Würde ein Freund der Konfrontationstherapie ein vermeidendes Verhalten eher auffallen?

1 Antwort

Wahrscheinlich kann ich dir die Frage eh nicht beantworten, aber irgendwie ist sie etwas schwer verständlich...

Meinst du mit:

Für mich wäre eher aber noch lange nicht vermeidend. Es wäre nur Situationsbedingt

dass das beschriebene Problem eher auf eine Phobie zurückzuführen wäre; der Therapeut aber fälschlicherweise vorschnell eine ÄVPS diagnostiziert, weil er die meisten seiner Patienten mittels Konfrontation therapiert?

So habe ich deine Frage verstanden. Aber das ergibt für mich keinen Sinn. Zur Unterscheidung (von z.B. Angststörung und Persönlichkeitsstörung) spielen ja noch mehr Faktoren eine Rolle.

Vielleicht kannst du sie noch mal umformulieren, damit dir andere leichter damit helfen können :)

Der Therapeut verlangt Konfrontation. Der Patient aber vermeidet (noch). Ich habe den Verdacht das meine Psychologin in der Klinik mir nur die ÄVPS diagnostiziert hat, weil ich eben zu 75 % Vermeidung praktiziert habe. Da ich eben noch nicht soweit war mich in die Konfrontation zu begeben. Denn ganz so vermeidend bin ich ja doch nicht. Sonst würde ich ja nicht jeden Tag in meine Kampfsportschule gehen und das Risiko eingehen eine verpasst zu bekommen!

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