Worin liegt der Unterschied, bei Brötschen und Schrippe?

5 Antworten

Bin aber gerade in einer Bäckerei in Berlin als Neuberliner beschimpft worden, weil ich Schrippe eben nicht als Oberbegriff sondern nur als Bezeichnung für Schrippen im engeren Sinne verwendet habe ("ich hätte gerne acht Brötchen, und zwar drei ofenfrische Schrippen, zwei Mehrkornbrötchen und so weiter") Berlin halt <3

Hallo KochenmitHerz, soweit ich mal gehört habe liegt der Unterschied nicht in den regionalen Bezeichnungen, sondern wirklich in der Herstellung. Ich habe gehört , dass Schrippen mit Wasser gemacht sind, hingegen Brötchen aus Milch, daher auch der preisliche Unterschied.

Na, dann geh' mal in Bayern 'ne Schrippe kaufen ;-)

@siogai

er meint doch die Milchbrötchen!

Brötchen ist wohl eher der Oberbegriff, Semmeln (mehr im Süden), Rundstücke (in Hamburg) und Schrippen (in Berlin) sind dann eher die lokalen Namen.

Ausserdem haben die Schrippen oben den sogenannten Schrippenschnitt - den gibt es bei den anderen nicht.

Das ist in Deutschland von Region zu Region ganz verschieden. Die einen sagen Brötchen, die anderen sagen Semmeln und die dritten sagen Schrippen. Du mußt mal darauf achten wenn du in Berlin bzw. Thüringen oder in Bayern bist jeder sagt was anderes und meint das selbe.

Als Bewohner der Region Berlin/Brandenburg möchte ich die Erklärungen zm Thema Schrippe präzisieren und dabei auf eine Wikipediaseite verweisen: Schrippe: Regionale Form des Brötchens in Berlin, Teilen Brandenburgs, Frankens, Kirn und auf Sylt. Sie ist länglich und hat einen tiefen Schlitz in Längsrichtung auf der Oberseite. Dadurch bekommt sie mehr knusprige Kruste und gart gleichmäßig durch. Sie besteht grundsätzlich aus Wasser- und nicht aus Milchteig. Eine weitere ortstypische Brötchenform in Berlin/Brandenburg ist die Semmel, anderen Orts auch als Doppelweck bezeichnet, die aus zwei zusammengesetzen Brötchen mit Längsschnitt besteht. Brötchen ist die hochdeutsche Sammelbezeichnung für alle derartigen "Kleinbrote",die aus Hefeteig mit Weizenmehl und in jüngster Zeit auch öfters aus Roggenmehl hergestellt werden. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%B6tchen

Super Antwort. Nur dass man in Berlin nicht Semmel sagt, sondern Doppelte.

Frühförderung sinnvoll!?

Hallo, meine tochter ist einem halben jahr ein kindergartenkind, und ich hatte bereits am anfang des kindergartenjahres, mit den mitarbeitern des kigas ein paar unerfreuliche gespräche, die ich hier auch besprochen habe, und auch sehr hilfreiche meinungen und tipps bekommen habe. es hieß am anfang, dass sie sehr aggressiv anderen kindern gegenüber war, usw. ich hatte heute wieder ein gespräch mit einer erzieherin, und ich wollte über ihre entwicklung im kiga sprechen. sie hat immernoch das problem sich sozial anderen kindern zu nähern, meinte die erzieherin. das heißt dass sie schubst und anderen kindern türmchen kaputt macht, oder dass sie andererseits je nach befinden, superfürsorglich ist, also zwei ausgeprägte gegensätze, die sie je nach tagesempfinden auch so in ihrem verhalten umsetzt. sie hat auch sehr positive entwicklungssprünge gemacht, z.b. ihre sprachentwicklung ist überdurchschnittlich, und ihre gewieftheit. aber ich solle doch eine frühförderung machen, da man in dem alter besonders das soziale verhalten mit psychologen schult. wie würdet ihr denn reagieren, wenn alles in der entwicklung passt, ausser dass sie annäherungsprobleme zu anderen kindern hat. sie hat angeblich auch schon den buhmannstempel, so dass die kindern nicht mit ihr spielen wollen, ich hatte zwar letztens nicht den eindruck, da sich die kinder gefreut haben sie zu sehen. bei uns zuhause mit freunden die auch dasselbe alter haben wie sie, klappt es wunderbar. ich weiss nicht ob ich falsch liege, aber ich finde, dass solche sachen im kindergarten geschult werden müssen, und nicht bei einem psychologen. denn die erzieher und kinderpfleger haben ja auch eine entsprechende ausbildung genossen, um mit solchen situationen fertig zu werden. das heißt nicht, dass ich eine frühförderung für unsinnig halte, aber ich denkein unserem fall, ist das übertrieben. ich habe auch gehört, dass egal welche maßnahmen im kinderleben man macht, z.b. psychologe spieltherapie etc. wird gesammelt und festgehalten. und man könnte diese notizen die, die ärzte gemacht haben irgendwann auch evtl. negativ verwenden. sprich egal wo man hingeht, hat ein kind bereits einen förderstempel, und fällt aus dem raster. Der Kindergarten besteht darauf, dass eine bestimmte Psychologin sich das Kind ansieht. ich habe sie auch in der letzten zeit im kindergarten auch häufig beobachtet, bin nachmittags auch etwas früher gekommen, um sie zu erleben. ihr verhalten war tadellos. ich kann das nicht verstehen, es kann ja nicht sein, dass sobald sie im kiga ist, ein komplett anderer mensch wird. es hieß zwar, nachdem ich nachgefragt hatte, dass ihr tolles verhalten nicht lange anhält und sie im laufe der zeit immer ekelhafter wird. Wobei aufgrund von personalmangel, die kinder im moment nicht schlafen können. wie würdet ihr darauf reagieren, vielen dank im voraus mfg millamarie

