Zwangsgedanken

5 Antworten

Hallo ihr Lieben!

Ich leide auch unter Zwangsgedanken und habe beschlossen einen Blog darüber zu schreiben. Bin gerade am anfangen - ein paar Posts sind schon online. Vielleicht habt ihr Lust meiner Erfahrungen zu lesen und etwas beizutragen.

https://besserungezwungen.wordpress.com/

Liebe Grüße

Psychotherapie hilft mit einer Medikation und das wichtigste ist, dass du die Gedanken akzeptierst und so oft wie möglich auslöst.

Da ich auch lange Zeit unter massiven Zwangsgedanken gelitten habe kann ich dir nur raten eine gute Therapie zu machen. Das ist das A und O. Desweiteren kann man versuchen sie einfach "durchzustehen" d.h. sie kommen zu lassen und sie nicht versuchen wegzudrücken denn das kostet nur unmengen von energie. Ersteres ist allerdings meiner Meinung nach am Besten. Auch Stationär.

In den 60ger Jahren haben drei Ärzte herausgefunden, dass das menschliche Gehirn nicht selber denken kann, sondern nur Gedanken aufnimmt. (Die haben sogar den Nobelpreis für Medizin für diese Entdeckung bekommen. 1969 war das). Gedanken werden gesendet, ähnlich wie Radiowellen, und der Mensch nimmt sie auf. Es gibt ja auch den Spruch' Mir ist ein Gedanke gekommen.' Frage: Wo kommt der bloß her? Zur Antwort gehen wir mal zurück zum Radio: Stell Dir vor, es gäbe drei Radiosender fürs menschliche Gehirn: Radio Luzifer auf 66,6, Radio Ego auf 0,00 und Radio Gott auf unendlich. Wenn Du im Radio ein Programm hörst, dass Dir nicht gefällt, dann suchst Du Dir doch auch einen anderen Sender. Und wenn Du das nicht so annehmen kannst, sieh es einfach so, dass es eine aufbauende und eine abbauende Gedankenquelle gibt, und dass Du Dich frei entscheiden kannst, aus welcher der Quellen Du schöpfen willst. Ein Blick aus dem Fenster zum nächsten Baum und schon bist Du mit der aufbauenden Gedankenquelle verbunden. Die schlechten Gedanken nimmst Du einfach nicht mehr an, die schickst Du weg.

lol. was für ein schwachsinn.

Das klingt gut. Aber oft rattert mein Kopf ohne Ende, nur unsinnige Dinge, die mich aber in Panik versetzen. Und dann will ich auch davon weg, sag mir "Unsinn, ignorier es, schenk dem keine Beachtung, das macht es ja nur zum Problem", aber DENNOCH bleibt das unwohlsein, auch wenn ich es ignorier oder es versuch. Schwer.

total absoluter Schwachsinn! Man ist für nichts mehr selbst verantwortlich, es ist also nur noch die Umwelt und die anderen Menschen an allem schuld: dümmer gehts nümmer!

@alchemist2

Man ist für ALLES selbst verantwortlich! In der Tat: dümmer gehts nümmer!

das wird dir hier keiner beantowrten können, weil auch wenn das hier ein therapeut liest, weiss er doch nicht was du für probleme hast, was genau deine gedanken sind und wie sie sich äußern, was sie mit dir machen. red mit deinem therap dadrüber, der kann dir am besten helfen was du außer eurer stunden noch machen kannst.

Kann man nur bestätigen.

Können Zwangsgedanken sich entwickeln?

Hallo ich fühle mich richtig schlecht. Irgendwie kommen jeden Tag in starker Form Zwangsimpulse von Gewalt, Sexualität und Tod vor. Ich habe immer starkes Herzklopfen und meine Beine und Arme zittern als ob ich sie gleich für eine widerwertige Gewaltat benutzen könnte und konzentriere mich komplett. Glaubt mir dass ist kein Scherz diese Gedanken lassen sich gar nicht zähmen. Sie kommen einfach und terrorisieren mich. Aber wenn ich wirklich ein Dreckschwein wäre würde mir das doch gefallen aber das tut es ja nicht? Ich habe Angst um meine Mitmenschen. Der Therapeut und Psichiater haben einei Wartezeiten. Ich hasse es zu warten weil vieleicht verliere ich doch die Kontrolle und tue etwas.

Ein anderer Punkt ist ich schäme mich für diese Gedanken. Diese Gedanken zu denken ist bereits eine Sünde für mich aber ich kann sie nicht stoppen. Heute habe ich ständig Zwangsgedanken dass ich meine Mutter und Schwester umbringen könnte. Auch Missbrauch von anderen menschen kommt in mein Kopf gezwungen. ich versuche verschieden Beruhigungstechniken vergeblich.

