Wieviel ungefähr abnehmen nach (Reflux) - Operationen?

Guten Morgen,

ich bin in der zehnten Klasse einer Realschule, habe also am 22.06 meinen letzten Schultag - sprich die Zeugnisvergabe am Abend.

Zudem fahre ich, wie auch schon vor einem Jahr, im Juli auf eine Freizeit. Diese ist vom 21.07 bis zum 28.07. Am letzten Tag findet abends ein Abschlussball statt. Daher ist für beide Anlässe ein Kleid nötig. Dieses bzw. die müssen bald gekauft werden.

Nur jetzt steht für mich Ende Juni/Anfang Juli die sehnlichst erwartende Fundoplicatio an. Ich dachte mir, das erste Kleid auch zu der Freizeit anziehen zu können, damit nicht zwei gekauft werden müssen. Meine Mutter meinte nur, dass ich durch die Operation wahrscheinlich viel abnehmen werde, sodass mir das Kleid zu groß sein wird. Da ist mir und meiner Tante noch die Idee eingefallen, das möglicherweise enger nähen lassen zu können.

Aber jetzt meine Frage : Wisst ihr von Erfahrungen (von euch oder Bekannten/Verwandten) her, ob man nach Operationen (sind Unterschiede bei Fuß, Arm oder Bauch zum Beispiel erkennbar) echt soviel abnimmt? Bei dieser ist es ja so, dass man meist anfangs weniger isst, da noch Schmerzen oder Ungewöhnlichkeiten auftreffen, beim Schlucken oder von der Luft her. Denkt ihr, wir müssen zwei Kleider kaufen?

Bin auch etwas neugierig, da von mir aus gerne ein paar Kilo danach wegbleiben könnte, sollte man ein bisschen (viel) abnehmen sollen. Viele Grüße Annika

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Blockieren Betablocker das Abnehmen?

es ist nun fast ein Jahr her, dass ich, m, 48 J, am 7.4.2011 an der Aorta ascendens operiert wurde und das kranke Gewebe durch Rohrprothese ersetzt, die Klappe rekonstruiert und einen Vorhofseptumdefekt behoben wurde. Dass meine Stimmlippe lange nicht funktionierte, war weniger schön, aber insgesamt bin ich nach wie vor dankbar für die guten Ergebnisse. Längst habe ich mir jedoch vorgenommen, an Gewicht zu verlieren. Derzeit wiege ich bei einer Größe von 1, 88 m seit Monaten leider wieder so viel wie vor einem Jahr, über 30 kg zuviel. Und alle Versuche und Absichten des Abnehmens scheinen zu scheitern. Dabei bekomme ich erst seit einem Jahr Betablocker (Bisoprolol) gegen den Bluthochdruck. Frühere Versuche abzunehmen haben stets bei bis zu 25 kg innerhalb von 2 Monaten geklappt (Essensumstellung, Sport, Eiweißpulver). Seit Ende Januar besitze ich einen Profi-Heim-Crosstrainer. Obwohl ich täglich eine Stunde trainiere und oft aufs Frühstück verzichte, streikt mein Körper völlig. Nun las ich im Internet, dass dieses Problem bei übergewichtigen Patienten und wohl auch immer mehr Ärzten bekannt ist, seit der SPIEGEL kritisch über Betablocker berichtete. Stimmt es, dass Betablocker das Abnehmen erschweren oder gar blockieren können? Mein Ziel ist doch, langfristig Normalgewicht zu erreichen und ohne Betablocker auszukommen. In früheren Jahren, als ich noch keine Betablocker bekam, hätte ich bei einem solchen Aufwand garantiert schon 5-10 kg abgenommen. Gibt es Alternativen zu Betablockern?
Siehe http://www.maennerfrage.de/health/abnehmfalle-betablocker.20412.htm „Mein AC-Arzt hat mir erklärt, dass Beta-Blocker das Fett im Körper speichert und hat diese Tabletten abgesetzt. Ich nehme jetzt Votum, das ein Blutdrucksenker der neuesten Generation und bin sehr zufrieden damit.“ „Manche Betablocker vermindern die Umwandlung der Schilddrüsenhormone von T4 zu T3. Dadurch wird der Stoffwechsel gebremst.“

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