Ich habe höchstwarscheinlich eine unbekannte Krankheit/ Anfälle - was tun?

Hallo Ich bin männlich und 17 Jahre alt und habe Muskel zuckungen. Soweit ich mich erinnern kann passiert mir dass schon seie 2010. Also seit 6 Jahren zucke ich oftmals zusammen. Mein Körper zuckt einfach so zusammen. Ich weiss nicht wieso und was genau in dem Moment passiert, denn während den Zuckungen wird mir für einen kurzen Moment Schwarz vor Augen und ich bekomme nichts von dem mit dazu hab ich dann auch kurze schmerzen in der Brust, und es fühlt sich dann auch so an als wäre mein Herz für einen kurzen Moment stehen geblieben. Das passiert manchmal 2 mal am Tag, manchmal auch alle 2 wochen, manchmal alle 4 Wochen... Ist schwer zu erklären. Neben diese Ganzkörper Zuckungen hab ich auch (falls man das so nennen kann) normale Zuckungen, wo sich einfach bestimmte Körperteile bewegen wie z.B mein Arm, Mein Finger oder mein Bein, die ich auch nihct erklären kann. Ich habe es meinen Eltern/Meiner Familie noch nicht erzählt ich möchte denen nämlich keine Sorge bereiten. Ich war aber auch schon beim Artz sie hat bei einer Untersuchung leider nichts herausfinden können und hat mich zum Neurologen geschickt. Mir wurde ein EEG gemacht, jedoch kam nichts dabei herraus. Daraufhin hat sie mich nachhause geschickt und meinte'' Wenn es schlimmer wird, dann komm wieder.'' Und das ist 3 Monate her seitdem ich das letze mal da war. Zur Info noch: Ich hatte mal im Jahr 2012 meinen ersten und einzigen großen epileptischen Anfall keine Ahnung ob es villeicht was damit zu tun hat.

Anfall, Zuckungen
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Migräne mit Aura, Lichtemfindlich, leicht reizbar, Anfälle, Migräne Status -> Gleichgesinnte?

Hallo liebe Community, vielleicht finde ich ja jemanden, dem es genau so geht wie mir.

Ich bin 22 Jahre alt und habe Migräne mit Aura, schon seit ich denken kann. Habe auch so "Anfälle" die kommen aus dem nichts, dann sehe ich links nichts mehr, kann nicht mehr reden und habe Taubheitsgefühle (Kribbeln in Händen, Füßen und Gesicht). Ich muss dann so ca. 2 Stunden schlafen und danach kommen die Kopfschmerzen. (Habe ich Milch zu mir genommen auch Übelkeit)

Einmal im Jahr habe ich diese "Daueraura". Die Ärtze nannten sie Migränestatus. Meistens nach September, und oft bei Gewitterwetter bekomme ich diese Anfälle.

Jetzt im Moment habe ich sie auch, nicht mehr so schlimm (war vor 2 Wochen deutlich schlimmer sodass ich nicht arbeiten gehen konnte) aber immernoch sehr störend. Arbeite den ganzen Tag am Pc. Wenn ich meine Augen zu sehr anstränge oder zu viel Stress habe, lößt es einen Anfall aus. Lichtempfindlich bin ich ebenfalls sehr stark, habe Probleme mit Spiegelungen und Reflektionen. (Karomuster sind auch schlimm)

Ebenfalls wird mir komisch wenn ich Gesichter ansehe und in der Ferne im Hintergrund sich etwas bewegt. Es bewegen sich Gegenstände in meinem Blickfeld, wenn ich jedoch hinsehe stehen sie ganz still.

Eine Art Trauma oder sowas schließe ich bei mir nicht aus. Bin aber eher jemand der nach Physischen schäden sucht.

Habe eine Kindheit mit viel Gewalt und Trauer hinter mir, kann mir aber nicht vorstellen, dass das der Auslöser ist, da ich ein sehr lustiger und fröhlicher Mensch bin.

Ich Google jetzt mal weiter nach Hystaminintolleranz, Habe da vorhin etwas aufgeschnappt.

Früher hatte ich die Anfälle manchmal jeden Tag, mittlerweile, (mal vom Status abgesehen, da habe ich sie sehr oft) noch einmal alle zwei Monate.

Das liegt meiner Meinung nach an der deutlichen Gewichtszunahme und dem Sport, den ich 5 mal die Woche betreibe.

