Wozu führt langes ausbleiben der regel?

5 Antworten

Also die will dir doch wirklich nur angst einjagen, das stimmt nicht am anfang kann es schon sein das du deine regel bekommst und dan ewig nichtmehr (war bei mir auch so hatte einmal meine regel und dann 2 jahre nichtsmehr). Mann kann nicht davon sterben.

Das kommt oft vor..Gut, dankeschön :)

so ein quatsch. aus welchem grund sollte man denn daran sterben. vielleicht sagt sie dass nur, dass du dein gewichtsschwankungen in griff bekommst. wegen den hormonen, hatte mal 10 wochen keine periode, bin zum FA, die meinte, i hätte zu viel männliche hormone. hab dann eine tablette bekommen u dann war alles wieder beim alten. wenn i allerdings hormonelle verhütungsmittel nehmen könnte, wäre diese problem bei mir wahrscheinlich gar nicht erst aufgetreten. aber i muss medikamente nehmen, bei denen die wirkung vermindert bzw. ausfallen könnte. und es wäre ja blödsinn, wenn i hormonelle verhütungsmittel nehmen würde, wenn sie nicht richtig oder gar nicht wirken.

Ja, da hast du recht..Es ist schon kompliziert bei uns frauen ;) Alles gute dir!

OMG ! Deine Stiefmutter hat ja wohl den Knall nicht gehört ! Selbstverständlich stirbt man davon NICHT !!! Von Essstörungen kann man sterben, nicht aber von Hormonstörungen. Und wenn man seine Regel nicht bekommt, stirbt man auch nicht. Deine Gyn. sollte schön weiter untersuchen, was mit Dir nicht in Ordnung ist, denn du möchtest doch sicher irgendwann einmal Kinder haben, dafür sollte dein Hormonstatus klar sein und dein Körper sollte normal funktionieren. Ich verstehe diesen sinnlosen Druck nicht, den deine Stief-mUtter da aufbaut.

Dann bin ich wirklich erleichtert! :) Dankeschön! Ja, ich hoffe es wird bis dahin klappen..Das war leider schon immer so..sie setzt in sehr vielen sachen unter druck..

@MusicLover173

" nicht aber von Hormonstörungen " = lehn dich mal nicht zu weit aus dem Fenster.

@Doctores2

Ich habe noch nie davon gehört, dass man von Hormonstörungen sterben kann. Ob es da besondere Fälle gibt, kann ich natürlich nicht abstreiten. Aber eine Hormonstörung, die zum Ausbleiben der REgel führt, ist nicht tödlich, das weißt Du sicherlich auch. Die Hormonstörung an sich wäre sowieso nicht das Problem, sondern eher das, was sie auslöst, oder ? Ich würde Dich doch bitten, uns mal richtig aufzuklären, als nur einen Kommentar, der nichts aussagt, abzugeben.

@Yentl51

Hormonstörungen sind können eine ganze Reihe von Problemen im Körper auslösen. Bzw sind meist ja selbst nur ein Glied in der Symptomkette das ausgelöst werden kann durch Stress, Gendefekte, Umwelteinflüsse etc.

Das Hormonhaushaltsänderungen per se ungefährlich sind, stimmt sicher nicht. Sie sind zumindest immer auch ein Zeichen von gestörten Körperfunktionen.

@Yentl51

...doppelpost

@pRiot

Ich habe noch nie davon gehört, dass man von Hormonstörungen sterben kann.

Diabetis ist zB eine Störung des Hormonhaushaltes, an der viele Menschen sterben.

@pRiot

Stimmt, wenn sie nicht behandelt wird.

@pRiot

Ungefährlich nicht, aber lebensbedrohlich ?

Nein, sterben wirst du daran nicht. Ich habe meine Regel auch seit einem halben ja nicht mehr, und ich habe das sogar mit Absicht unterdrückt, in dem ich diePille einfach durchnehme. Mein Arzt hat mir das ampfohlen, weil es gesünder ist, als eine Pillenpause zu machen, die den Körper ja auf Hormonentzug setzt.

