenanstalt oder so etwas in der Art. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben. Was wäre das Beste für mich? Ich MUSS diese Essstörung irgendwie loswerden! Vielen Dank schon einmal fürs Durchlesen, das war ja so einiges was ich geschrieben habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen:). Dafür wäre ich euch sehr dankbar!

Essen Essstörung Appetit Hunger
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Angst vor Bauchspeichelentzündung - nach zweimaliger Krankenhauskontrolle

Hallo,

Ich litte vor 2 Wochen an einer Magen-Darm-Grippe und musste deshalb auch ins Spital, da das Fieber (40,2°C) & die Symptome doch relativ heftig waren. Sonntag kam ich ins Spital & am Donnerstag wurde ich wieder entlassen. Ich bekam dann noch Antiboitika und ich fühlte mich bis Dienstag (vor 2 Tagen) sehr schwach. Mittwochs rief meine Mutter dann im KH an, da ich seit Tagen ein leichtes Stechen in der Brust verspürte und ich bin dann sofort zur Kontrolle ins Krankenhaus. Bluttest, Ultraschall & EKG wurden gemacht. EKG & Ultraschall für das Herz waren unaufällig, mein Ultraschall für die Bauchspeicheldrüse soweit auch, nur der Pankreas war leicht aufgelockert - was auch immer das bedeuten mag - scheinbar aber nichts schlimmes. Die Werte für's Herz waren soweit in Ordnung. "Troponin" war leicht erhöht. Das Problem waren die Bauchspeicheldrüsewerten:

Lipase: Referenzbereich 8-78 = Mein Wert: 91

Amylase: Referenzbereich 8-51 = Mein Wert: 101

Zur weiteren Kontrolle musste ich heute (Donnerstag) nochmals zur Kontrolle.

Werte HEUTE: Lipase: 118 Amylase: 107

Beide Werte sind also leicht gestiegen. Der Doktor hat eine weitere Kontrolle für nächsten Donnerstag angesetzt. Bei akuten Beschwerden soll ich jederzeit kommen. Der Dok nimmt die Werte ernst und hat mich auf eine mögliche Bauchspeichelentzündung hingewissen, genau so kann es aber auch gar nichts sein. Jetzt hab ich als 19 Jähriger Bub natürlich die Panik. Ich hab kaum Appetit und mir ist nach dem Essen häufig ziemlich schlecht. Kündigt sich eine Bauchspeichelentzündung so langsam an? Ich dachte die käme immer urplötzlich und erst nach der Entzündung würden die Werte steigen. Auf jeden Fall konzentriere ich mich nur mehr auf meine "Brust"/"Bauch" und hab höllische Angst. Ich hab das Gefühl, dass ich schon bei leichten Anzeichen der Krankheit in eine Panik verfallen werde. Ich stehe ja schon ohne SCHWERE Sympthome kurz davor. :(

Was soll ich nun tun? Einfach auf sich zukommen lassen will man sowas natürlich nicht ..

Angst Schmerzen Magen-Darm-Beschwerden bauchspeicheldrüse Panik Appetit Brustschmerzen
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