Ach ja, was man noch erzählen könnte... wenn ich irgendwas im Gesicht habe, ein Pickel oder einfach irgendetwas, dass man beim rüberfahren spürt, muss ich es aufkratzen. Manchmal so lange bis ihc Wochenlang eine Wunde im Gesicht habe...  Es stört mich total, kanne s aber nicht lassen. Manchmal habe ich aus einem kleinen Pickel eine riesen Beule mit Kruste gemacht, die ich aber nciht in Ruhe lasse sondern immerwieder ausdrücken muss, weil ich denke es ist ncoh irgendetwas drinnen. Gibt wohl ne Krankheit die so heißt...

Wäre toll für mich, wenn ich Menschen kennenlerne die ähnliche Probleme haben. Für meine Rechtschreibschwäche mache ich ggf. mal einen neuen Beitrag auf :P

Viele liebe Grüße, Nikos

Kopfweh, Migräne, Anfall, Sehstörung
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Einbildung oder wirklich krank!? Wichtig!!

Hi! Dies ist meine erste Frage, desshalb könnte es etwas länger werden! ;)

Nun, mit sieben Jahren bekam ich einen plötzlichen Krampfanfall, konnte nicht mehr reden, krampfte, erbrach Flüssigkeit, konnte aber die Geschehnisse noch teilweise miterleben. Ich wurde mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Man vermutete Partialepilepsie. Ich wurde stationär behandelt (EEg, MR, etc). Auch noch Jahre danach. Es war ein einmaliger Anfall, ich bekam nie antieplieptische Medikamente. Weitere Untersuchungen zeigten keine Auffälligkeit. Also unterließen wir die Untersuchungen.

Im Jahr 2014 wurde meine Urgroßmutter ins KH eingeliefert. Ich war die ganze Zeit dabei und furchtbar aufgeregt. Außerdem besuchte ich sie jeden Tag, weil man vermutete das sie nicht mehr lange leben würde, ich hatte große Sorgen. Im Krankenhaus kamen alte Gefühle wieder hoch und ich erinnerte mich an meinen Anfall.

Ein paar Tage danach begann es gaz plötzlich, ich bekam ein unangenehmes Gefühl in der Zunge, wenn ich sie locker ließ. Wenn ich sie anspannte und am Gaumen klebte zittert sie stark. Ich bekam eine extreme Panikattacke und dachte sofort an meinen Anfall. Ich lief aufgeregt im Haus herum und zitterte so stark, das ich dachte, ich krampfe gleich und muss ins KH!! Nach einer unendlich langen Zeit beruhigte ich mich und schlief. Doch am nächsten Tag hielten die Zustände wieder an, das Gefühl in der Zunge blieb und die Panik kam wieder. Es wurde immer schlimmer, auch in der Öffentlichkeit überfällt sie mich... Ich bekam einen Termin beim Arzt, der sich auch auf Naturheilkunde spezialisiert hat. Ich erzählte ihm die Symptome und die, die ich vor sieben Jahre hatte. Damals waren wir auf einen Wandertag, ich habe wahrscheinlich zu wenig getrunken und mich dasnn sehr lange auf einer Drehschaukel gedreht, danach hat es begonnen. Er meinte, das sei keine Epilepsie, und ich brauche mir keine Sorgen zu machen. Er begann eine homöopathische Therapie, die mir bis jetzt nicht viel half. ): Ich ging auch zum Neurologen und ließ mich durchchecken, er erkannte auch keine Epilepsie, er meinte meine Zustände ähneln denen von Panikattacken. Aber das EEg sei sehr schwer zu entziffern gewesen, was mich stark beunruhigte. Doch es besserte sich nicht. Ich nahm Diazepam ein. Es half nichts. Dann versuchte ich es mit Myolastan (Spannungslösendem Medikament) und fühlte mich besser, es half ganz gut. Aber gestern bekam ich die erste Reaktion auf die homöopathischen Medikamente. Ich krampfte und zitterte in den Beinen und mein Herz schlug stark ich hatte richtige Panik und dachte, ich müsse den Notarzt rufen. Es besserte sich mit einer halben Tablette Myolastan und ich konnte schlafen. Ich bin trotzdem furchtbar besorgt!!

Was soll ich tun, und was bedeutet dieses seltsame Gefühl in der Zunge? Ist das ein anzeichen einer Krankheit, bei der an Krampft oder anderes?

LG. Ps: Kann man nach Jahren nochmal einen Anfall bekommen?

