Ich bin hier kein Experte, habe aber eine Verwandte, der es nach der OP schlechter ging als zuvor und das bis heute, nach inzwischen 5 Jahren. Sie ist inzwischen arbeitsunfähig. Ein anderer Verwandter hat den BS-Vorfall mit Physiotherapie in den Griff bekommen. Berichte, die ich zu diesem Thema gelesen habe und z.T. auch im TV gesehen habe, gehen immer wieder dahin, dass in den meisten Fällen bei einem Bandscheibenvorfall eine Physiotherapie der OP vorzuziehen ist. Diese Behandlung ist zwar wesentlich langwieriger, erfordert also auch eine Menge Geduld und Durchhaltevermögen, ist aber mindestens ebenso erfolgversprechend. Es ist eine Frage des Vertrauens zum behandelnden Arzt, dass dieser die beste Behandlungsmethode für seinen Patienten findet.

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Grundsätzlich ist trinken gut, ein zuviel kann aber auch andere Ursachen haben. Spontan fällt mir dazu Diabetes ein. Hast Du mal einen Test gemacht? Du solltest in jedem Fall mit Deinem Hausarzt darüber sprechen, wenn dieser ständige Durst anhält.

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Wenn der Darm völlig entleert war, braucht es häufig einige Tage, bis wieder "normal" Stuhlgang abgeführt werden kann. Auch die Antibiotika belasten die Darmschleimhaut. Daher kann es bei der "wieder-in-Betriebnahme" des Darmes durchaus zu leichten Schmerzen, kneifen und auch zu weichem Stuhl kommen. Deine Mutter sollte noch etwas auf ihre Ernährung achten, nichts essen was bläht oder die Verdauung stark anregt oder eine verstopfende Wirkung hat, damit der Darm nicht zusätzlich gestresst wird. Der Darm ist ein sehr sensibles Organ, da ist auch Geduld gefragt. Bei Zweifeln solltet ihr nicht zurückschrecken, nochmals die Klinik oder den Hausarzt um Rat zu fragen.

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Ja, starkes Untergewicht kann dazu führen, dass Du Deine Periode nicht mehr bekommst. Dein Körper benötigt seine Reserven um Deinen Kreislauf aufrecht zu halten und kann keine Energie in die Fortpflanzung stecken. Inwieweit das bei Dir so ist, vermag ich nicht zu sagen, es ist aber nicht unwahrscheinlich, so, wie Du Dich schilderst. Dauerhaftes, starkes Untergewicht kann auch dazu führen, dass eine Frau unfruchtbar wird. Du machst Dir offensichtlich schon Gedanken zu diesem Thema. Das ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Der nächste Schritt wäre, Deinen BMI wieder ein wenig höher zu schrauben. Die wenigsten an Magersucht erkrankten Menschen bemerken dies selbst oder wollen es so wahrhaben. Ich will Dir auch hier nichts einreden, rate Dir aber dringend wachsam zu sein und auf die Signale Deines Körpers zu hören und gewisse Signale sendet er Dir offensichtlich schon.

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Schonung ist eigentlich die beste Behandlung. An Salben gibt es eine Anzahl von schmerzlindernden Präparaten, ich glaube aber nicht, dass man diese Beschwerden mit solchen Salben handeln sollte. Es gibt in Drogerien oder Reform- und Sanitätshäusern Manschetten zu kaufen, die man zur Schonung um das Handgelenk legt. Vll. solltest Du Dich hier mal beraten lassen.

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Wann Du anfangen muss etwas zu unternehmen, liegt daran, wogegen Du allergisch bist. Da Du jetzt schon Beschwerden hast, wird es Zeit. Ich nehme schon seit Jahren neben Nasenspray und Augentropfen Cetirizin und bin damit sehr zufrieden. Cetirzin macht, wie die meisten Anti-Histaminika, müde. Darum nimmt man diese Tabletten vorzugsweise abends, vor dem Schlafen gehen ein, dann ist man morgens wieder fit. Die Wirkung hält den Tag über vor. Ausserdem gibt es noch die Möglichkeit der Desensibilierung. Hierzu solltest Du mal mit einem Allergologen sprechen. Das ist zwar keine Wunder-heil-Therapie aber vielen Menschen hilft es. Cetirizin kannst Du übrigens deutlich billiger über online-Apotheken beziehen, z.B. www.fliegende-pillen.de. Selbst wenn Du die versandkostenfreie Summe nicht erreichst, sind die Tabletten inkl. Versandkosten immer noch deutlich billiger als in der Apotheke.

