Woran erkenne ich eine Lungenentzündung?

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Lungenentzündungen können nicht nur sehr unterschiedlich verlaufen, auch die Symptome sind sehr verschieden, je nachdem, was die Erkrankung auslöst und wie ein Mensch darauf reagiert.

  1. Üblicherweise äußert sich eine Lungenentzündung durch plötzliches hohes Fieber, Schüttelfrost, Husten und eitrigen Auswurf. Außerdem atmen die Erkrankten schneller, und ihr Puls ist erhöht. Säuglinge leiden oft unter Husten, Trinkschwäche oder Schnupfen. Auch Kleinkinder bekommen Husten und haben zudem häufig einen schnellen Puls, sind blass und fiebrig.

  2. So genannte untypische Lungenentzündungen beginnen ähnlich wie eine Grippe, deshalb sind sie für einen Arzt schwerer zu erkennen. Am Anfang der Erkrankung haben die Patienten meist leichtes Fieber ohne Schüttelfrost und trockenen Husten. Manchmal leiden sie unter Atemnot sowie Kopf- und Gliederschmerzen.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/symptome/lungenentzuendung/symptome_aid_27232.html

Ich habe es überlebt ... habe ausser WikMedinite keine chem. Medikamente mehr genommen, sondern was pflanzliches namens Angocin ... es wurde von Tag zu Tag besser und nach ner Woche konnte ich schon wieder lachen :-) - (ohne husten zu müssen).

Sehr viele Antworten waren hilfreich. Ich wähle diese Antwort als Beste, weil sie mich am meisten beruhigt hat :-)

@casebumbase

Vielen Dank fürs goldene Sternchen!

Warum haben eigentlich so viele Menschen eine offenbar extrem stark ausgeprägte Abneigung gegen Ärzte? Oder liegt es eher an einer miserablen Körperwahrnehmung, das die Menschen selbst bei wochenlangen Beschwerden nicht zum Arzt gehen?

Meine Oma sagte immer "Meide den Arzt und du bleibst gesund!" - hat der erst mal was gefunden, hörts nicht mehr auf....

Meine Oma wurde 87 jahre alt....Ohne ständige Arztbesuche. sie hat vernüfntig gelebt, nicht geraucht, nur ab und an ein Gläschen getrunken und einen regelmäßigen Tagesablauf ohne viel Stress. Sie kannt eihre grenzen.

Ich will nicht sgen, das sie nie krank war, neben Erkältungen hatte sie vor allem oft mit Gallenkoliken zu tun. Aber auch die hat sie mit Diät u. ä. immer gut und ohne Arzt überstanden.

Ich kann Menschen durchaus verstehen, dass sie nicht gern zum Arzt gehen. Es kostet viel zu viel Zeit, meist ist man nachher nicht wirklich schlauer als vorher, weil die einen eh nicht aufklären was man hat und was das genau bedeutet, verschreiben irgendein Mittelchen zweifelhafter Anwendung und dann soll man sich trotzdem keine Sorgen machen. Und wenn es schlimm kommt, wird eine Krankheit diagnostiziert, die einem das ganze Leben kaputt macht. Ja, ich weiß, früh erkannt - Gefahr gebannt. Aber in einigen Fällen kann ich mir vorstellen, dass die Patienten lieber plötzlich tot umfallen würden als jahrzehntelang mit einer Krankheit zu leben, die einem die gute Laune und die Lebenslust nimmt...

@Kinderwerkstatt

Sorry, aber es geht hier um den Verdacht einer Lungenentzüngung !!!

auf jedenfall begib dich sofort zu deinem Hausarzt, der weiß besser rat,da er dir die nötigen Medikamente verschreibt,zur Absicherung mußt du dann zum Röntgen,wenn du allerdings schon ein viepen oder Geräusch beim Luft holen bemerkst ,wird es allerhöchste Zeit

Unwahrscheinlich, dass es eine Lungenentzündung ist. Wenn es blöd läuft kann es sich sich aber zu einer entwickeln.

Nach 2 Wochen hartnäckigem Husten mit Schmerzen und Fieber sollte man eigentlich schon mal auf die Idee kommen zum Arzt zu gehen...

Wick MediNait ist ein ganz ein fieser Medikamentencocktail, den ich niemandem empfehlen würde. Reine Symptombehandlung mit fragwürdigen Wirkstoffen. Und dazu noch Mucosolvan, was selbst schon eine Keule ist?

Ich an deiner Stelle würde regelmäßig Hustentee (Thymian, Spitzwegerich, ggf. noch Süßholz) trinken und viel Knochblauch, Zwiebel etc. essen. Und bei Schmerzen sparsam Ibuprofen. Damit sollte der Husten nach spätestens 3 Tagen unter Kontrolle sein. Da du ihn aber schon 2 Wochen rumschleppst würde ich zuallerst einen Gang zum Arzt empfehlen!

Es gibt einen ganz einfachen Test, ob es eine Lungenentzündung ist. Du gehst zum Arzt, lässt dich untersuchen und wenn der dann sagt "Lungenentzündung", dann ist es eine Lungenentzündung.

Starker Husten/Schluckbeschwerden nach Stimmbandlähmung?

Hallo Leute,

ich (M21) wurde vor 8 Tagen an der Halswirbelsäule operiert. Die OP ist soweit gut verlaufen, außer dass ich starken Husten und fürchterliche Schluckbeschwerden nach der Operation hatte.

Erst wurde vermutet, dass diese Probleme durch die Intubation kommen. Als nach Tagen allerdings keine Besserung auftrat, sollte ich in die HNO-Abteilung der Klinik. Dort sagte mir der Arzt nach einer Untersuchung(mit einer Sonde durch die Nase), dass mein linkes Stimmlippenband durch die OP gelähmt ist. Wird wohl wieder werden, allerdings braucht es seine Zeit und ich muss künftig zur Logopädie.

Nun bin ich seit einem Tag zu Hause und kann nur Joghurt, Suppe und dickflüssige Getränke zu mir nehmen, da ich mich sonst verschlucke. Aber am schlimmsten ist der Husten. Anfangs trat er noch mit eitrigem Auswurf auf, nun ist er eher trocken und gereizt (Auswurf habe ich trotzdem, allerdings eher farblos).

Der HNO-Arzt sagte mir, dass da keine Medikamente helfen würden. Am Montag gehe ich zum Hausarzt um mir die Logopädie verschreiben zu lassen.

Nun meine FRAGE: Hattet ihr das gleiche Problem schon mal? Helfen da wirklich keinerlei Medikamente(wenigstens gegen den Hustenreiz)d? Gibt es Tipps oder Tricks, die mir helfen könnten?

Ich bin was körperliche Probleme betrifft eigentlich hart im Nehmen, allerdings bin ich langsam mit meinen Kräften am Ende, da sich kaum Besserung zeigt. Ich will endlich wieder normal Essen/Trinken und vor allem den Reizhusten vertreiben.

Eine Lungenentzündung wurde übrigens ausgeschlossen, per CT/Röntgen. Fieber habe ich auch nicht. Allerdings liegt die Narbe quasi neben/über dem Kehlkopf, was das ganze noch etwas quetschen könnte.

Ich würde mich über jede Hilfe oder Antwort eurerseits wahnsinnig freuen!

Liebe Grüße

Tim

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