Epilepsie, Neurologie, Anfall
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Freundin hatte einen Anfall

Hallo meine Lieben, ich hoffe euch geht es gut :) Ich war gestern bei einer sehr guten Freundin von mir und hab mich zu Tode erschreckt. Nun kurz und knapp: Wir waren in der Küche und sie wollte mir ein Glas Wasser bringen, Plötzlich bleibt sie wie versteinert stehen und neigt ihren Kopf auf die Seite, ihre Augen man sieht fast nur noch das Weisse. Und sie zitterte total am ganzen Körper und hatte heftiges Kopfschütteln. Ich habe total Angst gekriegt und sie versucht zu berühigen. Ihr Körper war steinhart (also Muskeln waren angespannt). Ich hab auch versucht das Glas aus ihrem Händen zu nehmen. Ging nicht und sie hatte das ganze Wasser auf dem Boden verschüttet. Dummerweise waren ihre Eltern nicht zu Hause. Aber nach ca 1-2 Minuten hatte sie sich wieder. Ich hab ihr sofort geholfen. Hat sich hingesetzt und ich hab ihr ein Glas Wasser gegeben. Und gefragt was passiert ist. Sowas hab ich noch nie zu vor erlebt. Sie meinte keine Ahnung das passiere ihr manchmal einfachso. Und beim Arzt war sie deswegen auch nicht weil es ihr Peinlich ist. Es war ihr auch peinlich, dass ich es gesehen hab. Ich hab ihr gefragt, ob sie Ohnmächtig geworden ist oder so. Nein sie ist beim Bewusstsein, aber sie fühlt sie so benebelt (als wenn sie müde wäre und gleich einschkFen würde) und sieht das Augenlicht flackern. Nach diesen Anfall war sie sehr erschöpft und sehr licht- und lärmempfindlich.

Was war das? Und wie soll ich mich verhalten, wenn es das nächste Mal passiert? :( Stimmt etwas mit ihrer Gehirn nicht? Ist es psychisch? Oder ist es Epilepsie? Aber Epileptiker fallen doch zu Boden und verlieren das Bewusstsein. Einpaar Faktdn zu meiner Freundin: Alter: 17 geworden vor kurzem, geschlecht: weiblich, BMI: normal, Eigentlich scheint sie gesund zu sein.

Danke schon vorraus für eure Antworten

Anfall, Zittern
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Kreislaufbeschwerden und mehr, was ist da los?

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt, mache sehr viel Sport und ernähre mich in der Regel gesund. Trotzdem ist es bei mir vor allem in den letzten Wochen zu sehr seltsamen "Anfällen" gekommen. Ich fühle mich dabei von einem auf den anderen Schlag sehr sehr schlecht, als ob kein Blut mehr in meinen Kopf laufen würde. Mein Kiefer und auch die beiden äußeren Finger meiner Hände haben von Haus aus weniger Gefühl, als sie haben sollten. Sobald es mir dann schlecht geht, spüre ich sie so gut wie gar nicht mehr, ich könnte mir die Lippe zerbeissen, ohne es zu merken. Es kommt meistens unerwartet plötzlich, ohne dass ich mich davor schlecht gefühlt hätte: Bsp. gestern: Aufstehen ~8:30. Frühstück 2 Brote + Tee, Fahrt zur Uni 9:15, 9:30 gesessen und schon ging es los. Meistens kommt es so schubartig, dass ich dann in der anfänglichen Panik gleich noch aufstehe, was es nochmal verschlechtert. Insgesamt würde ich den durch Panik verursachten Anteil auf 50% schätzen, allerdings sind die andern 50% einfach nicht normal. Im Anschluss hilft fast garnichts, außer Beine hoch und liegen liegen liegen. Ich fühle mich dabei alles andere als gut, was aber sicher auch durch die Hyperventilation kommt, die ich aber meistens nach kurzer Zeit in den Griff bekomme. Im Anschluss liege ich da, bin extrem schwach und übel.

Zur Vorgeschichte: War jahrelang Leistungssportler im Ausdauerbereich, hatte bis vor 2,3 Monaten einen Ruhepuls von 32-34 ca und einen Blutdruck von ca 110- 60 idR. Meine Ruheherzfrequenz ist angestiegen in letzter Zeit (45), ich fühle mich oft extrem schwach, reagiere heftig auf zu wenig Essen/ Schlaf oder Alkohol, den ich mittlerweile sowieso meiden muss, weil der Kater unerträglich ist für mich. Nach einer Überanstrengnung musste ich vor 3 Monaten ins Krankenhaus ( 1km Freistil Schwimmen), jegliche Tests waren negativ ( Inklusive EKG, Sauerstoffsättigung, Blutzucker und co.)