Eine andere Verhütungsmethode ist die Hormonspirale, bei der normalerweise die Regel auch auf Dauer ausbleibt. Diese Spirale kann man bis zu 5 Jahre!!!! drin lassen. Es ist also absolut kein gesundheitliches Risiko.

Solange du regelmäßig mit deiner Frauenärztin darüber sprichst und dich regelmäßig untersuchen lässt gibt es keinen Grund zur Sorge.

Noch ein Argument: Vor der Erfindung von Verhütungsmitteln war es total unnatürlich, dass Frauen ihre Tage regelmäßig bekommen haben, da sie regelmäßig schwanger waren. Der weiliche Körper ist gar nicht dafür gemacht ständig zu bluten.

LG

Okay, dankeschön :)

Mit 18 ist das nicht ganz normal, aber die Frauenärztin hat dir ja die Ursachen gesagt, warum das so ist. Und zweiten nur wegen des Ausbleibens der Regel stirbt man nicht, es wird mit zunehmenden Alter sowieso mal dazu kommen !! Alles Gute

Gut, dann bin ich ja erleichtert..:) Danke dir!

Was tun bzw. Wie soll ich jetzt die ersten Monaten verhüten?

Hallo,

Ich habe da mal ein Anliegen bezüglich verhüten. 

Ich, 19 Jahre alt habe einen Freund. Ich war zwar mal in der Vergangenheit schon mit jemand intim ( kein GV) allerdings wird’s jetzt ernster. Das Problem ist, ich habe zu viel schlechtes über die Pille gehört und will sie ungern nehmen allein schon wegen den Nebenwirkungen. 

Allerdings (!) in 1 Monat ist mein Freund 2 Wochen allein daheim und evtll wird es in dem Zeitraum  passieren das wir da miteinander schlafen nur wie soll ich mich verhüten außer Kondom? Ich vertraue NUR Kondom nicht so.. und bevor ich mir dann Paranoia schiebe das ich schwanger sein KANN würde ich gerne noch ein Verhütungsmittel nehmen.

Normalerweise habe ich von der Kupferspirale(?) oder wie sie heißt nur gutes gehört. Allerdings... denke ich nicht das meine Frauen Ärztin bis nächsten Monat einen Termin findet wo Sie mir das einsetzen kann.

Mein Plan wäre jetzt, für paar Monaten bis ich eben ein Hormon freie Verhütung bekomme die Pille zu nehmen aber da habe ich wiederum Angst. Ich muss schon 25 kg abnehmen. Möchte nicht wegen den Nebenwirkung noch mehr zunehmen( habe ich von vielen Frauen gehört das sie zunehmen davon) 

Ich habe auch einen komplizierten Herz Fehler. Weiß nicht mal ob ich überhaupt die Pille nehmen darf, Frauenärztin sagt zwar Ja aber weiß nicht... sie ist doch gar nicht spezialisiert übers Herz... 

Ich hoffe ihr könnt mir da helfen.

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Ich fühle mich extrem ausgegrenzt weil ich kein Alkohol trinken will/kann. Was soll ich tun?

