Nieren- oder Blasenstein - immer Schiene notwendig ???

Hallo. Momentan saufe ich mir hier einen mit Wasser und Saft an, weil cih einen Nierenstein loswerden muß; der Stein hat mir einen Tumor-OP - Termin vermasselt. Aber er lässt sich einfach nicht blicken. Vermutlich ist er auch wieder aus Kalziumoxalat. Beim letzten Bild schien er 2/3 des Wegen Niere-Blase hinter sich gebracht zu haben. Wenn ich Wasser lasse, danach ist das Gefühl, sagen wir, angestrengt, es brennt noch nicht. Vorsorglich wurde im KH ein Termin gemacht, um den rauszuholen. Das wäre Dienstag früh. Und anscheinend will man mir für 1-2 Tage eine Schiene legen. Und das ist mein Problem - ich habe höllische Angst davor, überhaupt etwas vorne rein geschobebn zu bekommen (männlich). Das hat man 2011 schon mal probiert; es hat A nicht geklappt, B war die Narkose nicht stark genug und ich hab mich gewehrt wie nur was im Tran. Dieses Mal ist eine Vollnarkose angesagt, nur - das Ding muß ja auch wieder raus! Die Fragen: - kann ich beim rausmachen auf eine weitere VN bestehen (evtl. Belastungen sind mir da wurscht, ob nun 1 oder 2 oder gar 3 ... hab ja noch ne andere OP vor mir) - sollte der Stein in der Blase angekommen sein, ist dann noch eine SWchiene notwendig? - ist überhaupt eine Schiene notwendig, immer?

Der Stein soll übrigens 3 mm groß sein und etwa die Form eines Reiskorns haben; bisher hatte ich 2 Mal Probleme damit, der letzte ging beim Probebecherpinklen im KH raus,

Wie gesagt, das "ohne VN" ist mein Hauptproblem, ich kriege schon beim Blutabnehmen Schweißausbrüche und eine heftige Atmung, und das, wo cih bestimmt mehr Nadeln in den Armen hatte als mancher Junkie .... (wegen verschiedener Sachen; wäre ich n Pferd, würde ich wohl schon vor Jahren erschossen worden sein ...)

Thx

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Tja, da leider nichts mehr kommt, melde ich mich mal ab. Cu.

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Nieren- oder Blasenstein - immer Schiene notwendig ???

Hallo. Momentan saufe ich mir hier einen mit Wasser und Saft an, weil cih einen Nierenstein loswerden muß; der Stein hat mir einen Tumor-OP - Termin vermasselt. Aber er lässt sich einfach nicht blicken. Vermutlich ist er auch wieder aus Kalziumoxalat. Beim letzten Bild schien er 2/3 des Wegen Niere-Blase hinter sich gebracht zu haben. Wenn ich Wasser lasse, danach ist das Gefühl, sagen wir, angestrengt, es brennt noch nicht. Vorsorglich wurde im KH ein Termin gemacht, um den rauszuholen. Das wäre Dienstag früh. Und anscheinend will man mir für 1-2 Tage eine Schiene legen. Und das ist mein Problem - ich habe höllische Angst davor, überhaupt etwas vorne rein geschobebn zu bekommen (männlich). Das hat man 2011 schon mal probiert; es hat A nicht geklappt, B war die Narkose nicht stark genug und ich hab mich gewehrt wie nur was im Tran. Dieses Mal ist eine Vollnarkose angesagt, nur - das Ding muß ja auch wieder raus! Die Fragen: - kann ich beim rausmachen auf eine weitere VN bestehen (evtl. Belastungen sind mir da wurscht, ob nun 1 oder 2 oder gar 3 ... hab ja noch ne andere OP vor mir) - sollte der Stein in der Blase angekommen sein, ist dann noch eine SWchiene notwendig? - ist überhaupt eine Schiene notwendig, immer?

Der Stein soll übrigens 3 mm groß sein und etwa die Form eines Reiskorns haben; bisher hatte ich 2 Mal Probleme damit, der letzte ging beim Probebecherpinklen im KH raus,

Wie gesagt, das "ohne VN" ist mein Hauptproblem, ich kriege schon beim Blutabnehmen Schweißausbrüche und eine heftige Atmung, und das, wo cih bestimmt mehr Nadeln in den Armen hatte als mancher Junkie .... (wegen verschiedener Sachen; wäre ich n Pferd, würde ich wohl schon vor Jahren erschossen worden sein ...)

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Soooooo - gestern kam ich aus dem KH wieder. Schiene gelegt, die in zwei Wochen wieder raus muß - grauslich, beamen geht ja nicht.

Die Geschichte, so wie ich sie verstanden habe: die Schiene hat den Stein möglicherweise in die Niere zurückgeschoben; der ist nur noch 2 mm groß, und man meint, daß er kaputt gegangen ist. In den zwei Wochen mit Schiene soll er nicht abgehen können, das würde mit dem Entfernen der Schiene bis 2-3 Tage danach dann passieren.

Der Eingriff selbst, unter Vollnarkose, scheint "brutal" genug gewesen zu sein für Blutungen. Heute, einen Tag später, brennt es beim Wasserlassen nicht mehr, aber ich hoffe, daß es immer noch eine Reizung ist, die mich zwiebelt, denn selbst ein Tropfen löst bei mir, besonders im Sitzen, doch ein Gefühl aus ... Harndrang wäre zuviel gesagt, aber neutral ist es auch nicht.