Noch auffallend sind meine seltsamen Schwindelanfälle, die mich immer wieder schocken. Problematisch vor allem deswegen, weil ich dazu neige, mich sehr schnell irgendwo reinzusteigern. Wegen meiner Nervenprobleme im Kiefer wurde auch eine MRT der Halswirbelsäule durchgeführt, bis auf eine mäßige Verengung zwischen 2.3 und dritten Halswirbel wurde aber nichts festgestelt. Alles in allem bin ich auch kaum mehr leistungsfähig im Vergleich zu früher.....nach kürzester Zeit kann ich einfach nicht mehr.

Habe demnächst einen Termin beim Neurologen und werde auch so mal schauen, was noch sinnvoll wäre/ ist.

Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich hatte bisher eigentlich gar nie Kreislaufprobleme. Hat noch jemand eine Idee, wodurch sowas verursacht werden könnte?

Vielen Dank,

Max

Kreislauf, Blutdruck, Anfall, Schwäche
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Was stimmt mit mir nicht? Druckgefühl im Hals

Hallo, ich bekomme seit einem guten Jahr eine Art Anfälle. Es kommt unregelmäßig, bleibt manchmal auch Monate lang ganz aus. Jetzt ist es wieder etwas schlimmer seit 2 Wochen. Symptome: - Fremdkörpergefühl im Hals, Druckgefühl - als wird die Atmung erschwert. Ähnlich dem Gefühl, wenn der Kreislauf vorm erbrechen an seine Grenzen geht.Als würde der Hals enger und etwas versperrt die Luft. Durch dieses Gefühl, zu ersticken, bekomme ich dann Panik. Der Puls geht hoch, ich habe das Gefühl das ich gleich zusammen klappe. Dazu fühlen sich meine Beine den ganzen Tag über wakelig an, unabhängig davon ob ich grad o.g. "Anfall" (Druckgefühl) habe oder nicht. Ich bin ständig Müde und erschöpft. Ich könnte nur schlafen, komm aber nicht richtig zur Ruhe. Schlafe ein bisschen und werde dann wieder wach. Ich war diese Woche auch beim Notarzt damit. Was mich beruhigt, es fühlt sich wohl lt.Arzt nur so an, als würde ich ersticken. Beim abhören war alles ok, keine Spastiken o.ä. Mein Puls war diesmal auch nicht bedenklich. Alles messbare also ok, außer das Druckgefühl was ich spüre aber keiner messen kann. Oder weiß was es ist oder wo es her kommt. Wenn es kommt soll ich mich ablenken und ruhig bleiben. Was leicht gesagt ist. Tatsächlich werde ich auch ruhiger, wenn ich beim Arzt bin wenn es akut ist. Ich denk mir dann, wenn ich jetzt umkippe ist wenigstens ein Arzt da. Das habe ich Zuhause ja nicht. Folgendes wurde bereits ausgeschlossen: - Schilddrüsen Über-u. Unterfunktion Werte waren alle ok, beim schallen auch keine Auffälligkeiten. - Beim Lungenarzt, Astmatest negativ. Lunge wurde geröngt, auch nix auffälliges. - Langzeit EKG, ebenfalls alles ok

Mein Hausarzt schickt mich jetzt noch zum Kardiologen, um das mit dem Puls abzuklären. Das Problem an der Sache, er sagt eigentlich muss ich dann untersucht werden, wenn ich es habe und der Puls dann auch rast. Sonst wird das wieder nix. Die Ärztin im Notdienst hat da den Magen im Verdacht. Was kann das sein? Ich möchte das es aufhört. Danke

Halsschmerzen, Anfall, Druckgefühl
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Immer wieder plötzlich auftretende Kälte

Hallo ein Freund von mir hat seit ca. einem halben Jahr ein großes Problem. Bei ihm treten zu allen Möglichen Tageszeiten immer wieder "Kälteschocks" auf.