Wie viele andere das Problem haben fühle ich mich ausgegrenzt da durch das ich kein Alkohol trinke. Bei mir ist es nur ein bisschen spezieller. Niemand hat etwas gegen mich oder hat etwas dagegen. Niemand zwingt mich zu trinken. Es ist nur mittlerweile so das einfach jeder am Wochenende oder selbst wenn man mal in der Schulwoche frei hat saufen geht. Sie tarnen es mit dem Begriff "chillen" aber es ist einfach nur sinnloses rumgesaufe um einfach betrunken zu werden.Das heißt so viel wie ich kann nichts mehr mit meinen freunden machen. Wenn ich sie darauf anspreche ob sie sich vorstellen könnten mal ein wochenende was ohne saufen zu machen werden sie aggresiv und wenn wir uns dann mal treffen kommt doch irgen ein Idiot mit ner Vodka Flasche und das wars dann für mich. Als ich 12,13,14 war ging das noch teilweise wobei es mit 14 schon anfing mit " Hey Alk ist voll cool lass mal saufen". Das ich nichts trinke hat sehr viele private und gesundheitliche Gründe. Mein vater hat damals sehr viel getrunken und hat besoffen meine Mutter und mich geschlagen. Mehrere familienfeste auf denen ich war sind wegen Alkohol eskaliert und waren statt nem Fest an das man sich gerne zurück erinnert mehr wie ein Trauma. Dazu kam noch das ich vor 2 Jahren schwer krank wurde und operiert werden musste. Ich hatte einen Hormon tumor im Kopf der dafür sorgte das ich ich sehr viel an gewicht zu nahm und kaum mehr was sehen konnte da er auf meinen sehnerv drückte. Seid der tumor wegoperiert wurde achte ich noch strenger auf meine Gesundheit da ein teil vom Tumor immer noch in meinem Kopf steckt und ich einfach nicht noch mehr krank werden will, So Sachen weiß nur mein bester Freund der aus Solidarität und aus eigenen schlimmen Erlebnisen mit Alkohol ebenfalls lange nichts getrunken hat und es verachtet hat. Er ist mittlerweile aber auch jedes Wochenende auf einer Party und ist am Saufen wie jeder andere. Ich vermute das der Gruppenzwang zu groß wurde und er sich ebenfalls ausgeschlossen gefühlt hat. Er ist wenn ich mit ihm rede eigentlich immernoch derselbe leider hat er nur falsche freunde gefunden die ihn da reingezogen haben. Nun bin ich der einzige Jugendliche im Umkreis von 50 km der keinen Alkohol trinkt. Mir fällt es da durch extrem schwer irgendwelche Kontakte zu knüpfen da ich einfach nicht auf partys geh und sonst auch keine gesprächsthemen und ich fühle mich so als ob ich in einer falschen Generation lebe. Niemand Gleichaltriges versteht meine Probleme. Ein Freund von mir war 2 Tage am Stück betrunken und ist von einer Party zur nächsten gesdüst (Der fahrer war betrunken) und hat dies als die besten tage seines Lebens bezeichnet. Das schlimmste daran ist das mein bester Freund ihn dafür bewundert und auch so wie er sein möchte was mich einfach extren traurig macht.

Wie soll ich mit irgendeinem reden oder wie soll ich mit dieser Situation umgehen?

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MPU trotz negativer Urinscreenings?

Hallo liebe User,

ich würde euch gerne meinen Fall schildern in der Hoffnung, dass meine Fragen geklärt werden.

Ich wurde 2012 mit einer geringen Menge Betäubungsmitteln (ca 2 Gramm) aufgegriffen (Marihuana). Dieses Verfahren wurde eingestellt da dies meine erste Auffälligkeit und ich zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig war. Jedoch wurde damals von einem Familienangehörigen ausgesagt, dass ich diese Droge auch konsumiert habe. Soweit so gut. Nach Vollendung meines 18. Lebensjahres habe ich meinen Führerschein der Klasse B beantragt und musste daraufhin 2 Urin Screenings abliefern die negativ (zu meinen Gunsten) ausfielen. Seitdem fahre ich punkte-frei und bin unauffällig. 2016 wurde ich aufgrund einer Aussage mit einer Hausdurchsuchung überrascht. Hierbei wurden keinerlei Betäubungsmittel aufgefunden und ich habe die Aussage komplett verweigert und mir einen Anwalt genommen. Ein knappes Jahr später wurde ich dann vor Gericht zwecks der Aussage eines 31'ers wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt. Einige Monate später meldete sich die Führerscheinstelle und verlangte von mir ein ärztliches Gutachten in Verbindung mit 2 Urin Screenings mit der Frage "Nimmt oder nahm Herr X Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes ein?" Diese habe ich negativ (ebenfalls zu meinen Gunsten) bestanden.