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Halsschlagader schmerzen nach Blut Entnahme aus der Pulsader am Handgelenk!?

Entschuldigt mich für diese komplexe Thema

ich war am 29.07.2018 in Italien in Krankenhaus wegen Bauchschmerzen. Die wieder verschwanden nach ein paar Tagen

jedoch wurde mir zur Entlassung von einer unsympathischen Schwester, zwei mal versucht Blut aus der rechten Pulsader zu entnehmen was sie nicht schaffte und es dabei sehr schmerzte

Dann hat sie es einmal an der linken Pulsader versucht und ein wenig Blut abgenommen bekommen

ich hatte ein großes hämtom (ca12 cm )auf der rechten Pulsader und ein etwas kleineres Auf der linken Seite

circa 16 Tage nach der Blutentahme ging es mir gut hatte manchmal leichte Schmerzen im handgelenk Bereich, die ich auf die blutentahme schob

aufjedenfall knapp 21 Tage nach der Blutentahme saß ich vor dem Computer und zwar am zocken, sprich relativ gut abgelenkt. Doch plötzlich kam mir der zwangsgedanke An die Blut Entnahme dazu ein sehr unangenehmes Gefühl und Schmerz in der Pulsader ( am Handgelenk), wodurch mir vor der Augen weiß wurde und ich dann für knapp 10-15 Sekunden ohnmächtig wurde

seit dem augenblick nach der Ohnmacht bekam ich starke schmerzen im Pulsader Bereich und der Vene(dieser Schmerz war mir neu er fühlte sich nicht wie ein gelenk oder muskelschmerz an)

der Schmerz blieb für 6 Tage nur lokal und war je nach Belastung der Hand Bzw armes mal stärker mal schwächer

doch nach 6 Tagen nach der Ohnmacht verbreitete sich ein schmerzen unter meiner rechten Achselhöhle, in meiner linken Brust und rechten Brust immer an den gleichen stellen die unsporalisch auftraten. Zudem auch mal schmerzen im rechten großen zeh, im Daumen und daumenballen ,In der hacke, und beim auftreten wen ich morgens nach dem Wach werden aufstand

Nach mehr als einer Woche mit den Schmerzen kam bei kleinster Belastung Kopfschmerzen im Stirn Bereich hinzu die bis hinters Auge reichten. Solche Schmerzen verspürte ich auch nicht nie zuvor in meinem Leben

ich fühlte oft meinen Puls durch die Fingerspitzen schlagen ( meist im Daumen oder Zeigefinger an der recht Hand) und aber auch beim Füße überschlagen auf meinem Fußrücken(diese Position habe ich oft benutzt wobei mir es zuvor nie aufgefallen war)