Es läuft immer gleich ab: Sein Körper beginnt von "Innen" kalt zu werden- schließlich fängt er an zu Zittern es fällt ihm schwer zu atmen seine Brust verkrampft- er kann kaum noch seine Hände bewegen (Muskeln verkrampfen). Seine Haut fühlt sich ganz kalt an - ich habe währenddessen auch seine Körpertemperatur gemessen - sie ist innerhalb von wenigen Minuten auf 35,2° gesunken. Ich mache ihm dann immer eine Wärmflasche und heißen Tee das hilft meistens- Man kann sagen, sein Körper kühlt sich grundlos ab, und schafft es nicht von alleine sich durch zittern wieder warm zu kriegen (je nachdem wie stark der Anfall ist)

Er war schon bei vielen Ärzten. Anfangs hatte er erhöhte entzündungswerte im Blut -diese waren auf eine wohl einwenig verpfuschte Blinddarmoperation zurück zu führen.(Seit der Operation hat er diese Anfälle) Ihm ist der Blinddarm geplatzt, woraufhin sich Abszesse gebildet hatten welche nicht entfernt wurden. diese hatten sich im Blut aufgelöst. Da er einen Herzschrittmacher trägt, hat er lange Angst gehabt, das sich die Bakterien an die Elektronik setzen und er stirbt.

Nun hat er schon einige Untersuchungen hinter sich und laut Ärzten ist alles wieder Ok. Ihm wurde gesagt, das diese Anfälle wohl psychisch seien... woraufhin er recht starke Tabletten (Antidepressiva) verschrieben bekommen hat ... (mir fällt leider der Name nicht ein) Diese helfen oft auch nach kurzer Zeit (manchmal aber auch nicht- es sei denn er nimmt die doppelte dosierung) Er soll die Tabletten auch nur nehmen wenn er die Anfälle hat. Danach ist er immer ganz schwach und schläfrig.

Allerdings ist er aus meiner Sicht nicht Depressiv (diese Tabletten können nicht die Lösung sein zumal keine Besserung in Sicht ist) und die Anfälle kommen auch nicht wenn er Stimmungsschwankungen hat, sondern sehr willkürlich... wenn er isst, wenn er arbeitet, wenn er Auto fährt, wenn er entspannt Fernseh guckt, mitten in der nacht wenn er schläft-.

Habe mir auch schon übelegt ob vielleicht irgend ein Nerv verklemmt sein könnte, da er oft Rückenschmerzen hat.... Oder ob es eine Allergische Reaktion sein könnte...

Ich mache mir wirklich große Sorgen um ihn und auch wenn mir hier keiner eine direkte Antwort geben kann... ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Allergie, Infektion, Bakterien, Nerven, Neurologie, Physiotherapie, Psyche, Anfall, Zittern
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komische Anfälle

Ich habe jetzt bereits seit 5 Jahren komische Anfälle, war auch schon im KH und in der Neurologie deswegen, aber die konnten mir nicht wirklich weiterhelfen. Auch der Verdacht auf Epilepsie hat sich nie bestätigt. Die Anfälle hab ich im Moment ca. alle 2 Monate (eine Zeit lang hatte ich sie öfter und zwischendurch fast 1 Jahr lang gar nicht mehr) sie dauern dann einen ganzen Tag lang an (seit 1 Jahr auch über Nacht). Der Anfall dauert ca 10-20 sek an und ich habe ihn ca 10 - 30 mal am Tag (manchmal auch weniger) Seit einem Jahr verfolgen sie mich auch in den Schlaf, dann wach ich immer sofort auf. Ich schildere einmal die Symptome, die haben sich in den Jahren auch etwas verändert: Also ich hab eine Art Deja View Erlebnis, dann fängt es an zu kribbeln (wie bei schlimmer Nervösität) ich bekomme Angst und Panik, es kommen Erinnerungen (Bilder) hoch (Ich glaube aus Träumen) kann aber nie sagen was für Bilder das sind. Mein Kopf glüht, hab meistens auch Kopfweh. Hatte den Anfall erst vor 2 Tagen und hatte dabei auch immer einen salzigen Geschmack im Mund und auch ein Geruch in der Nase. Meistens habe ich dann noch ein paar Tage lang ein komisches Gefühl (das ist auch erst seit ca. 1 Jahr der Fall) eine depressive Verstimmung und Hoffnungslosigkeit und alles ist so anders. Das Problem ist im Moment, dass ich in 2 Wochen maturieren soll und im Moment gerade ziemlich pessimistisch eingestellt bin.

Wäre toll wenn mir irgendwer weiterhelfen könnte!!

Angststörung, Epilepsie, Panik, Psyche, Anfall
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