Nun zu meinem Problem: Ich habe der Ärztin beim Gutachten erzählt, dass ich noch nie in meinem Leben Betäubungsmittel konsumiert habe. Dies glaubte sie mir selbstverständlich nicht (aufgrund der Aussage eines Familienangehörigen von 2012) und stellte mir daraufhin ein negatives Gutachten aus welches mir noch nicht vorliegt. Mit der Begründung, dass sie erhebliche Zweifel an meiner Fahreignung hat. Dieses Gutachten + die Ergebnisse der Screenings werden mir in den nächsten Tagen vorliegen welche ich anschließend der FsSt zusenden muss. Die Ärztin merkte an, dass die FsSt aufgrund des Negativ-Gutachtens zu 70% eine MPU anordnen wird.

Meine Frage: Ich wurde noch nie am Steuer mit Betäubungsmitteln aufgegriffen geschweige denn wurde jemals ein Konsum festgestellt. Kann ein Anwalt hiergegen vorgehen? Und wie stehen die Chancen, dass ein Anwalt eine MPU abwehren kann? Ich habe mittlerweile Kosten zu tragen die es mir nur schwer ermöglichen nun wieder einen Anwalt zu nehmen. Ich habe einen Abstinenz Nachweis über 3 Monate erbracht und fände es äußerst unverschämt, mir hier noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Zumal die damaligen Screenings auch negativ ausfielen. Die Ärztin merkte auch an, dass ich mir besser meine Haare in der nächsten Zeit nicht schneiden solle. Was mir hier nun blüht ist ja vorhersehbar. Über hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.

Mir ist meine Schuld bewusst und somit kann ich auf Aussagen wie "selbst Schuld" oder dergleichen verzichten.

Vielen Herzlichen Dank im Voraus an die freundlichen und aktiven User,

Ultra

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was tun? Familien-Treffen. Wie sage ich ab, ohne jemanden zu verletzen.

hi zusammen,

ich habe eine kleines Problem, es ist doch etwas mehr Text geworden, aber nur so ist klar, um was es geht.

Mein Bruder möchte, dass sich die Geschwister und Cousins/Cousinen treffen, ohne Eltern u. Kinder. Einfach ein 1. Jahrestreffen unserer Generation. Wir Geschwister sehen uns in der Regel 3 - 4 mal jährlich zu Treffen im großen Kreis bei unseren Eltern. Nun, die Gespräche dort gleichen eher einer "Pflicht mit Höflichkeit", als echtem Interesse (so empfinde ich es)

Hier auch kurz der Hintergrund aus meiner Sicht:

Eine meiner Schwestern klagt unseren Vater des Übergriffs an. Ein langes Thema über viele, viele Jahre. Seitens meiner Mutter und meines Bruders, also der, der die Treffen jetzt ins Leben rufen möchte, werden immer wieder Beweise von meiner Schwester verlangt, die belegen, dass unser Vater hier Obersch.eisse gebaut hat. Dies von einer damals 3 - 4jährigen zu verlangen ist schon etwas. Sie kann es nicht. Ihr Lebenslauf zeigt jedoch nachhaltig, dass richtig was daneben gegangen sein muß (3 x versucht, ihr Leben zu beenden, Essstörung etc.). Den Kontakt zur ganzen Familie hat diese Schwester vor 5 Jahren abgebrochen.

Ich habe immer (nach und vor Kontaktabbruch der Schwester zur Familie) in den Gesprächen am Familientisch versucht, meine Schwester zu verteidigen, die heute zwar noch mit mir redet (wenn wir uns zufällig treffen), aber der normale Kontakt zwischen uns ist auch beendet (da sie von mir verlangte, auch den Kontakt zu allen abzubrechen, was ich nicht wollte und konnte). Und in den letzten Jahren war das Thema immer wieder auf dem Tisch.

Ich bin da irgendwie in einem Dilemma. Irgendwo schätze ich diese Idee eines Familientreffens (wir wären dann zu 4), bin mir aber ziemlich sicher, dass oben beschriebenes Thema aufkommen wird. Und da ich diese traurige Geschichte in meiner Familie alleine so sehe und nach wie vor auf der Seite meiner Schwester bin, wird es "knallen". Ich bin mir sehr unschlüssig, ob ich mir das antun soll. Weiß allerdings auch nicht, wie ich absagen soll, ohne zu lügen.

