Wurzelkanalbehandlung. Gibt es Nebenwirkungen?

2 Antworten

Für mich hört es sich ein wenig so an, als sei dein Problem nicht nur eine mögliche Nebenwirkung, sondern vielmehr die Tatsache, dass dein Zahnarzt einen Eingriff vorgenommen hat, den er nicht mit dir besprochen hat. Das ist nachvollziehbar, zumal du ja wohl nicht in Vollnarkose warst und er somit dich kurz hätte informieren können, was er da macht. Meine Zahnärztin macht genau das immer. Du solltest mit deinem Zahnarzt reden und ihm sagen, was dich geärgert hat. Wenn du ihn ohnehin nicht sonderlich schätzt, dann such dir einen anderen. Ich kann weibliche Zahnärztinnen übrigens nur empfehlen.

Genau das ist das Problem. Ich ärgere mich sehr darüber. Ich hätte nie ad hoc in diese Behandlung eingewilligt. Aber leider habe ich an sich zu gute Zähne und daher nicht genug Erfahrung mit solcher Abzocke.

hei du. bin helferin und kann dir sagen, dass eine wurzelkanalbehandlung keine nebenwirkungen hervorruft. ich arbeite seit 4 jahren als helferin und hab sowas noch nie gesehen. kann sein, dass du danach schmerzen hast, aber das ist normal. auch wenn die wurzelfüllung gut gemacht ist, hast du danach keine probleme. liebe grüße ^^

Abzocke bei der Wurzelbehandlung?

Ich hatte vor 2 Tagen einen Kontrolltermin beim Zahnarzt, dabei hat er festgestellt, dass ich in einem oberen Backenzahn bereits tiefe Karies habe (tat aber kein bisschen weh) und ehe ich fragen konnte was jetzt passiert, hat er mir schon ne Spritze reingedrückt. Dann hat er mir doch kurz am Röngtenbild gezeigt, wo sich die Stelle befindet und, dass er gleich die Wurzel auch rausnimmt da die Karies bereits etwas tiefer in den Zahn eingedrungen ist.

Er hat den Zahn also aufgebohrt, dann mit einem elektrischen Ding (Keine feinen Nadeln die üblicherweise verwendet werden) 2 Wurzelkanäle erweitert und anscheinend die Pulpa entfernt (hat nicht wirklich erklärt was er gerade tut oder gleich tun wird), den Zahn noch ausgespült und ausgeblasen und schon hat er, mit ordentlich Druck, was in die Wurzelkanäle gestopft. Ich dachte zuerst an die Medikamentenstreifen die dann teilweise für einen gewissen Zeitraum im Kanal verbleiben müssen aber dem war anscheinend nicht so.

Zum Schluss noch schnell eine provisorische Füllung reingemacht, Kontrollröngten und schon war ich fertig. Hat sich wie 10 Minuten angefühlt... :/

In einer Woche solle ich wieder kommen, dann würde der Zahn mit einer endgültigen Plombe zugemacht werden. Heute war ich also wieder dort. Eine Assistentin hat das Provisorium rausgeholt, den zahn etwas ausgeschliffen und dann hat der ZA übernommen.

Zahnkrone erneut etwas ausgeputzt und ausgeblasen und schon haben sie begonnen, mir die Füllung reinzumachen. Am Ende hat er sie noch etwas zurechtgeschliffen und das wars.

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Wurzelbehandlung - Narkose

Hallo :)

Ich habe jetzt vor exakt 14 Tage, die Füllung eines meiner Backenzähne öffnen lassen (ich muss ne Wurzelbehandlung durchstehen). Leider war trotz 2 Spritzen, der ganze Ablauf ein Horror, so dass ich vor Schmerzen, in der Praxis geschrien habe. Vorab - ich bin kein Weichei! ;)

Das Erlebnis hat mir einen Schock (wie mir eine Verwandte im medizinischen Bereich erklärte) serviert und viell. sogar ein leichtes Trauma (ich habe manchmal noch die Erinnerungen, wie ich "hilflos" dalag und vor diesen "Höllenqualen" schrie. Wenn ich an der Praxis vorbeigehe, beschleunigt sich mein Puls...).

Nun muss ja noch die Wurzel gezogen werden, die Wurzelkanäle gefüllt werden und dann der Zahn abgedichtet werden. Momentan ist der Zahn (leider -.-" - "Stichwort: Bakterien") offen und mit einem Wattebausch versehen, damit die Gase entweichen können, sowie die Entzündung abklingt.

Ich habe einen Oralschirugen gefunden der mich behandeln wird. Abgemacht war ein "Testlauf" mit ihm. Er wird mir eine Spritze verpassen und sofort aufhören, wenns nicht anders geht, da ich jetzt schon "Panik" vor den "Vielleicht-Schmerzen" habe und die ganze Zeit weinen könnte). Bei positiven Verlauf würde ich mehrere Sitzungen durchstehen müssen.

Wenn dies nicht funktioniert, soll ich eine Kurzzeitnarkose bekommen. Dabei würde zwar alles in einem Abwasch erledigt werden und ein Stück vom entzündeten Gewebe entfernt, allerdings müsste dafür mein Kiefer aufgeschnitten werden. Er glaubt auch, dass mein Knochen (ich habe ab und zu Kieferschmerzen/Zucken) entzündet ist.

Jetzt sträubt sich mir das "Nackenfell". Ich will nicht, dass man mir den Kiefer aufschneidet!!! Grusel

Ich verzweifle, weil ich von einem Horror, in den nächsten komme und mir sogar noch eins aussuchen soll!!

Ist denn eine Wurzelbehandlung in Narkose so schwierig?!?! Muss man denn den Kiefer aufschneiden? Der Oralchirurge meinte, dass man eigentlich "theoretisch", oder zumindest nicht so einfach, eine Wurzelbehandlung unter Narkose machen könnte.

Liebe Grüße, LoveHidalgo

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