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Du solltest versuchen, Deinen Tag zu strukturieren. Ich weiss, das hört sich so leicht an, aber Du solltest Dir Aufgaben schaffen, die Du innerhalb einer bestimmten Zeit erledigst. Du hast jetzt eine Menge Freizeit und Freizeit kostest auch Geld, aber es gibt auch eine Menge Dinge, mit denen man sich beschäftigen kann, die wenig (z.B. Sportverein) oder nichts kosten. Du könntest könntest Dich, Deine Arbeitskraft, z.B. Einrichtungen wie der Caritas oder auch einer Tafel ehrenamtlich zur Verfügung stellen.

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Jede "Betäubung", ob örtlich oder als Vollnarkose, birgt ihre Risiken und ein verantwortungsbewusster Arzt sollte seine Patienten entsprechend aufklären. Hier liegt aber auch ein Teil Verwantwortung beim Patienten. Niemand muss sich ohne Aufklärung einer Behandlung unterziehen. Die Möglichkeit Fragen zu stellen sollte immer wahrgenommen werden.

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War Deine Schwiegermutter denn schon beim Hautarzt oder hat sie bisher selbst einige Salben ausprobiert? Ich würde in jedem Fall diesen Weg empfehlen. Einen Zusammenhang mit der lange zurückliegenden Arbeit auf einer Tuberkulose-Station würde ich hier nicht mehr sehen. Wer sagt, dass man Cortison-haltige Salben nicht im Gewicht anwenden sollte? Grundsätzlich würde ich als Laie sagen, dass es sich sowohl um eine Allergie als auch um eine andersartige Hauterkrankung handeln kann. In jedem Fall gehört die Behandlung in die Hände einen guten Hautartztes.

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Nein! Eine Bewertung der Knoten ist ausschliesslich durch einen Facharzt und nach einer eingehenden Untersuchung möglich. Knoten in der Brust bedeuten nicht zwangsläufig Krebs. Es gibt auch andere Ursachen, z.B. Verkalkungen. Vom Facharzt begutachtet und untersucht werden sollten die Knoten auf jeden Fall. Erst dann zeigt sich, wie weiter verfahren werden muss. Panik ist in keinem Fall angebracht.

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Man geht, wahrscheinlich fälschlicherweise, davon aus, dass diese Krankheit in unseren Breiten "ausgerottet" ist. Durch die Globalisierung unserer Welt werden allerdings viele Krankheiten aus den verschiedensten Ecken der Erde wieder in die zivilisierten Gesellschaften getragen und können dort wieder ausbrechen bzw. verbreitet werden. In dieser Praxis des "nicht mehr impfens" birgt sich bestimmt eine grosse Gefahr, die hoffentlich noch rechtzeitig erkannt wird. Ein weiteres Problem ist, dass junge Ärzte die verschiedenen Krankheitsbilder der vermeintlich ausgerotteten Krankheiten nicht mehr kennen und diese Krankheiten daher auch nicht mehr erkennen. Auch hier verbirgt sich eine grosse Gefahr für unsere Gesellschaft.

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Kortisonhaltige Nasenspray's sind i.d.R. gut verträglich und werden im "Normalfall", wie hier bei Heuschnupfen, 2xtäglich angewendet, also 1xfrüh und 1xabends. Grundsätzlich sollte man sich allerdings an die Anweisungen des verschreibenden Arztes halten und im Zweifel auch hier nochmal nachfragen. Viele Menschen lehnen Cortison wegen seiner möglichen Nebenwirkungen ab. Es stimmt, dass Cortison, in grösseren Mengen über einen längeren Zeitraum eingenommen, schwere Nebenwirkungen haben kann. Dies ist nicht der Fall bei Dosier-Aerosolen und eben auch bei Nasenspray. Das Cortison wird hier direkt am Krankheitsherd eingesetzt und kann daher keine weiteren Auswirkungen auf den übrigen Körper haben. Es ist daher, falls erforderlich, auch in diesen Bereichen über einen längeren Zeitraum einsetzbar.

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Ja, es ist durchaus möglich, dass Du die Milch am Morgen nicht so gut verträgst. Der Magen muss erst mal auf Touren kommen. Mir geht es so, wenn ich zum Frühstück Kaffee trinke. Ich kann den ganzen Tag Kaffee trinken, nur nicht zum Frühstück, dann rebelliert mein Magen. Abgesehen davon, ist unser menschliches Verdauungssystem ohnhin nicht zum Verdauen von Milch "gemacht".

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