würdet ihr atheismus bei euren kindern aktzeptieren?

5 Antworten

Aus Wikipedia:

Der Ausdruck falsche Flagge ist ein nachrichtendienstlicher, politischer und militärischer Begriff, der ursprünglich aus der Seefahrt stammt. Er bezeichnet eine verdeckte Operation, meist des Militärs oder eines Geheimdienstes, die zur Verschleierung der Identität und der Absichten des tatsächlichen Urhebers vorgeblich von einer anderen, dritten Partei durchgeführt wird. Die Aktion wird also zum Schein aktiv einem unbeteiligten Dritten zugeschrieben, wobei dieser eine Einzelperson, eine Organisation, eine religiöse bzw. Volksgruppe oder auch ein Staat sein kann. Der tatsächliche Akteur handelt dabei also „unter einer falschen Flagge“, was typischerweise vom gezielten Einsatz von Desinformation begleitet wird und zum Schutz vor der Entdeckung des wahren Urhebers strengster Geheimhaltung unterliegt.“

MISSION GESCHEITERT!

Wenn es anders wäre, hätte meine Erziehung versagt.

Nicht, weil das was mit Erziehung direkt zu tun hätte.

Alle Menschen werden als Atheisten geboren. Und dann werden sie mit Religion verdorben. Wenn mein Sohn sich also als Atheist wahrnimmt, ist er das eben schon von Geburt an gewesen. Also alles gut.

Wenn er zu mir käme und mir sagte, er würde nun einer Religion anhängen, dann wäre mein Bestreben, ihn  zu einem selbständigen, kritischen und bewussten Menschen zu erziehen, gescheitert.

Einfluss hat man darauf nur bedingt. Am Ende steht es jedem Menschen frei zu etwas zu glauben.

Verwisch aber nicht Menschen wie mich, die nicht gläubig sind, mit Atheisten. Atheisten sind nicht nur ungläubig, sondern leugnen auch die Existenz von Göttern und noch mehr.

Ich habe meine eigenen Überzeugungen und die liegen außerhalb der Religionen, dennoch würde ich niemals leugnen das es einen Gott geben könnte. So werde ich auch versuchen, meine Kinder zu erziehen. Hinterher können sie sich dann selbst entscheiden, ob sie an einen glauben wollen oder nicht.

Aber jetzt mal ehrlich, seit wann deffiniert sich ein Mensch durch seinen Glauben? Religionen sind eine Gleichstelung des Glaubens, also ist nach dem Glauben jeder Mensch in dieser Religion gleich. Darüber deffiniert sich für mich also kein Mensch. Ein Mensch deffiniert sich durch seine Worte und seine Taten innerhalb der ihm gegebenen Lebenszeit.

Ob die religiösen Urpsrungs sind, oder nicht ist mir ganz egal.

Natürlich würde ich das akzeptieren. Ich würde allerdings den umgekehrten Fall nicht so einfach hinnehmen, wenn meine Kinder Muslime werden wollten.

Aber da gäbe es vermutlich auch auf Grund naturwissenschaftlicher Erziehung und Verzicht auf die Vermittlung religiöser Scheinweisheiten auch keinen Anlass.

Ich selbst bin zwar kein Atheist, aber ich finde Nicht-Glauben erheblich besser als religiösen Fundamentalismus.

Ich hoffe dass deine Kinder Muslime werden. Sie würden den rechten Weg gehen und das würde gut für das nächste leben sein :)

@lastofus1

So wie ich Sibtiger kenner, allerwertester Lastofus,

nimmt er Dir Deine Wünsche nicht übel - obwohl ich den Eindruck habe, dass sie nicht wirklich gut gemeint sind:)

@ArbeitsFreude

Da hast Du wohl in beiderlei Hinsicht recht.

Natürlich würde ich Atheismus bei meinen Kindern akzeptieren. Sie haben in Deutschland das Recht auf Religionsfreiheit und das würde ich achten.

Ich selbst bin ohne besondere religiöse Erziehung durch meine Eltern aufgewachsen und mich später selbst für meine Religion entschieden.

Genau das wünsche ich auch allen Kindern: Ohne religiöse Dogmen erzogen zu werden, so dass sie später selbst entscheiden können.

Daher sollten Eltern meiner Meinung nach zwar sorgfältig über die Religionen aufklären, sich aber nicht in die Entscheidung ihrer Kinder einmischen.

Natürlich würde ich ihnen erklären, woran ich glaube, wenn sie fragen, aber eine religiöse Erziehung wäre aus meiner Sicht nicht sinnvoll.

Ich persönlich würde es nicht gerne sehen, wenn eines meiner Kinder irgendwann Muslim werden würde. Die Religion ist mir zu konservativ.

Übrigens finde ich es diskriminierend von "richtigen Menschen" zu sprechen, denn dann müsste es auch "unrichtige", "halbe" oder "falsche" Menschen geben.

Solche Diskriminierungen lehne ich ab.

Konservativ, so so..und du bist Israeli und wurdest jüdisch-orthodox erzogen oder warum die Flagge? 

@User47228

Ich schrieb:

Ich selbst bin ohne besondere religiöse Erziehung durch meine Eltern aufgewachsen und mich später selbst für meine Religion entschieden.

Mein Elternhaus hat mich also nicht religiös geprägt, sondern ich bin später aus freien Stücken Buddhist geworden.

Es gibt übrigens einige buddhistische Lehrer jüdischer Herkunft, darunter Zoketsu Norman Fischer und Tetsugen Bernard Glassman. Das ist also nicht unvereinbar.

@Enzylexikon

Das war auch ironisch. Aber wieso die Flagge wenn ich fragen darf?

@User47228

Wie gesagt, es gibt auch Buddhisten jüdischer Herkunft ;-)

Auch wenn wir in Israel eine Minderheit sind, gibt es wie gesagt gerade in den USA buddhistische Lehrer, die aus jüdischen Familien stammen.

Außerdem mag ich darüber hinaus auch Land und Leute dort. :-)

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