Ich habe jetzt viel geschrieben und danke allen, die sich die Zeit nehmen, dies zu lesen und versuchen, mir irgendwie ihre Meinung/Rat/ etc. dazu zu geben.

Vielen Dank.

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Schulrecht- Was darf der Lehrer, was nicht?

Hallo ihr Lieben, wie schon oben in der Überschrift steht, habe ich einige Fragen zum Thema "Schulrecht- Was darf ein Lehrer und was nicht?". Bevor hier jetzt irgendetwas kommt von wegen "Guck doch einfach mal das Forum oder das Internet durch!", dann kann man es gleich stecken lassen, da ich das schon gemacht habe. Jedoch habe ich viele unterschiedliche Meinungen etc. gelesen. Nun also von meinen Fragen.

Thema 1: Handy 1. In der Hausordnung steht, dass das Handy, wenn es im Unterricht stört, eingezogen werden darf. Unsere Lehrer vertreten jedoch strikt die Auffassung "Eine Woche darf das Handy von der Schule eingezogen werden, ob der Schüler und dessen Familie das wollen oder nicht." Das ist doch nicht richtig, oder? Es ist doch Privateigentum und darf doch nur maximal bis Unterrichtsende oder Schulschluss eingezogen werden, oder? 2. In der Schulordnung steht, dass das Handy ausgeschaltet werden muss und wenn es im UNTERRICHT stört, auch eingezogen werden darf. Unsere Lehrer haben jetzt jedoch die Meinung, dass wir unser Handy nicht einmal mehr im Schulhaus AUSGESCHALTET am Körper tragen dürfen, sondern es in die Schultaschen verfrachten müssen. Wenn wir das nicht einhalten, bekommen wir es (wieder eine Woche) weggenommen. Dürfen sie uns zwingen unsere Handys aus den Hosentaschen oder Jackentaschen herauszugeben und ist diese Regel überhaupt richtig? Denn es steht doch nicht direkt in dem Schulgesetz, dass Telefone in den Ranzen gehören, oder?

2. Thema: Sportbefreiungen Ich habe leider ein gesundheitliches Problem. Durch meine Englandfahrt im September vergangenen Jahres, habe ich mir eine Thrombose zugezogen. Ein viertel Jahr musste ich Tabletten nehmen. Laut Aussage der Ärzte, waren auch keinerlei Bedenken da, dass die Thrombose danach noch nicht komplett abgeheilt sein könnte. Deshalb hatte ich auch nur eine Sportbefreiung bis zum 31.12.2014. (Schulbeginn bei uns in Sachsen war 05.01.2015). Erst an dem 06.01.2015 durfte ich nach ärztlicher Anordnung die Tabletten absetzen. Die Schmerzen der Thrombose kamen jedoch wieder und so ging ich erneut zu meiner Ärztin, die mir eine Sportbefreiung schrieb, bis ich meinen AMTSÄRZTLICHEN TERMIN habe. Diesen habe ich auch nun fest auf den 19.02.2015 ausgemacht, da die Ärztin keinen Termin eher frei hat. Nun kamen meine Lehrer zu mir und haben mich zusammengeschissen. Ich hätte mir den Termin schon letztes Jahr geben lassen sollen und das sie das Attest nicht akzeptieren müssen, sondern mich auch zwingen können, trotz ärztlicher Bescheinigung, den kompletten Sportunterricht mitzumachen und wenn ich mich weigern würde, sie mir eine sechs auf dem Zeugnis hinschreibe würden. Ich schilderte meine Lage, dass ich ja schlecht das Problem schon in den Ferien riechen könnte, dass es nach Absetzen der Medikamente nicht besser sein würde. Darauf argumentierten sie nur mit der Begründung "Das ist dein Problem.". Ist das überhaupt zulässig?

Danke schon jetzt (:

Liebe Grüße Musikerin98

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