Meine Therapie hat bei dem Vorgespräch gesagt dass es nur eine Angststörung ist und die Gefahr die Gedanken in die Tat umzusetzen ist nicht da. aber manchmal kommt das real vor. Der Gedanken dass ich meiner Schwester etwas antun könnte gegen meinen Willen oder jeden passanten einfach die Fresse pullieren würde.

Manchmal denke ich wirklich daran von der Brücke zu springen. Es ist furchtbar wie ich mich eifnach schuldig vorkomme. Ich fühle mich wie ein potentieller Mörder.

Ein anderer Zwansggedanken ist dass ich jemanden missbrauchen könnte und da krieg ich manchmal irgendein Zittern in meiner Hand. Ich hab dann den zwangsgedanken nochmal zu der Person zu gehen um zu testen ob ich irgendetwas sexuelles fühle aber das tue ich nciht weil ich glaube die Zwangsgedanken wollen mit mir spielen.

Aber warum kriege ich komische Impulsgefühle in meinen Beinen, Hüften und Händen. Es fühlt sich so an als ob ich jeden Moment jemanden anspringen könnte und tot würgen könnnte. Die Zwangsgedanken haben immer mit Gewalt zu tun und Sachen die ich selber abartig finde.

Ich versuche meriner Familie davon zu erzählen und zu warnen aber die glauben ich beschäftige m ich zu sehr mit unwichtigem Kram und lachen einfach. heute saßen wir in der Küche und mein großer Bruder und meine Schwester saßen mir so Nahe. Ich zitterte sofort weil ich Zwangsgedanken hatte dass ich beide missbrauchen und verstümmeln könnte. Ich fing an es enrst zu nehmen und haben ihnen gesagt sie sollen weg von m ir gehen. Die verstehen nicht warum aber ich sagte ihnen es wäre besser wenn sie jetzt einfach Abtsand von mir halten. Manchmal kommt mir das später so absurd vor.

Ich habe ein Frage. Hat jemand ähnliche Zwangsgedanken? Hat jemand auch das mit den vibrieren an bestimmten Beriechen im Körper und das Gefühl kom plett machtlos dem Zwang ausgeliefert zu sein. Können sich die Zwangsgedanken in wahre Dinge umwandeln? Ich habe richtige Angst

...zur Frage

Leide ich an einer Angststörung und Zwangsgedanken, oder bin ich ein Psychopath?

Wenn ihr Zart-besaitet seid klickt einfach weg...

Schon seit 2 Jahren leide ich unter unangenehmen Gedanken... Damals bezog es sich auf mich selbst und ich hatte Angst mich zum Beispiel absichtlich vor dem Zug zu werfen oder mich mit der Gabel zu verletzen. Deswegen konnte ich lange Zeit nur angespannt auf der Straße laufen und Besteck in die Hand nehmen. Damals (heute nicht mehr) hatte ich auch Verfolgungsangst wenn ich alleine war und durchsuchte immer die Wohnung ,vorallem den Schrank, obwohl ich wusste dass da niemand ist. Außerdem litt ich unter leichten Zwängen und musste immer die Toillette saubermachen, gucken ob Tür zu und Herd aus ist. Ich war damit beim Arzt der mir jedoch nur Neuroleptika spritzte, was mich 2 Wochen richtig gut fühlen ließ. Jedoch verschlimmerte es sich so schnell, dass ich mich an diese Zeit kaum errinern kann. Seit einem Jahr ungefähr habe ich solche Gedanken auch bei anderen und ich will mir helfen lassen, weil ich eher selbst sterben würde als sowas zu machen. Ich halte es nicht mehr aus und ich will einfach wieder ohne Angst auf die Straße gehen, essen, und einfach nur entspannt in der Öffentlichkeit sein. Nur wenn ich mich einem Artzt anvertraue, was für mich eine extreme Überwindung sein wird, will ich unbedingt eine Therapie bekommen, wo ich mir helfen lassen kann, damit ich keine Gefahr für andere bin und es mir auch besser geht. Aber ich befürchte, dass er mich in die Geschlossene schickt...wenn ich ihm sowas erzähle. Damals sagte ich nur ich habe bei mir solche Gedanken und heute bei anderen.... Ich will es unbedingt machen, weil ich einfach ein entspannter Bruder und Onkel sein möchte und weil ich mir ohne diese Therapie nicht zutraue Auto zu fahren. Denn selbst, wenn ich kein Psycho bin und diese nie ausführen würde, schockieren diese Gedanken mich immer so sehr, dass ich sehr starr bin und ich kaum atmen kann. Wie erfolgreich ist eine Therapie, wo man wieder normal werden kann ? Ps. Mein Vater benimmt sich auch sehr komisch und ist Alkoholiker ohne Grund geworden. Vielleicht litt er auch an sowas ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?