Mein Hausarzt stempelte mich nach einer unauffälligen blutentnahme mit unauffälligen entzündungswerten als Psycho somatischen Patienten ab

die Schmerzen in der Brust, Achselhöhle verschwanden nach knapp 3 Wochen komplett wobei der Schmerz in Pulsader Bereich sich minderte aber bei körperlicher Belastung stärker wird

ich fühlte mich in der Zeit auch extrem niedergeschlagen und häufig so als würde ich vor einer Ohnmacht stehen. Das ohnmachts Gefühl kam immer in Schüben. Mal stärker mal auch für wenige stunde kaum wobei ich mich trotzdem schwach fühlte

nach mehr als 4 Wochen nach der Ohnmacht spürte ich im Hals Bereich beidseitig ein komisches Gefühl und mein Herzschlag oder Puls schlug mir im Bett auffällig bis zum Hals

Seitdem habe ich bis dato auch schmerzen an der halsschlag Ader und man sieht sie äußerlich auch sehr stark schlagen

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Kann der Verzehr von rohen Möhren Bauchschmerzen verursachen?

Da ich Angst vorm Erbrechen habe, habe ich ein relativ gestörtes Essverhalten entwickelt. Ich esse durchaus genug, jedoch ziemlich unregelmäßig, nicht gesund, mal viel zu viel, mal kaum etwas auf einmal und immer verbunden mit negativen Gedanken. Jedenfalls habe ich mir angewöhnt, jede Nacht 3-4 rohe Möhren zu essen. Anfangs hatte das eine beruhigende Wirkung auf mich, wobei ich sagen muss, dass ich Möhren vom Geschmack her eigentlich gar nicht so wirklich mag. Ich esse also erst eine Möhre und im Bett während ich noch lese, weitere 2 rohe Möhren und schlafe dann schnell ein. Anfangs ist mir aufgefallen, dass ich nach dem Wachwerden häufig Bauchschmerzen hatte, die sich anfühlten, als sei was nicht ordentlich verdaut. Wenn ich dann am Tag etwas gegessen hatte, wurde mir danach oft übel oder ich hatte Bauchschmerzen. Hab das natürlich nicht den Möhren zugeordnet, weil Übelkeit sowieso seit 6 Jahren zu meinem Alltag gehört und als die Bauchschmerzen dazu kamen, dachte ich zuerst natürlich an einen Infekt, den ich aber nie hatte. Nun ja, die Möhren esse ich jetzt seit ungefähr 3 Monaten immer nachts und dürfte mittlerweile auf 2 Kilo kommen. Symptome seitdem: Dauerübelkeit (auch vorher schon), Bauchschmerzen überall, Blähungen, kein Hungergefühl, Appetitlosigkeit, schnelles Sättigungsgefühl, postbrandiales Aufstoßen und allgemeines Unwohlsein, auch verstärkt nach dem Essen. Aufgefallen ist mir auch, dass ich fast schon würge, wenn ich zu lange auf einem Stück Möhre kaue. Nun steht im Internet, dass rohe Möhren generell Bauchschmerzen auslösen können, und nachts essen ist natürlich gerade bei Rohkost nicht so toll. Und laut Ärzten bin ich körperlich kerngesund! Daher meine Frage: Können die oben genannten Symptome von den Möhren kommen? Können rohe Möhren vor allem wenn man sie vorm Schlafen isst, solche Symptome auslösen? Sind Möhren schwer verdaulich? Oder ist das alles psychisch bedingt?

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Herzinfarkt im jungen Alter möglich?