Da Ärzte ja doch meistens spurenelementmäßig auftreten, erklärte mir ein Nachtpfleger auch dies; der Druck, den ich manchmal spüre, käme durch die Schiene, die den Nienen-Blasen-Leiter erweitern soll; da sollen später die Reststeine raus. Wurde vom Arzt auch so erklärt. Was kein Arzt sagte, war die Aussage: ich solle normal leben, aber nicht unbedingt pressen, weder bei Stuhl noch Urin, da die Schiene den Weg offen hielte; normal wären da "zwei Klappen", die sonst zumachen würden.

Ist das so - und: halten die denn wieder dicht, wenn die Schiene raus ist und der Leiter erweitert wäre; denn er würde erweitert bleiben, zwar nicht auf Endniveau, aber doch breiter als vorher; sollen bei mir recht eng gewesen sein.

Und was soll ich jetzt tun: ich habe zwar Befunde für Hausarzt und Urologen bekommen, aber beide suche ich derzeit neu; beim Hausarzt warte ich zur Not noch, aber meine Erfahrungen mit den bisherigen Urologen bescheinigen mir höchstens, daß das Idioten sind. Sorry, aber Urologen, die mich zur Sau machen, weil ich an einem Tag etwas anderes als wichtiger einstufen musste als mich (an jenem Notfallsamstag, wo sich die Lage erstmal entspannt hatte) und mir überdies in JEDEM verdammten Satz ins Wort fallen, meine Sprachschwäche voll ausnutzend, sowas kann ich nicht leiden und brauchen.

Die Fragen hier: MUSS ich zum Urologen, reicht der Hausarzt, oder kann ich die zwei Wochen bis zum Schienenentfernungstermin abwarten ohne Konsultation (weil: es soll ja überwacht werden, nur zeigten mir frühere Besuche, daß Ultraschall eben nix zeigt und bringt)? Und entspannt sich die Lafge mit dem Tropfengefühl? Momentan scheint der Harnfluß ja ungebremst in die Blase zu gehen und deswegen zu nerven.

Zuletzt: ich bin aus Koblenz. Uro 1, K.M., versagte, weil er zwei Steine und eine 2 cm Zyste völlig übersehen hatte. Uro 2 und 3, P.F. und H.H., beschrieb ich an obiger Stelle. Uro 4, da schwanke ich zwischen einem Hernn Kreutzig und Polanski aus Vallendar - wenn da jemand eine Empfehlung hätte .... so rein zufällig ...

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Hallo. Momentan saufe ich mir hier einen mit Wasser und Saft an, weil cih einen Nierenstein loswerden muß; der Stein hat mir einen Tumor-OP - Termin vermasselt. Aber er lässt sich einfach nicht blicken. Vermutlich ist er auch wieder aus Kalziumoxalat. Beim letzten Bild schien er 2/3 des Wegen Niere-Blase hinter sich gebracht zu haben. Wenn ich Wasser lasse, danach ist das Gefühl, sagen wir, angestrengt, es brennt noch nicht. Vorsorglich wurde im KH ein Termin gemacht, um den rauszuholen. Das wäre Dienstag früh. Und anscheinend will man mir für 1-2 Tage eine Schiene legen. Und das ist mein Problem - ich habe höllische Angst davor, überhaupt etwas vorne rein geschobebn zu bekommen (männlich). Das hat man 2011 schon mal probiert; es hat A nicht geklappt, B war die Narkose nicht stark genug und ich hab mich gewehrt wie nur was im Tran. Dieses Mal ist eine Vollnarkose angesagt, nur - das Ding muß ja auch wieder raus! Die Fragen: - kann ich beim rausmachen auf eine weitere VN bestehen (evtl. Belastungen sind mir da wurscht, ob nun 1 oder 2 oder gar 3 ... hab ja noch ne andere OP vor mir) - sollte der Stein in der Blase angekommen sein, ist dann noch eine SWchiene notwendig? - ist überhaupt eine Schiene notwendig, immer?

Der Stein soll übrigens 3 mm groß sein und etwa die Form eines Reiskorns haben; bisher hatte ich 2 Mal Probleme damit, der letzte ging beim Probebecherpinklen im KH raus,

Wie gesagt, das "ohne VN" ist mein Hauptproblem, ich kriege schon beim Blutabnehmen Schweißausbrüche und eine heftige Atmung, und das, wo cih bestimmt mehr Nadeln in den Armen hatte als mancher Junkie .... (wegen verschiedener Sachen; wäre ich n Pferd, würde ich wohl schon vor Jahren erschossen worden sein ...)

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Hallo, thx schon mal; nein, die Tumor-OP fände am/im Felsenbein statt, also Innenohrknochen. Tja, warum nicht zertrümmern ... keine Ahnung. Man war der Meinung, der kommt, gab aber komischerweise nur maximal 50% dafür an; ansonsten wäre eine Schlinge angesagt, und 1-2 Tage ne Schiene. Die Sauferei hat mir bisher nur beschert: viel puinkeln gehn, ich komm zu nix anderem mehr als Wasser rein, Wasser raus, und ... ich bin ein "Nicht so viel"-Trinker; wenn nicht gerade Sommer ist, reichen mir 0,75-1,25 Liter, bei mehr bläht sich mein Bauch (ist jetzt auch grad ne Kugel) und ich habe das Gefühl, daß es zu den Ohren wieder raus kommt. Ok, das hat wohl jeder und ist eher eine individuelle Sache. Ich hoffe ja noch auf einen Stein, der, der rechts drin war und keine Probleme machte, weil bis maximal 1 mm groß, scheint rausgekommen zu sein. Der linke ist das Problem. Übrigens; Schmerzen hatte ich keine mehr, seit ich im KH aus dem CT gekrabbelt bin ...

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