Moin! Werde jetzt meine Frage einfach loswerden: es fing alles so an, dass ich im Teeniealter Panickattacken entwickelte, es war so, dass die Attacken plötzlich auftraten: ich hatte von null auf 100 das Gefühl, dass ich gleich Herzinfarkt erleiden werde, dass ich gleich sterben werde, dass ich verrückt werde, und hatte ein engegefühl auf der Brust... ich davhte mir immer dass ich gleich sterben werde, und habe aus Panik so laut geweint und wusste mir nicht zu helfen... musste dann zittern und mich fast übergeben... nach einigen Monaten, wurden die Attacken immer weniger und ich lernte mich in den Moment in denen sie auftraten mich zu beherrschen und mich nicht drauf einzulassen... 2-3 Jahre hatte ich dann gar keine Attacken mehr (zum Glück) ! Doch in den letzten Monaten hatte ich gemerkt, dass sie für paar Minuten kamen und dann wieder gingen... Ich hab jedoch das Gefühl dass die Attacken dieses mal heftiger werden und mich auch aggressiver attackieren! Ich hab auch das Gefühl dass ich dir Attacken gar nicht mehr unter Kontrolle habe sondern umgekehrt! Vor 3 Wochen, war es so dass ich am Abend plötzlich heftige Attacken bekam, also ich hatte Todesangst, fing an zu zittern und dachte mir ich bekomme gleich einen Herzinfarkt, da ich so ein Engegefühl in der Brust fühlte... alte Erinnerungen kamen hoch! ich hab so viel geweint selbst meine Eltern konnten mich nivht beruhigen, und ich war mir so sicher dass mir gleich was schlimmes passieren wird, und wollte einfach nur ins Krankenhaus, der einzige Ort in dem ich mich sicher gefühlt habe!. Meine Eltern bestanden darauf und kamen mit mir mitten in der Nacht ins Krankenhaus. Ich hab dem Arzt alles geschildert und musst beim erzählen weinen. Er meinte ich soll zu meinem Hausarzt, und vllt bräuchte ich einen Termin beim Psychotherapeuten! Seitdem habe ich so negative Gedanken, ich bilde mir ständig ein, dass ich auf der Brust Druck fühle und muss daran denken was wenn ich gleich Herzinfarkt bekomme? Was wenn ich gleich einen Schlaganfall bekomme?!? Diese Gedanken beeinflussen soo sehr meinen Tagesablauf! Ich hab das Gefühl dass mit mir was nicht stimmt, und bin paranoid geworden! Je mehr ich mich darauf konzentriere umso schlimmer wird alles! Was könnte es sein und was könnte ich dagegen unternehmen?!? (Bin noch unter 25) 

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Kälte, Kelvin, Kalorien, 1 Grad je 1 Liter?

Hallo, ich glaube ich hatte schon ein mal so einen Thread. Mir geht es weniger um die Einheiten, sondern mehr um den menschlichen Körper und den Vorgang zu "begreifen".

Wenn man es streng will, sind wir eine (meist) 1,50 bis 2,00 Meter große 37-Grad Heizung mit Thermostat. Ich erinnere mich an 1 Einheit die wohl 1 Kalorie entsprach, da jedoch jemand anders (vermutlich mit Namen Kelvin^^) herausfand, dass man diese Energiemenge benötigt um 1 Liter aka 1.000 ml um 1 Grad Celsius zu erhöhen. Ich frage mich jetzt... der menschliche Körper hat 5 bis 6 Liter Blut würde ich aus dem Kopf sagen?? Wobei natürlich der großteils gebraucht wird, so "ach 3 Liter verloren, ist ja noch halb voll" ist quark, da ist die Person schon dem Exitus sehr nahe da so starke Blutverluste praktisch nur durch Feuerwaffen oder Stiche in die Aorter etc. entstehen,

wenn ich im Sommer also draußen z.b. 9 Minuten auf meinen Bus warte bei 28° C im Schatten, ich bin auch im Schatten, dann benötigt mein Körper (permanent) etwas Energie um "alles" (auch den Körper selbst?) auf 37° C zu heizen... wenn ich jedoch in einem strengen Winter bei -17° C die selbe Zeit lang warte, liegt der Unterschied (37 - 28 = 9° C, -17° C und 37°C = 37 + 17 = 54 Grad Celsius), liege ich da falsch oder benötigt der Körper in dem Fall ein vielfaches an "Energie" (messen wir bei uns eben in Millionen Kalorien täglich, und um es leichter überschaubar zu machen ist 1kcal (kilo "calory"? = 1000 Kalorien) eben so abgeändert damit man bei 1200 "Kalorien" nicht von 1,2 Millionen reden muss,

wie ist es jedoch bei z.b. eben im Winter, sagen wir ich habe exakt 6 Liter Blut, 65-70% des restlichen Körpers sind Flüssigkeiten oder "Misch-Organe" (?) mit Wasser, Flüssigkeiten aller Art (Sekrete, Magensäure aber auch andere, "Verdaaungssäfte" etc), und das wird ja zwangsläufig auf 37°C (oder nah dran) hochgeheizt wenn mit jedem Herzschlag wie bei einer Pipeline die Pumpstation dem flüssigem Gut einen "Schub" gibt damit es die benötigte Menge in der Zeit schafft...

Wieviel Kelvin UND Kalorien (kcal oder normal?!) brauche ich um 10 Liter Körperflüssigkeit um 1 Grad zu erwärmen, 10 Kalorien? Kelvin?!

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